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Das finstere Tal

Roman. Ausgezeichnet mit dem Stuttgarter Krimipreis 2011 für den besten deutschsprachigen Debütkriminalroman 2010

(14)

Die Alpen, Ende des 19. Jahrhunderts, kurz vor Winterbeginn. Ein Fremder kommt in ein einsam gelegenes Hochtal ein. Er sei Maler und suche Quartier. Die Bewohner sind misstrauisch, lassen sich aber von seinem Gold überzeugen. Der erste Schnee schneidet das Tal von der Aussenwelt ab. Das Leben im Dorf kommt zur Ruhe, man hat sich an den Fremden gewöhnt. Doch dann gibt es den ersten Toten, bald darauf einen zweiten. Eine dramatische Geschichte von Liebe und Hass, Schuld und Vergeltung nimmt ihren Lauf.

Portrait
Thomas Willmann, geboren 1968 in München, studierte Musikwissenschaft. Erste journalistische Erfahrungen während eines Auslandssemesters in Los Angeles. Nach seinem Abschluss Hospitanz beim Radiosender Bayern4 Klassik. Seitdem Tätigkeit als freier Kulturjournalist u.a. für den Münchner Merkur und den Tagesspiegel. Daneben Lehraufträge an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, insbesondere zum Thema Filmmusik.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 10.10.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28368-5
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 191/122/28 mm
Gewicht 303
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Der unter der Gemeinde Fremde
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2011

" ... eine Kreatur, die nicht begriff, in was sie da hineingeraten war. Die starb, ohne den nutzlosen Trost eines Sinns ... frei von jedem Almosen des Mitleids ... " Eine kleine Siedlung, im umkesselten Plateau eines Hochtals. Kalt, finster, einsam. Ein seltsamer Neuankömmling samt Maultier und Zeichenutensilien wird argwöhnisch... " ... eine Kreatur, die nicht begriff, in was sie da hineingeraten war. Die starb, ohne den nutzlosen Trost eines Sinns ... frei von jedem Almosen des Mitleids ... " Eine kleine Siedlung, im umkesselten Plateau eines Hochtals. Kalt, finster, einsam. Ein seltsamer Neuankömmling samt Maultier und Zeichenutensilien wird argwöhnisch beäugt. Greider, der Fremde, bittet um Quartier, den Winter hier im Tal als Maler zuzubringen. Klingende Münze gebiert schließlich übelwollende Zustimmung. Vermeintlich unerschütterliche Überlegenheit und gebieterische Ehrfurcht, unter den paar Dutzend Talbewohnern, genießen die Brennerschen Brüder. Der Platz des Wintergastes selbst ist und bleibt der eines Fremdkörpers. Die eisige Kälte eines Winters im Hochtal ist nicht nur klimatisch bedingt. Etwas Ungreifbares, Unnennbares gärt in diesem Dorf, eine lähmende Spannung, ein sich aufstauender Druck ob unmenschlicher Ordnung und grausamen Brauchtums. Und dann der Unglücksfall. Der Erste. "Es geht ein Hufnagel - stumpf, dick und kantig, wie er ist - nicht leicht durch Haut und Fleisch. Aber der Schmied war kräftig, geschickt, und er hatte Geduld." DAS FINSTERE TAL von Thomas Willmann ist von kristallreiner Sprache. Klar wie ein Gebirgsbächlein. Er plätschert und plätschert vor sich hin. Und gerade zur rechten Zeit, als Willmann eine etwaige Ungeduld des Lesers provoziert und man vor sich hin murmelt, es wird etwas passieren, es muss etwas passieren ... wird etwas passieren! Das Bächlein schwillt zu einem zerstörerisch reißenden Fluss an. Und "´s Totenglöckerl" wird nicht nur einmal läuten. Gewaltig und unerhört anders!

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Ein Meisterwerk!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2014

Es gibt Bücher, bei denen man sich fragt, weshalb sie nicht schon längst geschrieben wurden. So auch bei diesem. Ganz hoch oben in den Alpen liegt ein finsteres, verlassenes Tal in dem eine handvoll Bergbauern abgeschieden von der Außenwelt lebt. Eines Tages erreicht ein Fremder das Dorf und bittet... Es gibt Bücher, bei denen man sich fragt, weshalb sie nicht schon längst geschrieben wurden. So auch bei diesem. Ganz hoch oben in den Alpen liegt ein finsteres, verlassenes Tal in dem eine handvoll Bergbauern abgeschieden von der Außenwelt lebt. Eines Tages erreicht ein Fremder das Dorf und bittet dort den Winter über bleiben zu dürfen. Die Einwohner sind skeptisch, lassen sich jedoch vom Gold des Fremden überzeugen – nicht ahnend, dass ihn der Durst nach Rache in die Alpenwelt lockte. Um seinen blutigen Plan in die Tat umzusetzen wartet der Fremde jedoch bis das Dorf eingeschneit und alle Wege blockiert sind. Was wie der Bergdoktor beginnt, endet wie bei Django mit dem Tod! Ein Meisterwerk!

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Ein Western in den Alpen oder ein Krimi in einem Thriller....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 23.12.2012

Ende des neunzehnten Jahrhunderts, ein abgelegenes Dorf in den Alpen: Kurz vor Wintereinbruch sucht ein Fremder das Dorf auf. Im Gepäck: sein Maultier, seine Malutensilien und Gold. Anfangs skeptisch beäugt kann sich der Mann im Dorf etablieren. Als jedoch nach Wintereinbruch, ein Mord passiert, sieht sich gerade dieser Fremde... Ende des neunzehnten Jahrhunderts, ein abgelegenes Dorf in den Alpen: Kurz vor Wintereinbruch sucht ein Fremder das Dorf auf. Im Gepäck: sein Maultier, seine Malutensilien und Gold. Anfangs skeptisch beäugt kann sich der Mann im Dorf etablieren. Als jedoch nach Wintereinbruch, ein Mord passiert, sieht sich gerade dieser Fremde in Erklärungsnot. Was klassisch anfängt, birgt eine absolut positive Überraschung:es ist dem Autor gelungen einen Western in Alpenformat zu verpacken, indem auch noch der Krimi und Thriller beheimatet ist. Ein absolut überzeugendes Buch, das seinesgleichen sucht. Einmal angefangen wird man in seinen Bann gezogen, fasziniert von dem bild- und spannungsgewaltigen Lesegenuss. Ein exzellenter Krimi, Roman ,Western oder Thriller, wie man es auch betiteln möchte.

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Clint Eastwood in den Alpen
von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2012

Während des Lesens hatte ich die ganze Zeit Clint Eastwood als Hauptdarsteller vor Augen. Den Grund fand ich dann am Ende des Buches bei der Danksagung des Autors. Er bedankt sich bei Ludwig Ganghofer und Sergio Leone. Und nichts anderes ist dieses Buch: ein beklemmender, sehr atmosphärischer Western, versetzt... Während des Lesens hatte ich die ganze Zeit Clint Eastwood als Hauptdarsteller vor Augen. Den Grund fand ich dann am Ende des Buches bei der Danksagung des Autors. Er bedankt sich bei Ludwig Ganghofer und Sergio Leone. Und nichts anderes ist dieses Buch: ein beklemmender, sehr atmosphärischer Western, versetzt in die bedrohliche Kulisse der Alpen: Grandioses Buchkino!

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Spiel mir das Lied vom Tod...
von einer Kundin/einem Kunden am 15.03.2012

Nach meinem letzten Buch, 'High Life', suchte ich verzweifelt im Stapel des Ungelesenen nach etwas, das sprachlich wie inhaltlich Ruhe vermitteln sollte. Willmanns 'Das finstere Tal', Ende des 19. Jahrhunderts spielend, versprach, ein guter Kandidat zu sein... Wie wahr! Sprachlich ergötzte ich mich an der Langsamkeit und der Ruhe, mit... Nach meinem letzten Buch, 'High Life', suchte ich verzweifelt im Stapel des Ungelesenen nach etwas, das sprachlich wie inhaltlich Ruhe vermitteln sollte. Willmanns 'Das finstere Tal', Ende des 19. Jahrhunderts spielend, versprach, ein guter Kandidat zu sein... Wie wahr! Sprachlich ergötzte ich mich an der Langsamkeit und der Ruhe, mit der der Roman begann (und endet). Kennt noch jemand Robert Walser? An den fühlte ich mich erinnert. Wundervoll, eintauchen in Natur und die Gewalt des einfachen Lebens, des vorherbestimmten Tagesablaufes, den gegebenen Tatsachen. Und dann kommt alles anders, als man denkt... Rache, Vergeltung und Hass als zentrales Motiv, mit der Lässigkeit eines bluffenden Pokerprofis spielt Willmann seine Karten. Nichts, nichteinmal die Stille des Hochtals, schon gar nicht die Abgeschiedenheit dieser extraterrestrischen Welt, vermag die Urgewalt menschlicher Gefühle zu dämpfen. Der Greider, Fremder aber netter Kerl, Maler seines Zeichens, ist und wird zur Personifizierung von Legislative und Exekutive. Anders geht es nicht, in diesem finsteren Tal. ""Eine bewegte Starre schien das Tal erfasst zu haben, in der sich jeder Tag im Kreis drehte. Und doch trieb alles auf irgendein Ziel zu." Die Zustände sind schrecklich, doch gesetzt. Das Leben hat sich mit den Umständen arrangiert. Man fügt sich.Dem Unvermeidbaren. Dem Brenner, seinen Söhnen und deren 'Gesetze'. Alles geht seinen gewohnten Gang. Bis der Fremde, Greider, kommt. Nichts ist danach wie vorher. Bleibt die große Frage dieses großen Romans: Wollen die Menschen diese Veränderung? Sind sie Knecht der Gewohnheit und damit Sicherheit, so schmerzvoll diese (gerade nach Hochzeiten) ist? Fehlt ihnen nur die Kraft, sich aufzulehnen? Oder ist der Greider nur unerwünschtes Momentum, der seine Sache erledigt und zu Tal, in die Welt, entschwand. Hoffnung oder Fluch? Das lässt Willmann demonstrativ offen. Er will uns beschäftigen. Mit der einen oder anderen Frage... Ganz große Literatur, dieses Buch. Irgendwie fühlte ich mich immer wieder an 'Schlafes Bruder' erinnert. Und das war ja nicht das schlechteste Buch... "Greider dröhnte der Donner des Gewehrs in den Ohren als klingelndes Pfeifen nach. [...] Er betrachtete das grausige Ergebnis seiner Tat, und wenn dabei auf seinem Gesicht irgendetwas zu sehen war außer Teilnahmslosigkeit, dann war es eine nüchterne Konzentration wie die eines Mannes, der sich etwas einprägen, etwas für späteren beliebigen Gebrauch auswendig lernen möchte. Und der Hauch eines zufriedenen Lächelns."

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Das finstere Tal
von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2012

Der Klappentext beschreibt "Das finstere Tal" als eine Mischung aus Sergio Leone und Ludwig Ganghofer und liegt damit genau richtig. Was aber noch hinzu kommt, ist eine Spannung, mit der es kein amerikanischer Durchschnittskrimi aufnehmen kann. Wer geduldig die ersten beschaulichen Seiten gelesen hat, hört nicht mehr auf... Der Klappentext beschreibt "Das finstere Tal" als eine Mischung aus Sergio Leone und Ludwig Ganghofer und liegt damit genau richtig. Was aber noch hinzu kommt, ist eine Spannung, mit der es kein amerikanischer Durchschnittskrimi aufnehmen kann. Wer geduldig die ersten beschaulichen Seiten gelesen hat, hört nicht mehr auf und liest fieberhaft, im schlimmsten Alptraum gefangen. Ganz großes Kino!

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GRANDIOS
von einer Kundin/einem Kunden am 06.02.2012

Angesichts der Lobeshymnen zu diesem furiosen Joint-venture von „Western meets Alpenidyll“, wie es ähnlich schon von meinen Vor-Rezensenten formuliert wurde, fällt es schwer noch neue treffende Worte zu finden, um dieses Buch zu preisen. Doch auch auf die Gefahr der Wiederholung: dem Autoren Thomas Willmann ist ein kleines Meisterwerk... Angesichts der Lobeshymnen zu diesem furiosen Joint-venture von „Western meets Alpenidyll“, wie es ähnlich schon von meinen Vor-Rezensenten formuliert wurde, fällt es schwer noch neue treffende Worte zu finden, um dieses Buch zu preisen. Doch auch auf die Gefahr der Wiederholung: dem Autoren Thomas Willmann ist ein kleines Meisterwerk gelungen. In den letzten Jahren habe ich definitiv kein spannenderes Buch gelesen. Dies ist vor allem dem unglaublichen Erzähltalent des Autors zu verdanken. Der ruhige Erzählfluß zu Beginn ist nur scheinbar einlullend, denn er vibriert vor unterschwelliger Bedrohung. Was sich sodann aber allmählich entwickelt, ist einer der grandiosesten Showdowns, die ich je in Buchform gelesen habe. Willmann gelingt dabei etwas, was ich in schriftlicher Form für schier unglaublich gehalten habe, durch die Verlangsamung des Erzähltempos, schafft er das Kunststück, die Spannung wie in "slow motion" zu steigern, und zwar soweit, dass ich mich teilweise wie bei einem spannenden Film dabei erwischte den Atem anzuhalten und nach Luft zu schnappen. Kurzum: an alle Cineasten unter den Bücherfans, den Freunden von Sergio Leone, Clint Eastwood, Quentin Tarantino, den Alpen und guter, ungewöhnlicher Literatur – unbedingt lesen!

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Ganz großes Kino in Buchform
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2012

Ein Buch, bei dem man sich nicht vom Cover in die Irre führen lassen sollte. Was auf den ersten Blick beinahe wie ein Heimatroman daherkommt, ist in Wahrheit ein brutaler Thriller mit Tiefgang. Kurz vor dem Winter, der das abgelegene Tal in den Alpen für Monate von der Außenwelt... Ein Buch, bei dem man sich nicht vom Cover in die Irre führen lassen sollte. Was auf den ersten Blick beinahe wie ein Heimatroman daherkommt, ist in Wahrheit ein brutaler Thriller mit Tiefgang. Kurz vor dem Winter, der das abgelegene Tal in den Alpen für Monate von der Außenwelt abschneidet, taucht der Fremde Greider auf, ein Künstler, der darum bittet, den Winter im Tal verbringen und malen zu dürfen. Die misstrauischen Dorfbewohner wollen ihn zunächst abweisen, lassen sich dann jedoch von seinem Gold überzeugen. Zunächst passt Greider sich scheinbar unauffällig an den Alltag der Dorfbewohner an, bis man kaum noch Notiz von ihm nennt. Doch dann kommt der Winter, und mit ihm zwei mysteriöse Todesfälle, nur auf den ersten Blick Unfälle. Und der Leser erfährt die Hintergründe von Greiders Herkunft, und man begreift, was ihn ins Tal geführt hat: Rache. Zunächst ist die Bedrohung nur ganz leise spürbar, doch dann verdichtet sie sich immer mehr und endet schließlich in einem furiosen, gewalttätigen Showdown. Thomas Willmanns Debüt mixt auf faszinierende Weise Genres, führt von den bayrischen Alpen bis in den Wilden Westen Amerikas kurz nach dem Bürgerkrieg und schafft es am Ende, sämtliche Erzählstränge perfekt zusammenzuführen. Ein raffiniert strukturierter Plot, der dem Leser ganz langsam und eiskalt wie der Winter im Tal unter die Haut kriecht, und in dem sogar noch eine Liebesgeschichte Platz findet, weswegen das grausame Rachedrama noch gewaltiger wirkt und einen auch lange nach dem Lesen noch nicht loslassen will. Ein Buch, das wie ein Kinofilm vor dem inneren Auge abläuft. Für mich mit Abstand der beste Thriller des letzten Jahres.

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genial!
von einer Kundin/einem Kunden aus zofingen am 07.01.2012

nach langem wieder einmal ein buch, das man nicht beiseite legen kann... wunderschöne sprache, spannende schilderung, abwechslungsreicher inhalt. nach dem einstieg einige seiten etwas langatmig - dies wird durch die steigende spannung danach allerdings mehr als wett gemacht. empfehlenswert!!

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Das finster Tal
von einer Kundin/einem Kunden am 28.12.2011

Ein einsamer Wanderer macht sich mit seinem Maultier auf, um in einem abgelegenen Hochtal der Alpen den Winter zu verbringen. Er findet dort Unterkunft bei einer Witwe mit ihrer Tochter, aber auch nur, weil er den Bewohnern des Tales viel Gold als Bezahlung überlässt. Der Fremde, genannt Greider, will... Ein einsamer Wanderer macht sich mit seinem Maultier auf, um in einem abgelegenen Hochtal der Alpen den Winter zu verbringen. Er findet dort Unterkunft bei einer Witwe mit ihrer Tochter, aber auch nur, weil er den Bewohnern des Tales viel Gold als Bezahlung überlässt. Der Fremde, genannt Greider, will in diesem verlassenen Tal seiner Malerei nachgehen, aber schon bald passiert das erste Unglück mit einem Toten und bald darauf das zweite. Was hat Greider damit zu tun? Ein superspannender Alpenkrimi, der einem die Schauer über den Rücken laufen lässt.

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Genial!
von Andrea Scheiber aus Innsbruck, Wagnersche am 15.11.2011

Ein super Buch, ich war selbst überrascht das mir sowas gefallen kann, es war eine geniale Mischung aus Heimatroman, Western und Krimi. Ein geheimnisvoller Fremder kommt in ein abgelegenes Tal kurz vor Wintereinbruch die Bewohner sind sehr sekeptisch denn Fremde werden nicht gedultet. Aber sie lassen sich überreden er... Ein super Buch, ich war selbst überrascht das mir sowas gefallen kann, es war eine geniale Mischung aus Heimatroman, Western und Krimi. Ein geheimnisvoller Fremder kommt in ein abgelegenes Tal kurz vor Wintereinbruch die Bewohner sind sehr sekeptisch denn Fremde werden nicht gedultet. Aber sie lassen sich überreden er ist Maler und möchte seine Arbeit im Winter hier verrichten und ausserdem hat er Gold in der Tasche. Somit nehmen Ihre Dinge Ihren Lauf und mitunter keine Guten den es dauert nicht lange und das erste Todesopfer ist zu beklagen, damit beginnt eine Serie der Todesfälle, alles nur Zufall? Und es steckt noch viel mehr dahinter eine sehr traurige und harte Geschichte von früher. Lassen Sie sich überraschen diese Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen.

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Viel mehr als ein Heimatroman
von Daniel Keck aus Karlsruhe am 27.10.2011

Dieses Buch ist wirklich schwer zu klassifizieren. Roman, Krimi und Western gehen in genialer Weise ineinander über. Ein wirklich gelungener Debütroman der 5 Sterne redlich verdient!

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ein echter Alptraum
von einer Kundin/einem Kunden am 05.02.2012

Der Landschaftsmaler " Greider " sucht sich eine Unterkunft in einem Hochtal, daß im Winter von der Außenwelt abgeschnitten ist. Dank seiner Zahlungsfähigkeit wird er in die wortkarge Dorfgemeinschaft aufgenommen. Er beobachtet genau die Bewohner, die durch alte Strukturen geprägten Lebensumstände und die faszinierede, leere Landschaft. Fast einen Winter... Der Landschaftsmaler " Greider " sucht sich eine Unterkunft in einem Hochtal, daß im Winter von der Außenwelt abgeschnitten ist. Dank seiner Zahlungsfähigkeit wird er in die wortkarge Dorfgemeinschaft aufgenommen. Er beobachtet genau die Bewohner, die durch alte Strukturen geprägten Lebensumstände und die faszinierede, leere Landschaft. Fast einen Winter lang geht das Leben im Dorf einen ruhigen Gang. Doch es kündigen sich freudige und schlimme Ereignisse an: Die junge, hübsche Tochter seiner Wirtin möchte heiraten, einer der Söhne des örtlichen Großbauern erleidet einen tödlichen Unfall. Greider hält die Geschehnisse auf seinem Skizzenblock fest. Bald darauf gibt es einen zweiten Todesfall. Es ist wieder ein Brennersohn. Was für den Leser mit einer Landschafts-und Personenbeschreibung beginnt, die ruhig und gemächlich wie der Dorfbach plätschert, wird jetzt zu einem Krimi, der einen , wie in einen Strudel, in einen Sog hineinzieht.

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Eastwood wütet im Heidi-Idyll
von einer Kundin/einem Kunden am 07.12.2011

Halten Sie sich bitte fest für diese Achterbahnfahrt: Wir rutschen vom pittoresken „Bauer sucht Frau“ Ambiente in ein bleigeladenes Sergio Leone Szenario. Wo vorher noch die Resi im Dirndl die Laken wusch verrecken im nächsten Augenblick die Bösewichte in ihrem Blut. Vermeintlich friedliche Bauern hegen und pflegen nicht ihr Vieh... Halten Sie sich bitte fest für diese Achterbahnfahrt: Wir rutschen vom pittoresken „Bauer sucht Frau“ Ambiente in ein bleigeladenes Sergio Leone Szenario. Wo vorher noch die Resi im Dirndl die Laken wusch verrecken im nächsten Augenblick die Bösewichte in ihrem Blut. Vermeintlich friedliche Bauern hegen und pflegen nicht ihr Vieh sondern finstere Geheimnisse und Protagonist Greider sucht nicht Ruhe und Frieden, als er das kleine Dorf in den Alpen erreicht, sondern Rache. Kompromisslos sind die Figuren und ihre Geschichten, überraschend die Auflösung, der Showdown herrlich unerbittlich. Willmann schmiedet einen Spannungsbogen, der sich gewaschen hat und fügt vermeintlich unvereinbare Genres beherzt zusammen Herausgekommen ist ein mutiges Buch für mutige Leser!

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Quentin Tarantio meets Sergio Leone and Ludwig Ganghofer
von einer Kundin/einem Kunden am 04.03.2012
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Man stelle sich vor, Quentin Tarantino hätte sich mit Sergio Leone und Ludwig Ganghofer zusammengesetzt und ein Buch geschrieben- herausgekommen wäre ein Meisterwerk wie dieses! Alpendrama, Western, Historienthriller: Thomas Willman gelingt es diese Genres perfekt zu mixen. Die Geschichte des einsamen Fremden, der den Winter in einem abgelegenen Alpendorf verbringt... Man stelle sich vor, Quentin Tarantino hätte sich mit Sergio Leone und Ludwig Ganghofer zusammengesetzt und ein Buch geschrieben- herausgekommen wäre ein Meisterwerk wie dieses! Alpendrama, Western, Historienthriller: Thomas Willman gelingt es diese Genres perfekt zu mixen. Die Geschichte des einsamen Fremden, der den Winter in einem abgelegenen Alpendorf verbringt und dort blutig Rache nimt, schlägt den Leser vom spannenden Auftakt bis zum grandiosen Finale in seinen Bann! Ein großartiges Drama über Liebe, Schuld, Tod und Vergeltung.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Finster, wie das Tal, sind auch die Abgründe der Menschen, um die es in diesem Buch geht. Wer darin eintaucht, wird bis zu letzten Seite gefangen sein. Verdient zehn Musen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein sehr gelungener Mix verschiedener Genres, ein mitreißender Erzählstil und eine spannende Geschichte machen dieses Buch zu einem sehr lesenswerten Regio-Krimi.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender und sprachlich hervorragender Krimi.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

"Alpen-Western" mag sich verklärend anhören und dennoch trifft dies genau die Geschichte. Spannend erzählt vor beeindruckender Kulisse.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dies ist eine phantastische Mischung aus Ganghofer und Tarantino - sprachlich gewaltig , spannend - ein Leckerbissen für alle , die Außergewöhnliches lieben

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