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Das Haupt der Welt

Historischer Roman

(3)
Brandenburg 929: Beim blutigen Sturm durch das deutsche Heer unter König Heinrich I. wird der slawische Fürstensohn Tugomir gefangen genommen. Er und seine Schwester werden nach Magdeburg verschleppt, und bald schon macht sich Tugomir einen Namen als Heiler. Er rettet Heinrichs Sohn Otto das Leben und wird dessen Leibarzt und Lehrer seiner Söhne. Doch noch immer ist er Geisel und Gefangener zwischen zwei Welten. Als sich nach Ottos Krönung die Widersacher formieren, um den König zu stürzen, wendet er sich mit einer ungewöhnlichen Bitte an Tugomir, den Mann, der Freund und Feind zugleich ist ...
Portrait
Die 1964 geborene Rebecca Gable war nach dem Studium der Literaturwissenschaft, Sprachgeschichte und Mediävistik als Dozentin für mittelalterliche englische Literatur tätig. Heute arbeitet sie als freie Autorin und Literaturübersetzerin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 864
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 13.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17200-9
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 188/128/52 mm
Gewicht 550
Originaltitel Roman 8
Auflage 4. Auflage
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


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Endlich wieder eine neue Rebecca Gablé
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2015

Rebecca Gablé ist für mich die deutsche Autorin historischer Romane! Sie recherchiert sehr sorgfältig und macht daraus überaus lesenswerte, spannende Romane, die von beiderlei Geschlecht gerne gelesen werden. Normalerweise ist ihr Thema die englische Geschichte, doch dieses Mal ist sie in Deutschland geblieben. Sie geht ganz weit in der... Rebecca Gablé ist für mich die deutsche Autorin historischer Romane! Sie recherchiert sehr sorgfältig und macht daraus überaus lesenswerte, spannende Romane, die von beiderlei Geschlecht gerne gelesen werden. Normalerweise ist ihr Thema die englische Geschichte, doch dieses Mal ist sie in Deutschland geblieben. Sie geht ganz weit in der Zeit zurück und erzählt die Geschichte von Otto dem Großen. Wer wie ich in der deutschen Geschichte nicht mehr so zu Hause ist - Otto der Große ist der König aus dem 10. Jahrhundert, der als Begründer des deutschen Reiches und Stifter der nationalen Identität gilt. Und um so weiter es in die Geschichte zurückgeht, umso weniger beweisbare Fakten gibt es. „Jede Geschichtsschreibung ist Fiktion“, sagt schon der amerikanische Historiker Hayden White, den Rebecca Gable ganz an den Anfang ihres Nachwortes stellt. Und das ist natürlich wunderbar für Autorin. Da kann sie ihren Gedanken freien Lauf lassen. Rebecca Gablé hat ihre Handlung diesmal hoch in den deutschen Nord-Osten gelegt. Die Geschichte spielt zumeist in Magdeburg, Brandenburg und Quedlinburg in der Zeit von 929 bis 941. Sie erzählt die Geschichte von zwei sehr unterschiedlichen Volksstämmen, die sich in dieser Zeit bekriegen. Da sind zum einen die Slawen, die sich allerdings untereinander nur darin einig sind, dass die Sachsen ihre erbitterten Feinde sind. Sie schaffen es nicht, ihre Kräfte zu bündeln und gemeinsam gegen den Hauptfeind vorzugehen. Die Slawen glauben noch an die alten Götter. Die Sachsen hingegen bestehen zwar auch immer noch aus den unterschiedlichsten Herzogtümern und Grafschaften, doch haben sie sich mehr oder weniger auf einen König geeinigt, der die weltliche Macht hat. Sie sind bereits Christen, obwohl viele einfache Leute noch den alten Göttern anhängen. Die Geschichte beginnt 929 mit dem Fall der Burg Brandenburg, die der Hauptsitz des Slawenstamms der Heveller ist. Dabei stirbt der Fürst der Vaclavic, sein überlebender Sohn Tugomir und dessen Schwester Dragomira werden als Geiseln genommen. Der Fall der Burg Brandenburg ist der erste Kriegszug, bei dem Prinz Otto von seinem Vater König Heinrich das Kommando bekommen hat. Und so erzählt Rebecca Gablé die Geschichte dieser beiden Herrscherhäuser. Sie erzählt die Geschichte von Otto, der von seinem Vater als Nachfolger auserkoren wird, obwohl er einen älteren Stiefbruder hat. Und sie erzählt die Geschichte von Tugomir, der als Geisel seinen eigenen Weg finden muss, in der Geiselhaft sehr viel erreicht und Achtung gewinnt. Es entsteht eine ungewöhnliche Bindung zwischen Otto, seinem älteren Stiefbrüder Thankmar und dem Slawenfürsten Tugomir, aber irgendwann müssen die drei Stellung beziehen. Herausgekommen ist wieder ein sehr spannender Roman, bei dem die Guten und die Bösen nicht so klar abgegrenzt sind. Es gibt sehr sympathische Böse und einen sehr brutalen Gefolgsmann auf der Seite der Guten. Es ist ein Roman, der von Liebe, Intrige und Verrat erzählt. Es ist immer wieder faszinierend, wie Rebecca Gablé so trockenen, nüchternen Geschichtsfakten Leben einhauchen kann. Plötzlich sind das Menschen aus Fleisch und Blut, die lieben und leiden. Menschen, die Gutes tun oder am Neid untergehen. So lässt sich Geschichte viel besser begreifen. Man wird großartig unterhalten und lernt etwas dabei. Einfach herrlich! Ich hoffe doch sehr, dass es noch einen Folgeband geben wird, denn das Leben von Otto dem Großen ist noch lange nicht vorbei, er stirbt erst 973! Allerdings erscheint im September 2015 erst einmal ein weiterer Warringham Roman –„Der Palast der Meere“.

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2 0
Reise in eine dunkle, faszinierende Welt
von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2016

Gablé ist und bleibt die ungeschlagene Meisterin ihres Fachs. Im "Haupt der Welt" entführt sie ihre Leser in das kriegerische und dunkle frühe Mittelalter. Unwahrscheinlich packend

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Alte Traditionen verknüpfen sich mit neuer Zeit
von einer Kundin/einem Kunden am 15.08.2015

Ihr neuester Roman spielt zum Beginn der Gründung des Deutschen Kaiserreiches unter Otto dem I.Es ist ein Werk,in dem Tradition und Moderne aufeinander treffen.Eine Geschichte des Aufbruchs und des Umbruchs in ein neues Zeitalter.Vertrauen und Misstrauen sind ebenso an der Tagesordnung wie Machtkämpfe.Was wird sich durchsetzen?Ränkespiele und Eifersüchteleien oder... Ihr neuester Roman spielt zum Beginn der Gründung des Deutschen Kaiserreiches unter Otto dem I.Es ist ein Werk,in dem Tradition und Moderne aufeinander treffen.Eine Geschichte des Aufbruchs und des Umbruchs in ein neues Zeitalter.Vertrauen und Misstrauen sind ebenso an der Tagesordnung wie Machtkämpfe.Was wird sich durchsetzen?Ränkespiele und Eifersüchteleien oder Glaube und Hoffnung. Unglaublich,wie sie es schafft, den Leser immer wieder so zu verblüffen.Man glaubt ständig,alles selbst mitzuerleben.Spannender kann man deutsche Geschichte kaum erzählen.R. Gable gelingt es,den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln.Einmal begonnen,konnte und wollte ich das Buch nicht gern zur Seite legen,bis ich wusste,wie es endet.Einfach grandios.

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Toll!
von alphacia aus Berlin am 27.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der junge slawische Fürstensohn Tugomir wird bei einem Angriff auf die Burg Brandenburg zusammen mit seiner Schwester gefangen genommen und verschleppt. Obwohl er unter Feinden leben muss, wird von Otto und dessen Bruder geschätzt. Auch seine Heilkünste verhelfen ihm zu Ruhm und Ansehen bei den Sachsen. Doch nicht alle... Der junge slawische Fürstensohn Tugomir wird bei einem Angriff auf die Burg Brandenburg zusammen mit seiner Schwester gefangen genommen und verschleppt. Obwohl er unter Feinden leben muss, wird von Otto und dessen Bruder geschätzt. Auch seine Heilkünste verhelfen ihm zu Ruhm und Ansehen bei den Sachsen. Doch nicht alle sind ihm wohlgesinnt.Ein mächtiger Mann aus Ottos Gefolge hasst ihn und alle Slawen und versucht Tugomir zu schaden. Doch ausgerechnet in dessen Tochter verliebt er sich. Auch dieses neue Buch von der Meisterin des historischen Romans ist ein gelungener Mix aus Realität und Fiktion. Rebecca Gable schafft es immer wieder ihre Personen perfekt zum Leben zu erwecken. Dieses Buch ist bis zur letzten Seite spannend und bietet eine Menge an Nervenkitzel, Krieg, Intrigen und Liebe. Die Sprache ist an einigen Stellen recht derb und auch die Kriegsszenen sind sehr schockierend beschrieben. Die Personen wirken sehr authentisch, mit einigen fühlt und leidet man mit, die anderen kann man schön hassen. Die politischen Verhältnisse von damals wurden sehr anschaulich beschrieben so dass man auch ohne viele Vorkenntnisse der Geschichte problemlos folgen kann. Das umfangreiche Personenregister ist dabei äußerst hilfreich, ich musste öfter mal reinschauen da sehr viele Personen im Roman mitmischen. Auch die religiösen Brüche wurden hier sehr schön beschrieben was mir sehr gefallen hat. Es war für mich eine vollkommen neue und sehr interessante Thematik. Auch die Liebe kam in diesem Roman nicht zu kurz. Die Liebesgeschichten waren sehr schön und romantisch. Trotz aller religiösen Unterschiede fanden sich sehr interessante Pärchen zusammen. Alles in einem ist dies ein tolles Buch über ein interessantes Kapitel deutscher Geschichte. Das buch bleibt bis zur letzten Seite sehr spannend und bietet jede Menge toller Lesestunden. Für alle die Geschichte mögen, sollten dieses Buch auf jeden Fall lesen.

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2 0
super gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 08.12.2013
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Endlich auch ein gutes Geschichtsbuch der deutschen Geschichte. Nach eindrucksvoller Schilderung des englichen Mittelalter nun auch aus dem germanischen Häusern. Es ist ja klar, dass die handelnden Personen fiktiv sind, doch im Anhang beschreibt die Autorin eindeutig was historisch belegt und was Phantasie ist. Danke

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2 0
Spitze, einfach toll!!
von Hans-Peter Reiner aus Himmelpforten am 29.05.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein Mittelalter Roman von meiner Lieblings Schriftstellerin Rebecca Gabel! Ihr neuster Roman befasst sich mit Heinrich den 1 und seinem Sohn Otto dem 1 zu Beginn der Gründung des Deutschen Kaiserreichs. Eine Geschichte mitten des 1000. Jahrhunderts. Durchsetzt von Misstrauen, blutigen Machtkämpfen, Lügen, Missgunst und Krieg sind allgegenwärtig. Ränkespiele, Eifersucht,... Ein Mittelalter Roman von meiner Lieblings Schriftstellerin Rebecca Gabel! Ihr neuster Roman befasst sich mit Heinrich den 1 und seinem Sohn Otto dem 1 zu Beginn der Gründung des Deutschen Kaiserreichs. Eine Geschichte mitten des 1000. Jahrhunderts. Durchsetzt von Misstrauen, blutigen Machtkämpfen, Lügen, Missgunst und Krieg sind allgegenwärtig. Ränkespiele, Eifersucht, Intrigen und Krankheiten sind an der Tagesordnung. Die einen glauben an Gott die anderen an die alten Götter. Trotz dieser katastrophalen Verhältnisse regiert Heinrich und Otto ihr Riesenreich und schaffen es dieses zu festigen. Wie ich schon erwähnte bin ich ein Fan von Rebecca Gable und wurde einmal mehr nicht enttäuscht! Dieses mal ein Roman zur Deutschen Geschichte. Atemberaubend, spannend und akribisch recherchiert, sowie lehrreich, in ihrem neuen Roman verpackt.

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1 0
Deutsche Geschichte mal ganz lebendig - ein historisches Juwel
von Jule am 27.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

All meine Erwartungen wurden vollends erfüllt, auch wenn ich zu Beginn noch ein klein wenig Skepsis empfand. Zwar nahm mich die Geschichte sofort in gewohnter Manier gefangen, doch anfangs fehlte mir noch ein Protagonist, mit dem ich vollends fiebern und leiden konnte. Nicht nur inhaltlich unterscheidet sich Gablés neuestes... All meine Erwartungen wurden vollends erfüllt, auch wenn ich zu Beginn noch ein klein wenig Skepsis empfand. Zwar nahm mich die Geschichte sofort in gewohnter Manier gefangen, doch anfangs fehlte mir noch ein Protagonist, mit dem ich vollends fiebern und leiden konnte. Nicht nur inhaltlich unterscheidet sich Gablés neuestes Werk von früheren Romanen, auch die Charaktere sind in vielerlei Hinsicht sehr verschieden. Doch damit will ich nicht zum Ausdruck bringen, dass sie mir nicht gefielen. Sicher, alle haben ihre Ecken und Kanten, doch gerade das ist auch wichtig, damit alles authentisch erscheint. Meiner Ansicht nach hatte Frau Gablé schon immer ein gewisses Talent, was die Gestaltung von Charakteren angeht, und dieses hat sie in ihrem neuesten Roman erneut unter Beweis gestellt. Besonders die Protagonisten sind sehr vielseitig und glaubwürdig. Auch besitzen sie die nötige Tiefe, um absolut überzeugen zu können. Ein weiterer, großer Pluspunkt, ist der fantastische Stil. Von der ersten Sekunde an, konnte mich der Roman fesseln und ich merkte kaum, wie die Seiten nur so an meinem Auge vorbeizogen. "Das Haupt der Welt" ermöglicht es, Zeit und Umgebung förmlich zu vergessen, und lässt einen bis zum Schluss nicht mehr los. Auch wenn die Grundstimmung des Buches recht düster ist, bereits am Anfang konnte ich nicht umhin dies zu bemerken, driftet sie nie völlig in eine beklemmende Atmosphäre ab. Natürlich wird der damalige Alltag schonungslos beschrieben, mit samt bitterer Armut und Gewalt, doch die Geschichte ist ausgesprochen vielschichtig, und berichtet auch über das Leben des Adels. Viele Dialoge waren zudem mit einer Prise Humor gewürzt und haben mich von Zeit zu Zeit schmunzeln lassen. Besonders die bissigen, teilweise ironischen Kommentare von Thankmar und Tugomir, verliehen dem Buch eine ganz eigene Note. Wieder einmal, war ich absolut erstaunt, wie gut es Frau Gablé gelungen ist, die doch recht trockenen Fakten deutscher Geschichte in einen spannenden und faszinierenden Roman zu verweben. Sie beweist eine Liebe zum Detail, die einem die mittelalterliche Zeit ausgesprochen gut vor Augen führt. Die Farbenpracht vieler Schilderungen, und all die authentischen Beschreibungen, konnten mir, denke ich, vieles aus dieser turbulenten Epoche vermitteln. All dies ging glücklicherweise nicht auf Kosten der Spannung. Gefallen hat mir ebenfalls das Nachwort, in dem richtig gestellt wurde, welche Fakten und Persönlichkeiten tatsächlich geschichtlich belegt sind, oder nur ein Auswuchs ihrer Fantasie. Dabei gelang es Frau Gablé den ganzen Roman hindurch, wirklich gut, diese beiden Kategorien zu verwischen, ohne sich in jedwede Widersprüche zu verstricken. Wie immer war alles ausserordentlich gut recherchiert, was ja auch den Reiz ihrer Werke ausmacht. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Autorin es wieder einmal geschafft hat, einen Roman zu schaffen, der nicht nur sehr geschichtsgetreu ist, sondern auch mit einer Menge Spannung, einem klasse Stil, und tollen Charakteren besticht. Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass Frau Gablé sich unser erbarmt und eine Fortsetzung zu Papier bringt. Die Geschichte gibt sicherlich noch einiges her!

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1 0
Die Befriedung des Reiches spannend erzählt
von LizzyCurse am 22.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der junge Slawenfürst und Heiler Tugomir wird gemeinsam mit seiner Schwester Dragomira bei einem Angriff der Sachsen auf das Volk der Helleviter als Geisel genommen. Er muss seiner Heimat, der Brandburg, auf lange Zeit Lebewohl sagen und kommt an den Hof der Magdeburg, der Heimat von König Heinrich und... Der junge Slawenfürst und Heiler Tugomir wird gemeinsam mit seiner Schwester Dragomira bei einem Angriff der Sachsen auf das Volk der Helleviter als Geisel genommen. Er muss seiner Heimat, der Brandburg, auf lange Zeit Lebewohl sagen und kommt an den Hof der Magdeburg, der Heimat von König Heinrich und dem jungen Prinz Otto. Durch seine Kenntnisse als Heiler rettet er kurze Zeit später Ottos Leben und wird zum Leibarzt des jungen Prinzen und später der Lehrer seiner Söhne. Doch noch immer ist er eine Geisel der Sachsen und sein Leben ein Spielball der Mächtigen. Ich befürchtete eine düstere Grundstimmung des Buches, spielt es doch im frühen Mittelalter und handelt von Kämpfen und Gefangenschaft, von Hass zwischen den verschiedenen Völkern, von Verrat, Neid und Missgunst um die Herrschaft. Doch das war mitnichten der Fall. Rebecca Gablé hat es wie schon mit ihren Werken zuvor - und ich wollte eigentlich keinen Vergleich bemühen, da „Das Haupt der Welt“ eigentlich nicht mit Gablés anderen Werken vergleichbar ist - nach wenigen Seiten in die turbulente Welt des 10.Jahrhunderts gesogen. Ich folgte atemlos den Schlachten der Deutschen und den grausamen Taten der Bösewichte, lachte über so manch bissigen Kommentar von Tugomir und litt ebenso mit Dragomira. Tugomir, als stolzer Slawenprinz einer der Protagonisten des Buches, ist ein Gefangener, eine Geisel, mit der die Sachsen verfahren können wie es ihnen beliebt. Er wird in eine fremde, christliche Welt hineingeworfen, gegen die er sich zu Anfang noch sträubt. Doch schon bald bröckeln seine Schwarz - Weißen Gedanken... Auch seine Schwester Dragomira wird vor weitreichende Entscheidungen gestellt. Die Figurenfülle, mit der „Das Haupt der Welt“ aufwartet, mag auf den ersten Blick verwirren, doch schon bald „kennt“ man die einzelnen Charaktere, weist ihnen ihre Eigenarten oder Charakterzüge zu und schmunzelt bei ihren Worten, die so ganz und gar zu ihnen zu passen scheinen. Rebecca Gablé hätte es sich mit einer neuen, fiktiven Familie, die dem Königshaus nahesteht, einfach machen können. Doch sie geht den komplizierteren Weg und wählt als Hauptcharaktere historisch belegte Persönlichkeiten aus, über die sie selbst nur bedingt bestimmen kann. Gablé gelingt es zudem Fakten und Fiktion gekonnt zu verweben, sodass wir vieles über die deutsche Geschichte lernen, einfach im Zuge der Lektüre dieses Buches. Ich selbst hatte mich im Vorfeld nicht genauer mit der deutschen Geschichte um diese Zeit befasst und war verblüfft, welch explizite Informationen in dem Roman verpackt sind und wie fesselnd die frühe deutsche Geschichte eigentlich gewesen ist. „Das Haupt der Welt“ schaffte es, mich in das Mittelalter zu entführen. Immer wenn ich das Buch aufschlug zeichneten sich Szenen in meinem Kopf, und so manch eindrucksvolles Bild wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Das Buch hätte genauso gut 200 - 300 Seiten mehr haben können, es hätte mich nicht gestört. Vielleicht wäre dann genauer auf einzelne Szenen eingegangen worden, die mir persönlich vielleicht ein wenig zu kurz gekommen sind. Aber das nenne ich nun „Meckern auf hohem Niveau“.

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1 0
ein grandioses Meisterwerk
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 06.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Jeder Roman von Rebecca Gablé ist eine Herausforderung – der ich mich aber gerne stelle. Denn fast keiner weiß es, so geschickt Geschichte mit Fiktion zu verbinden. Es ist aber auch ein Vergnügen, die Charaktere über einen langen Zeitraum zu verfolgen, mit ihnen zu leiden, zu lieben, zu... Jeder Roman von Rebecca Gablé ist eine Herausforderung – der ich mich aber gerne stelle. Denn fast keiner weiß es, so geschickt Geschichte mit Fiktion zu verbinden. Es ist aber auch ein Vergnügen, die Charaktere über einen langen Zeitraum zu verfolgen, mit ihnen zu leiden, zu lieben, zu hassen, zu kämpfen und zu vergeben. Schon mit der Waringham-Saga hat mich die Autorin als treuen Fan gewinnen können und so griff ich bedenkenlos auch zu ihrem neuesten Roman, der mich in vielerlei Hinsicht einfach nur begeistert hat. Dies sieht man auch daran, dass ich das Buch förmlich verschlungen habe. Für die knapp 870 Seiten habe ich mir jede freie Minute Zeit genommen und mich von der Geschichte verzaubern lassen. Es gibt zwei Autoren, bei denen ich mit Vorliebe das Internet während des Lesens als Medium missbrauche. Dan Brown und Rebecca Gablé. So muss ich Dinge nachlesen, die in den Romanen erwähnt werden, mir Bilder anschauen, um noch ein genaueres Bild der Szene zu bekommen und mir Hintergrundinformationen aneignen, damit ich alles besser verstehen kann. Ich hätte mich nie mit Otto I. beschäftigt, hätte ich jetzt nicht „Das Haupt der Welt“ gelesen. Und nach den ganzen Recherchen kann ich nun nachvollziehen, warum sich die Autorin diese faszinierende Persönlichkeit ausgesucht hat. Hauptperson ist eigentlich Tugomir, doch wird abwechselnd aus seiner und aus Ottos Sicht die Geschichte erzählt. So bekommt man einen besseren Einblick in das Leben der Sachsen auf der einen und das Leben der Slawen auf der anderen Seite. Und für beide Seiten kommt Verständnis auf, so dass man selbst keinerlei Partei beziehen kann. „Jede Geschichtsschreibung ist Fiktion“ schreibt die Autorin im Nachwort und ich kann ihr und dem Verfasser des Zitats – Hayden White - einfach nur zustimmen. Denn ich bin froh, dass die Geschichte solche Persönlichkeiten wie Otto, Tugomir oder auch die anderen historisch belegten Personen aus den Romanen der Autorin hervorgebracht hat. Denn sonst gäbe es solche Romane wie eben „Das Haupt der Welt“ nicht und wir hätten auf solch faszinierende Geschichten verzichten müssen. Die Autorin verzaubert mit ihrem Schreibstil, flicht geschickt Fiktion in historisch belegtes und am Ende will man einfach alles glauben – wenn im Nachwort nicht stehen würde, dass eben doch ein Teil einfach nur erfunden ist. Tugomir ist mir trotz seiner teilweise sehr blutigen Art ebenso wie Otto sehr sympathisch gewesen. Beide Figuren haben ihre – politischen – Gründe, um ihr Reich zu festigen und wissen diese auch geschickt einzusetzen. Ich gebe zu, dass mir am besten Thankmar, Ottos Halbbruder gefallen hat. Er hatte eine herrlich sarkastische Art, die Dinge zu betrachten und war Otto lange Zeit eine Stütze und Tugomir ein unerwarteter Freund. Ich könnte noch stundenlang über Rebecca Gablés neuen Roman philosophieren, doch letztendlich bleibt mir nur ein Fazit: Ich freue mich jedes Mal über einen neuen Roman von Rebecca Gablé und kann nur eins sagen: Lasst Euch hineinziehen in die spannende Geschichte unserer Vorfahren. Keiner beschreibt die historischen Fakten so belebend und interessant wie die Autorin. Deswegen gibt es verdiente :*****: Sterne.

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1 0
Das Haupt der Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 07.07.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

In dem historischen Roman „Das Haupt der Welt“ schafft es Rebecca Gablé erneut ihre Leser zu begeistern. Dieses mal geht es aber zum ersten Mal in ihren Büchern nicht um die Geschichte von England, sonder um die deutsche Geschichte. In „Das Haupt der Welt“ wird die Zeit behandelt, in... In dem historischen Roman „Das Haupt der Welt“ schafft es Rebecca Gablé erneut ihre Leser zu begeistern. Dieses mal geht es aber zum ersten Mal in ihren Büchern nicht um die Geschichte von England, sonder um die deutsche Geschichte. In „Das Haupt der Welt“ wird die Zeit behandelt, in welcher zuerst König Heinrich I regiert, nach seinem Tod übernimmt sein Sohn Otto dessen Platz. Man schreibt das Jahr 929. In Brandenburg wird das slawische Volk von dem Heer, welches unter dem deutschen König Heinrich I steht, angegriffen. Dabei wird der slawische Fürstensohn Tugomir und dessen jüngere Schwester Dragomira gefangen genommen. Sie werden als Geiseln nach Magdeburg verschleppt und gelangen an den königlichen Hof. Dort lernen sie unter anderem die Familie von König Heinrich I, darunter auch dessen Söhne Otto, Henning und Thankmar kennen. Dragomira gebärt schon bald Ottos Kind. Tugomir beweist sich als Heiler und retten Otto vor dem Tod. Schon bald hadert Tugomir mit seiner Position als Geisel. Auch nach der Krönung von Otto findet er sich nicht mit seiner Position als Geisel ab und versucht immer, seine Grenzen zu testen. Dabei macht er Bekanntschaft mit einigen unangenehmen Personen, welche ihm das Leben schwer machen. Der Schreibstil von Rebecca Gablé ist wie gewohnt sehr angenehm, informativ und bildhaft, das Buch lässt sich flüssig lesen und man ist sofort mitten in der Geschichte gefangen. Gekonnt verwebt Frau Gablé historische Fakten mit Fiktion. Oft fragt man sich als Leser, was davon jetzt reine künstlerische Freiheit ist und was davon historisch belegt ist. In ihrem Nachwort wird ein Einblick gewährt, was aus der Feder von Frau Gablé stammt und welches aus alten Chroniken übernommen wurde. Während des Lesens lernt man sehr viel über die deutsche Geschichte – man wird sich seiner Lücken in der Vergangenheit bewusst. Das ganze Buch ist mit liebevollen Details versehen. Auf die politischen Gegebenheiten wird genauso eingegangen wie auch auf die familiären Intrigen, welche gesponnen werden. Dabei wird die Politik ausgiebig behandelt. Brutale Schlachten werden teilweise nur angedeutet, doch trotzdem ist man sich dessen Brutalität und der nachfolgenden Konsequenzen stets bewusst. Man hat das Gefühl, von der Autorin an die Hand genommen zu werden und durch die Geschichte geführt zu werden. Mit jeder Seite wird einem bewusst, wie gut dieses Buch recherchiert ist – man bekommt ständig neue Informationen und Eindrücke über die damalige Zeit. Auch damalige Ansichten zur Heilung bzw. bekannte Heilmethoden finden ihren Raum. Man bekommt einen guten Einblick über die damaligen Ansichten und Behandlungen, das hat mir sehr gut gefallen. Ebenfalls bekommt man einen guten Einblick in die damaligen Verhältnisse bezüglich des Glaubens – welches Volk welcher Religion angehörig war. Die Gestaltung der Charaktere hat mir gut gefallen, die Personen wirken sehr real. Sie wirken nicht nur schwarz oder weiß, sondern haben ihr Eigenleben. Manche Taten kann man nicht wirklich verstehen, aber beim Lesen des Nachwortes wird einem bewusst, dass dieses Handeln historisch belegt ist. Besonders gefallen haben mir die Charaktere von Thankmar, Brun – Brüder von Otto, aber auch Semela – der Gehilfe von Tugomir, aber auch die Schwestern Editha und Egvina. Innerhalb des Buches gibt es auch obligatorische Bösewichte, gegen die sich Otto als König immer wieder behaupten muss. Nicht selten kommt es dabei zu kriegerischen Auseinandersetzungen, öfters wird jemand für seine Taten bestraft. Die Dialoge zwischen den einzelnen Personen sind ausgereift und wirken sehr glaubhaft. Besonders haben mir die Gespräche zwischen Tugomir und Thankmar gefallen. Die Besonderheit an diesem Buch im Vergleich zu den anderen historischen Werken von Gablé ist, dass die Hauptcharaktere historische Persönlichkeiten sind. Doch aus diese Hürde hat Rebecca Gablé mit Bravour gemeistert. Der einzige Kritikpunkt, den ich habe, sind die doch recht knapp gehaltenen Passagen, in denen Tugomir von seiner Vila heimgesucht wird. Leider kann ich diese nicht richtig einordnen – etwas mehr Hintergrundinformation zu diesem Thema hätte mir gut gefallen. Außerdem könnte ich mir sehr gut vorstellen, ein weiteres Buch über Otto oder seine nachfolgenden Generationen zu lesen. Wie bisher alle Bücher, welche ich von Rebecca Gablé gelesen habe, hat mir auch dieses sehr gut gefallen. Jedoch sollte man es als eigenständiges Werk betrachten und keine Vergleiche zu den Waringham- Romanen vornehmen. Außerdem werden die politischen Geschehnisse recht detailreich erzählt. Ich habe jede einzelne Seite genossen und kann dieses Buch nur empfehlen – dafür gibt es von mir die volle Punktzahl.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wieder eine Glanzleistung der Autorin. Spannend und Temporeich. Ein toller historischer Roman mit Suchtfaktor.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Rebecca Glable historischen Romane sind herrvoragend recherchiert und richtig spannend.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Roman, der im sehr frühen Deutschen Kaiserreich spielt. Liebe, Verrat, Freundschaft und Hass. Spannend geschrieben und historisch fundiert, ein echter Lesegenuss.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Hervorragender historischer Roman über Otto den Großen. Historisch genau erzählt Gablé eine spannende Episode deutscher Geschichte. Informativ und unterhaltsam.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein sehr guter historischer Roman über die Anfangsjahre Otto des Großen. Fesselnd geschrieben und packend zu lesen.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Diesmal nicht England und nicht Spätmittelalter. Aber genauso Genial und wunderbar zu lesen.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Königin der historischen Romane! Kaum hat man angefangen zu lesen, will man das Buch auch gar nicht mehr weglegen!

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Gablé in Höchstform
von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Nachdem der slawische Prinz Tugomir von den Sachsen gefangen genommen wurde, wird er zur Geisel am Hof des Königs. Hier erlebt er den Aufstieg von Otto I und findet neben erbitterten Feinden auch seine große Liebe. Diesmal wendet sich Rebecca Gablé der deutschen Geschichte zu, die sie gewohnt detaileich und... Nachdem der slawische Prinz Tugomir von den Sachsen gefangen genommen wurde, wird er zur Geisel am Hof des Königs. Hier erlebt er den Aufstieg von Otto I und findet neben erbitterten Feinden auch seine große Liebe. Diesmal wendet sich Rebecca Gablé der deutschen Geschichte zu, die sie gewohnt detaileich und detailgetreu mit ihren Figuren verbindet. Absolut lesenswert!

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Eine neue Gablé
von einer Kundin/einem Kunden am 09.10.2013
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Deutschland im 10. Jahrhundert: den Sachsen machen die slawischen Völker zu schaffen und unter König Heinrich erobert sein Sohn und Nachfolger Otto die Brandenburg der Heveller. Als Geiseln nehmen sie das Geschwisterpaar Tugomir und Dragomira. Dragomira wird Ottos Geliebte und schenkt ihm seinen ersten Sohn. Danach muß sie, von... Deutschland im 10. Jahrhundert: den Sachsen machen die slawischen Völker zu schaffen und unter König Heinrich erobert sein Sohn und Nachfolger Otto die Brandenburg der Heveller. Als Geiseln nehmen sie das Geschwisterpaar Tugomir und Dragomira. Dragomira wird Ottos Geliebte und schenkt ihm seinen ersten Sohn. Danach muß sie, von Ottos Mutter bestimmt, in ein Kloster, denn Otto soll heiraten und eine Geliebte an seiner Seite wäre äußerst störend. Tugomir, Fürst der Heveller und ein kundiger Heiler, wird Ottos Leibarzt und lebt als Geisel an seinem Hof. Nach Ottos Krönung beginnen weitere Kämpfe mit den slawischen Völkern und sein Reich beginnt auseinanderzubrechen. Das könnte eine Rückkehr für Tugomir und Dragomira in ihre Heimat bedeuten. Ein weiterer, wunderbar recherchierter und mitreissender historischer Roman der großen Autorin Rebecca Gablé!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Rebecca Gablé ist meine absolute Lieblingsautorin bei den historischen Romanen! Lesen Sie etwas von ihr, Sie werden süchtig!

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