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Das Haus, das in den Wellen verschwand

Roman

(15)
Lana und ihre beste Freundin Kitty wagen das ganz grosse Abenteuer und verlassen ihre Heimat England, um auf Weltreise zu gehen. Unterwegs treffen sie auf eine Gruppe junger Globetrotter, die mit ihrer Yacht »The Blue« von den Philippinen nach Neuseeland segelt. Schnell werden die beiden jungen Frauen Teil der Crew, und es beginnt eine aufregende Zeit voller neuer Erfahrungen vor der traumhaften Kulisse der Südsee. Doch auch das Paradies hat seine Grenzen. Denn Lana und Kitty merken bald, dass an Bord nichts ist, wie es scheint. Und als ein Crewmitglied mitten auf dem Ozean spurlos verschwindet, kommen nach und nach die Gründe ans Licht, weshalb ihre Mitreisenden die Fahrt wirklich angetreten haben …
Rezension
"Ein toller Roman mit einigen unvorhersehbaren Wendungen.", Franken aktuell, 29.06.2016
Portrait
Lucy Clarke studierte Englische Literatur an der Universität von Cardiff, bevor sie sich ganz ihrer Karriere als Schriftstellerin widmete. Ihre Romane erobern auf der ganzen Welt die Bestsellerlisten. Sie ist passionierte Tagebuchschreiberin und mit einem professionellen Windsurfer verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat und die Liebe zum Meer teilt. Den Sommer verbringen sie an der Südküste Englands, den Winter in fernen, exotischen Ländern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-06029-5
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 216/137/38 mm
Gewicht 488
Originaltitel The Blue
Verkaufsrang 3.947
Buch (Paperback)
Fr. 21.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Mein Sommerbuch 2016
von einer Kundin/einem Kunden aus Landshut am 29.08.2016

Meine Meinung Strahlender Sonnenschein und Salz auf der Haut. Die untergehende Sonne, die sich auf den Wellen spiegelt. Eine Yacht auf dem Weg zu den Philippinen. Klares Wasser, das einem einen Blick bis fast auf den Meeresgrund gestattet. Landausflüge an romantschen Inseln, und Klippen die zu einem Sprung ins Meer... Meine Meinung Strahlender Sonnenschein und Salz auf der Haut. Die untergehende Sonne, die sich auf den Wellen spiegelt. Eine Yacht auf dem Weg zu den Philippinen. Klares Wasser, das einem einen Blick bis fast auf den Meeresgrund gestattet. Landausflüge an romantschen Inseln, und Klippen die zu einem Sprung ins Meer einladen. Das alles und noch viel mehr bietet mein persönliches Sommerbuch 2016! Nachdem Lana einer schrecklichen Lüge ihres Vaters auf die Schliche kommt, kann sie ihre beste Freundin Kitty zu einer Weltreise überreden. Innerhalb kürzester Zeit haben beide ihre Zelte in England abgebrochen. Als sie eine Gruppe Globetrotter kennen lernen, die mit der Yacht >>The Blue<< auf dem Weg zu den Philippinen sind, sind beide überglücklich mitreisen zu dürfen. Lana und Kitty verleben auf der Yacht traumhaft schöne Tage. Es ist verboten unter den Passagieren eine Liebesbeziehung zu beginnen. Doch, was tun wenn die Hormone, Sonne und Meer nichts von solchen Bestimmungen halten? Lana verliebt sich und hat oft das Gefühl beobachtet zu werden. Da wird ein Passagier vermisst. Ein Passagier der seit längerem schon Probleme macht. Lana spürt, dass irgendwas auf der Yacht nicht mehr stimmt. Sie spürt, dass ihre beste Freundin etwas vor ihr verbirgt. Lana verlässt als Einzige am nächsten Hafen die Yacht. Fazit Diese Geschichte konnte mich auf der ganzen Linie überzeugen. Ein paar Seiten habe ich gebraucht, um in das Geschehen hineinzufinden. Dann hat mich die Story voll mit auf die See genommen. Ich habe das Salz geschmeckt, die Sonne auf meiner Haut gespürt und den Meereswind, der durch mein Haar geweht ist. Die Protagonisten kommen authentisch rüber. Lana und Kitty verleben unheimlich schöne Tage auf der Yacht. Sie feiern bis in die Nacht und Unmengen Rum fließt. Sie kiffen und leben in den Tag hinein. Um so verstörender sind für Lana die Unstimmigkeiten, die auf einmal auf der Yacht herrschen. Die Geschichte wird einmal in der Gegenwart aus der Sicht von Lana erzählt- und einmal in der Vergangenheit. Die Vergangenheit spielt sich auf der Yacht- die Gegenwart in Neuseeland ab. Die Autorin versteht es, Sommerfeeling in Spannung zu verwandeln. Ab einem bestimmten Punkt wird es einem unmöglich, das Buch zur Seite zu legen. Ob mir das Ende gefallen hat? Kann ich jetzt ehrlich nicht beantworten. Wenn ich jetzt ja sagen würde, käme ich mir ziemlich brutal vor. Das Cover finde gelungen. Man hat beim Umblättern das Gefühl, Wellen zu reiten. :-) Unbedingt lesen!!!! Danke Lucy Clarke Mein Dank geht an den Piper-Verlag

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Emotionaler und gefühlvoller Roman!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 17.10.2016

Ich hatte ja schon "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" von der Autorin gelesen und war davon schon sehr begeistert gewesen. Umso gespannter war ich natürlich auf dieses Buch von ihr. Das Cover fällt sofort auf, der Titel macht neugierig und der Klappentext überzeugte mich auf Anhieb. Lana... Ich hatte ja schon "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" von der Autorin gelesen und war davon schon sehr begeistert gewesen. Umso gespannter war ich natürlich auf dieses Buch von ihr. Das Cover fällt sofort auf, der Titel macht neugierig und der Klappentext überzeugte mich auf Anhieb. Lana und Kitty sind schon immer beste Freundinnen gewesen, gemeinsam planen sie eine Reise. Beide flüchten aus unterschiedlichen Gründen aus ihren doch sehr tristen Alltag. Sie sind schon länger mit dem Rucksack unterwegs. Als sie Danny durch einen Zufall kennen lernen, lädt dieser die beiden Freundinnen spontan auf seine Segeljacht ein. Lana als auch Kitty sind von der Jacht und Dannys Freunden begeistert, sie sind überglücklich über diese Chance und können es kaum glauben. Doch schon bald ist die Stimmung auf der Jacht ziemlich angespannt, es gibt Geheimnisse von denen die beiden Frauen nichts wissen sollen. Als sich die Situation immer weiter zuspitzt, endet dies in einer Katastrophe.... Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und flüssig zu lesen. Auch dieses Buch habe ich quasi verschlungen. Sie schreibt unglaublich bildgewaltig und zieht so ihren Leser in den Bann der Story. Ein geschickter wechsel zwischen Vergangenheit und und Gegenwart sorgt die Autorin für zusätzliche Spannung! Mir gefiel das ganze richtig gut denn durch diesen wechsel konnte ich alles viel besser nachempfinden. Die Charaktere hat die Autorin vielschichtig und authentisch gezeichnet. Ich habe mit ihnen gezittert und mit ihnen gefiebert. Die Handlung ist unglaublich fesselnd und spannend, aber auch berührend und emotional. Der Autorin gelingt es den Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Sie schaffte es sogar immer wieder noch eine Schippe drauf zu packen, durch geschickte Wendungen saß ich teilweise atemlos und fassungslos vor dem Buch. Meine Erwartungen an dieses Buch war extrem hoch, doch nun nach dem lesen kann ich sagen, sie wurde bei weiten übertroffen. Dieses Buch hätte mich besser nicht unterhalten können. Ich für meinen Teil bin begeistert. Daher kann ich euch dieses Buch nur empfehlen. Klare und uneingeschränkte Empfehlung. Fazit: Mit "Das Haus, das in den Wellen verschwand" ist der Autorin ein fesselnder und spannender Roman vor einer atemberaubender Kulisse gelungen der mich einfach begeistert hat. Dieses Buch bekommt von mir 5 von 5 Punkte.

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Spanned, nervenaufreibend, großartig
von einer Kundin/einem Kunden aus Heinsberg am 21.08.2016

Lana und Kitty, zwei junge Engländerinnen haben es gewagt und ihren Rucksack gepackt, um gemeinsam um die Welt zu reisen. Auf den Philippinen stossen sie auf eine Gruppe junger Segler, mit denen sie einen Abend gemeinsam feiern. Kurzerhand werden sie von der Gruppe gefragt, ob sie nicht mit ihnen... Lana und Kitty, zwei junge Engländerinnen haben es gewagt und ihren Rucksack gepackt, um gemeinsam um die Welt zu reisen. Auf den Philippinen stossen sie auf eine Gruppe junger Segler, mit denen sie einen Abend gemeinsam feiern. Kurzerhand werden sie von der Gruppe gefragt, ob sie nicht mit ihnen gemeinsam weiter segeln möchten, das nächste größere Ziel ist Palau. Die beiden Frauen lassen sich darauf ein und es beginnt eine wundervolle Zeit, mit herrlichen Orten, Parties bis spät in die Nacht und einem Leben, dass insgesamt nicht traumhafter sein könnte. Doch schon nach einer kurzen Zeit stellt sich für Lana heraus, dass nicht alles eitel Sonnenschein ist. Jeder an Bord der Blue, so heißt das Segelschiff, hat seine Geheimnisse und Gründe, um mit der Blue zu segeln. Langsam, aber beharrlich, wächst in Lana das Misstrauen, zunächst nur der Gruppe gegenüber. Doch auch ihrer besten Freundin Kitty, die sie seit Kindheitstagen kennt, vertraut sie nicht mehr blind, denn so langsam steigt in Lana der Verdacht, dass auch Kitty nicht immer ehrlich zu ihr war. Meine Meinung: Lucy Clarke schreibt wunderbare Bücher, das war mir durchaus bewusst, bevor ich mit diesem Buch begann. Ich erwartete somit eine Sommerlektüre mit gewissem Tiefgang und bekam dann so viel mehr. Das Buch entwickelte von der ersten Seite an einen Sog und mit einem sehr guten, flüssigen und mehr als fesselndem Schreibstil habe ich die Seiten nur so verschlungen. Charaktere und Settings werden beim Lesen so lebendig, dass man beinahe den Eindruck bekommt, das Meer rauschen zu hören und riechen zu können. Viele der Schauplätze konnte ich, dank detailreicher, bunter und interessanter Beschreibung, förmlich vor mir sehen und gerade zu Anfang beneidete ich Lana um diese Chance. Aber eben nur beinahe, denn dank der Zeitsprünge zwischen den Kapiteln, die in damals und jetzt unterteilt waren, ahnte ich, dass das alles zu gut um wahr zu sein war. Denn in den Kapiteln, die im Jetzt stattfinden, erfuhr ich, wie es mit der Blue weitergehen wird, nachdem Lana das Boot verlassen hat. Hierbei wird allerdings nicht zu viel verraten, man bekommt nur kleinste Puzzleteilchen von der Autorin vorgesetzt, die mich förmlich durch das Buch weiterhetzen ließen, um mehr über die Geheimnisse zu erfahren. Ständig gingen mir Fragen durch den Kopf, wer nun welches Geheimnis mit sich herum trägt und wem man denn nun wirklich noch trauen konnte. Doch trotz allem rätseln gelang es mir nur selten, der Wahrheit nahe zu kommen, denn die Wendungen waren kaum bis gar nicht vorherzusehen. Somit wurde dadurch nicht nur permanent die Spannung hoch gehalten und immer wieder gesteigert, es sorgte auch dafür, dass die Atmosphäre immer dichter und drückender wurde. Man sieht das Damoklesschwert, würde gerne etwas sagen, weiß aber nicht wo und was und im Endeffekt kann man ja auch nicht eingreifen. Dieses Gefühl, dass das in mir beim Lesen auslöste, kann ich kaum beschreiben, aber es steigerte Adrenalin und Spannung. Absolut großartig umgesetzt, mehr kann ich dazu gar nicht sagen. Zu den Charakteren möchte ich eigentlich nicht zu viel verraten, nur so viel, dass so gut wie jeder an Bord der Blue so seine Geheimnisse hat, die mehr oder minder bedeutend sind. Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, doch man sieht alles in erster Linie aus Lanas Perspektive und nimmt an ihrer Gefühlswelt teil, so fühlte ich mich zunächst mit ihr verbunden, merkte aber auch immer mehr, dass Lana auch nicht immer gerecht handelt und urteilt. Mein Fazit: Weder die Optik des Buches, noch Titel oder Klappentext können hier dem Buch wirklich gerecht werden. Denn was rein optisch wie eine leichte Sommerlektüre erscheint, bietet permanente Spannung, dichte Atmosphäre und einen Sog in die Geschichte. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen und habe dieses Buch an nur einem Abend komplett verschlungen. Von der Handlung, dem Setting, den Charakteren möchte ich gar nicht zu viel verraten, lest es unbedingt selber, denn von mir gibt es hier eine klare Leseemfehlung. Lediglich das Ende kommt mir ein wenig zu glatt daher, was nicht zu hundert Prozent zu dem Rest passt, mich aber dann doch nicht zu sehr in meiner Wertung beeinflussen kann. Das Buch hat ich schlichtweg aus den Socken gehauen. Klare fünf von fünf Sternen!

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Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Gallspach am 02.08.2016

Mit "Das Haus, das in den Wellen verschwand" fand ich seit langer Zeit wieder ein Buch, dass ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Von der ersten Seite weg, zog mich die Geschichte in ihren Bann. Die Autorin schreibt unglaublich packend. Tolles Buch - absolut empfehlenswert!

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.....5* und mehr....
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2016

Lana und Kitty sind beste Freundinnen und gehen gemeinsam auf eine Weltreise. Zufällig treffen sie eine Gruppe von jungen Menschen, die auf einer Segelyacht nach Neuseeland segeln. Schnell ist klar Lana und Kitty wollen unbedingt mit. Nach einiger Zeit stellt sich jedoch heraus, dass jeder von der Crew so... Lana und Kitty sind beste Freundinnen und gehen gemeinsam auf eine Weltreise. Zufällig treffen sie eine Gruppe von jungen Menschen, die auf einer Segelyacht nach Neuseeland segeln. Schnell ist klar Lana und Kitty wollen unbedingt mit. Nach einiger Zeit stellt sich jedoch heraus, dass jeder von der Crew so seine Geheimnisse hat. Ich habe diesen Roman verschlungen!!!! Geheimnisse, Liebe, Verrat und Lügen sind nur ein paar „Zutaten“ von diesem absolut tollen Roman. Auch die anderen Bücher von dieser Autorin kann ich bestens empfehlen.

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Packend, tiefgründig, bedrückend und spannend.
von Katharina am 26.07.2016

Inhalt: Als wir in den Wellen tanzten Lana und ihre beste Freundin Kitty wagen das ganz große Abenteuer und verlassen ihre Heimat England, um auf Weltreise zu gehen. Unterwegs treffen sie auf eine Gruppe junger Globetrotter, die mit ihrer Yacht »The Blue« von den Philippinen nach Neuseeland segelt. Schnell werden... Inhalt: Als wir in den Wellen tanzten Lana und ihre beste Freundin Kitty wagen das ganz große Abenteuer und verlassen ihre Heimat England, um auf Weltreise zu gehen. Unterwegs treffen sie auf eine Gruppe junger Globetrotter, die mit ihrer Yacht »The Blue« von den Philippinen nach Neuseeland segelt. Schnell werden die beiden jungen Frauen Teil der Crew, und es beginnt eine aufregende Zeit voller neuer Erfahrungen vor der traumhaften Kulisse der Südsee. Doch auch das Paradies hat seine Grenzen. Denn Lana und Kitty merken bald, dass an Bord nichts ist, wie es scheint. Und als ein Crewmitglied mitten auf dem Ozean spurlos verschwindet, kommen nach und nach die Gründe ans Licht, weshalb ihre Mitreisenden die Fahrt wirklich angetreten haben … Meine Meinung: Schon der Prolog gibt dem Leser ein klein wenig eine Richtung vor, in die das Buch sich entwickeln wird und zeigt, dass es sich nicht um einen seichten, lockeren Sommerroman handelt. Der Schreibstil ist genial und erschafft eine passende, wenn auch bedrückende Atmosphäre. Von der ersten Seite an war ich gefesselt und mochte das Buch nicht aus der Hand legen. Es ist absolut packend und man möchte die Geheimnisse der Crew-Mitglieder und die geheimnisvollen Geschehnisse auf der Yacht aufdecken, was nur langsam vonstatten geht. Die Geschichte wird im Jetzt und im Damals erzählt. Im Jetzt erfahren wir ein wenig über Lana's Gegenwart, wie es ihr nach der Zeit auf der Blue ergangen ist. Die Rückblenden ins Damals sind noch spannender, weil dort stückchenweise die Geheimnisse der Crew-Mitglieder und der Geschehnisse aufgedeckt werden. Wir erfahren, wie Lana und Kitty überhaupt auf die Yacht gekommen sind und auch mehr über die Mitreisenden. Ich mag die beiden verschiedenen Zeiten, da dies noch einmal die Spannung erhöht! Die Charaktere sind sehr realistisch gestaltet und Lana ist mir direkt ans Herz gewachsen. Auch Kitty, Denny und Shell sind mir sympathisch. Heinrich, Joseph und Aaron lernt man mit der Zeit ebenfalls ein wenig näher kennen. Jeder hat seine Geschichte, warum er auf der Yacht ist, manche davon lernt man früher als die anderen kennen. Da werdet ihr als Leser noch einige Überraschungen erleben :-) Fazit: Ein Sommerbuch, der ganz anderen Art! Packend, tiefgründig, bedrückend und spannend. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt! Ich kann es euch nur empfehlen!

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Das passende Buch für den Urlaub. Mitreißend und sprachlich unglaublich wunderbar erzählt.
von büchersalat am 22.07.2016

Ich habe dieses Buch beim stöbern entdeckt und es auch direkt gekauft. Mir hat der Klappentext so gut gefallen, dass ich es sofort lesen wollte. Das Cover ist hübsch anzusehen, die vielen Tropfen sind eine tolle Idee und passen sehr gut zum Inhalt. Die Tropfen führen auch über den... Ich habe dieses Buch beim stöbern entdeckt und es auch direkt gekauft. Mir hat der Klappentext so gut gefallen, dass ich es sofort lesen wollte. Das Cover ist hübsch anzusehen, die vielen Tropfen sind eine tolle Idee und passen sehr gut zum Inhalt. Die Tropfen führen auch über den Buchschnitt und das sieht wirklich toll aus. Lana macht mit ihrer besten Freundin Kitty einen Trip durch die Welt. Sie wollen raus aus ihrem Leben und rein ins Abenteuer. Recht schnell schließen sie durch einen Zufall Freundschaft mit eine Gruppe junger "Reisender". Die Truppe reist über die Meere auf der "Blue". Lana und Kitty sind angetan von der Idee und plötzlich sitzen sie auf der "Blue" und erleben das Abenteuer ihres Lebens. Doch ganz schnell wird das Abenteuer zum Albtraum... Lana wurde von ihrem Vater enttäuscht und wagt sich deshalb aus ihrem Leben heraus in die Welt. Ihre beste Freundin Kitty begleitet sie. Die beiden verbindet eine ganz besondere Freundschaft. Sie unterstützen sich immer, sind immer ein Team, obwohl sie so verschieden sind. Doch das Abenteuer auf der "Blue" verändert auch ihre Freundschaft. Auch die anderen Crewmitglieder haben alle so ihre eigene Geschichte, die man allerdings nur erfährt, wenn man das Buch bis zum Ende liest. So unterschiedlich wie die Charaktere sind auch die Geschichten der Crew. Ich muss sagen, dieses Buch hat mich in jeder Hinsicht überrascht. Der Schreibstil ist toll und die Grundidee war toll umgesetzt. Sicher ist die Idee nicht so neu, sie hat mich an einen Film erinnert, der auch im Buch genannt wird. Das wäre aber jetzt ein Spoiler. Ich fand die Stimmung düster und witzig aber auch spannend. Das wechselte sich immer ab. Das lag sicher an dem Erzählstil, denn die Geschichte wird abwechselnd zwischen "Damals" und "Jetzt" aus Lanas Sicht erzählt. Eine gute Entscheidung. Die Autorin hat eine Art und Weise diese Geschichte zu erzählen die nur schwer in Worte zu fassen ist. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, von jemandem, der so viele Worte gefunden hat zum Beispiel um das Meer zu beschreiben. Das war wirklich großartig! Dieses Buch kann ich Euch wirklich nur ans Herz legen. Es hat mir wahnsinnig schöne und spannende Lesemomente beschert und ich fand es toll, die Geheimnisse und Tragödien der Crew gemeinsam mit Lana zu entdecken.

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Grandioses Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 16.07.2016

Und wieder einmal schwärme ich an dieser Stelle von der Gestaltung eines Buches. "Das Haus, das in den Wellen verschwand" ist so gehalten, dass man meiner Meinung nach sofort erkennen kann, dass das Meer eine große Rolle spielt: die Schrift ist etwas verwaschen und man kann ganz viele Wassertropfen... Und wieder einmal schwärme ich an dieser Stelle von der Gestaltung eines Buches. "Das Haus, das in den Wellen verschwand" ist so gehalten, dass man meiner Meinung nach sofort erkennen kann, dass das Meer eine große Rolle spielt: die Schrift ist etwas verwaschen und man kann ganz viele Wassertropfen sehen. Ein außerordentlich schönes Detail sind auch die Seiten: auch hier sind Wassertropfen abgebildet, was gleich auffällig ist. Ich habe das Buch vor einer halben Stunde oder so beendet und es hat mich fassungslos und geschockt zurückgelassen - ich glaube, auf Instagram kann man das erkennen. Ich habe das Buch nicht an einem Tag oder zwei durchgelesen, aber es ist dennoch ein Buch, das ich jetzt mal spontan als mein Jahreshighlight bezeichnen würde. Schon jetzt weiß ich definitiv, dass ich fünf Sterne vergeben (und das wobei ich gerade so "kritisch" bin) werde und es jedem aufzwingen werde. Der Schreibstil der Autorin ist der Hammer, Lucy Clarke beschreibt die Umgebung so gut, dass ich mich gefühlt habe, als sei ich vor Ort. Ich habe das Lachen der Crew gehört, das Salz des Meeres auf der Zunge gespürt, den Wind in den Haaren und den feinen Sand unter meinen Füßen. Und sobald ich das Buch aufgeschlagen habe, war ich nicht mehr in Bamberg mit dem beschissenen Wetter sondern auf den Philippinen und auf der Überfahrt nach Palau. Als ich den Prolog gelesen habe, hat mich sogleich ein ungutes Gefühl überfallen, man merkt sofort, dass das, was kommen wird, nicht so sein wird, wie es zuerst scheint. Anschließend beginnt die Geschichte in der Gegenwart, in der Lana in Neuseeland als Künstlerin lebt und darauf wartet, dass die "Blue" ankommt. Man fragt sich natürlich sofort, was da passiert ist und warum Lana alleine auf dem Festland ist. Auch das, was man im ersten Kapitel mitbekommt, lässt beim Leser ein sehr ungutes Gefühl aufkommen. Anschließend wird erzählt, wie Lana und Kitty zur "Blue" gekommen sind und es wird der Alltag auf der Jacht geschildert. Die Crew segelt von Buch zu Bucht, lebt in den Tag hinein, geht schnorcheln und jeder genießt es. Alles scheint perfekt. Irgendwann beginnt dann die Überfahrt nach Palau, die mehrere Tage dauert. Es wird langsam deutlich, dass jeder Geheimnisse hat und das nichts ist, wie es scheint. Lana fühlt sich komplett alleingelassen und vertraut bald schon keinem mehr. Sehr geschickt werden während dieser Handlungen kleine Kapitel aus der Gegenwart eingestreut, die vom Leser verschlungen werden. Die Geschehnisse der Vergangenheit und der Gegenwart ergänzen sich, sodass in der Gegenwart über die Tat nachgedacht wird, die im folgenden Kapitel in der Vergangenheit geschieht. Somit erfährt man als Leser Dinge, die die Crew zu dem damaligen Zeitpunkt nicht wusste, zumindest aber Lana. Man sieht auch, wie verschieden ihre Gefühle zur "Blue" sind und was sich alles geändert hat. Bei all den Dingen will man unbedingt wissen, was denn genau passiert ist. Am Ende kommt eine Sache nach der anderen raus. Als Leser rätselt man natürlich mit und bei mir ist es ja meistens so, dass ich sehr schnell weiß, welche Wendungen kommen werden (beispielsweise war mir bei "Die rote Königin" SEHR schnell klar, was am Ende passiert) und das ist schrecklich beim Lesen! Hier allerdings habe ich Vermutungen angestellt und war mir teilweise wirklich sicher. Und am Ende hat sich alles als falsch rausgestellt! Zum Schluss erfährt man wirklich alles. Auch auf der letzten Seite, im Epilog, wird noch ein Quäntchen draufgedrückt, das ist der Wahnsinn gewesen. Diese Information war der Auslöser dafür, dass ich mich um neun Uhr abends hingesetzt und diese Rezension geschrieben habe. Ich habe so sehr mitgefiebert, mitgelitten, ich war einfach Teil der Crew. Das war der pure Wahnsinn! Ich kann nicht anders, als diesem genialen Buch fünf Sterne zu geben. Wenn es tausend Sterne gäbe, ich würde tausend geben. Lucy Clarke hat mit diesem Buch ein Werk geschaffen, dass nichts weniger als die volle Punktzahl verdient hat!

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Tolles Buch für einen Urlaub am Meer
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 04.07.2016

Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Von den Landschaften her und von der Atmosphäre ist es anfangs leicht und locker. Man möchte mit der Crew diese Reise machen, aber zunehmend fallen die Masken - superspannend. Ich beneide jeden, der das Buch noch vor sich hat.

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Mit vielen Überraschungen
von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2016

Meine Meinung: Nach Lucy Clarks Sommerroman des letzten Jahres, habe ich ehrlich gesagt auch mit dem Cover vor Augen gedacht, dass es sich wieder um eine Sommerlektüre handelt, wenn sie auch zugleich einen gewissen Anspruch hat. Jedoch ist dieses Buch anders als ich es erwartet hatte. Die Handlung läuft zwar... Meine Meinung: Nach Lucy Clarks Sommerroman des letzten Jahres, habe ich ehrlich gesagt auch mit dem Cover vor Augen gedacht, dass es sich wieder um eine Sommerlektüre handelt, wenn sie auch zugleich einen gewissen Anspruch hat. Jedoch ist dieses Buch anders als ich es erwartet hatte. Die Handlung läuft zwar vor einer wunderbaren sommerlichen Kulisse ab, jedoch geht es in dem Buch um düstere Geheimnisse, die definitiv härtere Kost sind. Das Buch konnte mich komplett in seinen Bann ziehen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Lucy Clarke hat wirklich Talent erst eine unbeschwerte und angenehme Atmosphäre aufzubauen und sie dann immer weiter zu untergraben und sie sehr bedrückend werden zu lassen. Es werden viele Geheimnisse aufgedeckt, die zum großen Teil wirklich überraschend sind. Die Handlung schlägt viele unerwartete und gut platzierte Wendungen ein. Schreibstil: Der Schreibstil ist zügig zu lesen, dabei aber keinesfalls simpel gehalten. Clark erschafft durch ihre wundervolle Wortwahl atemberaubende Schauplätze, die realistischer nicht wirken könnten. Als Leser fühlt man sich, als ob man ebenfalls auf dem Schiff wäre. Die Dialoge finde ich sehr gelungen. Die Charaktereigenschaften der einzelnen Figuren kommen dort gut zum Tragen. Geschrieben ist es aus der Sicht von Lana. Dadurch bedingt erlangt der Leser immer nur eine subjektive Sicht auf die Ereignisse, der auch viele Zweifel und Misstrauen den anderen Charakteren gegenüber schürt. Dabei wechselt die Zeit zwischen „Jetzt“ und „Damals“, zwischen den Ereignissen auf dem Schiff und nach dem Schiff. Dieser Perspektivwechsel baut enorme Spannung auf, weil er den Leser vor dem Wechsel oft mit vielen Fragen zurücklässt. So möchte man am liebsten konstant weiterlesen. Charaktere: Da die Autorin aus der Perspektive von Lana schreibt, erfährt man über die anderen Crewmitglieder nur nach und nach mehr Details. Jeder hütet auch sein Geheimnis, sodass man nie so recht weiß, woran man ist und wem man vertrauen kann. Es ist sehr spannend die Geheimnisse Stück für Stück zu lüften. Insgesamt ist jeder Charakter einzigartig. Lana war mir als Protagonistin von Anfang an sympathisch. Ich konnte ihr stets gut folgen und ihre Handlungsweise nachvollziehen. Fazit: Das hat mir super gut gefallen. Ich kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Selbst Leser, die Lucy Clarke schon kannten, werden überrascht sein von ihrer anderen Seite. Das Buch hat alles, was ich mir von einem guten Buch wünsche: Spannung, einnehmende Stimmung, einen guten Schreibstil und vielseitige Charaktere.

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Absolute Empfehlung! 5 Sterne
von einer Kundin/einem Kunden aus Mürzzuschlag am 06.06.2016

Also ich habe mir das Buch mit hohen Erwartungen und großer Vorfreude gekauft. Lucy Clarke schreibt wie ein Engel und man taucht in so tolle Geschichten ein. Ich habe das Buch in zwei Tage regelrecht verschlungen und bin begeistert. Eine so tolle und atemberaubende Geschichte. Man kann sich alles... Also ich habe mir das Buch mit hohen Erwartungen und großer Vorfreude gekauft. Lucy Clarke schreibt wie ein Engel und man taucht in so tolle Geschichten ein. Ich habe das Buch in zwei Tage regelrecht verschlungen und bin begeistert. Eine so tolle und atemberaubende Geschichte. Man kann sich alles so gut vorstellen, dass es einen schon fast real vorkommt. Lucy Clarke ist eine wahre Künstlerin! Kauft euch das Buch und lässt euch genauso begeistern wie mich :D Bin froh, dass ich ein so tolles Buch in meinen Regal stehen habe.

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>>Die Blue<<
von einer Kundin/einem Kunden am 07.07.2016

Lucy Clarke hat einen sehr flüssigen Schreibstil, das Buch wird von Lana in zwei Zeitebenen erzählt. Lana und Kitty stoßen durch Zufall auf eine Gruppe Segler die eine Weltreise gemeinsam machen. Hals über Kopf beschließen sie mit auf „der Blue “ zu Reisen. Mir hat besonders gut gefallen wie... Lucy Clarke hat einen sehr flüssigen Schreibstil, das Buch wird von Lana in zwei Zeitebenen erzählt. Lana und Kitty stoßen durch Zufall auf eine Gruppe Segler die eine Weltreise gemeinsam machen. Hals über Kopf beschließen sie mit auf „der Blue “ zu Reisen. Mir hat besonders gut gefallen wie intensiv es der Autorin gelungen ist das Meer oder die Buchten zu beschreiben. Ich konnte mich regelrecht selbst an den Stränden oder die Klippen hinträumen. Das einzige was mir nicht so gut gefallen hat ist der Titel, da hätte ich mir etwas anderes darunter vorgestellt. Aber die Gestaltung des Covers und die bedruckten Seiten mit den Wassertropfen haben mich wieder sehr angesprochen. Alles in allem ein sehr schöner Roman.

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Keine locker,leichte, seichte Sommerlektüre...
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 29.06.2016

Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei ; Vorab muss ich sagen, dass mir die Gestaltung des Buches wirklich sehr gut gefällt, jedoch suggeriert dieses eine locker leichte Sommerlektüre und das ist es definitiv nicht.... Der Schreibstil ist einfach, flüssig, angenehm und leicht zu lesen, punktet aber vor allem mit seiner Atmosphäre. Ohne... Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei ; Vorab muss ich sagen, dass mir die Gestaltung des Buches wirklich sehr gut gefällt, jedoch suggeriert dieses eine locker leichte Sommerlektüre und das ist es definitiv nicht.... Der Schreibstil ist einfach, flüssig, angenehm und leicht zu lesen, punktet aber vor allem mit seiner Atmosphäre. Ohne alles bis ins kleinste Detail zu beschreiben ist es der Autorin gelungen in meinem Kopf Bilder entstehen zu lassen. Ja ich konnte tatsächlich das Rauschen der Wellen hören, spürte die Sonne auf meiner Haut und roch diesen besonderen Duft des Meeres. Die Wahl das Ganze aus zwei verschiedenen Zeitabschnitten zu erzählen nämlich dem Damals und dem Jetzt fand ich sehr gelungen. Am Anfang eines jeden Kapitels wurde dies immer deklariert so dass es zu keinem Durcheinander kam. Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet wobei ich den von Lana am ausführlichsten fand. Allerdings fiel es mir schwer jemanden in mein Herz zu schliessen, wahrscheinlich deshalb weil viele ihrer Handlungen für mich nicht nachvollziehbar waren oder besser gesagt ich ganz anders gehandelt hätte. Die Geschichte bleibt durchgängig spannend, da es immer wieder zu überraschenden Enthüllungen kam, die für mich nicht vorhersehbar waren. Klar gab es den ein oder anderen etwas langatmigeren Abschnitt, was aber nicht weiter schlimm war. Etwas, dass mir allerdings doch negativ auffiel war wie viel Alkohol hier konsumiert wurde. Also ich persönlich hätte nicht mit dieser Crew mitten auf dem Meer unterwegs sein wollen...... Ich vergebe hiermit 4 Sterne für einen spannenden Roman mit einem sehr atmosphärischen Schreibstil und einem tollen sommerlichen Setting, hinter dem sich jedoch eine durchaus geheimnisvolle, düstere Geschichte versteckt...

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Tolles Sommerbuch, wer möchte da nicht zur Crew der BLUE gehören?
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergheim am 20.06.2016

Tolles Buch für den Sommer! Man bekommt direkt Lust mit auf der Blue zu segeln und an tollen Orten zu schnorcheln, die Seele baumeln zu lassen und das Leben in vollen Zügen zu geniesen. Auch in diesem Buch von Lucy Clarke hat mich ihr Schreibstil wieder überzeugt. Die Geschichte liest... Tolles Buch für den Sommer! Man bekommt direkt Lust mit auf der Blue zu segeln und an tollen Orten zu schnorcheln, die Seele baumeln zu lassen und das Leben in vollen Zügen zu geniesen. Auch in diesem Buch von Lucy Clarke hat mich ihr Schreibstil wieder überzeugt. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und es bleibt bis zu letzt spannend. Auch dass das Buch abwechselnd in der Vergangheit und Gegenward spielt, trägt zur Spannung bei, die das ganze Buch gehalten wird. Das einzige, was mir nicht so gut gefallen hat, ist der Titel des Buches. Die original Ausgabe heißt "Blue", wie die Yacht auf der sich die Geschichte spielt. Wegen mir hätte das Buch auch sehr gerne in der deutschen Ausgabe so heißen können. Ich liebe das Cover!!! Nur wenige Bücher, werden die Seiten seitlich auch coloriert. Warum eigentlich? Es sieht so klasse aus. Auch das vorherige Buch von Lucy Clarke "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" wurde auf die ähnliche Art gestaltet. Ich hoffe, dass die nächsten Bücher vom Inhalt und vom Aussehen genauso toll sein werden! Für mich eine klare Weiterempfehlung als Sommerbuch! Ein Stern Abzug gibt es für den Titel.

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Leider etwas vorhersehbare Reise
von einer Kundin/einem Kunden aus Herbstein am 27.06.2016

Das Buch: Die junge Malerin Lana hört im Radio die Nachricht, dass eine Segelyacht namens "The Blue" vor der Küste Neuseelands gesunken sein soll. Diese Nachricht erschüttert sie zutiefst, denn bis vor wenigen Monaten war sie selbst Mitglied der bunt zusammengewürfelten Crew, zusammen mit ihrer besten Freundin Kitty. Warum ist die... Das Buch: Die junge Malerin Lana hört im Radio die Nachricht, dass eine Segelyacht namens "The Blue" vor der Küste Neuseelands gesunken sein soll. Diese Nachricht erschüttert sie zutiefst, denn bis vor wenigen Monaten war sie selbst Mitglied der bunt zusammengewürfelten Crew, zusammen mit ihrer besten Freundin Kitty. Warum ist die Yacht gesunken? Ist Kitty noch am Leben? Und was hat Lana dazu getrieben, der Yacht und ihrer besten Freundin den Rücken zu kehren? Meine Meinung: Durch geschickte Wechsel zwischen "Damals" und "Jetzt" erfährt der Leser Stück für Stück, wie Lana die dramatische Suche nach den Vermissten verfolgt und dabei von ihren Erinnerungen an ihre eigene Reise mit der Segelyacht und den Bordmitgliedern eingeholt wird. Dabei wird erst allmählich klar, was die beiden jungen Engländerinnen Lana und Kitty dazu bewogen hat, auf solch eine abenteuerliche Reise zu gehen und vor allem, warum Lana die Yacht verlassen und jeden Kontakt zu ihrer ehemals besten Freundin abgebrochen hat. Seine Stärken hat das Buch, wenn die Autorin farbenprächtig und detailliert Lanas und Kittys erste Bekanntschaft mit der zunächst fremden Bordbesetzung oder ihre Erlebnisse in fremdartigen, exotischen Orten beschreibt. Durch den Blickwinkel von Lana lernt man die unterschiedlichen Mitglieder der Crew kennen, die durchweg aus jungen Menschen unterschiedlicher Herkunft besteht. Dass man bei einigen nicht so recht weiß, wie man sie einordnen soll, ist bewusst gestaltet und trägt zu der bedrohlichen, allmählich immer stärker von Misstrauen geprägten Atmosphäre bei, in die Lana hineingezogen wird. Da sie selbst eine schwierige Beziehung zu ihrem Vater hat, ist sie besonders anfällig dafür, sich besonders zu den Bordmitgliedern hingezogen zu fühlen, die auf der "Blue" einen Ausweg aus ähnlichen familiären Problemen gesucht haben. Dass dabei nicht jeder mit offenen Karten spielt, wird Lana erst allmählich klar. Obwohl mir der Schreibstil der Autorin gut gefiel, konnte mich die Geschichte leider nicht so "packen" wie ich es erhofft hatte. Das lag zum einen daran, dass ich viele Entwicklungen (der Grund von Lanas Schwierigkeiten mit ihrem Vater, der Streit mit Kitty, das Zerwürfnis mit der Crew) sehr vorhersehbar fand und ich mir hier mehr unerwartete Wendungen gewünscht hätte; zum anderen, weil ich den Grund von Lanas Schwierigkeiten mit ihrer Umwelt (Vater, Kitty, Denny...) oft nicht nachvollziehen konnte. Für meinen Geschmack wurde hier zu oft die Spannung künstlich hochgeschraubt und man fragte sich als Leser, was Lana wohl Schlimmes widerfahren sein musste - nur um dann festzustellen, dass es eigentlich Lana war, die den Menschen um sich herum Unrecht getan hat durch ihr Misstrauen und ihre Unversöhnlichkeit. Das Ende wiederum fand ich zu "harmonisch" angesichts der dramatischen Vorfälle, die sich während Lanas Zeit an Bord ereignet hatten. Hier hätte mir ein offeneres Ende besser gefallen, bei dem sich der Leser sein eigenes Bild machen kann, wie es mit Lana und Kitty weitergeht. Auch die Liebesgeschichte zwischen Lana und Denny ließ mich beim Lesen kalt und der Funke sprang nicht über. Punkten kann das Buch mit einer spannenden Rahmengeschichte, dem außergewöhnlichen Schauplatz und einigen Figuren, für die ich echtes Interesse entwickeln konnte und über die ich gerne mehr erfahren hätte (Shell, Lanas Vater, Kitty).

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von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannungsreicher Roman mit vielen Wendungen. Das Buch kann man schlecht aus der Hand legen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 02.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine Yacht, eine Gruppe junger Menschen und eine Reise, die alle mit der Vergangenheit konfrontiert und ihre Abgründe zeigt. Spannung und eine paradiesische Kulisse!

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von einer Kundin/einem Kunden am 02.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ich habe diesen Roman verschlungen!!!! Geheimnisse, Liebe, Verrat und Lügen sind nur ein paar ?Zutaten? von diesem absolut tollen Roman.

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spannender aussergewöhnlicher Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

Super erzählte, spannende und packende Erzählung mit unerwartetem Ausgang. Habe Tage und Nacht zuhören müssen. Schon das erste Hörbuch von Lucy Clarke * der Sommer in dem es zu schneien begann" hatte mich gepackt.

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