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Das göttliche Mädchen

Deutsche Erstausgabe

(11)
Du kannst das Leben deiner Mutter retten – wenn du als Wintermädchen bestehst!
Sie sind nach Eden gekommen, weil es der Wunsch ihrer sterbenskranken Mutter ist. Hier lernt Kate den attraktiven und stillen Henry kennen. Seit der ersten Begegnung fühlt sie sich auf unerklärliche Weise zu ihm hingezogen. Er sieht so gut aus und scheint gleichzeitig so ... unendlich traurig zu sein.
Bald erfährt Kate, warum: Er ist Hades, der Gott der Unterwelt! Und er macht ihr ein unglaubliches Angebot: Er wird ihre Mutter heilen, wenn Kate sieben Prüfungen besteht und sein geliebtes Wintermädchen wird. Aber ob ihre Seele für ein Winterleben stark genug ist? Bisher haben alle ihr Scheitern mit dem Tod bezahlt.
Portrait
Aimée Cater wurde 1986 in Michigan geboren, wo sie heute noch lebt. Bereits mit elf Jahren hat sie angefangen, Romane zu schreiben. Sie geht gern ins Kino, spielt mit ihren Hunden und liebt es, jeden Morgen das Kreuzworträtsel in der Zeitung zu lösen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 10.05.2012
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-86278-326-7
Verlag MIRA Taschenbuch
Maße (L/B/H) 214/141/25 mm
Gewicht 318
Originaltitel The Goddess Test
Auflage 1
Verkaufsrang 10.771
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
2
6
2
1
0

Mythologie meets Jugendbuch
von Manja Teichner am 27.06.2012

Klappentext: Du kannst das Leben deiner Mutter retten wenn du als Wintermädchen bestehst! Sie sind nach Eden gekommen, weil es der Wunsch ihrer sterbenskranken Mutter ist. Hier lernt Kate den attraktiven und stillen Henry kennen. Seit der ersten Begegnung fühlt sie sich auf unerklärliche Weise zu ihm hingezogen. Er sieht so... Klappentext: Du kannst das Leben deiner Mutter retten wenn du als Wintermädchen bestehst! Sie sind nach Eden gekommen, weil es der Wunsch ihrer sterbenskranken Mutter ist. Hier lernt Kate den attraktiven und stillen Henry kennen. Seit der ersten Begegnung fühlt sie sich auf unerklärliche Weise zu ihm hingezogen. Er sieht so gut aus und scheint gleichzeitig so ... unendlich traurig zu sein. Bald erfährt Kate, warum: Er ist Hades, der Gott der Unterwelt! Und er macht ihr ein unglaubliches Angebot: Er wird ihre Mutter heilen, wenn Kate sieben Prüfungen besteht und sein geliebtes Wintermädchen wird. Aber ob ihre Seele für ein Winterleben stark genug ist? Bisher haben alle ihr Scheitern mit dem Tod bezahlt. Meine Meinung: Kate Winter ist mit ihrer schwer an Krebs erkrankten Mutter nach Eden in Michigan gezogen. Auf ihrer neuen Schule, der Eden High, lernt sie Ava kennen, die Kate auch gleich auf eine geheime Party auf einem verbotenen Grundstück einlädt. Dort hat Ava allerdings einen Unfall und stirbt. Kate versucht noch sie zu retten aber vergebens. Plötzlich aber taucht der mysteriöse Henry bei Kate auf und verspricht er könne Ava wieder lebendig machen. Als Gegenleistung soll Kate jedes Jahr vom Herbst bis zum Frühling mit ihm in Eden Manor wohnen. Dort soll sie 7 Prüfungen bestehen und dann seine Frau werden. Kate lehnt zunächst ab, doch als sie auch noch ihre Mutter zu verlieren droht, geht Kate auf Henrys Vereinbarung ein. Doch es gibt jemanden, der dies zu verhindern versucht … Mit „Das göttliche Mädchen“ entführt Aimée Carter den Leser in die griechische Mythologie. Zudem ist das Buch der Auftakt zu einer Triologie. Die weibliche Protagonistin Kate ist 18 Jahre alt und eigentlich das Leben in New York gewohnt. Durch die Pflege ihrer Mutter war sie bisher sehr einsam, hatte nie Verabredungen und auch keine Freunde. In Eden kümmert sich eine Krankenschwester um Kates Mutter und so kann Kate wieder ganz Teenager sein. Im Laufe der Handlung wird Kate immer selbstständiger. Mir war sie sehr sympathisch. Henry, der männliche Protagonist, ist ein interessanter aber auch sehr geheimnisvoller Charakter. Während der Handlung wird er aber immer offener und gibt mehr von sich preis. Auch Henry war mir sehr sympathisch. Auch die Nebencharaktere hat die Autorin gut dargestellt, sie sind facettenreich. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und einfach gehalten. Er passt gut zum Jugendbuchgenre. Die Handlung an sich ist interessant und gut durchdacht. Aimée Carter bringt immer wieder neue Dinge der Mythologie ein und so bleibt es spannend und überraschend und man möchte als Leser wissen wie es weitergeht. Das Ende hat mich ebenfalls überrascht, kam mir allerdings ein wenig schnell. Es bleiben recht viele Fragen offen, die neugierig auf den zweiten Band „Die unsterbliche Braut“ machen, der im November 2012 erscheinen soll. Fazit: „Das göttliche Mädchen“ von Aimée Carter ist ein wirklich toller Auftakt einer Triologie rund um die griechische Mythologie. Die Handlung ist interessant und spannend und die Charaktere sind sympathisch. Ein wirklich sehr gutes Buch.

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Entsprach so gar nicht meiner Vorstellung
von Amarylie am 17.06.2012

[...] Meine Meinung: [...] Kate war mir zu Anfang sympathisch. Wie liebevoll sie mit ihrer Mutter umgegangen ist und wie selbstlos sie ist, wenn es um ihre Mutter ging. Es berührte mein Herz. Doch im Laufe der Geschichte, nachdem die Krankheit ihrer Mutter erklärt wurde, ging sie mir als Protagonistin immer mehr... [...] Meine Meinung: [...] Kate war mir zu Anfang sympathisch. Wie liebevoll sie mit ihrer Mutter umgegangen ist und wie selbstlos sie ist, wenn es um ihre Mutter ging. Es berührte mein Herz. Doch im Laufe der Geschichte, nachdem die Krankheit ihrer Mutter erklärt wurde, ging sie mir als Protagonistin immer mehr auf die Senkel. [...] Als Leser hat man nach 20 Seiten bereits verstanden, wie Wertvoll sie ihre Mutter findet, aber wie kann sich die Geschichte nur um die Mutter handeln? [...] Später kommt es zum Höhepunkt der Handlung, als sie zum ersten Mal auf Henry trifft.[...] Sie war mir zu naiv und begriffsstutzig in der Hinsicht auf die dortigen Begebenheiten. Sie glaubte den Sachen, die man ihr dort zu erklären versucht wenig bis fast gar nicht, was ich nicht verstehen konnte, da die Tatsachen dafür standen. Bis sie es einsah, dauerte es mehr als die hälfte des Buches! Henry scheint eine merkwürdige Person zu sein. Unnahbar und perfekt? Nur komisch das Hades das total Gegenteil ist. Ava war die einzige Person mit einem aufregenden Charakter. [...] Ich denke, jeder der sich den Klappentext durchlas, denkt an die sieben Prüfungen. Aber nein! Falsch gedacht. Wer sich bei den Prüfungen an Aufgaben denkt, die sie meistern muss, Aufgaben, die ihr stellt und sie diese meistern muss, Aufgaben, die bis auf den kleinsten Detail erklärt wird, hat hier vollkommen falsch gedacht ? wie ich. Diese Aufgaben werden nur ab und an erwähnt, aber nicht erklärt, was es für welche sind. Im Grunde geht es in dieser Geschichte nur darum, wie Kate in dieser Villa wohnt mit all ihrem Alltag. Bei einer Liebesgeschichte konnte die Autorin auch nicht vorbei. Dummerweise war die Liebesgeschichte nicht gut durchdacht, denn sie basierte nur aus den letzten paar Seiten und das auch noch nur wage. Die Handlung war zäh und meiner Meinung nach nicht gut genug recherchiert und durchdacht. Sie wies viele Makeln auf, wie die Tatsache, dass die Götter der griechischen Mythologie keine Teenager sind und sich schon gar nicht pubertär benehmen. Aimée Cater erschuf eine ganz neue Mythologie, so erscheint es mir. Aber nicht im positiven Sinne! Es schien mir alles falsch zu sein und brachte mich zum Teil aus der Fassung. Die Erklärung und Auflösung der Prüfung basierte auch nur auf den fast letzten 10 Seiten. Dazu kommt noch, dass die Prüfungen so gar nichts mit der Mythologie zu tun hat, sondern mit Gottes Sünden! Was haben also die Sünden mit der griechischen Mythologie und den Göttern zu tun? Mir erschien es mir als unpassend! [...] Fazit: [...]Das Buch ist auf keinen Fall empfehlenswert für Leser mit einer Vorliebe für die griechische Mythologie, da es von der eigentlicher Mythologie sehr abweicht und dem nicht entspricht. Denen, die wenig über die griechische Mythologie wissen oder es ihnen egal ist, dass die Mythologie ?verunstaltet? wird (mit vielen neu gedichteten Mythen), können sich an das Buch heranvagen, sofern sie nichts gegen eine selbstlose und naive Protagonistin haben.

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süss
von einer Kundin/einem Kunden aus Garmisch-Partenkirchen am 10.03.2016

Jeder kennt die Geschichte. Doch jetzt wird sie ganz anders erzählt. Kate zieht mit ihrer Mutter um. Als sie mit einer Mitschüler auf einem Privatgrund geht und ihrer Mitschülerin plötzlich tot ist. Taucht Henry auf, er heilt ihrer Mitschüler dafür bleibt sie den Winter über bei ihm. Dieses Märchen,... Jeder kennt die Geschichte. Doch jetzt wird sie ganz anders erzählt. Kate zieht mit ihrer Mutter um. Als sie mit einer Mitschüler auf einem Privatgrund geht und ihrer Mitschülerin plötzlich tot ist. Taucht Henry auf, er heilt ihrer Mitschüler dafür bleibt sie den Winter über bei ihm. Dieses Märchen, Mythos kennt jeder. Doch hier wird sie recht interessant und auch mit einem Hauch Humor erzählt. Irgendwie dachte ich mir am Anfang, hört sich zwar danach an. Aber irgendwie fing das ganze total anders an. Immer wieder schoss mir der Gedanke "wie süss" durch den Kopf. Natürlich auch sehr ernste Themen die einen zum Nachdenken bringen. Die Geschichte ist abgeschlossen, obwohl es eigentlich der erste Band einer Reihe ist. Ich freue mich darauf mehr über Kate und Henry zu lesen. Kate kann man einfach nur Lieben. ;)

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Einfach Göttlich
von Shellan am 24.07.2012

Aimée Carters "Das göttliche Mädchen" ist absolut göttlich! Das ganze beginnt schon mit diesem wunderschönem Cover, das den Leser als erstes anzieht. Hinzu kommt die tragische, aber dennoch magische Geschichte der Katherine Winters. Die 18 Jährige Kate hat eine solch schwere Last zu tragen, der heran nahende Tod ihrer Mutter.. Und genau... Aimée Carters "Das göttliche Mädchen" ist absolut göttlich! Das ganze beginnt schon mit diesem wunderschönem Cover, das den Leser als erstes anzieht. Hinzu kommt die tragische, aber dennoch magische Geschichte der Katherine Winters. Die 18 Jährige Kate hat eine solch schwere Last zu tragen, der heran nahende Tod ihrer Mutter.. Und genau das wird dem Leser schmerzlich bewusst. Die bedrückende Lage und die tiefe Trauer die in Kate herrschen hat die Autorin so genau beschrieben, dass ich selbst so einige Tränen verdrückt habe beim Lesen. Kate ist ein beeindruckende Persönlichkeit, gequält vom Gedanken das ihre Mutter bald von ihr gehen könnte, und dennoch so willensstark. Sie versucht alles in ihrer Macht stehende zu tun, um noch mehr Zeit mit ihrer Mutter verbringen zu können. Aimée Carter beherrscht es in Perfektion, dass sich der Leser ohne groß darüber nach zu denken in Kate, aber auch in alle anderen Charaktere, hinein versetzen kann. Bis in jedes kleinste Detail hat sie alle Charaktere und die Umgebung beschrieben, so dass man sich diese auch sehr gut vorstellen kann. Das schöne an diesem Roman ist, das er absolut nicht abgehoben ist. Kate selbst denkt zu Beginn des Romanes immer wieder sie wäre verrückt geworden. "Tut mir leid" , murmelte ich und spürte, wie ich errötete, während ich auf meine Hände starrte. "Ich hab geglaubt, ich werde verrückt oder so was." Zitat S. 91 Der Charakter wirkt dadurch nur noch menschlicher und dem Leser gegenüber sympatischer. Aimée Cartes Schreibstil ist bezaubernd. Er lockt einen in die fremde Welt der griechischen Mythologie ohne das man sich dabei total fremd vor kommt. Klar und deutlich geschrieben, leicht verständlich. Ihre Worte sind bezaubernd und machen einfach süchtig! ( Ein Beweis hierfür ist, das ich einen Tag gebraucht habe um das Buch zu verschlingen ^-^ ) Auch der Charakter von Henry, alias Hades, ist bezaubernd und so anziehend beschrieben das man sich als Leser selbst zu diesem hingezogen fühlt. Er scheint zwar sehr distanziert zu sein, aber ab und zu kommt doch eine absolut zuckersüße Seite hervor die den Leser aufjauchzen lässt. "Du bist mir so wichtig, dass ich nicht weiß, wie ich es dir sagen soll, ohne dass meine Worte im Vergleich zu meinen Gefühlen bedeutungslos erscheinen. Selbst wenn ich manchmal distanziert bin und so wirke, als wollte ich nicht bei dir sein, ist das nur, weil mir das hier genauso große Angst macht wie dir." Zitat S. 225 & 226 "Das göttliche Mädchen" ist einfach bezaubernd. Es macht süchtig es zu lesen und die tragische und dennoch schöne Geschichte von Kate brennt sich einem quasi ein. Einfach ein "Märchen" das ich jedem nur empfehlen kann.

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Gut, aber zu wenig Spannung
von Sharons Bücherparadies am 23.03.2014

Worum gehts? Kate ist 18 Jahre alt und ihre Mutter ist schwer krank. Sie leidet an Krebs. Doch dann trifft sie Henry. Er macht ihr ein Angebot. Sie muss mit ihm in die Unterwelt gehen um ihre Mutter zu retten. Wird sie sich auf diesen Deal einlassen? Meinung: Nun hatte ich es... Worum gehts? Kate ist 18 Jahre alt und ihre Mutter ist schwer krank. Sie leidet an Krebs. Doch dann trifft sie Henry. Er macht ihr ein Angebot. Sie muss mit ihm in die Unterwelt gehen um ihre Mutter zu retten. Wird sie sich auf diesen Deal einlassen? Meinung: Nun hatte ich es endlich geschafft und konnte den ersten Teil der Trilogie lesen. Endlich erfuhr ich auch Dinge, die ich zuvor nur erahnen konnte. So wusste ich endlich, wieso Kate in der Unterwelt war, was im dritten Teil der Reihe leider nicht mehr wirklich zur Rede kam. Ich mochte den Schreibstil sehr, kam direkt in die Geschichte rein und konnte Kates Denken und auch Handeln vollkommen nachvollziehen. Was ich toll fand, war das mythologische, was hier in der Geschichte mit vorkam. Dies ähnelte sehr der "Göttlich" Reihe von Josephine Angelini. Ich mochte es sehr. Was leider ein wenig zu wünschen übrig ließ, war die Spannung. Die Geschichte so war zwar recht interessant dargestellt, doch fehlte es sehr an Spannung und leider blieb das Ganze auch so bis zum Schluss, weshalb ich eine Palme abziehen muss. Ebenso zieht sich die Geschichte um fast 6 Monate und machte mir teilweise einfach zu schnelle Zeitsprünge. Auch das Cover des Buches gefiel mir. Es ähnelt sich bei allen drei Teilen und zeigt vermutlich Kate. Die Charaktere des Buches gefielen mir sehr. Kate wurde als sehr hübsch beschrieben, wirkte jedoch oft auch sehr naiv, vorallem, als sie so schnell die Freundschaft mit Ava und James einging und sich so schnell auf Henry einließ. Auch, wenn ich wie schon erwähnt ihr Handeln dort teilweise nachvollziehen konnte. Die Trauer um ihre Mutter machte ihr einfach innerlich zu schaffen. Was ich jedoch sehr positiv fand, war, dass man sich die Charaktere dieses Buches sehr gut vorstellen konnte. Sie wurden von der Autorin somit aussagekräftig beschrieben und dargestellt. So konnte ich mir auch von Henry ein gutes Bild machen. Er wirkte mysteriös aber auf der anderen Seite auch äußerst lieb und weckte Kate´s Interesse. Ich bin sehr gespannt, was ich über diesen Mann im nächsten Buch noch erfahre. Fazit: Teil 1 war für mich ein perfekter Einstieg in der kompletten Trilogie zurecht zu finden. Das Buch war unterhaltsam und hatte tolle ausgereifte Charaktere. Leider mangelte es hier und da an Spannung. Meine Wertung für das Buch sieht hier folgendermaßen aus: - Cover: 4/5 - Story: 3/5 - Schreibstil: 4/5 - Charaktere: 4/5 - Emotionen: 3/5 Gesamt: 4/5 Sterne Copyright Sharons Bücherparadies

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Das göttliche Mädchen
von Aletheia aus Pforzheim am 01.03.2014

Was wäre wenn die Götter des Olymps unter uns weilen würden und Hades nach einer würdigen Nachfolgerin für seine geliebte Persephone sucht? Katherine Winters verbringt ihren 18. Geburtstag damit, mit ihrer todkranken Mutter Diana nach Eden, Michigan zu fahren. In einer brenzligen Situation sieht Kate einen geheimnisvollen Jungen mit einem schwarzen... Was wäre wenn die Götter des Olymps unter uns weilen würden und Hades nach einer würdigen Nachfolgerin für seine geliebte Persephone sucht? Katherine Winters verbringt ihren 18. Geburtstag damit, mit ihrer todkranken Mutter Diana nach Eden, Michigan zu fahren. In einer brenzligen Situation sieht Kate einen geheimnisvollen Jungen mit einem schwarzen Mantel auf der Straße stehen, der sogleich wieder verschwindet. Freunde hatte Kate noch nie und sie hatte auch nicht vor dies zu ändern, doch das Schicksal hat andere Pläne. Von Eifersucht getrieben lockt Kates Bekannte Ava diese in eine Falle. Ihr zu Liebe muss sich Kate ihrer größten Angst stellen. Unglücklicherweise ist Ava schon tot und Kate fleht um Hilfe. Da erscheint der Junge und bietet ihr einen Handel an. Er wird Ava das Leben wieder schenken, wenn Kate jedes Jahr sechs Monate an seiner Seite verbringt. Kate willigt ein und tut den Handel zunächst als Schwachsinn ab. Doch dann als die Herbst-Tagundnachtgleiche naht erscheint Henry, um Kates Teil des Handels einzufordern. Ist sie es wert, die neue Königin der Unterwelt zu sein oder wird sie bei den bevorstehenden Prüfungen versagen? Henry ist sich sicher, dass Kates Vorgängerinnen keines natürlichen Todes gestorben sind und dass auch Kate in Gefahr ist. Wer trachtet Kate nach dem Leben? „Das göttliche Mädchen“ ist ein unterhaltsames Jugendbuch, welches frischen Wind in die griechische Mythologie bringt, sich aber wenig am eigentlichen Mythos um Hades und Persephone orientiert. Die düstere, melancholische Stimmung im Buch, welche durch die dazu passende Jahreszeit stimmig untermalt wird, passt meiner Meinung sehr gut zum Mythos. Kates Charakter entwickelt sich im Buch wenig weiter. Bleibt zu hoffen, dass sich dies in den Folgebänden ändert. Was mich an ihrem Charakter jedoch fasziniert hat, ist ihre selbstlose, aufopfernde Art. Kates Handeln wirkt stellenweise etwas naiv. Zunächst einmal ist sie mit der Situation überfordert, doch als sie schließlich Gefühle für Henry entwickelt, erwacht in ihr plötzlich die Kämpferin. Mir gefiel es, wie das Anwesen und seine Bewohner beschrieben wurden. Jeder einzelne Charakter des Buches hatte eine gewisse Rolle zu spielen und so mancher Nebencharakter übernahm plötzlich eine tragende Rolle. Den Mythos von Persephone aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten empfand ich als sehr erfrischend und die Vorstellung dass Hades nun auf der Suche nach einer Nachfolgerin für Persephone war, hatte ihren Reiz. Kate musste nicht nur dem Rat der Götter beweisen, dass sie der Rolle der Königin der Unterwelt würdig war, sondern auch Henry überzeugen, dass es sich zu kämpfen lohnt. In dem Buch ist niemand der, der er zu sein scheint. Für mich war es eine ziemliche Überraschung, wer sich hinter den Mitgliedern des Rats verbirgt und wer hinter den Morden steckt. Bei der Beschreibung und Ausgestaltung der Charaktere der Götter hätte ich mir mehr Details gewünscht, die auf ihr Ich schließen lassen. Ein wenig habe ich den Tiefgang und den mythologischen Hintergrund vermisst. Ich kann das Buch allen empfehlen, die gerne komplizierte, düstere Liebesgeschichten mit mythologischem Hintergrund lesen und die es nicht stört, dass der Persephone-Mythos in dem Buch ziemlich modernisiert wurde.

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mythologisch Ansprechend
von Conny Z. am 24.03.2013

Kurzform meiner Rezension: Als ich anfing das Buch zu lesen, waren manche Textpassagen sehr verwirrend, aber zum Glück wurde diese Verwirrung schnell beseitigt. “Das göttliche Mädchen” war für mich wie eine Mischung aus “Göttlich verdammt” und “Die schöne und das Biest”, nur das Henrys Erscheinung keinem Biest gleicht, sondern eher einem... Kurzform meiner Rezension: Als ich anfing das Buch zu lesen, waren manche Textpassagen sehr verwirrend, aber zum Glück wurde diese Verwirrung schnell beseitigt. “Das göttliche Mädchen” war für mich wie eine Mischung aus “Göttlich verdammt” und “Die schöne und das Biest”, nur das Henrys Erscheinung keinem Biest gleicht, sondern eher einem Adonis. Kate ist eine sehr angenehme Protagonistin, nie nervig und immer auf das Wohl ihrer Mitmenschen bedacht, wobei sie oft ihre Bedürfnisse vollkommen vergisst. Wie ich schon erwähnte ist die Geschichte zum Anfang sehr verwirrend, denn Kate muss erst alles für sich selbst zusammensetzten und so muss der Leser sich streckenweise etwas gedulden, um das eine oder andere Geheimnis lüften zu können. Aimée Carter hat eine sehr leichten Schreibstil, wie ihn wohl viele von euch bei den meisten Jugendbüchern kennen und lieben, zudem hat sie eine tolle Welt erschaffen, die in dem zweiten Teil “Die unsterbliche Braut”, welches im November 2012 erschienen ist, hoffentlich eine gute Fortsetzung findet. Natürlich darf die Erwähnung des tollen Covers hier nicht fehlen. Mitten im Wald, unter einem Blätterdach, liegt ein, in einem weißen Kleid gehülltes, Mädchen. Sehr anmutig und verträumt … einfach passend zur Geschichte im Buch. Nun hoffe ich das auch ihr euch in die Welt von Kate begeben werdet. Seit aber gewarnt, denn jeder Wunsch oder jedes Versprechen kann für euch ins Gegenteil gewandelt werden und große Gefahren mit sich bringen. Ich bewerte dieses Buch mit 4 von 5 Kolibris, weil streckenweise die Textpassagen etwas hackten und der Klappentext mich in eine ziemliche Verwirrung stürzte, also bitte lest euch nicht den Klappentext durch, sondern startet gleich in die verzaubernde Welt von Kate und Henry.

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Göttliche Literatur
von Christina Rolle am 20.01.2013

Inhalt: Der letzte Wunsch von Kates an Krebs leidender und im Sterben liegender Mutter ist es, dass die 18-jährige nach Eden reisen soll. Denn an diesem Ort ist Kates´Mutter aufgewachsen und hat dort für lange Zeit gelebt. Erst ist Kate gar nicht begeistert und weigert sich, dort zu bleiben. Doch... Inhalt: Der letzte Wunsch von Kates an Krebs leidender und im Sterben liegender Mutter ist es, dass die 18-jährige nach Eden reisen soll. Denn an diesem Ort ist Kates´Mutter aufgewachsen und hat dort für lange Zeit gelebt. Erst ist Kate gar nicht begeistert und weigert sich, dort zu bleiben. Doch dann lernt sie durch Zufall den attraktiven und mysteriösen Henry kennen, welcher ihr ein unglaubliches Angebot macht: Er kann das Leben ihrer Mutter verlängern, wenn sie sich bei ihm als Wintermädchen verpflichtet. Denn Henry ist kein gewöhnlicher Mensch – er ist in Wirklichkeit Hades, der Gott der Unterwelt. Natürlich setzt Kate alles daran, ihre Mutter zu retten, doch dafür muss sie sieben Prüfungen bestehen. Sollte sie versagen, muss sie ihr Scheitern mit dem Tod bezahlen… Autorin: Aimée Carter wurde 1986 in Michigan/USA geboren. Im Alter von elf Jahren begann sie mit dem Schreiben von Fanficitions. Bereits vier Jahre später verfasste sie ihre eigenen Romane. Ihr Debütroman „Das göttliche Mädchen“ erschien in Deutschland im Jahr 2012. Zurzeit lebt Aimée Carter noch immer in ihrer Geburtsstadt Michigan und schreibt an weiteren Büchern. Meine Meinung: Das Cover von „Das göttliche Mädchen“ ist in Grüntönen gehalten. Es zeigt ein Mädchen, das im Gestrüpp liegt – vermutlich ist dies Kate. Sie trägt ein weißes, griechisch anmutendes Kleid. Ein besonderes Augenmerk des Covers ist der Titel, der teilweise aus griechischen Buchstaben besteht (Bezug zur Geschichte). Hauptsächlich handelt „Das göttliche Mädchen“ von griechischen Göttern (Hades und Persephone) sowie der griechischen Mythologie – zwei Themen für die ich mich sehr interessiere. Ich finde, dass Aimée Carter diese Elemente gut mit der Geschichte verknüpft und eingebaut hat. Schon von Buchbeginn an baut sich nach und nach Spannung auf, welche dazu führt, dass man den Roman am Liebsten nicht mehr aus der Hand legen möchte. Hauptcharakter der Lektüre ist die 18-jährige Kate, die ich von Anfang an sympathisch fand, da sie alles unternimmt, um ihre schwerkranke Mutter zu retten – sie riskiert sogar den Tod. Erzählt wird „Das göttliche Mädchen“ aus der Ich-Perspektive aus Kates Sicht, die es dem Leser ermöglicht, Einblicke in ihre Gefühls- und Gedankenwelt zu erhalten. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Leider gibt es aber etwas, dass ich kritisieren muss: Innerhalb von kürzester Zeit findet Kate in Ava und James zwei neue, richtig gute Freunde. Dies wirkt aber ein wenig unglaubwürdig, da man nicht in so kurzer Zeit solch intensive Freundschaften schließen kann. Dies ist aber auch das Einzige, was mir an dem Buch nicht gefallen hat. Am Ende des Jugendbuches kommt es zu einem fulminanten Finale. Die Ereignisse überschlagen sich und vieles passiert in kürzester Zeit – aber liest es am besten selbst. Empfehlen würde ich „Das göttliche Mädchen“ Lesern ab 14 Jahren und auch Erwachsenen, die gerne Fantasyliteratur lesen.

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Das göttliche Mädchen
von Venwar N. am 15.09.2012

Inhalt in eigenen Worten: Kate und ihre sterbenskranke Mutter wollen die letzten gemeinsamen Tage in Eden verbringen. Kate weiß nicht, was ihre Mutter mit diesem Ort verbindet, doch sie willigt ein. Nie hätte sie geahnt, dass sich ihr Leben um einiges verändern würde. Schon bald lernt sie Henry... Inhalt in eigenen Worten: Kate und ihre sterbenskranke Mutter wollen die letzten gemeinsamen Tage in Eden verbringen. Kate weiß nicht, was ihre Mutter mit diesem Ort verbindet, doch sie willigt ein. Nie hätte sie geahnt, dass sich ihr Leben um einiges verändern würde. Schon bald lernt sie Henry kennen, der zwar sehr geheimnisvoll scheint und sie dennoch zu sich anzieht. Er hat die wunderschönsten Augen, in die Kate je geblickt hat. Und dann macht Henry ihr ein Angebot. Wenn sie bereit ist den ganzen Winter über bei ihm zu verbringen und sieben Prüfungen zu bestehen, dann wird er ihr mehr Zeit mit ihrer Mutter geben. Natürlich willigt Kate sofort ein, denn sie ist einfach noch nicht dazu bereit sich von ihrer Mutter zu verabschieden. Meine Meinung: Ich liebe Fantasy-Bücher, die ihren Kern in der griechischen Mythologie haben. "Das göttliche Mädchen" hat mich schon beim ersten Lesen des Klappentextes begeistert. Für mich klang die Idee hinter diesem Buch einfach grandios. Zudem kam dann noch das überaus schöne Cover. Als ich dann mit dem Lesen anfing, konnte ich das Buch erst nach den ersten fünfzig Seiten aus den Händen legen. Der Einstieg in die Geschichte war sehr flüssig, denn die Schreibweise von Aimee Carter ist sehr einfach gehalten. Auch die Wortwahl hat mir sehr gefallen. Die Verknüpfungen zwischen den einzelnen Szenen waren sehr flüssig und alle Handlungen nachvollziehbar. Die Protagonistin Kate war mir von Anfang an sympathisch und ich konnte mich super leicht mit ihr identifizieren. Ihr Charakter hat mich total begeistert. Es ist ja nicht leicht für so ein junges Mädchen die Mutter zu verlieren. Sie ist stark, mutig und hat ein reines Herz. Henry, der die Rolle des attraktiven Hauptprotagonisten hatte, hat mir auch zugesagt. Während der ganzen Geschichte über ist er sehr verschlossen und ich hab gehofft, dass er wenigstens zum Ende hin etwas lockerer wird. Leider blieb Henry weiterhin geheimnisvoll. Vielleicht ändert sich ja im zweiten Teil - " Die unsterbliche Braut" ( erscheint im November 2012) - etwas an Henrys Art. Die sieben Prüfungen die Kate meistern soll, werden erst im Nachhinein bekannt gegeben, so dass weder Kate noch die Leser wissen, wann und wo sie eine Prüfung gemeistert hat. Ich möchte hier nicht soviel zum Verlauf der Geschichte schreiben, weil ich einfach finde, dass man dieses Buch lesen sollte, wenn der Klappentext einen anspricht. Fazit: Auch wenn ich nicht so viele positive Rezensionen zu diesem Buch gelesen habe, gefiel es mit dennoch. "Das göttliche Mädchen" hat eine zauberhafte Art und verbirgt eine sehr interessante Idee. Zu viel Spannung und Tiefe wird zwar nicht gegen, dennoch findet man sympathische Charaktere und eine mystische Geschichte vor. Hach, ich liebe die griechische Mythologie einfach und daher freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil dieser Triologie.

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Verliebt in den Gott des Todes
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2013

Es ist der letzte Wunsch ihrer sterbenskranken Mutter: zusammen kehren Kate und ihre Mutter zurück nach Eden. In der Schule lernt Kate nicht nur James kennen, mit dem sie gleich Freundschaft schließt, sondern auch den attraktiven und ruhigen Henry. Doch Kate macht sich nicht nur Freunde und als man... Es ist der letzte Wunsch ihrer sterbenskranken Mutter: zusammen kehren Kate und ihre Mutter zurück nach Eden. In der Schule lernt Kate nicht nur James kennen, mit dem sie gleich Freundschaft schließt, sondern auch den attraktiven und ruhigen Henry. Doch Kate macht sich nicht nur Freunde und als man beschließt, ihr einen bösen Streich zu spielen, endet dieser tödlich. Doch plötzlich schlägt James Kate einen Handel vor: Er kann die Toten wieder zum Leben erwecken und das Leben ihrer Mutter verlängern, wenn sich Kate dazu bereit erklärt, den ganzen Winter in Henrys Villa zu bleiben. Nach und nach stellt sich heraus, dass Henry Hades, der griechische Gott der Unterwelt, ist und Kates Hilfe braucht, um auch ein Gott zu bleiben. Zugegeben: Es war nicht ganz das, was ich erwartet hatte, aber trotzdem ist Aimee Carter ein eleganter Spagat zwischen der Moderne und der griechischen Mythologie gelungen. Die Charaktere sind sehr plastisch und liebenswürdig gestaltet und die Handlungsorte warten mit vielen Details auf. Die Beziehung zwischen Kate und Henry entwickelt sich nach und nach und ist sehr romantisch. Allerdings muss ich gestehen, dass manche Aspekte der Geschichte (zum Beispiel die 7 Prüfungen, die Kate bestehen muss) für meinen Geschmack viel zu schnell abgehandelt worden sind und hier etwas mehr durchaus sinnvoll gewesen wäre. Zudem bleiben noch viele Fragen offen, die aber hoffentlich im nächsten Band „Die unsterbliche Braut“ beantwortet werden.

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Eigentlich gut, aber das Ende?!
von Amelie am 08.07.2012

Es fällt mir sehr schwer diese Rezension hier zu schreiben, denn ich fand das Buch auf keinen Fall schlecht! Die Idee an sich war toll, Kate als Hauptcharakter war sehr sympathisch und auch James und Ella mochte ich wirklich gern. Der Beginn der Geschichte war geradezu fantastisch vor allem,... Es fällt mir sehr schwer diese Rezension hier zu schreiben, denn ich fand das Buch auf keinen Fall schlecht! Die Idee an sich war toll, Kate als Hauptcharakter war sehr sympathisch und auch James und Ella mochte ich wirklich gern. Der Beginn der Geschichte war geradezu fantastisch vor allem, weil man Kate so sehr ins Herz geschlossen hat, da sie mit dem grausamen Schicksal, das ihrer Mutter droht, zu hadern hat und damit für ihr Alter sehr pflichtbewusst umgeht. Auch die Schreibweise der Autorin war sehr schön flüssig und konnte doch überzeugen. Bis kurz vor Ende des Buches tendierte ich doch dazu dem Buch 4 Herzen zu geben. Aber dann kam das Ende daher und das hat dem ganzen einen etwas faden Beigeschmack verpasst. Tatsache ist, dass Kate ihr Leben nie richtig leben konnte, sich aber schon sehr früh entschließt ihre Zukunft für Henry aufzugeben. Das an sich war vielleicht etwas leichtsinnig, aber Kate ist nun mal ein guter Mensch. Sie hatte die Möglichkeit ihrer Mutter das Leben zu retten und in ihrer Situation hätte ich gewiss genauso gehandelt. Aber das erklärt nicht, dass sich Kate am Ende des Buches bereit erklärt Henry zu heiraten. Und nicht nur das, sie heiratet ihn, obwohl sie ihn gar nicht wirklich kennt. Noch kurz vor dieser Heirat bekommt sie Henrys düstere Seite zu Gesicht und in ihren Gedanken wird klar, dass sie nicht weiß wie er nun wirklich ist. Wieso also heiratet sie ihn? Natürlich übt der Rat Druck aus, aber 100 Jahre haben die guten gewartet, was machen da ein paar Jahre mehr schon aus? Hinzu kommt, dass eine Hochzeit nun doch eher eine christliche Tradition ist, es sich hier aber um griechische Götter handelte... Aber gut, dass es sich hier um Götter handelt, das merkt man dem Roman ohnehin nicht an. Wer übrigens glaubt hier viel von der griechischen Mythologie zu erfahren, der wird mit diesem Roman nicht glücklich werden. Generell kam mir am Ende des Buches einiges eher unlogisch vor. Beispielsweise das Verhalten von Diana! Wie kann man ein Kind zeugen in der vollen Absicht, es zu einem ganz bestimmten Zweck heranzuziehen. Wie Henry schon im Prolog erwähnte ist das krank, aber Kate sieht das am Ende gar nicht. Auch die in der Kurzbeschreibung erwähnten Prüfungen sind nicht ganz das gewesen, was man hier erwarten würde. Erst ganz zuletzt erfährt man überhaupt woraus sie bestanden haben und das nahm dem Buch dann auch so völlig den üblichen Spannungsbogen. Denn man wusste erst ganz zum Schluss wie es um Kates Prüfungen stand. Fazit Schreibstil: 4 Herzen Charaktere: 3 Herzen Spannung: 2 Herzen Emotionale Tiefe: 3,5 Herzen Humor: 3 Herzen Originalität: 2 Herzen Trotz Kritikpunkten fand ich das Buch wie oben schon erwähnt keineswegs schlecht und ich bin fest davon überzeugt, dass die Fortsetzung noch besser wird, da sie sich vermutlich mehr auf Kate und James in der realen Welt fokussieren wird statt auf den mysteriösen Henry, der bis zum Schluss leider auch mysteriös und schwer zu fassen geblieben ist.

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von einer Kundin/einem Kunden am 26.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Alles in allem ein gut gelungenes Buch, das mit einigen Überraschungen aufwartet und die griechischen Götter mal von einer ganz anderen Seite zeigt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Wort beschreibt das Buch perfekt: Langweilig. Die Geschichte kommt ohne viel Handlung aus und die Protagonistin ist einfach nur nervig.

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