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Das Dorf

Psychothriller

(11)
DU WILLST DEM MENSCHEN HELFEN, den du am meisten liebst. Doch der Ort, an den dich deine Suche führt, ist anders als alles, was du kennst. WILLKOMMEN IM DORF OHNE WIEDERKEHR...
Der neue Bestseller von Erfolgsautor Arno Strobel
Panik, Todesangst - das ist es, was Bastian Thanner in der Stimme seiner Freundin hört, als sie ihn völlig unerwartet anruft. Fast drei Monate ist es her, dass Bastian Anna zuletzt gesehen hat, als sie Hals über Kopf und ohne Erklärung einfach verschwunden ist. Jetzt braucht sie dringend seine Hilfe, sie bangt um ihr Leben. Bastian macht sich sofort auf die Suche nach Anna und gelangt in ein Dorf an der Müritz, das ihm von Anfang an unheimlich ist. Überall deuten Spuren auf Anna, doch niemand kann oder will ihm weiterhelfen. Bis zu dem Abend, als Bastian Zeuge einer schrecklichen Zusammenkunft wird. Und auf den Mann trifft, der genau weiß, was mit Anna geschehen ist...
Rezension
Das cineastische Flair des Buchs drückt sich in Strobels gewohnt bildhaften Beschreibungen aus. Andreas Schiffmann multimania, November 2014 Sprachlich spannend geschrieben, mit toll ausgearbeiteten Charakteren und mit einer durchweg düsteren Grundstimmung ist das der beste Thriller, den ich seit langem gelesen habe! Larissa Immel Alliteratus 20150408
Portrait
Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, gehört zu den erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren. Alle seine Romane sind Bestseller. Bevor er sich ganz auf das Schreiben konzentrierte, arbeitete er lange bei einer grossen deutschen Bank in Luxemburg. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.
Zitat
»Sprachlich spannend geschrieben, mit toll ausgearbeiteten Charakteren und mit einer durchweg düsteren Grundstimmung ist das der beste Thriller, den ich seit langem gelesen habe!«
Larissa Immel, Alliteratus, 8.4.2015
»voller Spannung und kriminell gut.«
Ulli Wagner, SR3 Krimi-Tipp, 3.1.2015
»Es gibt nur wenige Autoren, die mit ihren Büchern aber immer auf der Bestsellerliste landen. Einer davon ist Arno Strobel.«
Erla Bartmann, Bayerischer Rundfunk / B5, 5.1.2015
»Das cineastische Flair des Buchs drückt sich in Strobels gewohnt bildhaften Beschreibungen aus. «
Andreas Schiffmann, multimania, November 2014
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 18.12.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19834-4
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 195/134/37 mm
Gewicht 368
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 31.489
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Wahn oder Wahnsinn
von Melanie Enns aus L. am 22.12.2014

"Das Dorf", der neuste Thriller des Autors Arno Strobel konnte mich wieder einmal komplett überzeugen. Wahn und Wahnsinn liegen eng beieinander und mir war lange nicht bewusst, worauf der Autor hinzielen wird. Ich ließ mich komplett verwirren und mitnehmen in eine Geisterstadt an der Müritz, wo alles finster und... "Das Dorf", der neuste Thriller des Autors Arno Strobel konnte mich wieder einmal komplett überzeugen. Wahn und Wahnsinn liegen eng beieinander und mir war lange nicht bewusst, worauf der Autor hinzielen wird. Ich ließ mich komplett verwirren und mitnehmen in eine Geisterstadt an der Müritz, wo alles finster und bedrohlich auf mich gewirkt hat. Menschen die sich am Schmerz eines anderen Menschen ergötzen? Ein gruseliger Prolog geht der Story voraus und ist der Aufhänger,der sich durch die Seiten zieht. Lange blieb ich verwundert und fasziniert, von dem was Bastian Thanner erlebt. Letztendlich glaubte selbst ich an Wahnvorstellungen des Protagonisten. Es ist echter Wahnsinn, der uns hier begegnet und regelrecht fesselt. Mir gefiel schon in den vorherigen Thrillern, wie sehr es dem Autor gelingt seinen Personen Leben einzuhauchen und eine beängstigende Story zu spinnen. Sehr gut ist auch, dass ich es als nicht vorhersehbar empfunden habe und mich daher gespannt, auf die Auflösung am Ende des Buches stürzen konnte. Ich fühlte mich an der Nase herumgeführt und das ist, was mich schlussendlich begeistert zurücklässt. Eine Story, die seicht beginnt und sich rasant auf ihren Höhepunkt vorbereitet. Je mehr ich lese, umso mehr Informationen prallen aufeinander und sind doch nicht sinnig, sondern verwirren. Falsche Spuren werden gelegt, die sich erst nach und nach entwirren. Am Ende entlädt sich echter Wahnsinn, der mich bedrückt und dennoch wirklich großartig erdacht ist, um dem Buch das gewisse Etwas zu geben. Für mich war "Das Dorf" ein weiteres Highlight in meinem Lesejahr. Die Spannung die sich langsam aufbaut, um dann so unerwartet zu enden, das es den Leser schockiert? Ich bin komplett zufriedengestellt und meine hohe Erwartung, die ich an den Autor gestellt habe, hat sich erfüllen können. Am Ende klärt sich alles und führt endlich zu einem Ergebnis. "Das Dorf" ähnelt nur in seinem knackigen kurzen Titel und der Covergestaltung seinen Vorgängern. Die Story ist definitiv anders gestrickt, obwohl mir auffällt, wie sehr dem Autor gelingt mit meinen eigenen inneren Ängsten zu spielen. Hier war es die Angst, mich in Wahnvorstellungen zu verirren und irgendwann selbst nicht mehr zu wissen, was richtig oder falsch ist. Außerdem nahm meine Angst lebendig begraben zu werden einen großen Raum ein und wurde recht lebendig in mir. Eigentlich eilt Bastian Thanner nur zur Hilfe, nachdem er die verzweifelte Stimme seiner Exfreundin hört und gerät dadurch selbst in seine eigene Spukgeschichte. Atemlos und voller Spannung verfolge ich die Handlung und lasse mich mitnehmen in menschliche Abgründe. Was ich ärgerlich finde, ist die Tatsache, dass man ein ganzes Jahr lang auf die Neuerscheinung gewartet hat und diese dann in wenigen Stunden beendet hat. Nun liegt ein weiteres Jahr vor mir, indem ich auf "Die Flut" warten werde, in dessen Leseprobe ich schon hineinschnuppern durfte. Im Anhang von "Das Dorf" befinden sich einige wenige Seiten, die erneut die Neugier schüren.

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Psychothriller mit mehr als 5 Sternen
von bärentatze aus Berlin am 12.03.2016

Bastian erhält einen hilfesuchenden Anruf von (s)einer Freundin, sie in einem einsamen Dorf zu retten. Sie wird bedroht, ermordet zu werden. Bastian fährt in dieses Dorf. Dort erfährt und erlebt er grausamste und sadistische Dinge ... bis zum überraschenden Ende, was wohl kaum zu überbieten wäre. Strobel fädelt die... Bastian erhält einen hilfesuchenden Anruf von (s)einer Freundin, sie in einem einsamen Dorf zu retten. Sie wird bedroht, ermordet zu werden. Bastian fährt in dieses Dorf. Dort erfährt und erlebt er grausamste und sadistische Dinge ... bis zum überraschenden Ende, was wohl kaum zu überbieten wäre. Strobel fädelt die Handlung so geschickt, daß es nicht nur ein Nervenkitzel ist, sondern einen teilweise schaudern läßt. Fiktion und Wirklichkeit sind kaum noch zu unterscheiden, so daß man weiter lesen MUSS ... bis zum absolut nicht vorhersehbaren Schluß.

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Fesselnder Nervenkitzel und ein überraschendes Ende
von Yvonne Held aus Welver am 23.12.2014

"Das Dorf" ist der neue Psychothriller von Arno Strobel, der am 18. Dezember bei den S. Fischer-Verlagen erschienen ist. Die Handlung spielt in einem kleinen fiktiven Dorf an der dünn besiedelten Müritz. Im Mittelpunkt steht die Geschichte des Journalisten Bastian Thanner. Seine Eltern kamen bei einem Autounfall ums Leben,... "Das Dorf" ist der neue Psychothriller von Arno Strobel, der am 18. Dezember bei den S. Fischer-Verlagen erschienen ist. Die Handlung spielt in einem kleinen fiktiven Dorf an der dünn besiedelten Müritz. Im Mittelpunkt steht die Geschichte des Journalisten Bastian Thanner. Seine Eltern kamen bei einem Autounfall ums Leben, als er noch sehr jung war. Er hat nur wenige ausgesuchte Freunde. Nachdem Thanner einen Anruf seiner Ex-Freundin Anna bekommt, in dem sie ihn in Todesangst um Hilfe bittet, beschließt Thanner in das Dorf zu reisen, um seine Liebe zu retten. Dort angekommen, scheint diese Aufgabe jedoch noch schwieriger, als zunächst angenommen. Es gibt kein Telefonnetz (was für einige Menschen heute schon ausreichend wäre, um einen Psychothriller zu erleben), keinen Strom und die Menschen scheinen auf seltsame Art und Weise paralysiert. Je mehr Thanner versucht, das merkwürdige Verhalten der Anwohner zu ergründen, desto tiefer gerät er in einen Strudel, der ihn mehr und mehr an seinem Verstand zweifeln lässt. Die Geschichte von Arno Strobel überzeugt. Der Leser kann sich ohne Probleme in die Gedanken und Gefühle von Bastian Thanner hineinversetzen. Der nette junge Mann von nebenan, der natürlich nicht ohne Fehler und Makel ist, sich aber für den einen Menschen, den er liebt, aufopfern würde. Dabei spielt es keine Rolle, dass die Beziehung nicht von langer Dauer war, denn für Bastian war die Intensität entscheidend. Daher ist es nicht verwunderlich, dass er alles auf eine Karte setzt, entgegen des schlechten Gefühls und seiner Angst. Dass er trotz des seltsamen Verhaltens der Dorfbewohner immer wieder mutig und teilweise wütend alles daran setzt, die Menschen in seinem Leben zu beschützen, ist nicht ungewöhnlich. Strobel gelingt es, den Lesern mehr als nur einen Einblick in die Gefühlswelt von Thanner zu geben. Er lässt sie teilhaben, an der Unsicherheit seines Protagonisten. Fragen, die sich der junge Mann in Gedanken stellt oder ausspricht, lassen nicht nur zu, dass ihn der Leser versteht und sich geradezu mit ihm verbunden fühlt, sondern spiegeln auch die Gesamtsituation wieder, in der sich die Figur befindet: Es scheint aussichtslos und ist demotivierend. Gerade dadurch, dass Bastian anscheinend keine Antworten auf seine Fragen findet oder sie ihm immer wieder zunichte gemacht werden und er schließlich zweifelt, ob das Geschehene Realität oder Fiktion ist, wird die Geschichte greifbarer und intensiver. Der Leser leidet mit. Strobel versteht es mit der Angst des Lesers zu spielen, selbst in eine Situation zu geraten, in der er sich vielleicht nicht mehr auf den eigenen Verstand verlassen kann. Doch während in anderen Thrillern die Protagonisten von unendlichen vielen Einflüssen bedrängt werden, kommt Strobel mit einem einzigen Ort und einer sehr überschaubaren Anzahl an Figuren aus. Gerade das ist ein sehr gelungenes Mittel, um die Enge, in die Thanner getrieben wird, nicht nur mit Worten zu beschreiben, sondern sie durch örtliche Begebenheiten noch zu intensivieren. Auf den ersten Seiten des Buches kann der Leser zwar die Hilflosigkeit des Protagonisten erahnen, fühlt sie spätestens ab Seite 115. Denn ab da, wird es fast unmöglich, sich von diesem Schicksal zu entfernen. Wer davor flüchten will, wird wie der Protagonist feststellen müssen, dass dies nicht möglich ist. So sehr zieht die Geschichte in den Bann. Beklommenheit, Unsicherheit, Angst, Wut und innere Zerissenheit: All dies teilen die Leser im Laufe der Geschichte mit Bastian Thanner und sie werden es auch am überraschenden Ende, von dem hier nichts verraten werden soll, nicht los – ganz im Gegenteil. Das Dorf ist ein überaus gelungener Psychothriller, der seinem Leser einiges abverlangt. Hin und hergerissen zwischen "Ich will wissen, wie es weitergeht" und "Ich kann es nicht mehr ertragen", ist alles dabei, was das Lesevergnügen bei einem Thriller ausmacht. Allen, die Lust auf eine gut recherchierte Geschichte mit sehr intensiven Charakteren und einem "Mehr" an Nervenkitzel haben, sei dieses Buch ans Herz gelegt. Insbesondere diejenigen, die meinen, schon alles gelesen zu haben, werden durch das Ende des Buches eines Besseren belehrt.

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Hochgradiges Verwirrspiel, das zu fesseln versteht
von Kerstin Thieme aus Zittau am 18.12.2014

Bastian Thanner erhält einen Anruf von seiner Exfreundin Anna, die ihn zwei Monate zuvor von jetzt auf gleich verlassen hat. Todesangst schwingt in ihrer Stimme, und Bastian begibt sich mit seinem besten Kumpel Safi umgehend auf die Suche nach ihr. Diese führt ihn in ein mysteriöses Dorf an der... Bastian Thanner erhält einen Anruf von seiner Exfreundin Anna, die ihn zwei Monate zuvor von jetzt auf gleich verlassen hat. Todesangst schwingt in ihrer Stimme, und Bastian begibt sich mit seinem besten Kumpel Safi umgehend auf die Suche nach ihr. Diese führt ihn in ein mysteriöses Dorf an der Müritz. Obwohl er jede Menge deutliche Spuren von Anna findet, will ihm keiner der Bewohner weiterhelfen. Ein unerklärliches Ereignis jagt das nächste, bis Bastian an seinem Verstand zu zweifeln beginnt. Sein Freund Safi verschwindet und als sich der Verdacht erhärtet, es mit einer abartigen Sekte zu tun zu haben, ist Bastian längst viel zu tief verstrickt, um unbeschadet davonzukommen. Meine Meinung: Rein optisch reiht sich „Das Dorf“, der neueste Psychothriller von Arno Strobel wunderbar in die Reihe seiner erfolgreichen Vorgänger ein. Doch was den Inhalt angeht, hat sich der Autor mal wieder komplett neu erfunden. Fast ein bisschen ans Horrorgenre kratzt er hier, so gruselig, beklemmend und unheimlich ist die Atmosphäre während des Lesens teilweise. Nach einem eher gemächlichen Beginn steigert sich die Spannung im Laufe des Romans kontinuierlich, bis man gegen Ende wirklich unmöglich abbrechen kann. Ich zumindest habe mir schlussendlich eine halbe Nacht um Ohren geschlagen. Dabei nimmt die Verwirrtheit beim Protagonisten im gleichen Maße zu wie beim Leser. Völlig unerwartete Wendungen, die mitunter sehr aufmerksames Lesen erfordern, führen schließlich zu einer Auflösung, mit der so wohl kaum einer gerechnet hat. Hier gelingt es Arno Strobel einmal mehr meisterhaft, falsche Spuren zu legen, den Leser zu verwirren und zu überraschen. Aber das müsst ihr selbst lesen. So ist es denn auch kein Wunder, dass ich wiederholt nur Positives über Arnos schriftstellerisches Handwerk zu berichten weiß, und da der Thriller diesmal schon vor Jahresfrist erschienen ist, eignet er sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk für jeden Fan der Spannungsliteratur.

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Spannender Pycho-Thriller
von ech am 29.07.2016

Die Geschichte startet direkt ohne große Einleitung und hält die Spannung gleichbleibend auf einem hohen Niveau. Die Auflösung ist überraschend und dennoch logisch. Als regelmäßiger Krimi- und Thrillerleser habe ich zwar Teile der Lösung erahnt, vom Gesamtbild der Hintergründe der Geschichte bin ich aber demnnoch überrascht worden. Das Leben im... Die Geschichte startet direkt ohne große Einleitung und hält die Spannung gleichbleibend auf einem hohen Niveau. Die Auflösung ist überraschend und dennoch logisch. Als regelmäßiger Krimi- und Thrillerleser habe ich zwar Teile der Lösung erahnt, vom Gesamtbild der Hintergründe der Geschichte bin ich aber demnnoch überrascht worden. Das Leben im Dorf und das Verhalten der Bewohner wird insgesamt gut beschrieben. Auch die Hauptperson ist gut charakterisiert und handelt überwiegend glaubwürdig.

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Spannend von Anfang bis Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Rhodt am 29.01.2016

Das Dorf war meine erste Begegnung mit dem Schriftsteller Arno Strobel und sicher nicht die letzte. Ich habe beim Lesen mehrfach den Atem angehalten und konnte gar nicht so schnell umblättern wie ich weiterlesen wollte. Spannung und Tempo. Wer Psycho-Thriller liebt sollte es lesen, mich hat es gut unterhalten.

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Wie immer super-spannend!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2015

Bastian erhält von seiner Ex-Freundin einen Anruf. Sie hat Todesangst und braucht Hilfe. Die Suche nach Anna führt Bastian in ein abgelegenes Dorf. Dieses ist mitsamt seinen Einwohnern sehr unheimlich und mysteriös. Doch wo ist nur Anna???? Kapitel für Kapitel wird es unheimlicher und man weiß als Leser schon... Bastian erhält von seiner Ex-Freundin einen Anruf. Sie hat Todesangst und braucht Hilfe. Die Suche nach Anna führt Bastian in ein abgelegenes Dorf. Dieses ist mitsamt seinen Einwohnern sehr unheimlich und mysteriös. Doch wo ist nur Anna???? Kapitel für Kapitel wird es unheimlicher und man weiß als Leser schon gar nicht mehr was jetzt wahr ist und was nicht! Der Autor hält die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht. Unerwarteter und spektakulärer Showdown.

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Ein abgelegenes Dorf und teuflische Rituale
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 02.03.2015

Der Journalist Bastian Thanner erhält einen Anruf von seiner Ex-Freundin Anna: sie hat Todesangst und bittet Bastian um Hilfe, bevor das Gespräch unterbrochen wird. Bastians einziger Hinweis ist der Name eines Dorfes, in dem sich Anna befinden soll. Zusammen mit seinem Freund Safi macht er sich auf den Weg... Der Journalist Bastian Thanner erhält einen Anruf von seiner Ex-Freundin Anna: sie hat Todesangst und bittet Bastian um Hilfe, bevor das Gespräch unterbrochen wird. Bastians einziger Hinweis ist der Name eines Dorfes, in dem sich Anna befinden soll. Zusammen mit seinem Freund Safi macht er sich auf den Weg in dieses Dorf. Das Dorf wirkt verlassen, die wenigen Bewohner sind seltsam und mißtrauisch – das Dorf scheint ein jahrzehntelanges finsteres Geheimnis zu hüten. Spuren tauchen auf und verschwinden wieder und Bastian ist sich bald nicht mehr sicher, was wahr ist und was nicht. Der Autor nimmt in diesem Buch den Leser auf eine Reise in ein sehr düsteres Dorf mit reichlich seltsamen Dorfbewohnern. Es gibt aber auch hilfsbereite Bewohner, aber bald ist sich nicht nur Bastian unsicher, wem er wirklich trauen kann. Außerdem scheint ihn seine Wahrnehmung immer wieder zu betrügen, er sieht Dinge, die gar nicht sein können – oder doch? Die düstere Atmosphäre des Dorfes und die gruselige Spannung ist dem Autor gut gelungen. Nur ab und an hatte ich das Gefühl, daß Bastian mit seiner Suche nach Anna zu lange auf der Stelle tritt. Als Leser möchte man mit Bastian so schnell wie möglich das Dorf wieder verlassen, was aber leider nicht möglich ist. Bastian Thanner fand ich am Anfang etwas eigenbrötlerisch, was vielleicht auch daran liegt, daß er, außer der kurzen Zeit mit Anna, scheinbar kaum Beziehungen gehabt hat. Als Annas Hilferuf ihn erreicht und die Polizei ihm nicht glaubt, ist es für ihn keine Frage, sich selbst auf die Suche zu machen. Gut gefallen hat mir Bastians Freund Safi Hammoud, der zwar einen ausgeprägten Tick mit Zahlen hat, der ihn ziemlich einsam macht, sich aber sofort bereit erklärt, seinem Freund bei der Suche zu helfen. Ich hatte zwar gegen Ende des Buches eine Ahnung von der Lösung, aber dennoch hat mich das Ende ziemlich kalt erwischt: so ein fieses Ende habe ich selten in einem Buch erlebt.

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Wahn oder Wahrheit?
von Stephanie Manig aus Oelsnitz/Erzgeb. am 30.01.2015

Eines Vormittags weckt das Klingeln des Telefons den Journalisten Bastian Thanner unsanft. Am anderen Ende der Leitung hört er die panische Stimme seiner Ex-Freundin Anna. Sie wird in einem kleinen Ort an der Müritz gefangen gehalten. Bastian schaltet die Polizei ein, recherchiert im Internet und gemeinsam mit seinem Freund... Eines Vormittags weckt das Klingeln des Telefons den Journalisten Bastian Thanner unsanft. Am anderen Ende der Leitung hört er die panische Stimme seiner Ex-Freundin Anna. Sie wird in einem kleinen Ort an der Müritz gefangen gehalten. Bastian schaltet die Polizei ein, recherchiert im Internet und gemeinsam mit seinem Freund Safi macht er sich schließlich auf den Weg in das entlegene Dorf. Dort trifft er auf seltsame Menschen und eine Mauer des Schweigens. Er ist nicht gefasst auf die schrecklichen Dinge, die bald passieren werden… Arno Strobel spielt längst in der Champions League der deutschen Thriller-Autoren. Mit Spannung wurde deshalb von seinen Fans sein neues Buch “Das Dorf” erwartet, das am 18. Dezember 2014 erschien. Die Geschichte handelt in einem abgelegenen Dorf Mecklenburg-Vorpommerns, in dem nicht nur die maroden und verfallenen Häuser, sondern auch deren Bewohner gespenstisch wirken. Diese gruselige Szenerie bildet die passende Bühne, auf der sich mysteriöse Begebenheiten ereignen. Geschickt malt Arno Strobel mit Worten ein düsteres Bild von einem Ort, dem man scheinbar nicht entrinnen kann. Die Bezeichnung Psychothriller trifft den Nagel auf den Kopf, denn ebenso wie Bastian Thanner kann auch der Leser oft den Unterschied zwischen Wahn und Wahrheit nicht ausmachen. Das verleiht dem Buch eine ganz besondere Würze, das allerdings auch Schwachstellen aufweist: Die Story an sich wirkt sehr konstruiert, wenn nicht sogar unglaublich – speziell am Ende. In der Realität würde sich das so wohl nicht zutragen. Zudem ist Bastian Thanner ein farbloser Hauptdarsteller, mit dem ich nicht warm geworden bin. Eine interessante Nebenfigur ist allerdings sein Freund Safi, der an einer Zwangskrankheit leidet. Dessen Charakter wurde bei einer Aktion des Autors von einer seiner Leserinnen erfunden. Unterm Strich empfehle ich “Das Dorf” trotz seiner Mankos allen Liebhabern des Psychothrillers. Arno Strobel hält die Spannung konstant hoch und den Leser mit schaurigen, unheimlichen Szenen bei der Stange. Es ist nicht der stärkste Strobel, sorgt aber durchaus für fesselnde Lesemomente.

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Ein Katz- und Mausspiel mit einem Hauch düsterer Atmosphäre
von Tracy am 08.01.2015

Bastian erhält einen Anruf von seiner Ex-Freundin, die in Lebensgefahr schwebt und irgendwo in einem kleinen abgelegenen Dorf gegen ihren Willen festgehalten wird. Sofort verständigt Bastian die Polizei. Diese kann ihm aufgrund mangelnder Hinweise und Beweise leider nicht helfen. So macht Bastian sich mit seinem besten Freund Safi selbst... Bastian erhält einen Anruf von seiner Ex-Freundin, die in Lebensgefahr schwebt und irgendwo in einem kleinen abgelegenen Dorf gegen ihren Willen festgehalten wird. Sofort verständigt Bastian die Polizei. Diese kann ihm aufgrund mangelnder Hinweise und Beweise leider nicht helfen. So macht Bastian sich mit seinem besten Freund Safi selbst auf den Weg, um Anna zu retten. Doch schon als sie in dem von Anna erwähnten Dorf ankommen, stellen sie fest, dass die Dorfbewohner Fremden gegenüber nicht gerade aufgeschlossen, ja sogar feindlich gestimmt sind… Schreibstil und Cover: De Schreibstil lässt zu wünschen übrig. Der Autor benutzt einfache, kurze Sätze, die zwar für guten Lesefluss sorgen, aber ansonsten keinen herausragenden, eigenen Stil haben. Gerade zu Beginn des Buches hatte ich damit meine Probleme. Ich hatte das Gefühl, einen Schulaufsatz zu lesen… Die Schriftart, Zeilenabstände und Schriftgröße sind meiner Meinung nach ungünstig gewählt worden. Deshalb fiel mir das Lesen gar nicht so einfach, meine Augen waren recht schnell überanstrengt. Das Cover ist gut gewählt, es ist einfach und farblich gut abgestimmt. Charaktere: Die Charaktere, allen voran der Protagonist Bastian, konnten mich leider nicht überzeugen und waren mir unsympathisch. Mir persönlich war Bastian zu oberflächlich und blass gezeichnet, man lernt ihn nicht richtig kennen. Das was von ihm mitbekam, würde ich als teilweise naiv aber auch jämmerlich, schwach und mitleidserregend bezeichnen. Er hat mich genervt und war gerade in der ersten Buchhälfte sehr anstrengend. Seine Emotionen kamen bei mir kaum an, seine Handlung war oft nicht nachvollziehbar. Auch sein Freund Safi strapazierte meine Lesegeduld aufgrund seiner Affinität den Zahlen gegenüber mehrmals über. Auch er war nur nervig. Ingesamt war die Ausarbeitung der agierenden Personen leider ein Trauerspiel…. Meine Meinung: „Das Dorf“ von Arno Strobel konnte mich in vielen Hinsichten nicht überzeugen. Ich vermisste die erwartete Gänsehaut und die spannungsgeladene, unheimliche Atmosphäre, bei einem Buch, welches sich Psychothriller nennt. Spannend ist das Buch schon, das muss ich zugeben. Aber die Spannung bleibt leider immer auf der gleichen Ebene, ohne einen richtigen Höhepunkt zu erleben. Dadurch zieht sich die Story und dreht sich manchmal im Kreis. Streckenweise ist sie deshalb sehr langatmig. Auch ist zu wenig düstere Atmosphäre vorhanden, die zum Ende hin sogar noch abflaut statt sich zu steigern. Ein weiterer großer Kritikpunkt ist für mich der Schreibstil. Dieser war mir zu „einfach“. Ich habe von einem renommierten Autor eigentlich eine persönlichere Note erwartet, eine eigene Art eine Geschichte spannend zu erzählen. Stattdessen bekam ich, gefühlt, einen Schulaufsatz eines Zehntklässlers präsentiert… Zudem trüben häufige Wiederholungen von Bastians Gemütszuständen den Lesespaß. Dadurch werden seine Emotionen trotzdem nicht greifbarer. Jedoch muss ich dem Autor zugute halten, dass er mich nach den ersten einhundert recht schwachen Seiten gut an das Buch binden konnte, und ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Bastian und seinen nervlichen Zustand weiter gehen würde und wie sich alles auflöst und was aus Anna wird. Dadurch habe ich es recht schnell durchgelesen. Das Ende war gut, aber erschien mir in einigen Punkten zu unrealistisch. Alles in allem las ich ein Buch mit solider Story, schwachen Charakteren, und ausbaufähiger Atmosphäre und Spannung. Da es mir trotzdem Lesefreude gab, und mich doch tatsächlich trotz der vielen negativen Punkte fesseln konnte, bewerte ich das Buch mit 3,5 von 5 Sternen.

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Wirr und langweilig
von Maria aus Bollschweil am 15.02.2015

Ich lese Krimi bzw. Thriller mit dem Hintergrund, dass der Held mit der unmöglichen Aufgabe konfrontiert wird, Böses zu verhindern oder zu bekämpfen. Unser Held „Bastian Thanner“ war zwar bemüht seine (unmögliche) Aufgabe zu lösen, allerdings - obgleich seiner Anstrengungen - wen interessiert’s… Positiv ++Kurze Kapitel, große Schrift, zügig lesbar Negativ --... Ich lese Krimi bzw. Thriller mit dem Hintergrund, dass der Held mit der unmöglichen Aufgabe konfrontiert wird, Böses zu verhindern oder zu bekämpfen. Unser Held „Bastian Thanner“ war zwar bemüht seine (unmögliche) Aufgabe zu lösen, allerdings - obgleich seiner Anstrengungen - wen interessiert’s… Positiv ++Kurze Kapitel, große Schrift, zügig lesbar Negativ -- Handlungsverlauf ist viel zu früh vorhersehbar, teilweise wirr, belanglos und unnötig in die Länge gezogen -- durchweg langweilige und zum Teil stereotype Charaktere Fazit Für bereits etwas routinierte Leser von Psychothriller bietet „Das Dorf“ kaum „thrill“ und wenig Überraschung. = 1,5 von 5 Sterne Keine Kaufempfehlung.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Dorf mitten im Nirgendwo. Eine berüchtigte Scheune. Die Gefahr ist Überfall. Wie weit wirst du gehen um deine Freundin zu beschützen?

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Deine Freundin meldet sich aufgeregt, dass sie entführt wurde aber die Polizei glaubt dir nicht. Also was tun, du versuchst es auf eigene Faust und dann kommt alles anders,

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Endlich ist der neue von Arno Strobel da. Wieder spannend und mysteriös bis zum Schluss.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr schnell verliert man den Überblick, was ist Real und was nicht. Einfach nur Super!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein fast unheimlicher Nervenkitzel ist dem Autor wieder sehr gelungen. Eine sehr gute ausgedachte Geschichte, nicht nur für schnellleser!!!

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Arno Strobel schreibt einfach super!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Kemmelbach am 10.05.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich habe fast alle Arno Strobel Bücher geselsen und freue mich auf sein neuestes Werk "Die Flut"!!! Ich habe selten Bücher so schnell ausgelesen wie seine, man kann es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Kann ich nur weiterempfehlen an alle die gerne Thriller lesen. Silvia

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wieder ein spannendes buch
von marianne am 04.03.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Das ist nun das dritte oder vierte Buch was ich von Arno strobel gelesen habe.die Spannung hält von. Anfang bis Ende. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

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Spannend wie immer
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 24.02.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Es mag durchaus ein anderes Buch von Arno Strobel geben, das diesem hier sicherlich das Wasser reichen kann. Ich habe alle Bücher von ihm gelesen und finde trotz allem, dass auch dieses seine Sterne verdient hat. die Geschichte ist unheimlich und beklemmend, aber das Ende ist wieder einmal einfach... Es mag durchaus ein anderes Buch von Arno Strobel geben, das diesem hier sicherlich das Wasser reichen kann. Ich habe alle Bücher von ihm gelesen und finde trotz allem, dass auch dieses seine Sterne verdient hat. die Geschichte ist unheimlich und beklemmend, aber das Ende ist wieder einmal einfach nur genial....eben ein Strobel. Für alle, die seine Bücher gerne lesen, eine klare Kaufempfehlung.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Psychothriller, der eine beklemmende, unheilvolle Atmosphäre erschafft und den Leser auf viele falsche Fährten lockt, Verwirrung stiftet und sehr spannend ist.

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