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Das Geheimnis der Queenie Hennessy

Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry

(3)

WENN DU NICHT MEHR VIEL ZEIT HAST, IST ES ZEIT FÜR DIE GANZE WAHRHEIT
Die Fortsetzung des Bestsellers ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹

Queenie ist die Frau, die rückwärts singen kann. Harold ist der Mann, der allein mit seinem Schatten im Schnee tanzt. Queenie und Harold sind erst Kollegen, dann Freunde, dann … geschieht ein schreckliches Unglück, und Queenie geht für immer.
Als Harold viele Jahre später ihren Abschiedsbrief erhält, macht er sich auf den Weg zu ihr. Und Queenie erkennt, dass sie ihm endlich die Wahrheit gestehen muss.

Ein tief berührender Roman voller Humor und Trost – über Liebe, Schuld, Hoffnung und ein Geheimnis, das alles in Frage stellt.

Rezension
Rachel Joyce gelingt […] eine ganz leise und rührende Liebesgeschichte.
Portrait

Rachel Joyce weiss, wie man Menschen mit Worten ganz direkt berührt. Die Autorin hat über 20 Hörspiele für die BBC verfasst und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Daneben hat sie Stoffe fürs Fernsehen bearbeitet und auch selbst als Schauspielerin für Theater und Film gearbeitet. Ihr erster Roman, ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹, wurde für den Booker-Preis nominiert, mit dem Specsavers National Book Award für das beste Debüt prämiert, eroberte in über 30 Ländern die Bestsellerlisten und wird verfilmt. Auch ihre Romane ›Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte‹ und ›Das Geheimnis der Queenie Hennessy – Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry‹ sind internationale Bestseller. Rachel Joyce lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Gloucestershire auf dem Land.

Literaturpreise:

Tinniswood Award for Best Radio Play 2007
Longlist Man Booker Prize 2012
Specsavers National Book Awards 2012: New Writer of the Year
Premio Novela Europea Casino Santiago 2014

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.10.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783104030517
Verlag Fischer E-Books
Verkaufsrang 4.017
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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sehr schönes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 10.11.2016

Wer den ersten Teil gelesen hat, sollte unbedingt auch die Sicht der Queenie kennenlernen. Absolut rührend und schön.

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Für Ihren eReader
von einer Kundin/einem Kunden am 02.12.2014

Bitte lesen Sie unbedingt die Fortsetzung der Pilgerreise aus der Perspektive der in einem Hospiz in Nordengland lebenden Queenie Hennessy! Sehr berührend, spannend und großartig!

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"Ich werde leben solange du unterwegs bist"
von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2014

"Dies ist mein zweiter Brief an dich, Harold, ein ganz anderer diesmal. Keine Lügen. Jetzt werde ich dir alles gestehen." "Dann machen wir uns also auf den Weg, du und ich - uns bleibt nicht mehr lang." Ein Wettlauf mit dem Tod. Queenie Hennessy wartet in ihrem Hospiz auf die... "Dies ist mein zweiter Brief an dich, Harold, ein ganz anderer diesmal. Keine Lügen. Jetzt werde ich dir alles gestehen." "Dann machen wir uns also auf den Weg, du und ich - uns bleibt nicht mehr lang." Ein Wettlauf mit dem Tod. Queenie Hennessy wartet in ihrem Hospiz auf die Ankunft von Harold Fry. Während Harold beschließt 1000 km zu Fuß zu pilgern, schreibt sich Queenie in einem letzten Brief an ihn alles von der Seele, was sie die letzten 20 Jahre bedrückte. Wer ist diese Queenie überhaupt? Was hat sie mit dem Schicksal von David, Harolds Sohn zu tun? Rachel Joyce versteht es seine Leser mit ihren Wörtern im tiefsten Inneren zu berühren, wie kein anderer. Wie schon in ihrem Debütroman "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" hat sie die Herzen der Leser erobert - mit dieser Geschichte vollendet sie eine Reise voller Hoffnung, tiefster Freundschaft und unerfüllter Liebe. Prädikat: wertvoll

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wunderschön, traurig und tiefgründig
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 14.01.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Queenie Hennessy befindet sich im Endstadium ihrer Krankheit. Ihre letzten Tage verbringt sie im Bernadino-Hospiz, umgeben von anderen Patienten, die ebenfalls auf ihren Tod warten. Es scheint keine Hoffnung zu geben. Bis Queenie erfährt, dass ihr Brief an Harold Fry diesen dazu bewogen hat, sich auf den Weg zu... Queenie Hennessy befindet sich im Endstadium ihrer Krankheit. Ihre letzten Tage verbringt sie im Bernadino-Hospiz, umgeben von anderen Patienten, die ebenfalls auf ihren Tod warten. Es scheint keine Hoffnung zu geben. Bis Queenie erfährt, dass ihr Brief an Harold Fry diesen dazu bewogen hat, sich auf den Weg zu ihr zu machen. Zu Fuß, quer durch England. Doch nicht nur Queenies Hoffnung steigt dadurch, auch die der anderen Patienten. Und Queenie entschließt sich, endlich die Wahrheit zu sagen, inform eines Briefes an Harold Fry. Dieser Brief beinhaltet alles, was Queenie Harold nie sagen konnte. Und je näher Harold kommt, umso mehr Geheimnisse kommen ans Tageslicht. Schon „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ hat mich dermaßen in den Bann gezogen, dass ich mit Spannung an das neue Werk der Autorin ging. Ich wollte mehr wissen. Mehr von Harold, mehr von Queenie. Während „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ Harolds Gedanken, Ängste und Sorgen widerspiegelt, wird sich im vorliegenden Roman ganz Queenie gewidmet. Ihr Leben ist nicht einfach, ihr Art aber auch nicht. Sie ist zwar klug, doch weiß sie nicht so recht, was sie mit ihrem Leben anstellen soll. Eine Rastlosigkeit bestimmt ihr Leben. Sie hält es eigentlich nirgends lange aus. Und wenn Probleme auftauchen, entschließt sie sich, es an einem anderen Ort neu zu versuchen. Und sie zieht das Unglück an, wie ein Magnet Metall. Es fängt alles damit an, dass sie sich unglücklich verliebt. In Harold, der verheiratet ist, seinen eigenen Problemen versucht aus dem Weg zu gehen und mit seiner ruhigen, gelassenen Art schon mal drauf und dran ist, einem auf die Palme zu bringen. Queenie nimmt alles als gegeben hin und so quält sie sich selbst damit, Harold einfach nur jeden Tag zu sehen, mit ihm zu arbeiten und hin und wieder Gespräche mit ihm zu führen, die eigentlich sehr nichtssagend sind. Trotz dieser sehr negativen Eigenschaften ist es so, dass einem alle Charaktere sofort ans Herz wachsen. Insbesondere die Patienten, die im Hospiz zusammen mit Queenie auf ihren Tod warten. Sie alle hatten keine Hoffnung mehr, haben jeden Tag vor sich hin gelebt und keine Freude mehr empfunden. Bis die Nachricht kam, dass Harold unterwegs zum Hospiz ist. Ab da geht es ein klein wenig bergauf. Patienten kommen, Patienten gehen – und zwar endgültig. Gerade diese Passagen gingen mir sehr ans Herz und mehr als einmal hatte ich Tränen in den Augen, weil die Autorin es auch schafft, diese Szenen mit einer so wahnsinnig wunderbaren Art zu erzählen, dass es schon Stiche versetzte. Wer „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ schon begeistert gelesen hat, kommt um dieses Buch einfach nicht herum. Es ist rührend, traurig, witzig, fröhlich, tiefgründig und am Ende einfach nur eins: wunderschön! Fazit: Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry wurde endlich veröffentlicht.

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Die wunderbare Lebens- & Entdeckungsreise der Queenie Hennessy
von fee1966 am 17.11.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Mit „Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry“ schrieb die englische Autorin Rachel Joyce den Nachfolgeband zu ihrem äußerst erfolgreichen Debütroman: „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“. Ihr erstes Buch wurde direkt für den Booker-Preis nominiert, mit dem Specsavers National Book Award für das beste Debüt prämiert, eroberte in... Mit „Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry“ schrieb die englische Autorin Rachel Joyce den Nachfolgeband zu ihrem äußerst erfolgreichen Debütroman: „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“. Ihr erstes Buch wurde direkt für den Booker-Preis nominiert, mit dem Specsavers National Book Award für das beste Debüt prämiert, eroberte in mehr als 30 Ländern die Bestsellerlisten und wird gerade verfilmt. Obwohl dieser zweite Band sicher auch als Einzelband gelesen werden kann, möchte ich jedem Leser wärmstens empfehlen, den ersten Band bitte davor zu lesen. Dies macht nach meinem Empfinden den ganz besonderen Reiz der Geschichte aus und ergänzt und verbindet beide Bände zusammen zu einer runden Geschichte, zu einem vollkommenen Ganzen. Das erste Buch handelt von der ungewöhnlichen Reise des Harold Fry. Harold wollte eigentlich nur einen Brief an seine frühere Arbeitskollegin Queenie Hennessy in den Briefkasten werfen, aber dann kommt alles anders und er läuft und läuft, so wie er gerade aus dem Haus gegangen ist, einfach immer weiter, am Briefkasten vorbei, 1000 km zu Fuß von Süd- nach Nordengland, um Queenie, die in einem Hospiz im Sterben liegt, zu besuchen. Im vorliegenden zweiten Band wird die Geschichte nun aus Queenies Sicht erzählt. Dieser Roman handelt genauer gesagt von Queenies Brief an Harold. Denn während Harold quer durch England pilgert, möchte ihm Queenie ihre ganz eigene Geschichte erzählen und vor allem endlich ihre furchtbar belastende Wahrheit preisgeben, die Harold bisher noch nicht kannte. Sie nützt die kostbare Zeit die ihr bleibt und schreibt sich alles von der Seele, was sie Harold schon immer sagen wollte. Wo Queenie im ersten Buch eher blass blieb, kommt man ihr jetzt tatsächlich unglaublich nahe. Selten entstehen für mich beim Lesen so klare Bilder des Erzählten wie bei diesem Werk von Rachel Joyce. Queenies gesamtes Leben und Wirken, ihre Kindheit, die heimliche Liebe zu Arthur, ihr wunderschöner Garten & das Häuschen am Meer, das alles und noch viel mehr liegt offen vor dem Leser. Man schmeckt, riecht, fühlt und erlebt alles hautnah mit, denn der Schreibstil der Autorin ist in dieser Hinsicht einfach einzigartig. Sie versteht es wie keine andere, die Menschen mit ihren Worten ganz tief innen zu berühren und in kaum einem anderen Buch habe ich auf 400 Seiten mehr kleine und auch große Lebensweisheiten finden dürfen, wie in dem vorliegenden. Allein durch den Wunsch, Harold alles in einem Brief mitzuteilen, ihn daran teilhaben zu lassen, wie sich alles in ihrem Leben zusammenfügt – nur dafür lebt Queenie noch und das gibt ihrem Leben im Hospiz einen tieferen Sinn. Dieses Buch bietet so viele Facetten des Menschseins und des wahren Lebens, dass ich es sehr langsam und bewusst lesen musste, ansonsten wäre mir womöglich das eine oder andere, auch zwischen den Zeilen, entgangen. Und dafür ist mir Rachel Joyce‘ Art zu schreiben viel zu teuer und zu kostbar. Wir dürfen auf dieser Lebensreise mit Queenie sehr viele außergewöhnliche tolle Charaktere kennenlernen. Gerade speziell im Hospiz sind mir einige der Bewohner so richtig ans Herz gewachsen. Rein stimmungsmäßig habe ich beim Lesen wohl auch eher selten so ein extremes Gefühls-Auf & Ab erlebt, habe auf der einen Seite noch gelacht und hatte auf der nächsten bereits Tränen in den Augen, habe mit den Protagonisten gelitten und mich mit ihnen gefreut – ich war und bin immer noch mittendrin in der Geschichte merke ich gerade. Kommt mit Queenie mit auf eine unglaublich vielfältige, ruhige und berührende Lebens- und Entdeckungsreise, gespickt mit viel feinem englischem Humor und lasst euch von der Geschichte so verzaubern wie ich. Lest diesen Roman voller Liebe und Hoffnung, der Freiheit und dem Tod, und lest auch über Schuldgefühle und Trauer und vor allem über den Versuch in ein neues Leben aufzubrechen. Und wie stellt Queenie so schön fest: "Die Reise war damit beendet, aber ich musste entdecken, dass eine Liebe nicht so leicht zu beenden ist. Sie hört nicht auf, nur weil man wegrennt. Sie hört nicht mal auf, wenn man beschließt, noch einmal neu anzufangen." Mein Fazit: Eine ganz klare Leseempfehlung gibt es von mir für diese bezaubernde Lebens- und Liebesgeschichte der Queenie Hennessy! Selten lagen bei mir Weinen und Lachen enger beieinander, selten bot eine Geschichte so viele Facetten des wahren Lebens und nicht allzu oft habe ich dies in einem Buch besser umgesetzt lesen dürfen, wie bei dem vorliegenden. Herzlichen Dank an Rachel Joyce für diese wahrlich bereichernde Lektüre, die Trost, Kraft und Freude schenkt und mich mit einem ganz außerordentlich bereichernden Gefühl zurückließ.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der zweite Band ist ebenso wundervoll Erzählt wie Harolds Reise nach dieser einen Frau. Diesmal aber aus einer ganz neuen Perpektive

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Das zweite Buch rund um Harold Fry ist wieder sehr gelungen. Rührend zu lesen, nachhaltig, einfach eine sehr schöne Geschichte!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Großartig!

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Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry
von Hilde Lammers aus Leer am 19.01.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Handlung der "unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" ist hinlänglich bekannt. Wer aber ist Queeny Hennessy, die schwer kranke ehemalige Arbeitskollegin, die Harold Fry noch einmal besuchen möchte? In diesem Buch erzählt Queeny ihre Geschichte: Vom ersten Zusammentreffen mit Harold Fry in der Materialkammer, ihren gemeinsamen geschäftlichen Reisen,... Die Handlung der "unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" ist hinlänglich bekannt. Wer aber ist Queeny Hennessy, die schwer kranke ehemalige Arbeitskollegin, die Harold Fry noch einmal besuchen möchte? In diesem Buch erzählt Queeny ihre Geschichte: Vom ersten Zusammentreffen mit Harold Fry in der Materialkammer, ihren gemeinsamen geschäftlichen Reisen, Queenys Begegnungen mit Harolds Sohn David, das Zusammentreffen mit Harolds Frau und dem Entschluss, diese heimliche unerwiderte Liebe zu Harold zu beenden und den Ort und den gemeinsamen Arbeitsplatz in der Brauerei zu verlassen. Es wird Queeny weiteres Leben, der Ausbruch der Krankheit und die Zeit im Hospiz beschrieben. Das Buch ist ebenso bewegend und warmherzig geschrieben wie "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry". Die Pilgerreise sollte man unbedingt vor Queenys Geschichte lesen.

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Tiefgründig und bewegend - aber auch humorvoll und aufbauend
von Wortschätzchen am 24.11.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Als Harold Fry Queenie per Brief mitteilt, dass er zu ihr laufen wird und sie durchhalten soll, fängt Queenie Hennessy an, ihm einen Brief zu schreiben. In diesem sehr langen Brief will sie ihm eigentlich nur zwei Dinge sagen, aber es fällt ihr nicht leicht. Deshalb wächst er immer... Als Harold Fry Queenie per Brief mitteilt, dass er zu ihr laufen wird und sie durchhalten soll, fängt Queenie Hennessy an, ihm einen Brief zu schreiben. In diesem sehr langen Brief will sie ihm eigentlich nur zwei Dinge sagen, aber es fällt ihr nicht leicht. Deshalb wächst er immer mehr und sie erzählt darin ihre Lebensgeschichte vom dem Tag an, an dem sie Harold das erste Mal begegnet ist. Eine Rezension dazu zu schreiben, ohne zu viel vom Inhalt zu verraten, ist nicht leicht. Der Leser begleitet Queenie durch zwanzig Jahre, erfährt von ihrer Liebe zu Harold und ihren Schuldgefühlen. Man darf ihren Garten am Meeer besuchen und mit ihr auch die humorvollen Momente in einem Hospiz miterleben. Aber man verabschiedet sich auch immer wieder von anderen Patienten. Wie kann ein solches Buch dann schön sein? Ich kann es nicht erklären. Man muss es einfach lesen, sich darauf einlassen und nichts erwarten, aber vieles bekommen. Rachel Joyce hat es geschafft, die Gedanken und Gefühle einer sterbenden Frau zu Papier zu bringen. Einer Frau, die unter starken Medikamenten steht. Vielleicht muss man jemanden Nahestehenden auf ähnliche Weise verloren haben, um zu sehen, wie großartig das ist und die verworrenen Momente auch verstehen zu können. Vielleicht macht das für andere keinen Sinn. Ich kann es nicht sagen. Ich weiß nur, dass mich dieses Buch unendlich tief berührt hat und ich sehr oft eine länger Pause eingelegt habe, weil ich nicht wollte, dass es zu Ende geht – in jeder Hinsicht. Mir gefällt der Stil von Rachel Joyce sehr gut. Ihre Bücher haben alle diesen leisen, melancholischen Unterton, ohne depressiv zu wirken. Auch schafft sie es immer wieder, mit ihren Worten in noch so traurigen Situationen Hoffnung aufzuzeigen. Jeder einzelne Satz ist ein kleines Kunstwerk, denn zu jedem Protagonisten findet sie die passende Sprache, die perfekte Beschreibung und das exakte Gefühl. Immer wieder tauchen Anregungen auf, die zunächst atemlos machen, aber wirklich gute Gedanken sind. Wer mag schon gern seine eigene Beerdigung planen? Eigentlich niemand. Aber warum denn nicht, wenn man in einem Hospiz ist – also weiß, dass der Tod näher als das Leben ist? Was ist so schlimm daran, selbst die Lieder auszuwählen? Ich denke, im Grunde bringt das ein wenig Frieden in die Seele. Aber natürlich stutzt man bei der Vorstellung. Doch Rachel Joyce zeigt uns, dass es gut und richtig ist. Außerdem zeigt sie uns immer wieder, dass nicht immer das das Richtige ist, was man zunächst annimmt. Es gibt einfach keine Schablone für das Leben. Für mich ist dieses Buch ein Highlight des Jahres. So liebevoll und voller kleiner, besonderer Weisheiten für das ganze Leben. Und auch für das Sterben. Das finde ich fast noch wichtiger. Volle fünf Sterne – alles andere wäre falsch!

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Queenies Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Schon viele Leser haben die Geschichte der Pilgerreise von Harold Fry genossen. Nun erleben wir diese Pilgerreise noch einmal, schließen uns aber der wartenden Queenie an. Sobald sie erfährt, dass er unterwegs ist, beschließt sie, dass er die ganze Wahrheit erfahren muss. Und weil sie nicht weiß, ob sie... Schon viele Leser haben die Geschichte der Pilgerreise von Harold Fry genossen. Nun erleben wir diese Pilgerreise noch einmal, schließen uns aber der wartenden Queenie an. Sobald sie erfährt, dass er unterwegs ist, beschließt sie, dass er die ganze Wahrheit erfahren muss. Und weil sie nicht weiß, ob sie noch lange genug leben wird, um ihm diese Geschichte selber zu erzählen, fängt sie damit an, ihm einen Brief zu schreiben. Denn obwohl Queenie viele Stunden mit Harold im Auto verbracht hat, hat sie ihm vor allem die Wahrheit über ihre Beziehung zu seinem Sohn David verschwiegen. Seit Davids Tod wird sie von Schuldgefühlen gequält. Diese sind auch der Grund, dass sie damals ohne ein weiteres Wort fortgegangen ist. Rachel Joyce ist abermals einer herrlichen Geschichte gelungen. Die Szenen im Hospiz sind einfach köstlich: ernst, traurig, aber gewiss nicht ohne Humor beschreibt Joyce das miteinander der Patienten und Krankenpfleger. Irgendwann fiebern alle mit Queenie mit, Harolds Fußmarsch wird verfolgt und sorgt für viel Aufregung. Ich habe auch diese Geschichte so richtig genossen, wunderbar!

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rührend
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2014
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... ist diese Geschichte. Und sie berührte mich sehr, um so tiefer ich in Queenies Geschichte eindrang. Wir lernen Queenie kennen, wir hören ihr zu, wenn sie von Verlusten, Ängsten, Träumen, Hoffnungen, ihren Gefühlen erzählt. So lange, zu lange hat Queenie gewartet. Nun weiß sie um ihre Endlichkeit und ist... ... ist diese Geschichte. Und sie berührte mich sehr, um so tiefer ich in Queenies Geschichte eindrang. Wir lernen Queenie kennen, wir hören ihr zu, wenn sie von Verlusten, Ängsten, Träumen, Hoffnungen, ihren Gefühlen erzählt. So lange, zu lange hat Queenie gewartet. Nun weiß sie um ihre Endlichkeit und ist mutig genug, Harold alles, alles von ihrer Liebe zu ihm zu sagen. Sie schreibt ihm einen Brief und stellt sich so ganz mutig ihren Erinnerungen.

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mit längen aber io
von Cora Lein aus Berlin am 14.05.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Inhalt: Queenie Hennessy befindet sich im Hospiz und hat nur noch wenige Wochen zu leben. Doch bevor sie sich selbst aufgeben kann, schreibt ihr Harold Fry, dass Queenie bitte auf ihn warten solle, denn Harold macht sich auf den Weg zu ihr. Queenie nutzt die Gelegenheit und schreibt Harold, falls... Inhalt: Queenie Hennessy befindet sich im Hospiz und hat nur noch wenige Wochen zu leben. Doch bevor sie sich selbst aufgeben kann, schreibt ihr Harold Fry, dass Queenie bitte auf ihn warten solle, denn Harold macht sich auf den Weg zu ihr. Queenie nutzt die Gelegenheit und schreibt Harold, falls dieser zu spät im Hospiz eintreffen sollte, einen Brief … Stil: Ich bin hin und hergerissen von dem Inhalt der Geschichte und dem Schreibstil im allgemeinen. Die Idee und die Umsetzung durch Andrea Sawatzki ist wundervoll gelungen. Das Gefühl in der Stimme und die Dramatik im Geschehen sind so heftig, dass ich teilweise schon arg weinen musste, weil mich das Schicksal der Protagonisten so mitgerissen hat. Die andere Seite der Medaille ist die Teils langatmige Handlung, bei der ich mich schon fragte, ob gewisse Dinge nur untergebracht wurden, weil sie Seiten füllend gewesen waren. Charaktere: Sehr schwer zu beschreiben, weil sie alle ihre Last zu tragen hatten. Besonders imponierend fand ich aber eine der Schwestern mit franzsöschichem Namen – alle die die Geschichte kennen, werden wissen wen ich da meine. Für alle anderen: ihr werdet sie ebenfalls lieben, wenn ihr euch diese Geschichte anhört. Cover: Das Cover finde ich interessant und passt zur Geschichte von Harold Fry: Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry (diese Geschichte kenne ich noch nicht) Fazit: Eine sehr bewegende Geschichte, welche mich des Öfteren zu Tränen rührte und mich sofort in die Welt von Queenie und Harold entführt hat. Andrea Sawatzki liest sehr gut und berührte mich damit ebenfalls zutiefst. Leider weist die Handlung immer wieder Längen auf und daher nur 4 Sterne.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Tolles Buch, sehr unterhaltsam.

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Eine Leidensgeschichte?
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 14.01.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch hat mir gefallen, obwohl es mir teilweise etwas langatmig vorkam. Quennie konnte eigentlich nie das Leben führen, das sie eigentlich wollte. Trotz allem Leiden hat sie durch die einseitige Liebe zu Harold Fry eine Art Glück gefunden. Zum Schluss hat mich ihr Leben und Sterben sehr beeindruckt.

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Gespickt mit Tiefsinn und allerfeinstem Humor gleichzeitig
von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Dies ist der 2. Band nach "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry". Habe jedoch den 1. Band nicht gelesen und kann somit sagen, dass der 2. Band unabhängig vom ersten gelesen werden kann. Der Roman ist in sich abgeschlossen. Das Buch soll ein Rückblick auf`s Leben der Queenie Hennessy darstellen,... Dies ist der 2. Band nach "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry". Habe jedoch den 1. Band nicht gelesen und kann somit sagen, dass der 2. Band unabhängig vom ersten gelesen werden kann. Der Roman ist in sich abgeschlossen. Das Buch soll ein Rückblick auf`s Leben der Queenie Hennessy darstellen, die seit Kurzem in einem Hospiz weilt und auf Ihren nahen Tod wartet. Bis etwa zur Hälfte des Buches konnte ich es kaum aus den Händen legen, da ich durch den Schreibstil gefesselt war. Einfach köstlich: DANKE Rachel Joyce für die tollen "Bilder", die Du in diesem Buch aufleben lässt. Musste trotz des ernsten Hintergrundes und der oft bewegenden Momente, die mich auch häufig zum Innehalten und Nachdenken bewogen haben, dennoch ebenso oft laut und herzhaft lachen. Einfach eine gelungene Gratwanderung..... Wie schon geschrieben, hat jedoch das Buch etwa zur Mitte hin etwas nachgelassen, denn die Szenen wurden hier für mich etwas zu sehr in die Länge gezogen und auch die Gedanken, die sich Queenie immer wieder machte, waren etwas wie ein zäher Kaugummi. Jedoch hatte Rachel Joyce es geschafft, die Neugier auf die Geheimnisse von Queenie aufrechtzuerhalten und ich wurde für mein Weiterlesen belohnt....Toller Schluss, sehr lebensnah und realistisch vorstellbar.

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