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Das Glück am Ende des Ozeans

Roman

(2)
Eine farbenprächtige Auswanderer-Saga über drei Frauen und ihren Weg zum Glück in Amerika.
Bremen, 1876: Drei Frauen gehen an Bord eines transatlantischen Dampfschiffes. Jede mit einem Traum im Herzen, jede in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Während der Überfahrt nach New York werden sie zu Freundinnen. Als die schwangere Susanne während einer stürmischen Nacht in Not gerät, eilen ihr die anderen zu Hilfe. Danach ist nichts mehr, wie es war - und ihre Schicksale sind für immer verbunden.
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten angekommen, muss jede der Frauen lernen, dass man auch hier hart für seine Träume arbeiten muss. Dann taucht ein Fremder auf, der behauptet, ihr dunkles Geheimnis zu kennen. Und plötzlich steht alles, wofür sie gekämpft haben, auf dem Spiel …
Rezension
"Ines Thorn ist eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin." (Frankfurter Rundschau)
Portrait
Ines Thorn wurde 1964 in Leipzig geboren. Nach einer Lehre als Buchhändlerin studierte sie Germanistik, Slawistik und Kulturphilosophie. Sie lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Bei Wunderlich erschienen zuletzt ihre Romane «Das Mädchen mit den Teufelsaugen», «Teufelsmond» und «Wolgatöchter».
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 18.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-5056-6
Verlag Wunderlich
Maße (L/B/H) 211/130/38 mm
Gewicht 516
Auflage 2. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 23.90
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Kundenbewertungen


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Sehr nette Geschichte über drei Frauen
von EvaMaria aus Bregenz am 29.01.2016

Es wird hier die Geschichte von drei Frauen, die nach Amerika übersetzen erzählt. Die Drei (Annett, Gottwitha und Susanne) lernen sich auf dem Überseedampfer kennen. Obwohl alle drei verschiedene Vorgeschichten und auch Ziele haben, befreunden sie sich. In New York angekommen, trennen sich auch schon ihre Wege, trotzdem versprechen sie... Es wird hier die Geschichte von drei Frauen, die nach Amerika übersetzen erzählt. Die Drei (Annett, Gottwitha und Susanne) lernen sich auf dem Überseedampfer kennen. Obwohl alle drei verschiedene Vorgeschichten und auch Ziele haben, befreunden sie sich. In New York angekommen, trennen sich auch schon ihre Wege, trotzdem versprechen sie sich in Kontakt zu bleiben. Da ist zum Ersten, Annett, eine Frau, die in Deutschland niemals, die Möglichkeit zu der damaligen Zeit gehabt hätte, irgendwas mit Mathematik oder Ingenieurswesen zu machen. Sie möchte in Amerika eine Bekannte beim Bau der Brooklyn Bridge unterstützen. Sie erhofft sich, doch vielleicht studieren zu können… Dann ist da Gottwitha, eine Amisch, die von ihrem Vater nach Amerika geschickt wurde um dort zu heiraten. Angeblich würde sie auf Grund ihres Temperamentes niemand in Deutschland wollen. Gottwitha ist allerdings sehr temperamentvoll und will eigentlich ihre eigen bestimmtes Leben leben… Und dann ist da noch Susanne, die von ihrem Vater zur Heirat gezwungen wurde, die einen Mann, der mit ihr alles macht, was ein Mann nicht machen sollte. Sie ist schwanger und erhofft sich ein besseres Leben. Als sich die Drei auf dem Schiff kennen lernen, werden sie durch ein Unglück verbunden… Jedes Kapitel wechselt die Sichtweise und erzählt natürlich andere Erlebnisse, da die drei ja getrennte Wege gehen. Ich fand das Buch toll, es ist richtige leichte Unterhaltung und man lernt einiges über die Lebensumstände zu der damaligen Zeit. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, weil sie erzählt alles sehr genau und man hat das Gefühl dabei zu sein. Ich finde auch, es ist gut gelungen die Gefühle dem Leser nahe zu bringen zum Beispiel, wie sich Gottwitha fühlt, als sie ihre furchtbare Schwiegermutter kennen lernt oder als Susanne sich freut, wenn sie ihr neues Haus und die Bäckerei besitzt. Schade finde ich, man schreibt zu Beginn, dass die Drei auf dem Schiff beobachtet werden und ich dachte zuerst okay, da ist jemand, der von ihnen was will, leider wird diese Geschichte, aber erst am Schluss nochmals erwähnt und recht flott erledigt. Das Ende fand ich gut, weil sich die Drei wiedersehen, obwohl man ja zu der Zeit nicht damit rechnet, weil so große Reisen, fast ein Ding der Unmöglichkeit waren und man froh sein musste, diese zu überlegen. Meine Lieblingserzählungen waren von Gottwitha, fand ich sehr interessant und ich hätte gerne mehr über die Gedanken einer Amisch gelesen. Ich finde, es ist auch toll, wie die alle für ihre Lebensziele kämpfen, die eine will studieren, eine will Freiheit und die andere nur Glück. Und es hat sich bei allen doch gelohnt dafür zu kämpfen

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Unlogisch aber trotzdem sehr unterhaltsam
von Zinu am 30.01.2016

Zugeklappt habe ich das Buch mit gemischten Gefühlen. Es fing so vielversprechend an und dann wurde es plötzlich immer schwächer. Schade! Die Schreibe von Ines Thorn gefällt mir allerdings so gut, dass ich mich trotz der Schwächen stets wunderbar unterhalten fühlte. Die Sprache ist einfach, aber dennoch präzis, so... Zugeklappt habe ich das Buch mit gemischten Gefühlen. Es fing so vielversprechend an und dann wurde es plötzlich immer schwächer. Schade! Die Schreibe von Ines Thorn gefällt mir allerdings so gut, dass ich mich trotz der Schwächen stets wunderbar unterhalten fühlte. Die Sprache ist einfach, aber dennoch präzis, so dass ich von der ersten Seite an gut ins Buch hineingefunden habe. Auch die geschickt in die Geschichte eingeflochtenen historischen Tatsachen (z.B. Bau der Brooklyn Bridge) trugen das Ihre zu einem guten Lesegefühl bei. Auffallend fand ich aber, wie extrem (im negativen Sinn) bibeltreue Menschen und Männer ganz allgemein von Anfang an dargestellt werden. Insbesondere Männer kommen gar nicht gut weg. Es sei denn, es handelt sich um verstorbene Väter oder "hilfsbedürftige (weil verkrüppelte) Genies"... Zwar taucht gegen Ende des Buches noch das eine oder andere liebenswürdige männliche Wesen auf, doch in der Gesamtheit empfand ich den negativen Unterton Männern (und auch bibeltreuen Menschen) gegenüber doch schon als etwas störend. Auf Grund des Covers und der Inhaltsangabe hätte ich eigentlich erwartet, dass sich die Geschichte vor allem auf dem Schiff abspielt. Dem war dann allerdings nicht so. Die Szenen auf dem Schiff nahmen nur wenige Seiten in Anspruch und kaum hatten sich die drei Frauen kennengelernt, trennten sich ihre Wege auch schon wieder. Das war aber nicht weiter schlimm. Denn jede Frau schlug einen individuellen Weg ein, den ich als Leser mit verfolgen durfte. Je fortgeschrittener die Geschichte, desto häufiger stolperte ich jedoch über Handlungsfehler, plötzliche und unglaubwürdige Charakterschwankungen und Anhäufungen von Zufällen. Eine unlogische Handlung jagte plötzlich die nächste, je näher wir dem Ende kamen. Da ich nicht spoilern will, verzichte ich an dieser Stelle bewusst auf konkrete Beispiele. Das Buch hat mir am Anfang sehr gut gefallen, gegen Ende dann jedoch leider nicht mehr wirklich. Ab ca. der Mitte des Buches empfand ich die Geschichte als so konstruiert, dass das Ende nur noch durch die nicht vorhandene Logik überraschen konnte. Trotzdem: Ines Thorn kann schreiben und so erlebte ich dennoch durchweg angenehme Lesestunden. Fazit Ein ruhiger Auswanderer-Roman, der drei Frauen im Jahr 1876 ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten führt – leichte, oft unlogische aber trotzdem sehr unterhaltsame Lektüre.

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spannend und sehr unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 28.12.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

„Das Glück am Ende des Ozeans“ von Ines Thron hat ein wunderschönes Cover, welches schon darauf hindeutet, dass es sich um einen Auswandererroman handelt. Drei junge Frauen mit sehr unterschiedlicher Vergangenheit lernen sich auf der Überfahrt ins ferne verheißungsvolle Amerika kennen. Ein Erlebnis an Bord schweißt sie über alle... „Das Glück am Ende des Ozeans“ von Ines Thron hat ein wunderschönes Cover, welches schon darauf hindeutet, dass es sich um einen Auswandererroman handelt. Drei junge Frauen mit sehr unterschiedlicher Vergangenheit lernen sich auf der Überfahrt ins ferne verheißungsvolle Amerika kennen. Ein Erlebnis an Bord schweißt sie über alle Standesgrenzen auf immer zusammen. In Amerika angekommen, versucht jede auf ihre Weise das Glück zu finden. Annett, die Selbstbewusste der drei Frauen, wird als Assistentin beim Bau der Brooklyn Bridge engagiert und schafft es, sich in einer Männerwelt der Technik zu behaupten und ihren Platz zu finden, ohne von einem Mann abhängig zu sein. Susanne überwindet ihre harte Vergangenheit und die Gewalttätigkeiten in ihrer ersten Ehe und findet trotz allem ihr Selbstbewusstsein wieder, zwischen anderen Frauen, die als Huren eigentlich am Rande der Gesellschaft leben und ohne Männer oft schutzlos Gewalt und Unterdrückung ausgesetzt sind. Gottwitha versucht derweilen sich in der Welt der Amish-People zurechtzufinden und droht dabei an der Kälte und Strenge des Ehemannes zu zerbrechen. Alle drei Frauen kämpfen mit den damaligen Gesellschaftsstrukturen, in denen die Frauen ohne den Schutz eines Mannes gefährlich lebten und Gewalt und Ungerechtigkeit und Armut und Hunger ausgesetzt waren. Alle drei haben eine innere Stärke, die sie auch größte Schicksalsschläge überwinden lässt. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Es zieht einen schnell in seinen Bann und dank der ständig wechselnden Handlungsstränge wird die Spannung hochgehalten und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Heldinnen waren mir sympathisch. Ich konnte mit ihnen mitfühlen und fand sie meist glaubwürdig. Und wie nebenbei erfährt man sehr viel über New York und den Brückenbau, über das harte Leben der männerlosen Frauen und über die Amish. Es zwei, drei kleine Kunstgriffe, die ich als etwas unglaubwürdig empfand. Mit ihnen wurde entweder versucht, noch mehr Spannung zu erzeugen oder etwas zu erklären, was sonst den Lesefluss gestört hätte. Aber ich habe der Autorin dies schnell verziehen, da mir die Geschichte im Ganzen einfach zu gut gefallen hat und Ines Thorn sich Mühe gegeben hat, die damaligen Verhältnisse genau und farbenfroh zu erzählen. Ich finde, ein gutes historisches Buch darf sich auch mal ein paar Freiheiten nehmen, solange sie klein und unbedeutend bleiben.

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3 deutsche Frauen - 3 Schicksale in Amerika
von Barbara Diehl am 31.01.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Wir schreiben das Jahr 1867 und in Bremen legt ein Schiff ab in Richtung Amerika - Zielhafen New York. An Bord befinden sich 3 Frauen, auf dem Weg in ihr neues Leben. Annett ist die Tochter eines Bergbauingenieurs und einer Mutter mit Hang zu Höherem. Sie hat eine gute... Wir schreiben das Jahr 1867 und in Bremen legt ein Schiff ab in Richtung Amerika - Zielhafen New York. An Bord befinden sich 3 Frauen, auf dem Weg in ihr neues Leben. Annett ist die Tochter eines Bergbauingenieurs und einer Mutter mit Hang zu Höherem. Sie hat eine gute Schulbildung genossen und ihre große Leidenschaft ist die Mathematik. Da sie als Frau in Deutschland niemals würde studieren dürfen, schicken ihre Eltern sie nach New York. Dort soll sie dem Ehepar Roebling als Sekretärin zur Hand gehen, die gerade mit dem Bau der Brooklin Bridge sehr großes Aufsehen erregen. Aufgrund einer Überbuchung ist Annetts Kabine auf dem teuren Oberdeck schon besetzt und so sucht sie sich notgedrungen auf dem Zwischendeck eine Schlafmöglichkeit. Dort pferchen sich 400 Passagiere auf engstem Raum zusammen, gegenüber ca. 170 Personen auf dem Oberdeck. Entsprechend sind die hygienischen Zustände. Aber es hilft nix - Annett hat keine andere Wahl als sich dort ein Bett zu suchen. Gottwitha kommt aus einer Amisch-Familie und ist gerade alt genug um verheiratet zu werden. Da sie in ihrer Gemeinde als tugendlos gilt, schickt der Vater sie nach Amerika. In Pennsilvania haben sich vor einigen Jahren einige Onkel von Gottwithas Vater in einer Amisch-Gemeinde angesiedelt und dort herrscht nun Frauenmangel. Die strenggläubige Gottwitha kommt mit den Zuständen auf dem Zwischendeck überhaupt nicht zurecht und sucht bei Annett Halt und Zuflucht. Susannes Ehemann Michael Kraus möchte sich im Westen Amerikas dem Goldgräbertreck anschließen. Auch Susanne wurde von ihrem Vater zwangsvermählt und ihr Mann Michael ist ein versoffenes und prügelndes Stück Dreck ('tschuldigung, aber anders kann man ihn wirklich nicht beschreiben). Bei jeder sich bietenden Gelegenheit schlägt er Susanne, erniedrigt sie, taucht ihren Kopf ins Wasserfass und in der Nacht vergeht er sich an seiner schwangeren Frau. Als eines Nachts Susanne auf dem Deck frische Luft schnappen möchte, wird sie - mal wieder - von ihrem Mann angegangen. Zufällig sind auch Annett und Gottwitha auf dem Deck und stellen sich schützend vor Susanne. In dieser Nacht werden die 3 zu Freundinnen ........ Nachdem die "Vineta" in New York angelegt hat, trennen sich die Wege der 3 Frauen. Sie versprechen sich, in Kontakt zu bleiben, aber außer Annett weiß niemand, wohin ihr Weg sie führen wird. In den Kapiteln wird abwechselnd von einer außenstehenden Person die Geschichte von Annett, Susanne und Gottwitha erzählt. Annett hat es wirklich am besten getroffen, denn sie ist als einzige der 3 Frauen freiwillig nach New York gekommen. Deswegen stürzt sie sich mit Feuereifer in ihr neues Leben und ihr Aufgabengebiet im Haus der Roeblings. Gottwitha wird am Hafen in New York von ihrem zukünftigen Ehemann abgeholt. Nach 3 Tagesreisen kommen sie endlich in ihrem Amischdorf an, aber Gottwitha wird hier leider nicht mit offenen Armen empfangen. Ihr Tagesablauf ist bestimmt von den Dingen, die eine amische Frau zu tun hat. Montags Wäsche waschen, dienstags Butter herstellen, mittwochs Brot backen und so hatte jeder Tag seine Arbeit. Ansonsten musste sie gottgefällig und ihrem Manne zu Diensten sein. Der Sonntag hält dann jedoch eine ganz besondere Sache für sie bereit "Nur einmal in der Woche, an jedem Sonntagabend, rollte er sich auf sie und vollzog den ehelichen Akt, der nicht länger als eine Minute dauerte und sich anfühlte, als führe man in einer schlechtgefederten Kutsche über Katzenkopfpflaster. (S. 207) " So sehr sie sich auch bemüht, sie kann es niemandem im Dorf recht machen. Am wenigsten ihrem Mann und ihrer Schwiegermutter. Susanne, die in New York ohne Mann und nur mit Baby im Bauch an Bord geht, schließt sich einer Gruppe Huren an, um mit dem Planwagen Richtung Westen - Richtung Goldgräberstädte - zu fahren. Unterwegs bekommt sie ihr Kind und freundet sich mit den leichten Mädchen und Miss Joyce an. Als sie nach einer mühsamen Reise in Oak's Hill, einer kleinen Goldgräberstadt, ankommen, beschließt Susanne zu bleiben und sich dort einen Traum zu verwirklichen. "Das Glück am Ende des Ozeans" fällt genau in mein Beuteschema. Ich liebe solche Auswanderer-Geschichten. Die Autorin Ines Thorn hat hier sehr schön das Schicksal 3er Frauen aufgeschrieben. Jede der Figuren ist glaubhaft beschrieben und mich hat das Leben von Gottwitha in der Amisch-Gemeinde am meisten angesprochen. Für mich unvorstellbar, dass man - als Frau - so leben kann und mag. Aber damals war das nun mal so, dass man als Frau nix zu melden hatte und dem Manne untertan sein musste. Nach jedem Buch aus dem Bereich "historischer Roman" bin ich zutiefst dankbar, heute leben zu dürfen. Ein ganz klein wenig mehr Spannung hätte dem Buch nicht geschadet und das, was Susanne zum Schluss passiert, hätte entweder ganz wegfallen dürfen oder ein paar Seiten mehr und größere Beachtung finden können. Alles in allem aber ein schönes Buch, das mich über einige Stunden wirklich gut unterhalten hat.

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