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Das Institut der letzten Wünsche

Roman

(5)
Portrait
Antonia Michaelis, 1979 geboren, begann bereits als Kind zu schreiben. Sie ist eine renommierte Autorin von zahlreichen Büchern und Theaterstücken für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ihr Roman „Der Märchenerzähler“ wurde für den Deutschen Jugendbuchpreis und den Buxtehuder Bullen 2012 nominiert. Antonia Michaelis lebt mit ihrer Familie in einem Dorf nahe der Insel Usedom.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 496, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783426424971
Verlag Knaur eBook
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Dieses Buch hat mein Herz zutiefst berührt!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2015

Als ich dieses Buch zum ersten Mal in die Hand nahm, war mein erster Gedanke, wie mutig, weil ich natürlich an "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" denken musste und ich mir nicht vorstellen konnte, dass eine Autorin es schafft, das Thema so grandios neu zu erzählen, wie es... Als ich dieses Buch zum ersten Mal in die Hand nahm, war mein erster Gedanke, wie mutig, weil ich natürlich an "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" denken musste und ich mir nicht vorstellen konnte, dass eine Autorin es schafft, das Thema so grandios neu zu erzählen, wie es Antonia Michaelis in diesem wunderbaren Buch getan hat. Mathilda arbeitet in einer kleinen Firma, dem "Institut der letzten Wünsche". Sie und ihre Kollegin möchten sterbenden Menschen letzte Wünsche erfüllen: ein letztes Mal Schneeflocken spüren mitten im Hochsommer...Maria Callas live erleben..., kein Problem, kleine Tricks inbegriffen. Doch dann verliebt Mathilda sich in einen ihrer Klienten. Birger, der sie bittet seine große Liebe Doreen und ihr gemeinsames Kind zu finden. Das Paar war fünfzehn Jahre zuvor in einem Lokal. Dort wollte Birger Doreen bitten, seine Frau zu werden. Doch bevor Birger Doreen fragen konnte, ging diese zur Toilette und kam nie mehr wieder, verschwand spurlos aus seinem Leben. Und ausgerechnet diese Doren soll Mathilda nun finden... Dieses Buch hat mich berührt, wie selten ein Buch.

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Berührend!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2015

Antonia Michaelis ist mit "Das Institut der letzten Wünsche" eine bewegende Geschichte mit Tiefgang und Humor gelungen. Mit viel Fingerspitzengefühl schreibt Michaelis über ein bedrückendes Thema welches uns alle betrifft. Haben wir nicht alle einen letzten Wunsch bevor wir sterben? Mit Tränen in den Augen lächelte ich bei manchen... Antonia Michaelis ist mit "Das Institut der letzten Wünsche" eine bewegende Geschichte mit Tiefgang und Humor gelungen. Mit viel Fingerspitzengefühl schreibt Michaelis über ein bedrückendes Thema welches uns alle betrifft. Haben wir nicht alle einen letzten Wunsch bevor wir sterben? Mit Tränen in den Augen lächelte ich bei manchen Stellen und zum Schluss stellte ich mir die Frage: Was wird mein letzter Wunsch einmal sein? Lesenswert!

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Einfühlsam und dennoch sehr humorvoll
von einer Kundin/einem Kunden am 13.04.2015

Sicherlich ist es kein einfaches Thema - ein Institut, das Sterbenden den letzten Wunsch erfüllt und eine Mitarbeiterin, die sich in einen Klienten verliebt, der eigentlich seine große Liebe wiederfinden möchte. Ich muss zugeben, ich war skeptisch. Aber das hinreißende Cover verleitete mich dazu, das Buch zu lesen -... Sicherlich ist es kein einfaches Thema - ein Institut, das Sterbenden den letzten Wunsch erfüllt und eine Mitarbeiterin, die sich in einen Klienten verliebt, der eigentlich seine große Liebe wiederfinden möchte. Ich muss zugeben, ich war skeptisch. Aber das hinreißende Cover verleitete mich dazu, das Buch zu lesen - und ich bin so unglaublich froh darum! Es hat mich mitgerissen. Frau Michaelis erzählt Mathildas und Birgers Geschichte sehr einfühlsam in einem ganz eigenen Schreibstil, der mir persönlich unglaublich gut gefallen hat. Herzlich, mit ab und an tiefschwarzem Humor und gleichzeitig so liebevoll erzählt, ist dieses Buch eine wahre Wonne, weshalb es sich einen Platz in meinem Lieblingsbücherregal ergattert hat. Für alle, die es gern traurig-schön mit Humor mögen, ist dieses Buch mehr als nur das Richtige!

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Bewegend
von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2015

Eine Organisation, die sterbenden Menschen ihre Letzen Wünsche erfüllt. Für Mathilda eine Arbeit die sie sehr gerne macht. Dies ändert sich, als sie auf Herrn Birger trifft. Denn in sterbende „Kunden“ soll man sich nicht verlieben oder??? Ein Buch das man nicht so schnell vergisst, spannend, tragisch und bewegend.... Eine Organisation, die sterbenden Menschen ihre Letzen Wünsche erfüllt. Für Mathilda eine Arbeit die sie sehr gerne macht. Dies ändert sich, als sie auf Herrn Birger trifft. Denn in sterbende „Kunden“ soll man sich nicht verlieben oder??? Ein Buch das man nicht so schnell vergisst, spannend, tragisch und bewegend.

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Antonia Michaelis- Das Institut der letzten Wünsche
von einer Kundin/einem Kunden am 05.06.2015

Was bewegt uns in den letzten Tagen, Wochen und Monaten, wenn wir wissen, daß wir bald sterben? Mathilda ist verträumt und hat einen ganz besonderen Job. Sie arbeitet für eine Organisation, die todkranken Menschen ihre letzten Wünsche erfüllt. Mit oftmals großem Aufwand und kleinen Tricks läßt sie es im Hochsommer schneien... Was bewegt uns in den letzten Tagen, Wochen und Monaten, wenn wir wissen, daß wir bald sterben? Mathilda ist verträumt und hat einen ganz besonderen Job. Sie arbeitet für eine Organisation, die todkranken Menschen ihre letzten Wünsche erfüllt. Mit oftmals großem Aufwand und kleinen Tricks läßt sie es im Hochsommer schneien oder erfüllt den letzten Wunsch einer alten Frau in einem weißen Spitzenkleid, wie früher die Adligen, hoch zu Roß durch den Park zu reiten. Es ändert sich alles, als Mathilda Birger trifft. Sein letzter Wunsch ist es, seine verlorene große Liebe wieder zu finden. Plötzlich hat es Mathilda gar nicht mehr eilig diesen Wunsch zu erfüllen. Sie hat sich in Birger verliebt. Antonia Michaelis,die bereits mit dem "Märchenerzähler" auf sämtlichen Bestsellerlisten vertreten war, erzählt mit ihrer wunderschönen und bildgewaltigen Sprache in einer witzigen, gefühlvollen aber auch melancholischen Weise über ein Thema, daß bei vielen noch tabu ist. Eine Geschichte, die mich vom ersten Moment an gefangen hielt und die ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge lesen durfte.

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Ein sehr sensibles Buch, dem ich viele Leser wünsche
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Mathilda hat es sich mit ihrem "Institut der letzten Wünsche" zur Aufgabe gemacht, sterbenden Menschen ihre letzten Wünsche zu erfüllen und Träume wahr werden zu lassen. Nicht immer eine leichte Aufgabe wenn es z.B. im Sommer schneien soll. Mathilda ist aber auch auf der Suche nach dem Sinn ihres... Mathilda hat es sich mit ihrem "Institut der letzten Wünsche" zur Aufgabe gemacht, sterbenden Menschen ihre letzten Wünsche zu erfüllen und Träume wahr werden zu lassen. Nicht immer eine leichte Aufgabe wenn es z.B. im Sommer schneien soll. Mathilda ist aber auch auf der Suche nach dem Sinn ihres eigenen Lebens. Doch eines Tages wird sie vor die Wahl gestellt - Wunsch erfüllen oder selbstsüchtig nur an sich und die neue Verliebtheit in Birger denken. Antonia Michaelis gelingt ein manchmal fast schon märchenhaftes Buch. Ich gebe zu, an manchen Stellen habe ich auch eine Träne weggedrückt und mir gewünscht, dass es ganz viele "Institute der letzten Wünsche" real geben möge. Ein sensibel geschriebenes Buch, das trotz aller tragischer Geschichten auch viele heitere Momente hat. Sehr lesenswert.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Buch, in dem über das Sterben gelacht und über das Leben geweint werden darf. Sensibel, witzig, nachdenklich und immer kurzweilig. Das Institut ist eine tolle Idee. Mehr davon!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Herzzerreißend und tragisch. Ein Buch zum weinen schön!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Beim Lesen dieses tollen Buches sollte man unbedingt Notizbuch und Stift bereithalten, um sich die vielen wundervollen Textstellen zu notieren!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Antonia Michaelis beschreibt berührend und humorvoll wie Mathilda und Ingeborg ein Institut leiten, wo sie auch die skurrilsten letzten Wünsche erfüllen. Ein wunderschönes Buch!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Diese Buch hat mich Weinen und auch Lachen lassen. Es ist mit viel Gefühl geschrieben worden. Diese Institut der letzten Wünsche, wäre auch im wahren Leben eine Bereicherung.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Mathilda ist völlig schräg und wunderbar humorvoll! Eine Frau, die man kennenlernen sollte. Humorvoller und einfühlsamer kann man das Thema Sterben kaum angehen!

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"Wunderbar. Magisch. Einfach perfekt."
von Petra Donatz am 24.07.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext Die verträumte Mathilda arbeitet für eine Organisation, die sterbenden Menschen ihre letzten Wünsche erfüllt. Ein letztes Mal Schneeflocken spüren mitten im Hochsommer, Maria Callas live erleben oder in einem stillgelegten Vergnügungspark Riesenrad fahren ? alles kein Problem, kleine Tricks inbegriffen. Das ändert sich, als Mathilda Birger begegnet. Er wünscht... Klappentext Die verträumte Mathilda arbeitet für eine Organisation, die sterbenden Menschen ihre letzten Wünsche erfüllt. Ein letztes Mal Schneeflocken spüren mitten im Hochsommer, Maria Callas live erleben oder in einem stillgelegten Vergnügungspark Riesenrad fahren ? alles kein Problem, kleine Tricks inbegriffen. Das ändert sich, als Mathilda Birger begegnet. Er wünscht sich, vor seinem Tod noch einmal seine frühere Freundin Doreen und ihr gemeinsames Kind wiederzusehen. Mathilda soll sie für ihn suchen ? nur will sie Doreen eigentlich gar nicht finden, denn sie hat sich auf den ersten Blick in Birger verliebt. "Es war nicht ganz einfach das Pferd in die S- Bahn zu bekommen" Über die Autorin Antonia Michaelis, 1979 geboren, begann bereits als Kind zu schreiben. Sie ist eine renommierte Autorin von zahlreichen Büchern und Theaterstücken für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ihr Roman ?Der Märchenerzähler? wurde für den Deutschen Jugendbuchpreis und den Buxtehuder Bullen 2012 nominiert. Antonia Michaelis lebt mit ihrer Familie in einem Dorf nahe der Insel Usedom. Meine Meinung Story Ich habe schon viel Gutes über die Bücher der Autorin Anonia Michaelis gehört und gelesen. Dies war mein erstes Buch von ihr und ich bin mit sehr großen Erwartungen an die Geschichte heran gegangen und muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist einzigartig und sehr tiefgründig und hat mich als Leserin sofort in ihren Sog hinein gezogen. Antonia Michaelis weiß es mit Worten Menschen zu fesseln so das man ein Buch nicht wieder aus der Hand legen möchte. Mathilda arbeitet im Institut der letzten Wünsche, dessen Idee ich einfach großartig finde. Sie erfüllen Menschen, die höchstens noch sechs Monate zu leben haben, ihre größten und alle letzten Wünsche. Diese können schon manches Mal sehr skurril und abgedreht sein und bringen Mathilda und ihre Chefin und Freundin Ingeborg oft in Schwierigkeiten. Doch die beiden geben ihr bestes, sei es noch einmal Maria Callas zum Leben zu erwecken oder noch einmal den Schnee zu sehen mitten im Sommer, oder ein letztes mal im Mittelmeer zu baden, obwohl der Patient so eine weite Reise nicht mehr verkraften würde. Aber immer lassen die zwei sich was originelles einfallen und machen so viele Menschen glücklich. Doch als der an Lungenkrebs erkrankte Birger in ihrem Büro steht, der nach 15 Jahren seine große Liebe Doreen und ihre gemeinsame Tochter noch einmal sehen möchte, kommt Mathilda ins straucheln, den Hals über Kopf verliebt sie sich in den 15 Jahre älteren Mann, der ihr gegenüber erwähnt hat, das es für ihn keine Heilung mehr gibt. Natürlich schafft es Mathilda Doreen zu finden, auch wenn sie eigentlich Birger für sich haben will. Leider ist Doreen nicht die, für die sie Birger hält und es kommt zu großen Problemen. All dieses hat die Autorin wunderbar umgesetzt und in eine tolle, humorvolle und dennoch sehr tiefgründige Geschichte eingearbeitet. Schreibstil Ich finde das Antonia Michaelis einen sehr poetischen und wunderschönen Schreibstil hat, der sich leicht und flüssig lesen lässt. Sie bringt es fertig, so eine tragische Handlung dennoch mit sehr viel Humor zu erzählen, das es dem Leser nie langweilig wird. Das Buch ist für mich bis jetzt einzigartig. Ihr Schreibstil ist so bunt und strahlt so viel Leben aus, ich finde ihn nahezu perfekt. Charaktere Ich liebe die Charaktere in diesem Buch. Besonders die etwas durchgeknallte Mathilda hab ich sehr schnell in mein Herz geschlossen. Mathilda hat sich etwas Naives bewahrt, was ich ganz toll finde. Die Autorin hat hier sehr authentische und tiefgründige Charaktere aufleben lassen, die dem Leser noch lange im Gedächtnis bleiben werden. Mein Fazit Ein wundervolles, nahezu magisches Buch, welches mich sofort gefesselt hat. Die Charaktere muss man einfach mögen. Antonia Michaelis versteht es den Leser zu begeistern. Ich vergebe hier volle fünf von fünf Sternen und eine Leseempfehlung an euch.

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Hinreißend schön und skurril
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 25.05.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein kleines Büro in einem Berliner Hinterhof leistet Großes, es erfüllt Sterbenden letzte Wünsche. So traurig das auch klingen mag, diese Geschichte brachte mich auch sehr oft zum Lächeln. Das liegt zum einen an den skurrilen Hauptpersonen Mathilda und Ingeborg und natürlich an Eddie, Mathildas Freund auf vier Pfoten.... Ein kleines Büro in einem Berliner Hinterhof leistet Großes, es erfüllt Sterbenden letzte Wünsche. So traurig das auch klingen mag, diese Geschichte brachte mich auch sehr oft zum Lächeln. Das liegt zum einen an den skurrilen Hauptpersonen Mathilda und Ingeborg und natürlich an Eddie, Mathildas Freund auf vier Pfoten. Und es liegt an dem leicht schrägen und gleichzeitig liebenswerten Schreibstil von Antonia Michaelis. Es ist mein erstes Buch dieser Autorin, von der ich im Vorfeld schon viel gehört habe. Sie hat eine wunderschöne Art, Dinge zu beschreiben und beim Namen zu nennen. Auch Dinge, die eigentlich gar nicht schön sind, wie z. b. eine Intensivstation: „Die Zeit tropfte zäh und langsam durch die Flaschen auf den Infusionsständern, die Sekunden flossen durch Schläuche, die Minuten sammelten sich in den Urinbeuteln der Katheter zu einem trüben, gelben Gewässer aus gelebtem Leben.“ (S. 56) Wer sich auf diese Geschichte einlässt, muss sich auch darauf einlassen. Der Tod ist allgegenwärtig, aber er ist nicht beängstigend. Denn Mathilda und Ingeborg haben es sich zur Aufgabe gemacht, ein bisschen Sonne in die letzten Tage zu bringen. Seit der Lektüre dieser wunderbaren Geschichte sehe ich einiges völlig anders, habe viele eingefahrene Verhaltensweisen überdacht. Dieses Buch hat etwas in mir verändert und allein dafür liebe ich es. Viele kleine Szenen gingen mir verdammt nah, ich musste oft mit den Tränen kämpfen, habe sie aber auch genau so oft weg gelächelt. Apropos Liebe … eine Liebesgeschichte gibt es natürlich auch. Und die ist so herrlich kitschbefreit und ganz und gar anders und derart skurril wie alles in diesem Buch. Zwischendurch sollte man Fünf gerade sein lassen, nicht alles lässt sich vernünftig erklären und ein bisschen Magie gehört zu diesem Buch einfach dazu. Antonia Michaelis spricht einige sehr sensible Themen fernab von Schwarz und Weiß an und man muss eine Weile nachdenken, sacken lassen und noch mal nachdenken. Dieses Buch hinterlässt Spuren und deshalb finde ich es nicht nur einfach schön, sondern auch ungemein wichtig! Fazit: Eine wundervoll skurrile Geschichte mit viel Tiefgang!

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Wer man ist, weiß die Welt erst, wenn man damit fertig ist, zu sein.
von Kitty am 30.03.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung: Inhalt Mit ihrem Job ist Mathilda äußerst zufrieden, denn sie erfüllt im Institut der letzten Wünsche die Träume derer, die bald ihre Reise gen Himmel in Angriff nehmen müssen. Eines Tages trifft sie auf Birger, der sie darum bittet seine verlorene Liebe wiederzufinden. Mathilda setzt alles daran, um auch ihm... Meine Meinung: Inhalt Mit ihrem Job ist Mathilda äußerst zufrieden, denn sie erfüllt im Institut der letzten Wünsche die Träume derer, die bald ihre Reise gen Himmel in Angriff nehmen müssen. Eines Tages trifft sie auf Birger, der sie darum bittet seine verlorene Liebe wiederzufinden. Mathilda setzt alles daran, um auch ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen. Die Gefühle, die in ihr aufkeimen, möchte sie zunächst unterdrücken, doch schon sehr bald ist sie total verliebt in ihrem Klienten. Wird sie ihm trotzdem weiter helfen? Charaktere Mathilda ist sehr emotional, aber ihre Probleme und Sorgen lacht sie einfach weg. Sie hat eine Vorliebe sich alte Kinderstoffe auf ihre Kleidung zu nähen, was andere als äußerst merkwürdig empfinden, doch das stört sie nicht. Es ist eben ihr Stil. Birger ist untröstlich darüber, dass er sterben wird und seine verschollene Liebe noch nicht wieder gefunden hat. Er ist ziemlich humorvoll und äußerst sympathisch bei fast allem, was er macht. Ingeborg, die Chefin von Mathilda, war früher eine sehr geschätzte Ärztin, bis sie ihren Job gekündigt und das Institut geöffnet hat. Sie ist sehr sarkastisch und hat mich mit ihrer lustigen Art sehr oft zum Lachen gebracht. Eddie liebt es auf dem Sofa zu liegen und Futter in sich hineinzustopfen. Er ist die treueste Seele, die man sich überhaupt vorstellen kann - Der Hund von Mathilda. Gesamt Ich wusste genau, was mich bei diesem Titel erwarten würde und doch wusste ich gar nichts. Dieses Buch ist so viel mehr, als nur ein neuer Roman von Antonia Michaelis, aber mal von vorne: Schon die Einleitung hat mir sehr gut gefallen. Ich erfuhr ein bisschen mehr über die Protagonistin Mathilda, die mir auch noch ihren Job erklärte. Gleich am Anfang erfüllt sie auch schon den ersten Wunsch und ich hatte das Gefühl, als wäre ich live dabei, denn die Autorin legt nicht nur wert auf unglaublich gut gezeichnete Charaktere, sondern ebenfalls auf ein sehr bildliches Setting. Ich habe den Park vor Augen gehabt, wo die erste Klientin des Buches auf einem Pferd geritten ist. In meiner Fantasie meinte ich sogar den Duft der Blumen wahrnehmen zu können. Es hat mich zutiefst beeindruckt, wie die Autorin nicht nur die Protagonisten zu einem Teil von mir werden ließ, sondern mit ebenfalls das Gefühl gab, an jedem einzelnen Ort dabei zu sein und ihn mir richtig gut vor Augen führen zu können. Von diesen Settings gibt es so einige, die ich regelrecht lieb gewonnen habe. Da wäre das Institut selbst, aber auch das nette Café von nebenan, in dem es Bücher zuhauf gibt, die sich die Kunden alle ausleihen und lesen können, während sie ihren Kaffee schlürfen. Ich habe mich, wenn mich die Geschichte in dieses Café gelenkt hat, grundsätzlich wohl und wie zu Hause gefühlt. Der Plot ist gut, sogar mehr als das. Ich bin sehr begeistert über die Idee, ein Institut der letzten Wünsche zu eröffnen und zu betreiben, in dem die innigsten Wünsche derer erfüllt werden, die leider nicht mehr lange auf der Erde verweilen werden. Denn mal ehrlich: Wer möchte nicht glücklich sterben?! »Wer man ist, weiß die Welt erst, wenn man damit fertig ist, zu sein.« Zitat aus: "Das Institut der letzten Wünsche" Die Umsetzung ist der Autorin sehr gut gelungen. Das Buch hat die gesamte Zeit über einen sehr melancholischen Touch. Aber diese dunklen Wolken werden ziemlich oft von lustigen Szenen vertrieben. Ich konnte mich an einigen Stellen nicht entscheiden, ob ich nun doch lieber Lachen, oder Weinen sollte. Entschied mich allerdings immer für Ersteres. Wie Mathilda und Ingeborg mit den Klienten umgehen ist furchtbar herzerwärmend und hat mich sehr gerührt. Sie versuchen alles in ihrer Macht stehende, um auch wirklich jeden einzelnen Wunsch zu erfüllen. Dabei ist es ihnen völlig egal, ob daraus irgendwelche Konsequenzen entstehen könnten. Ich musste lächeln bei dem, was sie taten, denn sie machen die Menschen in ihren letzten Stunden glücklich und bringen ihnen das Leuchten in den Augen zurück. »"Morituri, vos saluto. Ihr Todgeweihten, ich grüße euch."« Zitat aus: "Das Institut der letzten Wünsche" "Das Institut der letzten Wünsche" ist ein sehr leicht zu lesender Roman, der das Herz berührt. Ich habe mich sehr gut mit den Protagonisten identifizieren können und dies, obwohl die gesamte Geschichte auktorial aus der Sicht von Mathilda erzählt wird. Die Autorin hat es dennoch geschafft, mir ihre Gefühle, sowie mir ihre gesamte Person sehr nahe zu bringen. Wie Mathilda mit ihren Gefühlen Birger betreffend umgeht, konnte ich nachvollziehen. Wie sie still vor sich hin leidet, weil eben auch nicht immer alles klappen kann, habe ich verstanden. Ich konnte hinter ihre starke Fassade sehen und hätte ihr so gerne mal gesagt, dass sie ruhig auch mal weinen kann. Aber das tat sie nicht, denn sie ist zeigt keine Schwäche. Was mir ebenfalls noch sehr gut gefallen hat, sind die vielen kleinen Lacher, die Situationen mit Eddie hinaufbeschworen haben. Der Hund war für mich im Grunde genommen gar kein Hund, sondern eine eigenständig denkende Person, die nur das Beste für Mathilda und die anderen Charaktere möchte. Ich fand es äußerst harmonisch und passend, zwischen diesen ganzen trüben Seiten so auch ein bisschen Helligkeit hineinzubringen. Es hat gepasst. Alles. Mit verschiedenen Wendungen hätte ich so nicht gerechnet. Ich war erstaunt über das ein oder andere, was geschehen ist und konnte es kaum abwarten zu erfahren, wie es weiter ging. Das Buch gewinnt so eine gewisse Spannung und besitzt auch ein ziemlich hohes Tempo. War ich ganze 490 Seiten stark und habe meine Tränen zurückgehalten, wollte mir dies allerdings am Ende nicht mehr gelingen... In Kürze: Positiv Protagonisten sind toll gezeichnet. Emotional. Magisch. Spannend. Witzige Stellen durchbrechen manchmal die melancholische Stimmung. Unfassbar tolles Setting. Geht zu Herzen. Negativ Nichts Fazit: Ich bin begeistert von so viel Liebe, Melancholie und Witz, welches die Autorin alles zusammen in ihr neues Werk gepackt hat. Mir hat die Geschichte wahnsinnig gut gefallen, sie berührt, geht sehr zu Herzen, ist tiefsinniges, stimmt nachdenklich und die Schreibweise war für mich sogar schon ein bisschen poetisch.

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Das Instiut der letzten Wünsche
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordwalde am 28.03.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Autoren behandelt ein sensibles Thema in einer liebevollen Geschichte.Die Hauptpersonen rühren einen machmal zu Tränen und auf der anderen Seite kann man auch mal schmuzeln.

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einfach schön zu lesen
von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

ein netter, leichter Unterhaltungsroman, mit Tiefgang und Humor, schönen und traurigen Momenten. Hab ihn gerne gelesen - Empfehlung!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine berührende Geschichte über das Sterben, Herzenswünsche und eine hoffnungslose Liebe, die nicht immer ganz so verläuft man wie man denkt, oder es sich wünscht.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ungewöhnliche thematik , liebevoll verpackt. Einfach ein tolles Lesegefühl!

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Was wäre dein letzter Wunsch?
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 13.09.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die 25-jährige Mathilda Nielsen hat einen eher ungewöhnlichen Job. Vor einem Jahr schmiss sie ihr Medizinstudium und hat im "Institut der letzten Wünsche" angefangen. Seitdem ist es ihr Job, aber auch ihre Berufung, Menschen, die auf absehbare Zeit sterben, ihren letzten Herzenswunsch zu erfüllen. So kommt es auch schon... Die 25-jährige Mathilda Nielsen hat einen eher ungewöhnlichen Job. Vor einem Jahr schmiss sie ihr Medizinstudium und hat im "Institut der letzten Wünsche" angefangen. Seitdem ist es ihr Job, aber auch ihre Berufung, Menschen, die auf absehbare Zeit sterben, ihren letzten Herzenswunsch zu erfüllen. So kommt es auch schon einmal vor, dass die junge Frau mit einem Pony in der U-Bahn unterwegs ist. Mathilda ist Single und geht voll in ihrem Job auf, der ihr zum Glück ermöglicht, ihren treuen Begleiter Eddie, fast immer an ihrer Seite zu haben. Das Institut wird geleitet von Ingeborg Wehser, einer ehemaligen Oberärztin auf der Onkologie, die nicht mehr mitansehen konnte, wie wenig Rücksicht auf die letzten Wünsche von Sterbenden genommen wird. Gewöhnlich kommen nicht die Sterbenden selbst zum Institut, sondern deren Angehörige, die gerne den letzten Wunsch (sei es eine Heißluftballonfahrt, ein letztes Weihnachtsfest, Schnee im Sommer, etc.) ihrer Angehörigen erfüllt haben möchten. Dann kommt eines Tages Birger Raavenstein ins Institut. Er wird sterben, ihm bleibt nicht viel Zeit und er hat nur den einen Wunsch: Seine ehemalige Freundin Doreen Taubenfänger wiederfinden und wissen, was aus ihr und dem gemeinsamen Kind geworden ist. Das Kind müsste jetzt 15 Jahre alt sein, doch Doreen hatte Birger von einem Tag auf den anderen verlassen, sodass er noch nie sein Kind gesehen hat. Birger ist Anwalt und stellt Mathilda für ihre Suche ein unbegrenztes Budget zur Verfügung, wenn sie bloß Doreen und ihr Kind findet. Mathilda macht sich mit Feuereifer auf die Suche, lässt Plakate über die ganze Stadt verteilen und sogar die Meldung im Radio senden, doch Doreen meldet sich nicht. Ein von Mathilda beauftragter Detektiv findet lediglich heraus, dass es eine Person namens Doreen Traubenfänger nicht gibt und nie gegeben hat. Wie soll Mathilda nur diese Frau finden, wenn noch nicht einmal der Name stimmt und will sie Doreen überhaupt finden? Denn eigentlich, sie muss es sich selbst gestehen, mag sie die Zeit, die sie mit Birger verbringt und sie verliebt sich, wider besseres Wissen, in den todkranken Mann, der eigentlich so gar nicht in ihre Welt zu passen scheint ... Was wäre dein letzter Wunsch? Der Plot wurde authentisch und abwechslungreich erarbeitet. Besonders gut haben mir die Beschreibungen der Orte, an denen das Buch spielt, gefallen, denn viele von denen (in Berlin) kenne ich persönlich, so zum Beispiel das Café Tasso, aber auch den Plänterwald und die Gegend der Räumlichkeiten, wo sich das Institut selber befindet. Die Figuren wurden facettenreich und realistisch erarbeitet, wobei mein Herz hier sehr für die resolute Ingeborg schlug, die bereit ist, auch mal das Gesetz zu umgehen, um einen Klienten einen letzten Wunsch zu erfüllen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch wirklich schöne Lesestunden bereitet hat.

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