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Das Haus zur besonderen Verwendung

(55)
Portrait
Die Bücher von John Boyne, geboren 1971, wurden bisher in mehr als 40 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Der internationale Durchbruch gelang Boyne mit seinem Roman "Der Junge im gestreiften Pyjama", der in vielen Ländern auf den Bestsellerlisten stand, für das Kino verfilmt und von der Kritik als "ein kleines Wunder" (The Guardian) gefeiert wurde. John Boyne lebt in Dublin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 560, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.08.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783037900055
Verlag Arche Literatur Verlag
Originaltitel The House of Special Purpose
eBook
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Was ist mit der letzten Zarenfamilie Russlands wirklich passiert? Diese Frage beantwortet John Boyne mit diesem romantischen und spannenden Epos, in deren Mittelpunkt der Leibwächter des Zarensohnes Georgi und seine verbotene Liebe zur Zarentochter steht. John Boyne hat damit bewiesen, dass er einer der grossen Schriftsteller unserer Was ist mit der letzten Zarenfamilie Russlands wirklich passiert? Diese Frage beantwortet John Boyne mit diesem romantischen und spannenden Epos, in deren Mittelpunkt der Leibwächter des Zarensohnes Georgi und seine verbotene Liebe zur Zarentochter steht. John Boyne hat damit bewiesen, dass er einer der grossen Schriftsteller unserer Zeit ist.

„Traumhaft und spannend“

Denny Engel, Buchhandlung Bern

Die wunderschöne Geschichte von Georgi und der Zarentochter Anastasia! Die russische Zarengeschichte hat mich schon interessiert seit ich damals (in der Kindheit noch ;D) den genialen Zeichentrick - Film Anastasia gesehen habe :) Also wurde ich sofort von der Inhaltsbeschreibung angezogen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die Die wunderschöne Geschichte von Georgi und der Zarentochter Anastasia! Die russische Zarengeschichte hat mich schon interessiert seit ich damals (in der Kindheit noch ;D) den genialen Zeichentrick - Film Anastasia gesehen habe :) Also wurde ich sofort von der Inhaltsbeschreibung angezogen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die Liebesgeschichte ist trotz der vorhersehbaren Wendung, spannend und nicht zu kitschig geschrieben. Vor allem der zweite Handlungsstrang der die beiden als altes Ehepärchen zum Inhalt hat, trägt zur Spannung bei. Es werden immer wieder Andeutungen gemacht zu Dingen die in der Vergangenheit liegen und erst nach und nach erfährt man die ganze traurige, aber auch schöne Geschichte der beiden. Obwohl historisch nicht immer korrekt (es ist immer noch umstritten ob Anastasia überlebt hat oder nicht) fände ich es doch schön wenn es sich in etwa so zugetragen hätte :) Ein echtes Lesevergnügen!

„Ein russisches Märchen“

Eva Müller-Sahli, Buchhandlung Aarau

Eine Kindheit in der russischen Provinz, eine Kindheit in grosser Armut zur Zeit des letzten Zaren. Durch einen tragischen Zufall ist es möglich, dass der sechzehnjährige Georgi nach Sankt Petersburg geschickt wird und Leibwächter des Zaren wird. Sein Leben führt ihn durch die russische Revolution, nach Paris und schlussendlich nach Eine Kindheit in der russischen Provinz, eine Kindheit in grosser Armut zur Zeit des letzten Zaren. Durch einen tragischen Zufall ist es möglich, dass der sechzehnjährige Georgi nach Sankt Petersburg geschickt wird und Leibwächter des Zaren wird. Sein Leben führt ihn durch die russische Revolution, nach Paris und schlussendlich nach England. Diese Lebensgeschichte ist ein ergreifendes und wahrhaftiges Leseerlebnis.

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Kundenbewertungen


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Großartiger Roman über die Familie Romanow
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2011

Sicherlich kenn viele von Ihnen das Buch „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne. Jetzt gibt es ein neues Buch von diesem hervorragenden irischen Autoren. Diesmal hat er sich ein ganz anderes historisches Thema ausgewählt – das Endes der Familie Romanow und das Endes des Zarentums in Russland. John... Sicherlich kenn viele von Ihnen das Buch „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne. Jetzt gibt es ein neues Buch von diesem hervorragenden irischen Autoren. Diesmal hat er sich ein ganz anderes historisches Thema ausgewählt – das Endes der Familie Romanow und das Endes des Zarentums in Russland. John Boyne vermischt zwei Erzählstränge sehr geschickt miteinander. Der eine Erzählstrang erzählt in der Gegenwart die Ehe- und Liebesgeschichte von den beiden Exil-Russen Georgi Daniilowitsch Jatschmenew und seiner Frau Soja in London. Sie beginnt 1981 mit der Krebserkrankung Sojas und den Erinnerungen Georgis. Der Autor erzählt die große und tragische Liebes- und Lebensgeschichte dieser beiden rückwärts. Der zweite Erzählstrang beginnt 1915 in einem kleinen Bauerndorf Kaschin in Russland. Dort rettet der sechzehnjährige Georgi durch einen Zufall das Leben des Cousins des Zaren. Durch diese Tat ändert sich sein Leben komplett. Er wird aus seiner armen Bauernfamilie herausgerissen und nach St. Petersburg an den Hof des Zaren gebracht. Er soll fortan das Leben des Zarewitsch beschützen und gleichzeitig sein Gesellschafter sein. Dadurch bekommt Georgi einen unmittelbaren Kontakt zu der gesamten Zarenfamilie und verliebt sich auf den ersten Blick in die junge Großfürstin Anastasia, der jüngsten Tochter des Zaren. John Boyne wechselt geschickt zwischen diesen beiden Erzählsträngen hin und her. Immer wenn es gerade spannend wird, wechselt er wieder den Erzählstrang. Erst 1918 laufen die beiden Erzählstränge zusammen. Mich hat diese Geschichte sehr berührt, allerdings war ich erstaunt, wie er das Leben der Zarenfamilie beschrieben hat. Zar Nikolaus II. kommt ausgesprochen sympathisch rüber. Über die Situation und die Unruhe im Volk erfährt man nur sehr wenig. Der Autor übt keinerlei Kritik an der damaligen Situation. Dieser Part des Romans war für mich ausgesprochen spannend zu lesen, aber eher klassische Schmökerkost. Viel besser hat mir die Handlung gefallen, die sich um Georgi und Soja drehte, denn sie liefert ein sehr gutes Portrait der Exilrussen in einer sehr schwierigen Zeit erst in Paris und dann in London.

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Das Buch zur besonderen Verwendungen
von Bianca aus Worms am 01.09.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Boyne nimmt den Leser mit auf eine Reise nach Russland vor und während der Revolution und erzählt die wunderschöne und herzzerreisende Geschichte eines einfachen Bauernsohnes zur letzten Zarentochter. Es ist nicht nur schön, sondern auch spannend geschrieben, da erst sich erst nach und nach die Geschichte zusammenfügt, da... John Boyne nimmt den Leser mit auf eine Reise nach Russland vor und während der Revolution und erzählt die wunderschöne und herzzerreisende Geschichte eines einfachen Bauernsohnes zur letzten Zarentochter. Es ist nicht nur schön, sondern auch spannend geschrieben, da erst sich erst nach und nach die Geschichte zusammenfügt, da die einzelnen Kapitel von 1918 zu 1980 hin- und herwechseln. Obwohl ich das Buch vor längerer Zeit gelesen habe, sind mir noch immer Zitate im Gedächtnis geblieben, die ich einfach schön finde und mich so gerne an dieses Buch erinnere.

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1 0
Das Haus zur besonderen Verwendung
von einer Kundin/einem Kunden am 10.11.2010
Bewertet: Kunststoff-Einband

Georgi, ein sechzehnjähriger Bauernjunge aus dem kleinen Dorf Kaschin in Russland vereitelt ein Attentat auf einen Vetter des Zaren Nikolaus II.. Dass er mit dieser Vereitelung seinen besten Freund Kolek, den Attentäter, verrät und der daraufhin getötet wird, tut ihm schrecklich weh und er leidet jahrelang an schlechtem Gewissen.... Georgi, ein sechzehnjähriger Bauernjunge aus dem kleinen Dorf Kaschin in Russland vereitelt ein Attentat auf einen Vetter des Zaren Nikolaus II.. Dass er mit dieser Vereitelung seinen besten Freund Kolek, den Attentäter, verrät und der daraufhin getötet wird, tut ihm schrecklich weh und er leidet jahrelang an schlechtem Gewissen. Doch durch diese Tat kommt er aus seinem Elend in Kaschin nach Sankt Petersburg in den Palast des Zaren , um Alexei, dem Sohn des Zaren, ein Leibwächter und Freund zu sein. Dort begegnet er auch Anastasia, der jüngsten Tochter des Zaren, in die er sich sofort verliebt und die seine Liebe erwidert, obwohl durch den Standesunterschied die Liebe nie aufblühen kann. Als die Revolution ausbricht und die Zarenfamilie ins "Haus der besonderen Verwendung" verschleppt werden, beginnt Georgi um Anastasia zu kämpfen. John Boyne beschreibt in wunderschöner Sprache die Liebesgeschichte von Georgi und Anastasia, als eine Geschichte, wie sie während der Revolution in Russland wirklich passiert sein könnte. Man will einfach glauben, dass Anastasia es geschafft hat aus den Fängen ihrer Verfolger und Mörder ihrer Familie zu fliehen. Der Roman ist in zwei Handlungssträngen gegliedert, welche abwechselnd in Ich-Form erzählt werden: Es beginnt 1981, wo Georgi bereits 82 Jahre alt ist und auf sein ereignsireiches Leben mit seiner Frau Soja zurückblickt. Zwischendurch sind immer Zeitreisen in die Jugend von Georgi beschrieben, bis zum Ende im letzten Kapitel wieder das Jahr 1981 und somit der wunderschöne Roman seinen Abschluß findet.

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