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Das Dornenhaus

Roman

(3)
Jedes Haus hat sein Geheimnis, jede Freundschaft ihren Preis.
Hannah glaubt, Gespenster zu sehen, als sie eines Tages ihrer Jugendfreundin Ellen gegenübersteht. Denn Ellen ist vor langer Zeit, im Alter von achtzehn Jahren, ums Leben gekommen. Um Klarheit zu gewinnen, reist Hannah zurück an den Ort ihrer Kindheit, ans Meer nach Cornwall. Um jeden Preis muss sie herausfinden, was damals wirklich geschah – in Ellens Elternhaus, dem »Dornenhaus« ...
»Fesselnd und sehr berührend... Beste Urlaubslektüre!« Heat
Rezension
"Spannend geschriebene Geschichte, mit einem gelungenen Mix aus Gegenwart und Flashbacks in die Vergangenheit.", TOP Magazin Dortmund 20151120
Portrait
Lesley Turney wurde in Sheffield geboren, lebt aber seit vielen Jahren in der Nähe von Bristol. Sie hat drei Söhne und wohnt mit ihrem Mann auf dem Land. Ihre Romane schreibt sie abends nach getanem Tagwerk als Journalistin, und die Ideen dafür sammelt sie während langer Spaziergänge mit ihrem Hund durch die Landschaft von Somerset.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 11.06.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30298-2
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 190/122/34 mm
Gewicht 348
Originaltitel The Way We Loved
Buch (Taschenbuch)
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Wenn die Vergangenheit einen nicht loslässt
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 08.11.2013

Nachdem ich vor 2 Jahren bereits "Die fremde Frau" von Lesley Turney gelesen hatte, war es für mich keine Frage, ob ich dieses Buch lese oder nicht. Es musste sein und ich habe es nicht bereut. Hannah und Jago sind als Kinder gute Freunde, als eines Tages Ellen in ihre... Nachdem ich vor 2 Jahren bereits "Die fremde Frau" von Lesley Turney gelesen hatte, war es für mich keine Frage, ob ich dieses Buch lese oder nicht. Es musste sein und ich habe es nicht bereut. Hannah und Jago sind als Kinder gute Freunde, als eines Tages Ellen in ihre Gegend zieht. Es dauert nicht lange, da sind Ellen und Hannah die besten Freundinnen. Ellen ist ein wenig wild und launisch, hat aber viele verrückte Ideen, die sie mit Hannah versucht umzusetzen. Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft, verstehen sie sich blendend. Ellens Mutter, eine ehemalige Pianistin, ist schwer krank und stirbt dann auch. Von da an verändert sich viel im Leben von Ellen, aber sie lässt sich nicht unterkriegen und versucht, sich bei ihrem dominanten Vater durchzusetzen. Der Roman beginnt in der Gegenwart, verläuft dann aber in zwei Zeitsträngen weiter. Der eine verläuft weiter in der Gegenwart und der Leser ist dabei, wie Hannah versucht, das Geheimnis um Ellens Tod zu ergründen. Der zweite Zeitstrang führt den Leser zurück in die 80er Jahre, in die Zeit, in der sich Ellen und Hannah kennenlernten. Man erfährt von einer Freundschaft, die auch nicht ganz befreit war von Eifersucht. Trotz allem war sie ein wahre und echte Freundschaft, die Jahre lang hielt. Als Ellen mit 18 Jahren starb, befand sich Hannah gerade auf Forschungsreise. Die wahren Gründe des Todes, sie ist ertrunken, wurden nie geklärt. Gemeinsam mit Hannah macht sich der Leser auf die Suche nach der Wahrheit. Einer Wahrheit, die nicht nur Hannah helfen soll, ihre Vergangenheit und ihre Schuldgefühle hinter sich zu lassen, sondern die auch zeigen wird, wie sich alles wirklich zugetragen hat. Es ist ein langer Weg bis dahin, der mittels Rückblenden in die Vergangenheit dem Leser offenbart wird. Sicher macht man sich als Leser auch so seine Gedanken, so natürlich auch ich. Ich hatte die unterschiedlichsten Ideen, wie alles hätte zusammenhängen können. Wie weit weg ich von den wahren Geschehnissen lag, offenbarte sich mir gegen Ende. Die zwei Zeitstränge, die parallel verliefen, kommen zum Ende auf einen gemeinsamen Nenner und bringen endlich das Verstehen der Geschehnisse. Plötzlich macht alles Sinn und die Geschichte rund. Die Autorin hat in diesem Buch mit relativ vielen kurzen Kapiteln gearbeitet, was mich teils irritiert hatte, aber nicht weiter störte. Ihr Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Sie versteht es gut, die Atmosphäre und örtlichen Gegebenheiten so wiederzugeben, dass man sich förmlich vor Ort anwesend fühlt. Da ich sehr gern Romane lese, die sich sowohl in der Gegenwart, wie auch in der Vergangenheit bewegen, passt dieses Buch voll in mein Beuteschema. Ich liebe es, Geheimnisse und Verborgenes auszugraben und kann davon gar nicht genug bekommen. Leser, die meine Leidenschaft teilen, empfehle ich dieses Buch sehr gern weiter.

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Ein Besuch aus der Vergangenheit
von Ines vom Blog Grüsse vom See aus Konstanz am 24.01.2015

Hannah Brown arbeitet als Wissenschaftlerin im Museum in Bristol. Und als Wissenschaftlerin ist sie es gewohn rational zu denken. Deshalb erschrickt sie beinahe zu Tode als sie eines Tages ihre Freundin Ellen im Museum sieht. Denn – Ellen ist seit fast 20 Jahren tot. Wegen ihres mysteriösen Todes hatte... Hannah Brown arbeitet als Wissenschaftlerin im Museum in Bristol. Und als Wissenschaftlerin ist sie es gewohn rational zu denken. Deshalb erschrickt sie beinahe zu Tode als sie eines Tages ihre Freundin Ellen im Museum sieht. Denn – Ellen ist seit fast 20 Jahren tot. Wegen ihres mysteriösen Todes hatte Hannah schon einmal einen Nervenzusammenbruch und jetzt große Angst wieder die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren. Zum Glück hat sie in ihren Kollegen Rina und John gute Freunde, die ihr, obwohl sie nicht genau wissen was Hannah so aus der Bahn wirft, helfen. In Rückblenden erzählt Hannah dem Leser von ihrer ersten Begegnung mit Ellen und ihrer Freundschaft. Ellen zog mit ihren Eltern in Hannahs Dorf ins Haus ihrer kürzlich verstorbenen Großmutter, das Thornfield House. Die Freundschaft der Mädhcen geriet aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit und der Tatsache, dass sich Jago, Hannahs Ziehbruder, und Ellen ineinander verlieben, immer wieder in Krisen. Der Tod von Ellens Mutter verschärft die schwierige Beziehung zwischen Ellen und ihrem psychotischen, cholerischen Vater. Dieser ist völlig verrückt und tyrannisiert Ellen wo er nur kann. Ellens einzige Hoffnung ist, ihn, wenn sie volljährig ist, endlich verlassen zu können. Schließlich kommt es zu einem Drama, das das Leben von Hannah, Ellen und Jago für immer verändert. Und bis in die Gegenwart hineinwirkt. Schließlich muss Hannah zu einer Konferenz nach Deutschland reisen und kann dort zufällig ihre Dämonen der Vergangenheit besiegen. Das Buch ist spannend geschrieben und man leidet mit Hannah mit. Im Gegensatz zu Die fremde Frau, dem ersten Buch der Autorin, ist das Buch nicht so geheimnisvoll. Dort wusste man lange nicht, ob die Protagonistin spinnt oder ob es spukt, hier ist schnell klar, dass Hannah sich einbildet Ellen zu sehen. Hannah war mir als Erwachsene sehr sympathisch, aber als Teenager fand ich sie einfach nur nervig. Sie himmelt Ellens Vater an und erkennt nicht, dass Ellen in allem, was sie ihr über ihn erzählt, die Wahrheit sagt und erkennt erst fast zu spät, dass er wirklich verrückt ist. Ellen hingegen war mir als Jugendliche sympathischer als Hannah, weil sie versucht auszubrechen und nicht so passiv ist wie Hannah. Die Erklärung, warum Hannah glaubt Ellen zu sehen, ist dann relativ einfach, und doch überraschend, da die Autorin den Leser lange etwas anderes glauben lässt. Sorry, dass es so umständlich formuliert ist, aber sonst verrate ich zu viel :-) Ich finde, es lohnt sich, das Buch zu lesen, man wird mit der Geschichte gut unterhalten. Außerdem fand ich, dass es keine Längen hatte, sondern in sich überzeugend und gut komponiert ist. Das Cover find ich ausgesprochen passend gewählt. Aus der Dunkelheit führt eine Brücke den Blick des Betrachters direkt auf ein altes englisches Landhaus zu, das irgendwie abweisend und einladend zu gleich ist. Dadurch, dass man nicht viel mehr sieht als ein Stück Wiese, das Haus und die Brücke, weiß man nicht, was auf einen zukommt.

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Was geschah in Thornhill House
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 12.10.2013

"Das Dornenhaus" von Lesly Turney hat mich nach dem Lesen des Klappentexter schon neugierig gemacht. Bücher mit Familiengeheimnisse ziehen mich magisch an und so griff auch sofort zu. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht ganz erfüllen. Hannah arbeitet als Paläontologin in einem Museum in Bristol. Eines Tages sieht sie... "Das Dornenhaus" von Lesly Turney hat mich nach dem Lesen des Klappentexter schon neugierig gemacht. Bücher mit Familiengeheimnisse ziehen mich magisch an und so griff auch sofort zu. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht ganz erfüllen. Hannah arbeitet als Paläontologin in einem Museum in Bristol. Eines Tages sieht sie in einer Ausstellungen ihre enge Freundin Ellen stehen. Total verschreckt wird sie ohnmächtig, da ihre Freundin seit Jahren tot ist . Sie starb mit 18 Jahren und Hannah hat nun Angst, wieder in eine psychische Krise zu geraten, so wie es vor Jahren bei ihr der Fall war. Wie kann es sein, dass sie Ellen vor sich sieht, obwohl sie doch tot ist ? Der Leser erfährt nun in abwechselten Kapitel, die zwischen Gegenwart und Vergangenheit wechseln, wie Ellen und Hannah sich kennenlernten, wie sich ihre Freundschaft entwickelte und was es mit Thornhill House auf sich hat. Zu Anfang las sich das Buch sehr flüssig und spannend. Man merkte als Leser die ganze Zeit, dass die Geschichte ein Geheimnis birgt, was es zu lösen gilt. Doch ab etwa der Mitte des Buches konnte mich die Geschichte nicht mehr fesseln. Hannah war mir manchmal in ihrem Verhalten sehr fern und unverständlich und auch die Auflösung der Geschichte war mir zu flach und unspektakulär. Man hat ein bisschen den Eindruck, als wenn die Geschichte nicht ganz zu Ende geschrieben wurde. Schade für dieses Buch, dass doch eigentlich ganz gut hätte werden können.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Geheimnisvoller Frauenroman mit viel Atmosphäre. Sehr spannende Unterhaltung. Für Charlotte Link Leser.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Vieles im Leben hat einen Preis und Häuser können dunkle Geheimnisse verbergen. Und manchmal deckt man die düstere Vergangenheit ungewollt auf...

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