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Das Hugenottenkreuz

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Die Missionarstochter Gabriella wird zum Literaturstudium nach Frankreich geschickt. Im romantischen, verschlafenen Städtchen Castelnau lernt sie den attraktiven amerikanischen Professor David kennen. Er kann mit ihrem unerschütterlichen Glauben an Gott nichts anfangen, dennoch fühlt sich Gabriella zu ihm hingezogen. Doch warum verschwindet er immer wieder in geheimer Mission? Gabriella wird in seine gefährlichen Unternehmungen mit hineingezogen und gerät ins Visier algerischer Untergrundkämpfer. Wer ist David wirklich? Und woher kommt die kleine Ophélie, die plötzlich im Waisenhaus der rührigen Nonne Mutter Griolet auftaucht und Gabriella ans Herz wächst?
Elizabeth Musser entführt den Leser in ein spannendes Kapitel französisch-algerischer Geschichte und an faszinierende Orte. Ein packendes, anrührendes Buch, das zu lesen sich lohnt!
Von der Autorin komplett überarbeitete und neu übersetzte Version des beliebten Bestsellers.

Portrait

Elizabeth Musser wuchs in Atlanta auf. Seit dem Abschluss ihres Studiums englischer und französischer Literatur an der Vanderbilt
Universität in Tennessee ist sie als Missionarin tätig. Heute lebt sie mit ihrem Mann Paul in der Nähe von Lyon in Frankreich. Die beiden haben zwei Söhne.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum Januar 2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86827-483-7
Verlag Francke-Buchhandlung
Maße (L/B/H) 211/146/37 mm
Gewicht 535
Originaltitel Two Crosses
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Beeindruckend - unbedingt lesen
von mabuerele am 24.05.2015

„...Aber auch bei guten Reben kommt es nicht darauf an, wo man geboren wurde oder in welcher Gesellschaft man lebt. Es kommt nur auf Gott und dich an. ...“ Castelnau ist eine Kleinstadt in Frankreich. Vor wenigen -Tagen ist Gabriella, eine Missionarstochter aus Senegal, angekommen, um am frankoamerikanischen Austauschprogramm der... „...Aber auch bei guten Reben kommt es nicht darauf an, wo man geboren wurde oder in welcher Gesellschaft man lebt. Es kommt nur auf Gott und dich an. ...“ Castelnau ist eine Kleinstadt in Frankreich. Vor wenigen -Tagen ist Gabriella, eine Missionarstochter aus Senegal, angekommen, um am frankoamerikanischen Austauschprogramm der Kirche St. Joseph teilzunehmen. Die Leiterin ist Mutter Griolet. Sie betreibt auch ein Waisenhaus, das der Kirche angegliedert ist. Einer der Referenten ist David Hoffmann, ein junger Amerikaner. In Paris ruft Anne-Marie mit Angst in der Stimme ihre 6jährige Tochter. Drei Männer bewegen sich auf das Haus zu. Ophelie, das kleine Mädchen, ahnt die Gefahr und gehorcht. Die Mutter hat alles vorbereitet. Das Kind verlässt die Wohnung durch ein Fenster, um bei einem Nachbarn Schutz zu finden. Dann klopft es an die Tür. Wir schreiben das Jahr 1961. Der algerische Freiheitskampf zeigt Wirkung bis in eine französische Kleinstadt. Die Autorin hat einen überzeugenden und fesselnden historischen Roman geschrieben. Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen und ließ sich zügig lesen. Grund dafür ist nicht nur die vielschichtige Handlung. Im Mittelpunkt der Handlung stehen zum einen die Geschehnisse um den algerischen Freiheitskampf. Radikale auf beiden Seiten der Front spielen mit Menschenleben. Für Ali, einen jungen Algerier, bietet der Krieg die Chance zu einem privaten Rachefeldzug. Hugo, eine Organisation in Frankreich, hat es sich zur Aufgabe gemacht, von Ali bedrohte Kinder aus Algerien zu retten. Ihr Zeichen ist das Kreuz der Hugenotten. Ein solches Kreuz hat auch Gabriella von ihrer Mutter erhalten. Plötzlich wird sie zur Zielscheibe der algerischen Extremisten. Zum anderen gelingt es der Autorin, Fragen des Glaubens gekonnt in der Geschichte zu integrieren. Aufhänger dafür ist die Liebe der tiefgläubigen Gabriella zu David, der die Existenz Gottes ablehnt. Wieder einmal zeigt sich, dass das Verhalten von Menschen häufig durch ihre Vergangenheit geprägt wird, die tiefgreifende Spuren hinterlassen hat. Sowohl für Ali, als auch für David war das Jahr 1943 ein entscheidendes für ihre Entwicklung. Damals wurde in beide Herzen Hass gesät. Der Schriftstil des Buches ist ausgefeilt und vielseitig. Treffende Metapher werden zur Beschreibung von Land und Leuten verwendet. Die Grausamkeit der Kriegsparteien wird durch passende Worte gegeißelt, ohne sich in den Details zu verlieren. Zu den Höhepunkten des Buches gehören für mich die Gespräche zwischen Gabriella und Mutter Griolet sowie zwischen Gabriella und David. Aus einer Diskussion zwischen letzteren stammt das obige Zitat.. Es geht nicht nur um die Wahl des richtigen Partners, sondern um die Größe Gottes und seine Führung. Behutsam werden Gabriellas innerer Kämpfe dargestellt. Das Ringen zwischen Liebe und Verzicht, zwischen Glauben und eigenen Wünschen ist gut nachvollziehbar. Auch die Entwicklung von David geschieht vorsichtig und an keiner Stelle überstürzt. Trotz aller ernster Thematik gibt es auch humorvolle Szenen. Besonders sind mir die Stellen in Erinnerung, wo Gabriellas Vermieterin und ihre Freundinnen auftreten. Ich kann hier nur die wichtigsten Punkte anreißen. Im Buch steckt viel mehr an Potential. Als diese wenigen Sätze ausdrücken können. Das Cover mit der Stadtansicht passt. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. In einer spannenden Handlung werden nicht nur mehrere Kapitel einer dunklen Vergangenheit aufgearbeitet, sondern auch die Kraft des Glaubens erlebbar gemacht.

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Spannung von vorne bis hinten
von E. Huber am 17.03.2015

Wir schreiben den Anfang der 1960er, der Algerienkrieg steht kurz vor seinem Ende. Die junge Gabriella, eine Missionarstochter die eigentlich nur zum Studieren nach Südfrankreich kommt, befindet sich ziemlich schnell in einem Gefühlschaos wegen ihres klugen, gutaussehenden Professors, von dem sie wider besseren Wissens nicht lassen kann und der... Wir schreiben den Anfang der 1960er, der Algerienkrieg steht kurz vor seinem Ende. Die junge Gabriella, eine Missionarstochter die eigentlich nur zum Studieren nach Südfrankreich kommt, befindet sich ziemlich schnell in einem Gefühlschaos wegen ihres klugen, gutaussehenden Professors, von dem sie wider besseren Wissens nicht lassen kann und der sie ohne ihr Wissen in eine gefährliche Mission mit hineinzieht. Der junge Professor David, charmant und beliebt bei seinen Studentinnen, ist innerlich gebrochen und voller Wut, nicht zuletzt gegen einen Gott der, falls es ihn geben sollte, so viel Leid zugelassen hat und immer noch zulässt. Die alte Ordensschwester Griolet, Leiterin des Austauschprogramms und eines Waisenhauses - treu im Glauben, schwach und trotzdem so stark, voller Liebe und Weisheit – wird Gabriella zur Ratgeberin und mütterlichen Freundin. Parallel dazu spielt das Geschehen in Algerien, wo Anne-Marie und Moustafa um ihr eigenes und um das Leben vieler Kinder kämpfen, die sie nach Frankreich schmuggeln. Aber der Mann, der von Rache getrieben ist und ihr Leben bedroht, hat auch seine Leute in Frankreich und Gabriella im Visier… Elizabeth Musser beschreibt die Geschichten vieler einzelnen Menschen und gibt doch auch einen guten Einblick in ein Stück dunkler Geschichte. Deshalb spielen neben Glaube und Liebe auch Gewalt, Macht und Rache eine große Rolle – mehr als in den anderen Büchern die von der Autorin bisher auf Deutsch erschienen sind. So idyllisch wie auf dem Cover geht es in dem Buch also nicht zu, aber genau diese Mischung macht für mich auch eine der Stärken des Romans aus. Ich jedenfalls war motiviert, noch mehr über den Algerienkrieg zu erfahren und tiefer in die Geschichte einzutauchen. Wie immer setzt sich Elizabeth Musser mit Glaubensfragen auseinander, in diesem Buch geht es stark um Vergebung und Loslassen. Und nicht nur David hat damit Probleme, auch Gabriella stößt auf einen vergessenen Teil ihrer Vergangenheit, der ihren Glauben vor eine große Herausforderung stellt. Vor allem Mutter Griolet mit ihrem Rat und der Fürsorge sticht für mich als Glaubensfrau heraus und gibt der Geschichte viel Tiefe. Langeweile kam bei mir nicht auf. Ein spannendes Buch von vorne bis hinten.

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Spannender Auftakt einer Trilogie (Neuübersetzung)
von S. Degenhardt alias Smilla aus Rheinland Pfalz am 21.02.2015

Das romantische Städchen Castelnau in Südfrankreich bekommt Besuch von einigen amerikanischen Studentinnen, die dort an einem Studienprogramm teilnehmen. Zu ihnen gehört die Missionarstochter Gabriella, die dazu aus dem Senegal anreist. Gabriella fühlt sich schnell wohl in Castelnau, was u.a. an ihrer Gastmutter Lysette liegt und der Nonne Mutter Griolet,... Das romantische Städchen Castelnau in Südfrankreich bekommt Besuch von einigen amerikanischen Studentinnen, die dort an einem Studienprogramm teilnehmen. Zu ihnen gehört die Missionarstochter Gabriella, die dazu aus dem Senegal anreist. Gabriella fühlt sich schnell wohl in Castelnau, was u.a. an ihrer Gastmutter Lysette liegt und der Nonne Mutter Griolet, welche das Austauschprogramm leitet und für ihre Studentinnen immer ein offenes Ohr hat. Dann ist da auch noch ihr gutaussehender Lehrer David Hoffmann, zu dem sie sich sehr hingezogen fühlt. Beide teilen die Liebe zu Poesie und Kunst, doch Gabriella merkt schnell, dass David von vielen Geheimnissen umgeben ist und mit seiner Vergangenheit kämpft. Es ist das Jahr 1961, in Algerien tobt der Unabhängigkeitskrieg. Franzosen sind dort nicht mehr sicher, die Auswirkungen des Krieges machen sich schon bald auch in Frankreich bemerkbar. In Algerien treibt Ali sein Unwesen und sorgt dafür, dass Anne-Marie und ihre achtjährige Tochter Ophélie sich aus Sicherheitsgründen voneinander trennen müssen. Plötzlich taucht Jean-Claude auf der Bildfläche auf, ein ebenfalls gut aussehender junger Mann, der an Gabriella großes Interesse zeigt. Vor allem ihr Hugenottenkreuz macht sie interessant für ihn... Man sollte sich nicht von dem idyllischen Cover täuschen lassen. Hinter den Buchdeckeln versteckt sich ein vielschichtiger, tiefgründiger und mitreißender Roman, bei dem es um Leben und Tod geht. Aber auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Ich brauchte allerdings ca. 100 Seiten, bis ich mich richtig ins Geschehen eingefunden hatte. Doch dann war es so spannend, dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Viele Szenenwechsel und Geheimnisse fügen sich wie kleine Puzzleteilchen aneinander. Das Ende ist ein wenig offen, aber da es sich um den ERSTEN BAND einer Trilogie handelt, ist das auch nicht weiter verwunderlich. Elisabeth Musser hat in ihrem Roman wieder einmal viele Themen eingebaut. Es geht sehr stark um den christlichen Glauben, um Vergebung und Gottvertrauen, aber auch um den Krieg, Terrorismus und Gewalt. Themen, die auch heute – leider! – noch oder wieder aktuell sind. Der Roman vermittelt ein südfranzösisches Flair, was zum Einen daran liegt, dass die Autorin lange in Frankreich lebte, zum Anderen werden viele französische Worte und Sätze verwendet. Mein Schulfranzösisch reichte dazu aus, es KÖNNTE aber sein, dass jemand, der kein Französisch kann, ein Problem damit hat. Denn nicht alles ergibt sich aus dem Kontext, wobei es auch keine wichtigen Sätze sind, die das Verständnis der Handlung mindern. Hilfreich ist ein kleines Glossar im vorderen Teil des Buches, das ein paar spezielle Begriffe zum algerischen Krieg erklärt, jedoch nicht die französischen Worte aus dem Text. Fazit: Ein Buch, das sich nicht einfach so runter liest, aber dennoch fesselt und neugierig macht auf die folgenden Bände. Elisabeth Musser schreibt einfach toll!

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