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Rebellion / Das Feuerzeichen Bd. 2

Roman. Deutsche Erstausgabe

(12)
Gerechtigkeit hat ihren Preis – bist du bereit, ihn zu bezahlen?


In der düsteren Welt der Zukunft herrscht eine Zweiklassengesellschaft: Die perfekten Alphas regieren und geniessen alle Privililegien, die Omegas – ihre vermeintlich weniger perfekten Zwillinge – werden tagtäglich unterdrückt und gedemütigt. Nachdem die Insel der Omegas zerstört wurde, ist Cass, zusammen mit ihren Freunden Piper und Zoe, auf der Flucht. Irgendwo jenseits des Ozeans, so hoffen sie, gibt es ein Land, in dem das Omega-Brandzeichen auf ihrer Stirn keine Rolle mehr spielt. Doch dazu müssen sie erst einmal an die Küste gelangen, und Cass' ruchloser Zwillingsbruder Zach ist ihnen dicht auf den Fersen ...







Portrait
Francesca Haig wuchs in Tasmanien auf und promovierte in Literaturwissenschaften an der Universität Melbourne. Wenn sie nicht gerade an ihren eigenen Texten arbeitet, unterrichtet sie Kreatives Schreiben an der Universität von Chester. Für ihre Gedichtsammlungen wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet. Mit Das Feuerzeichen legt sie nun ihre erste Romantrilogie vor. Francesca Haig lebt mit ihrer Familie in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 09.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27041-1
Reihe Heyne fliegt
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 221/146/45 mm
Gewicht 686
Originaltitel The Map of Bones - The Fire Sermon Book 2
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 24.90
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Buchhändler-Empfehlungen

„Nicht besser als Teil eins“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Zum Inhalt
Ehm… Cass ist auf der Flucht von ihrem Zwilling Zach. Gemeinsam mit Zoe und Piper stösst sie auf Überreste aus dem Vorher und ein Rennen gegen die Zeit beginnt. Ehm ja, es passiert tatsächlich eher weniger.

Zum Cover
Das Cover beim ersten Buch fand ich noch recht ansprechend. Die Farben waren stimmig und ich mochte dieses
Zum Inhalt
Ehm… Cass ist auf der Flucht von ihrem Zwilling Zach. Gemeinsam mit Zoe und Piper stösst sie auf Überreste aus dem Vorher und ein Rennen gegen die Zeit beginnt. Ehm ja, es passiert tatsächlich eher weniger.

Zum Cover
Das Cover beim ersten Buch fand ich noch recht ansprechend. Die Farben waren stimmig und ich mochte dieses Beige-Braun mit rot. Wieso die Covergestalter dieses Mal einen hellblauen Hintergrund gewählt haben, will für mich einfach keinen Sinn ergeben. Mir persönlich gefällt das leider gar nicht… sorry

Zum Schreibstil
Ich konnte mich ja schon im ersten Band nicht damit anfreunden, leider geht’s genau so weiter. Leblos, uninspirierend. Konnte mich weder fesseln, noch berühren und die Charaktere bleiben auch eher Flach.

Über die Charaktere
Kip war ja mein Liebling im ersten Band, aber nach dem er (Vorsicht, Spoiler für die, die Band eins noch nicht gelesen haben!) dort gestorben ist, gab es in der Fortsetzung nun niemanden mehr, dessen Schicksal mich irgendwie interessierte oder berühren konnte. Den Dompteur finde ich als einzigen irgendwie interessant, alle anderen konnten sich keinen Platz in mein Herzen erkämpfen. Cass nervt mit ihren Visionen und dem braven Getue.

Persönliche Meinung
Und wieder einmal muss ich feststellen, dass ich einfach kein Fan von Geschwisterliebe bin. (Anmerkung: nein, ich bin kein Einzelkind! Ich habe einen Bruder und kenne Geschwisterliebe =p ) Ich empfehle dieses Buch nur denjenigen, die den ersten Teil super fanden. Wer einfach wissen möchte, wie die Geschichte ausgeht, kann dann beim dritten Band wieder mit einsteigen. In diesem Teil geschah nämlich nicht so viel. Hauptsächlich waren sie in der trostlosen Welt am Umherirren.. von da nach dort und wieder zurück. Boooring!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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...bis der Horizont dem gigantischen Feuer erlag ...
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 27.05.2016

Nach wenigen Seiten war ich schon wieder mitten drin in dieser so originellen wie düster-dystopischen Welt. Die wichtigsten Ereignisse des ersten Bandes fließen im ersten Teil des Buches ganz natürlich und nahtlos in die Geschichte ein, so dass man sich schnell erinnern und wieder zurechtfinden kann. Eins vorneweg: mir ist... Nach wenigen Seiten war ich schon wieder mitten drin in dieser so originellen wie düster-dystopischen Welt. Die wichtigsten Ereignisse des ersten Bandes fließen im ersten Teil des Buches ganz natürlich und nahtlos in die Geschichte ein, so dass man sich schnell erinnern und wieder zurechtfinden kann. Eins vorneweg: mir ist inzwischen bewusst, dass es durchaus kritische Stimmen zu diesem zweiten Band gibt, aber das hat mich ehrlich gesagt sehr überrascht! Da sieht man mal wieder, wie unterschiedlich dasselbe Buch auf verschiedene Leser wirken kann, denn ich empfand es als würdigen Nachfolger und war wieder sehr begeistert. Zugegeben, die trostlose Stimmung ist manchmal beinahe schon erstickend und die Spannung baut sich eher langsam auf - aber dennoch war ich schlicht gefesselt von der Geschichte. Im ersten Teil sind Cass und ihre Freunde fast ständig unterwegs. Auf der Flucht. Auf der Suche nach alten Verbündeten. Auf der Mission, die Wahrheit über die Tanks zu verbreiten. Aber viele der Geheimverstecke sind verwaist, so dass die harte und entbehrungsreiche Reise sich immer weiter und weiter zieht. Viele Omegas wenden sich aus Verzweiflung an die Reservate, weil sie ja nicht wissen, dass sie dort in Tanks eingeschlossen werden sollen. Die Situation scheint aussichtslos. Dieser erste Teil lebt in meinen Augen weniger von der eigentlichen Handlung als von den Gedanken und Gefühlen der Charaktere, von ihren Ängsten, Erinnerungen und Hoffnungen. Ich hatte den Eindruck, sie mit jeder Seite besser kennen zu lernen, und mir hat sehr gut gefallen, dass die Autorin ihrer Geschichte dafür die nötige Zeit lässt. Cass hat schwer damit zu kämpfen, dass sie sich schuldig fühlt, überlebt zu haben. Es fällt ihr auch immer schwerer, nicht wegen ihrer Visionen den Verstand zu verlieren, und dennoch hat sie nicht aufgegeben und will ihren Bruder und seine Pläne, alle Omegas ihr Leben lang in Tanks einzusperren, aufhalten. Sie ist für mich immer noch eine sehr starke Heldin, gerade weil sie nicht perfekt ist, manchmal an sich selbst und ihren Zielen zweifelt und dennoch immer weitermacht. Besonders beeindruckt mich an ihr, dass sie nie aus den Augen verliert, dass es auch auf Seite der Alphas Opfer gibt, und dass es nur eine gemeinsame Zukunft (in welcher Form auch immer) geben kann. Die komplexe, merkwürdige Beziehung zwischen ihr und Zack nimmt besonders gegen Ende wieder viel Raum ein, und ich fand gut, dass Francesca Haig aus Zack zwar einen extremen Charakter macht, aber keinen einseitigen Superschurken. Und irgendwie macht das seine Taten nur umso schockierender... Im zweiten Teil gibt es dann wieder viel mehr Action, und man erfährt Schlag auf Schlag überraschende Dinge über diese Welt und ihre Geschichte. Unerwartete Allianzen werden geschlossen, und die Autorin hat mich mehr als einmal mit einer Szene heftigst getroffen... An einer Stelle musste ich das Buch erstmal zuklappen und für ein paar Minuten tief durchatmen. Francesca Haig hat wirklich ein Gespür dafür, einem das Grauen mit einem starken Bild direkt ins Gehirn zu pflanzen. Nichts ist tabu. Der Schreibstil hat mich wieder sehr beeindruckt. So düster und bedrohlich diese Welt auch ist, so grauenhaft manche Ereignisse - die Autorin findet dennoch oft poetische Beschreibungen und wunderschöne Bilder. Zitat: Obwohl sie mich bereits ein Leben lang verfolgten, trafen mich die Bilder jedes Mal wieder mit voller Wucht und wie aus heiterem Himmel. Alle meine Sinne flossen dann ineinander. Der Lärm war tiefschwarz, die Flammen von einem gellenden Weiß, und das Brennen der Hitze überbot selbst die unerträglichsten Schmerzen, bis der Horizont dem gigantischen Feuer erlag und in einem grenzenlosen Augenblick die Welt ein Raub der Flammen wurde. Dieser Band wurde von einer anderen Übersetzerin übersetzt als der erste Band, und in meinen Augen ist die Übersetzung deutlich besser gelungen - die des ersten Bandes hatte mich nicht ganz überzeugt. Natürlich geht in einer Übersetzung immer ein klein wenig von dem verloren, was den Schreibstil des Originals einzigartig macht, aber Viola Siegemund ist es meines Erachtens gelungen, so nahe daran zu bleiben wie möglich. Fazit: Über lange Passagen verläuft die Handlung in diesem zweiten Band eher langsam, mit viel Augenmerk auf den Gefühlen und Gedanken der Charaktere, aber ich fand auch das spannend und fesselnd. Dennoch hat das Buch durchaus auch rasante Szenen und Kämpfe zu bieten, und man erfährt viel Neues über diese komplexe Welt - ich war sehr beeindruckt davon, wie gut und detailliert die Autorin ihre Geschichte durchdacht hat. Der Schreibstil ist wieder wunderbar, und die Übersetzung ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen.

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Eine gelungene Fortsetzung
von Lisa's Büchereck aus Voerde am 24.07.2016

[REZENSION] Das Feuerzeichen - Rebellion | Francesca Haig Verlag: Heyne>fliegt | Erschienen: 09.05.2016 | Seiten: 480 | Reihe//Teil: Das Feuerzeichen/ 2 WARNUNG: Dies ist Teil zwei der Trilogie. Könnte Spoiler enthalten. Klapptext: Es ist Zeit für die Freiheit zu Kämpfen Nachdem die Insel der Omegas zerstört wurde, ist Cass auf der Flucht. Irgendwo... [REZENSION] Das Feuerzeichen - Rebellion | Francesca Haig Verlag: Heyne>fliegt | Erschienen: 09.05.2016 | Seiten: 480 | Reihe//Teil: Das Feuerzeichen/ 2 WARNUNG: Dies ist Teil zwei der Trilogie. Könnte Spoiler enthalten. Klapptext: Es ist Zeit für die Freiheit zu Kämpfen Nachdem die Insel der Omegas zerstört wurde, ist Cass auf der Flucht. Irgendwo jenseits des Ozeans, so hofft sie, gibt es ein Land, in dem das Omega- Brandzeichen auf ihrer Stirn keine Rolle mehr Spielt. Doch ihr grausamer Alpha- Bruder Zach schmiedet einen furchtbaren Plan, der nicht nur Cass' Leben, sondern das aller Omegas für immer zerstören könnte. Cass beschließt zu bleiben - und gegen die Ungerechtigkeit zu Kämpfen. Meine Meinung: Das Feuerzeichen – Rebellion knüpft nahtlos an den ersten Teil an. Man ist sofort wieder in der Geschichte drin, dass hat mir sehr gut gefallen. Die Story nimmt auch sehr schnell fahrt auf, es passieren direkt sehr schlimme dinge und man erfährt einiges mehr aus dieser Welt. Es waren einige Sachen dabei die mich sehr berührt haben muss ich sagen. Dieser Teil war auf jeden -fall Action reicher und auch heftiger fand ich. Es hat mir unglaublich gut gefallen und Leute das Ende war mega. Man erfährt so krasse Sachen, dass man echt nur mit dem Kopf schütteln kann. Die Charaktere waren wieder sehr gelungen. Auch wenn Cass noch sehr mit der Trauer um Kip am Kämpfen ist, entwickelt sie sich. Sie schafft es Stück für Stück aus dem Loch raus und entwickelt sich zu einer Kämpferin. Sie will alles tun um Ihre Welt zu retten, dass fand ich mega toll. An manchen Stellen ist sie Weinerlich, aber Sie schafft es immer wieder auf die Beine und lernt sich durch zu setzten. Immer an ihrer Seite sind Piper und Zoey. Piper ist ziemlich anhänglich wenn es um Cass geht. Das hat mir auf der einen Seite gefallen, aber auf der anderen Seite war es doch ein bissel nervig. Vor allem da er doch eher der Harte Charakter ist, der alles tun Würde was nötig ist um seine Welt zu retten. Manchmal hatte ich das Gefühl dass er dabei keinerlei Skrupel hat und dass fand ich dann nicht so toll. Auf der anderen Seite haben wir Zoey, die noch immer eine Zicke ist und Cass das Leben etwas schwerer macht als nötig. Sie behandelt Cass meist wie ein Kleinkind und rettet ihr doch immer wieder den Kopf. Man merkt schnell das sie ein Geheimnis hat und als es raus kam war ich leicht geschockt. Doch es war auch gut da man sie dadurch besser kennen lernt. Wir lernen noch viele andere kennen und jeder für sich war sehr gut ausgearbeitet. Jetzt alle zu beschreiben wäre viel zu viel. Dafür sind es zu viel tolle Charaktere. Das müsst ihr beim Lesen selber raus finden, es lohnt sich. Der Schreibstil war richtig toll. Auch wenn er wieder sehr anspruchsvoll war, hat es sich diesmal etwas leichter Lesen lassen. Man sollte sich dennoch auch bei diesem Teil wieder Zeit nehmen zum Lesen. Diese Welt ist so Komplex, wenn man es so runter rasselt entgeht einem einfach zu viel. Jetzt noch kurz zum Cover. Es ist schlicht, genauso gehalten wie teil eins nur in Blau und ein absoluter blick fang im Bücherregal. Bewertung: Eine tolle Geschichte die mich gepackt und berührt hat. Ich freue mich jetzt schon auf das Finale und hoffe das die Zeit bis dahin schnell vorbei geht. Da mir Piper und Zoey aber echt etwas auf die Nerven gingen, musste ich ein wenig was abziehen, ebenso weil ich den ersten Teil einen Ticken besser fand. Daher 4 Sterne von mir, aber sehr, sehr gute 4 Sterne. Das Buch ist eine riesen- Leseempfehlung. Holt es euch!!! Die … Trilogie: Band 1: Das Feuerzeichen Band 2: Das Feuerzeichen - Rebellion Band 3: Das Feuerzeichen - Rückkehr (August 2017)

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Rebellion
von NiWa aus Euratsfeld am 26.06.2016

Es handelt sich um den 2. Band der Feuerzeichen-Trilogie von Francesca Haig. In gut 400 Jahren in der Zukunft ist unsere Welt zerstört. Die Menschheit ist ins Mittelalter zurückgefallen und lebt in einer Zweiklassen-Gesellschaft. Die Alphas, die unterdrücken, und die Omegas, die sich dagegen wehren. Doch es ist nicht so... Es handelt sich um den 2. Band der Feuerzeichen-Trilogie von Francesca Haig. In gut 400 Jahren in der Zukunft ist unsere Welt zerstört. Die Menschheit ist ins Mittelalter zurückgefallen und lebt in einer Zweiklassen-Gesellschaft. Die Alphas, die unterdrücken, und die Omegas, die sich dagegen wehren. Doch es ist nicht so einfach, wie es scheint. Denn ohne Alphas keine Omegas, und ohne Omegas keine Alphas. In dieser Welt erblicken Menschen ausschließlich paarweise das Licht der Welt. Ein Zwilling ist ein makelloser Alpha, während der andere als oftmals desolater Omega sein Leben antritt. Stirbt der eine, tut es ihm der andere nach, wodurch Alpha und Omega nicht nur aufgrund ihrer gemeinsamen Herkunft auf ewig verbunden sind. Nachdem die einzige Zuflucht der Omegas gefallen ist, sind sie vor den Alphas auf der Flucht und haben die Hoffnung, dass es irgendwo ein ?Anderswo? ohne dem Omega-Brandzeichen auf der Stirn gibt. Im 2. Band von Francesca Haigs Dystopie rücken die Zwillingsgeburten etwas in den Hintergrund, hingegen liegt das Hauptaugenmerk auf der Angst vor dem technischen Fortschritt, den Gefahren, die Technik mit sich bringen kann, aber auch der Verantwortung, die einem bewussten Umgang damit zugrunde liegt. Die Protagonistin Cass ist eine typische Dystopie-Heldin, die schon länger am Schemel der Bescheidenheit steht, nicht so recht weiß, warum ausgerechnet sie den Omegas helfen kann, und sich immer wieder von den anderen zurückzieht, anstatt endlich mal Vertrauen zu fassen. Im Gegensatz zu Band 1 habe ich Cass etwas blass empfunden und dieses Typische hat doch manchmal an meinen Nerven gezerrt. Allerdings nimmt sie gegen Ende wieder deutlichere Züge an, was mich im Nachhinein versöhnlich gestimmt hat. Meiner Ansicht nach kann man die Handlung in drei Teile gliedern. Zuerst kommt die Wanderung, dann folgen Kampfszenen und im letzten Abschnitt werden Erkundungen gemacht und interessante Erfahrungen gesammelt. Zu Beginn wird mir persönlich einfach zu viel marschiert. Cass, Piper und Zoe wandern etwas verloren durch ihre Welt, haben keinen rechten Plan und wissen daher nicht, wie es weitergehen soll. Hier kam allerdings die mittelalterliche Atmosphäre gut hervor. Es gibt Barden, Fuhrwerke und Karren, die daran erinnern, wie es einst gewesen ist und vielleicht mal wieder sein kann. Natürlich kommt auch dieser 2. Teil nicht ohne Intrigen und Verrat aus, wobei Alphas und Omegas aneinandergeraten und sich die Unvernunft ihren Weg auf ein blutiges Schlachtfeld bahnt. Auch wenn immer etwas Action notwendig ist, ist mir der Grund für dieses Gemetzel nicht ganz klar. Meiner Meinung nach ist es seitens der Omegas von Vornherein vollkommen sinnlos, auf diese Art aufzubegehren, während es für die Alphas im Grunde keine Rolle spielt. Trotzdem wurde ich von den Konsequenzen der Schlacht positiv überrascht und sie gab den Ausschlag für sehr interessante Entwicklungen. Denn zum Ende hin wird es für jeden, der Hintergrundinformationen mag, richtig fesselnd. Wie Archäologen erkunden die Figuren einen Teil unserer Gegenwart, der sich über 400 Jahre lang vor ihnen verborgen hat und von eben solchen zukünftigen Blicken auf unsere jetzige Welt lese ich besonders gern. Wie werden die Artefakte aus unserem Leben, von unserer Gesellschaft, wahrgenommen und interpretiert? Wie werden unsere Entscheidungen verstanden und beurteilt? Ich finde, dass die Autorin hier gut durchdachte Überlegungen einfließen lassen hat und habe sehr gern davon gelesen. Außerdem bin ich gespannt, was sie sich für den Abschlussband aufgespart hat. Obwohl ?Das Feuerzeichen. Rebellion? nicht ganz so gut wie der 1. Teil ist, fand ich es für einen Mittelteil durchaus passabel. Den etwas langatmigen Wanderungen eingangs zum Trotz, hat es mir Spaß gemacht, Francesca Haigs Dystopie weiter zu erkunden und ich bin sehr auf den Abschluss der Trilogie gespannt. Die Feuerzeichen-Trilogie: 1) Das Feuerzeichen 2) Das Feuerzeichen. Rebellion 3) Das Feuerzeichen. Rückkehr

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schwacher Mittelteil
von drei Lockenköpfe am 12.08.2016

"Das Feuerzeichen - Rebellion" von Francesca Haig ist der zweite Teil einer Dystophy Trilogie. Band 1 hat mir wirklich gut gefallen und hat Lust auf mehr gemacht, daher musste sofort Band 2 her ;-). Das Cover des zweiten Teils passt perfekt zum vorherigen. Sie sehen nebeneinander im Regal sehr gut... "Das Feuerzeichen - Rebellion" von Francesca Haig ist der zweite Teil einer Dystophy Trilogie. Band 1 hat mir wirklich gut gefallen und hat Lust auf mehr gemacht, daher musste sofort Band 2 her ;-). Das Cover des zweiten Teils passt perfekt zum vorherigen. Sie sehen nebeneinander im Regal sehr gut aus. Mir gefällt die Gestaltung der Trilogie sehr gut. Die Idee der verbundenen Zwillinge hat mich in Band 1 schon fasziniert. Hier erfahren wir nun wie es zu diesem Phänomen gekommen ist. Wir sehen das Grauen und das ganze Ausmaß dessen wozu die Alphas fähig sind. An vielen Stellen bekam ich Gänsehaut bei dem Gedanken das dies Real sein könnte. Die Vorstellung so etwas meinen Geschwistern anzutun ist undenkbar. Die Kampfszenen waren mir jedesmal ein Graus. Denn nicht nur ein Alpha stirbt, sondern sein Omega auch. Die Entwicklung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen. Wir lernen die Hauptprotagonisten besser kennen. Cass lernt ein wenig mit ihrer Seherbegabung umzugehen. Sie wird von Alpträumen und Visionen geplagt. Dennoch denke ich das sie ohne die Zwillinge Zoe und Piper aufgeschmissen währe. Sie ist im gesamten Buch sehr depressiv. Zoe und Piper sind ein tolles Paar. Schade das es so wenige davon gibt. Die tapfere und Taffe Zoe ist eine meiner Lieblingsprotagonisten. Der Einstieg in den zweiten Teil war Problemlos. Er beginnt dort wo Band eins endet. Die ersten Seiten des Buches flogen nur so dahin. Leider schwindet dann die Motivation für einige Zeit. Cass, Zoe und Piper ziehen fast die ganze Zeit von Ort zu Ort. Die kleineren Konflikte und auch Kampfhandlungen heben nur kurzeitig die Spannung. Dieser Teil ist völlig anders wie Band eins. Er konnte mich ehrlich gesagt nicht ganz so begeistern. Was ich wirklich schade finde, denn die Gesamtidee finde ich unheimlich toll. An vielen Stellen zog es sich wie Kaugummi, als sei es nur ein Platzhalter für das grosse (hoffentlich spannende ) Finale. Zum Ende hin wurde es sehr rasant und die Spannung stieg. Überraschungen gab es im letzten Drittel noch einige, aber leider nicht mit dem grandiosen Showdown aus dem ersten Teil. Natürlich endet das Buch mit einem Cliffhanger. Dieser macht wieder Lust auf mehr. Was mir fehlte war die Sicht auf die Dinge aus der Perspektive der Alphas. Mich würden die Hintergründe von der Generalin und Zach interessieren. Ich denke ein Sichtwechsel hätte der Spannung gut getan. Und die langen Wanderwege für den Leser abgekürzt. Der dritte und letzte Teil der Trilogie erscheint voraussichtlich am 8 August 2017. Für mich eine viel zu lange Pause. Leider ein sehr schwacher Mittelteil, langatmig und kaum spannend. Dennoch nicht langweilig. Wir erfahren viel über die Zwillingsbildung und dem Vorher.

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Ein solider Mittelband, der durchaus auch packende Szenen bereit hält
von Skyline Of Books am 20.06.2016

Klappentext „In der düsteren Welt der Zukunft herrscht eine Zweiklassengesellschaft: Die perfekten Alphas regieren und genießen alle Privililegien, die Omegas – ihre vermeintlich weniger perfekten Zwillinge – werden tagtäglich unterdrückt und gedemütigt. Nachdem die Insel der Omegas zerstört wurde, ist Cass, zusammen mit ihren Freunden Piper und Zoe, auf der... Klappentext „In der düsteren Welt der Zukunft herrscht eine Zweiklassengesellschaft: Die perfekten Alphas regieren und genießen alle Privililegien, die Omegas – ihre vermeintlich weniger perfekten Zwillinge – werden tagtäglich unterdrückt und gedemütigt. Nachdem die Insel der Omegas zerstört wurde, ist Cass, zusammen mit ihren Freunden Piper und Zoe, auf der Flucht. Irgendwo jenseits des Ozeans, so hoffen sie, gibt es ein Land, in dem das Omega-Brandzeichen auf ihrer Stirn keine Rolle mehr spielt. Doch dazu müssen sie erst einmal an die Küste gelangen, und Cass' ruchloser Zwillingsbruder Zach ist ihnen dicht auf den Fersen ...“ Gestaltung Das Omega-Zeichen, das auf dem Cover des ersten Bandes nur leicht an den Rändern angeschmort gewesen ist und von dem etwas Rauch aufstieg, steht auf dem Cover von „Das Feuerzeichen – Rebellion“ nun in Flammen. Das passt natürlich zum Untertitel „Rebellion“ und die Idee, dass mit den Covern so eine Entwicklung dargestellt wird, gefällt mir auch sehr gut. Auch hier sieht der Rand des Covers wieder wie angeschmorkeltes Papier aus, was zum brennenden Omega-Zeichen passt. Das Blau ist jetzt nicht unbedingt mein Farbfavorit, weil ich finde, dass der Effekt des Feuers so etwas geschmälert wird, aber es gibt sicher schlimmeres (pink hätte zum Beispiel gar nicht gepasst). Meine Meinung Nach dem Ende des ersten Bandes der „Das Feuerzeichen“-Trilogie musste ich unbedingt wissen, wie es weiter gehen würde. Das Ende war einfach eine Wucht und hat mich komplett sprachlos zurückgelassen. Jedoch war die Geschichte vor dem überraschenden Ende durchaus auch von Längen durchzogen gewesen, sodass ich herausfinden wollte, ob dies beim zweiten Band auch so sein würde, oder ob die Autorin Francesca Haig mit dem rasanten, absolut grandiosen Ende mithalten können würde. Leider muss ich sagen, dass die Autorin direkt zu Beginn von „Das Feuerzeichen – Rebellion“ wieder in das Muster verfallen ist, das der erste Band vor dem tollen Ende auch schon zeigte: es gab lange Gespräche und auch Szenen, die mir die Handlung einfach zu gedehnt erschienen ließen. Wo das Ende mit dem überraschenden Tod einer Figur aufwarten konnte, setzt nun Band zwei bei der Trauer von Protagonistin Cassandra an. Dies wird dann auf den ersten gut 100 Seiten auch geradezu ausgeschlachtet. So kam es immer wieder dazu, dass ich den Eindruck hatte, die Geschichte würde vor sich hinplätschern. Dabei hatte ich wirklich gehofft, dass die Autorin im zweiten Band das hohe Niveau des Endes beibehalten würde. In diesem Band gibt es neben so manch einer langen Diskussion aber dennoch auch spannende Kämpfe oder überraschende Verbindungen zwischen verschiedenen Figuren. Zwar werden diese Momente ein wenig umrahmt vom Fokus auf die Gefühle und Gedanken von Cass, aber so werden sie auch zu besonderen Highlights in der Geschichte, die dann besonders hervorstachen. Für meinen Geschmack dürfte es ruhig noch mehr solcher Highlights im nächsten Band geben! Dachte ich zudem noch am Ende von Band eins, dass Cass durchaus Potenzial hat und sie vielleicht noch eine Entwicklung durchmachen könnte, so sollte ich nun beim Lesen des zweiten Bandes feststellen, dass ich mit meinen Gedanken nur teilweise Recht habe. Eine Entwicklung hat sie durchgemacht, ja, aber leider für mich nicht ins Positive, da sie gerade zu Beginn sehr passiv ist und sich einfach hängen lässt. Mir wäre es wesentlich lieber gewesen, wenn sie von Emotionen wie Wut oder einem Ehrgeiz, die Welt zu verbessern, um ihren gestorbenen Freund zu ehren, ergriffen worden wäre. Auch da der Untertitel „Rebellion“ bei mir die Erwartung geweckt hat, dass Cass nun den Kampf gegen das System aufnehmen würde, habe ich natürlich auf einiges an Action gehofft und gewartet. Was ich Cass aber hoch anrechne ist, dass sie nicht einfach eine Verfechterin der Schwachen ist, sie behält beide Seiten der Medaille (oder in diesem Fall des Regierungssystems) im Blick: sie sieht, wie schwer es die Omegas haben, aber dennoch glaubt sie fest daran, dass es eine gemeinsame Zukunft mit den Alphas gibt. Dies macht sie anders als die anderen Teilnehmer der Rebellion und vielleicht kann man sie in ihrem Glauben auch naiv nennen, aber ich denke, dass sie durchaus berechtigte Einwände in die Geschichte bringt und so auch dem Widerstand eine menschliche Seite verleiht. Fazit Der zweite Band der „Das Feuerzeichen“-Trilogie ist etwas durchwachsen: einerseits gibt es wirkliche Highlight-Momente, die voller Action sind und mich mitreißen konnten, aber andererseits gibt es auch einige Längen durch die Konzentration auf die Gedanken und Gefühle der Protagonistin. Auch viele Diskussionen lassen die Highlights etwas untergehen. Für mich war „Das Feuerzeichen – Rebellion“ ein guter Mittelband, der Raum nach oben lässt und meine Neugier auf das große Finale geweckt hat! Gute 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Das Feuerzeichen 2. Das Feuerzeichen – Rebellion 3. Das Feuerzeichen – Rückkehr (erscheint am 8. April 2017)

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Lückenfüller!?
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 13.06.2016

Bei dem Buch "Das Feuerzeichen - Rebellion" handelt es sich um den zweiten Band einer Trilogie, die die Grundidee einer dystopischen Welt beinhaltet, in der Zwillinge in Alphas und Omegas unterteilt sind. Die Alphas sind an der Macht, während die Omegas wie der Abschaum der Gesellschaft behandelt werden. Diese... Bei dem Buch "Das Feuerzeichen - Rebellion" handelt es sich um den zweiten Band einer Trilogie, die die Grundidee einer dystopischen Welt beinhaltet, in der Zwillinge in Alphas und Omegas unterteilt sind. Die Alphas sind an der Macht, während die Omegas wie der Abschaum der Gesellschaft behandelt werden. Diese neuartige Idee im Genre Dystopie finde ich, wie auch schon im ersten Teil, originell und spannend und habe mir, entsprechend des Endes dieses, eine entsprechende Fortsetzung erhofft, die ich in diesem Buch jedoch nicht vorfand. Vielmehr gewann ich den Eindruck, dass der zweite Band als eine Art Lückenfüller zum Finale der Trilogie fungiert, was wohl daran lag, dass die Handlung nicht wirklich voran geht und auch die Spannung über weite Strecken ausbleibt. Die Charaktere konnte ich in diesem Teil besser kennen lernen, was mir sehr gut gefallen hat. Francesca Haig schreibt bildhaft und sehr detailverliebt, worunter allerdings der Spannungsaufbau leidet. Die Emotionen wollten in diesem Band leider auch nicht so recht auf mich überschwappen.

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Düstere Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2016

Inhalt: Cass hat sich dem Widerstand angeschlossen. Gemeinsam mit ihren neuen Freunden Piper und seiner Schwester Zoe versucht sie, einen Weg zu finden, der Regierung Einhalt zu gebieten. Geführt wird die Regierung vom Reformer und der Generalin. Wobei der Reformer kein geringerer als Cass Zwillingsbruder Zach ist. Der Plan... Inhalt: Cass hat sich dem Widerstand angeschlossen. Gemeinsam mit ihren neuen Freunden Piper und seiner Schwester Zoe versucht sie, einen Weg zu finden, der Regierung Einhalt zu gebieten. Geführt wird die Regierung vom Reformer und der Generalin. Wobei der Reformer kein geringerer als Cass Zwillingsbruder Zach ist. Der Plan der Herrschenden ist es, jeden Omega – den mit einem Makel versehenen Zwilling eines normalgeborenen Alphas – in einen der unzähligen Tanks zu stecken. Darin sollen die Omegas wohlbehütet in einer zähen Flüssigkeit eingelegt werden, so dass sie weder Ressourcen noch Platz verbrauchen: kurzum den Alphas nicht mehr im Weg sind. Nach der Vernichtung der geheimen Insel, auf denen der Widerstand Unterschlupf gefunden hat, sind Cass und ihre Freunde auf der Suche nach dem Anderswo. Es muss einen Ort geben, der Hoffnung und Hilfe verspricht. Wichtigste Charaktere: Seit dem Tod ihres Freundes Kip ist Cass nicht mehr die Alte. Die Trauer sitzt tief. Sie wird von intensiven Visionen heimgesucht, über denen sie den Verstand zu verlieren droht. Entmutigung und Verzweiflung in der Gruppe tragen nicht gerade zur Verbesserung von Cass Gemütszustand bei. Zach – genannt der Reformer – hat sich an die Spitze der Regierung hochgearbeitet. Auch er ist verbittert, weil ihm die Kindheit als „normaler Alpha“ verwehrt wurde. Mit aller Macht versucht er, eine „bessere Welt“ für die Alphas zu schaffen, indem er den Plan umsetzt, bei dem die Omegas konserviert werden und der Gesellschaft kein Dorn mehr im Auge sind. Piper kämpft zusammen mit seiner Schwester Zoe an Cass Seite. Gemeinsam versuchen sie, der Regierung Widerstand zu bieten und die Pläne der Alphas zu durchkreuzen. Piper ist im Gegensatz zu seinen Begleiterinnen ruhig und besonnen. Welt: Francesca Haig schafft mit ihrem Roman „Das Feuerzeichen“ eine dystopische Welt, in der eine Explosion dafür gesorgt hat, dass alle Maschinen zerstört wurden. Die meisten Menschen haben Angst davor, dass die Maschinen wieder die Kontrolle über die Welt übernehmen könnten. Andere sehen darin die Hoffnung auf Fortschritt. Die Auswirkungen der Explosion sorgten für Zwillingsgeburten. Eines der Kinder wird stets ohne Makel geboren, das andere weist eine Missbildung, wie zum Beispiel eine doppelte oder eine fehlende Gliedmaße, auf. Ganz selten wird der zweite Zwilling mit der Gabe der „Vision“ geboren. Die Gesellschaft nennt die „perfekten“ Kinder Alphas und die Kinder mit einem Makel „Omegas“. Alphas erhalten das Recht zur Schule zu gehen und jegliche Vorzüge des Lebens zu genießen, während Omegas früh von den Eltern abgewiesen werden. Elternlos und einem unklaren Schicksal anheimgegeben kämpfen sie ums Überleben. Zwillinge sind aneinander gebunden. In ihrer Symbiose teilen sie das gleiche Schicksal. Wenn einem von ihnen ein Leid zustößt, so erfährt es auch der andere; wenn einer stirbt, so stirbt auch sein Bruder/seine Schwester. Schreibstil: Der zweite Band von „Das Feuerzeichen“ wird in einer ganz ähnlich düsteren Tonlage wie der erste geführt. Das Leben der Omegas ist hart, es leidet an großer Perspektivlosigkeit. Sie schätzen die Chancen für ein besseres Leben als sehr gering ein. Die Alphas haben fast alle Städte erobert, sehr viele Omegas stecken bereits in Tanks, mit einer zähen Flüssigkeit, in denen sie nur noch konserviert werden. Gerade diese Szenen werden sehr explizit dargestellt. So schwimmen in den Tanks Menschen, deren Haut bereits mit den Kabeln verwachsen ist. Auch Kindern wird dieses Schicksal nicht erspart. Die Protagonistin ist verbittert. Gemeinsam mit ihren Freunden klammert sie sich an den letzten Funken Hoffnung. Diskussionen über vergangene Tage und geschmiedete Pläne für die Zukunft lassen den Blick auf das Jetzt ein wenig in den Hintergrund rücken. Die Handlung entwickelt sich gemächlich und lässt damit actionlastige Szenen missen. Fazit: In dem Roman herrscht Armut, Hass und Hoffnungslosigkeit, was sich in der besonderen Intensität des Ausdrucks niederschlägt. Rückblicke und Vorhersagen dekonstruieren die Gegenwärtigkeit des Geschriebenen. In der gemächlichen Ausbreitung des Szenarios entwickelt die Handlung selten Dynamik. Die Schilderung der Aufbewahrungstanks gelingt authentisch und aufwühlend. Persönliche Meinung: Der zweite Teil „Das Feuerzeichen – Rebellion“ war mir persönlich zu zäh. Düstere Stimmung und brutale Szenen waren für mich nicht das Problem, eher der Mangel an Fortschritt in der Handlung und Action. Buchzitate: Hunderte Menschen schwammen in dem zähflüssigen Sud. Klebrig-süß hatte er sich seinen Weg in ihre Augen, Ohren, Nasen und Münder gebahnt und sie verstummen lassen, bis nichts mehr zu hören war außer dem Brummen der Maschinen. Du gehst durch die Welt, als würde sie dir jeden Schritt übel nehmen.

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Auf der Suche nach der Rebellion
von Tinkerreads am 05.07.2016

Meine Meinung Das Cover ist schlicht und schön gestaltet und das Omegazeichen passt perfekt zu der Story. Die beiden Bände sehen super schön aus zusammen. Der Schreibstil ist dieses Mal noch etwas zäher als vorher und machte es mir nicht leicht durch die Geschichte zu kommen. Ich kam schwer rein... Meine Meinung Das Cover ist schlicht und schön gestaltet und das Omegazeichen passt perfekt zu der Story. Die beiden Bände sehen super schön aus zusammen. Der Schreibstil ist dieses Mal noch etwas zäher als vorher und machte es mir nicht leicht durch die Geschichte zu kommen. Ich kam schwer rein und hätte mir ein paar Rückblicke gewünscht die es einem anfangs erleichtern sich wieder einzufinden. Die Protagonistin Cass ist anstrengender als vorher und denkt mehr nach als dass sie endlich zur Tat schreitet. Es wird meist über irgendwelche Möglichkeiten nachgedacht aber bis etwas passiert sind locker 100 Seiten vergangen. Ihre Visionen werden genauer und sie sieht nicht nur ständig die Explosion was ich wirklich erfrischend fand. Auch ihre Gefühlswelt wird offener gelegt und man erfährt mehr über sie und was sie wirklich bewegt aber die echten Emotionen haben mir gefehlt. Was mir sehr gut gefallen hat war wie viel über die Vergangenheit und die Zwillingsgeburten erzählt worden ist. Auch auf die Tanks und das Vorher wurde näher eingegangen aber auf die Rebellion, die der Titel hoffen lässt, wartete ich vergeblich. Ich hätte mir viel mehr Action gewünscht oder ab und an von Zach und der Generalin zu lesen. Ich bin mir sicher das es dem Buch gut getan hätte nicht nur aus einer Sicht die Geschichte zu erzählen. Die Idee mit den Zwillingen finde ich nach wie vor klasse und einmalig aber das war es für mich dann leider auch schon. Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen dafür zog es sich zu sehr wie Kaugummi in die Länge. Auch denke ich das der dritte Band nicht das wett machen kann was die anderen beiden versäumt haben. Das Ende war zwar wirklich spannend aber 50 Seiten machen für mich kein gutes Buch aus. Fazit Ich habe mich wirklich sehr auf den zweiten Band gefreut und wurde leider enttäuscht. Die Idee ist hervorragend aber es scheiterte für mich an der Umsetzung.

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Viel zu langatmig und zäh
von Vanessas Bücherecke am 23.06.2016

Klappentext: In der düsteren Welt der Zukunft herrscht eine Zweiklassengesellschaft: Die perfekten Alphas regieren und genießen alle Privililegien, die Omegas – ihre vermeintlich weniger perfekten Zwillinge – werden tagtäglich unterdrückt und gedemütigt. Nachdem die Insel der Omegas zerstört wurde, ist Cass, zusammen mit ihren Freunden Piper und Zoe, auf der... Klappentext: In der düsteren Welt der Zukunft herrscht eine Zweiklassengesellschaft: Die perfekten Alphas regieren und genießen alle Privililegien, die Omegas – ihre vermeintlich weniger perfekten Zwillinge – werden tagtäglich unterdrückt und gedemütigt. Nachdem die Insel der Omegas zerstört wurde, ist Cass, zusammen mit ihren Freunden Piper und Zoe, auf der Flucht. Irgendwo jenseits des Ozeans, so hoffen sie, gibt es ein Land, in dem das Omega-Brandzeichen auf ihrer Stirn keine Rolle mehr spielt. Doch dazu müssen sie erst einmal an die Küste gelangen, und Cass' ruchloser Zwillingsbruder Zach ist ihnen dicht auf den Fersen ... Meinung: Achtung, zweiter Teil einer Reihe - Spoilergefahr! Nachdem Cass im ersten Band nur knapp ihrem Bruder und seinen Machenschaften entkommen ist, befindet sie sich mit ihren Begleitern Piper und Zoe auf der Flucht. Sie wollen die Küste erreichen, wo sie hoffen, auf weitere Rebellen zu treffen und ein weiteres Vorgehen gegen den Rat zu finden. Denn die Zeit drängt, denn Cass ahnt, dass ihr Bruder seine Pläne mit aller Zeit schnellstmöglich vorantreiben will. Was gibt es Neues über die Figuren, im Gegensatz zum ersten Band? Cass wird immer noch von ihren Visionen geplagt, trauert um den Verlust von Kip und versucht ihr Bestes, ihren Bruder aufzuhalten. Große Verluste gehen ihr immer noch sehr nahe und ebenso wäre ihr eine möglichst blutarme Revolution am liebsten. Gleichzeit weiß sie aber auch, dass es ohne Kampf nicht gehen wird. Ein wenig wirkt sie also entschlossener, als noch im vorherigen Band und zeigt somit eine konsequente Weiterentwicklung. Auch die anderen Figuren im Roman handeln nach den ihnen zugedachten Rollen und fallen mal mehr, mal weniger auf. Eigentlich hat Francesca Haig eine sehr interessante Grundgeschichte für ihre Dystopie angelegt, leider erzählt sie ihre Geschichte so langatmig, dass mir zwischenzeitlich richtig die Lust am Weiterlesen verloren ging und ich mich durch das Buch die meiste Zeit durchgequält habe. Wenn es dann mal doch interessant wurde, hat die Autorin wieder viel zu schnell das Tempo rausgenommen und nur meine Neugier auf die Hintergründe aus der Vorzeit haben mich letztendlich zum Durchhalten motivieren können. Erzählt wird die Geschichte wieder in der Ich-Perspektive aus Cass Sicht und die Kapitel sind moderat lang gehalten. Viola Siegmund hat den Roman sprachlich gut übersetzt, leider kann der Sprachstil aber auch nicht über die vielen, vielen Längen im Roman hinwegtrösten. Ob ich mich noch an Band 3, der nächstes Jahr im April erscheint, heranwage, kann ich noch nicht absehen... Vielen Dank an den Heyne fliegt Verlag für das Rezensionsexemplar. Fazit: Konnten mich die Längen aus dem ersten Band noch mit einer grundsätzlich spannenden Geschichte hinwegtrösten, hat es diesmal leider nicht gepasst und ich habe mich sehr durch den Roman durchgequält, der einfach keine Fahrt aufnehmen wollte, oder wenn es dann mal spannend wurde, zu schnell die Luft raus war. Schade. Von mir gibt es 2,5 von 5 Punkten.

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Ohne Tiefgang
von Doreen Frick am 12.06.2016

Wie hat es mir gefallen? Den ersten Teil der "Das Feuerzeichen" Reihe mochte ich sehr gern. Das Buch war frisch, überraschend und mal eine etwas andere Dystopie. Der Weltenentwurf war toll ausgearbeitet und die Grundidee hörte sich spannend an. Auch die Charaktere konnten mich im ersten Teil begeistern und mitfiebern lassen.... Wie hat es mir gefallen? Den ersten Teil der "Das Feuerzeichen" Reihe mochte ich sehr gern. Das Buch war frisch, überraschend und mal eine etwas andere Dystopie. Der Weltenentwurf war toll ausgearbeitet und die Grundidee hörte sich spannend an. Auch die Charaktere konnten mich im ersten Teil begeistern und mitfiebern lassen. Ich habe mich riesig auf den 2. Teil gefreut und die Geschichte des Vorgängers auch eigentlich noch gut im Kopf. Trotzdem habe ich etwas gebraucht um wieder in die Story rein zu kommen. Eine Einleitung gibt es nicht und die Handlung knüpft direkt an die Geschehnisse des ersten Teils an. Cass befindet sich auf der Flucht mit Piper und Zoe. Grob fasst sie in kurzen Gedankengängen das Wichtigste des Vorgängers zusammen, dabei schweift sie aber oft ab. Überhaupt denkt Cass sehr, sehr viel. Ich habe lange gewartet, dass die Handlung endlich wieder richtig beginnt und etwas Leben in die Geschichte kommt, aber irgendwie ist das nie richtig geschehen. Man hat das Gefühl Cass und die Anderen durchstreifen einmal die komplette Welt ohne, dass etwas passiert. Als Leser erfährt man einiges über die Vorgeschichte der Welt, was mir eigentlich gut gefallen hat, dennoch zieht sich die Handlung in die Länge. Mit kurzen actionreichen und brutalen Szenen wird versucht die trockene Geschichte aufzulockern, leider vergebens. Ich habe das Buch nach der Hälfte abgebrochen, denn wirklich etwas relevantes für die Story und eine Entwicklung habe ich nicht rausgelesen. Mir kam es eher so vor als ob versucht wurde aus einem Zweiteiler eine Trilogie zu schreiben. Mein Fazit "Das Feuerzeichen-Rebellion" war ein sehr schwacher 2. Teil. Hier ist für mich die Reihe beendet. Ohne Spannung und mit viel Blabla ist mir die Lust auf die Reihe vergangen. Schade, denn nach dem starken Auftakt habe ich eigentlich mehr erwartet.

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leider völlig anders als erwartet und erhofft
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 20.05.2016

Teil eins dieser Reihe war für mich ein wahres Highlight und ich war gespannt auf Band 2 weil ich unbedingt wissen musste , wie es weitergeht. Zunächst kam ich jedoch schwer rein, da haben mir gerade anfangs mehr Rückblicke gefehlt. Band 1 hatte mich vor allem durch seine Welt , seine... Teil eins dieser Reihe war für mich ein wahres Highlight und ich war gespannt auf Band 2 weil ich unbedingt wissen musste , wie es weitergeht. Zunächst kam ich jedoch schwer rein, da haben mir gerade anfangs mehr Rückblicke gefehlt. Band 1 hatte mich vor allem durch seine Welt , seine Charaktere und seine unheimliche Spannung gefangengenommen. Dieser Teil muss ich jedoch sagen, ist völlig anders und konnte mich ehrlich gesagt nicht ganz so begeistern. Was ich wirklich sehr schade finde. Ich fand es ziemlich trocken und auch die Emotionen wollten sich nicht so recht entfalten. Man erfährt hierbei viel über die Vergangenheit und das fand ich schon sehr interessant und fesselnd, leider entstanden für mich jedoch auch immer wieder Längen. Umso überraschender ist es aber, daß ich quasi durch das Buch geflogen bin. Das Grauen und das ganze Ausmaß dessen woraus sich alles entwickelte, nimmt völlig für sich ein. Es hat mich stellenweise auch berührt und einfach nicht losgelassen. Es gewann an Substanz und man begann zu verstehen, aber gleichzeitig hat man auch gemerkt, das etwas unheilvolles und Großes auf einen zurast. Man kann es spüren, aber noch nicht greifen. Aber man weiß, diese Bedrohung ist da. Hin und wieder gab es auch actionreiche Szenen die mir richtig gut gefallen haben, dabei konnte man sehr gut das Adrenalin und das Entsetzen spüren. Ich hätte gern noch viel mehr davon gehabt. Cass jedoch entwickelt sich in diesem Band weiter, sie beginnt alles aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Ich mochte sie, das tue ich immernoch. Und ihre Entwicklung hat mir einiges abverlangt. Was mir hier jedoch ganz klar gefehlt hat, war mehr über die Gegenseite also die Alphas zu erfahren. Vor allem über die Generalin und Zach. Das hat das Ganze für mich sehr einseitig gemacht , dadurch gab es jedoch auch einige überraschende Momente, die man so nicht kommen sah. Genossen habe ich Cass´ Visionen, denn dadurch wurde sie teilweise etwas lebendiger und greifbarer. Gut hat mir gefallen, daß man mehr über die Zwillingsgeburten erfahren hat. Doch leider muss ich auch sagen, letztendlich ist nicht wirklich viel passiert. Mehr Tempo, Adrenalin und Action hätte einfach gutgetan. Ich hoffe jetzt einfach, das der nächste Teil um einiges besser wird. Die tollen Beschreibungen haben mir jedoch wieder sehr gut gefallen, wodurch man sich alles einfach besser vorstellen und verinnerlichen konnte. Letztendlich kann man sagen, ist dieser Teil sehr langatmig, kaum spannend, jedoch sehr interessant durch seine Hintergründe. Die Charaktere wirken jedoch zu blass. Leider für mich ein Flop und dabei hab ich mich so darauf gefreut. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Cass, was sie greifbarer macht. Die Nebencharaktere haben mir auch sehr gut gefallen, doch blieben sie insgesamt zu blass. Ihre Handlungen und Gedankengänge waren meist gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind noirmal gehalten. Der Schreibstil ist langatmig, trocken und trostlos. denn versteht das Buch stellenweise Spannung zu erzeugen und für sich einzunehmen. Das Cover und der Titel sind passend gewählt. Fazit: Was habe ich mich auf den 2.Band gefreut, leider war er für mich eine Enttäuschung. Zu langatmig, trocken und trostlos. Die Hintergründe waren interessant, jedoch hätte mehr Action und Nervenkitzel und vor allem Emotionen echt gut getan. Ich vergebe 2 von 5 Punkten.

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