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Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte

Roman

(22)
Rezension
Lesen! Weils ans Herz geht. Karoline Laarmann Westdeutscher Rundfunk, 1 LIVE 20131121
Portrait

Rachel Joyce weiss, wie man Menschen mit Worten ganz direkt berührt. Die Autorin hat über 20 Hörspiele für die BBC verfasst und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Daneben hat sie Stoffe fürs Fernsehen bearbeitet und auch selbst als Schauspielerin für Theater und Film gearbeitet. Ihr erster Roman, ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹, wurde für den Booker-Preis nominiert, mit dem Specsavers National Book Award für das beste Debüt prämiert, eroberte in über 30 Ländern die Bestsellerlisten und wird verfilmt. Auch ihre Romane ›Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte‹ und ›Das Geheimnis der Queenie Hennessy – Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry‹ sind internationale Bestseller. Rachel Joyce lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Gloucestershire auf dem Land.

Literaturpreise:

Tinniswood Award for Best Radio Play 2007
Longlist Man Booker Prize 2012
Specsavers National Book Awards 2012: New Writer of the Year
Premio Novela Europea Casino Santiago 2014

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 21.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8105-1081-5
Verlag Fischer Krüger
Maße (L/B/H) 221/147/41 mm
Gewicht 671
Originaltitel Perfect
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 27.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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Eine wunderbare Geschichte über das Schicksal
von einer Kundin/einem Kunden aus Bautzen am 11.01.2014

Dieses Buch ist ein Genuss an trüben Winter- oder Regentagen! Von Joyce's ersten Roman begeistert, konnte ich an ihrem neuen Werk nicht vorbeigehen. Bereut habe ich diese Entscheidung nicht. Die ersten Seiten fliegen nur so dahin und bestimmen den Fortgang der Geschichte. Auch wenn es zwischendurch Stellen gab, die sich... Dieses Buch ist ein Genuss an trüben Winter- oder Regentagen! Von Joyce's ersten Roman begeistert, konnte ich an ihrem neuen Werk nicht vorbeigehen. Bereut habe ich diese Entscheidung nicht. Die ersten Seiten fliegen nur so dahin und bestimmen den Fortgang der Geschichte. Auch wenn es zwischendurch Stellen gab, die sich recht schleppend entwickelten, macht es von Anfang bis Ende hin Spaß Byron's Leben zu verfolgen. Dieses Buch geht an's Herz und sollte von jedem gelesen werden, der sich in Schicksale hineinversetzten kann und möchte. Ein wunderschöner Einblick in die Psyche von Kindern und Erwachsenen. Lesen, lesen!

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Schwere Kost, aber sehr empfehlenswert
von sechmet aus Oldenbrok am 13.06.2014

Zwei Sekunden, die die Welt verändern. Zumindest für die elfjährigen Freunde Byron und James. In diesen zwei Sekunden geschieht im Nebel ein Unfall und nur Byron sieht das kleine Mädchen auf ihrem roten Fahrrad. In diesem Moment beschließt Byron, dass er niemanden etwas davon erzählen darf… Rachel Joyce hat dieses... Zwei Sekunden, die die Welt verändern. Zumindest für die elfjährigen Freunde Byron und James. In diesen zwei Sekunden geschieht im Nebel ein Unfall und nur Byron sieht das kleine Mädchen auf ihrem roten Fahrrad. In diesem Moment beschließt Byron, dass er niemanden etwas davon erzählen darf… Rachel Joyce hat dieses Buch in zwei Zeitebenen geschrieben. Zum einen ist die Story im Jahre 1972 angesiedelt und zum anderen spielt sie 40 Jahre später. Es ist fantastisch, wie die Autorin die Psyche der beiden Jungen darstellt. Während des gesamten Buches bleibt es spannend, wie diese beiden Ebenen zusammenhängen. Mit diesem Buch schafft es Rachel Joyce zu zeigen, wie ein kurzer Augenblick das Leben verändern kann. Und das nicht nur von einer Person. Auch wenn es alles andere als leichte Kost ist, habe ich „Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte“ regelrecht verschlungen. Um dieses Buch wirklich genießen zu können, muss man sich komplett darauf einlassen. Eindeutig kein Buch für zwischendurch. Aber wie schon Harold Fry kann ich auch dieses Buch jedem empfehlen. Insbesondere denen, die schon von Harold Fry begeistert waren. Allerdings finde ich, dass bei diesem Buch der englische Titel „Perfect“ viel passender ist. Der englische Titel beschreibt mit einem Wort das ganze Buch.

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2 entscheidende Sekunden
von einer Kundin/einem Kunden am 13.05.2014

Es ist die Geschichte von Byron und Jim,die parallel erzählt wird. Byron,der von seinem Freund hört,das in diesem Jahr 2 Sekunden hinzugefügt werden,kann an nichts anderes mehr denken und wartet die ganze Zeit darauf.Als es endlich geschieht,verändert es sein ganzes Leben. Jim,hat Gedächtnislücken und kann nur mithilfe von Ritualen,die seine ganze... Es ist die Geschichte von Byron und Jim,die parallel erzählt wird. Byron,der von seinem Freund hört,das in diesem Jahr 2 Sekunden hinzugefügt werden,kann an nichts anderes mehr denken und wartet die ganze Zeit darauf.Als es endlich geschieht,verändert es sein ganzes Leben. Jim,hat Gedächtnislücken und kann nur mithilfe von Ritualen,die seine ganze Zeit in Anspruch nehmen,leben. Was hat dies alles auf sich?Am Ende fügt sich alles zusammen.

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Der Schmetterling schlägt mit den Flügeln und verursacht einen Wirbelsturm …
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2014

… im Roman von Rachel Joyce wird das Unheil durch zwei Sekunden, die der Zeit im Jahr 1972 hinzugefügt werden, ausgelöst. Zwei entscheidende Sekunden, die das Leben des 11-jährigen Byron und dessen Familie beeinflussen. Die Geschichte wird in zwei Erzählstränge, die am Ende des Buches zusammenlaufen, unterteilt. So begleitet der Leser... … im Roman von Rachel Joyce wird das Unheil durch zwei Sekunden, die der Zeit im Jahr 1972 hinzugefügt werden, ausgelöst. Zwei entscheidende Sekunden, die das Leben des 11-jährigen Byron und dessen Familie beeinflussen. Die Geschichte wird in zwei Erzählstränge, die am Ende des Buches zusammenlaufen, unterteilt. So begleitet der Leser Byron in seinem Alltag, der zunächst noch sehr harmonisch wirkt, doch man merkt schnell, dass es unter der Oberfläche brodelt. Zum einen gibt es hier den abwesenden Vater, der nur am Wochenende im gemeinsamen Haus erscheint und dann zum anderen noch die depressive Mutter, die ihre Kinder liebt, aber trotzdem vernachlässigt. Doch all dies bleibt verborgen, zumindest bis zu einem schicksalhaften Moment, der die scheinbar perfekte Oberfläche einreißen lässt. Der zweite Erzählstrang spielt in der Gegenwart und berichtet von dem 50-jährigen Jim, der psychisch labil ist und unter starken Zwangsneurosen leidet. Somit wird jeder Tag für ihn zu einer Herausforderung. Wie die beiden Handlungen im Zusammenhang stehen, zeigt sich im Verlauf der Geschichte. Ist die Stimmung des Romans anfangs noch optimistisch und sorglos, wird sie zunehmend dunkler bis hin zum tragischen Ende. Zudem hat Rachel Joyce tolle Charaktere geschaffen und schildert deren Entwicklung sehr eindrücklich, vor allem Byrons depressive Mutter, der unter Zwangsstörungen leidende Jim oder auch der aufopferungsvolle und fürsorgliche Byron stechen hier hervor. Im Roman wird auch deutlich, dass es oft nicht die großen Dinge, sondern die kleinen Augenblicke sind, die das Leben beeinflussen. So zieht hier eine unbedachte Äußerung und ein kurzer Moment der Unachtsamkeit weitreichende Folgen nach sich. Ein packender und traurig schöner Roman, den man gelesen haben sollte.

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Momente, die das Leben verändern...
von einer Kundin/einem Kunden am 05.02.2014

In zwei Sekunden kann wirklich Schlimmes passieren ! Der elfjährige Byron Hemmings ist sich da absolut sicher ! Byron sieht seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt, als im Schaltjahr 1972 der Weltzeit zwei Sekunden hinzugefügt werden, um die Zeit der Erdbewegung anzugleichen. Die Bestätigung erlebt Byron dann, als seine Mutter ein... In zwei Sekunden kann wirklich Schlimmes passieren ! Der elfjährige Byron Hemmings ist sich da absolut sicher ! Byron sieht seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt, als im Schaltjahr 1972 der Weltzeit zwei Sekunden hinzugefügt werden, um die Zeit der Erdbewegung anzugleichen. Die Bestätigung erlebt Byron dann, als seine Mutter ein kleines Mädchen überfährt und damit Byrons Leben damit dramatisch verändert.. Gleichzeitig wird Jims Geschichte erzählt :Jim muss sich nach vielen Jahren ,die er in der Psychiatrie verbracht hat, wieder im Alltag zurechtfinden...gut und sorgfältig gezeichnete Figuren , die die Geschichte lohnenswert machen !

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Die Lebensgeschichte des kleinen Byron...
von einer Kundin/einem Kunden am 05.02.2014

Der 9-jährige Byron und seine kleine Schwester werden an einen nebligen Tag von ihrer Mutter zur Schule gefahren. Unterwegs verschuldet Sie einen Unfall. Dieses Ereignis ist der Ausgangspunkt für die Geschichte. Können zwei Sekunden in denen der Unfall passiert ist, ein ganzes Leben verändern und das Schicksal mehrerer Menschen... Der 9-jährige Byron und seine kleine Schwester werden an einen nebligen Tag von ihrer Mutter zur Schule gefahren. Unterwegs verschuldet Sie einen Unfall. Dieses Ereignis ist der Ausgangspunkt für die Geschichte. Können zwei Sekunden in denen der Unfall passiert ist, ein ganzes Leben verändern und das Schicksal mehrerer Menschen beeinflussen? Wie wäre das Leben der Personen im Buch wohl verlaufen, wenn die zwei Sekunden ganz anders passiert wären? Diese Frage stellte ich mir immer wieder. Dieser Roman hält einen nicht nur während des Lesens gefangen, sondern wirkt noch eine Weile nach und regt immer wieder zum Nachdenken an. Eine sehr beeindruckende Geschichte, kann ich nur weiterempfehlen!

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Haltlos
von einer Kundin/einem Kunden am 13.01.2014

Haltlos ist Diana in ihrer Welt, die von Oberflächlichkeiten regiert wird - von Lockwellen, von Automarken. Kein Wunder, dass diese irgendwann zerbricht, auch Diana. Und Byron, ihr Sohn - richtet sich nach Jahren und der liebevollen Unterstützung von alten und neuen Freunden wieder auf. Es ist ein beeindruckender Roman, und... Haltlos ist Diana in ihrer Welt, die von Oberflächlichkeiten regiert wird - von Lockwellen, von Automarken. Kein Wunder, dass diese irgendwann zerbricht, auch Diana. Und Byron, ihr Sohn - richtet sich nach Jahren und der liebevollen Unterstützung von alten und neuen Freunden wieder auf. Es ist ein beeindruckender Roman, und gar nicht so anders als Rachel Joyces Geschichte über Harold. Dies ist eine stille über Byron, der seine Kindheit und Jugend verlor, und sich selbst. Sekunden veränderten das Leben, und nichts blieb wie es war.

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Zwei Sekunden...
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 28.12.2013

...sind nicht mehr als ein Wimpernschlag und trotzdem können sie das ganze Leben verändern. Im Jahr 1972 sollen zwei Sekunden zur Zeit hinzugefügt werden, was den 11 jährigen Byron unglaublich nervös macht. Als seine Mutter ein kleines Mädchen anfährt, scheint seine Sorge bestätigt. Doch niemand außer ihm scheint den... ...sind nicht mehr als ein Wimpernschlag und trotzdem können sie das ganze Leben verändern. Im Jahr 1972 sollen zwei Sekunden zur Zeit hinzugefügt werden, was den 11 jährigen Byron unglaublich nervös macht. Als seine Mutter ein kleines Mädchen anfährt, scheint seine Sorge bestätigt. Doch niemand außer ihm scheint den Vorfall bemerkt zu haben. Byron ist erschütttert und schmiedet mit seinem besten Freund James einen Plan um alles wieder in die richtige Ordnung zu bringen... Nachdem mich "die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" sehr berührt hatte, war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Auch dieses Mal schafft es Rachel Joyce mit ihrem unnachahmlichen Schreibstil zu überzeugen und zeichnet eine Geschichte, die dem Vorgänger in nichts nachsteht, jedoch ohne diese zu kopieren. Die Geschichte handelt von zwei 11 jährigen Jungen: Byron und James, die eine gute Freundschaft pflegen und aus zwei wohlhabenden Familien stammen. Ein tragisches Ereignis verändert jedoch ihr Leben. Die Handlung spielt zu zwei unterschiedlichen Zeiten. Zum einen 1972 und in der Jetzt-Zeit. Im zweiten Handlungsstrang steht Jim im Vordergrund, der psychische Probleme hat. Wie beide Geschichten zusammenhängen, müssen Sie jedoch selbst herausfinden. "Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte" ist ein weiteres gelungenes Werk von Rachel Joyce, welches mit Spannung, Dramatik und ganz viel Tiefgang überzeugt. Ein Buch das zum Nachdenken anregt. Super!

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Zwei Sekunden können das Leben verändern
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2013

Der Nachfolger von Harold Fry. Sehr aussergewöhnlich und sehr mitreissend. Zwei Sekunden,die der Zeit hinzugefügt werden sollen, verändern Byrons Leben. Er,der ständig fürchtet, dass er diesen Moment verpasst, sieht seinen Sekundenzeiger rückwärts laufen und will ihn entsetzt seiner Mutter zeigen... und löst so einen Unfall aus, der weitreichende... Der Nachfolger von Harold Fry. Sehr aussergewöhnlich und sehr mitreissend. Zwei Sekunden,die der Zeit hinzugefügt werden sollen, verändern Byrons Leben. Er,der ständig fürchtet, dass er diesen Moment verpasst, sieht seinen Sekundenzeiger rückwärts laufen und will ihn entsetzt seiner Mutter zeigen... und löst so einen Unfall aus, der weitreichende Folgen hat. Rachel Joyce lässt auch hier wieder zwei Handlungen parallel laufen , die irgendwann natürlich zusammen finden. Grandios!

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Bewegend, berührend...
von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2013

„Außerdem treten die großen Dinge des Lebens nicht als solche auf. Sie kommen in leisen, ganz gewöhnlichen Momenten – ein Anruf, ein Brief – kommen, wenn wir nicht hinsehen, kommen ohne Hinweis, ohne Vorwarnung und deswegen strecken sie uns zu Boden. „ (Seite 232) Nach „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold... „Außerdem treten die großen Dinge des Lebens nicht als solche auf. Sie kommen in leisen, ganz gewöhnlichen Momenten – ein Anruf, ein Brief – kommen, wenn wir nicht hinsehen, kommen ohne Hinweis, ohne Vorwarnung und deswegen strecken sie uns zu Boden. „ (Seite 232) Nach „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ ist der englischen Autorin wieder ein bewegender Roman über Liebe, Freundschaft und Schuld gelungen. Erzählt wird die Geschichte des 10jährigen Byron, dessen Leben im Sommer 1972 in England aus den Fugen gerät, als seine Mutter scheinbar einen Unfall verursacht und ein Mädchen verletzt. Parallel dazu wird das Leben des von Zwängen besessenen bemitleidenswerten Jim geschildert. Ich will nicht mehr verraten und kann mich nur wiederholen. Absolute Leseempfehlung!

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Über alles, was wirklich wichtig ist
von Kezia Kriegler am 25.11.2013

1972: Byron lebt mit seiner Mutter Diana und seiner Schwester in England. Sein Vater, ein sehr ernster Mann der "alten Schule" kommt nur übers Wochenende vorbei. Sein Leben verläuft glücklich, bis der Zeit zwei Sekunden hinzugefügt werden - genau in dem Moment, in dem seine Mutter mit ihrem neuen... 1972: Byron lebt mit seiner Mutter Diana und seiner Schwester in England. Sein Vater, ein sehr ernster Mann der "alten Schule" kommt nur übers Wochenende vorbei. Sein Leben verläuft glücklich, bis der Zeit zwei Sekunden hinzugefügt werden - genau in dem Moment, in dem seine Mutter mit ihrem neuen Jaguar ein kleines Mädchen anfährt. Sie scheint es nicht benmerkt zu haben und fährt weiter, aber Byron kann nicht mehr aufhören, an diese Sache zu denken. Er und sein bester Freund James überlegen sich ein Projekt, damit Diana durch den Unfall keinen Schaden nehmen kann und Byrons Vater von der Sache niemals erfahren wird. Bis ein weiteres Unglück alles auseinander reißt... Heute: Jim ist geistig verwirrt und hat an seiner Vergangenheit zu knabbern, obwohl die ihm manchmal gar nicht mehr einfallen will. Er kann keine klaren Sätze reden und stottert schlimm, aber als er Eileen kennen lernt, fängt sein Leben an, sich zu verändern. Es dauert etwas, bis dem Leser klar wird, wie die beiden Geschichten miteinander zusammenhängen. Und wer dieses Geheimnis einmal begriffen hat, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen! Rachel Joyce hat mich mit ihren Worten tief berührt und ihre Geschichte hat mich sehr zum Nachdenken angeregt. Dieses Buch hat mich wirklich begeistert!

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Der Sommer mit Beverley
von einer Kundin/einem Kunden am 24.11.2013

1972: Byrons Mutter Diana tut ihr Bestes, um die perfekte Mutter für Byron und seine Schwester Lucy, und die perfekte Ehefrau für den meistens abwesenden Seymour zu sein. Sie bekommt das auch ziemlich gut hin, obwohl sie dabei nicht immer sehr glücklich wirkt. Alles ändert sich an dem Tag,... 1972: Byrons Mutter Diana tut ihr Bestes, um die perfekte Mutter für Byron und seine Schwester Lucy, und die perfekte Ehefrau für den meistens abwesenden Seymour zu sein. Sie bekommt das auch ziemlich gut hin, obwohl sie dabei nicht immer sehr glücklich wirkt. Alles ändert sich an dem Tag, als der Zeit zwei extra Sekunden zugefügt werden. In genau diesen zwei Sekunden passiert ein schicksalhafter Unfall, der Beverley in ihr Leben bringt. Ist es ihre Anwesenheit, die dazu führt, dass Byrons ganze heile Welt ins Wanken gebracht wird, sodass am Ende des Sommers nichts mehr so werden kann, wie es einmal war? Was genau Jim, den wir vierzig Jahre später kennenlernen, mit der ganzen Geschichte zu tun hat, wird uns erst nach und nach klar. Er leidet sehr unter einer Vergangenheit, an die er sich nicht immer sehr deutlich erinnert. Nur mit Hilfe von sämtlichen Ritualen, die er jeden Tag durchführen muss, kann er überleben. Rachel Joyce ist wirklich eine sehr begabte Schriftstellerin. Sie erzählt eine wunderbare, einfühlsame Geschichte, und ich habe es absolut genossen, sie zu lesen. Am Ende musste ich einmal tief durchatmen, so sehr hat sie mich mit der Geschichte überzeugt. Großartig!

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Sommer 1972: Der dreizehnjährige Byron erfährt von seinem besten Freund James, dass das Jahr um zwei Sekunden verlängert werden soll. Voller Spannung verfolgt Byron ständig den Zeiger seiner Armbanduhr, als seine Mutter ein kleines Mädchen mit rotem Fahrrad mit ihrem neuen Jaguar anfährt. Nur Byron hat den Unfall bemerkt... Sommer 1972: Der dreizehnjährige Byron erfährt von seinem besten Freund James, dass das Jahr um zwei Sekunden verlängert werden soll. Voller Spannung verfolgt Byron ständig den Zeiger seiner Armbanduhr, als seine Mutter ein kleines Mädchen mit rotem Fahrrad mit ihrem neuen Jaguar anfährt. Nur Byron hat den Unfall bemerkt und als er seiner Mutter gesteht, was sie nicht bemerkt hat, beginnt sich seine Welt rasant zu verändern. Ob das wirklich die zusätzlichen Sekunden bewirken? Eine großartige und mitreissende Geschichte, geschrieben in einer einfühlsamen Sprache!

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Die Frage der Schuld
von Jenny Vogler am 26.10.2014

Können zwei Sekunden das Leben einer ganzen Familie so grundlegend verändern, dass die Auswirkungen noch vierzig Jahre später spürbar sind? Der Roman schildert die Freundschaft zwischen den zwei halbwüchsigen Jungen James und Byron, deren Gemeinsamkeit auf eine harte Probe gestellt wird. Während einer von ihnen den Zerfall seiner anscheinend... Können zwei Sekunden das Leben einer ganzen Familie so grundlegend verändern, dass die Auswirkungen noch vierzig Jahre später spürbar sind? Der Roman schildert die Freundschaft zwischen den zwei halbwüchsigen Jungen James und Byron, deren Gemeinsamkeit auf eine harte Probe gestellt wird. Während einer von ihnen den Zerfall seiner anscheinend intakten Familie miterleben muss, wird dem anderen eine aufrichtige Teilnahme am Geschehen verwehrt. Weite Strecken des Buches befassen sich mit den Ereignissen des Sommers 1972 im Wechsel mit der sentimentalen Schilderung eines Menschenlebens in der Gegenwart. Leider verknüpft die Autorin beide Handlungsstränge erst nach zwei Dritteln der Gesamterzählung, so dass man sich vorher immer die Frage stellt: „ Was ist eigentlich der Kern der Geschichte?“ Fazit: Eine schöne, lesenswerte Abhandlung über die Veränderlichkeit des Glücks, die Grenzen einer Freundschaft und die Zerbrechlichkeit der absoluten Wahrheit. Tragisch und komisch zugleich.

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2 Sekunden... .
von Christiane Hibbe aus Düren am 02.02.2014

1972 werden zwei Sekunden zur Zeit dazu addiert. Als Byron's bester Freund James ihm davon erzählt, lässt der Gedanke dass jemand einfach so an der Zeit rumschraubt ihn nicht mehr los. Die Zeit stellt doch die natürliche Ordnung der Dinge dar! unbedingt will er die Extrasekunden mit eigenen Augen... 1972 werden zwei Sekunden zur Zeit dazu addiert. Als Byron's bester Freund James ihm davon erzählt, lässt der Gedanke dass jemand einfach so an der Zeit rumschraubt ihn nicht mehr los. Die Zeit stellt doch die natürliche Ordnung der Dinge dar! unbedingt will er die Extrasekunden mit eigenen Augen sehen. Doch dann geschieht ausgerechnet als der Zeige seiner Armbanduhr um zwei Sekunden zurückspringt ein Unfall der alles verändert... . Rachel Joyce erzählt in ihrem Buch zwei Geschichte parallel, die sie erst ganz am Ende zusammen führt. "Das Jahr das zwei Sekunden brauchte" ist Harold Fry ein würdiger Nachfolger. Es überzeugt durch einen tollen Schreibstil, Spannung, Dramatik und ganz viel Stoff zum Nachdenken.

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Zwei Sekunden, die alles verändern...
von einer Kundin/einem Kunden am 20.01.2014

Bryon lebt mit seiner Mutter und seiner kleinen Schwester in einem schönen Haus, während der Vater unter der Woche in einer anderen Stadt arbeitet. Sie haben alles, was es zu einem guten, beschaulichen Leben braucht. Das ändert sich schlagartig, als die überaus sensible und einfühlsame Mutter just in dem... Bryon lebt mit seiner Mutter und seiner kleinen Schwester in einem schönen Haus, während der Vater unter der Woche in einer anderen Stadt arbeitet. Sie haben alles, was es zu einem guten, beschaulichen Leben braucht. Das ändert sich schlagartig, als die überaus sensible und einfühlsame Mutter just in dem Moment, als Bryons Uhr zwei Sekunden vorspringt, ein kleines Mädchen anfährt. Auch das Leben von Jim, der in diesem Buch auch eine wichtige Rolle spielt, wird von diesen Geschehnissen im Sommer 1972 beeinflusst. Sehr erschütternd und sprachlich schön beschreibt Rachel Joyce, wie schnell sich alles ändern kann. Was langsam beginnt, kommt immer mehr ins Rollen, bis die Wellen über der Mutter sowie Bryon und allen anderen Beteiligten zusammenbrechen. Kein unbeschwerter Roman oder für schwache Nerven, aber trotzdem sehr empfehlenswert!

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Zwei Sekunden. Mehr braucht es nicht
von Chantal Trauth aus Karlsruhe am 20.01.2014

Rachel Joyce neuestes Buch zeigt uns in eindrucksvoller weise wie schnell ein Leben sich verändern kann. In Byrons Fall nur zwei kleine Sekunden, die sein bisheriges behütetes Leben völlig auf den Kopf stellen. Ganz anders als die Geschichte um Harold Fry, aber sehr bewegend und auf eine gewisse weise auch... Rachel Joyce neuestes Buch zeigt uns in eindrucksvoller weise wie schnell ein Leben sich verändern kann. In Byrons Fall nur zwei kleine Sekunden, die sein bisheriges behütetes Leben völlig auf den Kopf stellen. Ganz anders als die Geschichte um Harold Fry, aber sehr bewegend und auf eine gewisse weise auch unheimlich.

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alles in allem gar nicht mal so schlecht
von Manja Teichner am 13.01.2014

Der Roman „Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte“ stammt von der Autorin Rachel Joyce. Für mich war es der erste Roman der Autorin, ihren „Harold Frey“ habe ich noch auf dem SuB liegen. Nach diesem Buch allerdings nicht mehr lange. Im Buch gibt es eigentlich zwei Protagonisten. Zum einen ist das... Der Roman „Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte“ stammt von der Autorin Rachel Joyce. Für mich war es der erste Roman der Autorin, ihren „Harold Frey“ habe ich noch auf dem SuB liegen. Nach diesem Buch allerdings nicht mehr lange. Im Buch gibt es eigentlich zwei Protagonisten. Zum einen ist das Byron. Er ist 11 Jahre alt und wohnt mit seiner Mutter Diana und seiner Schwester Lucy zusammen. Sein Vater ist die ganze Woche über in London, wo er arbeitet. Nur am Wochenende ist er zu Hause. Er ist befreundet mit James, die beiden Jungen haben eine wirklich tolle Freundschaft. Byron ist sehr nah an seiner Mutter dran. Sie besprechen viele Dinge miteinander, das Verhältnis ist recht gut. Er sitzt mit im Auto als seine Mutter den Unfall hat. Dieser Unfall lässt Byron nicht mehr los. Der zweite Protagonist ist Jim. Er ist 50 Jahre alt und lebt in der Gegenwart. Jim ist nicht ganz normal, er ist psychisch sehr labil, hat Ticks und so seine Rituale. Beide Protagonisten sind auf ihre ganz eigene Weise liebenswert und sympathisch. Neben den beiden gibt es noch weitere Charaktere, wie Diana, Byrons Mutter oder auch Lucy, Byrons Schwester. Sie sind ebenso gut dargestellt und wirken glaubhaft. Der Schreibstil der Autorin ist gut lesbar, auch wenn ich zugegeben etwas Zeit brauchte um reinzukommen. Sie schreibt teilweise recht poetisch. Es gibt 2 Erzählstränge, die parallel zueinander laufen. Ein Strang spielt im Jahr 1972 und erzählt hauptsächlich Byrons Geschichte. Der zweite Strang spielt in der Gegenwart und schildert Jims Leben. Sie wechseln sich immer kapitelweise ab. Was beide Stränge miteinander zu tun haben bleibt während des kompletten Buches total offen, erst am Ende erfährt man als Leser die Zusammenhänge. Dies führt natürlich dazu, dass man rätselt und überlegt was Byron mit Jim bzw. Jim mit Byron zu tun hat. So erging es mir jedenfalls. Die Handlung selber ist recht dramatisch, emotional und stimmt nachdenklich. Den Beginn allerdings empfand ich als ziemlich schleppend und lang. Es dreht sich hauptsächlich nur um den Unfall und die zwei Sekunden. Mit der Zeit aber konnte mich Rachel Joyce dann doch an ihr Buch fesseln und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Die Tatsache, dass im Jahr wirklich 2 Sekunden zum Jahr hinzugefügt wurden, macht die Geschichte realistisch und recht gut nachvollziehbar. Am ende erfährt man als Leser wie die beiden Geschichten miteinander zusammenhängen. Ich empfand diese Auflösung, diese Zusammenführung, sehr stimmig. Sie macht das Buch alles in Allem rund. Fazit: „Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte“ von Rachel Joyce ist ein einfühlsames Buch. Gut dargestellte Charaktere und ein toller Schreibstil stehen hier einer realistisch gestalteten Geschichte, mit allerdings ziemlich langatmigem Beginn gegenüber. Zum Ende hin konnte mich das Buch dann aber doch fesseln und hat mich zum nachdenken angeregt. Alles in allem durchaus lesenswert!

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2 Sekunden, die es eigentlich nicht geben dürfte
von einer Kundin/einem Kunden am 13.01.2014

Im Sommer 1972 passiert es, dass man der Zeit 2 Sekunden zufügt. Und in genau diesen 2 Sekunden, die es eigentlich gar nicht geben dürfte, passiert etwas, das das Leben des 10-jährigen Byron für immer verändert. Die Geschichte wird erzählt aus der Sicht eines sensiblen, liebenswürdigen, immer nach Antworten suchenden Jungen,... Im Sommer 1972 passiert es, dass man der Zeit 2 Sekunden zufügt. Und in genau diesen 2 Sekunden, die es eigentlich gar nicht geben dürfte, passiert etwas, das das Leben des 10-jährigen Byron für immer verändert. Die Geschichte wird erzählt aus der Sicht eines sensiblen, liebenswürdigen, immer nach Antworten suchenden Jungen, der mit seiner kindlichen Naivität dem Leser seine Welt erklärt. Berührend und erneut überzeugend stark geschrieben von der Autorin des Beststellers "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry".

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wie unsere Zeitvorstellung alles aus den Fugen geraten lassen kann
von einer Kundin/einem Kunden am 24.11.2013

Als Byron erfährt, dass der Zeit 2 Sekunden hinzugefügt werden sollen, gerät seine Welt aus den Fugen. Ein Unfall führt zu ungeahnten Folgen und der Sommer 1972 verändert letztendlich sein Leben von Grund auf. Anfangs weiß man nicht so recht, was die Parallelgeschichte vom geistig verwirrten Jim in der Jetztzeit... Als Byron erfährt, dass der Zeit 2 Sekunden hinzugefügt werden sollen, gerät seine Welt aus den Fugen. Ein Unfall führt zu ungeahnten Folgen und der Sommer 1972 verändert letztendlich sein Leben von Grund auf. Anfangs weiß man nicht so recht, was die Parallelgeschichte vom geistig verwirrten Jim in der Jetztzeit soll, was m.E. auch zu einigen Längen beiträgt. Rachel Joyce gelingt es aber wieder wunderbar, die Stränge zusammenzufügen und trotz simplifizierender Psychologie eine bewegende Geschichte zu erzählen. Wem schon Harold Fry gefallen hat, der wird Byron lieben! Wer Harold Fry langatmig fand sollte Frau Joyce eine 2.Chance geben, denn die 2 Sekunden bieten deutlich mehr Handlungs- und Spannungsfelder. Am besten: selber lesen!

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