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Das Herrenhaus von Pembrooke Park

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Nachdem sie fast ihr gesamtes Vermögen verloren haben, versucht die junge Abigail Foster eine neue
Bleibe für die Familie zu finden. Ein anonymer Gönner stellt ihnen das Herrenhaus von Pembrooke Park
zur Verfügung. Als Abigail das jahrelang leer stehende Haus herrichtet, sorgt nicht nur der
gutaussehenden Sohn des Gutsverwalters für Aufregung, sie kommt auch einem lang gehüteten Geheimnis
auf die Spur ...

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 10.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7751-5643-1
Verlag SCM Hänssler
Maße (L/B/H) 192/138/15 mm
Gewicht 636
Originaltitel The secret of Pembrooke Park
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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1817: wunderbares eintauchen in eine andere Zeit
von vielleser18 aus Hessen am 21.05.2016

1817, London: Die Familie von Abigail Foster hat durch eine Bürgschaft viel Geld verloren, sie müssen ihr Stadthaus verkaufen. Da kommt ein ungewöhnliches Angebot ganz passend: ein leerstehendes Herrenhaus, dass sie für ein Jahr zu überaus günstigen Konditionen mieten können . Ein geheimnisvolles Angebot, übermittelt durch einen unbekannten Anwalt.... 1817, London: Die Familie von Abigail Foster hat durch eine Bürgschaft viel Geld verloren, sie müssen ihr Stadthaus verkaufen. Da kommt ein ungewöhnliches Angebot ganz passend: ein leerstehendes Herrenhaus, dass sie für ein Jahr zu überaus günstigen Konditionen mieten können . Ein geheimnisvolles Angebot, übermittelt durch einen unbekannten Anwalt. Abigails Urgroßmutter war eine geborene Pembrooke und ein anonym bleibender Nachfahre möchte, dass das zur Zeit leerstehende Haus von Verwandten bewohnt wird. Das Haus steht schon seit 18 Jahren leer und im Haus sieht es aus, als wären die Bewohner ganz überraschend und plötzlich aufgebrochen.... Dies war mein erstes Buch von Julie Klassen, aber bestimmt nicht mein letzes. Das Buch, obwohl ca 500 Seiten stark, konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln. Die Hauptprotagonistin ist Abigail, die 23 jährige, die immer im Schatten ihrer jüngeren, schönen Schwester steht, ist eine sehr patente junge Frau. Sie hat zwar immer noch nicht den passenden Mann fürs Leben gefunden, dennoch hegt sie romantische Gefühle für ihren Nachbarn Gilbert Scott, der weilt aber zur Zeit zu Studienzwecken in Italien. Doch ist er der Mann für ihre Zukunft ? Warum hat er die Locke ihrer Schwester beim Abschied angenommen ? Abigail ist verunsichert, daher kommt ihr der Umzug und die damit für sie verbundenen Aufgaben nur recht. Während Mutter und Schwester noch in London zur Ballsaison bleiben und ihr Vater durch die Abwicklung des Verkaufs des Hauses in London gebunden ist, bleibt sie allein im neuen Wohnsitz Pembrooke Park. Schon bald lernt sie auch die Familie des Verwalters kennen: den attraktiven Sohn, den Vikar William Chapmann und seine Schwestern Leah und Kitty. Doch schon nach kurzer Zeit bekommt sie merkwürdige anonyme Briefe, die Abigail nicht nur noch neugieriger auf die Vergangenheit des Hauses machen, sondern auch beunruhigen, denn es scheint, als wüßte die unbekannte Briefschreiberin ganz genau, was sie gerade macht..... Der Schreibstil hat mich in gefesselt, wunderbar beschreiben, die Protagonisten sehr gut ausgearbeitet, die Spannungskurve wurde sehr hoch gehalten und auch wenn man das eine oder andere schon spekulieren kann, wird man doch in vielen anderen Bereichen erst am Schluß der ganzen Tragweite der Geschichte gewahr. Die Autorin hat mich sehr gut unterhalten und so bin ich nur so durch das Buch geflogen und habe dadurch einen spannenden Ausflug in das beginnende 19. Jahrhundert gemacht. Die Autorin hat es auch sehr gut verstanden einen christlichen Aspekt durch den Vikar William mit einfließen lassen, durch seine kleinen, aussagekräftigen und prägnanten Predigten und Aussagen, die teilweise auch humorvoll und voller Liebe sind, vermittelt Julie Klassen die Botschaft der Vergebung der Sünden und des Verzeihens. Wer romantische und spannende Bücher mag, der liegt mit diesem wunderbaren Buch genau richtig !

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Schaurig schön
von Petra Donatz am 29.12.2015

Klappentext Nachdem sie fast ihr gesamtes Vermögen verloren haben, versucht die junge Abigail Foster eine neue Bleibe für die Familie zu finden. Ein anonymer Gönner stellt ihnen das Herrenhaus von Pembrooke Park zur Verfügung. Als Abigail das jahrelang leer stehende Haus herrichtet, sorgt nicht nur der gutaussehenden Sohn des Gutsverwalters... Klappentext Nachdem sie fast ihr gesamtes Vermögen verloren haben, versucht die junge Abigail Foster eine neue Bleibe für die Familie zu finden. Ein anonymer Gönner stellt ihnen das Herrenhaus von Pembrooke Park zur Verfügung. Als Abigail das jahrelang leer stehende Haus herrichtet, sorgt nicht nur der gutaussehenden Sohn des Gutsverwalters für Aufregung, sie kommt auch einem lang gehüteten Geheimnis auf die Spur ? Die Autorin Julie Klassen arbeitet als Lektorin für Belletristik. Sie liebt die Welt von Jane Austen und alles, was damit zu tun hat. Geschichten schreibt sie schon seit ihrer Kindheit, mit "Die Lady von Milkweed Manor" gab sie ihr Roman-Debüt. Wenn sie nicht schreibt, reist Klassen gern, recherchiert, mag lange Wanderungen und kurze Nickerchen und einen Kaffee mit Freunden. Mit ihrem Mann und zwei Söhnen lebt sie in Minnesota (USA). Meine Meinung Story Dieses ist nicht der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe. Auch dieses Mal konnte mich Julie Klassen wieder überzeugen. Schon nach wenigen Seiten ist man in die Geschichte eingetaucht und möchte nicht mehr aufhören. Leider hatte ich nicht die benötigte Zeit, um das Buch komplett in einem Rutsch zu lesen, aber von der Spannung und dem Suchteffekt her, wäre das schon möglich gewesen. Die Geschichte entführt den Leser nach England im 19. Jahrhundert. Der alte, englische Flair kommt sehr gut zu Geltung. Die Geschichte ist eine Mischung aus historischem Roman, Familiengeschichte und auch der Gruseleffekt kommt nicht zu kurz. Auf dem Anwesen Pembrooke Park scheint ein Familienfluch zu liegen, dem die Protagonistin Abigail Forster, neugierig und forsch wie sie eben ist, auf die Schliche kommt. Dabei findet sie heraus, dass sich sogar einen Schatz auf Pembrooke Park befinden soll, den bis heute noch niemand gefunden hat. Abigail würde diesen nur zu gerne finden, um endlich das schlechte Gewissen gegenüber ihres Vaters zu mildern, der wegen ihrer Ratschläge eine Fehlinvestition getätigt, und deshalb sein Vermögen verloren hat. Was letztendlich dazu geführt hat, sich auf Pembrooke Park zurückzuziehen und Gras über die Sache wachsen zu lassen. Wer schickt ihr immer die geheimen Botschaften ? Was sind das Nacht für Nacht für seltsame Geräusche ? Und wer ist die vermummte Gestalt die sie Nachts zu sehen geglaubt hat? Natürlich spielt auch die Liebe und der Glaube an Gott eine wichtige Rolle in den Romanen von Julie Klassen, so auch hier. Liebe und Glaube liegen hier nah beieinander, da sich Abigail in den Dorfpfarrer William verliebt. Wer Bücher mag, die geheimnisvoll, spannend und dennoch sehr gefühlvoll geschrieben sind, ist hier genau richtig. Eine geniale Mischung aus Kate Morten und Jane Austen. Schreibstil Der Schreibstil von Julie Klassen gefällt mir immer wieder aufs neue. Sie versetzt mit ihren Worten Berge und zieht den Leser Stück für Stück in einen Sog, dem man nur schwer entkommt. Sie verleiht dem Buch einen mystischen Flair und fesselt den Leser mit einer spannenden, teilweise gruseligen Familiengeschichte bzw. Familienfluch. Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Schauplätze sieht man als Leser förmlich vor sich. Charaktere Julie Klassen schafft es immer wieder tolle, authentische und sehr sympathische Charaktere zu erschaffen, die einem schnell ans Herz wachsen. Ich mochte Abigail sofort. Sie ist eine mutige und sehr selbstbewusste Persönlichkeit. Auch den Pfarrer William mochte ich sehr. Julie Klassen hat mit ihm Geschafft zwei Themen in die Story einfließen zu lassen, nämlich die Liebe und der Glaube an Gott. Durch William erfährt Abigail die wahre Liebe, aber er führt sie dafür näher an Gott heran, was ich sehr schön und gut gelungen fand. Auch Williams Familie, die Schwestern Leah und Kitty und deren Eltern sind tolle und äußerst sympathische Charaktere, die wunderbar in die Geschichte passen. Mein Fazit Ein Familiengeheimnis das uns ins England des 19.Jahrhunderts entführt. Eine Story mit Gruselfaktor, Spannung und tollen, sehr sympathischen Charakteren, die einem sofort ans Herz wachsen. Einmal begonnen ist man mitten im Geschehen und möchte endlich mit Abigail das Geheimnis von Pembrook Park lüften. Eine geniale Mischung aus Kate Morten und Jane Austen. Ich vergebe fünf von fünf Sternen und eine absolute Leseempfehlung.

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Viele Geheimnisse, die es zu lösen gilt, bis es zu einem Ende mit vielen Überraschungen und Wendungen kommt
von S. Degenhardt alias Smilla aus Rheinland Pfalz am 17.07.2015

Ich muss gestehen, dass ich bei diesem Roman aus Julie Klassens Feder hin- und hergerissen bin: 4 oder 5 Sterne? 'Das Herrenhaus von Pembrooke Park' ist anders als ihre bisherigen Romane. Bei diesem Buch, das eine Mischung aus 'Überredung' und 'Mansfield Park' ist, liegt der Fokus eindeutig auf den... Ich muss gestehen, dass ich bei diesem Roman aus Julie Klassens Feder hin- und hergerissen bin: 4 oder 5 Sterne? 'Das Herrenhaus von Pembrooke Park' ist anders als ihre bisherigen Romane. Bei diesem Buch, das eine Mischung aus 'Überredung' und 'Mansfield Park' ist, liegt der Fokus eindeutig auf den vielen Geheimnissen, die es für Abigail Foster zu lösen und entwirren gilt ' ein ziemlich dickes Knäuel an Geheimnissen. England zu Beginn des 19. Jahrhunderts: Abigail Foster und ihre Familie sind nach einer Fehlspekulation ihres Vaters gezwungen das kostspielige Leben in London aufzugeben. Da kommt ihnen das anonyme Angebot sehr gelegen, für ein Jahr kostenlos im Herrenhaus auf Pembrooke Park zu wohnen. Schon bei der ersten Besichtigung wird deutlich, dass das Anwesen ein großes Geheimnis verbirgt: Das Haus wirkt, als wäre es urplötzlich verlassen worden. Man könnte meinen, dies wäre gerade erst passiert - doch die dicke Staubschicht zeigt, dass das Haus schon sehr lange nicht mehr bewohnt wurde. Die Fosters mieten das Haus, auch wenn ihnen anfangs nicht wohl dabei ist. Bereits in den ersten Nächten hört Abigail Stimmen, Schritte und andere Geräusche. Und dann erfährt sie von einem Schatz und einem Geheimzimmer, den das Haus beherbergen soll. Mit der Zeit sieht sich Abigail immer mehr Geheimnissen und Ungereimtheiten konfrontiert, die scheinbar alle mit der Familie Chapman verwoben zu sein scheinen. William Chapman, Sohn des ehemaligen Verwalters und Vikar der nahe gelegenen Kirche, scheint ihr auch keine Hilfe zu sein bei der Lösung all der Rätsel... Ein geheimnisvolles Herrenhaus verwoben mit einer Story à la Jane Austen, das klingt spannend und aufregend! Und das ist es auch, aber erst gegen Ende des Buches. So lange lässt die Autorin den Leser zappeln, miträtseln und führt ihn immer wieder auf falsche Fährten. Diesmal liegt das Geheimnisvolle im Vordergrund, nicht die Liebesgeschichte oder ein bestimmter Beruf, wie man das bisher von Klassens Romanen gewohnt ist. Ich hatte sogar größtenteils das Gefühl eher einen historischen Detektivroman zu lesen. Aber keine Angst! Eine zarte, prickelnde Liebesgeschichte und sogar viele Liebeswirren enthält dieser Roman auch. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, war mir aber teilweise etwas zu langatmig. Natürlich ist das den vielen Geheimnissen geschuldet, aber da ich kein Krimi-Leser bin war mir das ein klein wenig zu viel des Guten, auch wenn ich gerne mit gerätselt habe. Zum Ende hin muss man sich auf viele Überraschungen und unerwartete Wendungen gefasst machen. Nach einem Prolog aus Abigails Perspektive in Ich-Form wird die Handlung aus zwei Perspektiven in dritter Person erzählt: Natürlich der Abigails, und dann der von William Chapman. Was ebenfalls im Gegensatz zu Klassens vorigen Romanen klar hervorsticht ist der Glaube an Gott, der - wie sollte es anders sein - durch William in die Handlung eingebracht wird. Der Vikar mit dem Hang zu kurzen und prägnanten Predigten schafft es Abigails Herz mit seinen Botschaften über Vergebung zu erreichen. Das hat mir ausnehmend gut gefallen, da mir die christliche Botschaft früher eher zu kurz kam. Auch wenn es keine Berufsgruppe gibt, die diesmal im Vordergrund steht, erfährt man dennoch ein wenig über die Arbeit des Vikars und auch über Architektur. Abigail hat nämlich ein Faible für Architektur, was ihr bei der Suche nach dem Schatz zugute kommt. Aufgrund der kleinen Längen vergebe ich Julie Klassens achtem und sehr geheimnisvollen Roman 4,5 Sterne. Wer sich für das Buch in Stimmung bringen möchte empfehle ich auf YouTube nach den Stichworten 'Klassen' und 'Pembrooke' zu suchen. Dort gibt es einen Trailer zur englischen Ausgabe und ein Video der Autorin mit Einblicken zu einem Herrenhaus in England, das sie zu diesem Roman inspirierte.

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