orellfuessli.ch

Das Feuermädchen (Die Legenden der Jiri 1)

(8)
Tosende Wellen, endloses Wasser, Freiheit bis zum Horizont – das ist es, was sich Shaani von Kindesbeinen an am meisten wünscht. Aber das Mädchen gehört zum Volk der Waldmenschen und darf sich dem Meer nicht mal auf Sichtweite nähern. Der junge Krieger Faro hingegen lebt ganz in seinem Element - dem Element des Wassers. Nichts interessiert ihn ausser sein eigenes Volk. Bis er eines Tages Shaani erblickt. Das Mädchen mit Augen so blau wie der Ozean und Haaren so rot wie Feuer. Prompt setzt er alles daran, sie kennenzulernen. Doch es gibt einen guten Grund dafür, warum sich das »Feuermädchen« vom Wasser fernhalten sollte… Dies ist der erste Band der Reihe »Die Legenden der Jiri«.
Portrait
Martina Fussel, 1983 in Köln geboren, lebt nahe der Domstadt und verbringt ihre Freizeit am liebsten mit Squash, langen Spaziergängen oder dem Lesen. Bei ein bis zwei Büchern die Woche, die ausschliesslich mit Liebe zu tun haben, kam ihr irgendwann die Idee, etwas Eigenes zu schaffen und so begann sie mit dem Schreiben. »Das Königsmädchen« war ihr Debütroman.
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 525, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 05.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783646601022
Verlag Carlsen
eBook (ePUB)
Fr. 4.50
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Premium Card
Fr. 4.50 Umsatz sammeln
Weitere Informationen

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 34375482
    Die Braut des Herzogs
    von Sophia Farago
    (18)
    eBook
    Fr. 5.50
  • 45502161
    Malou. Diebin von Geschichten
    von Lisa Rosenbecker
    (13)
    eBook
    Fr. 4.50
  • 37437713
    Das Königsmädchen
    von Martina Fussel
    (5)
    eBook
    Fr. 4.50
  • 36735751
    Spartan Frost
    von Jennifer Estep
    (1)
    eBook
    Fr. 2.50
  • 42746030
    Der Game Master - Gegen die Spielregeln
    von James Dashner
    (1)
    eBook
    Fr. 10.90
  • 46879081
    Daniel Taylor - Plötzlich Dämon
    von Monica Davis
    eBook
    Fr. 6.50
  • 23256361
    Gezähmt von sanfter Hand
    von Stephanie Laurens
    (1)
    eBook
    Fr. 6.90
  • 42746448
    Blut und Feuer
    von Alexandra Bracken
    eBook
    Fr. 11.90
  • 42541879
    Firelight - Die komplette Trilogie
    von Sophie Jordan
    eBook
    Fr. 22.00
  • 41505031
    Moonlit Nights: Alle drei Bände in einer E-Box!
    von Carina Mueller
    (2)
    eBook
    Fr. 12.00

Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
2
3
3
0
0

Liebe zwischen Feuer und Wasser und was daraus entsteht
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 16.02.2015

Shaani ist so ganz anders als die Leute in ihrem Walddorf .Sie würde so gerne an s Meer aber den Leuten aus dem Wald ist es nicht erlaubt ans Meer zu gehen.Doch Lhaani versucht unverdrossen ans Meer zu gelangen und trifft eines Tages... Shaani ist so ganz anders als die Leute in ihrem Walddorf .Sie würde so gerne an s Meer aber den Leuten aus dem Wald ist es nicht erlaubt ans Meer zu gehen.Doch Lhaani versucht unverdrossen ans Meer zu gelangen und trifft eines Tages auf Faro,den jungen Mann aus dem Meer. Eine Liebe beginnt ,die für viele Probleme sorgt ,denn Faro dürfte sich ihr nicht nähern.Doch genau wie Shaani ist Faro allein und auf der Suche nach jemanden ,der ihn versteht und liebt. Lani ,vom Volk der Uhura liebt Faro,doch der fühlt sich zwar für sie verantwortlich ,aber lieben tut er nur Shaani.Die wiederum wird von Barein geliebt,der recht eifersüchtig auf Shaanis Gefühle für Faro reagiert.Und so dreht sich das Karussell der Liebe und erschwert ihnen den Weg zur Lüftung von Shaanis geheimnisvoller Herkunft. Ein Buch ,das einen mitnimmt in ein fernes Land , in dem nicht immer ersichtlich ist wer Freund oder Feind ist. Doch nur wenn man über vorherrschende Vorurteile hinweg sieht gelingt es die auftauchenden Gefahren zu meistern. Die einzelnen Figuren sind mit viel Charm dargestellt und manche Szenen entlocken einem ein Schmunzeln und den Wunsch den Protagonisten ab und an einen kleinen Stups zu geben. Einige Fragen werden gelüftet ,doch dafür wieder andere gestellt sodass man auf die Fortsetzung gespannt sein darf.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Wenn die Vorhersehung manchmal andere Pläne hat...
von Solara300 aus Contwig am 05.02.2015

Kurzbeschreibung Tosende Wellen, endloses Wasser, Freiheit bis zum Horizont – das ist es, was sich Shaani von Kindesbeinen an am meisten wünscht. Aber das Mädchen gehört zum Volk der Waldmenschen und darf sich dem Meer nicht mal auf Sichtweite nähern. Der junge Krieger Faro hingegen lebt ganz in seinem Element... Kurzbeschreibung Tosende Wellen, endloses Wasser, Freiheit bis zum Horizont – das ist es, was sich Shaani von Kindesbeinen an am meisten wünscht. Aber das Mädchen gehört zum Volk der Waldmenschen und darf sich dem Meer nicht mal auf Sichtweite nähern. Der junge Krieger Faro hingegen lebt ganz in seinem Element - dem Element des Wassers. Nichts interessiert ihn außer sein eigenes Volk. Bis er eines Tages Shaani erblickt. Das Mädchen mit Augen so blau wie der Ozean und Haaren so rot wie Feuer. Prompt setzt er alles daran, sie kennenzulernen. Doch es gibt einen guten Grund dafür, warum sich das »Feuermädchen« vom Wasser fernhalten sollte… (Auszug von Impress) Cover Das Cover fällt einem ins Auge mit dem Mädchen vorne darauf das einen wie es scheint fragend anblickt. Die Farbgebung ist sanft und lässt das Bild zart erscheinen. Sehr passend für mich stellt es Shaani dar. Und die Überschrift passt sehr gut zum Inhalt. Charaktere Shaani ist jung und weiß das sie anders ist als alle ihres Volkes. Aber sie weiß auch was sie will und versucht sich einzugliedern. Faro ist nicht nur ein großer Krieger und ein Führer sondern ist tief in seinem inneren allein obwohl er Freunde an seiner Seite hat die für ihn da wären, wenn er sie ließe. Aber Faro fehlt etwas Wichtiges im Leben. Schreibstil Die Autorin Martina Fussel hat einen tollen flüssigen Schreibstil der mich mitgenommen hat in die Welt wo es vier Völker gibt und Götter die den auserwählten Gaben geben. Toll geschrieben. Die Gefühle der Protagonisten sind gut dargestellt. Meinung Wenn die Vorhersehung manchmal andere Pläne hat... Dann sind wir bei den Vier Völkern die untereinander versuchen friedlich zu leben. Eines der Völker sind die Jiri, die im Wald leben und unter den Titel die Waldmenschen fallen. Allerdings und jetzt kommt es ist eine Jiri anders als alle anderen. denn Shaani ist nicht vergleichbar mit anderen denn sie ist anders. Sie hat schon bei der Haarfarbe angefangen aufzufallen. Denn Shaanis Haare sind nicht schwarz oder Braun wie die von allen anderen sondern in einem leuchtenden Rot. Ihre Augen sind Blau wie der Ozean und tief in ihr scheint eine ungeheure Kraft zu schlummern. Shanni selbst weiß nicht warum sie anders aussieht und von ihrem Vater erfährt sie leider nichts von ihrer verstorbenen Mutter die sie nie kennen lernen durfte. Deshalb findet sie sich mit den Hänseleien ihm Dorf ab. Sie hat zwei gute Freunde zum einen wäre da Zahra die mittlerweile aber weit von ihr weg ist, denn Zahra ist eine Kriegerin und dient der Gottheit Terra, die die Jiri beschützt und über sie wacht. Und da wäre noch Barein der nicht nur mit Gaben beschenkt wurden sondern noch der beste Krieger seines Volkes ist. Barein hegt aber noch tiefere Gefühle für Shaani die in ihm nur so etwas wie ihren Bruder sieht. Aber als wäre das nicht alles schon genug. Zieht es Shaani immer wieder zum Meer und genau dort passiert etwas was das Leben von Shanni und denn Jiri verändern könnte. Denn Shaani trifft auf Faro einen Amaris der mit der Kraft des Wassers gesegnet ist und beide trifft die Erkenntnis tief bis in ihr inneres, das diese Begegnung eine Wirkung haben wird. Denn Shaani geht der junge Krieger nicht mehr aus dem Kopf und Faro beschließt sich auf fremdes Gelände zu bewegen um die Schönheit die Shaani ist noch einmal wiederzusehen und mehr über sie rauszufinden, Alles andere als begeistert sind allerdings seine Freunde die von diesem Plan entweder nichts halten oder wie seine Freundin Lani nichts ahnen. Denn Lani und Faro sind nicht zusammen und doch erhofft sich Lani von Faro mehr. Werden Shanni und Faro einen Weg zueinander finden und was passiert mit den Völkern.... Fazit Für mich sehr empfehlenswert und gut geschrieben. 5 von 5 Sternen

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
schöner Auftakt der Reihe
von Manja Teichner am 01.03.2015

Kurzbeschreibung Tosende Wellen, endloses Wasser, Freiheit bis zum Horizont – das ist es, was sich Shaani von Kindesbeinen an am meisten wünscht. Aber das Mädchen gehört zum Volk der Waldmenschen und darf sich dem Meer nicht mal auf Sichtweite nähern. Der junge Krieger Faro hingegen lebt ganz in seinem Element... Kurzbeschreibung Tosende Wellen, endloses Wasser, Freiheit bis zum Horizont – das ist es, was sich Shaani von Kindesbeinen an am meisten wünscht. Aber das Mädchen gehört zum Volk der Waldmenschen und darf sich dem Meer nicht mal auf Sichtweite nähern. Der junge Krieger Faro hingegen lebt ganz in seinem Element - dem Element des Wassers. Nichts interessiert ihn außer sein eigenes Volk. Bis er eines Tages Shaani erblickt. Das Mädchen mit Augen so blau wie der Ozean und Haaren so rot wie Feuer. Prompt setzt er alles daran, sie kennenzulernen. Doch es gibt einen guten Grund dafür, warum sich das »Feuermädchen« vom Wasser fernhalten sollte… (Quelle: Impress) Meine Meinung Shaani, eine Jiri, vom Volk der Waldläufer, fühlt sich immer wieder vom Wasser gerufen. Eines Tage entwischt sie Barein, ihrem Freund und Aufpasser, und reitet zum Strand. Dort passiert es aber, sie stürzt ins Wasser, wird aber von Faro, einem Amaren, vom Wasservolk gerettet. Fortan möchte er mehr über das Mädchen mit den roten Haaren herausfinden. Shaari nimmt diese Hilfe gerne an, ahnt sie doch nicht das Faro auch seine Geheimnisse hat … Der Fantasyroman „Das Feuermädchen“ wurde von der Autorin Martina Fussel geschrieben. Dieser Auftakt einer neuen Reihe war das zweite Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Shaari ist vom Volk der Waldläufer, der Jiri, und doch ist sie so anders als andere ihres Volkes. Sie hat rote Haare und fühlt sich vom Wasser gerufen. Shaari weiß genau was sie will und möchte das auch durchsetzen, Ich empfand Shaari als sympathisch. Faro ist ein Krieger und Anführer. Er gehört zu den Amaren, den Volk des Wassers. Er hat Freunde fühlt sich aber innerlich ziemlich alleine. Ihm fehlt etwas Wichtiges im Leben. Neben den beiden Protagonisten gibt es noch weitere Charaktere, die teilweise ebenso wichtig sind, wie Shaari und Faro. Die Autorin beschreibt diese ebenso sehr gut, rückt sie aber in meinen Augen teilweise zu sehr in den Mittelpunkt und verliert die Geschichte um Shaari und Faro aus den Augen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut zu lesen. Man kommt gut durch die Seiten und die Gefühle der Charaktere werden gut beschrieben. Geschildert wird das Geschehen aus insgesamt 5 Perspektiven. Hierfür hat Martina Fussel immer wieder die Ich-Perspektive verwendet. Die Handlung ist an und für sich interessant und auch spannend gehalten. Es wird nie langweilig, ständig entdeckt man als Leser etwas Neues. Die geschaffene Welt ist sehr schön beschrieben, kommt detailliert rüber. Zwischen Faro und Shaari knistert es, doch dadurch, dass Martina Fussel sehr viel über die anderen Charaktere schreibt, gerät diese leider etwas in den Hintergrund. Das fand ich schon schade. Das Ende gibt dem Leser ein paar Antworten auf während des Lesens entstandene Fragen. Andere aber bleiben weiterhin offen und man wartet nun gespannt auf die Fortsetzung, die hoffentlich schnell erscheint. Fazit Abschließend gesagt ist „Das Feuermädchen“ von Martina Fussel ein sehr schöner Auftakt der neuen Reihe. Die gut ausgearbeiteten Charaktere, der flüssig lesbare recht angenehme Stil der Autorin und eine spannende Handlung vor einer sehr schön gestalteten Welt, haben mich hier wirklich gut unterhalten können. Durchaus lesenswert!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Abenteuerlich und romantisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 16.02.2015

Inhalt: Shaani wünscht sich nichts mehr, als am Meer zu sein. Aber sie gehört zu den Waldmenschen, denen es verboten ist, dorthin zu gehen. Als sie es dennoch tut, begegnet sie Faro, der im Element Wasser lebt. Die beiden fühlen sich sofort magisch voneinander angezogen. Aber es gibt einen... Inhalt: Shaani wünscht sich nichts mehr, als am Meer zu sein. Aber sie gehört zu den Waldmenschen, denen es verboten ist, dorthin zu gehen. Als sie es dennoch tut, begegnet sie Faro, der im Element Wasser lebt. Die beiden fühlen sich sofort magisch voneinander angezogen. Aber es gibt einen Grund dafür, warum Shaani sich nicht dem Wasser nähern durfte. Meinung: Shaani ist anders, als die Menschen in ihrem Dorf. Sie hat als einzige rote Haare und blaue Augen. Ausserdem bekommt sie das Erdbändigen einfach nicht hin, obwohl ihr Vater ihr dies vererben hätte müssen. Sie fühlt sich oft allein und ausgeschlossen. Die einzigen, auf die sie sich, ausser auf ihren Vater und der lieben Nachbarin Balia, noch verlassen kann sind ihre besten Freunde Zahra und Barein. Barein entwickelt jedoch mehr als nur freundschaftliche Gefühle für sie und ist dementsprechend nicht gut auf Faro zu sprechen, als dieser und Shaani sich näher kommen. Aber auch Faro, der das Wasser lenken kann, ist das Ziel einer unerwiderten Liebe. Lani, vom Volk der Uhura liebt ihn. Und als sie und der gute Freund Kelvin dann nach Faro suchen, ist das Liebeschaos erstmal komplett. Dieses Liebeschaos ist es auch, was mir am Anfang nicht so gut gefallen hat. Ich hatte das Gefühl als wären Shaani und Faro die beliebten Schüler irgendeiner Schule, in die sich alle anderen Schüler verlieben. Dieses Gefühl lässt aber rasch nach, nachdem die Gruppe erstmal zu ihrem Abenteuer aufgebrochen ist. Und genau das ist es ab da auch. Sie haben einen gefährlichen Weg vor sich und ein Geheimnis zu lüften, dass gerade Shaanis Welt sehr erschüttern könnte. Die zarten Gefühle und Bände die sich in dieser Gruppe finden, haben mir sehr gefallen. Und ich freue mich darauf im nächsten Teil dieser Reihe zu erfahren wie es weiter geht. Ausserdem erinnert mich die Sache mit dem Bändigen der Elemente sehr an die Serie „Avatar- Herr der Elemente“, die ich sehr mochte. Fazit: Nach einem eher holprigen Anfang geht es abenteuerlich und romantisch weiter, was mir sehr gefallen hat. Ausserdem ist die Grundidee sehr gut.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Das Meer. So viel Wasser. So viel Anmut. So viel Stärke ...
von Avirem am 16.02.2015

Meinung Shaani gehört zum Volk der Waldläufer. Ihr Aussehen macht sie zu einer Außenseiterin und sie hat nur wenige Freunde. Ihre Mutter ist verstorben und ihr Vater behütet sie und versucht sie vor allem zu bewahren. Seit Shaani das Meer zum ersten Mal gesehen hat, sehnt sie sich nach dem... Meinung Shaani gehört zum Volk der Waldläufer. Ihr Aussehen macht sie zu einer Außenseiterin und sie hat nur wenige Freunde. Ihre Mutter ist verstorben und ihr Vater behütet sie und versucht sie vor allem zu bewahren. Seit Shaani das Meer zum ersten Mal gesehen hat, sehnt sie sich nach dem unendlichen Blau. Shaani ist sympathisch, liebenswert, hilfsbereit und auch ein wenig naiv. Barein ist Shaanis bester Freund. Seit Kindertagen verbringen sie viel Zeit miteinander. Ihn stört ihre Andersartigkeit nicht. Gerne übernimmt er die Rolle des Beschützers. Barein ist ein begabter Krieger und beim Volk der Jiri angesehen. Sein Vater hat hohe Erwartungen an ihn. Barein ist stark und schwach sowie fürsorglich und einnehmend. Faro gehört zu den Wassermenschen. Er ist ein bedeutender Krieger und Anführer. Seit jeher hadert er mit seinem Leben und seiner Vergangenheit. Nach dem Zusammentreffen mit Shaani will er die junge Frau wiederfinden und ihr Geheimnis ergründen. Faro ist stark, ruhig, oft in sich gekehrt und einsam. Lani ist eine Uhura. Vor vielen Jahren hat sie ihr Volk verlassen. Bis Faro sie erstand fristete sie ihr Dasein als Gladiatorenkämpferin in der Arena. Nun hat sich ihr Leben verändert, denn Faro behandelt sie nicht wie eine Sklavin und dafür ist sie ihm sehr dankbar. Lani hat eine harte Schale und einen weichen Kern. "Das Feuermädchen" von Martina Fussel ist ein High - Fantasy - Roman und bei im.press, dem Imprint Label des Carlsen Verlages, erschienen. Die Autorin hat bereits ein Buch veröffentlicht, für mich war dies das erste Buch von ihr. Vier Völker. Vier Götter. Vier Elemente. Die Jiri beschenkt mit den Kräften der Erde. Die Uhuru beschenkt mit der Macht über die Luft. Die Amaren beschenkt mit Kräften des Wassers. Die Leekaner beschenkt mit der Macht über das Feuer. Die Idee der Einarbeitung der Elemente in einen Fantasy Roman ist nicht neu, doch da mich andere Autoren mit ihrer Umsetzung bereits gut unterhalten haben, greife ich immer wieder gerne zu Büchern mit dieser Thematik. Zudem hat mich die Kurzbeschreibung angesprochen und neugierig gemacht. Frau Fussel entführt den Leser in eine fiktive Welt, die sie mir mit ihren Beschreibungen näherbringen konnte ... ein interessanter Weltenentwurf, herrschende Götter, differenzierte Völker zwischen Krieg und Frieden, Begabte und Beschenkte, Visionen und Weitblick, Vorurteile und Akzeptanz. Der Prolog bildet einen guten Einstieg in die Geschichte und der Leser stürzt sich erwartungsvoll in die ersten Kapitel. Auch der weitere Aufbau hat mich recht gut unterhalten. Schnell spürt der Leser, das hier Geheimnisse lauern und viel unausgesprochen bleibt. Die liebevoll erdachten Charaktere haben mich angesprochen. Das Augenmerk liegt auf mehreren Protagonisten, ihren Gedanken, ihren Gefühlen, ihren Beweggründen und ihren Aufgaben. Emotionen spielen eine wichtige Rolle und lenken die Akteure. Sowohl freundschaftliche Gefühle als auch Liebe, Eifersucht, Feindseligkeit und Hoffnung. Keine nervenaufreibenden Spannungsspitzen jedoch gespannte Erwartung begleiten den Leser. Es werden Fragen aufgeworfen die zum Spekulieren anregen. Die Handlung ist ein wenig vorhersehbar aber trotzdem keineswegs langweilig. Zum Ende hin erhält der Leser Antworten, aber es bleiben auch Fragen offen bzw. es werden neue aufgeworfen. Dies ist der erste Band einer mehrteilig geplanten Reihe. Der zweite Band erscheint im Mai 2015. Erzählt wird von fünf Protagonisten in der Ich - Perspektive. Zu Kapitelbeginn ist ersichtlich wessen Sicht der Leser erleben darf. In manchen Kapiteln wechselt die Perspektive zwischenzeitlich. Dies kann durchaus ein wenig verwirrend sein. Der Perspektivenwechsel gewährt dem Leser interessante Einblicke in die Gedanken und die Gefühlswelt der Charaktere. Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Großteils führt Frau Fussel leicht und klar durch die Geschichte. Manche Beschreibungen liesen sofort Bilder in meinem Kopf entstehen, bei anderen wiederum tat ich mir schwer sie im Kopfkino umzusetzten. Aufgefallen sind mir Wort- und Teilsatz- bzw. Sinnwiederholungen. Zumeist ist die Wortwahl für für die Geschichte passend. Das Erzähltempo ist angenehm. Fazit: "Das Feuermädchen" von Martina Fussel ist der solide Auftakt zu einer neuen High - Fantasy - Reihe. Mich hat die Geschichte gut unterhalten und ich habe die Charaktere schnell ins Herz geschlossen. Von mir gibt es **** Sterne. Zitat "Das Meer hatte mich sofort fasziniert. So viel Wasser, so viel Anmut, so viel Stärke. Damals wollte ich mich augenblicklich in die Wellen stürzen und heute war es nicht anders. Ich musste es sehen, ich musste noch einmal zum Meer!" (Seite 11) Reihe Band 1: Das Feuermädchen Band 2: Mai 2015

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Tolle Idee, enttäuschende Umsetzung
von Julia Lotz aus Aßlar am 11.03.2015

Meine Meinung: Das Cover von Feuermädchen ist zauberhaft. Der Klappentext geheimnisvoll. Und genau diese Mischung ist es, die mich in seinen Bann gezogen hat weshalb ich gespannt und mit hohen Erwartungen ans Lesen gegangen bin. Martina Fussel erschafft mit ihrem Buch ein wundervolles Setting. Die Welt ist gut durchdacht, wundervoll... Meine Meinung: Das Cover von Feuermädchen ist zauberhaft. Der Klappentext geheimnisvoll. Und genau diese Mischung ist es, die mich in seinen Bann gezogen hat weshalb ich gespannt und mit hohen Erwartungen ans Lesen gegangen bin. Martina Fussel erschafft mit ihrem Buch ein wundervolles Setting. Die Welt ist gut durchdacht, wundervoll beschrieben und man möchte sofort jeden Winkel erkunden und einen eigenen Blick in die Welt werfen, die sich so sehr von unserer unterscheidet. Auch die Idee, wie sie schon durch den Klappentext deutlich wird, klingt sehr interessant und vielversprechend. Dennoch konnte mich das Buch nicht so ganz überzeugen. Ich bin mit den Hauptcharakteren, Shaani und Faro nicht warm geworden. Sie waren mir nicht unsympathisch, nein, eigentlich sogar ganz nett. Aber es gab nichts, was mich hat weich werden lassen. Es gab keinen Augenblick an dem mich ihr Schicksal berührt hat. Ich habe nicht mit ihnen gelacht, nicht mit ihnen getrauert. Manchmal retten es ja die Nebencharaktere. Aber auch unter ihnen finde ich keinen Favoriten, keinen Liebling. Viel mehr kann ich schon sagen, dass ich die Hälfte von ihnen so gar nicht mochte. Wie oben schon erwähnt klingt die Idee sehr vielversprechend und wie man es manchmal so macht, wenn man einen Klappentext liest formt man in Gedanken schon mögliche Probleme, Handlungsstränge und Co. Auf den Punkt gebracht: Man hat Erwartungen. Man bekommt klare Vorstellungen was ein Buch beinhalten soll und was nicht. Leider haben meine Erwartungen nicht ganz dem Inhalt entsprochen. Das heißt nicht, dass er schlecht ist. An manchen Stellen hätte man etwas besser ausarbeiten können, andere Dinge wurden nicht ganz so toll umgesetzt. Trotzdem ist die Handlung toll und solide und ich kann nicht sagen, dass sie mir nicht gefallen hätte. Aber ich war schon enttäuscht, dass da nun letztendlich etwas anderes herausgekommen ist und während des Lesens hatte ich nichts, was mich so richtig gefesselt hat. Doch es wird nicht nur bei Teil 1 bleiben. Das Buch ist eine Reihe und wird fortgesetzt. Da es im impress Verlag erschienen ist vermute und hoffe ich, dass die Fortsetzung nicht lange auf sich warten lässt. Denn obwohl mich Das Feuermädchen nicht komplett überzeugen konnte, werde ich dem Nachfolger noch eine Chance geben und schauen, ob dieser mich mehr fesseln kann. Bewertung: Das Feuermädchen bekommt von mir 3 von 5 Füchschen. Das Setting und die Idee konnten mich komplett begeistern aber durch die Umsetzung und vor allem die unsympathischen Charaktere hatte ich leider nicht so viel Spaß am Lesen, wie ich es mir erhofft habe. Vielen Dank an den Carlsen Verlag, der mir ein *Rezensionsexemplar des Buches zur Verfügung gestellt hat.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
gute Idee, noch viel Luft nach oben
von Caro Bücherträume am 27.02.2015

Erster Satz: "Vorsichtig setzte mich mein Vater auf dem weichen Untergrund ab und kontrollierte, ob meine Augenbinde noch richtig platziert war." Meine Rezension: Wir tauchen ein in eine Welt, in der es vier Völker nach den vier Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft gibt. Die Völker jedoch stehen in Feindschaft zueinander. Die Menschen... Erster Satz: "Vorsichtig setzte mich mein Vater auf dem weichen Untergrund ab und kontrollierte, ob meine Augenbinde noch richtig platziert war." Meine Rezension: Wir tauchen ein in eine Welt, in der es vier Völker nach den vier Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft gibt. Die Völker jedoch stehen in Feindschaft zueinander. Die Menschen können bestimmte Begabungen haben, die durch die Familie vererbt wurden, wie zum Beispiel die Schnelligkeit oder das Heilen. Es gibt aber auch ein paar Bewohner, die von ihrer Göttin beschenkt werden mit der Fähigkeit, ihr Element zu bändigen, und einer weiteren Eigenschaft. Sie gelten in ihrem Dorf als etwas Besonderes. Hauptsächlich befindet man sich in dem Dorf der Jiri, das Volk vom Element Erde. Dort lernt man die junge Shaani kennen, die gerne in ihrem Dorf lebt, auch wenn sie anders als die Bewohner ist. Die Jiri haben üblicherweise braune Haare und Augen, Shaani jedoch hat rote Haare und blaue Augen, außerdem fehlt ihr jedes Talent zum Erdbändigen. Doch sie lebt gerne mit ihrem Vater und ihrem besten Freund Barein zusammen, bis sie eines Tages Sehnsucht nach dem Meer, dem Land der Amaren, hat und dort auf Faro, einen Krieger, trifft und von jetzt auf gleich fasziniert von ihm ist. Als Faro dann plötzlich im Dorf auftaucht, treffen die beiden sich heimlich und üben an Shaanis Begabungen, die mit dem Feuer zu tun haben. Barein merkt, dass Shaani ein Geheimnis vor ihm hat, als er erfährt, dass es Faro ist, ist er sehr enttäuscht, da er in sie verliebt ist. Dann ist da auch noch Faros Freundin Lani, eine Uhura (Element Luft), die die Verbindung zwischen Faro und Shaani ebenfalls nicht gutheißt. Doch die vier müssen zusammenhalten auf der Suche nach der Wahrheit... Geschrieben ist das Buch aus den Perspektiven der Protagonisten Shaani, Faro, Barein und Lani geschrieben, sodass man die Spannungen greifbar vor Augen hat. Das hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist auf junge Leser angepasst, sodass man einen sehr lockeren Lesefluss hat und der Geschichte leicht folgen kann. Leider konnte mich die Handlung aber nicht so begeistern, da einfach Großteile der Geschichte vorhersehbar ist, wie zum Beispiel die Wendungen der Beziehungen unter den Charakteren. Die Idee hinter der Geschichte an sich ist gut, doch definitiv noch ausbaubar. Fazit: "Das Feuermädchen" unterhält den Leser mit einer guten Idee, doch die Geschichte hat definitiv noch Luft nach oben.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
SO naive Charaktere
von eclipse888 am 24.02.2015

Tosende Wellen, endloses Wasser, Freiheit bis zum Horizont – das ist es, was sich Shaani von Kindesbeinen an am meisten wünscht. Aber das Mädchen gehört zum Volk der Waldmenschen und darf sich dem Meer nicht mal auf Sichtweite nähern. Der junge Krieger Faro hingegen lebt ganz in seinem Element... Tosende Wellen, endloses Wasser, Freiheit bis zum Horizont – das ist es, was sich Shaani von Kindesbeinen an am meisten wünscht. Aber das Mädchen gehört zum Volk der Waldmenschen und darf sich dem Meer nicht mal auf Sichtweite nähern. Der junge Krieger Faro hingegen lebt ganz in seinem Element - dem Element des Wassers. Nichts interessiert ihn außer sein eigenes Volk. Bis er eines Tages Shaani erblickt. Das Mädchen mit Augen so blau wie der Ozean und Haaren so rot wie Feuer. Prompt setzt er alles daran, sie kennenzulernen. Doch es gibt einen guten Grund dafür, warum sich das »Feuermädchen« vom Wasser fernhalten sollte… Der Anfang des Buches hat mir gut gefallen. In der Welt, die die Autorin erschafft, gibt es vier Völker, zu jedem Element eines. Diese Völker sind mehr oder weniger mit einander verfeindet oder haben einfach nichts mit den anderen Völkern zu tun. Nicht komplett Neues, aber so weit ganz interessant. Was mir auch gefallen hat, war, dass man in jedes der Völker Einblick bekommen hat, auch wenn die Jiri, das Erdvolk, und die Amaren, das Wasservolk, durch Shaani und Faro deutlich im Zentrum stehen. Das war auch schon der erste Punkt, über den ich so ein bisschen gestolpert bin – die Namen. Die Personen, Völker, Götter, einfach alles und jeder hat solche ungewöhnlichen Namen, aber daran habe ich mich dann recht schnell gewöhnt. Ein weiterer riesengroßer Pluspunkt, den ich dem Buch gebe, ist den ganzen Erzählperspektiven gewidmet. Ganze fünf gibt es davon! Ich als Fan von solchen Geschichten war begeistert. Fünf Perpektiven, aus denen man diese Geschichte erleben kann! Doch dann kam die Ernüchterung. Die einzelnen Kapitel sind ziemlich lang und wenn mich ein anderer Erzählstrang mit einigen der anderen Figuren gerade mehr interessiert hat, zog es sich noch etwas länger. Insgesamt plätscherte die Handlung meistens nur so dahin, besonders im zweiten Drittel ist kaum etwas passiert, insbesondere nichts allzu Spannendes. Doch im letzten Teil nahm die Geschichte zum Glück wieder etwas an Fahrt auf, auch wenn es mir persönlich streckenweise sogar etwas zu schnell ging. Zwar war auch die Handlung teilweise sehr vorhersehbar, trotzdem hat sie auch Spaß gemacht, wenn mal etwas passiert ist. Nun zu den Figuren. Insgesamt gibt es sechs größere Charaktere: Die beiden Protagonisten Faro und Shaani, sowie ihre Freunde Barein, Zahra, Lani und Kelvin. Bei Faro und Shaani ist das wohl klar, aber auch unter ihren Freunden bilden sich im Laufe der Geschichte Pärchen. Eines von den Pärchen habe ich ganz besonders ins Herz geschlossen, aber um nicht die ganze Spannung raus zu nehmen, verrate ich nicht, welches. ;-) Die einzelnen Charaktere mochte ich auch jeden mehr oder weniger gerne. Was mich aber an allen, außer vielleicht Zahra, sehr genervt hat, ist ihre Naivität. Man kommt natürlich GAR NICHT auf die Idee, eine nahestehende Person könnte tiefere Gefühle haben und man fragt sich auch garantiert NIE, ob man wirklich dazu gehört, wenn es doch so offensichtlich ist, dass man anders ist. Okay, bei letzterem ist es offensichtlich, dass das auf Shaani geeicht ist. Aber sie hat sich tatsächlich nie gefragt, wieso sie so anders ist, ob es etwas gibt, was man ihr nicht erzählt. Ihre Gutgläubigkeit fand ich fast ebenso nervig wie ihre Naivität. Eine weitere Emotion, die immer und immer wieder vorkommt, ist die Eifersüchtig. Beim ersten Mal fand ich es noch okay, dass eine Figur eifersüchtig ist, auch beim zweiten Mal war es in Ordnung. Aber wenn konstant irgendwer auf irgendwen eifersüchtig ist, dann zehrt das irgendwann nur noch gewaltig an den Nerven. Was ich vorher auch nicht wusste: Das Buch ist kein Einzelband, wie ich gedacht habe, sondern der erste Teil einer Reihe. Ich bin noch unentschlossen, ob ich diesen wirklich lesen werde. Einerseits gab es so einiges, das mich schon beim ersten Teil genervt hat, andererseits ist die eine Sache, die mich eine Zeit lang als einziges hat weiterlesen lassen, noch immer nicht aufgeklärt. Und natürlich mein Lieblingspärchen.? Die beiden würde ich wirklich gerne wiedersehen, aber ob dieser Wunsch reichen wird? Naja, mal sehen. Über die Autorin: Martina Fussel, 1983 in Köln geboren, lebt mit ihrem Mann nahe der Domstadt und verbringt ihre Freizeit am liebsten mit Squash, langen Spaziergängen oder dem Lesen. Bei ein bis zwei Büchern die Woche, die ausschließlich mit Liebe zu tun haben, kam ihr irgendwann die Idee, etwas Eigenes zu schaffen und so begann sie mit dem Schreiben. »Das Königsmädchen« ist ihr Debütroman. Fazit Mein erster Eindruck vom „Feuermädchen“ war gar nicht mal so schlecht. Doch dann kam die Naivität der Charaktere und die ganze Eifersucht, einer der Hauptaspekte, die mich gestört haben. Wenn man das mal außer Acht lässt, fand ich das Buch eigentlich ganz in Ordnung. Es hatte seine Schwächen, hat aber trotzdem auch noch Spaß gemacht. Direkt empfehlen würde ich das Buch zwar nicht, aber abraten würde ich es auch nicht.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine tolle Fantasygeschichte von vier Völkern, vier Göttern und einer unwiderstehlichen Liebe. Ein Buch das schön zu lesen war.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0

Wird oft zusammen gekauft

Das Feuermädchen (Die Legenden der Jiri 1)

Das Feuermädchen (Die Legenden der Jiri 1)

von Martina Fussel

(8)
eBook
Fr. 4.50
+
=
Das Kriegermädchen (Die Legenden der Jiri 2)

Das Kriegermädchen (Die Legenden der Jiri 2)

von Martina Fussel

(3)
eBook
Fr. 4.50
+
=

für

Fr. 9.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Kundenbewertungen