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Das Atlantis-Gen

Roman

(10)
Wie wurden wir eigentlich zur Krone der Schöpfung?


Vor 70.000 Jahren stand die Menschheit vor der Auslöschung ... Doch ein unerklärlicher Entwicklungssprung setzte den Homo sapiens an die Spitze der Evolution ... Nach geheimen Erkenntnissen liegt der Schlüssel hierfür im Atlantis-Gen, dem Vermächtnis der atlantischen Hochkultur ... Der mysteriöse Grosskonzern Immari ist auf der Suche nach diesem Gen ... Das Ziel: ein neuer Typus Mensch ... Dafür beschwört Immari eine globale Katastrophe unvorstellbaren Ausmasses herauf ... Nur die Geheimorganisation Clocktower kennt diesen fatalen Plan ... Als in der Antarktis ein Höhlenlabyrinth aus atlantischer Vorzeit gefunden wird, beginnt der Kampf um die Zukunft der Menschheit!


Portrait
A.G. Riddle wuchs in North Carolina auf. Zehn Jahre lang beschäftigte er sich damit, diverse Internetfirmen zu gründen und zu leiten, bevor er sich aus dem Geschäft zurückzog. Seitdem widmet Riddle sich seiner wahren Leidenschaft: dem Schreiben. Seine Atlantis-Trilogie ist in Amerika schon jetzt ein Phänomen. Riddle lebt in Parkland, Florida.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 640, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641154080
Verlag Heyne
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Gestern – Heute – Morgen
von YBAG am 10.07.2015

? hat uns die Vergangenheit eingeholt ? was erwartet uns ? Atlantis lebt ? ? ? dies mag der/die werte Leser/In für sich entscheiden. Ein mit sehr viel Tempo und Spannung geschriebener 1. Teil einer Trilogie, der für mich das Interesse geweckt hat nach dem ?wie geht es weiter ?? Ich... ? hat uns die Vergangenheit eingeholt ? was erwartet uns ? Atlantis lebt ? ? ? dies mag der/die werte Leser/In für sich entscheiden. Ein mit sehr viel Tempo und Spannung geschriebener 1. Teil einer Trilogie, der für mich das Interesse geweckt hat nach dem ?wie geht es weiter ?? Ich freue mich schon auf die beiden weiteren Folgeromane des Autors A. G. Riddle

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Science Fiction - wo bist du? ;-)
von PischtiHu am 07.07.2015

Das Atlantis-Gen ist der erster Teil einer Trilogie von A. G. Riddle und scheit sein erstes Werk zu sein. Für mich war wichtig, dass ich trotz der vielen Vorschusslorbeeren von jenseits des Atlantiks, nicht mit zu hohen Erwartungen das Buch begonnen hatte. Ich habe weder einen Carlos Rasch ... Das Atlantis-Gen ist der erster Teil einer Trilogie von A. G. Riddle und scheit sein erstes Werk zu sein. Für mich war wichtig, dass ich trotz der vielen Vorschusslorbeeren von jenseits des Atlantiks, nicht mit zu hohen Erwartungen das Buch begonnen hatte. Ich habe weder einen Carlos Rasch noch einen Dan Braun oder auch Frank Schätzing erwartet, und das war auch gut so. Das wäre dann der falsche Maßstab. Ich glaube das Buch ist doch eher Unterhaltungsliteratur. Über den Inhalt will ich eigentlich nicht viel mehr sagen als schon in der Beschreibung bekannt gegeben wird. Das Buch ist von der Struktur her in drei Teile gegliedert. Der erste Teil wirkt sehr rasant. Es wird mit sehr kurzen Kapitel und rasch wechselnden Handlungssträngen begonnen. Für mich war dieser sehr schnelle und ofte Szenenwechsel doch sehr anstrengend. Kaum hat man sich wieder in einen Handlungsstrang hineingelesen schon kommt ein ganz anderer. Im Film sind kurz geschnittene Szenenwechsel ja noch ganz nützlich, aber im Buch bringen die meiner Meinung nach nicht den gewünschten Effekt. In diesem Teil sterben dann schon einmal sehr schnell ein paar Leute. Von SiFi ist da eigentlich noch nichts zu bemerken. Eine Hauptfigur kristallisiert sich noch nicht wirklich heraus. Jedoch werden schon hier, wie auch im weiteren Verlauf des Buches, gerne die gebräuchlichen Stereotype herangezogen. Der Mann der doch immer das weibliche (eigentlich intelligente) Dummerchen aus dem übelsten Schlamassel befreien kann und dabei auf mich schon fast wie ein Superheld wirkt. Er ist einfach nicht tot zu kriegen ;-) . Der zweite Teil des Buches wird dann doch etwas besinnlicher und mit deutlich weniger Aktion beladen werden Handlungszusammenhänge nun deutlich. Ein Tagebuch spielt hierbei eine bedeutende Rolle. Pö á pö werden nun durchaus geläufige Verschwörungstheorien in die Handlung integriert. Ob nun der 11. September, Die Nazis in der Antarktis oder auch die Spanische Grippe alles wird in einen scheinbaren Zusammenhang gebracht. Der dritte Teil des Buches wird dann wieder etwas fulminanter und das Tempo nimmt wieder deutlich zu. Vieles klärt sich auf einmal auf. Altbekannte Handlungspartner erscheinen auf einmal im neuen Licht. Personen bekommen neuen Namen, die schon einmal getragen hatten. Für meinen Geschmack kommt dann auch ab der Hälfte des dritten Teiles etwas Science Fiction durch. Schön dabei das verwendete Zeitparadoxon, das erst einige Handlungsverläufe ermöglicht und "historische" Zusammenhänge erklärt. Den obligatorisch Cliffhanger an Ende des Buches kann man wirklich verschmerzen. Ich fühlte mich insgesamt gesehen beim lesen des Buches gut unterhalten und freue mich schon auf die beiden weiteren Teile.

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Furioses Buch mit Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 10.07.2015

Das Buch "Atlantis-Gen" ist ein rasantes Spionage-Science-Fiction-Buch mit viel Feuerwerk. Die Protagonisten werden von einer Szene zur nächsten gescheucht und kämpfen immer wieder ums Überleben. Das ganze Spektakel wird durch sehr kurze Kapitel unterstützt. Häufige Szenenwechsel und kurze Dialoge ohne Ausschweifungen sind die Folge. Lediglich in der Mitte des Buches... Das Buch "Atlantis-Gen" ist ein rasantes Spionage-Science-Fiction-Buch mit viel Feuerwerk. Die Protagonisten werden von einer Szene zur nächsten gescheucht und kämpfen immer wieder ums Überleben. Das ganze Spektakel wird durch sehr kurze Kapitel unterstützt. Häufige Szenenwechsel und kurze Dialoge ohne Ausschweifungen sind die Folge. Lediglich in der Mitte des Buches sind einige längere Kapitel, welche die Hintergründe in Form von Tagebucheinträgen erzählen. Wie ein Tagebuch lesen sich die Einträge aber nicht, zu Detailreich und genaue Dialogmitschnitte schreibt wohl kaum jemand in sein Tagebuch. Dies ist aber dank der tollen Geschichte, welche in diesem Band aufgebaut wird (es folgen noch zwei Bände) verschmerzbar. Die Figuren in diesem Buch finde ich dagegen zu flach. Sie haben es nicht geschafft mich mitzureißen und mit den Figuren mitzufühlen. Man hat das Gefühl das der Autor zu sehr damit beschäftigt war, die Geschichte zu erzählen. Die Figuren laufen wie Roboter der Geschichte hinterher und es fehlt ihnen einfach an Plastizität und Leidenschaft. Trotzallem, oder gerade weil ich solche "Gehinrgespinste" mag, würde ich das Buch weiterempfehlen. Story: TOP Figuren: solala P.S.: Für den Kopierschutz auf dem eBook gibt es nochmals einen Stern Abzug, ansonsten 4 Sterne

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Ich bau mir 'ne Verschwörungstheorie...
von MacElrond aus Lauf a.d.Pegnitz am 29.06.2015

Zum Inhalt wurde schon einiges gepostet, darum nur eine kurze Kritik. Der Autor ist bemüht, das Drehbuch für einen wohl geplanten Actionfilm in Romanform zu präsentieren. Deutlich wird das besonders im ersten Teil mit den vielen Szenenwechseln. Alles liest sich wie James Bond meets Indiana Jones meets Mission Impossible. Die... Zum Inhalt wurde schon einiges gepostet, darum nur eine kurze Kritik. Der Autor ist bemüht, das Drehbuch für einen wohl geplanten Actionfilm in Romanform zu präsentieren. Deutlich wird das besonders im ersten Teil mit den vielen Szenenwechseln. Alles liest sich wie James Bond meets Indiana Jones meets Mission Impossible. Die weltweit agierende (böse?) Organisation "Immari" (SPECTRE lässt grüßen...), der wackere Agent, die zu rettende Lady mit edlen Motiven... Das alles hat man ähnlich, leider auch besser, irgendwo schonmal gelesen. Auch wirkt die Story gerade im letzten Teil doch etwas überladen. Da es sich hier um eine Trilogie handelt, kommt man auch um den entsprechenden Cliffhanger nicht herum. Das Buch ist allerdings ganz spannend geschrieben und eignet sich gut als Poollektüre für den Urlaub, wenn man den verschiedenen Handlungssträngen folgen mag. Ich geb' mal drei Sterne, als jemand, der Agenten- und SF-Stories mag mit dem Fazit: "Ich hab' schon Schlechteres gelesen" :-)

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Verworrene Verschwörung
von einer Kundin/einem Kunden am 25.06.2015

A. G. Riddle: Das Atlantis-Gen Teil 1 einer Trilogie, Heyne-Verlag Der Roman handelt von der Jagd nach einer genetischen Immunisierung der Menschheit, um den Fortbestand gegenüber einer anderen, in der Evolution fortgeschritteneren Spezies zu sichern. Dies soll mit der Aktivierung eines Gens, das vor 70.000 Jahren von den sogenannten Atlantern... A. G. Riddle: Das Atlantis-Gen Teil 1 einer Trilogie, Heyne-Verlag Der Roman handelt von der Jagd nach einer genetischen Immunisierung der Menschheit, um den Fortbestand gegenüber einer anderen, in der Evolution fortgeschritteneren Spezies zu sichern. Dies soll mit der Aktivierung eines Gens, das vor 70.000 Jahren von den sogenannten Atlantern der Urmenschheit implantiert wurde, geschehen. Ein internationaler Großkonzern, der sich im Laufe der Handlung zunächst als abgespaltener Teil einer Sekte, im weiteren lediglich noch als eine kleine Gruppe von Personen agiert (die Bösen), will dies mit allen denkbaren Mittel erreichen. Demgegenüber stehen die Guten, eine Wissenschaftlerin sowie ein geläuteter Geheimagent, deren eigentliches Ziel aber vorrangig die Befreiung zweier Kinder ist, die der Konzern als Testpersonen in Gewahrsam hat. Nach einem spannenden Auftakt im Prolog führt die Handlung im ersten Teil wie in einem Film mit schnellen Szenenwechseln durch das Geschehen. Dabei bleibt lange offen, um was es bei der Handlung wirklich geht. Im zweiten Teil werden die Hintergründe beleuchtet, dabei wird auf ein vermeintliches Tagebuch zurückgegriffen (das sich aber wie eine Erzählung liest). Der dritte Teil schwenkt dann endgültig in Bereiche der Science Fiction ab, mit Anleihen aus einem Mix von Perry Rhodan und Star Trek. Der erste Teil dieser Trilogie findet ziemlich abrupt ihren vorläufigen Abschluss, lässt dabei aber offen, wie die Geschichte weitergeht. Ein Happy-End im herkömmlichen Sinne wird vermutlich erst im letzten Teil der Trilogie stattfinden. Leider hält der Roman nicht, was Klappentext und Auftakt versprechen. Dass es in Richtung einer Art Schöpfungstheorie geht, stellt sich erst im Laufe der Handlung heraus. Die Phantasie des Autors ist nach meiner Meinung über das Ziel hinausgeschossen, die beschriebenen Actionszenen scheinen mir für einen Roman, dessen Geschehen hauptsächlich in der Gegenwart (mit Rückblicken auf vergangene Jahrzehnte) stattfindet, etwas dick aufgetragen. Aufgrund einiger Schwächen bekommt dieser Teil der Trilogie von mir 3 von 5 möglichen Sternen, die folgenden Teile werde ich vermutlich nicht lesen.

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spannender Beginn, aber dann Abfall
von littlePanda am 21.06.2015

Der erste Teil des Buches beginnt seht spannend und aktionreich. Kurze Kapitel, schnelle Szenenwechsel lassen einem kaum zu Ruhe kommen und animieren zum Weiterlesen. Bei manchen Szenen kann man auch schmunzeln. Im zweiten Teil wird es dann sehr, sehr beschaulich. Der Unterschied zwischen den 1. und dem 2. Teil... Der erste Teil des Buches beginnt seht spannend und aktionreich. Kurze Kapitel, schnelle Szenenwechsel lassen einem kaum zu Ruhe kommen und animieren zum Weiterlesen. Bei manchen Szenen kann man auch schmunzeln. Im zweiten Teil wird es dann sehr, sehr beschaulich. Der Unterschied zwischen den 1. und dem 2. Teil war mir etwas zu viel Es wird anhand eines Tagesbuches damit begonnen die Hintergründe zu erklären und damit wird es dann abstrus bis absurd. Seit Jahrtausenden gibt es die rivalisierenden Immari und die Immaru. Beide glauben, daß vor 70.000 Jahren die Atlanter die Menschheit durch einen Sprung nach vorne vor dem Aussterben gerettet haben. Allerdings sind sich die Organisationen nicht einig warum. Der dritte Teil des Buches wird wieder temporeicher und es folgen Erklärungen über die Hintergründe der Hauptpersonen. Ab da wurde es mir dann endgültig zu viel. Ich erwarte auch von einem Sci-Fi-Roman eine gewisse Grundlogik bzw. Wahrscheinlichkeit. Da mir die Hauptpersonen nicht wirklich ans Herz gewachsen waren, habe ich dann auch etwas den Überblick verloren wer mit wem wie in Verbindung steht. Ich finde das Buch ist lesenswert, wenn man sich für Atlantis und Verschwörungstheorien interessiert und kein Problem damit hat, daß Logik komplett auf der Strecke bleibt. Wenn man Aktion und schnelle Szenenwechsel mag, wird man auch auf seine Kosten kommen. Wer aber einen durchdachten Sci-Fi-Roman erwartet, wird eher enttäuscht sein. Mag sein, daß das daran liegt, daß es sich um eine Trilogie handelt und der Autor in Band 1 erst die Grundzüge seiner Geschichte entwickelt. Ob ich die weiteren Bände noch lesen werde, weiß ich nicht so recht. Einerseits möchte ich schon wissen, ob das ganze letztendlich doch eine innewohnende Logik hat, aber andererseits wurde ich mit den handelnden Personen nicht so richtig warm. Es interessiert mich also nicht sonderlich wie es mit ihnen weitergeht.

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Ein Buch, aus dem man mehr hätte machen können.
von melast80 am 20.06.2015

Das Buch "Das Atlantis-Gen" ist der erste Teil einer Trilogie. Es geht es um ein Gen, das die Urmenschen von Atlantern erhalten haben sollen, wodurch die Entwicklung der Menschen rasch fortschritt. Nun sollen wieder bei einigen Menschen dieses Gen aktiviert werden, damit diese einen vermuteten Krieg überleben können. In... Das Buch "Das Atlantis-Gen" ist der erste Teil einer Trilogie. Es geht es um ein Gen, das die Urmenschen von Atlantern erhalten haben sollen, wodurch die Entwicklung der Menschen rasch fortschritt. Nun sollen wieder bei einigen Menschen dieses Gen aktiviert werden, damit diese einen vermuteten Krieg überleben können. In die Geschichte werden auch Elemente der Weltkriege, von 09/11 und von der Spanischen Grippe eingewoben. Das Buch startet mit kurzen Kapiteln und raschen Szenenwechseln, durch die schnell viele neue Charaktere eingeführt werden. Den Mittelteil bilden Tagebucheinträge, die die geschichtliche Seite aufrollen. Gegen Ende spielt die Geschichte wieder in der heutigen Zeit, wird jedoch für meinen Geschmack deutlich zu verworren. Somit sehe ich für mich keinen Anreiz, die weiteren Teile der Trilogie zu lesen.

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Actionreiches Verwirrspiel um Atlantis
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 18.06.2015

Ich habe "Das Atlantis-Gen" als Rezensionsexemplar lesen dürfen. In der Trilogie geht es darum, dass der Großkonzern Immari, dessen Fühler sich über die ganze Welt erstrecken und der über Jahrzehnte immer wieder agiert, den Atlantern, deren Weiterexistenz nach dem Untergang von Atlantis unterirdisch vermutet wird, mit einer kleinen Gruppe an... Ich habe "Das Atlantis-Gen" als Rezensionsexemplar lesen dürfen. In der Trilogie geht es darum, dass der Großkonzern Immari, dessen Fühler sich über die ganze Welt erstrecken und der über Jahrzehnte immer wieder agiert, den Atlantern, deren Weiterexistenz nach dem Untergang von Atlantis unterirdisch vermutet wird, mit einer kleinen Gruppe an Übermenschen gegenübertreten und im Zuge dessen einen Großteil der Menschheit vernichten will. Zugänge zu Bauten der Atlanter werden bei Gibraltar und in der Antarktis entdeckt. Es wird angenommen, dass die Atlanter den Vorgängern des Homo sapiens vor Jahrtausenden durch ein besonderes Gen, das die Gehirnvernetzung fördert, die rasche Entwicklung zu einer intelligenten Rasse ermöglicht haben. Dieses Gen will Immari nun wieder einsetzen um einen kleinen auserwählten Teil der Menschheit einen weiteren Schritt voranzubringen - auf Kosten der restlichen Menschen auf dem Planeten. Einige wenige "Helden" versuchen diesen Plan zu vereiteln. Soweit zum Inhalt. "Das Atlantis-Gen" ist selbst noch einmal in 3 Teile unterteilt, in denen grob beschrieben der erste Teil hauptsächlich in der Gegenwart spielt, im mittleren Teil anhand eines alten Tagebuches die Historie aufgearbeitet wird, und der letzte Teil Vergangenheit und Gegenwart zusammenführt. Die Handlung erstreckt sich über mehrere Generationen. Die Handlung ist actiongeladen, spannend und teilweise spektakulär, es werden u.a. der 1. und 2. Weltkrieg, die Pandemie der Spanischen Grippe von 1918 und auch 9/11 in den Zusammenhang mit eingebracht. (Übrigens eine schöne neue Idee für Verschwörungstheoretiker: die Atlanter sind an allem schuld!) Persönlich hatte ich vor allem zu Beginn der Geschichte so meine Schwierigkeiten mit den sehr kurzen Kapiteln und Szenenwechseln, die Szenen sind teilweise nur 2 oder 3 Seiten lang. Die Zeit des Einlesens dauerte ein wenig, und für mich blieb die Handlung trotz aller Erläuterungen doch immer etwas undurchsichtig. Das mag aber so gewollt sein vom Autor. Im mittleren Teil sind die Kapitel und Szenen sehr viel länger gehalten und bringen wohltuende Abwechslung in den Roman. Diese Erholungspause benötigt man auch, bevor im letzten Teil noch einmal sehr actionreich Personen, Ort und Zeit durcheinandergewirbelt werden. Mir ist das Ganze, vor allem gegen das Ende hin, alles "too much" geworden, zu viel gewollt. Die Hauptpersonen sind mir nicht so nahe gekommen, dass ich ihr weiteres Schicksal gespannt erwarten würde, und die Handlung war für meinen Geschmack zu komplex aufgebaut. Ich habe das Buch nach den ersten zwei Dritteln eher ungern zu Ende gelesen und werde auch die Folgebände wohl nicht lesen. Wer spannende Action und den Hintergrund der globalen Bedrohung mag, wäre bei Frank Schätzing, Michael Crichton und anderen Autoren sicher besser aufgehoben, aber Fans von Atlantis-Theorien sollten der Trilogie durchaus eine Chance geben. Ich würde gerne 3,5 Sterne vergeben, belasse es aber bei "nicht schlecht" = 3 Sterne.

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Was die Atlanter alles angestellt haben (sollen)
von Bernd Thiel aus Frankfurt am 06.07.2015

Als Science-Fiction ausgewiesen, als Geheimdienstthriller(chen) gestartet und als biederer Roman gelandet. So würde ich den ersten Band der Trilogie „Das Atlantis-Gen“ von A. G. Riddle kurz charakterisieren. Leider werden die Themen Atlantis und das Flaschenhals-Phänomen der menschlichen Entwicklung nur kurz angerissen. Sie dienen einem roten Fädchen der Handlung, aber... Als Science-Fiction ausgewiesen, als Geheimdienstthriller(chen) gestartet und als biederer Roman gelandet. So würde ich den ersten Band der Trilogie „Das Atlantis-Gen“ von A. G. Riddle kurz charakterisieren. Leider werden die Themen Atlantis und das Flaschenhals-Phänomen der menschlichen Entwicklung nur kurz angerissen. Sie dienen einem roten Fädchen der Handlung, aber nicht so intensiv, dass man sich eine Fortsetzung wünscht. Die eigentliche Handlung ist die Zerschlagung einer Geheimdienstorganisation, wenn auch mit dem Ziel einen erneuten Flaschenhals der menschlichen Entwicklung zu erzeugen. Das allerdings mit der Initiierung einer pandemischen Infektion. Daraus soll eine erlesene Rasse hervorgehen, die allen Widrigkeiten trotzen kann. Hatten wir das Thema nicht vor einiger Zeit begraben? Gut, der Autor ist kein Deutscher und hat sicher eine ganz andere Sicht auf die Dinge, zumal hier „höhere Interessen“ vorgeschoben werden. In dem Zeitraum von über hundert Jahren, in der der Roman spielt, kommt aber auch die deutsche Wehrmacht vor. Diese und die beteiligten Figuren bleiben schemenhaft und ohne Charakter. Dadurch und durch den Umstand, dass sich das erste Drittel des Romans ausschließlich mit Ballerei beschäftigt, hätte ich fast aufgegeben. In der zweiten Hälfte kommt ein Tagebuch aus dem ersten Weltkrieg ins Spiel und da es sich mit dem Kernthema beschäftigt, las sich dieser Teil wesentlich besser. Alles in allem ein etwas krummbeiniger und hinkender Weltherrschaftsroman im löchrigen SciFi-Gewand, dessen Fortsetzungen ich nicht unbedingt lesen muss. Wer aber auf solche Geschichten steht wird sicher seine Freude daran haben.

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Vielleicht als Film?
von einer Kundin/einem Kunden aus Bollschweil am 24.06.2015

Nach der Toba-Katastrophentheorie überlebte der moderne Mensch vor 70.000 Jahren nur knapp den auf einen Vulkanausbruch folgenden Klimaumschwung. Riddles Roman baut darauf einen aktionsgeladenen und phantasievollen Roman auf: Nur durch die Hilfe der Atlanter und ihres "Atlantis-Gens" war die Menschheit zu diesem Überleben in der Lage. Heute steht die... Nach der Toba-Katastrophentheorie überlebte der moderne Mensch vor 70.000 Jahren nur knapp den auf einen Vulkanausbruch folgenden Klimaumschwung. Riddles Roman baut darauf einen aktionsgeladenen und phantasievollen Roman auf: Nur durch die Hilfe der Atlanter und ihres "Atlantis-Gens" war die Menschheit zu diesem Überleben in der Lage. Heute steht die Menschheit erneut vor seiner Vernichtung, und es braucht gleich zwei Weltverschwörungen (oder doch nur eine?), um unsere Rasse vor dem Untergang zu beschützen ... "Das Atlantis-Gen", mit vielen Vorschusslorbeeren von der anderen Seite des großen Teichs jüngst in Deutscher Sprache erschienen, ist ein Science-Fiction-Thriller und bringt damit die Zutaten mit, die es für mich zu einem lesenswerten Buch machen sollten. Doch ach, das Ergebnis schmeckt mehr nach drögem Fast Food denn nach einem Gourmet-Menü. Gerade der Anfang des Romans mit seinem hohen Tempo kann ich mir großartig als B-Movie vorstellen. Zwei Stunden lang Tom Cruise und die Atlanter, das möchte ich sehen. Aufgepumpt auf einen ganzen Roman (von dreien ganz zu schweigen) verliert sich die Story in Nichtigkeiten. So fiel es mir schwer, mich durch das Buch zu kämpfen. Zu Beginn des Romans stehen extrem actionreiche Szenen, die (leider) nicht den geringsten Platz lassen für charakterliche Entwicklung oder differenzierte Dialoge. Statt dessen wird viel geschossen, geblutet und gestorben. Überraschenderweise reduziert sich das Tempo in der zweiten Hälfte, und erst jetzt bleibt Zeit, überhaupt zu erklären, worum es bei der ganzen Angelegenheit überhaupt geht. Das ist reichlich unangenehm, denn ohne diesen Hintergrund bleibt auch die Motivation der Figuren im Buch völlig unnachvollziehbar. Dennoch war die zweite Hälfte für mich etwas besser zu lesen -- andernfalls hätte ich den Roman wohl irgendwann zur Seite gelegt. Riddle schafft es in seinem Buch, eine extrem hohe Zahl von geschichtlichen Ereignissen durchaus phantasievoll zu verknüpfen. Das schießt allerdings gelegentlich übers Ziel hinaus, wenn beispielsweise nicht einmal der Roswell-Absturz davor sicher ist, in die dargestellten Verschwörungen aufgenommen zu werden. Obwohl der Autor einen technisch-naturwissenschaftlichen Hintergrund hat, kommt die "Science" in dem Sci-Fi-Thriller doch etwas zu kurz. Da werden unrealistische Szenarien über winzige Atombomben ohne Rücksicht auf deren kritische Masse gezeichnet oder Grippeviren mit falschen Bezeichnungen erfunden. Riddle versucht, literarisch zu werden, wenn er Namen entwirft -- da gibt es die Herren Dorian und Grey, den sich dem symbolischen Goliath widersetzenden Protagonisten David, oder den Herrn Kane, dem die ganze Menschheit sein Bruder Abel ist. Das ist alles ganz nett, wirkt aber in der Summe doch etwas bemüht und aufdringlich. Ansonsten ist der Roman sprachlich recht dürftig, immerhin in der deutschen Übersetzung wohl insgesamt eher besser gelungen als das englische Original, wenn man den Rezensenten auf der amerikanischen Seite Glauben schenken darf. Daneben gegriffen hat der Übersetzer, als vor der Rezension (sic!) der amerikanischen Wirtschaft gewarnt wird (gemeint ist wohl eine Rezession). Eins noch: Wieder einmal werden die Nazis (zumindest zwischendurch) als gerne gesehener Bösewicht eingesetzt; auch sonst spielt die Frage nach menschlichen Rassen eine große Rolle in dem Buch -- nicht ohne "die Guten" eben gegen den Plan der Nazis und ihrer Brüder im Geiste arbeiten zu lassen. Dennoch hinterlässt alleine die metaphorische Anerkennung von menschlichen Rassen (auch, wenn damit reale Unterarten der Gattung Homo gemeint sind) und das dargestellte "Wir gegen die" einen schalen Nachgeschmack. Schade, Riddle vergaloppiert sich mit zu viel Phantasie und verknüpften Ereignissträngen. Ich war froh, als ich "Das Atlantis-Gen" schließen konnte.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wow! Atemlose Spannung und als Auftakt einer Trilogie gedacht, kommt hier jeder auf seine Kosten, der Wissenschaft, Weltgeschichte und Science-Fiction-Action mag.

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Vergangenheit und Zukunft in einem kuriosen Mix
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Windsheim am 10.09.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Forscherteam, welches die Auswirkungen der globalen Erwärmung in der Antarktis erforscht, macht eine unglaubliche Entdeckung. In einem Eisberg, der erst kürzlich abgebrochen ist und im Meer treibt, ist ein U-Boot der Nazis eingefroren. Eine Zeit später ist in Jarkata, der Hauptstadt Indonesiens, die Hölle los. Nicht nur, dass... Ein Forscherteam, welches die Auswirkungen der globalen Erwärmung in der Antarktis erforscht, macht eine unglaubliche Entdeckung. In einem Eisberg, der erst kürzlich abgebrochen ist und im Meer treibt, ist ein U-Boot der Nazis eingefroren. Eine Zeit später ist in Jarkata, der Hauptstadt Indonesiens, die Hölle los. Nicht nur, dass zwei autistische Kinder aus dem Forschungslabor von Dr. Kate Warner entführt werden, es kommt auch noch weltweit zu mehreren terroristischen Anschlägen. Betroffen sind dabei die geheimen Unterkünfte der Organisation Clockhouse, welche weltweit im Geheimen operiert. Der Soldat David Vale vermutet die Organisation Immari dahinter, welche laut seiner Meinung schon seit Jahrzehnten operiert und mehrere Anschläge organisiert hat. Unter anderem auch jene vom 11.September 2001. Durch einige Umwege treffen Warner und Vale aufeinander und machen sich auf die Suche nach den vermissten Kinder. Dabei decken sie ein Komplott auf, das bis in den ersten Weltkrieg zurückreicht und die Welt, wie wir sie kennen, für immer verändern wird. Sind Warner und Vale in der Lage Immari aufzuhalten? Das Cover zeigt einen Eisberg in dem ein U-Boot steckt und darunter ist eine Explosion zu erkennen. Es ist eine der ersten Szenen, die in dem Buch beschrieben werden, wobei die Explosion in der Handlung nicht vorkommt und wahrscheinlich nur auf dem Cover zu sehen ist, um es etwas ansprechender zu gestalten. Der Titel des Buches passt hervorragend, den um dieses Gen und die Suche danach, ist die gesamte Handlung aufgebaut und man erfährt relativ schnell, worum es sich dabei handelt. Über die Protagonisten David und Kate kann man nicht viel sagen, denn das Buch ist so rasant aufgebaut, dass für Emotionen und Charakterisierung nicht viel Platz bleibt. David ist ein harter Kerl und Vollblutsoldat, der auch einiges an Erfahrung mitbringt und somit mit Bedacht agiert und nicht immer nur mit dem Kopf durch die Wand will. Kate weiß durch ihren Beruf eine Menge über Genetik und Medizin, außerdem kann sie sich auch behaupten und durchzusetzen. Jeder der beiden hat außerdem noch eine schwierige und traurige Vergangenheit, wobei jene von Kate stärker thematisiert wird, während die von David nur kurz einmal angeschnitten wird. Beide sind mir recht sympathisch, auch wenn für zwischenmenschliche Beziehungen nicht viel Zeit bleibt, da sie immer damit beschäftigt sind nicht getötet zu werden. Über die Geschichte lässt sich erstmal so viel sagen, dass sie einen sehr rasanten Anfang hat, im Mittelteil voll auf die Bremse steigt und fast ein wenig zu langatmig wird, bevor sich die Ereignisse am Ende wieder überschlagen. Das Thema Atlantis ist schon in diversen Büchern und Verfilmungen verarbeitet worden, aber dieses Buch verarbeitet das Ganze wieder ganz neu. Es ist eine Geschichte, die mit einer neuen Schöpfungsgeschichte, einer düsteren Prophezeiung, Nazis, einer weltweiten Organisation, die schon seit Jahrtausenden im Hintergrund ihre Fäden zieht, futuristischen Artefakten, Explosionen, Schießereien einer weltweiten Pandemie und noch einigen mehr aufwartet um das Interesse des Lesers zu wecken. Dazwischen gibt es immer wieder Tatsachen, die aber in einem neuen Licht und einer etwas verschobenen Sichtweise aufbereitet wurden, damit sich alles nahtlos ineinander fügt. Der Stil war angenehm zu lesen und ich war relativ schnell mit den 600 Seiten durch und bis auf einen Fehler ist mir auch nichts gravierendes aufgefallen. Auch nicht innerhalb der Handlung, obwohl so viele unterschiedliche Fäden zusammengeführt werden mussten. Das Buch eignet sich sicher als hervorragende Unterhaltungslektüre, wenn man die oben genannten Punkte mag und keine tiefgreifenden wissenschaftlichen oder ernsten Themen bevorzugt. Leider war der Mittelteil für meinen Geschmack etwas zu sehr in die Länge gezogen und deshalb gibt es auch nur 4 von 5 Punkten.

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Verschwörungstheorien so weit das Auge reicht
von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Geheimdienst „Clocktower“ ist ein weltumspannendes Unternehmen. Gestützt durch die NSA und diverse europäische Sicherheitsdienste ist Clocktower in der Lage überall auf der Welt schnell und sicher einzugreifen. Doch eines Tages passiert das Unfassbare. Clocktower wird von der NOCH größeren Geheimorganisation „Immari“ an fast allen Standorten gleichzeitg angegriffen. Während immer... Der Geheimdienst „Clocktower“ ist ein weltumspannendes Unternehmen. Gestützt durch die NSA und diverse europäische Sicherheitsdienste ist Clocktower in der Lage überall auf der Welt schnell und sicher einzugreifen. Doch eines Tages passiert das Unfassbare. Clocktower wird von der NOCH größeren Geheimorganisation „Immari“ an fast allen Standorten gleichzeitg angegriffen. Während immer mehr Zellen von Clocktower an Immari fallen, tritt der erste Hauptcharakter des Romans von Clocktower in Erscheinung. David, das ist natürlich nur sein Deckname, ist der stellvertretende Direktor von Clocktowers Niederlassung in Jarkata. Nach dem anfänglichen Schock über den Großangriff auf ihre Organisation versucht er alles, so viele Agenten und Analysten wie möglich zu retten. Doch Immari, so scheint es, verfügt über unbegrenzte finanzielle und personelle Ressourcen. David bekommt ungewollt Unterstützung von Doktor Kate Warner, einer Wissenschaftlerin, die versucht Autismus zu heilen und ebenso in Jarkata lebt. Gemeinsam versuchen sie, nach dem absehbaren Untergang der Hauptabteilung von Clocktower Asien, gegen die zahllosen Agenten von Immari zu bestehen. Ihr Hauptgegner trägt den Namen Dorian Sloane. Doch Sloane selbst ist nur ein Rdt in einem viel größeren Getriebe. Man sieht schon, dieser Thriller ist sehr vielseitig. Von geheimen U-Boot Stationen der Nazis in der Antarktis, über den „wahren“ Grund für den Ausbruch der Spanischen Grippe 1918 bis hin zu Altantischen Raumschiffen unter den Felsformationen von Gibraltar, reicht dieser Roman. Fast alle mir bekannten Verschwörungstheorien kommen hier vor. In Summe nicht schlecht, aber fast etwas zu viel auf einmal.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Mittelprächtiger Thriller um Genetik, Aliens und Nazis. Zum entspannt runterlesen OK.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Anfangs spannende, aber mit der Zeit sehr wirre Geschichte um die menschliche Evolution und Geschichte. Für Fans von Dan Brown und preston-child, aber nicht so gut!

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