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Das Jahr des Rehs

Roman

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Schreib, Freundin, wie ist das Leben?
Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit ihrem Sohn und ihrem notorisch abwesenden Lebensgefährten in Berlin. Bine ist Architektin und mit Mann und Kindern im hessischen Heimatort hängengeblieben. Das Einzige, was aus ihrer Vorstadt-Normalität hervorragt, ist ein überdimensionales Lichter-Reh im Garten. Zwischen Bella und Bine entspinnt sich ein reger E-Mail-Austausch, über ein Jahr hinweg, durch kleine und grosse Krisen, sonnige Tage und durchtanzte Nächte. Mail für Mail, die mal poetisch und nachdenklich, mal herzerfrischend komisch sind, finden die beiden Freundinnen wieder zueinander.
Rezension
Das Jahr des Rehs, ein reiner E-Mail-Roman, ist eine Liebeserklärung an die Freundschaft, eine intime Auseinandersetzung mit Aufbruch, Abschied und Neuanfang. Ein Kuschelecken-Buch für verregnete Tage (...) – aufrichtig, originell, eindringlich. Und ganz ohne Pathos, dafür mit umso mehr Herz., Generalanzeiger Rhein-Sieg, Neal Graham, 16.06.2015
Portrait
Ursula Kollritsch (geb. 1972), Autorin der "Bella", und Stephanie Jana (geb. 1975), Autorin der "Bine", sind eng befreundet. Als freiberufliche Lektorin bzw. Texterin kooperieren die Wortliebhaberinnen seit Jahren in ihrem beruflichen Alltag. Sowohl geschäftlich als auch privat schreiben sie sich fast täglich E-Mails über Grosses und Kleines. Die beiden Autorinnen leben mit ihren Familien in Bonn/Bad Honnef.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 272, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783843711258
Verlag Ullstein eBooks
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Kundenbewertungen


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inspirierende Freundschaft...
von einer Kundin/einem Kunden am 09.06.2015

Manchmal verliert man sich aus den Augen, obwohl man sich nahe war - wie schön , wenn man sich wiederfindet und entdeckt, dass die alte Nähe gleich wieder da ist und man sich mit Rat und Tat beisteht. Worum es sich handelt ? Natürlich von besten Freundinnen und einem... Manchmal verliert man sich aus den Augen, obwohl man sich nahe war - wie schön , wenn man sich wiederfindet und entdeckt, dass die alte Nähe gleich wieder da ist und man sich mit Rat und Tat beisteht. Worum es sich handelt ? Natürlich von besten Freundinnen und einem mehr als bewegten Jahr mit allen emotionalen Tiefen und glücklichen Momenten. Sehr schöne Frauenunterhaltung ..

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Das Jahr des Rehs: Jana, Kollritsch
von einer Kundin/einem Kunden am 06.07.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Sowohl feinfühlig-beschwingt als auch melancholisch in Erinnerungen verfangen beschreiben Stephanie Jana und Ursula Kollritsch die tiefe Freundschaft zweier Frauen. Bella und Bine haben schon viel zusammen erlebt, waren sozusagen unzertrennlich, bis das Leben dazwischen kam und sie auseinander gerissen hat. Eine Email nach jahrelanger Funkstille bildet den Anfang des... Sowohl feinfühlig-beschwingt als auch melancholisch in Erinnerungen verfangen beschreiben Stephanie Jana und Ursula Kollritsch die tiefe Freundschaft zweier Frauen. Bella und Bine haben schon viel zusammen erlebt, waren sozusagen unzertrennlich, bis das Leben dazwischen kam und sie auseinander gerissen hat. Eine Email nach jahrelanger Funkstille bildet den Anfang des Buches, viele weitere folgen. Unnötig zu erwähnen, dass es sich hier um einen Email- bzw. Briefroman handelt. Als Bine und Bella schreiben die Autorinnen über das Leben, die Alltäglichkeit, die aber doch interessant ist. Bodenständigkeit geht nicht verloren, selbst, wenn manchmal in Fantasien geschwelgt wird. Man versteht, dass die Identifikation mit zwei ganz normalen Menschen hier keinem schwer fällt. Man kann mitfiebern, wenn Bine und Bella sich gegenseitig ihre Geheimnisse anvertrauen, es gibt keine Tabus. Zusammen stöbern sie in der Vergangenheit und graben manche lustige Erinnerung aus. Es ist nicht alles gut, es ist kein heile-Welt-Roman sondern ein realistischer, der beschreibt, was Frauen in der Mitte ihres Lebens so umtreibt. Dabei schreiben beide Protagonistinnen sehr humorvoll, teilweise auch sehr lyrisch. Die Empfehlung meinerseits steht auch bei diesem Buch, das somit sowohl Kurzweil als auch Nachdenklichkeit bietet und den Leser zum Nachsinnen über den so viel bedachten Sinn des Lebens anregt.

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Schreib, Freundin, wie ist das Leben?
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 14.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Buchbeschreibung: Schreib, Freundin, wie ist das Leben? Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit... Buchbeschreibung: Schreib, Freundin, wie ist das Leben? Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit ihrem Sohn und ihrem notorisch abwesenden Lebensgefährten in Berlin. Bine ist Architektin und mit Mann und Kindern im hessischen Heimatort hängengeblieben. Das Einzige, was aus ihrer Vorstadt-Normalität hervorragt, ist ein überdimensionales Lichter-Reh im Garten. Zwischen Bella und Bine entspinnt sich ein reger E-Mail-Austausch, über ein Jahr hinweg, durch kleine und große Krisen, sonnige Tage und durchtanzte Nächte. Mail für Mail, die mal poetisch und nachdenklich, mal herzerfrischend komisch sind, finden die beiden Freundinnen wieder zueinander. Leseeindruck: Dieser Roman ist in einer Art Email-Dialoge verfasst. Bella Becker und Sabine Born, die sich nun nach 17 Jahren Funkstille austauschen, sich zuvor aus den Augen verloren hatten. Sofort ist der Draht zwischen den beiden Freundinnen wieder da. Dieser Email-Kontakt liest sich sehr fesselnd und unterhaltsam. Immer auch - wie bei echten Emails - mit Datum dazu, so kann man den Schreibverlauf chronologisch mitverfolgen. Insgesamt über knapp zwei Jahre verfolgen wir die Nachrichten der Freundinnen. Im Buchrückentest steht zwar >> Zwei Frauen, ein Jahr und viele, viele Emails <<, allerdings beginnen die Emails am 15.09.2012 und enden am 12.08.2014, das ist weitaus mehr, denn ein Jahr. Wir lernen die beiden Damen genau kennen und auch deren Gefühle und Gedanken. Somit haben wir eben eine überschaubare Zahl an Protagonistinnen. Aber nicht nur über Gedanken, Gefühle und Austausch lesen wir, finden sogar ein Pfannkuchen-Blini-Familien-Geheimrezept oder auch ein wunderschönes Gedicht. Im Anhang finden wir sogar noch eine Soundtrack-Liste zum Buch, wunderbar… Durch dieses intimen Briefe aneinander lernt man die beiden Frauen während des Lesens so nah kennen, als wäre man fast selbst mit ihnen befreundet und durchlegt deren gesamten Regungen. Ich habe den Roman, der mich so sehr gefesselt hat, fast in einem Rutsch gelesen. Die 265 Seiten flogen nur so dahin. Das Cover ist sehr sehr schön, zeigt zwei Vögelchen, die sich gegenübersitzen und so fern und dennoch so nah wirken. Natürlich sind hier 5 von 5 Sternen mehr als angebracht! © esposa1969

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Zwei Freundinnen verlieren sich nach der Schule für 17 Jahre und beginnen dann eher zufällig sich Mails zu schreiben. Eine schöne Geschichte über die Liebe und das Leben!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein hinreißender Frauenroman, tiefe Einblicke in die Gefühlswelt bester Freundinnen. Wunderbare Dialoge! So eine feste Freundin wünscht sich jede von uns. Gefühlvoll u. lebensnah.

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Das Jahr des Rehs
von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Email-Roman zwischen zwei Frauen. Bella und Bine, beide um die vierzig, beide zusammen aufgewachsen, nehmen jetzt per Email wieder Kontakt zueinander auf. Das Leben ist bei beiden recht unterschiedlich verlaufen, die eine ist Journalistin in der Großstadt, die andere Architektin in einem kleinen Dorf. Ein schönes Buch, kurzweilig und inspirierend.

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Schreib, Freundin, wie ist das Leben?
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 06.07.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Schreib, Freundin, wie ist das Leben? Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit... Schreib, Freundin, wie ist das Leben? Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit ihrem Sohn und ihrem notorisch abwesenden Lebensgefährten in Berlin. Bine ist Architektin und mit Mann und Kindern im hessischen Heimatort hängengeblieben. Das Einzige, was aus ihrer Vorstadt-Normalität hervorragt, ist ein überdimensionales Lichter-Reh im Garten. Zwischen Bella und Bine entspinnt sich ein reger E-Mail-Austausch, über ein Jahr hinweg, durch kleine und große Krisen, sonnige Tage und durchtanzte Nächte. Mail für Mail, die mal poetisch und nachdenklich, mal herzerfrischend komisch sind, finden die beiden Freundinnen wieder zueinander. Leseeindruck: Dieser Roman ist in einer Art Email-Dialoge verfasst. Bella Becker und Sabine Born, die sich nun nach 17 Jahren Funkstille austauschen, sich zuvor aus den Augen verloren hatten. Sofort ist der Draht zwischen den beiden Freundinnen wieder da. Dieser Email-Kontakt liest sich sehr fesselnd und unterhaltsam. Immer auch - wie bei echten Emails - mit Datum dazu, so kann man den Schreibverlauf chronologisch mitverfolgen. Insgesamt über knapp zwei Jahre verfolgen wir die Nachrichten der Freundinnen. Im Buchrückentest steht zwar >> Zwei Frauen, ein Jahr und viele, viele Emails <<, allerdings beginnen die Emails am 15.09.2012 und enden am 12.08.2014, das ist weitaus mehr, denn ein Jahr. Wir lernen die beiden Damen genau kennen und auch deren Gefühle und Gedanken. Somit haben wir eben eine überschaubare Zahl an Protagonistinnen. Aber nicht nur über Gedanken, Gefühle und Austausch lesen wir, finden sogar ein Pfannkuchen-Blini-Familien-Geheimrezept oder auch ein wunderschönes Gedicht. Im Anhang finden wir sogar noch eine Soundtrack-Liste zum Buch, wunderbar… Durch dieses intimen Briefe aneinander lernt man die beiden Frauen während des Lesens so nah kennen, als wäre man fast selbst mit ihnen befreundet und durchlegt deren gesamten Regungen. Ich habe den Roman, der mich so sehr gefesselt hat, fast in einem Rutsch gelesen. Die 265 Seiten flogen nur so dahin. Das Cover ist sehr sehr schön, zeigt zwei Vögelchen, die sich gegenübersitzen und so fern und dennoch so nah wirken. Natürlich sind hier 5 von 5 Sternen mehr als angebracht! © esposa1969

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Dieses Buch lädt zum Lachen, Träumen und Nachdenken ein
von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die beiden Autorinnen haben mit ihrer eMail-erzählweise ein Buch herausgebracht, dass sowohl heitere als auch traurige Momente intelligent, sensibel und mit tollem Humor aufgreift. Die Handlung umfasst das Leben mit den Gefühlswelten von Bella und Bine, die beste Freundinnen waren und bei denen lange Funkstille herrschte. Jetzt, im... Die beiden Autorinnen haben mit ihrer eMail-erzählweise ein Buch herausgebracht, dass sowohl heitere als auch traurige Momente intelligent, sensibel und mit tollem Humor aufgreift. Die Handlung umfasst das Leben mit den Gefühlswelten von Bella und Bine, die beste Freundinnen waren und bei denen lange Funkstille herrschte. Jetzt, im Alter um die 40 Jahre, nehmen diese beiden wieder per eMail Kontakt zueinander auf und können feststellen, dass sie sich immer noch sehr viel "zu sagen" haben. Die Gedanken und Gefühle werden meist per Mail ausgetauscht und so kann der Leser die Erlebnisse von Bella und Bine, die in der Mitte ihres Lebens stehen, "wie mittendrin" nachvollziehen. Der eMail-Austausch macht das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen, das das Leben an sich in vollem Umfang mit seinen Höhen und Tiefen widerspiegelt. Dabei werden auch aktuelle Geschehnisse, wie beispielsweise das Hochwasser im Jahr 2013, ebenso erwähnt, wie Liebesleid und Liebesfreud. Beim Lesen des Buches ist mir ein Spruch von Blaise Pascal eingefallen: "Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähl ihm von deinen Plänen.", da die Umstände/Unwägbarkeiten etc., die in "Das Jahr des Rehs" aufgeführt werden, zeigen, dass oft Dinge passieren, die man im "Lebensplan" nicht einkalkuliert hat. Genau das macht doch das Leben so lebenswert. Mein Fazit: Dieses Buch lädt zum Lachen, Träumen und Nachdenken ein

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eine emotionale Reise in das Leben zweier Frauen
von einer Kundin/einem Kunden am 16.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Bella findet auf dem Dachboden alte Briefe ihrer ehemals besten Freundin Sabine. Sie denkt an früher und sucht sie über das Internet, da sie gerne den Kontakt wiederherstellen möchte. Sabine antwortet tatsächlich und so entsteht zwischen den beiden ein reger Email-Verkehr, in dem sie sich ihre Sorgen und Wünsche sowie... Bella findet auf dem Dachboden alte Briefe ihrer ehemals besten Freundin Sabine. Sie denkt an früher und sucht sie über das Internet, da sie gerne den Kontakt wiederherstellen möchte. Sabine antwortet tatsächlich und so entsteht zwischen den beiden ein reger Email-Verkehr, in dem sie sich ihre Sorgen und Wünsche sowie Erinnerungen teilen. Die beiden verbindet heute noch immer sehr viel und so ist es, als hätten sie ihren Seelenverwandten wieder gefunden. Doch werden die beiden das Jahr gemeinsam überstehen? Hat der Kontakt für beide eine tiefere Bedeutung? Ich habe dieses Buch innerhalb eines Tages gelesen. Der Schriftverkehr hat mich wahnsinnig begeistert und mich auch selbst an eine beste Freundin von damals erinnert. Mir gingen beide Schicksale so nahe, besonders das von Sabine. Ich habe richtig mit gelitten und gehofft, dass sie den richtigen Weg findet. Die schönen Gedichte und Liedtexte empfand ich als besonders auflockernd und emotional. Die Emails lassen sich flüssig lesen und man möchte stets wissen, wir das Leben der anderen Person weitergeht. Das Cover passt zu dem Reh, was im Inhalt erwähnt wird und ist sehr schön gestaltetet.

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Das Leben schreibt die schönsten Geschichten
von Wedma am 07.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Vorweg sei gesagt: Ich habe mit dem Buch „Das Jahr des Rehs“ einige amüsierte, nachdenkliche, aber v.a. erfüllte Lesestunden verbracht. Etwas zum Schmunzeln und zum Philosophieren war auf der gesamte Länge dabei. Eine perfekte Sommerlektüre. Aber auch in jede andere Jahreszeit passt es wunderbar, denn die Handlung erstreckt sich... Vorweg sei gesagt: Ich habe mit dem Buch „Das Jahr des Rehs“ einige amüsierte, nachdenkliche, aber v.a. erfüllte Lesestunden verbracht. Etwas zum Schmunzeln und zum Philosophieren war auf der gesamte Länge dabei. Eine perfekte Sommerlektüre. Aber auch in jede andere Jahreszeit passt es wunderbar, denn die Handlung erstreckt sich knapp über zwei Jahre von 15.09.2012 bis 18.08.2014. Das Cover passt sehr gut zum Inhalt. Eine Baumkrone, die sich quasi in ihren Wurzeln spiegelt und dort zwei recht unterschiedliche Vögel in rot und grün, die sich vom übrigen Baum des Lebens abheben. Bine und Bella sind schon grundverschieden, finden aber genug Gemeinsamkeiten und Zuneigung zu einander, um eine spannende Freundschaft zu führen. Zwei Freundinnen, kurz vor ihren 40-sten Geburtsta,g finden sich nach 17 Jahren wieder und fangen an, einander E-Mails zu schreiben. Auf diese Weise denken sie über sich und die gegenwärtige Situation nach, ziehen Bilanz, muntern einander auf, teilen Ratschläge aus, nehmen auf diese Weise am Leben der jeweils andern teil und stellen die Weichen für die nächsten Jahre. In diesem Werk wurden über alle Kernbereiche des Lebens schreibend nachgedacht: Familie, Kinder, Beruf, Partnerschaft, Verliebtsein, Beziehungen, Liebe, Freundschaft, Freizeitgestaltung, etwas von der Kunstszene in Berlin, etc. Ein Frauenbuch durch und durch. Oder natürlich etwas für Frauenversteher unter den Männern, v.a. für diejenigen, die es werden möchten. Es gibt u.a. ein Rezept zum Backen und 8-Punkte-Plan zur Aufmunterung bei andauernd bedrückter Stimmung und ein 10-Punkte-Frühlingsprogramm. Sie können auch u.U. als Lebenshilfe in Krisensituation verstanden werden. Wegen der Listen erinnert der Roman an einen recht bekannten Titel einer amerikanischen Autorin, bei dem auf dem Cover auch ein Baum abgebildet ist, nur in Rot auf blauem Hintergrund. Auch einige wunderbare sinnliche Bilder vermischt mit der Suche nach sich selbst sind dabei. Ein längeres Gedicht von Mascha Kaléko hat auch seinen Weg in den Roman gefunden: „Jage die Ängste fort und die Angst vor den Ängsten…“ S. 75. Noch viele schöne kluge Zitate hier und dort verstreut erwarten die Leser. Es ist recht leichtfüßig geschrieben. Der Stil ist authentisch, da besteht kein Zweifel, dass hier Frauen am Werk sind und zwei eher Archetypen von Frauen darlegen. Mal ist es fröhlich, mal nachdenklich melancholisch. Allein schon diese witzigen wie gekonnten Wortspielereien sind ein Lesegenuss. Man kann aber nicht sagen, es wäre durchwegs die leichte Kost. Der Stoff ist stellenweise recht dicht, mit philosophischem Anschlag, beladen mit Existenzproblemen der beiden Freundinnen, tief schürfenden Einsichten und Lebensweisheiten. Die erste habe ich auf S. 18 entdeckt: „Insgeheim dachte ich immer: ‚Wenn du mal ein Kind hast, wirst du nie mehr allein sein auf dieser großen, weiten Welt.‘ Heute weiß ich, dass die Einsamkeit woanders sitzt, tiefer drinnen, und sie kann nicht von außen ersetzt werden, nur verdeckt.“ Ich musste alle 25-30 Seiten eine Pause einlegen, z.T. auch weil mir dieser Freundinnensprech und die E-Mail Form, in der die Geschichte verfasst ist, doch etwas ermüdeten. Fazit: „Gib immer Dein Bestes, sollte das am Ende nicht reichen, hast Du Dir nichts vorzuwerfen.“ liest man auf Seite 134. Ich glaube ohne Weiteres, dass die Autorinnen ihr Bestes gegeben haben. Und es hat für eine Punktezahl von 5 Sternen und eine uneingeschränkte Leseempfehlung gereicht. Ich würde gerne auch weitere Werke von Stephanie Jana und Ursula Kollritsch lesen.

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Unbedingt kaufen! Tolles Buch!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pohlheim am 06.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Traumhaftes Buch! Endlich mal kein 0-8-15, ich habe das Buch pausenlos durchgelesen. Es fesselt und besteht aus zwei wunderschönen Geschichten! Ein Kauf lohnt sich auf jeden Fall!

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Freundinnen, durch dick und dünn
von kaha38 aus Wien am 04.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wunderschönes Cover, wunderschönes Buch! Endlich wieder einmal ein Buch welches mir aus der Seele spricht, ich konnte mich und meine beste Freundin darin wiedererkennen. Gute Momente, weniger gute Momente, Zuspruch, Traurigkeit, Mut, Neuanfang - alles ist in der Geschichte, in der sich zwei Freundinnen per Mail über ihr Leben... Wunderschönes Cover, wunderschönes Buch! Endlich wieder einmal ein Buch welches mir aus der Seele spricht, ich konnte mich und meine beste Freundin darin wiedererkennen. Gute Momente, weniger gute Momente, Zuspruch, Traurigkeit, Mut, Neuanfang - alles ist in der Geschichte, in der sich zwei Freundinnen per Mail über ihr Leben austauschen enthalten. Und wenn man es fertig gelesen hat möchte man es seiner Freundin weitervererben, sie an sich drücken und sagen "Alles wird gut" :-)

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Durch Zufall nehmen Bella und Bine wieder Kontakt auf und begleiten einander durch ein turbulentes Jahr, in dem alles möglich scheint! Eine echte Frauenfreundschaft eben.

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Das Jahr des Rehs, ein schöner Briefroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 26.08.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Entstehung und Qualität: Das Buch „Das Jahr des Rehs“ ist im Juni 2015 als Taschenbuch im List Verlag erschienen. Das Buch wurde von den befreundeten Autorinnen Stephanie Jana, Jahrgang 1975, und Ursula Kollritsch, Jahrgang 1972, verfasst. Beide haben sich an dieses Buchprojekt herangewagt, in dem sie abwechselnd über die fiktiven... Entstehung und Qualität: Das Buch „Das Jahr des Rehs“ ist im Juni 2015 als Taschenbuch im List Verlag erschienen. Das Buch wurde von den befreundeten Autorinnen Stephanie Jana, Jahrgang 1975, und Ursula Kollritsch, Jahrgang 1972, verfasst. Beide haben sich an dieses Buchprojekt herangewagt, in dem sie abwechselnd über die fiktiven Charaktere „Bine“ und „Bella“ gemailt haben. Auf dem Umschlag findet man einen Baum samt Wurzeln, der einen Lebensbaum darstellen könnte, in braun vor einem beigen Hintergrund. Im Baum sitzen ein blauer und ein roter Vogel, die für die beiden Protagonistinnen stehen könnten. Der Titel ist höher geprägt gedruckt und das Papier ist für ein Taschenbuch dick. Für ein Taschenbuch wirkt das Buch sehr hochwertig und weist auch nach einmaligem Lesen keine Gebrauchsspuren auf. Inhalt: „Bine“ und „Bella“ waren Freundinnen in der Jugendzeit und haben sich aus den Augen verloren, bis Bella wieder Bines Daten am Dachboden ausgräbt, und beschließt, mit der Freundin in Kontakt zu treten. Die Schulfreundinnen von damals stehen sowohl mitten im Berufsleben und sind auch beide Mütter geworden. Beide stecken in turbulenten langjährigen Beziehungen und genießen den Austausch miteinander. Der Briefwechsel geht über ein Jahr, dann folgt eine Unterbrechung und danach geht der Briefwechsel wieder weiter. Eigene Meinung: Die Leseprobe hatte mir sehr gut gefallen, die Idee, dass sich zwei Freundinnen gegenseitig nach langer Zeit wieder Mailen gefällt mir sehr gut, denn auch ich beginne schön langsam, immer mehr meiner Freundinnen aus Jugend und Studium aus den Augen zu verlieren und frage mich ab und zu, wie es ihnen gerade ergehen mag. Daher ist der Wunsch, sich mit seiner Jugendfreundin wieder auszutauschen, für mich total nachvollziehbar und ich bin in die ersten 30 Seiten nur so hineingefallen. Ganz besonders angetan hat es mir die Schilderung vom Tod von Bines geliebter Tante (oder war sie schon die Großtante, die nur Tante genannt wurde, das habe ich nicht verstanden), ich hatte beim Lesen dieses Abschnitts Tränen in den Augen und mich in den weiteren Mails ganz besonders auf oft genannte Ratschläge dieser Tante gefreut. Den Mailwechsel samt den Veränderungen fand ich sehr schön zu lesen, doch nach 170 Seiten begann sich, für mich, das Konzept abzunutzen. Schöner hätte ich es gefunden, wenn zwischen den Mails die realen Begegnungen der beiden Frauen, zumindest kurz, beschrieben worden wären und ein „gesprochener Dialog“ oder zumindest eines der in den Briefen erwähnten Telefonate vorgekommen wäre. Dafür ziehe ich einen Punkt ab, denn die Art, wie die beiden Frauen miteinander reden, hätte für mich noch eine weitere Dimension in das Buch gebracht, die die Beziehung zueinander in meinen Augen vertieft hätte. Weil mir das gefehlt hat, ziehe ich einen Stern ab. Fazit: Ich habe mit beiden Frauen mitgezittert und mich gefreut, und auch das Reh liebgewonnen. Ein schönes Sommerbuch, das aber auch zu jeder anderen Jahreszeit gelesen werden kann.

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kurzweilig und sehr schön
von Manja Teichner am 03.08.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit ihrem Sohn und ihrem notorisch... Kurzbeschreibung Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit ihrem Sohn und ihrem notorisch abwesenden Lebensgefährten in Berlin. Bine ist Architektin und mit Mann und Kindern im hessischen Heimatort hängengeblieben. Das Einzige, was aus ihrer Vorstadt-Normalität hervorragt, ist ein überdimensionales Lichter-Reh im Garten. Zwischen Bella und Bine entspinnt sich ein reger E-Mail-Verkehr, über ein Jahr hinweg, durch kleine und große Krisen, sonnige Tage und durchtanzte Nächte. Mail für Mail, die mal poetisch und nachdenklich, mal herzerfrischend komisch sind, finden die beiden Freundinnen wieder zueinander. (Quelle: List Taschenbuch) Meine Meinung Einst waren Bella und Sabine die besten Freundinnen. Sie haben sich alles anvertraut und die Chemie stimmte einfach zwischen ihnen. Dann aber schlief die Freundschaft ein und jede ging ihren eigenen Weg. Nach nun schon 17 Jahren schreibt Bella die erste E-Mail an Bine und sofort ist die alte Vertrautheit wieder zurück. Die Freundschaft der beiden Frauen lebt wieder auf und ihr Kontakt wird wieder regelmäßig. Und trotz ihrer unterschiedlichen Leben haben sie noch immer viele Gemeinsamkeiten. Doch bleibt der Kontakt dieses Mal bestehen oder verlieren sie sich wieder aus den Augen? Der Roman „Das Jahr des Rehs“ stammt von den beiden Autorinnen Stephanie Jana und Ursula Kollritsch. Es ist das Debütwerk der Autorinnen und ich war sehr neugierig auf die darin enthaltene Geschichte. Die beiden Protagonistinnen Bella und Sabine, Bine genannt, haben mir gut gefallen. Sie sind beide charismatisch und sympathisch. Jede hat ihre ganz eigene Art und Weise und so sind sie doch auch sehr unterschiedlich. Bella wohnt in Berlin. Dort lebt sie gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten und ihrem Sohn. Sie ist ziemlich ruhelos, geht sehr gerne auf Reisen. Sabine, Bine genannt. Ist im hessischen Engbach geblieben. Sie ist Architektin und hat einen Mann und Kinder. In ihrem Garten steht ein überdimensionales Reh, was sie zum Stadtgespräch macht. Die Zahl der Charaktere ist hier sehr überschaubar, so dass den Autorinnen auch viel Raum bleibt sie gut vorzustellen. Der Schreibstil der Autorinnen ist gut zu lesen. Sie schreiben flüssig, ja richtig poetisch und zum Teil schon schonungslos ehrlich. So wirkt alles glaubhaft und auch nachvollziehbar authentisch. Die Handlung wird hier anhand eines E-Mail Verkehrs geschildert. Sie wirkt so aus dem Leben gegriffen und man findet sich als Leser schon auch in den Figuren wieder. Die Gedanken und Gefühle der Protagonisten sind sehr gut herausgearbeitet und als Leser kann man sie verstehen. Doch auch wenn mir die Handlung soweit sehr gut gefallen hat, irgendwie fehlte mir der letzte Funke, das I-Tüpfelchen, dieser Wow-Effekt, der den Roman zu etwas besonderen macht. Vielleicht liegt es daran das es eben alles so alltäglich ist, so normal, ich weiß es nicht ganz genau. Ein wenig fehlte mir aber auch schon die Abwechslung im Geschehen. Fazit Kurz gesagt ist „Das Jahr des Rehs“ von Stephanie Jana und Ursula Kollritsch ein sehr gutes Debüt der beiden Autorinnen. Die gut beschriebenen Charaktere, der teils poetische Stil und eine Handlung, die aus dem Leben gegriffen scheint und in der sich der Leser wiederfinden kann haben mir hier kurzweilige unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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Wiederentdeckung einer Freundschaft
von Jennifer aus Stadtroda am 09.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nach 17 Jahren entdecken Bella Becker und Sabine Born ihre Freundschaft wieder. Einst waren sie unzertrennlich und teilten sich jedes Geheimnis. Doch die Zeit hat ihre Freundschaft einschlafen lassen. Wie gut, dass es das Internet gibt oder? In unzähligen E-Mails holen sie das nach, was sie verpasst haben. Informationen... Nach 17 Jahren entdecken Bella Becker und Sabine Born ihre Freundschaft wieder. Einst waren sie unzertrennlich und teilten sich jedes Geheimnis. Doch die Zeit hat ihre Freundschaft einschlafen lassen. Wie gut, dass es das Internet gibt oder? In unzähligen E-Mails holen sie das nach, was sie verpasst haben. Informationen und Alltagssorgen werden ausgetauscht. Man erkennt, dass die jeweils andere einen noch immer sehr gut kennt. Einfach ein wunderbares Buch über die Kraft und Macht der Freundschaft. Zudem imponiert mir die ungewöhnliche Erzählform in E-Mail-Form; was wunderbar zur heutigen schnelllebigen Zeit passt. Auch der authentische, lockere Sprachstil sagt mir zu. Und das Cover macht neugierig auf den Roman, besonders den rätselhaften Titel finde ich spannend. Er bezieht sich auf ein rotes Reh, das die Protagonistin Sabine Born in ihrem Garten in der Kleinstadt Engbach aufgestellt hat. Es symbolisiert den Wandel in ihrem und Bellas Leben. Beide sind sie 40, beruflich erfolgreich (Architektin, Journalistin) und leben in festen Partnerschaften (Freund, Familie). Doch die Midlife-Crisis macht auch vor ihnen nicht Halt und stellt sie vor neue Herausforderungen und vor die existenzielle Frage: Ob das bisher Erlebte schon alles gewesen sein soll? Es geht um verpasste Chancen und Neuanfänge. Kleinstadt vs. Großstadt. Stillstand vs. Abenteuer. Alles in allem, ein ungemein vielschichtiges Buch. Als großer Musikfan hat es mir besonders gut gefallen, dass die Autorinnen ihre Lieblingslieder als bewusste Reminiszenzen an die gemeinsame Vergangenheit mit in die Handlung eingebaut haben. Am Ende des Romans gibt es für alle Interessenten noch eine Auflistung dieser Lieder - hier habe ich viele meiner persönlichen Lieblingsstücke wieder gefunden. Fazit: Ein unterhaltsames Buch für Zwischendurch, das man mit gutem Gewissen als wahrhaftiges "Freundinnenbuch" bezeichnen kann.

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Das Jahr des Rehs
von MarTina am 22.01.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Liebe Bine, sag, bist Du´s? Wie viele, viele Jahre haben wir uns schon nicht gesehen, gehört, gesprochen? Ich weiß es nicht, ich gebe es zu. Jetzt müsste irgendwann Dein 40. Geburtstag sein, stimmt´s? Vierzig, genau wie ich – unfassbar! Bitte schreib, wie es steht, wie es geht, was Du... Klappentext: Liebe Bine, sag, bist Du´s? Wie viele, viele Jahre haben wir uns schon nicht gesehen, gehört, gesprochen? Ich weiß es nicht, ich gebe es zu. Jetzt müsste irgendwann Dein 40. Geburtstag sein, stimmt´s? Vierzig, genau wie ich – unfassbar! Bitte schreib, wie es steht, wie es geht, was Du machst – und mit wem. Ein Meer voller Fragen und noch viel mehr. Deine Bella Bella! Bella! Bella! Ja ich bin´s. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, ich bin so überrascht. Es ist alles so lange her – 17 Jahre! Mir geht´s ganz gut. Soweit man das von außen betrachten kann. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll … Muss erst mal verdauen, dass Du schreibst. Später mehr! Herzliche Grüße Deine alte Bine Cover: Das Cover des Buches ist zwar interessant und ich finde es auch schön, aber es sagt irgendwie nichts über das Buch aus. Meine Zusammenfassung und Meinung: Die Geschichte selbst finde ich grundsätzlich schön. Sabine und Bella waren früher die besten Freundinnen, bis ihre Freundschaft durch ihre auseinanderführenden Lebenswege eingeschlafen ist. Als Bella zufällig alte Briefe von ihnen beiden findet, schreibt sie einfach eine E-Mail an Sabine. Diese antwortet ihr auch und sofort ist die alte Verbundenheit wieder da. Hier sieht man, dass man sich nicht prinzipiell entfremden muss, wenn man lange Zeit nicht mehr miteinander geredet bzw. geschrieben hat. So geht sie ihre Freundschaft 17 Jahre später vor allem durch die E-Mails weiter und beide stehen der jeweils anderen bei ihren täglichen Nöten und Freuden bei. Bella und Sabines Nöte sind im Großen und Ganzen nachvollziehbar. Aber ich finde, dass die beiden Personen schon ein bisschen klischeehaft gezeichnet wurden: Bella ist Journalistin wohnt in der Stadt und hat dadurch ein abwechslungsreiches und interessantes Leben. Sabine ist Architektin, Dorfbewohnerin, hat Familie und ein langweiliges Leben mit kleinen Highlights. Auch gibt es manchmal Stellen, die ich nicht ganz so überzeugend finde. Z . B. rät Bella Sabine: „Schnapp dir einen jüngeren Mann.“ Natürlich kennt Bine einen, den sie auch sofort zu einem Date einlädt – was dieser nicht überraschend findet und auch nicht hinterfragt – und landet mit ihm im Bett. Daneben war ich ein bisschen von der Bella-Greg Sache genervt und habe mir immer wieder gedacht: „MACH EINFACH!“. Der Schreibstil selbst ist flüssig und anfangs fand ich es auch eine richtig gute Idee, die beiden Personen durch die E-Mails sprechen zu lassen. Aber mit der Zeit fand ich es dann einfach anstrengend, dass sich alles nur in den E-Mails abspielt. Also nur Erzählungen über Erlebnisse und Gefühle, nie ist man „richtig dabei“. Ein paar Kapitel über das Leben der beiden in der Gegenwart, hätte das Ganze wohl ein bisschen aufgelockert. Auch fand ich die E-Mails manchmal ein bisschen zu philosophisch. Ein richtiger Pluspunkt des Buches ist, dass man dadurch über die eigenen Freundschaften nachdenkt und (zumindest in meinem Fall) auch wieder ein bisschen aufleben lässt. Damit hat das Buch einen netten „Nebeneffekt“. Fazit: Ein nettes Buch über eine Frauenfreundschaft, wenn man den „E-Mail-Schreibstil“ mag (was bei mir leider nicht durchgehend der Fall war).

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Zwei Frauen....
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Bella und Sabine waren früher unzertrennlich. Nach siebzehn Jahren „Kontaktpause“ schreibt Bella eine Mail an Sabine. Es entsteht ein ständiger Mail-Verkehr. Von Ehekrisen, Affären und Midlife-Crisis. Ein Roman für die Zielgruppe 40+.

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Zwei Frauen und ganz viele Mails
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Bella findet auf ihrem Dachboden einen alten Brief von ihrer damaligen besten Freundin Bine. Wahnsinn! 17 Jahre ist es nun her, dass die beiden Frauen sich gesehen, gesprochen und geschrieben haben. Bella recherchiert nach ihrer Freundin und findet schließlich ihre E-Mail Adresse. Mit der ersten Mail entfacht sie erneut... Bella findet auf ihrem Dachboden einen alten Brief von ihrer damaligen besten Freundin Bine. Wahnsinn! 17 Jahre ist es nun her, dass die beiden Frauen sich gesehen, gesprochen und geschrieben haben. Bella recherchiert nach ihrer Freundin und findet schließlich ihre E-Mail Adresse. Mit der ersten Mail entfacht sie erneut die innige Freundschaft. Gemeinsam schwelgen sie in Erinnerungen und stehen sich wieder in Guten und Schlechten Zeiten zur Seite.

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Das Jahr des Rehs
von einer Kundin/einem Kunden aus Nienburg am 30.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Roman "Das Jahr des Rehs" von Stephanie Jana und Ursula Kollritsch aus dem List Verlag konnte mich beim Lesen nicht wirklich überzeugen. Warum? Weil die Geschichte nicht wirklich originell ist. Zwei Frauen, die sich aus den Augen verloren haben und dann via E-Mail wieder zusammenfinden. Das ganze verpackt... Der Roman "Das Jahr des Rehs" von Stephanie Jana und Ursula Kollritsch aus dem List Verlag konnte mich beim Lesen nicht wirklich überzeugen. Warum? Weil die Geschichte nicht wirklich originell ist. Zwei Frauen, die sich aus den Augen verloren haben und dann via E-Mail wieder zusammenfinden. Das ganze verpackt in eine E-Mail-Form macht die Sache für mich auch nicht wirklich besser, weil es so auch schon oft gemacht wurde (z.B. beim Tagebuch des Adrian Mole etc.). Man hat das Gefühl, sowas schon mehr als einmal gelesen zu haben und deshalb muss ich sagen ist das Buch auch nicht mehr als eine Lektüre für Zwischendurch, die auch nicht wirklich lange nachwirken wird. Wer also eine ausgefallene Story sucht, wird hier eher enttäuscht werden. Das Cover hingegen finde ich sehr gelungen und wirklich schön gestaltet. Auch die Sprache ist sehr einfach und mit ca. 250 Seiten ist das Buch auch schnell an 1-2 Abenden durchgelesen. Daher von mir 3 von 5 möglichen Sternen.

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