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Das Fell der Tante Meri

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Ferdl Meiningers Leben ist voller ungelöster Rätsel und geheimnisvoller Begebenheiten. Als Maria Seytel, von ihm seit seiner Kindheit Tante Meri genannt, stirbt, erbt er ihr gesamtes Hab und Gut - ein Vermögen und Ländereien in Südamerika. ­Ferdinand ist überzeugt, dass Tante Meri keines natürlichen Todes gestorben ist. Als im Dorf eine faszinierende Chilenin eintrifft, die auch auf Tante Meris Begräbnis erscheint, beginnt es in Ferdinand zu arbeiten. Er denkt an seine Mutter Susanne, die in einem ­früheren Leben Anni hiess und deren Beziehung zu Tante Meri stets zwischen Zuneigung, Verpflichtung und Hass changierte. Und an seinen Vater, der der Legende nach im Krieg gefallen ist. Wie war es wirklich? Und was hatte Tante Meri damit zu tun? Und was Karl Müller, der zweimal auf zwei Kontinenten starb und der ebenso wie Ferdinands Mutter in einer seltsamen Abhängigkeit zu Tante Meri stand?In drei Erzählsträngen, die zwischen den letzten Kriegsjahren und den achtziger Jahren angesiedelt sind, entwickelt Theodora Bauer ihr eindrucksvolles Debüt. Sie versteht es, Leben in Geschichte und Geschichte in Persönliches zu bringen - und vor allem, eine atem­lose Spannung im Leser aufzubauen.
Portrait
Theodora Bauer, geboren 1990 in Wien, lebt im Burgenland, studiert Publizistik und Philosophie in Wien. Publikationen in Anthologien sowie im Radio. 2014 erschien ihr erster Roman »Das Fell der Tante Meri« im Picus Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 200, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783711751942
Verlag Picus
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Das Fell der Tante Meri
von Ulrike Seine aus Rheine am 31.03.2014

Ferdl Meininger ist mit Frauen aufgewachsen, seiner Mutter Susanne, deren eigentlicher Name Anni war und der Tante Meri. Sein Vater gilt als im zweiten Weltkrieg verschollen. Ferdl ist ein Mann mittleren Alters als besagte Tante stirbt und ihm ein kleines Vermögen hinterläßt. Und eigentlich war sie ja gar nicht... Ferdl Meininger ist mit Frauen aufgewachsen, seiner Mutter Susanne, deren eigentlicher Name Anni war und der Tante Meri. Sein Vater gilt als im zweiten Weltkrieg verschollen. Ferdl ist ein Mann mittleren Alters als besagte Tante stirbt und ihm ein kleines Vermögen hinterläßt. Und eigentlich war sie ja gar nicht seine richtige Tante. Der Leser erfährt im Laufe des Romans was sich in dieser Familie gegen Ende des zweiten Weltkrieges abspielte und wie das war mit der Mutter, der Tante und dem Vater. Wie ich finde ein überaus beeindruckendes Debüt der erst dreiundzwanzig jährigen Schriftstellerin Theodora Bauer. Ich hätte dem Buch gerne fünf Sterne gegeben, aber die österreichisch geprägte Sprache machte mir an einigen Stellen Probleme.

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Genial
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 24.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Geschichte von der Tante Meri hat mich so gepackt, dass ich das Buch in einem Zug durchgelesen habe. Vor allem der Schreibstil dieser jungen Autorin erweckt das Gefühl, als ob einem die Geschichte von einem waschechten Wiener im Kaffeehaus erzählt werden würde.

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Sehr überrascht!!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.10.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Unglaublich überraschend war dieser Roman für mich, anfänglich kam ich nicht ganz so schnell in ihren Stil rein, doch mit jeder weiteren Seite wuchs meine Neugierde.. Wie hängt das alles zusammen? Was steckt dahinter? Sehr beeindruckender Roman von Theodora Bauer, ihr erstes Werk!! Die Autorin selbst stammt aus Wien... Unglaublich überraschend war dieser Roman für mich, anfänglich kam ich nicht ganz so schnell in ihren Stil rein, doch mit jeder weiteren Seite wuchs meine Neugierde.. Wie hängt das alles zusammen? Was steckt dahinter? Sehr beeindruckender Roman von Theodora Bauer, ihr erstes Werk!! Die Autorin selbst stammt aus Wien und ist 24 Jahre jung!! Sehr zart, einfühlsam und fein erzählt sie Verwicklungen vom 2. Weltkrieg bis zur Nachkriegszeit im Stillen, im Hintergrund der Daheimgebliebenen!

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Freude kommt auf
von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Freude kommt auf, Freude darüber, dass es wieder einmal einen mehr als gelungenen Erstlingsroman gibt. Man merke sich den Namen Theodora Bauer, und hoffe auf ein baldiges Zweitwerk. Denn diese Familiengeschichte, changierend zwischen 2. Weltkrieg und Achtzigern, zeichnet sich nicht nur durch die Sprache, sondern auch durch ein gekonntes... Freude kommt auf, Freude darüber, dass es wieder einmal einen mehr als gelungenen Erstlingsroman gibt. Man merke sich den Namen Theodora Bauer, und hoffe auf ein baldiges Zweitwerk. Denn diese Familiengeschichte, changierend zwischen 2. Weltkrieg und Achtzigern, zeichnet sich nicht nur durch die Sprache, sondern auch durch ein gekonntes Ausmaß an Skurilität aus. Neugierig? Lesen!

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Das Fell der Tante Meri
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 31.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das Buch hat leider meine Erwartungen nicht wirklich erfüllt. Für meinen Geschmack ist die Erzählweise etwas durcheinander. Die Presse beschreibt das Buch mit: „Eine Familiengeschichte mit viel Drama“. Mir hat eigentlich „viel Drama“ gefehlt. Schade, hatte mir mehr erwartet.

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Unverhofftes Erbe
von leseratte1310 am 11.02.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als erstes hat mich das tolle Cover angesprochen, aber auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Doch ich muss sagen, dass meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt wurden. Die Geschichte konnte mich nicht packen. Worum geht’s? Tante Meri ist und Ferdinand erbt ihr Vermögen samt Grundbesitz in Südamerika. Das wirft für... Als erstes hat mich das tolle Cover angesprochen, aber auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Doch ich muss sagen, dass meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt wurden. Die Geschichte konnte mich nicht packen. Worum geht’s? Tante Meri ist und Ferdinand erbt ihr Vermögen samt Grundbesitz in Südamerika. Das wirft für ihn Fragen auf. Warum hat Meri ausgerechnet ihn zum Erben bestimmt? Wenn er sich zurück erinnert, war das Verhältnis zu der Tante nichts besonders eng. Neben dem Handlungsstrang um Ferdinand, Ferdl genannt, gibt es noch zwei weitere. Da ist einmal die Anni, die während der Zeit des Deutschen Reiches in einen SS-Offizier verliebt ist. Politik und Weltgeschehen kümmern sie nicht. Dann ist da noch der Mann, der sich als Karl Müller ausgibt und der sich nach dem Weltkrieg nach Südamerika abgesetzt hat. Die Geschichte der drei wird abwechselnd jeweils aus ihrer Sicht erzählt. Ferdinand ist Junggeselle und ein etwas unbeholfener Typ, den ich ganz sympathisch finde. Dagegen hält Karl mit seiner Gesinnung nicht hinterm Berg. Er ist nicht dumm, aber seine vergebliche Suche nach anderen entflohenen Nazis wird schon irgendwie merkwürdig. Die Frisörin Anni ist ziemlich unbedarft. Während Ferdl in die Geschichte seiner Familie eintaucht, muss er feststellen, dass da doch einiges im Verborgenen gehalten wurde, aber so richtig Geheimnisvolles gibt es da nicht aufzudecken. Es war weder spannend noch unterhaltend. Am besten gefielen mir da noch die Ermittlungen zum Tod seiner Tante. Die Geschichte ist in einer österreichisch eingefärbten Sprache geschrieben und lässt sich gut lesen. Wirklich überzeugt hat mich dieses Buch nicht.

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