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Das fremde Haus

Psychothriller

(18)
NICHTS IST SO WIE ES SCHEINT ...



Es ist 1.15 Uhr. Connie Bowskill müsste längst schlafen. Stattdessen sucht sie auf der Internetseite einer Immobilienfirma nach einem ganz bestimmten Haus: Bentley Grove 11, Cambridge. Sie klickt auf den Button ?virtueller Rundgang? und sieht eine Szene wie aus einem Alptraum: Im Wohnzimmer liegt eine Frau ? regungslos, der Teppich unter ihr voller Blut. Fassungslos weckt Connie ihren Mann. Aber als der sich vor den Computer setzt, sieht er nur einen makellos sauberen Teppich in einem ganz gewöhnlichen Wohnzimmer.



Doch Connie weiss, sie hat sich die Leiche nicht eingebildet. Und noch etwas lässt sie nicht mehr los: Die Tote sah Connie zum Verwechseln ähnlich ...



"Düster raffinierter Schrecken" Financial Times



"Der jungen Britin Sophie Hannah ist ein packender Psychothriller gelungen, in dem nicht nur die Heldin von fremden Häusern besessen ist." Bücher



"Ein fesselndes Psychoduell beginnt - schmökertauglich und mit einigen Überraschungen." Westdeutsche Zeitung



"Ein Psycho-Leckerbissen." Tiroler Tageszeitung
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 496, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783838721651
Verlag Bastei Entertainment
Originaltitel Lasting Damage
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„LESEN!“

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

Connie schaut sich auf einem Immobilienportal ein Haus an. Als sie den visuellen Rundgang öffnet, beobachtet sie auf dem Video einen Mord. Fassungslos und schockiert glaubt sie sich dem Wahnsinn nahe. Unsicher ob das Video der Wahrheit oder Hirngespinsten entsprungen ist, geht sie zur Polizei. Plötzlich taucht eine zweite Frau auf, Connie schaut sich auf einem Immobilienportal ein Haus an. Als sie den visuellen Rundgang öffnet, beobachtet sie auf dem Video einen Mord. Fassungslos und schockiert glaubt sie sich dem Wahnsinn nahe. Unsicher ob das Video der Wahrheit oder Hirngespinsten entsprungen ist, geht sie zur Polizei. Plötzlich taucht eine zweite Frau auf, die den Mord auch gesehen haben will.
Connie kommt einem sehr perfiden Spiel auf die Spur, welches ihr Leben zerstören soll...
Ein Thriller der sie kaum zu Atem lässt. Rasant und spannend bis zur letzten Seite!
Für Fans von Karin Slaughter

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
6
5
4
2
1

Aufklärung erst sehr spät.
von einer Kundin/einem Kunden aus Rheinfelden am 02.09.2015

Habe die Beschreibung gelesen und war sofort begeistert. Als ich aber angefangen habe es zu lesen, bemerkte ich sehr schnell dass es anderst bzw langwieriger ist als die Beschreibung den Anschein macht. Bereits am Anfang fand ich, dass man sich zu sehr in Details verliert. Ich lese gerne Bücher wo... Habe die Beschreibung gelesen und war sofort begeistert. Als ich aber angefangen habe es zu lesen, bemerkte ich sehr schnell dass es anderst bzw langwieriger ist als die Beschreibung den Anschein macht. Bereits am Anfang fand ich, dass man sich zu sehr in Details verliert. Ich lese gerne Bücher wo Details groß geschrieben werden, aber hier ist es etwas viel. Oder auch seiten weise Diskussionen über Nichtigkeiten. Ich fand bis zum Schluss das man viele stellen hätte kürzen können. Ich möchte nicht unbedingt wissen wie am ende des Buches jeder Ziegel des Hauses aussieht und wieso er genau so aussieht. Die Idee ist sehr gut, aber oft hatte ich nur den Gedanken ich möchte es fertig haben, denn ich weiß eh schon wer der Mörder ist. Aber erst auf den letzten 100 Seiten kommen die Protagonisten darauf wer es wirklich ist, doch der Leser weiß es eigentlich schon seit dem Anfang. Das Buch hat schon ein paar gute, interessante und lustige stellen, aber dass große ganze verliert sich irgendwie. In der Mitte hatte ich noch zusätzlich dass Problem dass ich die Hauptperson immer weniger mochte, je mehr Seiten ich gelesen habe. Für mich War dass Buch trotzt Guten Gedankens und schöner Beschreibung ein Reinfall.

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Nebenhandlungen überdecken Hauptplott
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 13.04.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension: Am Auffälligsten ist an Sophie Hannahs “Das fremde Haus” die geniale Aufmachung. Das Taschenbuch trägt einen Umschlag aus dickem, aber trotzdem milchig-durchsichtigem Papier worauf Grundrisse einer Wohnung und blutige Fingerabdrücke zu sehen sind. Nimmt man den Umschlag ab, sind nur noch die schwebenden Worte auf weißen Untergrund zu sehen,... Rezension: Am Auffälligsten ist an Sophie Hannahs “Das fremde Haus” die geniale Aufmachung. Das Taschenbuch trägt einen Umschlag aus dickem, aber trotzdem milchig-durchsichtigem Papier worauf Grundrisse einer Wohnung und blutige Fingerabdrücke zu sehen sind. Nimmt man den Umschlag ab, sind nur noch die schwebenden Worte auf weißen Untergrund zu sehen, die im Nichts zu stehen scheinen. Sophie Hannahs Schreibstil okay. Nichts besonderes, aber trotzdem gut lesbar. Erzählt wird aus zwei verschiedenen Perspektiven – nämlich einerseits aus Ich-Perspektive der Protagonistin Connie Bowskill und auf der anderen Seite aus Sicht der Ermittler, die den Fall beleuchten. Hier befindet sich der Leser abwechselnd auf dem Präsidium, mit einem Polizistenpaar in den Flitterwochen und in einer seltsamen Affäre zwischen der Schwester der flitternden Braut und einem Polizeikollegen. Damit der Leser immer gleich zu Anfang des Kapitels weiß, worum es geht, hat sich die Autorin eine gute Lösung ausgedacht: Wenn es um Connie geht, besteht das Datum am Kapitelanfang aus Zahlen und dem als Wort geschriebenen Monat, wohingegen das Datum komplett aus Ziffern besteht, wenn es um die Ermittlerseite geht. Außerdem gibt es hin und wieder zwischen den Kapiteln Schriftstücke, die die Polizei sichergestellt hat – dabei handelt es sich absurderweise größtenteils um Gedichte von Kindern; man erfährt am Ende noch was es damit auf sich hat. Ich habe mir unter der Geschichte einen mitreißenden Psychothriller vorgestellt. Nachdem ich das Buch jetzt gelesen habe, würde ich behaupten, es ist eher ein Thriller mit Krimielementen. Die Geschichte ist nicht schlecht und liest sich leicht, aber sie zieht sich für meinen Geschmack zu sehr hin – es dauert zu lange bis etwas Unerwartetes passiert. Und ganz ehrlich? – Es hat mich absolut nicht interessiert, dass dieses Polizeipaar flittert, sexuell frustriert ist und die Schwester der Braut eine Affäre hat. Damit hätte man das Buch schonmal angenehm kürzen können, denn es hat mit der Geschichte an sich tatsächlich überhaupt nichts zu tun. Es ist aber gut möglich, dass Leute, die Psychothriller normalerweise als zu hart empfinden, mit diesem Buch ganz glücklich wären – es ist eben etwas ‘softer’ als das, was ich unter diesem Genre verstehe. Vielleicht wurde dieses “Psycho” hier aber auch auf die Tatsache bezogen, dass niemand Connie glaubt und sie niemandem mehr trauen kann – am wenigsten ihrem Mann, Kit. Im wahren Leben ginge das ja auch extrem auf die Psyche. Fazit: Ein Psychothriller – ohne viel Psycho, dafür mit mehr Krimielementen, aber eigentlich nicht schlecht. Leider wurde der recht gute Plott mit unnötigen Nebengeschichten zugeschüttet.

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Obsession und Wahn
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 11.08.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit etwa einem halben Jahr hat die 34-jährige Catriona "Connie" Louise Bowskill den Verdacht, dass ihr Ehemann Christian "Kit" sie betrügt - seit dem Tag, an dem sie sein Navi zu einer völlig falschen Adresse in Cambridge führte, anstatt nach Hause. Seitdem spioniert sie fast jeden Freitag ihrem Mann... Seit etwa einem halben Jahr hat die 34-jährige Catriona "Connie" Louise Bowskill den Verdacht, dass ihr Ehemann Christian "Kit" sie betrügt - seit dem Tag, an dem sie sein Navi zu einer völlig falschen Adresse in Cambridge führte, anstatt nach Hause. Seitdem spioniert sie fast jeden Freitag ihrem Mann nach, in der Hoffnung, ihn auf frischer Tat zu ertappen. Bisher gelang es ihr nicht, aber am 16.07.2010 stellte sie fest, dass das Haus, in dem Kit augenscheinlich immer verschwand, zum Verkauf steht. Sobald ihr Mann eingeschlafen ist, geht Connie im Internet auf die Suche nach dem Haus und wird fündig. Als sie jedoch einen "virtuellen Rundgang" macht, entdeckt sie im Wohnzimmer eine Frauenleiche und überall Blut. Der herbeigerufene Kit jedoch kann bei Sichtung des Rundganges nichts feststellen und in der Tat, das Wohnzimmer ist makellos, da ist kein Blut, keine Leiche. Hat Connie sich das ganze nur eingebildet? Doch es lässt ihr keine Ruhe, immer wieder muss sie an die Frau denken und schlussendlich nimmt sie Kontakt zur Polizei auf. Eigentlich wollte sie sich mit Simon Waterhouse in Verbindung setzen, mit diesem hatte sie schon früher zu tun gehabt, aber da sich dieser in den Flitterwochen befindet, muss sie mit Sam Kabothekra Vorlieb nehmen. Leider erweisen sich die Befürchtungen, dass niemand Connie erst nimmt, als richtig. Es besteht der Verdacht, dass sich Connie, die von jeher etwas labiler war, das ganze nur eingebildet hat. Dann meldet sich jedoch eine zweite Person, die ebenfalls zur gleichen Zeit den "virtuellen Rundgang" machte und die Leiche ebenfalls entdeckt. Nun muss die Polizei ermitteln, denn die zweite Zeugin scheint um einiges glaubwürdiger zu sein, als Connie und tatsächlich findet die Polizei heraus, dass sich kurz bevor Connie auf die Website ging, jemand in den Server des Maklerbüros eingeschleust hat und das falsche Video hochlud. Doch warum? Connie beschließt selbst, der Sache und ihrem Ehemann auf den Grund zu gehen, denn sie ahnt, dass Kit irgendwas damit zu tun hat. Derweil kommen die ermittelnden Beamten immer mehr zur Überzeugung, dass Connie durchaus ein ernstes psychisches Problem hat. Versucht hier jemand, Connie in den Wahnsinn zu treiben oder was für ein Spiel wird hier mit ihr gespielt? Obsession und Wahn! Der Plot wurde detailliert erarbeitet, verliert sich jedoch leider im ständigen Szenenwechsel, sodass ich diesem nur schwer folgen konnte. Die Figuren wurden abwechslungsreich erarbeitet, jedoch fehlt ihnen die Tiefe, sodass es nicht eine einzige Figur geschafft hat, auch nur irgendwie Eindruck auf mich zu machen, zumal hier an Klischees nicht gespart wurde. Den Schreibstil empfand ich teilweise als langatmig, sodass es mir zwischendrin schon ziemlich schwer fiel, am Ball zu bleiben. Abschließend kann ich sagen, dass ich mir von dem Buch deutlich mehr versprochen hatte. Der Plot ist durchaus ansprechend, die Umsetzung jedoch nicht. Auch bin ich mir absolut nicht sicher, um das Buch in dieser Ausführung der Kategorie Psychothriller zugeordnet werden sollte, mir fehlte hier eindeutig der Thrill.

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