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Das Haus zur besonderen Verwendung

Roman

(20)
Russland, 1915: In einem kleinen Dorf verhindert der Bauernsohn Georgi ein Attentat. Zum Dank ruft Zar Nikolaus II. den tapferen Jungen nach Sankt Petersburg, wo er ihn zum Leibwächter seines einzigen Sohnes ernennt. In den prunkvollen Sälen des Winterpalais begegnet Georgi auch der schönen Zarentochter Anastasia. Sie verlieben sich, wohl wissend, dass diese Liebe nicht sein darf. Doch Georgi ist entschlossen, für Anastasia bis zum Äussersten zu gehen …
Portrait

John Boyne, geboren 1971 in Dublin, ist einer der renommiertesten zeitgenössischen Autoren Irlands. Seine Bücher wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit seinem Roman »Der Junge im gestreiften Pyjama«, der in vielen Ländern auf den Bestsellerlisten stand und von der Kritik als »ein kleines Wunder« (The Guardian) gefeiert wurde.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 01.11.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-27265-0
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 192/120/40 mm
Gewicht 399
Originaltitel The House of Special Purpose
Buch (Taschenbuch)
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Denny Engel, Buchhandlung Bern

Die wunderschöne Geschichte von Georgi und der Zarentochter Anastasia! Die russische Zarengeschichte hat mich schon interessiert seit ich damals (in der Kindheit noch ;D) den genialen Zeichentrick - Film Anastasia gesehen habe :) Also wurde ich sofort von der Inhaltsbeschreibung angezogen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die Die wunderschöne Geschichte von Georgi und der Zarentochter Anastasia! Die russische Zarengeschichte hat mich schon interessiert seit ich damals (in der Kindheit noch ;D) den genialen Zeichentrick - Film Anastasia gesehen habe :) Also wurde ich sofort von der Inhaltsbeschreibung angezogen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die Liebesgeschichte ist trotz der vorhersehbaren Wendung, spannend und nicht zu kitschig geschrieben. Vor allem der zweite Handlungsstrang der die beiden als altes Ehepärchen zum Inhalt hat, trägt zur Spannung bei. Es werden immer wieder Andeutungen gemacht zu Dingen die in der Vergangenheit liegen und erst nach und nach erfährt man die ganze traurige, aber auch schöne Geschichte der beiden. Obwohl historisch nicht immer korrekt (es ist immer noch umstritten ob Anastasia überlebt hat oder nicht) fände ich es doch schön wenn es sich in etwa so zugetragen hätte :) Ein echtes Lesevergnügen!

„Toller Epos über Russland“

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Was ist mit der letzten Zarenfamilie Russlands wirklich passiert? Diese Frage beantwortet John Boyne mit diesem romantischen und spannenden Epos, in deren Mittelpunkt der Leibwächter des Zarensohnes Georgi und seine verbotene Liebe zur Zarentochter steht. John Boyne hat damit bewiesen, dass er einer der grossen Schriftsteller unserer Was ist mit der letzten Zarenfamilie Russlands wirklich passiert? Diese Frage beantwortet John Boyne mit diesem romantischen und spannenden Epos, in deren Mittelpunkt der Leibwächter des Zarensohnes Georgi und seine verbotene Liebe zur Zarentochter steht. John Boyne hat damit bewiesen, dass er einer der grossen Schriftsteller unserer Zeit ist.

„Ein russisches Märchen“

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Eine Kindheit in der russischen Provinz, eine Kindheit in grosser Armut zur Zeit des letzten Zaren. Durch einen tragischen Zufall ist es möglich, dass der sechzehnjährige Georgi nach Sankt Petersburg geschickt wird und Leibwächter des Zaren wird. Sein Leben führt ihn durch die russische Revolution, nach Paris und schlussendlich nach Eine Kindheit in der russischen Provinz, eine Kindheit in grosser Armut zur Zeit des letzten Zaren. Durch einen tragischen Zufall ist es möglich, dass der sechzehnjährige Georgi nach Sankt Petersburg geschickt wird und Leibwächter des Zaren wird. Sein Leben führt ihn durch die russische Revolution, nach Paris und schlussendlich nach England. Diese Lebensgeschichte ist ein ergreifendes und wahrhaftiges Leseerlebnis.

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Das Buch zur besonderen Verwendungen
von Bianca aus Worms am 01.09.2012

John Boyne nimmt den Leser mit auf eine Reise nach Russland vor und während der Revolution und erzählt die wunderschöne und herzzerreisende Geschichte eines einfachen Bauernsohnes zur letzten Zarentochter. Es ist nicht nur schön, sondern auch spannend geschrieben, da erst sich erst nach und nach die Geschichte zusammenfügt, da... John Boyne nimmt den Leser mit auf eine Reise nach Russland vor und während der Revolution und erzählt die wunderschöne und herzzerreisende Geschichte eines einfachen Bauernsohnes zur letzten Zarentochter. Es ist nicht nur schön, sondern auch spannend geschrieben, da erst sich erst nach und nach die Geschichte zusammenfügt, da die einzelnen Kapitel von 1918 zu 1980 hin- und herwechseln. Obwohl ich das Buch vor längerer Zeit gelesen habe, sind mir noch immer Zitate im Gedächtnis geblieben, die ich einfach schön finde und mich so gerne an dieses Buch erinnere.

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Das Haus zur besonderen Verwendung
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2015

Georgi, ein sechzehnjähriger Bauernjunge aus dem kleinen Dorf Kaschin in Russland vereitelt ein Attentat auf einen Vetter des Zaren Nikolaus II.. Dass er mit dieser Vereitelung seinen besten Freund Kolek, den Attentäter, verrät und der daraufhin getötet wird, tut ihm schrecklich weh und er leidet jahrelang an schlechtem Gewissen.... Georgi, ein sechzehnjähriger Bauernjunge aus dem kleinen Dorf Kaschin in Russland vereitelt ein Attentat auf einen Vetter des Zaren Nikolaus II.. Dass er mit dieser Vereitelung seinen besten Freund Kolek, den Attentäter, verrät und der daraufhin getötet wird, tut ihm schrecklich weh und er leidet jahrelang an schlechtem Gewissen. Doch durch diese Tat kommt er aus seinem Elend in Kaschin nach Sankt Petersburg in den Palast des Zaren , um Alexei, dem Sohn des Zaren, ein Leibwächter und Freund zu sein. Dort begegnet er auch Anastasia, der jüngsten Tochter des Zaren, in die er sich sofort verliebt und die seine Liebe erwidert, obwohl durch den Standesunterschied die Liebe nie aufblühen kann. Als die Revolution ausbricht und die Zarenfamilie ins "Haus der besonderen Verwendung" verschleppt werden, beginnt Georgi um Anastasia zu kämpfen. John Boyne beschreibt in wunderschöner Sprache die Liebesgeschichte von Georgi und Anastasia, als eine Geschichte, wie sie während der Revolution in Russland wirklich passiert sein könnte. Man will einfach glauben, dass Anastasia es geschafft hat aus den Fängen ihrer Verfolger und Mörder ihrer Familie zu fliehen. Der Roman ist in zwei Handlungssträngen gegliedert, welche abwechselnd in Ich-Form erzählt werden: Es beginnt 1981, wo Georgi bereits 82 Jahre alt ist und auf sein ereignisreiches Leben mit seiner Frau Soja zurückblickt. Zwischendurch sind immer Zeitreisen in die Jugend von Georgi beschrieben, bis zum Ende im letzten Kapitel wieder das Jahr 1981 und somit der wunderschöne Roman seinen Abschluss findet.

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Fesselnd - eine vollkommen neue Perspektive
von einer Kundin/einem Kunden aus Würzburg am 01.10.2014

Ein hervorragend geschriebener Roman, der die Thematik 1. Weltkrieg und Revolution in Russland aus einem vollkommen anderen Blickpunkt darstellt. Ein wundervoller Schmöker!

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Unfassbar gut...!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.04.2013

John Boyne hat mit diesem Buch ein romantisches, bewegendes, unbeschreiblich schönes Meisterwerk erschaffen. Ihm gelingt die perfekte Verbindung von Realität und Fiktion. Der Leser kann kaum die Augen von seinen Worten abwenden, so ergreifend beschreibt er die Liebe und das Schicksal zweier Menschen. Ein großes und bedeutendes Stück Literatur!

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Entführt in den Winterpalast...
von J. Beltran Valderrama aus Worms am 26.03.2013

Der junge Georgi wächst in ärmlichen Verhältnissen als Bauernjunge in der russischen Kleinstadt Kaschin auf. St. Petersburg und den Winterpalast kennt er nur durch Erzählungen... Nichtmal in seinen kühnsten Träumen hätte er sich ausgemalt, dass er genau dort landen würde. Durch einen Zufall rettet er dem Vettern des Zaren... Der junge Georgi wächst in ärmlichen Verhältnissen als Bauernjunge in der russischen Kleinstadt Kaschin auf. St. Petersburg und den Winterpalast kennt er nur durch Erzählungen... Nichtmal in seinen kühnsten Träumen hätte er sich ausgemalt, dass er genau dort landen würde. Durch einen Zufall rettet er dem Vettern des Zaren Nikolaus II. das Leben und findet sich durch seine Tapferkeit plötzlich in der Rolle des Leibwächters für den jungen Thronerben Alexej Nikolajewitsch wieder. Und als er die schöne Zarentochter Anastasia trifft, wird das Gänze noch komplizierter... denn er verliebt sich in sie. Und diese Liebe darf nicht sein. Ein entzückender Roman, bei dem die Erzählweise in Zeiten der russischen Revolution und den 1980'ern angesiedelt ist. Am Ende laufen beide Fäden zusammen. Ich habe den Roman sehr gerne gelesen, obwohl ich erst kritisch überlegt habe, ob das Ganze nicht zu realitätsfern und kitschig werden könnte... das ist jedoch überhaupt nicht der Fall. Beim Lesen Taschentücher bereit halten und vielleicht ein wenig Nervennahrung... die kann niemals schaden ;)

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Zum Abtauchen schön...!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2012

London 1981 ? Soja ist 79 Jahre alt und unheilbar an Krebs erkrankt. Ihr Mann Georgi, mit dem sie seit 60 Jahren zusammen ist, weicht kaum von ihrer Seite. Seine Gedanken schweifen immer wieder ab, in seine Vergangenheit im Russland um 1915 ?und sie kreisen um eine wunderbare 60jährige... London 1981 ? Soja ist 79 Jahre alt und unheilbar an Krebs erkrankt. Ihr Mann Georgi, mit dem sie seit 60 Jahren zusammen ist, weicht kaum von ihrer Seite. Seine Gedanken schweifen immer wieder ab, in seine Vergangenheit im Russland um 1915 ?und sie kreisen um eine wunderbare 60jährige Beziehung mit allen Höhen und Tiefen. Anknüpfend an eine wahre geschichtliche Begebenheit ? das Ende der Zarenära ? erfindet John Boyne eine wunderbare und ganz besondere Liebes- und Lebensgeschichte. SojaundGeorgi ? so ist es wohl nicht gewesen, aber so hätte es sein können.... Diesen Tipp einer Kollegin konnte ich kaum zur Seite legen; spannend, tragisch, romantisch ? einfach toll zu lesen!!!

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Hochwertig geschriebener Roman mit toller Geschichte in die Historie eingebaut ...
von LilaMaus am 03.07.2012

Hier handelt es sich um einen tollen Roman der in die Russische Historie eingebunden ist. Toll Arbeit des Autors, Alles Kapitel arbeiten auf den wichtigen Zeitpunkt hin. Sehr hochwertiger Schreibstil. Aber keine schwere Kost. Tolle Wortwahl, zurückhaltend aber passend zur tragischen Geschichte und deren schön umschriebene Charaktere. Uneingeschränkt empfehlenswert!!!

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Historisch
von einer Kundin/einem Kunden am 09.02.2012

Ein 16 jähriger Junge der aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen wird und in den Winterpalast in Sant Petersburg kommt.Dort verliebt er sich in die schöne Anastasia.Eine wunderschöne Liebesgeschichte mit Historischem Hintergrund.

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Tragisch
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 08.02.2012

Die Geschichte des Bauernsohnes,den es Anfang des 20.Jahrhunderts an den Zarenhof verschlägt,ist anrührend.Ich musste mich während des Lesens immer wieder vergewissern,ob der Autor wirklich kein Russe ist.Die Erzählweise,die Wortwahl sind so wunderbar melancholisch und lebendig.Ein Kleinod im Literaturbetrieb.Ein Schatz,den ich ihnen ans Herz legen möchte.

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Eine tragische Geschichte einer Liebe die nicht sein durfte
von Christiane Hibbe aus Düren am 07.01.2012

Durch einen Zufall verschlägt es den Bauernsohn Georgi an den russischen Zarenhof in Sankt Petersburg, wo er als Leibwächter für den einzigen Sohn von Zar Nikolaus II. agieren soll. Dort verliebt er sich in die schöne Zarentochter Anastasia und ist fest entschlossen alles für diese Liebe zu geben. Neben dieser... Durch einen Zufall verschlägt es den Bauernsohn Georgi an den russischen Zarenhof in Sankt Petersburg, wo er als Leibwächter für den einzigen Sohn von Zar Nikolaus II. agieren soll. Dort verliebt er sich in die schöne Zarentochter Anastasia und ist fest entschlossen alles für diese Liebe zu geben. Neben dieser wunderschönen Liebesgeschichte erzählt diese Buch jedoch gleichzeitig auch von dem aufwühlenden Schicksal der letzten russischen Zarenfamilie. Besonders beeindruckend ist in meinen Augen die Erzählweise des Romans, da die Geschichte von Georgi parallel in zwei Handlungssträngen erzählt wird. Abwechselnd erfahren wir über Georgis Erlebnisse in Sankt Petersburg in der fernen Vergangenheit und über das Leben mit seiner Ehefrau Soja in der näheren Vergangenheit. Dabei wird letzteres rückwärts erzählt, so dass sich beide Handlungsebenen am Ende des Romans zusammenfügen. Mit „Das Haus zur besonderen Verwendung“ ist John Boyne nach „Der Junge im gestreiften Pyjama“ wieder ein Meisterwerk gelungen. Ein Buch das einen auch nach dem Lesen nicht so schnell wieder loslässt.

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Georgis Erinnerungen
von einer Kundin/einem Kunden am 07.12.2011

Glaubwürdig und anrührend,aber niemals kitschig,so kommt dieser Roman über die jüngste Zarentochter Anastasia und ihr geheimes (Ehe)leben nach dem Massaker an ihrer gesamten Familie bei mir an.Gerade die Geschehnisse in Jekatarinburg im "Haus zur Besonderen Verwendung",ließen mich förmlich mitfiebern,obwohl mir die historische Wahrheit durchaus bekannt ist ! Wieder hat... Glaubwürdig und anrührend,aber niemals kitschig,so kommt dieser Roman über die jüngste Zarentochter Anastasia und ihr geheimes (Ehe)leben nach dem Massaker an ihrer gesamten Familie bei mir an.Gerade die Geschehnisse in Jekatarinburg im "Haus zur Besonderen Verwendung",ließen mich förmlich mitfiebern,obwohl mir die historische Wahrheit durchaus bekannt ist ! Wieder hat John Boyne bewiesen,daß er ein wunderbarer Erzähler ist,der geschickt zwei sich langsam aufeinander zubewegende Zeitebenen nutzt,um das Leben des kleinen Muschikjungen Georgi Daniilowitsch und des alten Herren,der am Krankenbett seiner Frau wachende "Engländer mit Migrationshintergrund" ,sich schlüssig entwickeln lässt.Seine bewegte Ehe mit Anastasia/"Soja"(=russ.für Leben") ebenso wie die Geschehnisse am damaligen Zarenhof muten authentisch an und lassen hoffentlich keinen Leser kalt ! Ein tolles Nikolausgeschenk (ebenso wie die gebundene Ausgabe) oder etwas für die kalten Winter/Weihnachtstage,die einem das eisige Wetter St.Petersburgs gut nachempfinden lassen.

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GiorgiundSoja
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2011

Russland 1915: der Bauernjunge Giorgi rettet einem Mitglied der Zarenfamilie das Leben und darf zum Dank dafür nach St.Petersburg kommen, um auf den schwerkranken Zarewitsch Alexej aufzupassen. Giorgi genießt das Leben und verliebt sich in die jüngste Zarentochter Anastasia. Eine Liebe, die nicht sein darf und deswegen geheim gehalten... Russland 1915: der Bauernjunge Giorgi rettet einem Mitglied der Zarenfamilie das Leben und darf zum Dank dafür nach St.Petersburg kommen, um auf den schwerkranken Zarewitsch Alexej aufzupassen. Giorgi genießt das Leben und verliebt sich in die jüngste Zarentochter Anastasia. Eine Liebe, die nicht sein darf und deswegen geheim gehalten werden muss. Parallel dazu rollt der Autor das Leben Giorgis und das seiner Frau Soja von hinten auf. Als die letzten Tage der Zarenfamilie angebrochen sind, treffen beide Handlungsstränge aufeinander. Unbedingt lesenswert!

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Ein besonderes Buch
von Daniela Bechtel aus Frankenthal (Pfalz) am 27.11.2011

Wie in seinem vorherigen Buch “Der Junge im gestreiften Pyjama” hat der Ire John Boyne es wieder geschafft, ein historisches Kapitel aufzugreifen u. aus einer einzigartigen Perspektive zu schildern. Der Roman erzählt in einer wunderschönen bildhaften Sprache die Geschichte von Georgi u. seiner Liebe zur letzten Zarentochter Anastasia. Für... Wie in seinem vorherigen Buch “Der Junge im gestreiften Pyjama” hat der Ire John Boyne es wieder geschafft, ein historisches Kapitel aufzugreifen u. aus einer einzigartigen Perspektive zu schildern. Der Roman erzählt in einer wunderschönen bildhaften Sprache die Geschichte von Georgi u. seiner Liebe zur letzten Zarentochter Anastasia. Für mich besticht dieser Roman durch die leisen Töne, die noch lange nachhallen u. es so besonders machen.

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Und wieder ein fantastischer John Boyne
von Nicole Bouché aus Weiterstadt am 31.10.2011

Eigentlich wollte Bauernsohn Georgi seinen besten Freund nur davor bewahren ein unbedachtes Attentat zu begehen. So rettet er das Leben eines Verwandten der Zarenfamilie und wird nun aus Dankbarkeit an den Hof nach St. Petersburg gerufen, um dort als Beschützer des Zarensohns zu fungieren. Dort lernt er auch Zar... Eigentlich wollte Bauernsohn Georgi seinen besten Freund nur davor bewahren ein unbedachtes Attentat zu begehen. So rettet er das Leben eines Verwandten der Zarenfamilie und wird nun aus Dankbarkeit an den Hof nach St. Petersburg gerufen, um dort als Beschützer des Zarensohns zu fungieren. Dort lernt er auch Zar Nikolaus Tochter Anastasia kennen und lieben, eine Liebe die durch die Standesunterschiede nicht sein darf. Doch ein viel größeres Unglück überschattet Georgis Leben. Die Stimmen gegen die Zarenfamilie werden lauter und bald müssen sie vor den Bolschewikis fliehen. Diese Geschichte hat mich so fasziniert und berührt, dass ich noch zwei Tage danach davon geträumt habe. Also lesen,lesen, lesen!

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Eine große Liebe
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Eine Reise zur Zeit des Niedergangs am russischen Zarenhof. Wir begleiten Georgi, der durch Zufall Leibwächter des Großfürsten Alexei wird. Und der sich dabei in Anastasia verliebt, eine verbotene Liebe. Abwechselnd wird uns aus seinem Leben in der Gegenwart in London früher dann in Paris , beginnent 1980 bis zurück... Eine Reise zur Zeit des Niedergangs am russischen Zarenhof. Wir begleiten Georgi, der durch Zufall Leibwächter des Großfürsten Alexei wird. Und der sich dabei in Anastasia verliebt, eine verbotene Liebe. Abwechselnd wird uns aus seinem Leben in der Gegenwart in London früher dann in Paris , beginnent 1980 bis zurück zu seiner Jugend in einem einfachen russischen Dorf erzählt. Ein überaus interessant und warmherziger Rückblick auf unser letztes Jahrhundert. Sehr empfehlenswert!

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Das Haus zur besonderen Verwendung
von einer Kundin/einem Kunden am 21.10.2011

Dieses Buch erzählt die Geschichte von Gregori, einem armen Bauernsohn aus der Provinz, und Anastasia, Großherzogin und Tochter von Zar Nikolaus II. Eine wunderbare Lebens- und Liebesgeschichte, warmherzig und voller Gefühl. Perfekt geeignet für kalte Herbst- und Wintertage, zum schmökern, eintauchen und treiben lassen.

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Stellen Sie sich vor es regnet den ganzen Tag....
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....und Sie können ganz einfach eintauchen in die glitzernde Welt der letzten russischen Zarenfamilie. Eintauchen in einen Roman der soviel zu bieten hat, dass ein grauer Tag sofort vergessen ist: Revolution, Abenteuer, eine unmögliche Liebe...! John Boyne erzäht eine großartige Geschichte die Sie sich auf keinen Fall entgehen... ....und Sie können ganz einfach eintauchen in die glitzernde Welt der letzten russischen Zarenfamilie. Eintauchen in einen Roman der soviel zu bieten hat, dass ein grauer Tag sofort vergessen ist: Revolution, Abenteuer, eine unmögliche Liebe...! John Boyne erzäht eine großartige Geschichte die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten! Für alle Fans großer Liebesgeschichten, gut recherchierter historischer Romane und fantastischer Erzähler, zu denen dieser Autot zweifelsohne gehört.

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Das haus zur besonderen Verwendung
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Manche Bücher nimmt man aus dem Regal in die Hand und ließt die ersten Seiten und weiß dann genau das eine ganz tolle Geschichte auf einen wartet. So ist es bei John Boynes „Das Haus zur besonderen Verwendung“. Der Autor erzählt die Geschichte des Bauernsohns Georgi, der irgendwo im... Manche Bücher nimmt man aus dem Regal in die Hand und ließt die ersten Seiten und weiß dann genau das eine ganz tolle Geschichte auf einen wartet. So ist es bei John Boynes „Das Haus zur besonderen Verwendung“. Der Autor erzählt die Geschichte des Bauernsohns Georgi, der irgendwo im Herzen Russlands dem Vetter des Zaren das Leben rettet und so plötzlich im Zentrum der Macht landet. Er wird Mitglied der Leibgarde des Zaren und verliebt sich dabei in eine seiner Töchter. Und diese Liebe die nicht sein darf bleibt nicht unerhört. Im Wechsel erzählt Boyne von Georgis Leben nach der Zarenzeit und seinem Leben währenddessen. Schließlich treffen sich beide Erzählstränge im Jahr 1918. Dort löst sich der Plot auf und als Leser bleibt man mit einem „WOW!“ auf den Lippen zurück. Durch Boynes außergewöhnliches Sprachgefühl kann man sich als Leser gut in der Geschichte verlieren. Man spürt mit jedem Wort Sojas und Georgis Gefühle füreinander und die knisternde Spannung, die vor allem auf den letzten Seiten in der Luft liegt.

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Von Kaschin über St. persburg nach London
von einer Kundin/einem Kunden am 10.10.2011

1981 in London, der achzigjährige Georgi erinnert sich an sein bewegtes Leben, das in stürmischen und umwälzenden politischen Zeiten stattfand und denkt an seine erste Begegnung mit der Zarentochter Anastasia.Ausgangspunkt dieser großen Geschichte, die Realität und Fiktion wunderbar verbindet, ist ein versuchtes Attentat in Koschin , einem... 1981 in London, der achzigjährige Georgi erinnert sich an sein bewegtes Leben, das in stürmischen und umwälzenden politischen Zeiten stattfand und denkt an seine erste Begegnung mit der Zarentochter Anastasia.Ausgangspunkt dieser großen Geschichte, die Realität und Fiktion wunderbar verbindet, ist ein versuchtes Attentat in Koschin , einem kleinem Dorf, ist aber Verrat an einem guten Freund und das neue Leben als Leibwächter für Alexei, dem letzten Zarensohn.Das tragische Ende dieser großen und mächtigen Familie ist uns aus der Geschichte genügend bekannt und John Boyne hat aus dieser Zeit einen spannenden und höchst lesenswerten Roman gemacht !

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Großartiger Roman über die Familie Romanow
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2011
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Sicherlich kenn viele von Ihnen das Buch „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne. Jetzt gibt es ein neues Buch von diesem hervorragenden irischen Autoren. Diesmal hat er sich ein ganz anderes historisches Thema ausgewählt – das Endes der Familie Romanow und das Endes des Zarentums in Russland. John... Sicherlich kenn viele von Ihnen das Buch „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne. Jetzt gibt es ein neues Buch von diesem hervorragenden irischen Autoren. Diesmal hat er sich ein ganz anderes historisches Thema ausgewählt – das Endes der Familie Romanow und das Endes des Zarentums in Russland. John Boyne vermischt zwei Erzählstränge sehr geschickt miteinander. Der eine Erzählstrang erzählt in der Gegenwart die Ehe- und Liebesgeschichte von den beiden Exil-Russen Georgi Daniilowitsch Jatschmenew und seiner Frau Soja in London. Sie beginnt 1981 mit der Krebserkrankung Sojas und den Erinnerungen Georgis. Der Autor erzählt die große und tragische Liebes- und Lebensgeschichte dieser beiden rückwärts. Der zweite Erzählstrang beginnt 1915 in einem kleinen Bauerndorf Kaschin in Russland. Dort rettet der sechzehnjährige Georgi durch einen Zufall das Leben des Cousins des Zaren. Durch diese Tat ändert sich sein Leben komplett. Er wird aus seiner armen Bauernfamilie herausgerissen und nach St. Petersburg an den Hof des Zaren gebracht. Er soll fortan das Leben des Zarewitsch beschützen und gleichzeitig sein Gesellschafter sein. Dadurch bekommt Georgi einen unmittelbaren Kontakt zu der gesamten Zarenfamilie und verliebt sich auf den ersten Blick in die junge Großfürstin Anastasia, der jüngsten Tochter des Zaren. John Boyne wechselt geschickt zwischen diesen beiden Erzählsträngen hin und her. Immer wenn es gerade spannend wird, wechselt er wieder den Erzählstrang. Erst 1918 laufen die beiden Erzählstränge zusammen. Mich hat diese Geschichte sehr berührt, allerdings war ich erstaunt, wie er das Leben der Zarenfamilie beschrieben hat. Zar Nikolaus II. kommt ausgesprochen sympathisch rüber. Über die Situation und die Unruhe im Volk erfährt man nur sehr wenig. Der Autor übt keinerlei Kritik an der damaligen Situation. Dieser Part des Romans war für mich ausgesprochen spannend zu lesen, aber eher klassische Schmökerkost. Viel besser hat mir die Handlung gefallen, die sich um Georgi und Soja drehte, denn sie liefert ein sehr gutes Portrait der Exilrussen in einer sehr schwierigen Zeit erst in Paris und dann in London.

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