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Das Joshua-Profil

Thriller

(24)
Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiss ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.
Rezension
"[...]Es wäre unfair, zu viel von der Geschichte zu verraten, die an den Nerven zerrt, manchmal vor Spannung nicht zu ertragen ist und voller überraschender Wendungen steckt - besonders dann, wenn man gerade mal wieder aufatmen möchte." Frauke Kaberka und Hendrik Werner, Kurier am Sonntag, 08.11.2015 "Fitzek ist ein Könner, jeder Satz sagt einem das." Morgenpost am Sonntag, 01.11.2015 "Der Plot ist, wie stets bei Fitzek, klug konstruiert." Jobst-Ulrich Brand, Focus, 24.10.2015
Portrait
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 430
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 26.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7857-2545-0
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 226/151/40 mm
Gewicht 662
Auflage 4. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 28.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
14
7
2
1
0

Ich weiß etwas, was du nicht weißt...
von einer Kundin/einem Kunden am 26.10.2015

Mit "Das Joshua-Profil" schafft es der Meister der Spannung, Sebastian Fitzek, wieder einmal die Leser in seinen Bann zu ziehen. Max Rhode, One-Hit-Wonder der Literaturszene, liebevoller Vater und Gutbürger, hat sich in seinem Leben noch nichts zu Schulden kommen lassen. Trotzdem steht er kurz davor eines der schrecklichsten Verbrechen zu... Mit "Das Joshua-Profil" schafft es der Meister der Spannung, Sebastian Fitzek, wieder einmal die Leser in seinen Bann zu ziehen. Max Rhode, One-Hit-Wonder der Literaturszene, liebevoller Vater und Gutbürger, hat sich in seinem Leben noch nichts zu Schulden kommen lassen. Trotzdem steht er kurz davor eines der schrecklichsten Verbrechen zu begehen, die man sich vorstellen kann. Bevor er von den Leuten, die ihn aufhalten wollen, geschnappt werden kann, flüchtet er und sucht Hilfe bei seinem, in der psychiatrischen Anstalt sitzenden, Bruder... Wieder einmal hat es Sebastian Fitzek geschafft, mich zu fesseln. Die Handlung ist spannend, die Charaktere gut durchdacht und auf das vollkommen unvorhersehbare Ende wurde auch nicht vergessen. Was ich bei diesem Projekt besonders toll finde, ist, dass der Bestseller "Die Blutschule" von Fitzeks Romanfigur Max Rhode tatsächlich auch unter dessen Namen nur wenige Wochen vor dem Erscheinen von "Das Joshua-Profil" veröffentlicht wurde. Ich weiß, welches Buch demnächst in meinem Regal ein neues Zuhause finden wird.

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5 0
Wie sieht ihr "Joshua-Profil" aus?
von einer Kundin/einem Kunden am 19.11.2015

Max ist ein relativ erfolgloser Schriftsteller und wohnt mit seiner Frau Kim und seiner Pflegetochter Jola in Berlin. Ein Unbekannter bittet Max nachdrücklich, ihn im Krankenhaus zu besuchen. Max erblickt bei seinem Besuch dort einen entstellten Patienten, der ihn vor Joshua warnen will. Er sagt Max unheimliche Geschehnisse... Max ist ein relativ erfolgloser Schriftsteller und wohnt mit seiner Frau Kim und seiner Pflegetochter Jola in Berlin. Ein Unbekannter bittet Max nachdrücklich, ihn im Krankenhaus zu besuchen. Max erblickt bei seinem Besuch dort einen entstellten Patienten, der ihn vor Joshua warnen will. Er sagt Max unheimliche Geschehnisse voraus, in die Max angeblich verwickelt wird. Warum sollte jemand wissen können, wie es um seine Zukunft bestellt ist??? Zunächst ungläubig kehrt er nach Hause zurück. Dann geschieht alles unwirklich schnell: Jola verschwindet, Max gerät in eine scheinbar ausweglose Situation. Er wendet sich an seinen Bruder Cosmo, der wegen seiner pädophilen Neigungen und verschiedener Straftaten schon in Sicherheitsverwahrung war. Beide Brüder haben eines gemeinsam: ihren gewalttätigen Vater. Cosmo versucht seinem Bruder zu helfen und obwohl er durch seine pädophile Neigung eher auf Ablehnung stoßen sollte, entwickelt man als Leser in gewissem Maß auch Sympathien für ihn. Fitzek verbindet aktuelle Themen wie die globale Überwachung, Umgang mit Straftätern und weitere Elemente zu einem packenden Thriller. Warum entwickeln sich die Biographien von Max und Cosmo trotz des gleichen Elternhauses so gänzlich verschieden? Neben diesen beiden Protagonisten sticht Jola auf ihrem Weg durch die Abgründe des Verbrechens als Charakter hervor. Insgesamt eine absolute Pflichtlektüre für Krimileser. Nehmen Sie dieses Buch und tauchen Sie ab in diesen Sumpf von Psychopathen und ihre Welt. Am Ende werden auch Sie Ihren Umgang mit Ihren Daten neu überdenken! Alles gecheckt???

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4 0
ganz ok
von einer Kundin/einem Kunden aus Cammin am 18.11.2015

Wer fitzek kennt, weiß das seine Bücher Klasse sind. Man erwartet jedes Sehnsüchtig und ist gespannt, genau wie bei diesem. Das Buch ist zwar schön, aber seine anderen Werke weitaus besser.

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2 0
Ein richtiger Schocker dieser Thriller!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2016

Das Joshua Profil ist ein Programm, dass Verbrechen verhindern soll. Max ist Autor und steht irrtümlich auf dieser „Liste“. Sein Leben verändert sich von einer Sekunde zur nächsten. Leser die Spannung von der ersten bis zur letzen Seite lieben, sind bei diesem Thriller genau richtig. Als zusätzliches „Zuckerl“ gibt... Das Joshua Profil ist ein Programm, dass Verbrechen verhindern soll. Max ist Autor und steht irrtümlich auf dieser „Liste“. Sein Leben verändert sich von einer Sekunde zur nächsten. Leser die Spannung von der ersten bis zur letzen Seite lieben, sind bei diesem Thriller genau richtig. Als zusätzliches „Zuckerl“ gibt es den in dem Buch beschriebenen Roman „Die Blutschule“ wirklich. Raten Sie mal wer sich hinter dem Namen Max Rhode versteckt?

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1 0
Das Buch wird den Leser verängstigen
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 20.11.2015

Das war wieder ein großartiger Thriller von Sebastian Fitzek. Ein Thriller so ganz nebenbei auch zum Nachdenken anregt und vielleicht auch anregen soll. Die Themen Missbrauch, Pädophilie und Predictive policing sind aktuell immer wieder in der Presse vorzufinden und stehen so natürlich auch in der öffentlichen Diskussion. Besonders aber die... Das war wieder ein großartiger Thriller von Sebastian Fitzek. Ein Thriller so ganz nebenbei auch zum Nachdenken anregt und vielleicht auch anregen soll. Die Themen Missbrauch, Pädophilie und Predictive policing sind aktuell immer wieder in der Presse vorzufinden und stehen so natürlich auch in der öffentlichen Diskussion. Besonders aber die Möglichkeit einen Menschen derart zu manipulieren, dass r tatsächlich unter Umständen eine Straftat begehen würde, hat mich sehr erschreckt. In wie weit dies nun in der Realität möglich ist oder ob dies reine Fiktion ist, ich will es gar nicht wissen, zu beunruhigend ist dieser Gedanke. Die Story ist rasant und man kommt als Leser wirklich kaum zur Ruhe. Denkt man es lässt nach, kommt gleich der nächste Hammer. Es ist ein Buch welches mich von der ersten Seite an gefesselt hat und wo die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite auf einem gleichbleibend hohem Niveau ist. Sebastian Fitzek gelingt es immer wieder seinen Figuren Leben einzuhauchen, sie so tiefgründig zu beschreiben, dass man fast meinen könnte, dass es sich um reale Personen handeln würde. Wer weiß, vielleicht hat Fitzek bei dem einen oder anderen realen Vorbild abgeschaut. Wie üblich sind auch wieder die Schauplätze sehr schön beschrieben und man könnte Teilweise denken, dass man den einen oder anderen Ort schon einmal gesehen hat. Der Roman soll und kann vorhandene Ängste schüren und vor allem die Angst um das Kind-ein Horrorszenario jeder Eltern-beschreibt er so greifbar, dass man diese Angst nahezu körperlich spüren konnte. Wie man es von Sebastian Fitzek kennt, hatte man als Leser nicht den Hauch einer Chance vor dem Ende herauszufinden wer oder was tatsächlich hinter dem ganzen steckt. So muss ein moderner Thriller geschrieben sein. Genau so liebe ich einen Thriller. Der Autor schreibt aus verschiedenen Erzählperspektiven und man fragt sich, wie er diese letztendlich zusammenführen will. Natürlich ist ihm das wieder sehr gut und schlüssig gelungen. Einziger kleiner Kritikpunkt ist die Schlussszene mit dem Wildschwein, aber da möchte ich zumindest hier nicht näher darauf eingehen, denn dann müsste ich spoilern. Ich denke, wer die Szene liest weiß was ich meine. Dennoch ist das Buch wieder ganz große Unterhaltung und so sind das in der Summe wieder 5 von 5 Sternen.

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1 0
Top-Thriller mit Nachwehen
von einer Kundin/einem Kunden am 10.09.2016

Das Joshua Profil ist eine erneute Glanzleistung des deutschen Autors und regt zum selbstständigen Denken an. Autor Sebastian Fitzek schafft es mit der behandelten Thematik Nachwehen zu erzeugen und fesselt mit seinem Schreibstil. Spannend, zum Haare raufen, lesenswert, stellenweise informativ und man könnte mit einem Stadtplan der Stadt Berlin... Das Joshua Profil ist eine erneute Glanzleistung des deutschen Autors und regt zum selbstständigen Denken an. Autor Sebastian Fitzek schafft es mit der behandelten Thematik Nachwehen zu erzeugen und fesselt mit seinem Schreibstil. Spannend, zum Haare raufen, lesenswert, stellenweise informativ und man könnte mit einem Stadtplan der Stadt Berlin die Stationen verfolgen, die der Hauptcharakter im Laufe des Buches abarbeiten muss. Tipp: "Die Blutschule", das Buch aus dem Buch.

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0 0
absolut gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 20.03.2016

Als Max Rhode seine neunjährige Pflegetochter Jola von der Schule abholt, bekommt er einen Anruf vom Personal der Intensivstation des Krankenhauses, er solle sofort kommen.Irritiert, aber neugierig fährt Rhode hin und trifft ein ihm unbekanntes Brandopfer. Dieser flüstert Rhode zu, “ Joshua hat dich auserwählt. Verlaß sofort die... Als Max Rhode seine neunjährige Pflegetochter Jola von der Schule abholt, bekommt er einen Anruf vom Personal der Intensivstation des Krankenhauses, er solle sofort kommen.Irritiert, aber neugierig fährt Rhode hin und trifft ein ihm unbekanntes Brandopfer. Dieser flüstert Rhode zu, “ Joshua hat dich auserwählt. Verlaß sofort die Stadt ,sonst endest du wie ich“ und stirbt.Rhode hält ihn für einen Spinner und geht. Zwei Monate später bekommt Rhode Besuch von seiner Kontaktperson vom Jugendamt, die ihm eröffnet, dass seine Pflegetochter zurück zu ihrer Ursprungsfamilie soll- jetzt ! Um dies zu verhindern flieht Rhode mit Jola. Auf der Flucht kommt es zu einem Verkehrsunfall, Jola wird entführt und die Polizei hält Rhode für den Täter. Da Rhode seine Pflegetochter unbedingt finden will, flieht er erneut. Der Alptraum beginnt. Das Ganze liest sich sehr spannend. Dadurch, dass verschiedene Handlungsstränge auf ein Ziel zulaufen, entwickelt die Geschichte einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Ich habe das Buch an einem Wochenende durchgelesen - trotz schönem Wetter. Gelungen fand ich, dass Fitzek in der Ich-Form des Max Rhode erzählt und auf das Buch “ Blutschule“, das im Bastei-Lübbe-Verlag tatsächlich erschienen ist, Bezug nimmt, um so den Eindruck zu erwecken, er erzähle eine wahre Geschichte. Beängstigend finde ich die Vorstellung, dass aufgrund der persönlichen Daten, die durch die Nutzung des Internets gesammelt werden können und werden, ohne dass wir genau wissen, wer dies und zu welchem Zweck tut, Einfluss auf unser Leben genommen wird, ohne dass es für uns erkennbar ist. Dies wird im Buch auf erschreckende Weise thematisiert.

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Tolles Buch!
von Lisa am 25.02.2016

Ich bin ein großer Fitzek-Fan und versuche auch deswegen jedes Buch von ihm zu lesen. Bevor ich mit dem Joshua Profil angefangen habe, habe ich die Blutschule gelesen und ich fand wirklich, dass es schon vorteilhaft ist, wenn man das davor liest. Ich war aber, wie von jedem Buch... Ich bin ein großer Fitzek-Fan und versuche auch deswegen jedes Buch von ihm zu lesen. Bevor ich mit dem Joshua Profil angefangen habe, habe ich die Blutschule gelesen und ich fand wirklich, dass es schon vorteilhaft ist, wenn man das davor liest. Ich war aber, wie von jedem Buch Fitzeks, wieder begeistert und kann es auch nur weiterempfehlen!

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Wahnsinn!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.02.2016

Max ist verheiratet, hat eine Adoptivtochter und ist Schriftsteller. Nach seinem großem Erfolg mit "Die Blutschule" will ihm jedoch kein Thriller mehr gelingen. Seine Ehe steht am Abgrund, sein pädophiler Bruder nimmt wieder Kontakt zu ihm auf, doch als Joshua in seinen Leben eintritt, fangen die Probleme erst an. Fitzek... Max ist verheiratet, hat eine Adoptivtochter und ist Schriftsteller. Nach seinem großem Erfolg mit "Die Blutschule" will ihm jedoch kein Thriller mehr gelingen. Seine Ehe steht am Abgrund, sein pädophiler Bruder nimmt wieder Kontakt zu ihm auf, doch als Joshua in seinen Leben eintritt, fangen die Probleme erst an. Fitzek hat mit diesen Roman wieder einen unglaublich spannenden Thriller erschaffen. Die Charaktere wirken sehr real; dadurch, dass die Kapiteln aus der Sicht von verschiedenen Personen geschrieben sind, bleibt die Spannung erhalten und das Thema ist top-aktuell. Man sollte auf jedem Fall vorher das Buch "Die Blutschule" von Max Rhode lesen!

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absolut begeistert
von einer Kundin/einem Kunden aus Kölliken am 26.01.2016

Ich gehöre nicht zu den grossen leseratten. Aber dieses buch habe ich innerhalb von 2 tagen durch gelesen. Spannung von anfang bis ende. So viele wendungen in der geschichte, mit der man nicht rechnet. Dieses buch sollte verfilmt werden.

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Fitzek hat es wieder geschafft
von einer Kundin/einem Kunden aus Stade am 09.01.2016

Sebastian Fitzek hat wieder geschafft, diese Buch war fesselnd und spannend, konnte es nicht aus der Hand legen. Geniale Geschichte. Bitte weiter so

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Gut....Besser....Fitzek :-)
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 28.12.2015

Ein absolut spannender Psychothriller, der tief in die menschliche Psyche blicken läßt und sehr zum nachdenken anregt. Wer macht sich schon viele Gedanken darüber, was mit seinen Daten und Suchanfragen im Internet passiert? Wer weiß denn schon für welche Zwecke diese Daten verwendet werden? Wie "frei" und "unkontrolliert" sind... Ein absolut spannender Psychothriller, der tief in die menschliche Psyche blicken läßt und sehr zum nachdenken anregt. Wer macht sich schon viele Gedanken darüber, was mit seinen Daten und Suchanfragen im Internet passiert? Wer weiß denn schon für welche Zwecke diese Daten verwendet werden? Wie "frei" und "unkontrolliert" sind wir denn wirklich noch? Wie allgegenwärtig ist "Joshua" wirklich? Ein MUSS für alle Fitzek-Fans und alle die es werden wollen. Von mir eine klare Leseempfehlung.

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Fesselnd, rasant, macht nachdenklich
von My Books Paradise am 11.11.2015

Meine Meinung: Bevor ich anfange möchte ich an dieser Stelle erst einmal kurz erwähnen, dass es empfehlenswert ist, Die Blutschule von Max Rhode vor Das Joshua Profil zu lesen, da beide Bücher ein bisschen zusammenhängen. Denn bei zuerst genanntem handelt es sich um den einzigen Erfolg, den der Protagonist in... Meine Meinung: Bevor ich anfange möchte ich an dieser Stelle erst einmal kurz erwähnen, dass es empfehlenswert ist, Die Blutschule von Max Rhode vor Das Joshua Profil zu lesen, da beide Bücher ein bisschen zusammenhängen. Denn bei zuerst genanntem handelt es sich um den einzigen Erfolg, den der Protagonist in Das Joshua Profil erzielt hat. Ich war sehr gespannt auf Das Joshua Profil. Nicht nur, weil Sebastian Fitzek zu meinen absoluten Lieblingsautoren gehört, sondern ebenfalls, weil ich zugegeben von seinem letzten Werk eher enttäuscht, denn begeistert war. Als ich das Buch in den Händen hielt, war ich gleichzeitig gespannt, hatte allerdings auch ein bisschen Angst, dass es mir stellenweise vielleicht auch ein bisschen zu viel des Guten sein könnte, wie letztes Jahr bei Passagier 23. Doch meine Angst sollte sich zum Glück nicht bestätigen. Gleich der Anfang hat mich wieder einmal dazu gebracht, sogleich in die Geschichte einzutauchen. Ich vergaß alles um mich herum und machte es mir an der Seite des Protagonisten Max Rhode gemütlich. Gemeinsam saßen wir zusammen im Auto und unterhielten uns mit seiner Tochter, die es faustdick hinter den Ohren hat und mir, nicht nur aus diesem Grund, gleich total sympathisch war. Das Buch beginnt eher ruhig. Sebastian Fitzek stellt seine Protagonisten vor und erzählt ein bisschen aus deren Leben. Er bringt dem Leser die Gedanken des erfolglosen Schriftstellers, nämlich Max Rhode, sehr nahe und verständlich rüber und bedient sich dabei am Ich-Erzähler. So konnte ich mich auf der Stelle mit ihm identifizieren und ebenfalls mit ihm mitfühlen. Die ersten Seiten sind zwar eher ruhig, aber schon dort wurde ich wieder von diesem typischen "Fitzek-Sog" gefangen genommen. Ich habe sofort mit den Protagonisten sympathisiert und wollte unbedingt wissen, was mit ihnen geschehnen würde. Und wer zum Teufel ist überhaupt Joshua? Lange muss man auf einen kleinen Teil der Antwort nicht warten. Schon bald geschehen Dinge, die den Protagonisten, wie auch den Leser nach Luft schnappen und an seinem Verstand zweifeln lassen. Ist das nun wirklich geschehen? Habe ich mich total oft gefragt. Ich war an einigen Stellen genau so verwirrt, wie Max Rhode, was mir sehr gut gefallen hat, denn dadurch war ich einfach noch tiefer in der Geschichte drin. »Der Mensch verdrängt. In jeder Stunde seines Daseins. Sonst wäre er nicht überlebensfähig. Würden wir uns dem Grauen stellen, das sich jeden Morgen allein auf den Startseiten der Nachrichtenportale vor uns ausbreitet, wären wir nicht mehr in der Lage, ein normales Leben zu führen.« Zitat aus: "Das Joshua Profil" Der Autor versteht es, seine Leser mitzureißen und sie in die Irre zu führen. Es geschahen Dinge, die ich nie für möglich gehalten habe und die mich zum Nachdenken gebracht haben. Nicht nur während des eigentlichen Thrillers, sondern ebenfalls im Nachwort von Fitzek, hatte ich einen dicken Kloß im Hals. Was mich sehr berührt hat, ist die Verbindung zwischen Max und seinem Bruder Cosmo. Letzterer ist pädophil und deswegen gerade in Therapie. Man sollte meinen, dass man als Leser gerade bei einem Pädophilen absolute Abscheu entwickelt, aber irgendwie hat es Sebastian Fitzek geschafft, dass Cosmo mir sogar Leid getan und ich ihn total in mein Herz geschlossen hatte, was mich zugegeben schon ein bisschen schockiert... Doch nicht nur das Thema Missbrauch wird hier zur Sprache gebracht und vertieft, sondern ebenfalls ein anderer Knackpunkt, von dem ich in dieser Form, zugegeben, bis dato noch gar nichts gehört hatte. Es hat mir Angst gemacht zu erfahren, welche Richtung der Thriller wegen diesem Thema plötzlich genommen hat. Gerade diese Tatsache führte auch dazu, dass ich ab dem Moment nicht mehr einfach nur gelesen habe, sondern mir dabei Gedanken machte, in wie weit ich davon betroffen sein könnte. Ich kann darauf nicht in allen Einzelheiten eingehen, da ich sonst zu viel verraten würde. Nur so viel: Es ist (mal wieder) ein brandaktuelles Thema. Als ich dachte, nun hat sich alles aufgeklärt, geschah eine andere Wendung und der ganze Kreislauf des Fingernagelkauens ging in die zweite Runde. Ich mag dieses "Noch mal eins Draufsetzen" vom Autor sehr gerne und wäre ehrlich gesagt auch enttäuscht gewesen, wenn er es bei Das Joshua Profil nicht erneut so praktiziert hätte. Als ich am Ende angelangt war, war ich zufrieden, ach was sage ich? Ich war begeistert! Der Thriller gibt erneut viel Anreiz zum Nachdenken und hallt sehr lange nach. Er wird von außerordentlich authentischen Protagonisten geleitet, die einen in einer enormen Geschwindgkeit durch die Geschichte hetzen. Einmal begonnen, legt man das Buch nicht ein einziges Mal zur Seite. Fazit: Das neueste Werk von Sebastian Fitzek lebt von unglaublicher Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Das Joshua Profil knüpft für mich an die herausragenden Thriller vergangener Zeiten, wie z.B. Die Therapie an, was ich sehr erfreut zur Kenntnis genommen habe. Es hat mir Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und ich habe nicht eher mit dem Lesen aufgehört, ehe ich nicht jedes einzelne Wort inhaliert hatte. Fitzek is back - Und zwar sogar noch besser, als sonst!

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Ein spannender Thriller
von Silke Schröder aus Hannover am 06.11.2015

In seinem neuen Thriller “Das Joshua-Profil” reizt Sebastian Fitzek wieder einmal das voll aus, was er am besten kann: verunsichern und überraschen. Denn hinter jeder Handlung verbirgt sich eine neue, unerwartete Wendung, so dass nichts ist wie es scheint und wir als Leser lange im Dunklen tappen. Genauso lange... In seinem neuen Thriller “Das Joshua-Profil” reizt Sebastian Fitzek wieder einmal das voll aus, was er am besten kann: verunsichern und überraschen. Denn hinter jeder Handlung verbirgt sich eine neue, unerwartete Wendung, so dass nichts ist wie es scheint und wir als Leser lange im Dunklen tappen. Genauso lange wie Fitzeks sympatischer Schriftsteller Max, der unversehens von einer Falle und die nächste stolpert und nicht versteht, was gerade passiert. Das zehrt an seinen und an unseren Nerven. Sebastian Fitzek erzeugt in seinem neuen Roman aber nicht nur Spannung, es ist ihm auch ein Anliegen, auf Themen wie den Umgang mit pädophilen Menschen, die Misshandlung von Kindern und die schwierige Situation von Pflegefamilien hinzuweisen, die sich ihrer anvertrauten Kleinen niemals ganz sicher sein können. Und nicht zuletzt geht es um das “Predictive Policiing”, einer – bislang noch hypothetischen – Polizeistrategie, bei der potentielle Kriminelle aufgrund ihres persönlichen Profils, z.B. wegen ihrer Google-Suchanfragen, Video-Downloads oder Game-Vorlieben schon vor einer Straftat ausfindig und unschädlich gemacht werden sollen. Die Technik dazu, das wissen wir spätestens durch Edward Snowden, ist längst vorhanden – die Praxis auch? Diese Frage hat sich offenbar auch Fitzek selbst beim Schreiben seines Thrillers gefragt, denn wer als Autor immer wieder Suchbegriffe wie ‘K.O.-Tropfen’, ‘Leichen versenken’ oder ‘psychatrische Sicherheitsverwahrung’ eingibt, kann schnell mal ins falsche Visier geraten.

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"unsichtbare" Spuren.......
von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2015

Ja ich denke, dass Sie nach Seite ? kurz innehalten und überlegen, was Sie eigentlich alles in ihre Google Suchleiste eingeben? Wie haben Sie das letzte Mal Ihr Navi programmiert bzw. welches Einkaufsverhalten zeigen Sie im Supermarkt? Zusammenfassend, welche digitale Spur ziehen Sie hinter sich her? Sebastian Fitzek hat sich... Ja ich denke, dass Sie nach Seite ? kurz innehalten und überlegen, was Sie eigentlich alles in ihre Google Suchleiste eingeben? Wie haben Sie das letzte Mal Ihr Navi programmiert bzw. welches Einkaufsverhalten zeigen Sie im Supermarkt? Zusammenfassend, welche digitale Spur ziehen Sie hinter sich her? Sebastian Fitzek hat sich abermals ein Thema geschnappt und darüber einen absolut spitzen Thriller konstruiert. Ein Nervenkitzel der besonderen Art. Übergreifend werden Sie durch dieses Buch auch auf „Die Blutschule“ aufmerksam, das Fitzek alias Max Rhode verfasst hat und auch vor kurzem erschienen ist. Lassen Sie sich dieses „Fitzek-Paket“ nicht entgehen!!! Und was wäre ein Fitzek ohne ein ausführliches Nachwort zu der Thematik und seine wie immer einzigartige Danksagung.

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EDV Spionage gepaart mit einem skurrilen Familiendrama.Empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2016

Sebastian Fitzek versucht sich nun schon zum zweiten mal an einer fiktionalen Geschichte, die uns mit ein wenig Vorstellungskraft alle betreffen könnte. Ich mag es dieses leichte Grauen über die Idee, eine Software könnte uns alle ausspähen und uns anhand unserer Online-Aktivitäten als potentieller Täter überführen, noch bevor wir... Sebastian Fitzek versucht sich nun schon zum zweiten mal an einer fiktionalen Geschichte, die uns mit ein wenig Vorstellungskraft alle betreffen könnte. Ich mag es dieses leichte Grauen über die Idee, eine Software könnte uns alle ausspähen und uns anhand unserer Online-Aktivitäten als potentieller Täter überführen, noch bevor wir zur Tat geschritten sind. Diese Fiktion mischt Fitzek mit gewohnt abartigen Handlungen, in diesem Fall eine furchtbare Familientragödie, die sich bis in die nächste Generation ausweitet. Ich gebe 4 Sterne, weil es nicht der beste Fitzek ist, den ich je gelesen habe. Dennoch ist das Joshua Profil durchaus lesenswert und wird von mir auf jeden Fall empfohlen.

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Das Joshua Profil
von Schnutsche am 27.01.2016

~Erster Satz~ Dreizehn Leichen, elf vergewaltigte Frauen, sieben Verstümmelungen, ebenso viele Entführungen und zwei an ein Heizungsrohr angekettete Schwestern, die qualvoll verhungern würden, sollte man sie nicht rechtzeitig finden. ~Meine Meinung~ In diesem Buch geht es um den Schriftsteller Max Rhode und ein wenig um seinen ersten Roman "Die Blutschule", den ich... ~Erster Satz~ Dreizehn Leichen, elf vergewaltigte Frauen, sieben Verstümmelungen, ebenso viele Entführungen und zwei an ein Heizungsrohr angekettete Schwestern, die qualvoll verhungern würden, sollte man sie nicht rechtzeitig finden. ~Meine Meinung~ In diesem Buch geht es um den Schriftsteller Max Rhode und ein wenig um seinen ersten Roman "Die Blutschule", den ich natürlich im Vorfeld gelesen habe. Soweit ich das beurteilen kann, würde ich sagen, dass man es nicht unbedingt vorher gelesen haben muss. Einige Ausschnitte des Buches gibt es in "Das Joshua Profil" an den passenden Stellen abgedruckt zu lesen. Ich finde es faszinierend, was Sebastian Fitzek hier abgeliefert hat! Die Verknüpfung der beiden Bücher bzw. ihrer Inhalte, wenn mir "Die Blutschule" auch nicht so gut gefallen hat, ist ihm für meinen Geschmack gut gelungen! In diesem Buch gab es für mich auch wieder ein paar Überraschungen. Das Lesetempo war diesmal bei mir im oberen Mittelfeld, das heißt Nicht zu lahm und nicht zu nervenaufreibend, aber trotzdem spannend. Die Ideen, bzw die Themen die im Buch angeschnitten werden, ebenso wie das dazu passende Nachwort, haben mich außerdem sehr zum Nachdenken angeregt. Meiner Meinung nach ein empfehlenswertes Buch!

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Joshua is watching you....
von Yvonne Hantschel am 22.11.2015

Was wäre, wenn es Personen gäbe, die heute schon wissen, was du morgen tun wirst? Die wissen, dass du morgen ein Verbrechen begehen wirst, du aber noch nicht mal im Entferntesten daran gedacht hast? Und diese Personen dich dann auch noch mit allen Mitteln versuchen, davon abzuhalten? Das alles passiert... Was wäre, wenn es Personen gäbe, die heute schon wissen, was du morgen tun wirst? Die wissen, dass du morgen ein Verbrechen begehen wirst, du aber noch nicht mal im Entferntesten daran gedacht hast? Und diese Personen dich dann auch noch mit allen Mitteln versuchen, davon abzuhalten? Das alles passiert dem relativ erfolglosen Schriftsteller Max Rhode. Er soll ein Verbrechen begehen und wird per Telefon damit konfrontiert. Und ehe er ahnt, was da auf ihn zukommt und wer dahinter steckt, ist sein ganzes Leben nur noch ein einziger Trümmerhaufen. Am schlimmsten aber ist für ihn die Entführung seiner Pflegetochter Jola. Nur denken alle, dass Max seine Tochter selber entführt hat. Ein Katz und Maus Spiel beginnt und man weiß ganz schnell nicht mehr, wer ist hier Opfer und wer sind die Täter. S. Fitzek´s neues Buch „ Das Joshua Profil“ ist ein für ihn so typischer Psychothriller. Gekonnt ausgearbeitet mit mehreren brisanten Themen und einer durch und durch spannenden Handlung. Vorangegangen ist diesem Buch das Buch „ Die Blutschule“ von Max Rhode. Max Rhode ist hier das Pseudonym von Fitzek. Wer „die Blutschule“ lesen möchte und auch „das Joshua Profil“ sollte die Reihenfolge einhalten, denn im „Joshua Profil“ wird zur Blutschule gespoilert. Ob man dieses Buch ohne „die Blutschule“ lesen kann, vermag ich noch nicht mal zu sagen. Es wird doch einiges miteinander verknüpft und auch wenn mir das Buch von Max Rhode nicht so sehr gefallen hat, bin ich doch froh, es vorher gelesen zu haben. In „ Das Joshua Profil“ war die Spannung von Anfang an da und man konnte sehr schnell in die Handlung eintauchen. Die Themen, die Fitzek in diesem Buch anspricht, sind brisant und hochaktuell. Zum einen ging es um Pädophilie und zum anderen um Predictive Policing, wo man mit Hilfe eines Computersystems Verbrechen vorhersagen kann, die Personen zukünftig verüben werden. So wie die Pädophilie Realität ist, gibt es auch das Predictive Policing schon. In seinem Nachwort bezieht Sebastian Fitzek hierzu auch Stellung und erklärt das System dahinter. Das Nachwort ist übrigens echt lesenswert und keine 0815 Danksagung wie man es normalerweise kennt von anderen Büchern. Die Ausarbeitung der Charaktere fand ich unterschiedlich gut. Max Rhode ist ein eher langweiliger Typ, der sich mehr schlecht als recht als Schriftsteller durchschlägt, aber dennoch authentisch ausgearbeitet ist. Seine Pflegetochter Jola, mit 10 Jahren angegeben, kam in ihrem Verhalten und Handeln viel erwachsener rüber als man es in diesem Alter sein kann. Hier fehlte mir die Glaubwürdigkeit. Cosmo, der Bruder von Max und ein Pädophiler hingegen hatte gegen Ende des Buches noch mein echtes Mitgefühl. Ihn als Person fand ich sehr interessant und auch wenn er ein gestörtes Verhältnis zu Kindern hat, konnte ich ihn nicht einfach in die Schublade „Verbrecher“ stecken. Bei den anderen Charakteren wusste ich manchmal nicht so recht, wer zu den Guten und den Bösen gehört, das war etwas verwirrend. Das Buch hat mich trotzdem begeistert. Viele Cliffhanger an den Kapitelenden zwingen den Leser einfach zum umblättern und weiter lesen. Für 5 Sterne hat es aber dennoch nicht gereicht, ich denke, da hat Fitzek mit seinen Werken wie „ der Augensammler“ oder „der Seelenbrecher“ seine eigene Messlatte zu hoch angelegt. Ich vergebe daher 4 Sterne für das Buch.

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Ein spannender Fitzek
von Zank am 15.11.2015

"Das Joshua-Profil" erzählt die Geschichte von Max Rhode, einem Berliner Thrillerautor, dessen Leben schlagartig aus den Fugen geraten wird. Viel mehr kann ich eigentlich nicht verraten, am besten man lässt sich selbst von dem Buch überraschen. Sebastian Fitzek widmet sich hier heiklen Themen wie Pädophilie und Kindesmisshandlung und aktuellen... "Das Joshua-Profil" erzählt die Geschichte von Max Rhode, einem Berliner Thrillerautor, dessen Leben schlagartig aus den Fugen geraten wird. Viel mehr kann ich eigentlich nicht verraten, am besten man lässt sich selbst von dem Buch überraschen. Sebastian Fitzek widmet sich hier heiklen Themen wie Pädophilie und Kindesmisshandlung und aktuellen Themen wie Big Data und Überwachung. In seinem gewohnt angenehmen und packenden Schreibstil gelingt es Fitzek schnell, Spannung aufzubauen. Oft weiß man nicht, wem man als Leser vertrauen kann und was wohl als nächstes passieren wird. Die Charaktere sind durchweg liebevoll gestaltet und jeder auf seine eigene Art interessant. Gerade Cosmo, Max' krimineller Bruder und Jola, Max' intelligente, 10jährige Pflegetochter können durchaus polarisieren. Die Kapitel werden aus wechselnden Perspektiven erzählt, sie sind jedoch stets mit dem Namen der erzählenden Person gekennzeichnet, so dass man sich leicht orientieren kann. Die Themen, mit denen sich Fitzek hier beschäftigt, werden im Anschluss in seinem Nachwort mit Fakten unterlegt und regen den Leser im Nachhinein zum Nachdenken an. Im Buch selbst wird manches etwas zu kurz abgehandelt oder Handlungsstränge sehr schnell aufgelöst. Auch Max' Reaktionen sind nicht immer nachvollziehbar. Zwischenzeitlich ging mir das "Fitzek-Feeling" etwas verloren. Vor lauter Handlung und Action blieb etwas weniger Zeit zum Nachdenken und für die psychologischen Feinheiten, die ich sonst an seinen Büchern sehr schätze. Dennoch ein spannender Thriller, der mit unerwarteten Wendungen gespickt ist. Dafür gibt es von mir eine Leseempfehlung besonders für Fitzek-Fans und 4 Sterne.

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Fesselnder (Psycho)-Thriller mit klitzekleinen Schwächen
von Büchersüchtig am 14.11.2015

INHALT: Max Rhode führt ein beschauliches Leben als Autor, Ehemann und Vater. Doch ein Anruf, der ihn in ein Berliner Krankenhaus beordert, stellt sein ganzes Leben auf den Kopf. Denn ein Brandopfer fleht ihn im Namen eines Unbekannten namens Joshua an, aus Berlin zu verschwinden und unter keinen Umständen ein... INHALT: Max Rhode führt ein beschauliches Leben als Autor, Ehemann und Vater. Doch ein Anruf, der ihn in ein Berliner Krankenhaus beordert, stellt sein ganzes Leben auf den Kopf. Denn ein Brandopfer fleht ihn im Namen eines Unbekannten namens Joshua an, aus Berlin zu verschwinden und unter keinen Umständen ein Verbrechen zu begehen. Der Schriftsteller hat keine Ahnung, was das alles zu bedeuten hat, doch als er Besuch vom Jugendamt erhält, die die 10-jährige Jola wieder zu ihren leiblichen Eltern zurückbringen möchte (Junkies, die Jola als Kleinkind für Drogen an einen Pädophilen verkaufen wollten), sieht sich Max gezwungen, mit dem Mädchen zu fliehen. Doch die Flucht misslingt, Max erwacht in einem Abbruchhaus und Jola wird entführt. Und dann taucht auch noch Cosmo, der Bruder von Max (der wegen seiner pädophilen Neigung weggesperrt wurde und nun stundenweise Freigang hat) wieder auf und will seinem Bruder weismachen, dass er sich geändert hat. Doch auf der Suche nach Jola braucht Max jede nur erdenkliche Hilfe und noch ahnt er nicht, welches Grauen auf ihn zukommt... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Als großer Fan muss ich natürlich das neueste Buch von Sebastian Fitzek lesen. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplatz: Der Schauplatz wurde nach Berlin verlegt und wartet mit lebendigen Orts- und Schauplatzbeschreibungen auf. Handlungsdauer: Nach einem Auszug aus "Die Blutschule" beginnt die Geschichte Mitte August, dauert schätzungsweise 1, 2 Tage und endet 2 Monate später. Am Buchende finden sich ein ausführliches Nachwort, die obligatorische Danksagung und eine Leseprobe von "Die Blutschule". Hauptperson: Max(imilan) Rhode ist ein ehemaliger Radio-Gerichtsreporter, der inzwischen seine Brötchen als mittelmäßiger Thriller-Autor verdient, da nur sein Debüt "Die Blutschule" ein Bestseller war und seine restlichen Thriller daran nicht heranreichen. Der 38-jährige gesetzestreue Schriftsteller, der in seinem Beruf aufgeht lebt mit seiner geliebten Pflegetochter Jola und seiner Frau Kim in Berlin, doch in ihrer Beziehung kriselt es. Bisher hat Max noch nie etwas Unrechtes getan, doch das kann sich schnell ändern, wie ihm ein Todkranker offenbart... Max ist ein sympathischer und interessanter Protagonist mit einigen Facetten und Ecken, der für Jola an seine Grenzen geht... Nebenfiguren: Die mitwirkenden Charaktere wie Jola (die 10-jährige überaus intelligente Pflegetochter von Max und Kim lebt bereits seit 7 Jahren bei den Rhodes, wo sie in geordneten Verhältnissen aufwächst. Doch eines Tages ändert sich für die Rhodes alles und Jola muss sich alleine zurechtfinden...), Kim (Jolas Pflegemutter ist Pilotin und wegen ihres Berufs oft unterwegs. Sie wirkt sehr kühl und spielt hier eine untergeordnete Rolle), Cosmo (der jüngere Bruder von Max ist ein Psychopath und Kinderschänder, der für Max hinter Gitter gehört und aus unbegreiflichen Gründen Freigang bekommt. Auch wenn sich der Autor sehr bemüht hat, kann ich Cosmo nicht mal ansatzweise sympathisch finden, obwohl er seinem Bruder seine Hilfe anbietet...), Toffi (der eigenwillige Star-Anwalt ist sehr leger gekleidet und soll Max helfen), Frida Blum (die hübsche 26-jährige Paketbotin hat kein Glück mit Männern und trifft zufällig auf Max Rhode, der ihr Leben ebenfalls auf den Kopf stellt...) und James Edwards (der australische Geschäftsmann hat Böses im Sinn) wurden trotz ihrer Vielzahl als interessante Persönlichkeiten gestaltet, die sich gut in die Handlung einfügen, obwohl manche Charaktere für meinen Geschmack nicht richtig zur Geltung kommen. Am herausragendsten finde ich die Figur von Jola, die eine richtige Kämpfernatur ist, obwohl sie für meinen Geschmack für ein 10-jähriges Mädchen zu altklug und tough gestaltet wurde. Den schrägen Anwalt Toffi finde ich auch cool, dagegen konnte ich mit Kim und Cosmo wenig bis gar nichts anfangen... Romanidee: Interessante Grundidee mit ansprechender Umsetzung. Hier finden die Themen Pädophilie und Predictive Policing (Verbrechensvorhersage aufgrund von gespeicherten Daten) Verwendung, wobei mir die Szenen mit Kindesmissbrauch etc. Bauchschmerzen verursachen. Erzählperspektiven: Die temporeichen Geschehnisse werden vorwiegend aus der Sicht von Max (in der 1. Person) und von Jola (in der 3. Person) geschildert, zwischendurch erfahren wir mehr über die aktuellen Ereignisse aus der Sicht von Nebenfiguren wie Frida, Toffi, Kim und Cosmo. Dabei lassen uns die Erzähler an ihren Gefühlen und Gedanken teilhaben. Handlung: "Das Joshua-Profil" wartet mit verschiedenen Sichtweisen und miteinander verwebenden Handlungssträngen auf und enthält allerlei Irrwege, Stolpersteine & Überraschungen sowie ein paar sehr detaillierte Beschreibungen und wirkt stellenweise wie ein Actionfilm. Alles in allem ist das neueste Werk von Sebastian Fitzek ein spannender (Psycho-)Thriller, bei dem man oft nicht weiß, was der Realität und was der Einbildung entspringt, was für mich bei diesem Autor dazugehört. Die Geschichte nimmt immer wieder Bezug auf "Die Blutschule" und obwohl mir diese Story nicht 100%ig zugesagt hat, bin ich doch froh, es gelesen zu haben. Schreibstil & Co: Abgerundet wird der Plot durch die mitreißende und emotionsgeladene Schreibweise und die unterhaltsamen Dialoge, wodurch man förmlich an den 432 Seiten klebt und die klitzekleinen Schwachstellen gar nicht mehr so sehr ins Gewicht fallen. FAZIT: Auch wenn "Das Joshua-Profil" nicht ganz an "Der Seelenbrecher" oder "Splitter" heranreicht, lässt uns Sebastian Fitzek abermals in die Abgründe der menschlichen Psyche blicken und zählt nicht umsonst zu meinen Lieblings-Thriller-Autoren. Trotz kleiner Mankos (viele, teilweise leicht unsympathische Nebenfiguren, etwas zu viel Action und ein paar ausschweifende Schilderungen) hat mir "Das Joshua-Profil" dank der spannungsgeladenen Story, den reizvollen Charaktere und des fesselnden Schreibstils packende Lesestunden beschert und erhält deshalb von mir 4 1/2 STERNE.

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