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Das Gebot der Rache

Thriller

(3)
Die kalte Hand des Bösen


Die meisten Menschen können ihre Rachefantasien kontrollieren. Aber es gibt einige, bei denen die Gier nach Rache grenzenlos ist. Einen solchen Fall erzählt John Niven in »Das Gebot der Rache«. Mit seinem neuen aufsehenerregenden Roman beweist der Kultautor seine Meisterschaft auch im Bereich des schonungslosen Thrillers und nimmt den Leser mit auf eine Reise, die er nie wieder vergessen wird.


Donald Miller führt ein Leben, von dem man nur träumen kann. Mit seiner wohlhabenden Frau Sammy und seinem kleinen Sohn Walt bewohnt er ein luxuriöses Anwesen in der kanadischen Provinz. Donald kennt keine Geldsorgen, er liebt seine Familie, er ist umgeben von netten Leuten. Doch mit einem Schlag zerbricht diese heile Welt ... Als er seinen abgeschlachteten Hund findet, ahnt Donald, dass etwas in sein Leben getreten ist, das ihn für immer zeichnen wird. Seine bösen Vorahnungen werden schnell zur bitteren Wahrheit. Während eines Schneesturms wird Sammy entführt. Kurz darauf findet man ihren brutal zugerichteten Leichnam. Mit der Präzision eines Uhrwerks zieht sich eine namenlose Bedrohung um Donald zusammen: Er gerät zusammen mit seinem Sohn in die Gewalt eines Feindes, der scheinbar jede Menschlichkeit hinter sich gelassen hat ...


Rezension
"'Das Gebot der Rache' ist ein harter, gnadenloser Thriller. Der Schotte John Niven treibt den Leser durch ein Wechselbad der Gefühle."
Portrait
John Niven, geboren in Ayrshire im Südwesten Schottlands, spielte in den Achtzigern Gitarre bei der Indieband The Wishing Stones, studierte dann Englische Literatur in Glasgow und arbeitete schliesslich in den Neunzigern als A&R-Manager einer Plattenfirma, bevor er sich 2002 dem Schreiben zuwandte. 2006 erschien sein erstes Buch, die halbfiktionale Novelle Music from Big Pink über Bob Dylan und The Band in Woodstock; 2008 landete er mit dem Roman Kill Your Friends – einer rabenschwarzen Satire auf die Musikindustrie – einen internationalen Bestseller. Es folgten die Romane Coma, Gott bewahre und Das Gebot der Rache. John Niven schreibt ausserdem Drehbücher. Er lebt derzeit in Buckinghamshire, England.
Zitat
"John Niven hat einen perfekten Thriller geschrieben, der in seinem spannenden Showdown immer wieder zu überraschen versteht und dabei so ökonomisch wie effektvoll ist."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 304, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641097424
Verlag Heyne
Originaltitel Cold Hands
Verkaufsrang 2.709
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Sehr gelungen
von Brigitta aus Wien am 17.12.2014

Tolles Buch, absolut spannend und wahnsinnig gut geschrieben...auch die brutalen Szenen sehr auführlich. Also wer bisschen Splatter mag, ran ans Buch ;)

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Bösartig - but not Niven's best...
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2013

Hardcore? Nein. Perfide und gut geschrieben? Ja. 'Das Gebot der Rache' ist augenfreundlich groß gedruckt, und so sind die 300 Seiten in drei Stunden gelesen. Kurzes Vergnügen - allerdings nicht immer kurzweilig... Die auf zwei Zeitebenen angelegte Struktur des Plots ist sauber, manchmal - gerade für einen Niven - zu... Hardcore? Nein. Perfide und gut geschrieben? Ja. 'Das Gebot der Rache' ist augenfreundlich groß gedruckt, und so sind die 300 Seiten in drei Stunden gelesen. Kurzes Vergnügen - allerdings nicht immer kurzweilig... Die auf zwei Zeitebenen angelegte Struktur des Plots ist sauber, manchmal - gerade für einen Niven - zu sauber. Der Spannungsaufbau konsequent durchgezogen - hier und da zu offensichtlich. Die Auflösung inklusive Showdown logisch und gut. Alles sauberes Handwerk, aber irgendwie hatte ich mir von einem Niven noch mehr Funkeln gewünscht (hat er das geniale aber eben furztrockene 'Winter in Maine' gelesen?). Fazit: Ordentlich.

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Düster und beklemmend!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2013

Kein Thriller im herkömmlichen Stil...gleich zu Anfang wird der Familienhund übel zugerichtet am Rand des eingeschneiten Grundstücks gefunden - ein Wolf? Donnie Miller, der seinem Job als Film-Rezensent von zuhause aus nachgeht, aber eigentlich den Hausmann für seine vermögende und erfolgreiche Frau gibt, um für den achtjährigen Sohn da... Kein Thriller im herkömmlichen Stil...gleich zu Anfang wird der Familienhund übel zugerichtet am Rand des eingeschneiten Grundstücks gefunden - ein Wolf? Donnie Miller, der seinem Job als Film-Rezensent von zuhause aus nachgeht, aber eigentlich den Hausmann für seine vermögende und erfolgreiche Frau gibt, um für den achtjährigen Sohn da zu sein, fühlt sich bedroht. Was er dann erzählt, ist hauptsächlich der krasse Gegensatz von seiner ärmlichen, von Gewalt und Alkoholsucht geprägten Kindheit in Schottland zu seinem, er kann sein Glück kaum fassen, Leben als geliebter Ehemann und Vater in angeheirateten Luxus! Woher weht also plötzlich dieser extra kalte Wind beim Einbruch des kanadischen Winters? Die Geschichte seiner Jugend in Schottland ist so realistisch, düster und beklemmend geschildert, fern aller Scottish-Highland-Touristenromantik, dass es für den (wie ein Film-Drehbuch wirkenden) sehr blutrünstigen Showdown keinen Punktabzug gibt, es ist immerhin HEYNE HARDCORE...der logische Fehler ***SPOILER*** mit dem plötzlich wieder funktionierendem Telefon ist vermutlich Absicht (Jonathan Demmes Kühlschrank-Effekt!)

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John Niven in Höchstform
von einer Kundin/einem Kunden am 08.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Vorsicht: dieser großartig erzählte Thriller nimmt Sie mit in den Abgrund der Hölle und vielleicht noch ein bisschen weiter.... John Niven erzeugt vom ersten Moment an atemlose Spannung. Der Leser gerät in den Sog dieser albtraumhaften Geschichte und kann sich nicht mehr befreien. Wer den Abstieg in die finstersten Winkel... Vorsicht: dieser großartig erzählte Thriller nimmt Sie mit in den Abgrund der Hölle und vielleicht noch ein bisschen weiter.... John Niven erzeugt vom ersten Moment an atemlose Spannung. Der Leser gerät in den Sog dieser albtraumhaften Geschichte und kann sich nicht mehr befreien. Wer den Abstieg in die finstersten Winkel der menschlichen Seele nicht scheut und sich auch von bluttfriefenden Sequenzen nicht abgeschrecken lässt, ist mit diesem Meisterwerk des Bösen bestens beraten. Nervenkitzel pur!

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Großartig!
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 10.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Für Niven ein völlig "untypisches" Buch. Ein Thriller der einen nach ein paar Seiten hat. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen.....

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Niven ist Klasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Jona am 20.11.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Es ist unglaublich wie er es schafft dich in den Bann zuziehen und einen immerwieder zu überraschen. Es macht einfach Spass seine Bücher zulesen.

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Hardcore
von Birgit Hanin aus Villach Atrio am 08.04.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der Autor erzählt in der Ich-Form aus der Perspektive Donnys. Eingestreut in das Geschehen in der Gegenwart sind immer wieder Textpassagen, in denen sich die Erzählfigur an seine ärmliche, sozial schwache und von Gewalt geprägte Jugend in Schottland erinnert. Langsam beginnt der Leser zu ahnen, dass der sich langsam... Der Autor erzählt in der Ich-Form aus der Perspektive Donnys. Eingestreut in das Geschehen in der Gegenwart sind immer wieder Textpassagen, in denen sich die Erzählfigur an seine ärmliche, sozial schwache und von Gewalt geprägte Jugend in Schottland erinnert. Langsam beginnt der Leser zu ahnen, dass der sich langsam entfaltende Horror mit Donnys Vergangenheit zusammenhängen könnte. Während eines Schneesturmes bricht der Kontakt zu Donnys Ehefrau Sammy ab. Nach bangem Warten überbringt die Polizei die Nachricht, dass Sammy auf bestialische Art und Weise gefoltert und ermordet worden ist. Und damit beginnt der Albtraum erst richtig. John Nivens Thriller ist kompetent konstruiert, geschickt wird Spannung aufgebaut, der Plot schlägt immer noch einmal einen neuen Haken, wenn man als Leser schon erleichtert aufatmen will, geht der Schrecken von Neuem los. Das Buch, das passenderweise in der Reihe "Heyne Hardcore" erscheint, gehört zu einem seit einiger Zeit enorm erfolgreichen Genre, in dem gewaltsüchtige, folternde Psychopathen, Verkörperungen des "Bösen" im Mittelpunkt stehen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

John Niven zeigt, dass er auch ohne schwarzen Humor schreiben kann. Ziemlich düsterer und schonungsloser Thriller, der sich langsam entwickelt, um dann plötzlich zu explodieren!

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Wenn dich die Vergangenheit einholt
von einer Kundin/einem Kunden am 23.06.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Bereits durch "Gott Bewahre" auf John Niven aufmerksam geworden, konnte ich es mir nich nehmen lassen den neuesten Thriller des Schotten zu lesen. Donald Miller, Verfasser einer Zeitungskolumne, Familienvater und Ehemann, lebt auf einem riesigen Anwesen im schönen Kanada. Er führt ein sorgenfreies Leben - bis ihn seine Vergangenheit einholt.... Bereits durch "Gott Bewahre" auf John Niven aufmerksam geworden, konnte ich es mir nich nehmen lassen den neuesten Thriller des Schotten zu lesen. Donald Miller, Verfasser einer Zeitungskolumne, Familienvater und Ehemann, lebt auf einem riesigen Anwesen im schönen Kanada. Er führt ein sorgenfreies Leben - bis ihn seine Vergangenheit einholt. Jemand kann eine Gräueltat aus Donalds Jugend nicht vergessen und lässt ihn nun dafür büßen... Zu Beginn fand ich den Thriller nicht sehr aufregend, aber ich las weiter und wurde dafür belohnt. Die Handlung ist sehr gut aufgebaut, Spannung und Geschwindigkeit, Entsetzen und Faszination nehmen mit jeder Seite zu. Mir hat der Thriller nach einigen Startschwierigkeiten ausgesprochen gut gefallen und ich kann ihn nur weiterempfehlen.

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atemlos
von einer Kundin/einem Kunden am 15.06.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich war dankbar, dass nach dem Beenden des Buches noch ein sonniger Tag auf mich wartete .... Ich hielt auf den letzten 150 Seiten des Romans fast den Atem an - als die Geschichte "Fahrt" aufnimmt, an Spannung gewinnt. Wir blicken dann als Leser in die dunklen Geheimnisse von Donnie,... Ich war dankbar, dass nach dem Beenden des Buches noch ein sonniger Tag auf mich wartete .... Ich hielt auf den letzten 150 Seiten des Romans fast den Atem an - als die Geschichte "Fahrt" aufnimmt, an Spannung gewinnt. Wir blicken dann als Leser in die dunklen Geheimnisse von Donnie, in die von Irene und lesen auf diese Art und Weise einen sehr spannenden Krimi. John Noven plaziert seinen Thriller in die Einsamkeit und Kälte des kanadischen Nordens - ein Sinnbild für seine Protagonisten, die meinten der Vergangenheit entfliehen zu können.

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Keine Gnade
von Michael Lehmann-Pape am 18.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In kurzen, klaren Sätzen und treffenden Bildern beginnt Johne Niven seine Geschichte, die sich in zwei Teile unterteilt. Im ersten Teil stellt Niven seine Personen ausführlich vor, gibt einen Eindruck in das ruhige Leben zum Zeitpunkt des beginnenden Winters in der kanadischen Provinz und lässt zugleich die drohende Gefahr... In kurzen, klaren Sätzen und treffenden Bildern beginnt Johne Niven seine Geschichte, die sich in zwei Teile unterteilt. Im ersten Teil stellt Niven seine Personen ausführlich vor, gibt einen Eindruck in das ruhige Leben zum Zeitpunkt des beginnenden Winters in der kanadischen Provinz und lässt zugleich die drohende Gefahr für das familiäre Idyll im Hintergrund langsam, aber stetig wachsen. Der Paukenschlag zu Beginn, der regelrechte „zerstörte“ Hund der Familie lässt zunächst sowohl Donald Miller, seine Frau und seinen Sohn wie auch, scheinbar, alle anderen Beteiligten und Nachbarn völlig ratlos zurück. So ratlos, das die unwahrscheinliche Erklärung eine Wolfes als „Täter“ zunächst angenommen werden muss. Doch schon im Rahmen dieser ersten Ereignisse wird klar, dass in der Vergangenheit des Donald Miller einiges begraben liegt, das aber auch gar nichts mit seinem aktuellen, vermögenden Lebensstil als Familienvater und freiberuflichem Rezensenten zu tun hat. So wird der Leser einerseits im ersten Teil des Buches fast eingelullt, ahnt schon früh, wer hinter dem Töten des Hundes stecken könnte, ahnt ebenso, das auch andere Familienmitglieder gefährdet sind und spürt dennoch, je mehr der Winter gnadenlos heraufzieht, je abgeschnittener das Anwesen der Millers sich vorfindet, dass etwas brutales in der Luft liegt. Dem gibt Niven dann im zweiten Teil des Buches „freien Lauf“. Wobei deutlich ist, dass weniger die Frage, wer denn genau hinter den Verbrechen steckt, die Spannung im Buch trägt sondern zwei andere Grundmomente diese tragen. Das eine Moment ist die brachiale Gewalt, mit der ein hin- und herwogendes Duell auf Leben und Tod in der winterlich abgeschnittenen Einöde entflammt, ein Duell, dass auch durch Hilfe von Außen sich nicht aufhalten lassen wird. Während das andere Moment die innere Spannung vorantreibt. Denn, wer ist eigentlich Opfer und wer ist Täter? Ist Donald Miller, der zunächst viel Sympathien auf sich vereint im Versuch, seinen Sohn vor der Gefahr zu retten, nur das Opfer einer „Jugendsünde“ oder trügt die Ahnung des Lesers nicht, dass dieser Donald Miller auch ein sehr geschickter „Verdränger“ mit schauspielerischem Talent sein könnte? Das nicht alle Ereignisse gleich realistisch wirken, dass der erste wirkliche, überaus brutale und folternde Mord wenig Anhalt im Buch findet und für den Verlauf der Geschichte in dieser Form gar nicht nötig wäre, das sind kleinere Störelemente am Rande. Vorrangig verbleibt ein gelungener und ausführlicher „Show Down“ mit allen Finessen, überraschenden Wendungen und tatsächlich stimmiger Brutalität, in dessen Verlauf keine der beteiligten Personen ungeschoren an Leib und Seele davonkommen wird, auch nicht die am Ende Überlebenden. Und es verbleibt ebenso ein Blick in die Abgründe menschlicher Seelen, die in einer untrennbaren Verstrickung in Schuld wie auf Schienen ihren Weg gehen. Alles in allem ein solider, in der Darstellung körperlicher Gewalt überaus harter, nicht immer logischer, stets aber spannender und in den Personen differenzierter Thriller, der die Frage nach dem Sinn von Rache und deren wirklichen Opfern mitschwingen lässt und die innere Entwicklung der Figuren klar aufzeigt.

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Wie blutig hätten Sie's denn gern?
von einer Kundin/einem Kunden am 19.02.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wenn John Niven einen Thriller schreibt, erwartet man vor allem eins: Tempo. Eine Story, die sich schnell entwickelt, ein Protagonist der nicht unbedingt sympathisch aber auch nicht zu naiv ist (er ruft rechtzeitig die Polizei, lädt die Waffe...) und jede Menge Action. All das bekommt man in „Das Gebot... Wenn John Niven einen Thriller schreibt, erwartet man vor allem eins: Tempo. Eine Story, die sich schnell entwickelt, ein Protagonist der nicht unbedingt sympathisch aber auch nicht zu naiv ist (er ruft rechtzeitig die Polizei, lädt die Waffe...) und jede Menge Action. All das bekommt man in „Das Gebot der Rache“ auch geboten. Und wenn man sich beim Lesen zu fragen beginnt, ob am Ende wohl noch jemand am Leben bleibt und meint, blutiger geht es nicht mehr, öffnet Niven bereits genüsslich die nächste Blutkonserve. Oh man! Was man bei einem solchen Thriller nicht unbedingt zu erwarten hat, sind ausgefeilte Charaktere. Davon gibt es in diesem Buch tatsächlich nicht einen. Wer es also möglichst schnell und blutig mag, der lese diesen und alle möglicherweise noch kommenden Thriller von John Niven.

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