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Das Geheimnis des weißen Bandes

Ein Sherlock-Holmes-Roman

(17)
Am Abend eines ungewöhnlich kalten Novembertages im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr die Räume von Sherlock Holmes' Wohnung in der Londoner Baker Street 221b. Er wird von einem mysteriösen Mann verfolgt, dem einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Ist ihm der Mann über den Atlantik gefolgt, um sich zu rächen? Als Holmes und Watson den Spuren des Gangsters folgen, stossen sie auf eine Verschwörung, die bis in die höchsten Kreise reicht - und den berühmten Detektiv ins Gefängnis bringt, verdächtig des Mordes …
Erstmals seit dem Tod von Arthur Conan Doyle erscheint ein neuer Roman um den genialsten Detektiv aller Zeiten, aus der Feder des internationalen Bestsellerautors Anthony Horowitz. Es ist Sherlock Holmes' spektakulärster und dunkelster Fall. Jetzt endlich kommt er ans Licht.
Portrait

Anthony Horowitz, 1956 in Stanmore (England) geboren, ist einer der erfolgreichsten Autoren Englands. In Deutschland ist er vor allem für seine Jugendbücher um den Helden Alex Rider bekannt. Neben zahlreichen Büchern hat er Theaterstücke und Drehbücher (u. a. Inspector Barnaby) geschrieben.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 11.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-35915-9
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 188/118/27 mm
Gewicht 330
Originaltitel House of Silk
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Buchhändler-Empfehlungen

„Klassisch und doch modern“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Ja, er hat es geschafft:
Horowitz überzeugt durch eine feine Sprache, die sehr klassisch aber doch modern ist. Und der Fall des allseits bekannten Meisterdetektivs lässt nicht zu wünschen übrig: Altbekannte Gesichter begenen uns, der anfängliche Auftrag führt Holmes und Watson und somit uns tief in eine Geheimverschwörung...
Scharfsinnig,
Ja, er hat es geschafft:
Horowitz überzeugt durch eine feine Sprache, die sehr klassisch aber doch modern ist. Und der Fall des allseits bekannten Meisterdetektivs lässt nicht zu wünschen übrig: Altbekannte Gesichter begenen uns, der anfängliche Auftrag führt Holmes und Watson und somit uns tief in eine Geheimverschwörung...
Scharfsinnig, spannend, einfach ein Genuss!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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3
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He's back!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2016

Sherlock Holmes erlebt ja derzeit beginnend mit zwei tollen Kinofilmen von Guy Ritchie und nicht zuletzt dank der großartigen BBC-Serie ein ungeahntes Revival. Zeit, die alten Bücher von Sir Conan Arthur Doyle noch einmal herauszukramen und zu lesen. Und wenn man damit durch ist, gibt es keinen Grund zum... Sherlock Holmes erlebt ja derzeit beginnend mit zwei tollen Kinofilmen von Guy Ritchie und nicht zuletzt dank der großartigen BBC-Serie ein ungeahntes Revival. Zeit, die alten Bücher von Sir Conan Arthur Doyle noch einmal herauszukramen und zu lesen. Und wenn man damit durch ist, gibt es keinen Grund zum verzweifeln. Horowitz hat einen atmosphärischen und spannenden Roman ganz im Stile der alten Geschichten geschaffen. Der Leser begleitet Sherlock Holmes und John Watson wie man sie kennt und liebt, durch das alte London und verfolgt gespannt, wie sie ihren letzten großen, spektakulären Fall lösen.

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Ein Holmes, wie er sein muss
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 15.05.2015

»Die Ereignisse, die ich im Folgenden beschreiben will, waren einfach zu ungeheuerlich und schockierend, um gedruckt zu werden. Und das sind sie noch immer. Es ist keine Übertreibung, wenn ich behaupte, dass sie das ganze Gefüge unserer Gesellschaft zerreißen könnten, wenn sie veröffentlich würden, und das ist, besonders in... »Die Ereignisse, die ich im Folgenden beschreiben will, waren einfach zu ungeheuerlich und schockierend, um gedruckt zu werden. Und das sind sie noch immer. Es ist keine Übertreibung, wenn ich behaupte, dass sie das ganze Gefüge unserer Gesellschaft zerreißen könnten, wenn sie veröffentlich würden, und das ist, besonders in Zeiten des Krieges, ein Risiko, das ich nicht eingehen darf. Wenn ich die Kraft dafür aufbringe, die Niederschrift abzuschließen, werde ich das Manuskript versiegeln und in einem Schließfach im Tresor von Cox & Co am Charing Cross deponieren lassen, wo auch gewisse andere private Papiere von mir aufbewahrt werden. Ich werde Anweisung geben, dass dieses Päckchen erst in hundert Jahren geöffnet werden darf. Man kann zwar nicht wissen, wie die Welt dann aussehen und welche Fortschritte die Menschheit bis dahin gemacht haben wird, aber vielleicht sind künftige Leser im Hinblick auf Skandale und Korruption doch etwas besser gewappnet, als es die heutigen sind. Ihnen hinterlasse ich ein letztes Porträt meines Freundes Sherlock Holmes – und eine Perspektive, die bisher noch ganz unbekannt war.« Wer diesen Absatz des ungemein neugierig machenden Prologs liest, weiß sofort: Niemand anderes als Dr. Watson hat mal wieder zu Feder und Papier gegriffen, um die ermittlungstechnische Meisterleistung seines Freundes Sherlock Holmes niederzuschreiben. Und der Leser dieses Buchs kann sich wirklich glücklich schätzen, dass hundert Jahre seit der Niederschrift vergangen sind – welch tolles Abenteuer würde sonst immer noch in diesem Schließfach vor sich hin schmoren! Alles beginnt ganz harmlos. An einem kalten Novembertag des Jahres 1890 betritt ein besorgter Mann die Räume in der Baker Street 221b – er fühlt sich verfolgt und bedroht und bittet den berühmtesten aller Privatdetektive um Hilfe. Tatsächlich geschieht schon bald ein furchtbares Verbrechen, dem weitere folgen werden. Im Laufe seiner Ermittlungen wird Holmes in eine Verschwörung geraten und auf Dinge stoßen, die selbst er sich zuvor nicht vorstellen konnte… Toll! Großartig! Ich bin total begeistert! Dieser neue Sherlock Holmes Roman hatte alles, was ich mir gewünscht hatte: Viele „Kernsätze“, für die der Detektiv sicher genauso geliebt wird wie für seine phantastische Kombinationsgabe… »Alles eine Frage der Beobachtung und der entsprechenden Schlussfolgerungen.« Einen verzwickten Fall, der reichlich Spielraum zum Mitraten lässt. Wobei Spekulationen ja auch nicht für jeden etwas sind… »Sie wissen, dass ich Spekulationen verabscheue. Es ist zwar manchmal nötig, verschiedene Indizien mit Hilfe der Vorstellungskraft zu verknüpfen, aber das ist etwas völlig anderes.« Der Leser muss auf nichts verzichten. Weder auf die kleinen Wortgefechte mit Dr. Watson… »Sie vergeben mir hoffentlich, wenn ich Ihnen sage, dass Sie wie ein offenes Buch für mich sind, lieber Watson, und dass Sie mit jeder Lebensregung eine weitere Seite aufschlagen.« … noch auf das Mitwirken von Inspektor Lestrade… »Wenn Lestrade mit der Sache befasst ist, kann ich Ihnen versichern, dass er sehr bald zu einem Ergebnis kommt, auch wenn es vollkommen falsch ist.« Der Fall wird ungemein spannend und für Holmes zu einer richtigen Herausforderung! »Höchst sonderbar. … Dieser Fall wird immer komplizierter und merkwürdiger.« Und am Ende dieser 353 Seiten freut man sich natürlich, dass Holmes auch diesen Fall geknackt hat, ist aber trotzdem traurig, dass das Buch schon aus ist. Der Autor ist seit seiner Jugend Sherlock-Holmes-Fan und erhielt für dieses Buch exklusiven Zugang zum Archiv von Arthur Conan Doyle. Das Ergebnis kann ich nur als absolut gelungen bezeichnen. Fazit: Unterhaltsam, knifflig, spannend. Ein Holmes, wie er sein muss. »Die Polizei ist schon da gewesen. Sie haben nichts gefunden.« »Ich bin aber nicht die Polizei.«

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Sherlock Holmes ist zurück und wie!
von fritste am 14.05.2014

Nach dem Tode Sherlock Holmes bringt Dr. Watson einen der spektakulärsten und weitreichendsten Fälle der Beiden, der bis dato geheim gehalten wurde, zu Papier und lässt den größten Detektiven aller Zeiten damit noch einmal in all seiner Genialität auferstehen. Im Jahre 1890 wird der Kunsthändler Edmund Carstairs von einem... Nach dem Tode Sherlock Holmes bringt Dr. Watson einen der spektakulärsten und weitreichendsten Fälle der Beiden, der bis dato geheim gehalten wurde, zu Papier und lässt den größten Detektiven aller Zeiten damit noch einmal in all seiner Genialität auferstehen. Im Jahre 1890 wird der Kunsthändler Edmund Carstairs von einem mysteriösen Unbekannten verfolgt und wendet sich hilfesuchend an Sherlock Holmes. Dieser nimmt den Fall an und gerät bald in einen Strudel aus Verbrechen und Verrat, der nicht nur das Leben eines kleinen Jungen mit einem weissen Band um den Arm fordert sondern auch Holmes selbst in größte Gefahr bringt. Zusammen mit seinem treuen Freund und Wegbegleiter Dr.Watson deckt dieser eine Verschwörung bis in die höchsten Kreise Großbritanniens auf und klärt so das Geheimnis des weissen Bandes. Horowitz hat es geschafft der Figur Sherlock Holmes neues Leben einzuhauchen und das viktorianische England wieder auferstehen zu lassen. Die Charaktere, insbesondere von Holmes und Watson, entsprechen weitestgehend dem von Doyle gezeichneten Bild. Holmes, noch immer mit einer bemerkenswerten Beobachtungsgabe und Spitzfindigkeit, wird durch Horowitz jedoch menschlicher und verletzlicher, was dem Charakter in meinen Augen mehr Tiefe verleiht und ihn dem Leser näher bringt als es bei Doyle je der Fall gewesen ist. Einerseits knüpft der Autor an die Art des Schreibens von Doyle nahtlos an, andererseits kopiert er dessen Stil nicht einfach, sondern macht seinen eigenen Duktus daraus. Die Dialoge zwischen Holmes und Watson sind gewohnt spritzig, die Geschichte hingegen findet mehr Platz zur Entfaltung, als man es bei den Originalbüchern gewohnt ist. Für Kenner der alten Sherlock Holmes-Bücher ist es eine Freude alte Bekannte wiederzutreffen, wobei diese von Horowitz sehr gut in die neue Geschichte eingewoben wurden. Das Cover ist zwar relativ schlicht, aber gleichzeitig sehr elegant. Es passt genau zum Stil von Sherlock Holmes und verführt dazu es in der Buchhandlung in die Hand zu nehmen und genauer zu studieren . Ein großer Name in einer neuen spannenden Story, ein Muss für alle Fans von klassischer englischer Kriminalliteratur, ganz besonders natürlich für Fans von Sherlock Holmes. Denn “Das Geheimnis des Weissen Bandes“ hat alles was ein großer Sherlock Holmes-Roman haben muss, rätselhafte Verbrechen, ein kongeniales Detektiv-Duo und ganz viel britische Kriminalatmosphäre.

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Würdiger Nachfolger
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg an der Havel am 14.08.2013

Horowitz hat es geschaft, Sherlock Holmes mit großer Hilfe und Unterstützung seines Freundes Dr. Watson,uns wieder zurück zu bringen. Ein abenteuerliches Versteckspiel im alten London, zieht uns schnell in seinen Bann. Ein großes Lesevergnügen!

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A. C. Doyle ist zurück
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 12.05.2013

Horowitz schreibt einen neuen Roman um S. Holmes, der aus der Feder von A. C. Doyle stammen könnte. Nichts finde ich schlimmer, als Romanfiguren zu verdrehen oder in eine andere Zeit hineinzuquetschen. Das alles ist hier nicht passiert, sondern A. Horowitz hat mit viel Respekt die bekannten Figuren in... Horowitz schreibt einen neuen Roman um S. Holmes, der aus der Feder von A. C. Doyle stammen könnte. Nichts finde ich schlimmer, als Romanfiguren zu verdrehen oder in eine andere Zeit hineinzuquetschen. Das alles ist hier nicht passiert, sondern A. Horowitz hat mit viel Respekt die bekannten Figuren in einem neuen, spannenden Abenteuer auferstehen lassen.

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Klassisch
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 16.04.2013

Dieser Roman von Anthony Horowitz ist mehr wie gelungen.Ganz im Stil des Original wird hier eine Geschichte erzählt,die spannend und mitreissend ist.Holmes und Watson geraten in eine schlimme Sache und unser Meisterdetektiv scheint falschen Spuren zu folgen und landet als Folge einer Verschwörung sogar im Gefängnis.Wird er es auch... Dieser Roman von Anthony Horowitz ist mehr wie gelungen.Ganz im Stil des Original wird hier eine Geschichte erzählt,die spannend und mitreissend ist.Holmes und Watson geraten in eine schlimme Sache und unser Meisterdetektiv scheint falschen Spuren zu folgen und landet als Folge einer Verschwörung sogar im Gefängnis.Wird er es auch diesmal schaffen oder ist es das Ende dieses genialen Kopfes????Lesen sie und geniessen sie!!

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So gut wie ein echter Conan Doyle!
von Dorothee Jaschke aus Reutlingen am 05.04.2013

Anthony Horowitz schafft es tatsächlich neue Abenteuer des bekannten Sherlock Holmes zu erfinden. Er nimmt sich als Autor zurück und taucht ein in die Welt und Zeit von Sherlock Holmes. "Das Geheimnis des weissen Bandes" ist eine spannende und verwickelte Geschichte. Die Gedankengänge und Schlussfolgerungen von Holmes sind... Anthony Horowitz schafft es tatsächlich neue Abenteuer des bekannten Sherlock Holmes zu erfinden. Er nimmt sich als Autor zurück und taucht ein in die Welt und Zeit von Sherlock Holmes. "Das Geheimnis des weissen Bandes" ist eine spannende und verwickelte Geschichte. Die Gedankengänge und Schlussfolgerungen von Holmes sind (wie immer) genial und Watson so sympathisch wie man ihn kennt. Für alle Fans von Sherlock Holmes und alle die es werden wollen!

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Ein Holmes-Roman, der Arthur Conan Doyle gerecht wird
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2013

Mit zwiespältiger Erwartungshaltung fiebere ich jedem Buch entgegen, das Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Geschichten wieder aufgreift und die Reihe um den berühmtesten Detektiv aller Zeiten weiterspinnt: froh und gespannt, dass es endlich neuen Lesestoff um Holmes und Watson gibt, und gleichzeitig etwas furchtsam, dass der Autor es eventuell in den... Mit zwiespältiger Erwartungshaltung fiebere ich jedem Buch entgegen, das Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Geschichten wieder aufgreift und die Reihe um den berühmtesten Detektiv aller Zeiten weiterspinnt: froh und gespannt, dass es endlich neuen Lesestoff um Holmes und Watson gibt, und gleichzeitig etwas furchtsam, dass der Autor es eventuell in den Sand gesetzt haben könnte. Diese Angst war bei Anthony Horowitz‘ „Das Geheimnis des weißen Bandes“ zum Glück unbegründet. Horowitz findet einen Weg, Doyle in Sprache und Struktur der Geschichten so glänzend zu imitieren, dass dem Leser kaum ein stilistischer Unterschied zu Doyle auffällt. Hut vor für die weise Entscheidung, keine „Anthony-Horowitz-Version“ des Detektivs zu schaffen, sondern als Autor in den Hintergrund zu treten und sich auf das zu verlassen, was bei Doyle schon so perfekt funktionierte. Die Geschichte, datiert auf das Jahr 1890, ist eine typische Holmes-Kriminalgeschichte, erzählt von einem alten, gebrechlichen John Watson einige Zeit nach dem Tode seines Freundes Sherlock Holmes. Der Londoner Kunstsammler Carstairs sucht den Schutz der Baker Street 221b auf und bittet Holmes, einen Kriminellen dingfest zu machen, der, scheinbar aus Rachegedanken, vor Carstairs‘ Haus herumlungert und auf eine günstige Gelegenheit wartet, Carstairs zu töten. Doch dann wird plötzlich der Kriminelle tot aufgefunden und der Fall nimmt ungeahnte Ausmaße an… Würde Arthur Conan Doyle noch leben, dann hätte er für dieses Werk Anthony Horowitz anerkennend auf die Schulter geklopft und gesagt: „Gut gemacht, Junge!“

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Der neue Sherlock Holmes
von einer Kundin/einem Kunden am 28.01.2013

Zuerst war ich diesem Buch gegenüber sehr skeptisch. Weiß ich als Holmes-Fan doch darum, wie schwer – ja fast unmöglich – es ist, seinem Schöpfer, dem genialen Arthur Conan Doyle auch nur ansatzweise das Wasser zu reichen. Doch meine Neugier hat mich dann doch zum Kauf und Lesen bewogen... Zuerst war ich diesem Buch gegenüber sehr skeptisch. Weiß ich als Holmes-Fan doch darum, wie schwer – ja fast unmöglich – es ist, seinem Schöpfer, dem genialen Arthur Conan Doyle auch nur ansatzweise das Wasser zu reichen. Doch meine Neugier hat mich dann doch zum Kauf und Lesen bewogen und ich war positiv überrascht. Horowitz gelingt es stilistisch die Atmosphäre des viktorianischen Londons einzufangen, welches der Leser in den Vorlagen kennen und lieben gelernt hat. Auch die Charaktere sind vom exzentrischen und charismatischen Holmes bis hin zu dem ihm immer unterlegenen Kommissar Lestrade authentisch und gut getroffen. Die Geschichte gehört wohl zu den grausamsten und schockierendsten Fällen, die der Detektiv je untersucht hat und ist so spannend, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Horowitz gelingt es, Conan Doyles Romanhelden wieder aufleben zu lassen, ohne ihn bloß nachzuahmen. Insgesamt kann ich diesen neuen Holmes Fall uneingeschränkt weiterempfehlen.

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Orientiert sich stark an den Originalen
von Aglaya aus Luzern am 27.06.2016

Der neue Klient von Sherlock Holmes fühlt sich verfolgt. Als einer der Strassenjungen, den Holmes auf den Verfolger angesetzt hat, ermordet wird, hat Holmes einen weiteren Fall aufzuklären, der weitaus grössere Dimensionen annimmt, als erwartet. Der Schreibstil des Autors Anthony Horowitz orientiert sich stark an den originalen Sherlock-Holmes-Geschichten von Sir... Der neue Klient von Sherlock Holmes fühlt sich verfolgt. Als einer der Strassenjungen, den Holmes auf den Verfolger angesetzt hat, ermordet wird, hat Holmes einen weiteren Fall aufzuklären, der weitaus grössere Dimensionen annimmt, als erwartet. Der Schreibstil des Autors Anthony Horowitz orientiert sich stark an den originalen Sherlock-Holmes-Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle. Wer also die Originale mag, wird sich wohl auch mit diesem Buch sofort wohlfühlen. Wie auch die Geschichten von Doyle wird auch „Das Geheimnis des weissen Bandes“ aus der Ich-Perspektive von Dr. Watson erzählt, der mehrere Jahrzehnte später auf die damaligen Ereignisse zurückblickt. Dabei trifft der Autor die viktorianische Stimmung jedoch nur oberflächlich betrachtet. Viele der Ansichten von Holmes und Watson sind eindeutig zu modern und aus unserer Zeit übernommen, zudem sind die beiden etwas gar schockiert über gewisse Vorgänge in London, die zu dieser Zeit wohl vielleicht nicht jedem bekannt waren, aber einem Sherlock Holmes mit seinen Kontakten zur Unterwelt jedoch ganz sicher. Wie bei einem klassischen Krimi üblich ist auch hier das Tempo eher geruhsam. Wer viel Action oder atemberaubende Spannung sucht, wird mit diesem Buch wohl nicht glücklich. Die Handlung ist interessant aufgebaut, wenn auch etwas überladen, da der Autor hier im Grunde zwei Geschichten in einem einzigen Buch verbindet. Während eine der beiden Teilhandlungen sehr gut zu Sherlock Holmes passt, konnte ich mich mit der zweiten nicht wirklich anfreunden. Eine grosse Verschwörung, bei der die halbe Stadt inklusive sehr hochrangiger Persönlichkeiten involviert ist – Sir Arthur Conan Doyle hätte eine solche Handlung wohl nicht verwendet. Etwas gar auffällig sind die ständigen Anspielungen auf die ursprünglichen Geschichten. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit lässt Anthony Horowitz Watson eines der originalen Abenteuer Holmes‘ erwähnen, fast so, als ob der dem Leser beweisen möchte, wie gut er sich als Autor mit dem Werk Doyles auskennt. Auch das Aufzählen respektive in die Geschichte einbauen praktisch jeder bekannteren Figur aus den Originalwerken (Lestrade, Mrs. Hudson, Mycroft, Moriarty, die Baker Street Irregulars) passt nicht unbedingt in die Geschichte, sondern wirkt eher nach „guckt mal, was ich alles weiss“. Aber als grosser Holmes-Fan kann ich über diese Kleinigkeiten grösstenteils hinwegsehen und habe es genossen, wieder einmal in die viktorianische Welt Holmes‘ einzutauchen. Mein Fazit Klassischer Krimi, der sich stark an den Originalen von Sir Arthur Conan Doyle orientiert. Für Fans von Sherlock Holmes unbedingt zu empfehlen.

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Sherlock Holmes' düsterster Fall
von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2015

Ohne lange um den heißen Brei zu reden lässt sich bestätigen, dass Horowitz würdig in die Fußstapfen von Sir Arthur Conan Doyle tritt und Sherlock Holmes meisterlich aus dem Grab auferstehen lässt. Die Handlung ist so aufgebaut, wie man es aus berühmten Fällen gewohnt ist: Es beginnt mit einem... Ohne lange um den heißen Brei zu reden lässt sich bestätigen, dass Horowitz würdig in die Fußstapfen von Sir Arthur Conan Doyle tritt und Sherlock Holmes meisterlich aus dem Grab auferstehen lässt. Die Handlung ist so aufgebaut, wie man es aus berühmten Fällen gewohnt ist: Es beginnt mit einem kleinen, fast nebensächlich erscheinendem Fall und am Ende führen alle Fäden auf wunderliche Weise zusammen. Watson, wie immer in der Rolle des Chronisten, erzählt rückblickend auf seine Erlebnisse mit Sherlock und betitelt den von Horowitz konstruierten Fall wahrheitsgemäß als Holmes' düstersten Fall, denn der Leser sollte nicht von zartem Gemüt sein. Empfehlenswert für alle Fans, die nicht weniger verlangen, als den wahren Holmes zu lesen und für Neueinsteiger, die gerne in die Welt des bekanntesten Detektives der Literatur eintauchen möchten.

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Horowitz meets Holmes
von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2014

Wer Conan Doyles Sherlock (Holmes) schätzt , wird sicherlich auch diese Verneigung vor dem bekannten Klassiker mögen.Inhaltlich gesehen hat Horowitz nicht ganz das Flair seines Vorbildes erreicht,aber nach einem ruhigen Beginn mit einigen anködernden Sprüchen Dr.Watsons entwickelt sich dann doch eine spannende Geschichte mit Sog.Das alte London mit... Wer Conan Doyles Sherlock (Holmes) schätzt , wird sicherlich auch diese Verneigung vor dem bekannten Klassiker mögen.Inhaltlich gesehen hat Horowitz nicht ganz das Flair seines Vorbildes erreicht,aber nach einem ruhigen Beginn mit einigen anködernden Sprüchen Dr.Watsons entwickelt sich dann doch eine spannende Geschichte mit Sog.Das alte London mit Kutschen und gelblich-dichtem Nebel kommt einem sehr real vor und das Inspector Lestrade mal positiv besetzt wird,macht Spass. Auffallend ist zwar die starke emotionale Befindlichkeit von Holmes sowie das Sujet des Romans selbst ,welche Doyle wahrscheinlich niemals so thematisiert hätte...,trotzdem hat es solche "Verirrungen/schändliche Taten" sicherlich auch im viktorianischen Zeitalter gegeben (s. auch Anne Perrys Kriminalromane) und flott geschrieben war die Story allemal,daher dann auch 4 Sterne von mir. P.S.Generell empfehlenswerter ist übrigens die gebundene Ausgabe in viel schönerer Ausstattung mit schwarzem Leineneinband und weissem (!) Lesebändchen .....

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Wie spektakulär und schockierend ist diese Ungeheuerlichkeit denn
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2013

Sherlock Holmes goes Charles Dickens. Die üblichen Ingredienzen: dichter hinterhältiger Nebel, vorbeiratternde schwarze Kutschen, düstere Opiumhöhlen, ein geheimnisvolles weißes Band, zerlumpte Straßenjungen, der grimmige Inspektor Lestrade und der ebenso kapriziöse wie korpulente Bruder Mycroft. Trotz aller Warnungen fordert der größte von allen berühmten Detektiven im wohl sensationellsten Fall seiner... Sherlock Holmes goes Charles Dickens. Die üblichen Ingredienzen: dichter hinterhältiger Nebel, vorbeiratternde schwarze Kutschen, düstere Opiumhöhlen, ein geheimnisvolles weißes Band, zerlumpte Straßenjungen, der grimmige Inspektor Lestrade und der ebenso kapriziöse wie korpulente Bruder Mycroft. Trotz aller Warnungen fordert der größte von allen berühmten Detektiven im wohl sensationellsten Fall seiner Karriere eine Welt voller flüsternder Schatten in halbdunklen Räumen heraus und betritt einen wahren Sumpf des Bösen. Zusammen mit dem langjährigen und erfahrenen Dr. Watson steht Holmes kurz davor, darin unterzugehen.

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Holmes’ dunkelste Stunde
von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2013

Ein bedeutender Londoner Galerist sucht Sherlock Holmes in dessen Wohnung in der Baker Street auf, da er sich verfolgt und bedroht fühlt. Die Geschichte, die er zu erzählen hat, führt einige Zeit zurück in die USA, wo er in einen Gemälderaub und die Zerschlagung der Verbrecherbande verwickelt wurde. Nun... Ein bedeutender Londoner Galerist sucht Sherlock Holmes in dessen Wohnung in der Baker Street auf, da er sich verfolgt und bedroht fühlt. Die Geschichte, die er zu erzählen hat, führt einige Zeit zurück in die USA, wo er in einen Gemälderaub und die Zerschlagung der Verbrecherbande verwickelt wurde. Nun scheint ihn sein damaliges Eingreifen einzuholen. Holmes nimmt sich des Falles an und lässt durch seine ‚irregulären Truppen’, eine Bande Londoner Straßenjungs, den Verfolger ausfindig machen. Beim Eintreffen Holmes’ ist dieser jedoch tot – der Fall bleibt rätselhaft. Ein weiterer Leichenfund wenige Tage später treibt Holmes schier zu Verzweiflung und er verbeißt sich in den Fall, trotz eindringlicher Warnung von mehreren Seiten ihn fallen zu lassen: hohe Kreise scheinen involviert zu sein. +++ Sherlock Holmes ist zurück – diesmal aus der Feder des britischen Autors Anthony Horowitz (u.a. Drehbuchautor für „Inspektor Barnaby“-Krimis) und mit offizieller Unterstützung – und erlebt seinen vielleicht abgründigsten Fall. Eigentlich beginnt dieser eher unspektakulär und plätschert über viele Seiten so dahin, gelegentlich zeigt Holmes seine Auffassungs- und Kombinationsgabe und überrascht damit seine Gegenüber, doch der Roman bleibt harmlos – entgegen Watsons einleitenden Bemerkungen im Vorwort. Der zweite Mord wirft viele Fragen auf und der sich entwickelnde zweite Fall kommt genauso wenig voran wie der erste, bis Holmes schließlich in eine perfide Falle läuft. Dann, auf den letzten 100 Seiten, nimmt die Handlung Fahrt auf, lose Fäden verbinden sich und schließlich wird die entsetzliche Wahrheit offenbar – zwei Verbrechen, eine Verbindung. Und so bin ich am Ende sprachlos, aber auch mit dem Buch versöhnt. +++ Ein spannender und verwickelter Fall!

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Enttäuschend oder gut gelungen
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2013

Watson folgt der Einladung seines alten Freundes Holmes. Es dauert nicht lange und ein zukünftiger Klient betritt den Raum. Es ist der Kunsthändler Edmund Cartairs, der von einem bedrohlich wirkenden Mann verfolgt wird. Was so unspektakulär beginnt, wird alles von den beiden abverlangen. Ein Kind wird grausam ermordet – um... Watson folgt der Einladung seines alten Freundes Holmes. Es dauert nicht lange und ein zukünftiger Klient betritt den Raum. Es ist der Kunsthändler Edmund Cartairs, der von einem bedrohlich wirkenden Mann verfolgt wird. Was so unspektakulär beginnt, wird alles von den beiden abverlangen. Ein Kind wird grausam ermordet – um sein Handgelenk ist ein weißes Band geschlungen. Holmes muss den Mörder finden, denn er trägt eine Mitschuld am Tod des Jungen. Auf der Jagd durch Londons Straßen begegnen sie nicht nur alten Bekannten wie Inspector Lestrade, sondern sie führt sie auch in zwielichtige Etablissements. Die Lösung des Falles wird alle erschüttern, aber die Leserschaft spalten. Die einen werden sich über die Doppelmoral der Protagonisten ärgern, die anderen werden zustimmend nickend der Gesellschaftskritik beipflichten, die in diesem Roman auf den letzten Seiten thematisiert wird.

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Enttäuschend oder gut gelungen
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2013

Watson folgt der Einladung seines alten Freundes Holmes. Es dauert nicht lange und ein zukünftiger Klient betritt den Raum. Es ist der Kunsthändler Edmund Cartairs, der von einem bedrohlich wirkenden Mann verfolgt wird. Was so unspektakulär beginnt, wird alles von den beiden abverlangen. Ein Kind wird grausam ermordet – um... Watson folgt der Einladung seines alten Freundes Holmes. Es dauert nicht lange und ein zukünftiger Klient betritt den Raum. Es ist der Kunsthändler Edmund Cartairs, der von einem bedrohlich wirkenden Mann verfolgt wird. Was so unspektakulär beginnt, wird alles von den beiden abverlangen. Ein Kind wird grausam ermordet – um sein Handgelenk ist ein weißes Band geschlungen. Holmes muss den Mörder finden, denn er trägt eine Mitschuld am Tod des Jungen. Auf der Jagd durch Londons Straßen begegnen sie nicht nur alten Bekannten wie Inspector Lestrade, sondern sie führt sie auch in zwielichtige Etablissements. Die Lösung des Falles wird alle erschüttern, aber die Leserschaft spalten. Die einen werden sich über die Doppelmoral der Protagonisten ärgern, die anderen werden zustimmend nickend der Gesellschaftskritik beipflichten, die in diesem Roman auf den letzten Seiten thematisiert wird.

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Enttäuschend oder gut gelungen
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2013

Watson folgt der Einladung seines alten Freundes Holmes. Es dauert nicht lange und ein zukünftiger Klient betritt den Raum. Es ist der Kunsthändler Edmund Cartairs, der von einem bedrohlich wirkenden Mann verfolgt wird. Was so unspektakulär beginnt, wird alles von den beiden abverlangen. Ein Kind wird grausam ermordet – um... Watson folgt der Einladung seines alten Freundes Holmes. Es dauert nicht lange und ein zukünftiger Klient betritt den Raum. Es ist der Kunsthändler Edmund Cartairs, der von einem bedrohlich wirkenden Mann verfolgt wird. Was so unspektakulär beginnt, wird alles von den beiden abverlangen. Ein Kind wird grausam ermordet – um sein Handgelenk ist ein weißes Band geschlungen. Holmes muss den Mörder finden, denn er trägt eine Mitschuld am Tod des Jungen. Auf der Jagd durch Londons Straßen begegnen sie nicht nur alten Bekannten wie Inspector Lestrade, sondern sie führt sie auch in zwielichtige Etablissements. Die Lösung des Falles wird alle erschüttern, aber die Leserschaft spalten. Die einen werden sich über die Doppelmoral der Protagonisten ärgern, die anderen werden zustimmend nickend der Gesellschaftskritik beipflichten, die in diesem Roman auf den letzten Seiten thematisiert wird.

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Das Geheimnis des weißen Bandes
von Michaela Fischer aus Mannheim am 03.02.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Sherlock Holmes’ Fans aufgepasst; er ist wieder da der Meisterdetektiv Sherlock Holmes! Zusammen mit seinem getreuen Helfer Dr. John Watson tauchen wir wieder ein in einen Fall, der verworrener und bizarrer nicht sein könnte. Von der ersten Seite an ist es spannend und man möchte das Buch gar nicht mehr aus... Sherlock Holmes’ Fans aufgepasst; er ist wieder da der Meisterdetektiv Sherlock Holmes! Zusammen mit seinem getreuen Helfer Dr. John Watson tauchen wir wieder ein in einen Fall, der verworrener und bizarrer nicht sein könnte. Von der ersten Seite an ist es spannend und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man so begeistert ist wieder an der Seite von Sherlock Holmes ermitteln zu dürfen. Eine brilliante Geschichte, genauso wie der Detektiv von der sie handelt.

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Doyle's Erbe
von Robin aus Main-Taunus-Kreis am 12.12.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Zum Buch Der Roman "Das Geheimnis des weißen Bandes" wurde von dem internationalen Bestseller-Autor Anthony Horowitz geschrieben und erschien 2011 im Insel-Verlag. Er handelt von Sherlock Holmes' düsterstem Fall. Das Cover hat mich sehr begeistert: Wie ein weißes Band schlängelt sich die Schrift über den Buchdeckel, in der Ecke ist... Zum Buch Der Roman "Das Geheimnis des weißen Bandes" wurde von dem internationalen Bestseller-Autor Anthony Horowitz geschrieben und erschien 2011 im Insel-Verlag. Er handelt von Sherlock Holmes' düsterstem Fall. Das Cover hat mich sehr begeistert: Wie ein weißes Band schlängelt sich die Schrift über den Buchdeckel, in der Ecke ist das Profil von Sherlock Holmes mit einer Pfeife abgebildet. Dies passt sehr gut zum Titel des Buches. Was ebenfalls passt, ist das weiße Lesebändchen. Persönliche Stellungnahme Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, sodass ich es innerhalb weniger Stunden zu Ende gelesen hatte. Was zurückblieb, war Entsetzen und Unglaube über das überraschende Ende, aber auch Freude darüber, dass Anthony Horowitz es geschafft hat, Sir Arthur Conan Doyle gerecht zu werden. Sherlock Holmes-Liebhaber werden gewiss nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Der Autor schafft es, das alte London wieder aufleben zu lassen, uns Sherlock Holmes' Genialität vor Augen zu führen und uns ob der überraschenden Wendungen den Atem zu rauben. Er schafft es, der Geschichte mit den Dialogen und der Sprache Autenzität zu verleihen, selbst Jack the Ripper findet kurz einen Platz in dem Buch. Nicht eine Sekunde möchte man das Buch aus den Händen legen, man könnte ja Holmes' nächsten Schachzug verpassen. Am Ende fragt sich der Autor selbst, ob er dem Schöpfer von Sherlock Holmes und Dr. Watson gerecht geworden ist. Die Antwort: Das ist er. Ich jedenfalls was begeistert, wie mühelos es Anthony Horowitz geschafft hat, den berühmtesten und einzigartisten Detektiv aller Zeiten wieder aufleben zu lassen. Fazit Spannend und atemberaubend bis zur letzten Seite! Ein Meisterwerk!

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Fast wie das Original!
von einer Kundin/einem Kunden aus Neubiberg am 03.10.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Anthony Horowitz ist ein wirklich sehr authentischer Holmes-Roman gelungen. Die Athmosphäre stimmt, der Stil ist sehr britisch und nah an den Originaltexten. Es gibt eigentlich nur zwei Punkte, die dazu geführt haben, dass ich nur 4Sterne vergeben habe: Ein beträchtlicher Teil des Buches besteht aus Anspielungen und sogar Wiedergaben von... Anthony Horowitz ist ein wirklich sehr authentischer Holmes-Roman gelungen. Die Athmosphäre stimmt, der Stil ist sehr britisch und nah an den Originaltexten. Es gibt eigentlich nur zwei Punkte, die dazu geführt haben, dass ich nur 4Sterne vergeben habe: Ein beträchtlicher Teil des Buches besteht aus Anspielungen und sogar Wiedergaben von Teilen des Inhalts der Originalgeschichten (in eigenen Worten). Wohl um die Authentizität zu untermauern bezieht sich der Autor ständig auf Originalgeschichten und meint es zu gut mit entsprechenden Fußnoten. Nicht zuletzt dadurch, kommt die Handlung erst auf den letzten ca. 120 Seiten so richtig in Gang. Dann allerdings wird man mit einer intelligenten Auflösung belohnt.

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