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Das Geflecht

(2)
Es lebt. Es wächst. Es tötet.
Ein stillgelegtes Bergwerk: für Justin und seine Freunde der perfekte Ort, eine verbotene Party zu feiern. Was als Spass begann, endet in einem Albtraum: Zwei der jungen Draufgänger stürzen in einen tiefen, engen Schacht.
Nur eine Frau kann sie retten: Tia Traveen ist Höhlenforscherin, eine der besten – und sie ist blind. Doch kaum hat sie sich in die Tiefe abgeseilt, stürzt hinter ihr der Schachteingang ein.
In dem finsteren Labyrinth beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn dort unten wächst etwas Tödliches. Und irgendjemand setzt alles daran, dass keiner überlebt, um davon zu erzählen.
Portrait
Andreas Laudan, geboren 1967 in Lüneburg, ist promovierter Musikwissenschaftler. Neben der Musik hat er sich auch begeistert mit Philosophie, Psychologie, Geschichte und Naturwissenschaften beschäftigt. Das Romanschreiben erlaubt es ihm, seine vielfältigen Interessen gleichzeitig zu verfolgen und sein grosses Wissen unterhaltsam umzusetzen. Er hat bereits den Thriller «Pharmakos» und den Wendland-Krimi «Das weisse Mädchen» veröffentlicht.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 368, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.05.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783644463516
Verlag Rowohlt E-Book
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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einfach unheimlich...
von Marion Olßon aus Reutlingen am 27.03.2013

Eine total abgefahrene Party in einem stillgelegten Bergwerk wird für vier Jugendliche zum Verhängnis.Ein Albtraum,zwei von ihnen stürzen in einen nicht abgesicherten Stollen.Ihre Freunde versuchen Hilfe zu holen. Nur die in ihrer Kindheit erblindete Höhlenkletterin Tia und ihr Freund können den beiden noch helfen.Die Zeit wird zum entscheidenen Faktor,... Eine total abgefahrene Party in einem stillgelegten Bergwerk wird für vier Jugendliche zum Verhängnis.Ein Albtraum,zwei von ihnen stürzen in einen nicht abgesicherten Stollen.Ihre Freunde versuchen Hilfe zu holen. Nur die in ihrer Kindheit erblindete Höhlenkletterin Tia und ihr Freund können den beiden noch helfen.Die Zeit wird zum entscheidenen Faktor, doch was ist das was da unten wächst und sich wie ein sich bewegender pelziger Teppich anfühlt...was lauert da unten in der feuchten,kalten Tiefe des Berges?

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Packend und aufregend
von Peter Haufe aus Karlsruhe am 03.07.2012

Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Zwar ist die Hauptstory vermeindlich nach 100 Seiten erzählt, jedoch geht es spannend weiter. Der Thriller von Andreas Laudan fesselt den Leser bis zum Schluss. Ob die Eingesperrten nach ihrem Einsturz heil aus dem Bergwerk fliehen können, was es mit dem Pilzgeflecht... Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Zwar ist die Hauptstory vermeindlich nach 100 Seiten erzählt, jedoch geht es spannend weiter. Der Thriller von Andreas Laudan fesselt den Leser bis zum Schluss. Ob die Eingesperrten nach ihrem Einsturz heil aus dem Bergwerk fliehen können, was es mit dem Pilzgeflecht auf sich hat und wer wie in das Unglück verstrickt ist bleibt bis zum Ende spannend. Absolut lesenswert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Autor, der wissenschaftlich-biologische Fakten mit einer klaustrophobischen Atmosphäre paart und darin sympathische Charaktere agieren lässt ist ein echter Treffer im Krimi.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Fiese und mega spannende Mischung aus Thriller und Horror. Zum Fürchten gut.

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spannend bis zum Ende
von Sandra Redlich am 28.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nachdem die Schule zu Ende ist, planen Justin und seine Freunde eine Party der etwas anderen Art. Sie soll in einem stillgelegten Bergwerk stattfinden. Dafür klaut Justin die Schlüssel zu dem Bergwerk seinem Vater. Doch die Party endet anders als geplant. Zwei von ihnen stürzen in einen Schacht, aus... Nachdem die Schule zu Ende ist, planen Justin und seine Freunde eine Party der etwas anderen Art. Sie soll in einem stillgelegten Bergwerk stattfinden. Dafür klaut Justin die Schlüssel zu dem Bergwerk seinem Vater. Doch die Party endet anders als geplant. Zwei von ihnen stürzen in einen Schacht, aus dem sie sich nicht selbst befreien können. Die blinde Höhlenforscherin Tia ist zufällig in der Nähe und kommt ihnen zu Hilfe, doch bei der Rettungsaktion geht etwas schief und die Höhlenforscher Tia und ihr Partner, Justin und seine Freundin Dana sind plötzlich gefangen. Doch nicht nur, dass sie jetzt in völliger Dunkelheit festsitzen, noch etwas anderes, etwas lebendes, lauert dort unten in der Dunkelheit. Mit dem Buch "das Geflecht", ist dem Autor ein spannender Thriller gelungen, der für Gänsehaut sorgt. Die beklemmende Atmosphäre in der Dunkelheit kommt sehr gut rüber. Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt, die jeweils aus der Sicht der Protagonisten und mit Zeitangabe erzählt wird. Der flüssige Schreibstil des Autors nimmt einen gefangen, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Die Charaktere finde ich gut beschrieben und wirken auf mich sehr sympathisch. Die wissenschaftlichen Fachbegriffe fand ich sehr interessant, informativ und keineswegs zu viel. Für diesen spannenden Thriller gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

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Das Geflecht
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Neuenahr-Ahrweiler am 07.02.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein stillgelegtes Bergwerk: für Justin und seine Freunde der perfekte Ort, eine verbotene Party zu feiern. Was als Spaß begann, endet in einem Alptraum: zwei der jungen Draufgänger stürzen in einen tiefen, engen Schacht. Nur eine Frau kann sie retten: Tia Traveen ist Höhlenforscherin, eine der besten - und sie... Ein stillgelegtes Bergwerk: für Justin und seine Freunde der perfekte Ort, eine verbotene Party zu feiern. Was als Spaß begann, endet in einem Alptraum: zwei der jungen Draufgänger stürzen in einen tiefen, engen Schacht. Nur eine Frau kann sie retten: Tia Traveen ist Höhlenforscherin, eine der besten - und sie ist blind. Doch kaum hat sie sich in die Tiefe abgeseilt, stürzt hinter ihr der Schachteingang ein. In dem finsteren Labyrinth beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn dort unten wächst etwas Tödliches. Und irgendjemand setzt alles daran, dass keiner überlebt, um davon zu erzählen. Ein von der ersten bis zur letzten Seite spannendes Buch. Der Autor schafft hier eine Atmosphäre wie in einem Albtraum. Absolute Dunkelheit und die Gewissheit, dass in dieser Höhle etwas lauert...Den Leser überkommt so ein ebenso beklemmendes Gefühl wie die Protagonisten. Neben der Stimmung hat der Autor sympathische und authentische Figuren erschaffen. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, sodass zu keinem zeitpunkt Langweile aufkommt. Ein faszinierender Thriller, den ich irgendwann sicherlich nochmal lesen werde.

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Bedrückend - fesselnd
von ZeilenZauber aus Hamburg am 26.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

‘*‘ Klappentext ‘*‘ Es lebt. Es wächst. Es tötet. Ein stillgelegtes Bergwerk: für Justin und seine Freunde der perfekte Ort, eine verbotene Party ?zu feiern. Was als Spaß begann, endet in einem Albtraum. Zwei der jungen Draufgänger stürzen in einen tiefen, engen Schacht. Nur eine Frau kann sie retten: Tia... ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Es lebt. Es wächst. Es tötet. Ein stillgelegtes Bergwerk: für Justin und seine Freunde der perfekte Ort, eine verbotene Party ?zu feiern. Was als Spaß begann, endet in einem Albtraum. Zwei der jungen Draufgänger stürzen in einen tiefen, engen Schacht. Nur eine Frau kann sie retten: Tia Traveen ist Höhlenforscherin, eine der besten – und sie ist blind. Doch kaum hat sie sich in die Tiefe abgeseilt, stürzt hinter ihr der Schachteingang ein. In dem finsteren Labyrinth beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn dort unten wächst etwas Tödliches. Und irgendjemand setzt alles daran, dass keiner überlebt, um davon zu erzählen. ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Holla, die Waldfee, hier geht es richtig zur Sache. Aber mal von vorn. Der Klappentext klingt ja schon mal vielversprechend und auch ohne jemanden, der alles daran setzt, dass keiner überlebt, ist der Thriller spitze. Es ist dem Autor hervorragend gelungen, die Stimmung einzufangen. Da sitzen die Jugendlichen mit der blinden Höhlenforscherin und ihrem Kumpel in der Höhle ohne Licht fest. Allein schon ohne Licht klingt beängstigend. Doch das fand ich persönlich nicht so dramatisch. Ich war schon mal beim „Dark Diner“ - also essen im Stockdüstern - und hatte auch keine Probleme mit Beklemmungen. Aber der Gedanke in einer Höhle fest zu sitzen oder durch Spalten zu krabbeln ... für mich persönlich der Horror, da mit Klaustrophobie meine Probleme habe. Manchmal musste ich ganz bewusst Luft holen, weil ich sie angehalten hatte. Die Handlungsstränge laufen gut nebeneinander her und werden nachher auch fein miteinander verwoben. Der Leser weiß zwar alles, was in den unterschiedlichen Handlungssträngen geschieht, kann aber trotzdem noch überrascht werden. Die Figuren sind auch sehr lebendig und authentisch geschaffen und ich fand es sehr gut, dass die Charaktere auch lebten und sich veränderten, dazu lernten. Der Schreibstil Laudans ist locker lesbar, aber immer der Situation angepasst. Er konnte die Gefühle der Figuren sehr gut transportieren und ich konnte mitfühlen. Die Spannung wurde sukzessive aufgebaut und ich konnte sie förmlich greifen. Auch gefällt mir gut, dass der Autor auf Thriller-Klischees verzichtet hat (SPOILER: das typische 10-Negerlein-Prinzip). Nicht zu vergessen, dass die Handlung noch eine Runde „ausplätschert“ und nicht abrupt endet, habe ich als sehr angenehm empfunden. Das Buch ist fantastisch und bekommt von mir die volle Sternzahl.

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Das Geflecht
von einer Kundin/einem Kunden am 04.04.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das war nun mal spannend! Die Hauptperson ist die blinde Tia, die vielleicht nicht immer als Blinde realistisch wirkt. In der Tat muss man sich auf dieses Buch einlassen können, ohne alles bis ins kleinste Detail analysieren zu wollen. Wie im Film macht es auch hier Sinn, sich einfach... Das war nun mal spannend! Die Hauptperson ist die blinde Tia, die vielleicht nicht immer als Blinde realistisch wirkt. In der Tat muss man sich auf dieses Buch einlassen können, ohne alles bis ins kleinste Detail analysieren zu wollen. Wie im Film macht es auch hier Sinn, sich einfach mal von der Geschichte (ob unabwegig oder nicht) berieseln zu lassen. Zwei Jugendliche fallen in einen Schacht und Tia soll sie retten. Sobald sie drin ist, stürzt der Eingang ein. Ab da geht es um Leben und Tod. Dies auf so spannende und mitreissende Art, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Ich habe mir die Fingernägel bis zu den Schultern abgeknabbert... Es gab keine langatmige Passage, obwohl ich Justins Vater mit seinen Gewissensbissen ein bisschen - hm - nervig empfand. Das ganze Buch wird in unterschiedlichen Erzählperspektiven berichtet, was die Story zunehmend aufregend gestaltet. Ich kann es empfehlen.

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Das Geflecht
von StraßenPrinzessin am 31.10.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wow, was für ein tolles Buch ! 4 Jungendliche wollen ihren Realschulabschluss mit einer geheimen Party gebührend feiern, jedoch kommt es zu einem verheerenden Unfall in dem stillgelegten Bergwerk, welches sie sich als Partylokation ausgesucht hatten, und plötzlich sind 2 der 4 Jungendlichen in ernsthafter Gefahr. Nun liegt es an der... Wow, was für ein tolles Buch ! 4 Jungendliche wollen ihren Realschulabschluss mit einer geheimen Party gebührend feiern, jedoch kommt es zu einem verheerenden Unfall in dem stillgelegten Bergwerk, welches sie sich als Partylokation ausgesucht hatten, und plötzlich sind 2 der 4 Jungendlichen in ernsthafter Gefahr. Nun liegt es an der blinde Höhlenforscherin Tia Traveen und ihrem „Assistent“ Leon Berner die 2 Jugendlichen zu retten. Engagiert wurden sie von Jörn Bringshaus, dem Vater von Justin. Doch schnell stellt sich heraus das der Unfall nicht das einzige Problem ist und etwas viel unangenehmeres dort unten auf sie lauert. Als wäre das noch nicht genug haben sie auch noch mit dem „Freund“ von Bringshaus, Böttcher, zu tun, der sich bei der Rettungsaktion eher Kontraproduktiv gibt um seinen eigenen Hals aus der Schlinge zu ziehen. Dabei kennt er keinen Freund und Schreckt vor nichts zurück. Schon schnell am Anfang waren mir Tia und Leon sehr Sympathisch. Sie ist trotz ihrer Blindheit, was bei einem Unfall passierte als sie 12 J. alt war, Selbstbewusst und Lebensfroh. Er ist heimlich in sie verliebt und viel zu Schüchtern um es ihr direkt zu gestehen. Beide sind gute Menschen, er hilft und unterstützt Tia und sie versucht den Jugendlichen bedingungslos zu helfen. Auch Tia ihre bescheidene Art, obwohl sie schön öfter eine Heldin bei verschiedenen Rettungsaktionen war, fand ich sehr angenehm. Ein wenig schmunzeln musste ich, das Tia, so Clever wie sie auch sein mag, nicht wirklich was von den Annäherungsversuchen von Leon mitbekam, der für sie der beste Freund ist. Beeindruckt hat mich auch Dana, eins der Unfallopfer, die in der Geschichte nach und nach gewachsen ist. War sie am Anfang noch das kleine ängstliche pummelige Mädchen, was nicht zuletzt an den dauerhaften Belehrungen ihrer Mutter über das versteckte böse was überall in der Welt lauern könnte, lag, wurde sie zum Ende hin Mutig und kam aus sich mehr und mehr heraus. Fürchterlich leid tat sie mir, als sie in der Spalte ein wenig fest hing und lieber Tot gewesen wäre, als das dies jemand erfahren hätte und sie damit aufziehen könnte. Aber auch das verging schnell, vor allem durch Tia ihr großes Einfühlungsvermögen und ihrer tollen Art die Menschen wieder aufzubauen und zu motivieren über sich selbst hinaus zu wachsen. Justin, Dana ihr Freund, fällt vor allem durch seine Liebe zu Dana auf. Die Geschichte ist leicht geschrieben, flüssig zu lesen, Actionreich und hält die Spannung bis zum Schluss, nicht zuletzt weil immer neue Fakten dazu kamen und/oder sich immer wieder neue Herausforderungen ergaben. Besonders gut fand ich die Uhrzeit Angaben und den jeweiligen Namen dahinter. Zu einem wusste man so wie viel Zeit zwischen den einzelnen Handlungen vergangen war und auch gleich noch dazu um wenn es sich drehte, bzw. das Hauptaugenmerk lag. Die zwischen menschlichen Begebenheiten fand ich sehr authentisch und zu keiner Zeit übertrieben oder unrealistisch.

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Das Geflecht
von StraßenPrinzessin1 am 31.10.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wow, was für ein tolles Buch ! 4 Jungendliche wollen ihren Realschulabschluss mit einer geheimen Party gebührend feiern, jedoch kommt es zu einem verheerenden Unfall in dem stillgelegten Bergwerk, welches sie sich als Partylokation ausgesucht hatten, und plötzlich sind 2 der 4 Jungendlichen in ernsthafter Gefahr. Nun liegt es an der... Wow, was für ein tolles Buch ! 4 Jungendliche wollen ihren Realschulabschluss mit einer geheimen Party gebührend feiern, jedoch kommt es zu einem verheerenden Unfall in dem stillgelegten Bergwerk, welches sie sich als Partylokation ausgesucht hatten, und plötzlich sind 2 der 4 Jungendlichen in ernsthafter Gefahr. Nun liegt es an der blinde Höhlenforscherin Tia Traveen und ihrem „Assistent“ Leon Berner die 2 Jugendlichen zu retten. Engagiert wurden sie von Jörn Bringshaus, dem Vater von Justin. Doch schnell stellt sich heraus das der Unfall nicht das einzige Problem ist und etwas viel unangenehmeres dort unten auf sie lauert. Als wäre das noch nicht genug haben sie auch noch mit dem „Freund“ von Bringshaus, Böttcher, zu tun, der sich bei der Rettungsaktion eher Kontraproduktiv gibt um seinen eigenen Hals aus der Schlinge zu ziehen. Dabei kennt er keinen Freund und Schreckt vor nichts zurück. Schon schnell am Anfang waren mir Tia und Leon sehr Sympathisch. Sie ist trotz ihrer Blindheit, was bei einem Unfall passierte als sie 12 J. alt war, Selbstbewusst und Lebensfroh. Er ist heimlich in sie verliebt und viel zu Schüchtern um es ihr direkt zu gestehen. Beide sind gute Menschen, er hilft und unterstützt Tia und sie versucht den Jugendlichen bedingungslos zu helfen. Auch Tia ihre bescheidene Art, obwohl sie schön öfter eine Heldin bei verschiedenen Rettungsaktionen war, fand ich sehr angenehm. Ein wenig schmunzeln musste ich, das Tia, so Clever wie sie auch sein mag, nicht wirklich was von den Annäherungsversuchen von Leon mitbekam, der für sie der beste Freund ist. Beeindruckt hat mich auch Dana, eins der Unfallopfer, die in der Geschichte nach und nach gewachsen ist. War sie am Anfang noch das kleine ängstliche pummelige Mädchen, was nicht zuletzt an den dauerhaften Belehrungen ihrer Mutter über das versteckte böse was überall in der Welt lauern könnte, lag, wurde sie zum Ende hin Mutig und kam aus sich mehr und mehr heraus. Fürchterlich leid tat sie mir, als sie in der Spalte ein wenig fest hing und lieber Tot gewesen wäre, als das dies jemand erfahren hätte und sie damit aufziehen könnte. Aber auch das verging schnell, vor allem durch Tia ihr großes Einfühlungsvermögen und ihrer tollen Art die Menschen wieder aufzubauen und zu motivieren über sich selbst hinaus zu wachsen. Justin, Dana ihr Freund, fällt vor allem durch seine Liebe zu Dana auf. Die Geschichte ist leicht geschrieben, flüssig zu lesen, Actionreich und hält die Spannung bis zum Schluss, nicht zuletzt weil immer neue Fakten dazu kamen und/oder sich immer wieder neue Herausforderungen ergaben. Besonders gut fand ich die Uhrzeit Angaben und den jeweiligen Namen dahinter. Zu einem wusste man so wie viel Zeit zwischen den einzelnen Handlungen vergangen war und auch gleich noch dazu um wenn es sich drehte, bzw. das Hauptaugenmerk lag. Die zwischen menschlichen Begebenheiten fand ich sehr authentisch und zu keiner Zeit übertrieben oder unrealistisch.

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Das Geflecht
von StraßenPrinzessin2 am 31.10.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wow, was für ein tolles Buch ! 4 Jungendliche wollen ihren Realschulabschluss mit einer geheimen Party gebührend feiern, jedoch kommt es zu einem verheerenden Unfall in dem stillgelegten Bergwerk, welches sie sich als Partylokation ausgesucht hatten, und plötzlich sind 2 der 4 Jungendlichen in ernsthafter Gefahr. Nun liegt es an der... Wow, was für ein tolles Buch ! 4 Jungendliche wollen ihren Realschulabschluss mit einer geheimen Party gebührend feiern, jedoch kommt es zu einem verheerenden Unfall in dem stillgelegten Bergwerk, welches sie sich als Partylokation ausgesucht hatten, und plötzlich sind 2 der 4 Jungendlichen in ernsthafter Gefahr. Nun liegt es an der blinde Höhlenforscherin Tia Traveen und ihrem „Assistent“ Leon Berner die 2 Jugendlichen zu retten. Engagiert wurden sie von Jörn Bringshaus, dem Vater von Justin. Doch schnell stellt sich heraus das der Unfall nicht das einzige Problem ist und etwas viel unangenehmeres dort unten auf sie lauert. Als wäre das noch nicht genug haben sie auch noch mit dem „Freund“ von Bringshaus, Böttcher, zu tun, der sich bei der Rettungsaktion eher Kontraproduktiv gibt um seinen eigenen Hals aus der Schlinge zu ziehen. Dabei kennt er keinen Freund und Schreckt vor nichts zurück. Schon schnell am Anfang waren mir Tia und Leon sehr Sympathisch. Sie ist trotz ihrer Blindheit, was bei einem Unfall passierte als sie 12 J. alt war, Selbstbewusst und Lebensfroh. Er ist heimlich in sie verliebt und viel zu Schüchtern um es ihr direkt zu gestehen. Beide sind gute Menschen, er hilft und unterstützt Tia und sie versucht den Jugendlichen bedingungslos zu helfen. Auch Tia ihre bescheidene Art, obwohl sie schön öfter eine Heldin bei verschiedenen Rettungsaktionen war, fand ich sehr angenehm. Ein wenig schmunzeln musste ich, das Tia, so Clever wie sie auch sein mag, nicht wirklich was von den Annäherungsversuchen von Leon mitbekam, der für sie der beste Freund ist. Beeindruckt hat mich auch Dana, eins der Unfallopfer, die in der Geschichte nach und nach gewachsen ist. War sie am Anfang noch das kleine ängstliche pummelige Mädchen, was nicht zuletzt an den dauerhaften Belehrungen ihrer Mutter über das versteckte böse was überall in der Welt lauern könnte, lag, wurde sie zum Ende hin Mutig und kam aus sich mehr und mehr heraus. Fürchterlich leid tat sie mir, als sie in der Spalte ein wenig fest hing und lieber Tot gewesen wäre, als das dies jemand erfahren hätte und sie damit aufziehen könnte. Aber auch das verging schnell, vor allem durch Tia ihr großes Einfühlungsvermögen und ihrer tollen Art die Menschen wieder aufzubauen und zu motivieren über sich selbst hinaus zu wachsen. Justin, Dana ihr Freund, fällt vor allem durch seine Liebe zu Dana auf. Die Geschichte ist leicht geschrieben, flüssig zu lesen, Actionreich und hält die Spannung bis zum Schluss, nicht zuletzt weil immer neue Fakten dazu kamen und/oder sich immer wieder neue Herausforderungen ergaben. Besonders gut fand ich die Uhrzeit Angaben und den jeweiligen Namen dahinter. Zu einem wusste man so wie viel Zeit zwischen den einzelnen Handlungen vergangen war und auch gleich noch dazu um wenn es sich drehte, bzw. das Hauptaugenmerk lag. Die zwischen menschlichen Begebenheiten fand ich sehr authentisch und zu keiner Zeit übertrieben oder unrealistisch.

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Radioaktivität
von Melanie Enns aus L. am 11.06.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

"Das Geflecht" sprang förmlich in meinen Warenkorb und da es ein wirklich außergewöhnliches Cover aufweist, lag es auch nicht lange auf meinem Bücherstapel, denn Klappentext und Cover machten mich sehr neugierig. Eigentlich habe ich mich ohne große Erwartungen an das Lesen gemacht und war positiv überrascht, denn das Buch ist... "Das Geflecht" sprang förmlich in meinen Warenkorb und da es ein wirklich außergewöhnliches Cover aufweist, lag es auch nicht lange auf meinem Bücherstapel, denn Klappentext und Cover machten mich sehr neugierig. Eigentlich habe ich mich ohne große Erwartungen an das Lesen gemacht und war positiv überrascht, denn das Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Gerade Tia, die bline Hauptprotagonistin hatte es mir angetan, da sie wirklich eine echte Persönlichkeit ist durch ihren Mut und ihren starken Willen, sich selbst und auch Leon, Justin und Dana zu retten. Nachdem ich dne Klappentext gelesen hatte, vermutete ich ein Monster in der Höhle, ähnlich wie dem unter dem Bett, vor dem wir uns als Kinder gefürchtet haben, aber das Ausmaß dieses Monsters in der Höhle ist grausamer als das, was ich erwartet habe, denn "Das Geflecht" könnte sich ebenfalls als äußerst tödlich herausstellen. Wir haben nicht nur einen völlig untypischen Thriller, sondern auch ein ganz klein wenig Biologieunterricht und das ist das, was dieses Buch definitiv hervorhebt. Was mir auch sehr gut gefallen hat ist die ausführliche Bericht, die Einblicke in die Gedanken der Personen. Jedes Kapitel ist mit Uhrzeit und dem Namen der Person gekennzeichnet, die wir nun gedanklich begleiten. Wir wissen also immer mit wem wir es zu tun haben und auch wenn wir schnell herausfinden, was sich hinter all dem verbirgt, bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten. Stellt euch vor, ihr wollt einfach nur Party machen und die Party endet in dem größten Abenteuer eures Lebens. Du musst dich beweisen, mutig sein und frieren, denn im Bergwerk ist es kalt und dann gibt es da auch noch einen Pilz, den du nicht sehen kannst, aber der es auf dich abgesehen hat. Er möchte dich auffressen und zerstören und all dies geschieht in der Dunkelheit. Zur Seite gestellt ist dir eine blinde Frau, die sich in der Dunkelheit zu Hause fühlt und die einzige ist die sich zurechtfindet. Die Gefühle der ungewollten 4 Höhlenforscher sind wirklich genial eingefangen und gerade Tia hat mich sehr beeindruckt durch ihr Wissen und ihr Durchhaltevermögen. Die Tatsache, das sie als Kind erblindet ist, macht sie automatisch zur außergewöhnlichen Heldin, die uns die Welt der Blinden noch einmal von einer ganz anderen Seite aufzeigt. Ich wusste nicht, das der Geruch und das Gehör wesentlich ausgeprägter reagieren als bei uns, die wir eben sehend durchs Leben gehen. Diese Sinne kommen ihr in der Höhle zugute und sie kann die anderen 3 Personen durch die Höhle führen, indem sie sich auf ihr Wissen und ihre Instinkte verlässt. Interessant finde ich tatsächlich wie unterschiedlich auf das Buch reagiert wird, denn mich hat es tatsächlich begeistert, denn nun weiß ich auch, warum diese komische Pflanze das Gesicht auf dem Cover verdeckt, denn es ist höchstgefährlich und will dich töten!

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Dramatische Höhlenrettung
von einer Kundin/einem Kunden am 02.05.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Cover und der Titel sind zutreffend gewählt und die Kurzbeschreibung formuliert knapp, was den Leser dieses Buches erwartet. Statt ihren Schulabschluss auf der offiziellen Party zu feiern, überredet Justin seine Freunde das Ende der Schulzeit im stillgelegten Bergwerk zu zelebrieren. In der unterirdischen Höhlenwelt stürzen Finn und Dana in... Das Cover und der Titel sind zutreffend gewählt und die Kurzbeschreibung formuliert knapp, was den Leser dieses Buches erwartet. Statt ihren Schulabschluss auf der offiziellen Party zu feiern, überredet Justin seine Freunde das Ende der Schulzeit im stillgelegten Bergwerk zu zelebrieren. In der unterirdischen Höhlenwelt stürzen Finn und Dana in einen Schacht, der als Mülldeponie dient. Noch ahnen die Jugendlichen nicht, in welcher Gefahr sie sich befinden. Zur Hilfe eilt die blinde Höhlenforscherin Tia, die zusammen mit ihrem Freund Leon zu einem Gastvortrag in die Nähe des Unglücksortes gereist ist. Wie Tia nach betreten der Unglücksstelle feststellt, wächst in der Höhle ein Pilz, der sich bereits in kürzester Zeit auf den Opfern ausgebreitet hat und sie bewegungsunfähig machte. Nachdem dann auch noch der Schacht, der scheinbar einzige Ausgang aus der Höhle, mit Geröll verschüttet wird und sich die Höhle immer weiter mit Wasser befüllt, beginnt für die vier Verschütteten ein Wettlauf gegen die Zeit. Absolut spannend und in einem sehr guten Schreibstil schildert Laudan die Rettungsaktion. Abwechselnd werden aus der Perspektive der Verschütteten, der Retter und der Angehörigen vor dem Bergwerk die Ereignisse beschrieben. Da der Perspektivenwechsel fließend und mit Zeitangabe erfolgt, kann der Leser alle Eindrücke sehr gut verfolgen. Sowohl die handelnden Personen sowie auch ihre Beweggründe, Gefühle und Ängste werden sehr gut beschrieben. Die Geschichte ist von Beginn an fesselnd und die zu überwindenden Hindernisse bei der Rettung absolut realistisch und packend beschrieben. Ich konnte mich sehr gut in die Lage der Verschlossenen hineinversetzen und habe die Fähigkeiten der blinden Tia, die keineswegs überzogen wirkten, sehr bewundert. Daher kann ich dieses Buch unbedingt weiterempfehlen! Wer spannende Thriller ohne Blut und Mord erleben will, ist mit „Das Geflecht“ sehr gut bedient!

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Laudan: Das Geflecht
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 19.12.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Justin und seine Freunde halten in einem Bergwerk eine kleine Party ab, als zwei von ihnen einen alten Schacht hinunterfallen. Panisch informiert Justin seinen Vater, der die Aufsicht über das Bergwerk führt. Dieser gerät aus einem völlig anderen Grund in Panik: vor Jahren ließ er dort seinen Geschäftspartner etwas... Justin und seine Freunde halten in einem Bergwerk eine kleine Party ab, als zwei von ihnen einen alten Schacht hinunterfallen. Panisch informiert Justin seinen Vater, der die Aufsicht über das Bergwerk führt. Dieser gerät aus einem völlig anderen Grund in Panik: vor Jahren ließ er dort seinen Geschäftspartner etwas illegal entsorgen. Zu seinem großen Glück befindet sich gerade eine Höhlenforscherin in der Nähe, die blind ist und somit sein Geheimnis nicht sehen kann. Wegen ein paar unglücklichen Zusammenhängen werden die Forscherin Tia, ihr Partner Tia, Justin und seine Freundin Dana ohne eine Lichtquelle verschüttet und müssen sich vollkommen auf Tias hochentwickelte Sinne verlassen, um einen Ausweg aus dem unterirdischen Labyrinth zu finden. Doch sie sind nicht allein- etwas Tödliches lauert in der Dunkelheit... Das Geflecht ist ein spannender Thriller, der fast ohne phantastische Elemente auskommt. Die Gefahr ist real und lediglich eine Weiterentwicklung bereits bestehender real existierender Lebensformen, worauf der Autor in einem Nachwort eingeht. Ich hätte mir aber noch mehr Szenen mit der unterirdischen Gefahr gewünscht, sie hätte auch ruhig noch ein bisschen weiter ausgebaut werden können. So ist sie trotz allem "relativ" harmlos. Tias Beschreibungen der Sinneswahrnehmungen sind sehr gut beschrieben und nachvollziehbar. Im Gegensatz zu den anderen ist für sie die Situation vertraut. Alle anderen können sich nicht mehr auf ihre Augen verlassen. Selbst ohne die Bedrohung wäre es ein absoluter Alptraum, sich ohne Licht, Schutz und Karte in einem morschen Bergwerk vorantasten zu müssen. Man fiebert sehr mit den Protagonisten mit, sowohl mit denen unter als auch mit denen über der Erde. Das Verhalten von Justins Vater und dessen Geschäftspartner war allerdings absolut unlogisch: selbst wenn nur Tia in die Höhlen hineingeht, würden später noch Untersuchungen durchgeführt werden, allein schon wegen dem Versicherungsschutz. Es hätte ihnen klar sein müssen, dass die ganze Sache nicht mehr zu vertuschen war. Die Polizei hat sich stellenweise sehr naiv verhalten- nur ein Funkgerät und das wird einem Zivilisten anvertraut? Insgesamt mochte ich den Roman gerne, nur hat mich das Verhalten einiger Charaktere gestört. Ich gebe 4 von 5 Sternen.

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Sie sind nicht allein...
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 16.09.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Justin liebt das Abenteuer und aus diesem Grund plant er zusammen mit seinen Freunden eine ganz private Abschlussfeier, denn nach der Realschule wollen sie es krachen lassen. Die Location für die vier Freunde ist ein stillgelegtes Bergwerk in dem Justins Vater 1x im Jahr einen Kontrollgang macht und der... Justin liebt das Abenteuer und aus diesem Grund plant er zusammen mit seinen Freunden eine ganz private Abschlussfeier, denn nach der Realschule wollen sie es krachen lassen. Die Location für die vier Freunde ist ein stillgelegtes Bergwerk in dem Justins Vater 1x im Jahr einen Kontrollgang macht und der sonst von niemanden besucht wird. Das Ende der Party verläuft allerdings anders als geplant und zwei der Freunde stürzen in einen ehemaligen Müllschacht. Nur eine Person kann ihnen jetzt noch helfen, die blinde Höhlenforscherin Tia Traveen. Schnell merkt sie, dass in dem Schacht noch weiteres Leben zu finden ist... und das hat es auf die Gruppe abgesehen... Zuerst einmal möchte ich bei diesem Buch mit meinem Covereindruck beginnen. Denn auch wenn ich zu Beginn noch skeptisch war, das Cover mit einem Hauch 3D Geflecht hat mich sofort angezogen. Ich hatte wirklich das Gefühl die Ranken anfassen zu können. Schön gemacht! Nach dem Lesen allerdings hatte ich eher die Worte dunkel und bedrückend im Hinterkopf, denn diese verfolgten mich immer wieder. Man muss es sich so vorstellen, dass sich die Hauptpersonen in einem dunklen Bergwerk befinden, nichts sehen können und wissen das dort noch etwas ist. Eine schreckliche Situation. Diese verfolgt auch den Leser, denn von der Atmosphäre kam das Sein unter Tage schon recht gut rüber. Und tauschen möchte ich da nicht. Weder mit der Dunkelheit, noch mit dem unter der Erde sein. Es wäre mein persönlicher Horrortrip. Der Schreibstil selber hat mir zugesagt und auch, dass die Story immer wieder aus anderen Sichtweisen, sprich von anderen Personen, erzählt wurde fand ich gut gelöst. So brachte es immer wieder Spannung, denn ich kannte auch die Leute die nicht gefangen waren und wusste über einige Dinge Bescheid. Dies trieb den Spannungsbogen immer wieder nach oben. Eine kleine Sache habe ich allerdings noch, denn auch die Emotionen der Charaktere unter Tage waren gut beschrieben, aber mir fehlte da doch noch etwas. Denn sie befinden sich in einer ausweglosen Situation und haben wenig Hoffnung. Dafür waren sie mir oft zu abgeklärt. Ich hätte mit mehr Panik und Verzweiflung gerechnet. Insgesamt aber hat mit das Buch gut gefallen.

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Die unheimliche Höhle
von Stefan Mayrhofer am 03.08.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Tia Traveen hat im Alter von 12 Jahren ihr Augenlicht bei einem Verkehrsunfall verloren. Mittlerweile ist sie zu einer Expertin auf dem Gebiet der Höhlenforschung geworden, und ihr Mitbewohner und heimlicher Verehrer Leon ist zugleich ihr Assistent. Nach einem Vortrag in einer Kleinstadt erhält Tia einen Notruf von einem... Tia Traveen hat im Alter von 12 Jahren ihr Augenlicht bei einem Verkehrsunfall verloren. Mittlerweile ist sie zu einer Expertin auf dem Gebiet der Höhlenforschung geworden, und ihr Mitbewohner und heimlicher Verehrer Leon ist zugleich ihr Assistent. Nach einem Vortrag in einer Kleinstadt erhält Tia einen Notruf von einem gewissen Herrn Bringshaus. Vier Jugendliche – einer davon ist Bringshaus’ Sohn - sind in ein stillgelegtes Bergwerk eingedrungen, um eine Party zu feiern. Dabei sind zwei Jugendliche – Finn und Dana - in einen Schacht gestürzt und kommen ohne fremde Hilfe nicht mehr wieder hinaus. Tia macht sich mit Leon sofort auf den Weg und startet die Rettungsaktion. Tia findet die beiden Verunglückten recht schnell. Finn ist schwerverletzt und Dana hat sich verängstigt in einem Felsspalt verkrochen. Während Tia die Bergung von Finn einleitet, steht sie zugleich vor einem Rätsel, was die Beschaffenheit der Höhle angeht: diese ist mit einem eigenartigen, schnell wachsendem Geflecht übersät. Tia beschließt, die Höhle nach der Rettung weiter zu erkunden, aber Bringshaus und sein alter Geschäftsfreund Böttcher scheinen mehr zu wissen und insbesondere Böttcher hat seine eigenen Pläne… Andreas Laudan ist mit dem „Geflecht“ ein spannender Thriller gelungen, jedenfalls hat mich die Story schnell eingenommen. Zwar ist die Sprache recht einfach und die Figuren haben nicht sehr viel Tiefgang, aber dies wird durch den kontinuierlichen Spannungsaufbau und das hohe Erzähltempo mehr als wieder wettgemacht. Etwas unrealistisch erscheint mir das ständige „Siezen“ zwischen Rettern und Verschütteten; ich denke, in einer solchen Notsituation stellt sich eine gewisse Vertrautheit doch schneller ein als sonst, zumal der Altersunterschied ja nicht so groß ist. Aber das ist wirklich nur ein kleines Manko, ansonsten habe ich mich gut unterhalten gefühlt und konnte das Buch kaum wieder aus der Hand legen...

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Das Geflecht
von Bücherwurm78 am 30.06.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Auf der einen Seite fand ich die Fakten und das Hintergrundwissen zu dem in der Höhle befindlichen Pilz gut erklärt. Auf der anderen Seite die Geschichte um die blinde Höhlenforscherin Tia und ihren Weg durch das Höhlensystem um die eingeschlossenen Personen zu... Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Auf der einen Seite fand ich die Fakten und das Hintergrundwissen zu dem in der Höhle befindlichen Pilz gut erklärt. Auf der anderen Seite die Geschichte um die blinde Höhlenforscherin Tia und ihren Weg durch das Höhlensystem um die eingeschlossenen Personen zu retten. Ich finde das Buch ist sehr flüssig geschrieben, so dass man auch die Spannung nicht verliert. Aber ca. 2/3 des Buches gab es für mich dann sogar eine Schlüsselstelle, ab der ich es kaum mehr aus der Hand legen mochte um zu erfahren, wie es wohl ausgehen wird. Ich fand auch die Ängste und Beklemmungen der verschütteten Personen gut beschrieben, die sich in völliger Dunkelheit zurechtfinden mussten und dazu noch die Angst vor "dem Geflecht". Das Cover des Buches finde ich sehr schön gestaltet, passend auch zur Story.

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Das Geflecht
von Butterblume89 aus Potsdam am 28.06.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Handlung und Charaktere 4 Jugendliche:Dana,Justin,Finn und Laura ,feiern ihren Schulabschluss in einem Bergwerk. Das das illegal und verboten ist, ist ihnen relativ egal. Das Abenteuer und der Spaß steht an erster Stelle besonders für Justin. Sie trinken,kiffen und schlafen irgendwann ein. Nach knapp 2 Stunden wacht Dana auf und fürchtet sich... Handlung und Charaktere 4 Jugendliche:Dana,Justin,Finn und Laura ,feiern ihren Schulabschluss in einem Bergwerk. Das das illegal und verboten ist, ist ihnen relativ egal. Das Abenteuer und der Spaß steht an erster Stelle besonders für Justin. Sie trinken,kiffen und schlafen irgendwann ein. Nach knapp 2 Stunden wacht Dana auf und fürchtet sich ganz fürchterlich,denn es ist stock dunkel und auf Toilette müsste sie auch mal. Ihr Freund Justin ist nicht wach zu kriegen aber Finn wacht auf, der genau wie sie dringend auf die Toilette muss. Da sie sich nicht traut in den "Toten Tunnel" zu gehen, schickt sie Finn vor, der wenig später abstürzt. Dana versucht ihn zu retten wird aber zusammen mit ihm in die Tiefe gezogen.Sie sind gefangen... Daraufhin geht alles ganz schnell. Justin ruft seinen Vater an, und der kann die erfolgreichste blinde Höhlenforscherin Tia anheuern. Diese begibt sich in das Bergwerk und versucht alles um die Jugendlichen zu retten. Einige werden gerettet, andere kommen neu dazu... Als Finn raus gehoben werden kann entdecken sie einen fürchterlichen Pflaum auf seinem Gesicht...ein Pilz..Ein Pilz der die Haut angreift und sich in die Haut rein frisst. Nun beginnt für alle die Frage was hat das mit dem Pilz auf sich? Was verbirgt sich noch gefährliches in diesem Bergwerk? Die Fragen werden natürlich alle im Laufe des Buches aufgeklärt. Eindruck und Fazit Das war mal was anderes. Das Thema mit dem Bergwerk und dem Pilz und was da sonst noch so unten war, hab ich so noch nie in einem Thriller gelesen. Eine willkommen Abwechslung und von dem Autor sehr gut rüber gebracht. Auch wenn das Buch nicht blutig oder gruselig war,so war es trotzdem spannend. Denn man hat natürlich total mit den Protagonisten mitgefiebert. Werden sie es jäh daraus schaffen? Besonders sympatisch war mir Tia. Eine so taffe,starke und mutige Frau,die trotz ihrer Sehbehinderung so voller Selbstbewusstsein strotzte ,wovon sich gesunde Menschen ruhig eine Scheibe abschneiden könnten. Aber auch die anderen Charaktere waren mir sehr sympatisch und gerade als sie sich in der völligen Dunkelheit gegenseitig vorgestellt haben inklusive Hobbies usw. konnte man sich ein besseres Bild machen. Sehr gut eingefädelt :) Zur Handlung kann ich nur sagen das es ein ständiges Auf und Ab war. Die Phasen außerhalb des Bauwerks rund um die Journalistin Carolin waren jetzt nicht so berauschend. Aber die Phasen in dem Bauwerk waren umso spannender.Denn immer wenn man dachte jetzt haben sie es gleich geschafft, kam das nächste Hindernis. Besonders gut war das Ende. Das Katz und Maus Spiel in völliger Dunkelheit war von Herrn Laudan so gut beschrieben, das man sich das richtig bildlich vorstellen konnte. Naja soweit man sich Dunkelheit vorstellen kann. Ich musste immer an das Dunkelrestaurant denken in dem ich mal mit meiner Familie war. Stellt euch vor ihr seht die Hand vor Augen nicht und irgendwo in unmittelbarer Nähe lauert jemand auf euch. Brr gruselige Vorstellung. Im Prolog wurde es dann auch sogar romantisch :) Alles in allem bin ich positiv überrascht und vergebe 4 Sterne sehr gute Sterne.

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toughe Protagonistin
von Ivonne Wiese aus Berlin am 19.05.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Tia Traveen ist mit ihren 27 Jahren ein der besten Höhlenforscherinnen und Höhlenkletterinnen. Allerdings ist sie blind. In der Dunkelheit kann sie sich perfekt alleine orientieren, im Hellen braucht sie ihren besten Freund Leon dazu. Als Tia und Leon auf Vortragsreise sind, bekommen sie einen Hilferuf, zwei Jugendliche seien in... Tia Traveen ist mit ihren 27 Jahren ein der besten Höhlenforscherinnen und Höhlenkletterinnen. Allerdings ist sie blind. In der Dunkelheit kann sie sich perfekt alleine orientieren, im Hellen braucht sie ihren besten Freund Leon dazu. Als Tia und Leon auf Vortragsreise sind, bekommen sie einen Hilferuf, zwei Jugendliche seien in ein still gelegtes Bergwerk gestürzt. So steigen sie hinab, doch bevor alle gerettet sind, stürzt der Eingang ein und sie müssen einen anderen Ausgang finden. Ohne Licht kämpfen sie sich gegen Kälte und eisiges Wasser dem schwachen Luftzug entgegen. Und überall ist ein merkwürdiger Pilz, der verletzte Hautstellen scheinbar „anknabbert“. Man weiß von Anfang an, dass der Bergwerksingenieur, der Vater des verunglückten Jungen, und sein Kumpel irgendwas mit diesem monströsen Pilzgeflecht zu tun haben. Trotzdem tut das der Spannung keinen Abbruch. Die Handlung spielt sich nur innerhalb von ein paar Stunden ab, die aber hochdramatisch sind. Die Geschichte wird sehr von der resoluten und toughen blinden Tia getragen, die langsam alle anderen dazu bringt ebenfalls über ihre Grenzen hinaus zu wachsen, kalkulierte Riskien einzugehen und um das Überleben zu kämpfen. Der Schreibstil ist sehr spannend und flüssig. Die mit Uhrzeit betitelten Kapitel sind recht kurz gehalten und aus Sicht der einzelen Beteiligten, aber immer in der allwissenden Perspektive. Die Spannung kann ganz gut gehalten werden. Nur im Mittelteil ist es etwas nervig, als Tia die vermeintliche Ursache und Gefahr erkennt, einen Funkspruch absetzt aber ausgerechnet dieser Satz dem Leser vorenthalten wird. Dieses künstliche Mittel der Spannungssteigerung führt etwas zu Unmut beim Leser. Ansonsten ist das Buch sehr gut recherchiert, greift aktuelle Themen der Gesellschaft, Politik und Wissenschaft auf und kann sie umkompliziert und ohne viele Fachsimpeleien dem Leser vermitteln. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, jeder für sich individuell und glaubhaft. Auch ist die Entwicklung der Einzelnen gut dargestellt. Insgesamt ein guter moderner Thriller, begrenzt auf engen Raum mit sympathischen Darstellern.

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Höhle voller finsterer Geheimnisse
von Curculio aus Deutschland am 03.05.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Tia Traveen ist eine weithin bekannte Höhlenforscherin. Aber nicht nur mit ihren Forschungen macht sie Schlagzeilen, sondern auch mit Rettungseinsätzen, wo sie oft die letzte Hoffnung darstellt. Stets begleitet wird sie dabei von ihrem Partner Leon, denn Tia ist blind. In einem stillgelegten Bergwerk bei Linden feiern vier abenteuerlustige... Tia Traveen ist eine weithin bekannte Höhlenforscherin. Aber nicht nur mit ihren Forschungen macht sie Schlagzeilen, sondern auch mit Rettungseinsätzen, wo sie oft die letzte Hoffnung darstellt. Stets begleitet wird sie dabei von ihrem Partner Leon, denn Tia ist blind. In einem stillgelegten Bergwerk bei Linden feiern vier abenteuerlustige Jugendliche heimlich ihren Realschulabschluss. Dabei kommt es zu einem Unglück: Zwei von ihnen stürzen in eine Höhle unter dem Schacht. Tia Traveen, die gerade Vorträge in Linden abhält, wird um Hilfe gebeten. Das Leben der Jugendlichen hängt von ihren Fähigkeiten ab. In der Höhle lauern allerdings so einige Gefahren, die anfangs niemand erahnt und auch Tia an ihre Grenzen geraten lassen. Schon von der ersten Seite an war ich gefesselt. Nicht nur der sehr flüssige Schreibstil und die spannende Handlung haben dazu beigetragen, sondern vor allem auch Tia. Da sie blind ist, eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten und es war höchst interessant über sie zu lesen. Sie orientiert sich auf ganz vielfältige Weise und erscheint dadurch ziemlich unerschrocken. Obwohl es in der Höhle stockdunkel ist, bekommt man einen sehr guten Eindruck davon, vor allem durch Tias geschärfte Sinne. Durch die unterschiedlichen Perspektiven bleibt das aber nie einseitig. Im Laufe des Romans gerät Tia durchaus auch mal an ihre Grenzen, aber das hätte meiner Meinung nach noch etwas ausgebaut werden können. Der ganze Roman ist in 3. Person geschrieben, aber die Perspektive wechselt mit jedem Kapitel zu einer anderen Person. Mal diejenigen in der Höhle, mal außerhalb, aber die Kapitel fügen sich nahtlos ineinander und ergänzen sich. Spannung ist eigentlich schon von den ersten Seiten an vorhanden und sie steigert sich im Laufe des Romans immer mehr. Zwischendurch stagniert das zwar mal kurz, aber sie lässt niemals nach. Die Handlung in der Höhle ist sehr spannend und abenteuerlich, während man draußen immer mehr den kriminellen Machenschaften auf die Spur kommt, sodass die Handlung niemals abgehoben wirkt. Die Erklärungen und Hintergründe dazu sind schlüssig. Die Protagonisten fand ich allesamt sehr authentisch beschrieben. Sie werden durch kurze Einschübe näher beleuchtet, sodass sie sehr lebendig wirken und man einen guten Draht zu ihnen bekommt. Fazit: Alles in allem ein sehr spannender und abenteuerlicher Roman mit authentischen Charakteren. Die unterschiedlichen Perspektiven fügen sich sehr gut ineinander und beleuchten die Handlung von unterschiedlichen Seiten. Insgesamt ein sehr gelungener Thriller! 4,5 Sterne!

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