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Dark Destiny / Joy und Neél Bd.2

(14)
Hilflos musste Joy mit ansehen, wie Neél von ihren eigenen Leuten gefangen genommen und gefoltert wurde. Ihre grosse Liebe, all ihre Hoffnungen und Zukunftspläne zersplittern zu einem Scherbenhaufen, als sie schliesslich von Neéls Tod erfährt. Trotz ihrer unendlichen Trauer fasst Joy einen folgenschweren Entschluss: Sie will nicht länger zu Matthials Clan gehören. Also macht sie sich allein und schlecht ausgerüstet auf den Weg durch Bomberland und von feindlichen Clans besetztes Gebiet. Es ist eine Suche nach Antworten: Wie starb Neél? Und warum? Doch es ist auch eine Suche, an deren Ende Hoffnung steht. Hoffnung auf eine zweite Chance.
„Dark Destiny“ ist der letzte von zwei Bänden. Der Titel des ersten Bandes lautet „Dark Canopy“
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 464
Altersempfehlung 16 - 17
Erscheinungsdatum 18.03.2013
Serie Joy und Neél 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8390-0145-5
Verlag Script5
Maße (L/B/H) 222/159/51 mm
Gewicht 816
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 27.90
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Kundenbewertungen


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Dark Destiny
von NiWa aus Euratsfeld am 12.09.2015

Joy hat es geschafft. Sie ist raus aus der Stadt und zurück beim Clan. Allerdings lief alles ganz anders als erwartet. Ihren alten Clan gibt es in der gewohnten Form nicht mehr, Matthaniel hat sich zum herrschsüchtigen Anführer entwickelt und noch dazu musste Joy Néels Schmerzenschreie und die Nachricht... Joy hat es geschafft. Sie ist raus aus der Stadt und zurück beim Clan. Allerdings lief alles ganz anders als erwartet. Ihren alten Clan gibt es in der gewohnten Form nicht mehr, Matthaniel hat sich zum herrschsüchtigen Anführer entwickelt und noch dazu musste Joy Néels Schmerzenschreie und die Nachricht von seinem Tod ertragen. Aber wie genau ist Néel gestorben? Und wie soll sie weiterhin mit solchen Menschen zusammenleben, die in ihren Augen derart grausam sind? Da ringt sich Joy zu einer folgenschweren Entscheidung durch, sie verlässt den Clan um Antworten zu finden. Noch einmal hat mich Jennifer Benkau in den Bann dieser Dystopie gezogen. Auf der einen Seite sind die Percents, einst von Menschen durch Gentechnologie geschaffene Soldaten, auf der anderen Seite finden sich die Menschen, die sich entweder der grausamen Herrschaft der Percents fügen oder sich in Clans außerhalb der Stadtgrenze zusammenrotten, um zumindest einen letzten Funken menschlicher Würde zu bewahren. Und Mittendrin gibt es Joy und Néel, ein Mensch und ein Percent, die zueinander gefunden haben. In diesem Abschlussband versucht Joy ihren Platz zu finden. Sie kann nicht mehr bei Matthaniel und seinem Clan bleiben, andrerseits kommt sie alleine auch nicht wirklich zurecht. Daher macht sie sich in die Stadt auf, um dadurch den für sie richtigen Weg zu gehen. Wieder thematisiert Jennifer Benkau Rassismus, Ausgeschlossenheit und die Dummheit des menschlichen Wesens als Herdentier. Egal ob Percent oder Mensch, beiden Seiten fehlt im Rudel eine ordentliche Portion Menschlichkeit, der es in dieser Welt so dringend bedarf. Joys Geschichte ist für mich ein absolutes Dystopie-Highlight. Gemeinsam mit Joy erlebt man Höhen, Tiefen und einen Showdown, der mir den Atem genommen hat. Obwohl es sich dabei um Fiktion handelt, trägt diese Geschichte eine unumstößliche Wahrheit in sich, die mich dermaßen berührt, dass sie mich gerade durch aktuelle Hintergründe, wie zB die Flüchtlingswellen aus Syrien, nicht mehr los lässt und mir zum Nachdenken gibt. Das Ende hat einfach weh getan. Damit will ich nicht vorwegnehmen, wohin Joys Reise geht, weil man sich das meiner Ansicht nach niemals denken kann. Für mich ist es weder gut noch schlecht, es hat mich aber innerlich derart erschüttert, dass es mir sogar jetzt noch keine Ruhe lässt. Beim ersten Teil habe ich geschrieben, dass die Autorin eine düstere Zukunftsvision gezeichnet hat. Diesmal muss ich gestehen, dass diese Zukunft großteils schon der Gegenwart entspricht. Jennifer Benkaus Dark Canopy-Dark Destiny-Dystopie ist eine der besten Dystopien, die ich jemals gelesen habe. Es ist nicht einfach die Geschichte von Joy und Néel, sondern ein finsteres Bild von uns Menschen, wie wir schon immer gewesen sind und wahrscheinlich immer sein werden. Die Dilogie: 1) Dark Canopy 2) Dark Destiny

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Grandiose Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden am 17.03.2014

Da ich eben schon eine Rezension zu "Dark Canopy" abgegeben habe, möchte ich mich hier eher kurz halten. Der zweite Teil, der Dilogie, steht dem ersten Teil in nichts nach. Der Schreibstil bleibt spannend und mitreißend. Das Ende des Buches war für mich nicht abzusehen, ist aber, ohne zu viel... Da ich eben schon eine Rezension zu "Dark Canopy" abgegeben habe, möchte ich mich hier eher kurz halten. Der zweite Teil, der Dilogie, steht dem ersten Teil in nichts nach. Der Schreibstil bleibt spannend und mitreißend. Das Ende des Buches war für mich nicht abzusehen, ist aber, ohne zu viel verraten zu wollen, der Logik entprechend und in jedem Falle passend. Die Autorin bleibt glaubhaft und verliert sich auch in diesem zweiten Teil nicht in zu viel emotionalen Geplänkel. Sehr erfrischend! Die Charaktere handeln realistisch und es gibt wieder reichlich nicht abzusehende Wendungen, die die Geschichte spannend halten.

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Joy und Neél wieder vereint?
von Caro Bücherträume am 09.02.2014

Du gibst die Hoffnung nicht auf, egal, wie auswegslos die Situation auch sein mag... Joy ist vom Clan gerettet und Neél von diesem gefoltert wurde, fühlt Joy sich nicht mehr wohl dort. Sie kann ihre Clankameraden nicht mehr ansehen, ohne direkt an Neél zu denken, wie sie ihn misshandelt haben... Du gibst die Hoffnung nicht auf, egal, wie auswegslos die Situation auch sein mag... Joy ist vom Clan gerettet und Neél von diesem gefoltert wurde, fühlt Joy sich nicht mehr wohl dort. Sie kann ihre Clankameraden nicht mehr ansehen, ohne direkt an Neél zu denken, wie sie ihn misshandelt haben und ihn anschließen zum Handeln benutzt. Sie beschließt, ihren Clan zu verlassen und sich auf die Suche nach Antworten zu machen, sie kehrt in die Stadt zurück und versucht, ein neues Leben zu beginnen... Die Geschichte schließt mehr oder weniger zeitnah an seinen Vorgängerband an. Man trifft Joy und Neél in Matthials Clan an. Wenn man das Ende des ersten Bands noch in Erinnerung hat, weiß man sofort, was Sache ist. Nach und nach werden wichtige Elemente aus dem Vorgängerband wieder aufgegriffen, sodass man den Anschluss nicht verpasst. Schnell weiß die Geschichte den Leser zu fesseln. Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive von Joy und der Er-Perspektive von Neél aus der Vergangenheit. Der Wechsel findet nicht regelmäßig statt, aber man weiß sofort, wer der beiden Protagonisten spricht. Mir persönlich gefällt dieser Perspektivwechsel gut, denn so weiß man zeitgleich wie es Joy bei den Clans und Neél in der Stadt ergeht. Der Schreibstil der Autorin ist schmuckhaft und schön zu lesen. Man merkt, dass Frau Benkau mit Worten umgehen kann und weiß, wie man den Leser mit Worten einnehmen kann, da sie die Emotionen gut beschreiben kann. So merkt man gar nicht, wie schnell die Seiten dahinfliegen. Die Handlung spielt überwiegend in der Stadt, in der Percents und Menschen miteinander leben. Einige Handlungsschritte waren vorhersehbar oder man konnte zumindest ahnen, wie sich die Handlung entwickeln wird. Aber diese Vorhersehbarkeit hat dem Verlauf der Geschichte keinesfalls gestört, da es noch viele weitere Elemente gibt, womit man nicht zwangsläufig gerechnet hätte. So gibt es viele spannende Stellen, aber auch mal etwas ruhigere, sodass man nicht von einer spannungsgeladene Episode in die nächste überspringen muss. Genau diese Mischung macht das Buch zu einer schönen Geschichte. Beide Protagonisten haben mir gut gefallen, da sie trotz schwieriger Umstände stark bleiben und versuchen, das Beste aus ihrer Situation zu machen. Joy hat viel durchgemacht und ist gebrochen, ihr geht es nicht gut, besonders die Unsicherheit und das Tappen im Dunkeln um Neéls Befinden macht ihr zu schaffen. Auch das Leben in der Stadt engt sie ein, sie fühlt sich nicht wohl und ihr wird schnell klar, dass sie dort nicht ihr ganzes Leben verbringen kann... Nachdem Neél genesen ist und seine Arbeit als Hauptmann aufnehmen kann, scheint sein Leben wieder in die richtige Richtung zu laufen, aber er selbst hat noch nicht zu altem Selbstbewusstsein gefunden und ohne Joy fühlt sich das Stadtleben nicht richtig an. Doch sein Leben findet in der Stadt statt, er kann sich nicht vorstellen, woanders zu leben. Hat man mit einem großen Showdown auf den letzten Seiten des Buches gerechnet, so findet man diesen nicht in der Geschichte. Das Ende ist eher traurig, aber ebenfalls passt es zu der gesamten Geschichte.

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Schattige Zukunft mit sonnigen Helden
von Christina Weyers aus Kleve am 20.06.2013

Nach einem gemeinen Cliffhanger in „Dark Canopy“ geht es in „Dark Destiny“ endlich weiter. Im Gegensatz zum ersten Teil ist die Stimmung eher düster. Trauer, Wut und Verzweiflung stehen bei den Hauptcharakteren an der Tagesordnung. Doch durch kleine Hoffnungsschimmer auf jeder Seite, möchte man unbedingt wissen was Jennifer Benkau sich... Nach einem gemeinen Cliffhanger in „Dark Canopy“ geht es in „Dark Destiny“ endlich weiter. Im Gegensatz zum ersten Teil ist die Stimmung eher düster. Trauer, Wut und Verzweiflung stehen bei den Hauptcharakteren an der Tagesordnung. Doch durch kleine Hoffnungsschimmer auf jeder Seite, möchte man unbedingt wissen was Jennifer Benkau sich als nächstes ausgedacht hat. Die Charaktere sind sehr überzeugend und haben starke Eigenschaften und auch Macken, die sie menschlicher wirken lassen. Der Schreibstil ist schön verständlich und ehrlich, so dass man das Buch flüssig durchlesen kann. Besonders gefallen hat mir auch die überraschende Wendung am Ende. Dark Destiny ist auf jeden Fall für alle Fans von Dystopien zu empfehlen!

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Würdevoller Abschluss!
von Sharons Bücherparadies am 16.06.2013

Achtung: Wer den ersten Teil des Buches nicht kennt, sollte diese Rezension vielleicht nicht weiter lesen, denn es könnten Spoiler enthalten sein! Da, wo der erste Teil "Dark Canopy" endete, setzt hier der Zweite an. Neél wird noch immer festegehalten von Matthial und deren Clan und soll nun in ein... Achtung: Wer den ersten Teil des Buches nicht kennt, sollte diese Rezension vielleicht nicht weiter lesen, denn es könnten Spoiler enthalten sein! Da, wo der erste Teil "Dark Canopy" endete, setzt hier der Zweite an. Neél wird noch immer festegehalten von Matthial und deren Clan und soll nun in ein Waldlager gebracht werden. Joy durfte nach ihm sehen und ist einfach nur total verzweifelt. Als sie später dann von Matthial erfährt, dass Neél tot ist, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie trennt sich von allem, was sie hatte und begibt sich auf die Suche nach Antworten, wie und warum Neél gestorben ist. Wieder beginnt ein rasantes Abenteuer....wird sie finden, wonach sie sucht? Wie schon bereits erwähnt, knüpfte der letzte Band der Dilogie genau dort an, wo der erste Teil endete. Da ich die Bücher recht schnell hintereinander laß, war ich sofort wieder drin in der Geschichte rund um Neél und Joy. Man litt wieder mit ihr mit, als sie vom Tod erfuhr und war teilweise genauso verzweifelt und geschockt wie sie. Warum, weshalb wieso ausgerechnet Joys geliebter Neél? Die Story war wieder so spannend und abwechslungsreich gestaltet, wie auch der erste Teil. Ich war ab der ersten Seite des Buches einfach nur gefesselt und konnte das Buch nicht aus der Hand legen, doch kaum angefangen, da war es auch bald vorbei. Auch der gelungene, düstere Schreibstil konnte mich wieder sehr überzeugen. Es ging teilweise wieder zur Sache. Es wurde gekämpft und war blutig, so, wie man es schon aus dem ersten Band kannte. Da ich schon mehrere Rezensionen zum Buch gelesen hatte, wusste ich, dass das Buch ein Ende hat, was nicht jedem gefiel doch ich kann nur soviel sagen: Es hatte ein würdevolles Ende, was zur Story passte und ich konnte mich damit voll und ganz zufrieden geben. Ein richtiges "Happy End" ist es zwar nicht, aber es ist ein Ende, was eben passt! Davon darf sich aber gern jeder selber überzeugen! Die Charaktere waren mir, wie auch schon im ersten Band sehr sympathisch. Joy ist sehr über sich hinaus gewachsen, handelte und dachte erst nach, bevor sie etwas zum Ende bringt, doch merkte man hier wieder ihre Verzweiflung und auch Trauer. Auch mit Neél konnte man leiden. Hatte er wirklich seine große Liebe für immer verloren? Tja und Matthial? Er blieb mir weiterhin unsympathisch. Klar fragte ich mich oft: "Wars das? Ist es das jetzt gewesen"? Und ja, das ist es, es wird keinen weiteren Teil dazu geben! Dies ist zwar schade, da die Dilogie mit diesem Teil nun wirklich endete, aber es ist wie schon gesagt ein gelungenes Ende. Ich weiß, es war nicht das Erste und nicht das letzte Mal, dass ich diese beiden Bücher gelesen habe. Die Geschichte um Neél und Joy wird auch weiterhin in meinem Gedächtnis und Herzen bleiben. Und so freue ich mich schon auf die nächsten schönen Werke von Jennifer Benkau!! - Cover: 5/5 - Story: 5/5 - Schreibstil: 5/5 - Emotionen: 5/5 - Charaktere. 5/5 Gesamt: 5/5 Palmen http://sharonsbuecher.blogspot.de

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Der Kampf geht weiter...
von einer Kundin/einem Kunden am 13.04.2013

Joy ist zurück bei ihrem Clan. Nachdem sie beim Chivvy fliehen konnte und sie sich von Néel verraten fühlt, verkriecht sie sich vor der sich verändernden Welt. Die Clans sind voller Hass gegen die Percents, und als Joys Jugendfreund und jetziger Clanführer Matthial Nèel gefangen nehmen kann, muss Joy... Joy ist zurück bei ihrem Clan. Nachdem sie beim Chivvy fliehen konnte und sie sich von Néel verraten fühlt, verkriecht sie sich vor der sich verändernden Welt. Die Clans sind voller Hass gegen die Percents, und als Joys Jugendfreund und jetziger Clanführer Matthial Nèel gefangen nehmen kann, muss Joy mit an hören, wie der Percent von dem Jungen, der früher so gegen Gewalt war, gefoltert wird. Trotz ihres Streits ist sie völlig außer sich, als Matthial ihr mitteilt, dass Néel gestorben ist. Während Joy trauert, kehrt Nèel schwer verletzt, innerlich wie äußerlich, in die Stadt zurück. Doch während Nèel von allen verachtet wird und in Selbstmitleid badet, wird die Situation zwischen Rebellen und Percents immer brenzliger… Ein großartiger Abschluss dieses Zweiteilers. Auch wenn die Geschichte nicht wirklich ein Happy End hat, ist die Begeisterung für diese Dystopie ungebrochen und man hat das Gefühl, dass dieser Roman das perfekte Ende hat, passend zum Stil der Autorin und den Protagonisten. Absolut klasse!

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Einfach perfekt!
von Lielan am 02.04.2013

Jennifer Benkau hat sich durch ihre dystopische Dilogie direkt in mein Herz geschrieben. Nicht nur ihr unglaublicher Ideenreichtum, sondern auch ihre liebevoll ausgearbeiten Charaktere, die ein Eigenleben entwickeln und sehr real wirken überzeugen in diesen Büchern. Sie hat einen grandiosen, anschaulichen Schreibstil und versteht es den Leser in ihre Welt... Jennifer Benkau hat sich durch ihre dystopische Dilogie direkt in mein Herz geschrieben. Nicht nur ihr unglaublicher Ideenreichtum, sondern auch ihre liebevoll ausgearbeiten Charaktere, die ein Eigenleben entwickeln und sehr real wirken überzeugen in diesen Büchern. Sie hat einen grandiosen, anschaulichen Schreibstil und versteht es den Leser in ihre Welt zu ziehen und dort fest zu halten. Auch wie schon beim ersten Buch, hatte ich trotz hoher Seitenzähl (die Bücher zählen beinahe schon zu der Wälzerkategorie), konnte ich es nur für kleine Pipi-Pausen auf Seite legen. Diese intelligente, spannende Handlung um die Protagonistin Joy ist fesselnd und begeistert wirklich jeden Dystopien-Fan. Jennifer Benkau benutzt viele Metaphern, die den Text wundervoll ausschmücken. Doch diese verkomplizieren den Schreibstil überhaupt nicht, denn dieser ist klar verständlich. Sie hat mich mehrfach fast in den Wahnsinn getrieben, denn ich bin ein sehr neugieriger Leser, aber die Handlung lässt sich alle Zeit der Welt, was das Aufklären von Situationen angeht. Vom ersten bis zum letzten Wort klebt der Leser förmlich an den Wörtern des Buches und wird erst aus Joys atemberaubender, düsteren, außergewöhnlichen, Gefühlsgeladener Welt entlassen, sobald die letzte Seite ausgelesen ist und selbst dann fällt es dem Leser schwer emotional los zu lassen. Der Leser trifft in "Dark Destiny" auf alte Bekannte und neue Gesichter. Für micht fühlte es sich beinahe an wie ein Aufeinandertreffen alter Freunde. Direkt fühlte ich mich wohl in ihrer Nähe und war froh wieder neue Geschichten und Abenteuer mit ihnen zu erleben. Jeder Charakter ist facettenreich und liebevoll ausgearbeitet. Besonders ans Herz gewachsen ist mir Joy. Ich kann mich zwar absolut nicht mit ihr identifizieren, aber als gute Freundin hätte ich sie gerne an meiner Seite. Joy würde alles für ihre Freunde tun. Sie ist ein sehr starker Charakter und hat auch einen besonders starken Dickkopf. Ihre Art hat mir mehrfach die Tränen in die Augen getrieben und zwar nicht nur vor Spannung und Angst- und Trauerzuständen, sondern größtenteils aufgrund ihres Humors. Naja zu Neél brauche ich nicht mehr wirklich viel schreiben, außer, dass ich ihn liebe. Lernt ihn kennen, er ist der absolute Buchtraumprinz. Ja, ich werde Joy und Neél sehr vermissen, aber vielleicht, nein, GANZ BESTIMMT, sieht man sich irgendwann wieder! Spannungstechnisch fehlte absolut nichts. Mitfiebern, zittern, weinen, erleichtert aufatmen ist Alltagssituation beim Lesen dieses Werkes. Ich weiß nicht wie viele unzählige Taschentücher ich verbraucht habe während des Lesens, eigentlich müsste ich diese Jennifer in Rechnung stellen. Viele unvorhersehbare Überraschungen werden dem Leser geboten, sodass manche Münder offen stehen und sich nicht mehr so leicht schließen lassen, weil die nächste Überraschung schon im nächsten Abschnitt lauert. Auch Humor fehlt keinesfalls, denn besonders Joy und Neél gefällen mir aufgrund ihrer sehr ironischen und sarkastischen Art und Weise. Ich kann Jennifer Benkau nur gratulieren, denn auch mit dem zweiten Buch hat ihre schreiberische Leistung keinesfalls nachgelassen und sie hat absolut meinen Nerv getroffen.

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Nein, bitte sei nicht vorbei!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2013

Selten ist mir eine Rezension soooooo schwer gefallen, obwohl mir das Buch soooooooo super gut gefallen hat. Dark Destiny ist einfach ein großartig, jedes Wort versuchte ich zu genießen. Diese Dystopie hebt sich grandios ab und es gibt kaum ein Buch das mich SO lange wach gehalten hat, auch nach dem... Selten ist mir eine Rezension soooooo schwer gefallen, obwohl mir das Buch soooooooo super gut gefallen hat. Dark Destiny ist einfach ein großartig, jedes Wort versuchte ich zu genießen. Diese Dystopie hebt sich grandios ab und es gibt kaum ein Buch das mich SO lange wach gehalten hat, auch nach dem Lesen. Neél und Joy sind faszinierende Charaktere und die Story ist spektakulär und unbeschreiblich. Wirklich: Mir fehlen die Worte. Ich hoffe so sehr dass Frau Benkau sich ein Herz fasst und die Geschichte um Joy und Neél weiter führt. Ich würde mich jedenfalls freuen! (biiiiiiitteeeee!!!) Ein Buch das sich in die Reihe meiner Lieblingsbücher ganz oben einfindet! ;) 1. Teil: Dark Canopy

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begeisternd, schockierend, aufwühlend
von Favola am 19.03.2013

Kennt ihr das Gefühl, ein Buch sorgsam Stück für Stück einzuteilen, obwohl ihr es am liebsten in einem Stück verschlingen würdet? Kennt ihr die Angst vor den nächsten Seiten, das beklemmende Gefühl, weil ihr der Autorin alles zutraut? Kennt ihr die aufkommende Leere, weil etwas bald zu Ende sein wird? Wenn nicht,... Kennt ihr das Gefühl, ein Buch sorgsam Stück für Stück einzuteilen, obwohl ihr es am liebsten in einem Stück verschlingen würdet? Kennt ihr die Angst vor den nächsten Seiten, das beklemmende Gefühl, weil ihr der Autorin alles zutraut? Kennt ihr die aufkommende Leere, weil etwas bald zu Ende sein wird? Wenn nicht, dann habt ihr "Dark Canopy" und "Dark Destiny" noch nicht gelesen . . . . Wer jedoch den ersten Teil von Jennifer Benkaus Dilogie auch gelesen hat, wird sich genau wie ich die Fortsetzung herbeigesehnt haben. Und weil ich unter keinen Umständen zuviel verraten möchte, werde ich gar nicht gross auf den Inhalt eingehen. Nach der Folter von Neél und seiner Todesnachricht merkt Joy, dass sie nicht mehr im Rebellenlager bleiben kann. Die Zeit in der Stadt, die Zeit mit Neél hat sie so stark verändert, dass sie sich total fehl am Platz vorkommt und ihre "alte Familie" verlässt. Joy ist ein toller Charakter. Sie hat Ecken und Kanten und nicht jeder freundet sich sofort mit ihr an. In "Dark Destiny" ist sie jedoch viel sensibler und auch wenn sie ab und zu immer noch unüberlegt handelt, hat sie sich stark weiterentwickelt, ist reifer geworden. Und sie ist zu bewundern: Obwohl ihr kaum etwas geblieben ist, siegt immer ihr innerer Wille, die gnadenlose, knallharte Kämpferin lässt sich nicht unterkriegen und klammert sich an jeden Hoffnungsschimmer - denn ehrlich gesagt ist das das einzige, was ihr noch geblieben ist: Hoffnung und ihre Erinnerungen. In "Dark Destiny" herrscht noch eine düstere Atmosphäre. Joys Verzweiflung ist regelrecht greifbar. Trauer, Wut, ausschliesslich negative Gefühle schlagen vor allem zu Beginn gebündelt über uns zusammen. Jennifer Benkau hat es wieder geschafft, mich von der ersten Seite an zu fesseln. Sie schreibt so intensiv und dicht, dass ich kaum wagte durchzuatmen. Ich traue ihr als Autorin so viel zu . . . so dass ich bei jedem Umblättern eine Katastrophe, ein Unglück erwartete, so dass ich als Leser wohl genau so viel litt wie die Protagonisten. "Dark Destiny" ist definitiv ein Buch, das keinen kalt lässt. Tja und das Ende . . . was soll ich dazu sagen? Alles kommt anders als man denkt und auch wir Lesern klammern uns an die Hoffnung. Und für mich ist es hohe Kunst, dass ich mit diesem Ende diese aufwühlende Geschichte doch einigermassen zufrieden schliessen kann. Klar habe ich mir etwas anderes erwünscht, aber es passt einfach und ist in sich schlüssig. Noch nie habe ich mich mit einer Rezension so schwer getan. Auf der einen Seite möchte ich so vieles los werden und auf der anderen Seite ist mein Kopf einfach leer gefegt. Dark Destiny hat mich sprachlos zurückgelassen. Fazit: Der Buchmarkt wird seit einiger Zeit von Dystopien überschwemmt. Doch Jennifer Benkaus Dilogie hat es geschafft, sich von der breiten Masse abzuheben. "Dark Destiny" und "Dark Canopy" überzeugen, begeistern, schockieren und wühlen auf. Diese zwei Bücher möchte ich jedem ans Herz legen, doch seid gewarnt, es wird nicht einfach.

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packendes Finale einer herausragenden Dilogie
von mithrandir am 12.03.2013

Nachdem mich die Autorin bereits mit ihrem ersten Teil "Dark canopy" unheimlich gefesselt hat, mußte ich feststellen, dass "Dark destiny" dem in nichts nachsteht. Im Gegenteil hatte ich eher das Gefühl, dass Jennifer Benkau hier sogar noch einen d´raufgesetzt hat und mich mit ihrer wohldurchdachten Handlung und ihrem klaren... Nachdem mich die Autorin bereits mit ihrem ersten Teil "Dark canopy" unheimlich gefesselt hat, mußte ich feststellen, dass "Dark destiny" dem in nichts nachsteht. Im Gegenteil hatte ich eher das Gefühl, dass Jennifer Benkau hier sogar noch einen d´raufgesetzt hat und mich mit ihrer wohldurchdachten Handlung und ihrem klaren Schreibstil tief in die Geschichte mit hineingezogen hat. Dabei sind ihre Beschreibungen so bildhaft, dass ich das Gefühl hatte, alles gemeinsam mit Joy mitzuerleben. Ich habe mich auf die Fortsetzung wahnsinnig gefreut und konnte auch schnell wieder beim Lesen eintauchen. Der Band beginnt dort, wo der letzte geendet hat. Die liebgewonnenen Charaktere haben nichts von ihrer Ausstrahlung eingebüßt, sondern haben im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durchzogen, die beim Lesen deutlich spürbar wird. Während der erste Band noch nahezu gänzlich aus der Sicht von Joy in der Ich-Form geschrieben ist, hat die Autorin nun noch die Sichtweise von Neél in der dritten Person mit einfließen lassen, die sich regelmäßig mit der von Joy abwechselt. Das ist sicher dem Umstand geschuldet, dass die beiden Protagonisten nun nicht mehr alles gemeinsam erleben, sondern getrennt mit ihrem Schicksal fertigwerden müssen. Dies ermöglicht aber auch einen tieferen Einblick in Neéls Leben, der mit sehr gefallen hat. Joy und Neél sind keine Superhelden, sondern Produkte ihres Umfelds. Stets mußten sie sich beweisen, entweder um ihren Platz im Clan zu erhalten oder um die Wünsche ihres Mentors zu erfüllen. Doch sie machen verständlicherweise auch Fehler und sie sind verletzlich und doch haben sie neben einem sehr starken Freiheitsgefühl, einen Überlebenswillen, der sie vorantreibt. Das habe ich insbesondere bei Joy immer sehr bewundert. Ihre Handlungen habe ich stets als sehr realistisch empfunden und ich glaube, gerade deswegen fühlt man sich mit ihr auch so sehr verbunden. Die Beschreibungen von Jennifer Benkaus dystopischen Szenarios regen zudem zum Nachdenken an, zumal sie nicht wirklich weit von unserer Realität entfernt zu liegen scheinen. Toleranz und Respekt sind hier zwei hochgeschätzte Güter, die leider viel zu oft mit Füßen getreten werden, doch leider gibt es auch in unserer Welt sehr viele Beispiele dafür. "Dark destiny" hat mich mit einem Ende überrascht, das ich in dieser Form nicht erwartet habe, obwohl es im Nachhinein gesehen das einzig mögliche und richtige war. Es passt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge, denn hier bleibt sich ein jeder treu. Jennifer Benkau hat dabei ein bewundernswertes Gespür für ihre Charaktere, das sie bereits in ihren vorherigen Romanen unter Beweis gestellt hat. Ich bin und bleibe ihr Fan und freue mich jetzt schon ihr nächstes Werk. Fazit: "Dark Destiny" ist das packende Finale einer Dilogie von Jennifer Benkau, das mich berührt hat, wie kaum ein anderes. Der bildhafte Schreibstil, die realitätsnahe Handlung und die stimmigen Charaktere erzeugen beim Lesen eine Atmosphäre, die unvergleich ist und, die mich alles um mich herum vergessen lassen hat. Ich fühlte mich als Teil dieser Dystopie, die für mich etwas ganz Besonderes ist und spreche für alle Fans dieses Genres eine ganz klare Leseempfehlung aus.

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düstere Fortsetzung
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 14.06.2013

Buchinhalt: Joy kehrt ihrem bisherigen Leben den Rücken, nachdem Neél, das Faustpfand und ausgetauscht an die Percents, scheinbar zu Tode kam. Sie schlägt sich durch die Wildnis, auf der Suche nach dem wahren Grund für Neéls Ende. Die Suche führt Joy schließlich in die Stadt, denn bei den Clans fühlt... Buchinhalt: Joy kehrt ihrem bisherigen Leben den Rücken, nachdem Neél, das Faustpfand und ausgetauscht an die Percents, scheinbar zu Tode kam. Sie schlägt sich durch die Wildnis, auf der Suche nach dem wahren Grund für Neéls Ende. Die Suche führt Joy schließlich in die Stadt, denn bei den Clans fühlt sie sich nicht mehr heimisch – keiner versteht, was sie an dem Percent (und somit Feind) Neél gefunden hat. Wirklichen Lebensmut kann Joy nicht mehr finden. Joy kann nicht loslassen – eine einzige Frage treibt sie um: warum ist Neél gestorben? Gibt es überhaupt noch Hoffnung? Persönlicher Eindruck: Nahtlos an den Cliffhanger aus Teil 1 schließt die Handlung von „Dark Destiny“ an und man kann den Inhalt eigentlich nicht wiedergeben, ohne eine ganz wesentliche Tatsache vorab zu verraten. Man fragt sich als Leser, warum und ob die Autorin denn ihren männlichen Protagonisten hat sterben lassen und somit wird Joys Suche nach Antworten auch die des Lesers. Die Gefühlswelt von Joy als weiblicher Hauptperson wird gekonnt, nachvollziehbar und mit Tiefgang geschildert, man fiebert, leidet und hofft im Laufe der gesamten Handlung mit und wird schon nach wenigen Seiten in den Roman eingesogen. Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, sind die ständigen Perspektivwechsel. Einerseits deckt die Autorin so alle Erzählebenen ab, andererseits ist der Stil auch gewöhnungsbedürftig. Auch im Gesamtplot fehlte mir oftmals das Spritzige, Flüssige, das ich aus dem ersten Band gewöhnt war. Schade – denn die Messlatte hing sehr hoch. Die Dystopie ist generell sehr düster gehalten und ein gewisses „depressives Flair“ kann man nicht abstreiten, doch Action und Spannung machen es wieder wett, wenngleich der zweite und abschließende Band der Dilogie nicht wirklich an die Qualität des ersten heranreicht. Unbestritten gibt’s einige Längen, die ich verglichen mit Band 1 nicht erwartet hätte – ebenso fehlte es mir an Tiefgang in der Liebesgeschichte Joy – Neél (wobei ich ja nichts verraten möchte). Alles in allem eine durchaus gute Fortsetzung mit einigen Schwächen – doch wer Teil 1 schon kennt, muß es gelesen haben. Eine düstere und an manchen Stellen auch blutige Dystopie, die sich meiner Meinung aber nicht unbedingt als Einstieg in dieses Genre eignet.

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Dark Destiny
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 22.05.2013

Ich war zwar nicht so begeistert vom ersten Teil, wie die Mehrheit der Leser von „Dark Canopy“, doch hat am Ende des Buches doch die Neugier gesiegt, den zweiten Teil zu lesen. Joy lebt wieder bei den Rebellen, allerdings fühlt sie sich nicht wohl. Ihre Gedanken kreisen nur um Neél,... Ich war zwar nicht so begeistert vom ersten Teil, wie die Mehrheit der Leser von „Dark Canopy“, doch hat am Ende des Buches doch die Neugier gesiegt, den zweiten Teil zu lesen. Joy lebt wieder bei den Rebellen, allerdings fühlt sie sich nicht wohl. Ihre Gedanken kreisen nur um Neél, der an die Percents ausgetauscht wurde. Als Joy von Neéls Tod erfährt, bricht für sie eine Welt zusammen und sie will nur noch eines: Wissen, warum er sterben musste. Sie macht sie auf in die Stadt um Antworten zu erlangen und hegt eine weitere Hoffnung: Kann sie fliehen und ein neues Leben in einem anderen Land beginnen? Doch sie braucht Hillfe. Mir hat der zweite Teil besser gefallen, auch wenn Joy und Neél immer mehr in Selbstmitleid zerfließen und nichts gegen ihrer Situation unternehmen. Insgesamt wirkt die Geschichte sehr düster, Joy und Neèl sind durch ihre mehr als angespanntes Leben gereift und auch der Umgang zwischen Menschen und Percents ist gereizter und teilweise sehr emotionaler geworden Gerade Joy hat sich in meinen Augen zu einem ganz anderen Menschen entwickelt. Ihr Denken und ihr Handeln unterscheidet sich sehr zu dem der Rebellen und manchmal könnte man meinen, sie sei jetzt eher eine Percent, obwohl es Percent-Frauen gar nicht gibt. Neél war für mich zu Anfang ein richtiges Weichei, doch im Laufe der Geschichte habe ich meine Meinung geändert. Der kann nicht anders, sein Handeln ist vorbestimmt und entspricht eben seiner Natur. Im letzten Drittel des Buches nimmt die Geschichte eine große Wendung für alle Beteiligten, die dann am Ende auch den Anfang des Buches, den Prolog, erklärt. Denn beim Lesen des Prologs war ich etwas verwirrt, hatte aber gehofft, dass dies noch aufgelöst wird. Die Story endet nicht mit einem Happy End, was ich eigentlich gar nicht so schlecht finde. Es ist mal was anderes und ich finde auch, dass das Ende gar nicht mal so schlecht gelöst ist. Es ist stimmig und passt auch zu den Charakteren der Protagonisten. Ich hatte das Gefühl, dass auch die Autorin mit Schreiben des Buches in ihrer Geschichte gereift ist und sich auch mehr in die Charaktere hineinversetzen konnte. Dies hatte mir im ersten Band etwas gefehlt. Fazit: Ein düster-depressives Buch über eine Zukunft, die sich keiner so recht vorstellen will.

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Der zweite und voraussichtlich letzte Band...
von Franziska Beier aus Coburg am 08.04.2013

Am Anfang standen lange Überlegungen, was denn nochmal im ersten Band vorkam, wie es aufhörte und wo sich die Personen jetzt eigentlich befinden. Das war für mich ein großer Nachteil. Ich weiß nicht, ob das an meinen geistigen Fähigkeiten liegt, oder ob es auch anderen so ging;-) Doch wenn... Am Anfang standen lange Überlegungen, was denn nochmal im ersten Band vorkam, wie es aufhörte und wo sich die Personen jetzt eigentlich befinden. Das war für mich ein großer Nachteil. Ich weiß nicht, ob das an meinen geistigen Fähigkeiten liegt, oder ob es auch anderen so ging;-) Doch wenn man diesen Punkt geschafft, beziehungsweise erfolgreich ignoriert hat, kann man sich genau wie beim ersten Band auf eine tolle Geschichte freuen. Und obwohl es keinen dritten Band geben wird, ist dieser Zweiteiler absolut lesenswert!

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4,5 Sterne! Grandiose Fortsetzung mit bitterem Nachgeschmack
von Amelie am 19.03.2013

Ich habe das Buch schon vor Tagen beendet, konnte mich aber nicht wirklich dazu durchringen eine Rezension dazu zu schreiben. Das Problem: Ich muss mich damit konfrontieren, dass mir das Ende leider nicht so gefallen wollte wie ich mir das gewünscht hätte. Aber dazu später mehr. Dark Destiny ist genauso... Ich habe das Buch schon vor Tagen beendet, konnte mich aber nicht wirklich dazu durchringen eine Rezension dazu zu schreiben. Das Problem: Ich muss mich damit konfrontieren, dass mir das Ende leider nicht so gefallen wollte wie ich mir das gewünscht hätte. Aber dazu später mehr. Dark Destiny ist genauso voller Verzweiflung, voller Hoffnung, voller Spannung und voller berührender Szenen wie Dark Canopy. Jedes Wort verzaubert, schockiert und reißt den Leser mit in Joys Verzweiflung, in ihre Hoffnung Neel doch noch einmal sehen zu dürfen, in die Möglichkeit, dass die doch noch ihr Happy End finden... Es ist genau das, was ich mir erhofft hatte. Die Charaktere sind einfach bezaubernd und ich habe jede Seite des Romanes genossen. Besonders gut hat mir hier gefallen, dass man das alles endlich aus einem weiteren Blickwinkel betrachtet, man erfährt, wann es spielt und auch wo. Man erfährt, dass der Ort, an dem Joy und Neel ihr Leben verbracht haben, nicht das System aufweist, das im Rest der Welt vorherrschend ist. Dass es Orte auf der Welt gibt, in denen die Menschen nicht mehr von den Percents unterdrückt werden und dass die Welt einer friedlichen Zukunft entgegen strebt. All das konnte mich völlig faszinieren. Natürlich ist auch die Suche nach den Antworten auf die Fragen um Neels Tod sehr berührend. Man weiß zwar ohnehin, dass er nicht tot sein kann (entschuldigt bitte den Spoiler, aber das kommt schon relativ früh in der Geschichte ans Licht, von daher hoffe ich, ihr werdet es mir verzeihen), aber ihre Verzweiflung ist doch spürbar. Und dann dieser Moment, als sich die beiden wiedersehen und diese Phase, in der sie zusammen sind und man glaubt, dass sie endlich, ENDLICH auf dem richtigen Weg sind vollkommen glücklich zu sein. Nun, bei Jennifer Benkau weiß man ja nun einmal, dass solche Momente sehr kostbar sind, da sie sehr schnell enden. Und was präsentiert sie uns? Krieg. Auch hier sind dort wieder so atemberaubend geschriebene Szenen mit dramatischen Elementen, bei denen es aber auch immer um mehr geht. Ich liebe diese Art von Geschichten. Jennifer Benkau erzählt nicht nur von Joy und Neel, nicht nur von den Percents, sie erzählt vom ureigenen Wesen der Menschen, von dem, was uns bewegt, was uns antreibt. Sie schafft eine Geschichte, die etwas tiefgehendes ausdrückt. Und genau das liebe ich so sehr daran! Nun, irgendwann muss ich ja doch zu diesem Teil kommen, so lange ich das auch hinausgezögert habe. Das Ende. Leider war das für meinen Geschmack viel zu offen, obwohl es genauso wunderschön geschrieben war wie der Rest der Geschichte FAZIT Schreibstil: 5 Sterne Charaktere: 5 Sterne Spannung: 5 Sterne Emotionale Tiefe: 5 Sterne Humor: 3,5 Sterne Originalität: 5 Sterne Ein genialer abschließender, sehr spannender Teil, dem ich nur zu gerne die volle Punktzahl geben würde, es aber aufgrund des Endes und vor allem der unbeantworteten Fragen einfach nicht kann. Liebe Frau Benkau, warum nicht einfach doch noch eine Fortsetzung schreiben, dann bekäme dieser Teil alle Sterne dieser Welt von mir!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Großartiges Lesefutter.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Da der zweite Teil für mich nochmal besser als der erste ist, bekommt er definitiv 5 Musen. Düster, packend und durch die tollen Charaktere echt gut aufgestellt! Viel Spaß damit.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Kurz gefasst: "Dark Destiny" wiegt den Leser in Hoffnung und lässt ihn dann rasant aus seinen hoffnungsvollen Träumen erwachen. Toll und absolut lesenswert umgesetzt!

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von Luisa Heduschke aus Eisenach am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Noch ernstere Weiterführung zum ersten Teil, die noch detaillierter auf die gesellschaftlichen Umstände eingeht. Hätte noch Potenzial für einen weiteren Teil.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Fortsetzung des ersten Bandes und knüpft direkt an die Geschichte an, war jedoch anders als erwartet.

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