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Das Flüstern der Stadt

(1)
Ein spannender und atmosphärischer Barcelona-Krimi über die Macht des Wortes: der Überraschungserfolg aus Spanien, für alle Leser von Carlos Ruiz Zafón und Alicia Giménez-Bartlett.
Barcelona, 1952, die Zeit der Franco-Diktatur: Die junge Journalistin Ana Martí soll die Berichterstattung über den Mord an einer Arztwitwe übernehmen – die Chance, endlich Karriere zu machen. Doch Ana darf nur schreiben, was ihr in die Feder diktiert wird, denn die Polizei hat strikte Anweisung, den Fall so schnell wie möglich zu den Akten zu legen.
Dann werden im Besitz der Toten Briefe gefunden – Liebesbriefe eines Unbekannten. Anas Cousine, die Sprachwissenschaftlerin Beatriz, entdeckt darin Hinweise, die zur Lösung des Falls führen könnten. Durch ihre Nachforschungen geraten die Frauen in grosse Gefahr. Doch Ana und Beatriz wollen die Wahrheit ans Licht bringen, mit den einzigen Waffen, die sie den Mächtigen der Stadt entgegenzusetzen haben: dem Wissen über die Sprache und der Liebe zur Literatur …
Rezension
Wunderbar geschrieben und atmosphärisch extrem dicht erzählt: Das Debüt des deutsch-spanischen Autorinnen-Duos macht sofort Lust auf sehr viel mehr.
Portrait
Rosa Ribas, geboren 1963 in El Prat de Llobregat, studierte Hispanistik in Barcelona und lebt seit 1991 in Frankfurt am Main. Bisher hat sie neun Romane veröffentlicht. Sabine Hofmann wurde 1964 in Bochum geboren. Sie studierte Romanistik und Germanistik und arbeitete als Dozentin an der Universität Frankfurt, wo sie auch Rosa Ribas kennenlernte.
«Das Flüstern der Stadt» ist ihr erster gemeinsamer Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 512, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783644311015
Verlag Rowohlt E-Book
eBook (ePUB)
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Mord in bester Gesellschaft!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.01.2015

Die Witwe eines Arztes wird 1952 in Barcelona ermordet. Der Fall soll schnellstens zu den Akten gelegt werden und Inspektor Castro übernimmt die Ermittlungen. Ana Marti, eine junge Journalistin soll über den Fall berichten und wittert ihre Chance endlich nicht nur Gesellschaftstratsch zu schreiben sondern einen richtigen journalistisch recherchierten... Die Witwe eines Arztes wird 1952 in Barcelona ermordet. Der Fall soll schnellstens zu den Akten gelegt werden und Inspektor Castro übernimmt die Ermittlungen. Ana Marti, eine junge Journalistin soll über den Fall berichten und wittert ihre Chance endlich nicht nur Gesellschaftstratsch zu schreiben sondern einen richtigen journalistisch recherchierten Artikel. Doch weit gefehlt, sie darf nur schreiben was Castro absegnet. Nachdem sie bei der Toten Liebesbriefen findet und ihre Cousine, Beatriz, um Hilfe bittet geraten die Frauen in höchste Gefahr und stellen fest, dass man niemandem trauen kann. Spannender Fall aus der Zeit der Franco-Diktatur mit allem was dazu gehört: Angst, Bespitzelungen, Verrat, Zensur und viel Willkür. Schöne Sprache, tolle Charaktere und starke Frauen! Hoffentlich schreiben die Autoren weitere Fälle mit Ana, Beatriz und Castro. Ich würde mich freuen!

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Ein absolut lesenswerter Roman
von Silke Schröder aus Hannover am 01.09.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eigentlich schreibt die gebürtige Spanierin Rosa Ribas Krimis, während die Deutsche Dr. Sabine Hofmann sprachwissenschaftliche Bücher und Aufsätze publiziert. Doch in ?Das Flüstern der Stadt? (im Spanischen ?Don de lenguas? ? etwa: die Gabe der Sprachen) haben sie sich gemeinsam auf eine Zeitreise ins Barcelona der frühen 50er Jahre... Eigentlich schreibt die gebürtige Spanierin Rosa Ribas Krimis, während die Deutsche Dr. Sabine Hofmann sprachwissenschaftliche Bücher und Aufsätze publiziert. Doch in ?Das Flüstern der Stadt? (im Spanischen ?Don de lenguas? ? etwa: die Gabe der Sprachen) haben sie sich gemeinsam auf eine Zeitreise ins Barcelona der frühen 50er Jahre begeben. In der katalanischen Mittelmeermetropole, die inzwischen von Touristen regelrecht überschwemmt wird, erzählen die beiden eine atmosphärisch dichte und spannende Krimigeschichte, die kurz nach dem 2. Weltkrieg spielt ? oder besser: einige Jahre nach dem blutigen Bürgerkrieg, der die spanische Gesellschaft zutiefst spaltete und noch heute nicht restlos aufgearbeitet ist. Hofmanns und Ribas? Geschichte ist raffiniert aufgebaut, spielt mit der feinen Macht der Worte und gibt die bedrückende Stimmung dieser Zeit, mit ihren Denunziationen, Berufsverboten und brutalen Verfolgungsmaßnahmen, authentisch wieder. Entstanden ist ein absolut lesenswerter Roman, der übrigens zweisprachig geschrieben wurde.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Für mich steht hier die Atmosphäre im Vordergrund, die Spannung ist eher nachrangig. Über dem Roman liegt der Schleier einer vergangenen Zeit, er macht den Reiz des Buches aus.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Barcelona nach dem Krieg. Zwei Frauen auf der Suche nach einem Mörder. Man fühlt sich direkt in diese Zeit versetzt und vergisst alles um sich her beim Lesen.

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Suspense vom Feinsten!
von Sophie aus NÖ am 09.08.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eine spannende (Kriminal-)Geschichte, die den Leser ins franquistische Barcelona der 1950er Jahre entführt: Die junge Journalistin Ana gerät aufgrund ihrer Recherchen zu Mord an einer Dame der Gesellschaft in die Fänge von Korruption und Verrat. Wem kann sie vertrauen? Ana schafft es mit der Hilfe ihrer Cousine Beatriz nicht... Eine spannende (Kriminal-)Geschichte, die den Leser ins franquistische Barcelona der 1950er Jahre entführt: Die junge Journalistin Ana gerät aufgrund ihrer Recherchen zu Mord an einer Dame der Gesellschaft in die Fänge von Korruption und Verrat. Wem kann sie vertrauen? Ana schafft es mit der Hilfe ihrer Cousine Beatriz nicht nur, ein Mordkomplott aufzudecken, sondern auch, sich aus einer ausweglos scheinenden Lage zu befreien. Ein aufwändig recherchierter Roman, der die trist-düstere Lebenssituation der Menschen während der spanischen Diktatur gekonnt schildert. Feine Charaktere gepaart mit einer authentischen Szenerie: Ein Pageturner - Suspense vom Feinsten!

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Unaufgeregte Verbrecherjagd
von Gerd Dürner am 13.10.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Rosa Ribas & Sabine Hofmann nehmen sich Zeit die Bühne zu bereiten für ihre Geschichte. Das Spanien der frühen 50er unter Franco wird heraufbeschworen in einer Atmosphäre erfüllt von Gewalt und Paranoia. Es wird eine Gesellschaft geschildert die gefangen ist zwischen Polizeiwillkür und katholischer Heuchelei, in einer Zeit in... Rosa Ribas & Sabine Hofmann nehmen sich Zeit die Bühne zu bereiten für ihre Geschichte. Das Spanien der frühen 50er unter Franco wird heraufbeschworen in einer Atmosphäre erfüllt von Gewalt und Paranoia. Es wird eine Gesellschaft geschildert die gefangen ist zwischen Polizeiwillkür und katholischer Heuchelei, in einer Zeit in der männlicher Machismo den Lebensalltag bestimmt. Dabei Barcelona jedoch selbst im Gegensatz zur plastischen Schilderung der 50er Jahre als Schauplatz weitgehend Amorph, nur Barcelonakundige werden wohl in der einen anderen Erwähnung den Ort selbst wiedererkennen können, für uns andere bleibt es eine Stadt unter Tausenden. Sehr viel mehr Kontur gewinnen die mit viel Liebe gezeichneten, und mit vielerlei kleinen Hintergrundgeschichten eingeführten Hauptcharaktere. Inspektor Castro, ein intelligenter aber auch gewaltbereiter Ermittler, Journalistin Ana Martí, welche eigentlich nur Polizeiinformationen Pressegerecht aufarbeiten soll sich dann aber immer tiefer hineinziehen lässt in die Ermittlungen, die Literaturprofessorin Beatriz, welche Ana um Hilfe ersucht, und deren redselige Haushaltshilfe Encarni, sowie der kleine Gauner Abel Mendoza. Nahezu hundert Seiten braucht es, ehe alle Akteure versammelt sind, und selbst dann noch bewegt sich Geschichte nur Gemach vorwärts. Wer hier auf einen aufregenden Thriller hofft, wird schnell enttäuscht werden. Nach den in eine dichte, bedrohliche Stimmung gewobenen ersten Kapiteln wird der Tonfall sogar erst einmal überraschend heiter wenn sich Ana und Beatriz begegnen. Man fühlt sich beim Lesen an Donna Leons Krimis erinnert, denn das miteinander der einzelnen Personen steht klar im Zentrum, die Ermittlung des Mörders läuft eher im Hintergrund mit. Erst im letzten drittel schnellen Spannung und Dramatik dann kurzfristig wieder in die Höhe, pendeln sich aber auch schnell wieder auf das gewohnte Niveau ein und man Steuert auf ein ruhiges, eher unspektakuläres Finale zu. „Das Flüstern der Stadt“ lebt weitgehend vom Zusammenspiel der einzelnen Charaktere, wobei es insbesondere die drei Frauen sind, Ana, Beatriz und Encarni, die mit ihrem Charme, ihrem Intellekt und ihrem Witz die Seiten mit Leben erfüllen und einen am Lesen halten. Rückblickend scheint einem vielleicht nicht alles so ganz schlüssig daherzukommen, scheint so manche Wendung etwas zu Konstruiert, zogen die Autorinnen eine wenig zu auffällig ihre Fäden, dem reinen Lesenvergnügen aber tat dies zu keinem Zeitpunkt einen Abbruch. Vielleicht kein ganz perfekter Roman, aber nahezu perfekte Unterhaltung alle mal.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine Zeitreise durch das versunkene Barcelona in einer Zeit der Angst und des Schreckens. Die Autorinnen verstehen es, die Leserin in eine spannende Geschichte zu ziehen. Lesen!

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Ein Barcelona-Krimi zu Franco-Zeiten
von Tracy am 08.10.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Barcelona zu Zeiten der Franco-Diktatur – Mariona, eine wohlhabende Arztwitwe aus der feinen Gesellschaft wird tot in ihrem Haus aufgefunden. Die Journalistin Ana wird mit diesem Kriminalfall betraut, über den sie berichten soll. Leider ist die Kriminalpolizei nicht gewillt, den Vorfall lückenlos aufzuklären. Ana ist besorgt um ihre Karriere... Barcelona zu Zeiten der Franco-Diktatur – Mariona, eine wohlhabende Arztwitwe aus der feinen Gesellschaft wird tot in ihrem Haus aufgefunden. Die Journalistin Ana wird mit diesem Kriminalfall betraut, über den sie berichten soll. Leider ist die Kriminalpolizei nicht gewillt, den Vorfall lückenlos aufzuklären. Ana ist besorgt um ihre Karriere und versucht es somit im Alleingang. Doch ein Strudel aus Macht und Intrigen droht, sie mit sich zu reißen… Cover: Auf dem Titelbild sitzt seitlich eine Frau im Modestil der 50er Jahre und raucht. Es ist in schwarz-weiß gehalten. Das Cover hat mich sehr angesprochen, macht neugierig und ich fühlte mich gleich in die Zeit versetzt. Schreibstil: Der Schreibstil ist recht flüssig. Die Emotionen der Protagonisten konnten mich jedoch nicht immer erreichen. Kleinere Rechtschreibfehler waren vorhanden. Den Vergleich zu Zafóns Büchern in Hinblick auf die Sprachgewandtheit und die Liebe zu Wörtern konnte ich nicht teilen. „Das Flüstern der Stadt“ kann, trotz der poetischen Verse, die sich hier und dort auftun, damit leider nicht annähernd mithalten. Charaktere: Am überzeugendsten und nachvollziehbarsten haben meiner Meinung nach der Polizist Isidro Castro und Anas Cousine Beatriz gehandelt. Diese Persönlichkeiten waren am besten entwickelt und ausgearbeitet. Die Hauptperson, Ana, war mir zu naiv, zu vertrauensvoll und zu sehr auf sich selbst bezogen. Im Laufe des Buches fing sie an mich zu nerven. Beatriz Neffe, der Anwalt Pablo Noguer blieb auch leider zu oberflächlich. Anfangs war er noch charmant und sympathisch, im Verlauf der Geschichte lässt das leider stark nach. Beste Nebenakteure sind Abel Mendoza und Beatriz´ Hausmädchen Encarni. Von diesen Charakteren erfährt man auch zur Abwechslung mal ein bisschen mehr Persönliches. Meine Meinung: Alles in allem habe ich mich mit diesem Buch sehr schwer getan. Die ersten einhundert Seiten passiert, außer der Vorstellung der agierenden Personen, fast überhaupt nichts. Zu viele spanische Namen, zu viele Personen in Behörden oder Firmen. Es zieht sich wie Kaugummi. Die Aufklärung am Ende war mir zu dürftig. Was anfangs kein Ende nahm, flog dann rasend schnell an einem vorbei und kam mir überstürzt vor. Hier hätten sich die Autorinnen mehr Zeit nehmen sollen und vielleicht sogar ein Epilog in Betracht ziehen sollen, um den Leser nicht ganz so ahnungslos zurück zu lassen. Auch die Familie von Ana spielte eine so untergeordnete Rolle, dass man sie gleich außen vor hätte lassen können. Der Kriminalfall, um den das Buch herum aufgebaut ist, war mir leider zu belanglos. Spannung konnte erst im letzten Drittel erzeugt werden. Trotz der gefühlten Anspannung, den Lebenseinschränkungen der Bevölkerung und die politische Macht des Landes, kam das Gefühl einer Epoche zu Zeiten der Franco-Diktatur bei mir leider nicht an. Auch Barcelona konnte keine Sehnsüchte wecken, ist es doch nur nebensächlicher Schauplatz. Wenn ich es nicht gewusst hätte, hätte ich es für einen modernen Roman gehalten, der in der heutigen Zeit spielt. Dem erwartungsvollem Cover wird das Buch leider nicht gerecht. Gewünscht hätte ich mir in jedem Fall ein fundiertes Hintergrundwissen zur Franco-Epoche, welches Daten und Fakten aufzeigt, um den Roman und die Lebensweise der Protagonisten verstehen zu können. Aufgrund des guten letzten Drittels bewerte ich das Buch noch mit 2.5, aufgerundet auf 3 von 5 Sternen.

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