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Das gerettete Kind

Roman

(3)
Irma (86) musste einst als jüdisches Kind mit einem Kindertransport aus Nazi-Deutschland über England nach Irland fliehen. Ihre Eltern und Freunde blieben zurück und verschwanden so aus ihrem Leben. Dieses Trauma begleitet sie und ihre irische Familie das ganze Leben - alles Deutsche wurde aus dem Alltag verbannt. Irmas Tochter Leah findet keinen Zugang zu ihrer Mutter und resigniert angesichts ihrer zurückweisenden Art. Als sich Irmas Enkelin Rebecca in den deutschen Studenten Jonas verliebt, rüttelt sie an dem Familien-Tabu. Doch anstatt Rebeccas gewecktes Interesse an Deutschland abzulehnen, beginnt Irma zu erzählen: Von ihrer Kindheit, ihrer damaligen besten Freundin und von einer Schuld, die sie auf sich lud. Und langsam verändern sich die Beziehungen der drei Frauen. Renate Ahrens erzählt in wunderbar reduzierter Sprache von drei Frauen und der Erkenntnis, dass Schicksalsschläge über Jahrzehnte und Generationen hinweg Zeit brauchen, um zu heilen. Hamburg 1939: Die zwölfjährige Irma wird von ihren Eltern für einen jüdischen Kindertransport nach Grossbritannien angemeldet. Auf der Insel soll sie - wie viele andere jüdische Kinder - ein neues Zuhause finden. Die Eltern wollen so schnell wie möglich nachkommen, doch vorerst muss das Mädchen die beängstigende Reise ins Ungewisse alleine antreten.
Irland 2013: Irma ist 86 Jahre alt und hat gerade einen schweren Herzinfarkt überlebt. Während sie sich erholt, wird sie von Kindheitserinnerungen heimgesucht, die sie in den letzten Jahrzehnten erfolgreich verdrängt hat. Das damals Erlebte hat tiefe Spuren in Irma hinterlassen. Etwas in ihr hat sich verhärtet. Ihre Tochter Leah wirft ihr vor, sie sei zurückweisend und kühl und nie eine gute Mutter gewesen. Leah hat längst resigniert und sich von Irma zurückgezogen. Die Enkelin Rebecca dagegen fängt an, Fragen zu stellen. Mit der Zeit erkennt Irma, dass die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit zwar sehr schmerzhaft, aber auch heilsam ist. Und so beginnt sie zu erzählen. Von ihrer Flucht, von ihrer besten Freundin und von einer Schuld, die sie auf sich lud.
"Das ist eine bewegende, eine berührende Geschichte. Renate Ahrens schreibt sie vollständig aus der Sicht ihrer drei Protagonistinnen, lässt sie gleichberechtigt abwechselnd erzählen. [...] Renate Ahrens hat gründlich recherchiert und einen spannenden und psychologisch schlüssigen Roman geschrieben." SWR Buchkritik
"Mitfühlend und spannend erzählt" Für Sie
Rezension
"Renate Ahrens hat gründlich recherchiert und einen spannenden und psychologisch schlüssigen Roman geschrieben." SWR2 Buchkritik, 28.04.2016
Portrait
Renate Ahrens, 1955 geboren, studierte Anglistik und Romanistik und war einige Jahre als Lehrerin tätig, bevor sie 1986 als freie Autorin zu arbeiten begann. Sie schreibt Romane, Theaterstücke und deutsch-englische Kinderbücher. Heute lebt sie mit ihrem Mann abwechselnd in Dublin und Hamburg. Renate Ahrens ist Mitglied des P.E.N.-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland. Nach ihrem Debüt "Der Wintergarten", veröffentlichte Renate Ahrens "Zeit der Wahrheit", "Fremde Schwestern", "Ferne Tochter" und "Seit jenem Moment".
Die Zeitschrift FREUNDIN urteilt über die Romane der Autorin: "In einfühlsamer Sprache erzählt Renate Ahrens Geschichten, die berühren."
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 01.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-28114-7
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 208/135/30 mm
Gewicht 442
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Wie totgeschwiegene Vergangenheit die Gegenwart beeinflussen kann
von einer Kundin/einem Kunden am 09.03.2016

Renate Ahrens ist eine deutsche Autorin, die wahlweise in Hamburg und Dublin lebt. Sie hat Anglistik und Romanistik studiert und als Lehrerin gearbeitet. Nach ihrer Heirat hat sie angefangen als freie Autorin zu arbeiten. Sie ist Mitglied im P.E.N.-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland. Ich bin durch ihren 2. Roman... Renate Ahrens ist eine deutsche Autorin, die wahlweise in Hamburg und Dublin lebt. Sie hat Anglistik und Romanistik studiert und als Lehrerin gearbeitet. Nach ihrer Heirat hat sie angefangen als freie Autorin zu arbeiten. Sie ist Mitglied im P.E.N.-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland. Ich bin durch ihren 2. Roman „Ferne Tochter“ auf sie aufmerksam geworden. In ihrem ganz neuen Roman erzählt sie die Geschichte dreier Frauen aus einer Familie. Die Geschichte spielt in Dublin und in Hamburg in der Gegenwart. Aber wie schon das Cover vermuten lässt, ist es keine übliche Familiengeschichte mit einem dunklen Geheimnis in der Vergangenheit, sondern eine psychologisch sehr dicht erzählte Geschichte, die an ein dunkles Kapitel unserer jüngeren Geschichte rührt. Die drei Frauen sind die Großmutter Irma, ihre Tochter Leah und die dazugehörige Enkelin Rebecca. Irma ist 86 Jahre alt und lebt alleine mit ihrer Haushälterin und ihrem Hund in einem gepflegten Haus. Zu ihren beiden älteren Söhnen, die beide Anwälte sind, hat sie ein sehr gutes Verhältnis. Aber nicht zu ihrer 48 jährigen Tochter. Ihre Enkelin hingegen liebt sie über alles. Doch warum hat Leah es in dieser Familie so schwer? Die Geschichte wechselt zwischen den drei Frauen hin und her. Immer abwechselnd wird etwas aus der Ich-Perspektive der drei Frauen erzählt. Rebecca ist der Dreh- und Angelpunkt, über den sich die Geschichte nach und nach öffnet. Am Anfang liegt Irma nach einem Herzinfarkt im Krankenhaus. Und dort fängt sie an sich an früher zu erinnern. Sie blickt zurück auf ihre Kindheit in Hamburg. Doch wie ist sie nach Irland gekommen? Ihre Enkelin steht derweil vor einem großen Problem. Sie ist in einen Deutschen verliebt, der ein Austauschjahr in Irland studiert hat. Doch jetzt geht er nach Deutschland zurück. Ausgerechnet Deutschland – das Land, das in ihrer Familie nie erwähnt werden darf. Doch dann macht Rebecca eine überraschende Entdeckung. Ihre Großmutter ist gar nicht schockiert, dass die Enkelin sich in einen Deutschen verliebt hat. Im Gegenteil – sie unterstützt ihre Enkelin sogar. Diese Geschichte ist sehr intensiv erzählt. Ich musste mich nur erst an diese sehr kurzen, knappen Sätze gewöhnen. Gerade diese sehr verhärteten Familienverhältnisse sind schwer zu ertragen. Das Mutter-Tochter-Verhältnis zwischen Irma und Leah hat mir am Anfang unheimlich weh getan. Man spürt deutlich, dass Leah die Außenseiterin ist. Ihre Mutter wendet sich ganz bewusst von ihr ab, schließt sie aus, während ihre beiden Söhne auch im hohen Alter noch ihre absoluten Lieblinge sind. Irgendwie hat von Anfang an die Chemie zwischen den beiden nicht gestimmt. Und durch die Kälte ihrer Mutter schafft Leah es selbst nicht, Nähe zu ihrer Tochter aufzubauen. Sie flüchtet sich in ihre Arbeit und verliert dadurch ihren Mann und ihre Tochter. Eine sehr traurige Geschichte. Doch dadurch, dass Rebecca sich in einen Deutschen verliebt, fängt die Großmutter endlich an, sich ihrer Wurzeln zu besinnen. Und nach und nach schafft sie es, ihre Familie daran teilhaben zu lassen. Durch diesen Roman erfährt man sehr viel zu dem Thema, wie es den Juden ergangen ist, die als einzige ihrer Familie den Holocaust überlebt haben. Wie haben diese Menschen dies verarbeitet. Wie konnten sie ein normales Leben aufbauen. Mich hat dieses Buch sehr tief berührt. Es ist einmal eine ganz andere Geschichte zu diesem schwierigen Thema. Und das Faszinierende ist, dass es fast ausschließlich in der Gegenwart spielt. Einzig die Tagebucheinträge und Erinnerungen von Irma führen zurück in die Vergangenheit. Für mich hat dieses Buch wieder sehr viele neue Erkenntnisse gebracht. Für mich ist dieses Buch geradezu ein glückliches Folgebuch für die zuvor beendete Lektüre von „Und sie werden nicht vergessen sein“ von Carmen Lobato. Denn genauso hätte es der einen Hauptperson aus dem Buch in ihrem weiteren Leben ergangen sein können. Ansonsten gehört es für mich in die Kategorie der Bücher von Minka Pradelski „Und da kam Frau Kugelmann“ und Linda Olsson „Die Nacht trägt deinen Namen“. Kann man neu beginnen, wenn die Familie die eigene Geschichte nicht kennt?

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Das gerettete Kind
von Ikopiko aus Hesel am 02.08.2016

Irma geht es nicht gut. Ihr Herz will nicht mehr so richtig mitmachen. Darum ist jede Aufregung Gift für sie. Als ihre Enkeltochter Rebecca sich in einen Deutschen verliebt, überlegt sie daher lange, ob sie es ihrer Familie anvertraut. Denn Irma wurde zu Zeiten des zweiten Weltkriegs als jüdisches... Irma geht es nicht gut. Ihr Herz will nicht mehr so richtig mitmachen. Darum ist jede Aufregung Gift für sie. Als ihre Enkeltochter Rebecca sich in einen Deutschen verliebt, überlegt sie daher lange, ob sie es ihrer Familie anvertraut. Denn Irma wurde zu Zeiten des zweiten Weltkriegs als jüdisches Kind von Deutschland nach England gebracht. Der Rest ihrer Familie wurde von den Nazis ermordet. Bisher wollte Irma mit niemandem über dieses Thema sprechen. Diese Vergangenheit wirft einen Schatten auf die ganze Familie. Als Rebecca sich ihrer Großmutter jedoch anvertraut, erinnert Irma sich wieder an ihre Kindheit und Jugend. Und neben der Trauer und dem Hass kommt auch Neugier an die Oberfläche. Renate Ahrens´ Roman „Das gerettete Kind“ erzählt von einer fast schon zerrütteten Familie. Oma Irma, aus Nazi-Deutschland gerettet, kann ihrer Tochter Leah nicht die Liebe geben, die sie verdient. Diese wiederum wird dadurch kalt ihrer eigenen Tochter Rebecca gegenüber. Alle leiden unter Irmas Vergangenheit, über die keiner sprechen darf. Erst als Rebecca nach Deutschland reist und damit einen Familienkrach auslöst, findet sie Dinge heraus, die Leah dazu bringen, Irma in einem anderen Licht zu sehen und ihr zu verzeihen. Nun kehrt Frieden ein. Mir ging dies jedoch zu schnell. Nach jahrzehntelanger Fehde ist von einem Tag auf den anderen alles wieder gut. Dies kommt mir nach so verhärteten Fronten etwas überstürzt vor, und dafür gibt es einen Stern Abzug.

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Das gerettete Kind
von Sabine aus Aachen am 09.05.2016

In diesem Buch stehen drei Frauen einer Familie im Mittelpunkt – Großmutter Leah, die als Kind in einem jüdischen Kindertransport aus dem Nazi-Deutschland gerettet werden konnte, ihre Enkelin Rebecca, die sich in einen jungen deutschen Austauschstudenten verliebt hat und ihre Mutter Leah, die alles, was mit Deutschland zu tun... In diesem Buch stehen drei Frauen einer Familie im Mittelpunkt – Großmutter Leah, die als Kind in einem jüdischen Kindertransport aus dem Nazi-Deutschland gerettet werden konnte, ihre Enkelin Rebecca, die sich in einen jungen deutschen Austauschstudenten verliebt hat und ihre Mutter Leah, die alles, was mit Deutschland zu tun hat, meidet. War das Thema 2. Weltkrieg und Deutschland bisher ein Tabu-Thema in der Familie, schafft Rebecca es, die Grenzen aufzubrechen und bringt ihre Großmutter dazu, über die damalige Zeit zu sprechen. Mir hat vor allem die Erzählweise sehr gut gefallen – jede der drei Frauen kommt zu Wort, jede hat eigene, oft nur kurze, aber dennoch bedeutsame Kapitel, in denen sie aus ihrer Sicht erzählt. Die Kapitel wechseln sich ab, da aber immer der Name der Erzählenden drüber steht, kann man da gar nicht durcheinander kommen. Durch die Ich-Erzählform aller drei Frauen konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen – obwohl sie wirklich sehr unterschiedlich sind und auch völlig unterschiedliche Meinung zu gewissen Dingen haben. Nach und nach habe ich alle drei Frauen in mein Herz geschlossen, auch wenn ich nicht immer ihrer Meinung war, konnte ich sie doch in vielem gut verstehen – eben weil ich durch die Erzählweise Einblick in ihre Gefühle und Gedanken erhalten habe. Dabei passt sich der Schreibstil an die jeweilige Person an – bei Rebecca ist er eher jugendlich, bei Leah kommt ihre Verzweiflung gut zum Vorschein, bei Irma ist es vor allem der Schmerz, der sich durch ihre Worte ausdrückt. Allen gemeinsam ist aber ein prägnanter Schreibstil, der auf den Punkt kommt, der aber dennoch die Stimmungen sehr gut einfangen kann. Und obwohl Beschreibungen fehlen oder nur knapp gehalten sind, konnte ich mir die verschiedenen Szenerien sehr gut vorstellen. Das Thema Kindertransport war mir nicht neu, interessant fand ich in dieser Geschichte aber die Auswirkungen auf die nachfolgenden Generationen, wie die Familie damit umgeht oder wie es eben zu einem Tabu-Thema wird – gerade in dieser Geschichte sind die Beziehungen untereinander sehr interessant, da sie geprägt sind vom Erleben Irmas, jeder aber mit seinem Wissen (oder eher Halbwissen, weil Irma so viel verschwiegen hat) anders umgeht. Es ist nicht nur die Beziehung zwischen Irma und ihrer Tochter Leah, auch die der Kinder untereinander oder die von Irma zu ihrem Ehemann. Mich hat die Geschichte zum Nachdenken gebracht – nicht nur wegen des Thema Kindertransporte, sondern auch weil sie zeigt, dass Schweigen keine Lösung ist, dass man miteinander sprechen sollte, um Missverständnisse zu vermeiden. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, weil es mir verschiedene Ansichten und Figuren näher gebracht hat und ich teilhaben konnte an ihren Gefühlen und Gedanken – so unterschiedlich die Figuren auch waren. Dabei liegt der Schwerpunkt der Geschichte – obwohl es inhaltlich um den 2. Weltkrieg geht – doch in der Gegenwart, was mit den nachfolgenden Generationen geschehen ist oder immer noch geschieht, auf ihren Beziehungen untereinander, auf den Spannungen innerhalb einer Familie. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen und gebe ihm gute 4 von 5 Sternen. Mein Fazit Eine sehr interessante Geschichte, die zeigt, was für Auswirkungen das Verschweigen der Vergangenheit auf die nachfolgenden Generationen haben kann, eine berührende und auch nachdenkliche stimmende Geschichte, die bei mir noch lange nachhallt. Mir hat vor allem die Erzählweise sehr gut gefallen, in der verschiedene Frauen einer Familie, aber aus unterschiedlichen Generationen zu Wort kommen und man so Einblick in ihre Gefühle und Gedanken erhält. Ich gebe dem Buch gute 4 von 5 Sternen und werde sicher zu weiteren Büchern der Autorin greifen.

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