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Das Küstengrab

Kriminalroman

(3)
Eine abgelegene Insel. Eine verschworene Gemeinschaft. Eine gemeinsame Vergangenheit, die sie verbindet.


Zum ersten Mal nach 23 Jahren kehrt Lea in ihr winziges Heimatdorf auf der Insel Poel zurück. Doch der Besuch endet in einem schrecklichen Unglück. Bei einem rätselhaften Unfall kommt Leas Schwester ums Leben, Lea selbst wird schwer verletzt und leidet seither an Amnesie.


Vier Monate nach dem Unfall reist Lea gegen den ausdrücklichen Rat ihrer Ärztin erneut nach Poel. Sie will herausfinden, was sie im Mai auf die Insel führte und wie es zu dem Unfall kommen konnte. Sie selbst kann sich an diese Zeit auf Poel nicht erinnern und ist auf die Hilfe ihrer alten Freunde angewiesen – doch deren Berichte widersprechen sich. Die Jugendfreunde scheinen ein Geheimnis vor Lea zu verbergen, das weit in ihre gemeinsame Vergangenheit reicht …






Rezension
"Nach seinem grossen Erfolg mit ‚Das Nebelhaus‘ ist Berg erneut ein atmosphärisch dichter, raffiniert und spannend ersonnener Kriminalroman geglückt - eine Geschichte, die Berg dramaturgisch geschickt gestaffelt hat."
Portrait
Seit Jahren zählt Eric Berg zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. Mit »Das Nebelhaus« verwirklicht er einen langgehegten schriftstellerischen Traum: das Schreiben eines Kriminalromans. Vor der stimmungsvollen Kulisse der sturmumtosten Ostseeinsel Hiddensee entfaltet Eric Berg eine spannungsgeladene Geschichte, die den Leser mitten hinein führt in die Abgründe menschlichen Handelns.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 432, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641143305
Verlag Limes Verlag
Verkaufsrang 4.838
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Ein Psycho-Krimi der ruhigen Art
von maleur aus Berlin am 12.04.2016

Lea kehrt nach 23 Jahren auf die Insel Poel zurück, um ihre Amnesie nach einem Unfall vier Monate zuvor zu überwinden. Der Schreibstil ist schnörkellos, die Dialoge sind authentisch bis hin zum Stottern. Die Charaktere sind differenziert beschrieben. Die Insel Poel wird sehr einfühlsam und stimmungsvoll geschildert. Die Geschichte wird... Lea kehrt nach 23 Jahren auf die Insel Poel zurück, um ihre Amnesie nach einem Unfall vier Monate zuvor zu überwinden. Der Schreibstil ist schnörkellos, die Dialoge sind authentisch bis hin zum Stottern. Die Charaktere sind differenziert beschrieben. Die Insel Poel wird sehr einfühlsam und stimmungsvoll geschildert. Die Geschichte wird in zwei zeitlichen Abschnitten erzählt die jeweils durch ein Kapitel abgeschlossen sind. Zum einen in der Gegenwart, September 2013, zum anderen die Geschehnisse vier Monate zuvor. In beiden Erzählsträngen gibt es immer wieder Rückblicke auf die Kindheit bzw. Jugendzeit der Beteiligten und da besonders auf die Jahre 1989/1990. Die Kapitel enden oft mit einem Cliffhanger. In dem Roman geht es nicht nur um den Mord am Anfang, das Verschwinden Julians oder Leas Unfall, bei dem ihre Schwester ums Leben kam. Es geht um Freundschaft, Liebe und Beziehungen in der Familie und den anderen Bewohnern des Ortes. Es geht um Träume, Wünsche und die Entwicklung der Freunde bedingt durch die verschieden Lebenssituationen und es geht um Schuld und den Umgang mit der Wahrheit. Dies alles wird unaufgeregt und einfühlsam beschrieben, ohne jemals pathetisch zu sein. Das Ende war für mich dann doch überraschend, wenn auch nicht nach meinem Geschmack. Fazit: Ein stimmungsvoller und psychologisch ausgeklügelter Krimi, mit einigen Wendungen, ohne klassische Ermittler aber mit einem überraschenden Ende.

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Schuldig oder unschuldig?
von Sandra R. am 31.10.2016

Am Anfang fiel es mir schwer in die Geschichte(n) einzusteigen. Dies mag daran liegen, dass der Autor zwischen zwei Geschichten, der Gegenwart und der Vergangenheit sowie der Erzählperspektive wechselt. Wenn man sich daran gewöhnt hat, liest sich der Krimi jedoch flüssig, ist spannend und nimmt ein Ende, bei der... Am Anfang fiel es mir schwer in die Geschichte(n) einzusteigen. Dies mag daran liegen, dass der Autor zwischen zwei Geschichten, der Gegenwart und der Vergangenheit sowie der Erzählperspektive wechselt. Wenn man sich daran gewöhnt hat, liest sich der Krimi jedoch flüssig, ist spannend und nimmt ein Ende, bei der die Protagonistin eine unerwartete Rolle einnimmt.

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Heimat besuch mal anderst
von Bianca am 31.08.2015

Was ist wenn du deine alten Freunde nicht mehr kennst? Die du seid zwanzig Jahre nicht mehr gesehen hast? Und wem kannst du trauen? Sehr spannend und immer wenn man was glaubt kommt eine Wendung in Form einer Rückblende. Der Schluss ist etwas zu offen und man hängt kurz... Was ist wenn du deine alten Freunde nicht mehr kennst? Die du seid zwanzig Jahre nicht mehr gesehen hast? Und wem kannst du trauen? Sehr spannend und immer wenn man was glaubt kommt eine Wendung in Form einer Rückblende. Der Schluss ist etwas zu offen und man hängt kurz ein bisschen in der Luft. Aber alles in allem sehr spannend.

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Was passierte wirklich?
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 12.04.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Sie waren Freunde fürs Leben und doch fehlt einer... Als Lea nach Jahren wieder auf die Heimatinsel Poel kommt ist nichts mehr wie es war. Bei einem Unfall verliert sie das Gedächtnis und so erfährt sie nicht nur, dass ihre Schwester verunglückt ist, auch um ihre frühere Clique gibt es... Sie waren Freunde fürs Leben und doch fehlt einer... Als Lea nach Jahren wieder auf die Heimatinsel Poel kommt ist nichts mehr wie es war. Bei einem Unfall verliert sie das Gedächtnis und so erfährt sie nicht nur, dass ihre Schwester verunglückt ist, auch um ihre frühere Clique gibt es ein Geheimnis. Denn Julian, Leas Ex-Freund, ist spurlos verschwunden und es scheint als wäre jemand von ihren Freunden daran beteiligt. Nur was ist vor 23 Jahren wirklich passiert? Und wo ist Julian? „Das Küstengrab“ ist der erste Krimi, den ich von Eric Berg gelesen habe. Was mir gefallen hat, war die gute Erzählart des Autors. Ich liebe die Küste, das Meer und die Atmosphäre auf den Inseln. Hinzu kommt, dass Eric Berg Gegenständen, Personen und auch den verschiedenen Orten Leben eingehaucht hat. Alles wirkte so real für mich, ich hatte sofort Gesichter vor Augen, fühlte mich als Teil der Clique und musste unbedingt erfahren, was passiert ist. Das Lea als Protagonistin auch noch an einer Amnesie leidet und sie, ebenso wie wir Leser, auf die Suche gehen muss, war schon sehr spannend. Jeder ist in Verdacht und jede Person könnte sowohl etwas mit Leas Unfall zu tun haben, bei dem auch ihre Schwester starb, als auch mit dem Verschwinden von Julian. Und was damals passiert ist, steht im Focus. Schließlich gab es Handlungen, die nur wegen der eigenen Vertuschung stattfanden. Nur warum? Was ist passiert? Schön ist auch, dass es Eric Berg schafft, die Gruppendynamik von früher, aber auch die Rollenverteilung der einzelnen Personen in der Gruppe, so darzustellen, dass man es glaubt. Die Jugendlichen von damals sind ja nun erwachsen, trotzdem hat jeder seine Merkmale, die man heute noch erkennt, aber es gibt auch Unterschiede, die gut gelöst wurden. So gab es das kleinste Glied der Gruppe, Pierre, der nun als Inselarzt fungiert und vom Charakter her gewachsen ist. Andere Mitglieder lernt man erst mit der Zeit so richtig kennen, oder hat gleich schon eine Antipartie ihnen gegenüber. Die Spannung dieses Krimis ist immer greifbar. Zwar passieren auch Dinge, die von früher erzählt werden, trotzdem kribbelt es beim Lesen und durch meine verschiedenen Verdächtigungen habe ich jede Seite des Buches genossen. Mein Fazit: Endlich wieder ein sehr guter Krimi. Ich muss gestehen, dass ich alles mochte. Poel als Handlungsort, die verschiedenen Personen, aber auch das Geheimnis an sich. Eric Berg als Autor werde ich mir ganz sicher merken.

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2 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dieser Krimi ist noch besser als "Das Nebelhaus". Raffiniert und geschickt wird der mitratende Leser ständig hinter's Licht geführt. Interessante Charaktere, dubiose Vergangenheit.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Fesselnder Krimi! Perfekt im Urlaub an der Küste.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der zweite Krimi von Eric Berg ist sogar noch spannender als das erste Buch von ihm ( Das Nebelhaus). Vor allem das Ende ist nicht vorhersehbar!!! Bitte mehr davon!!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender und atmosphärischer Norddeutschland-Krimi. Viel Lokalkolorit.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Lea kehrt in ihre Heimat auf die Insel Poel zurück. Bei einem rätselhaften Unfall stirbt ihre Schwester u sie wird schwer verletzt und hat eine Amnesie. Was ist passiert?

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Man sollte nicht zu neugierig sein...
von Nina am 15.02.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Das hätte sich Lea besser zu Herzen nehmen sollen. Die Amnesie nach einem sonderbaren Autounfall mit ihrer sonderbaren Schwester an einem noch sonderbarerem Ort gibt ihr jedoch Rätsel auf. Auf der Spur in die Vergangenheit begegnen ihr Lügen, eine Liebe und viele falsche alte "Freunde". Spannung ist garantiert! Ein... Das hätte sich Lea besser zu Herzen nehmen sollen. Die Amnesie nach einem sonderbaren Autounfall mit ihrer sonderbaren Schwester an einem noch sonderbarerem Ort gibt ihr jedoch Rätsel auf. Auf der Spur in die Vergangenheit begegnen ihr Lügen, eine Liebe und viele falsche alte "Freunde". Spannung ist garantiert! Ein echter psychologischer Kriminalroman, der nicht blutrünstig ist und am Ende eine Überraschung offenbart, mit der man nicht gerechnet hat.

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tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Günzburg am 11.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das war mein erstes Buch, das ich von Eric Berg gelesen habe und muss sagen, ich war von der ersten Seite an begeistert. Guter Stil und spannend geschrieben, allerdings nicht so schlimm, dass es einem zu sehr an der Seele zerrt. Das wird sicher nicht mein letztes Buch... Das war mein erstes Buch, das ich von Eric Berg gelesen habe und muss sagen, ich war von der ersten Seite an begeistert. Guter Stil und spannend geschrieben, allerdings nicht so schlimm, dass es einem zu sehr an der Seele zerrt. Das wird sicher nicht mein letztes Buch von diesem Schriftsteller sein.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein spannender Krimi vor schöner Kulisse, der sich wie von selbst liest. Berg schreibt sehr unterhaltsam, wenn auch nicht besonders überraschend. Super Urlaubslektüre!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eric Berg ist ein grandioser Autor im Krimi-Bereich!

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Geheimnisse auf Poel
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 26.04.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Der 21. Mai 2013 ist der Tag, an dem sich das Leben der 41-jährigen Lea Mahler für immer veränderte. Erstmalig seit 23 Jahren war sie wieder auf Poel, traf auf ihre sechs Jahre ältere Schwester Sabina und hatte einen schweren Autounfall, bei dem sie selbst schwer verletzt wurde und... Der 21. Mai 2013 ist der Tag, an dem sich das Leben der 41-jährigen Lea Mahler für immer veränderte. Erstmalig seit 23 Jahren war sie wieder auf Poel, traf auf ihre sechs Jahre ältere Schwester Sabina und hatte einen schweren Autounfall, bei dem sie selbst schwer verletzt wurde und ihre Schwester noch an der Unfallstelle verstarb. Jetzt, vier Monate später, ist sie körperlich wieder genesen, doch seit dem Unfall leidet sie an Amnesie. Diese betrifft nicht ihre gesamte Vergangenheit, aber sie kann sich nicht an den Tag des Unfalls erinnern und auch Erinnerungen von vor 23 Jahren sind verschwunden. Nach ihrem Weggang aus Poel mit ihrem zukünftigen Mann Carlos Hérnandez, von dem sie zwischenzeitlich geschieden wurde, lebte sie fast ein Vierteljahrhundert in Buenos Aires und arbeitete erfolgreich als Fotografin. Warum nur war sie nach Poel zurückgekehrt? Am 3. September 2013 beschließt sie, nochmals nach Poel zu reisen. Vielleicht gelingt es ihr vor Ort herauszufinden, was sie vor vier Monaten dort wollte. Wer weiß, vielleicht trifft sie ja auf ihre alte Clique (Mike, Jacqueline, Margrethe, Harry oder Pierre) und einer von ihnen kann ihr helfen, ihre Erinnerungen wieder zu erwecken. Einst gehörte auch Julian zur Clique, doch er verschwand einfach eines Tages. Er hatte schon immer eine Weltreise geplant und diese wohl angetreten. Doch kaum auf Poel angekommen, wird sie lediglich von Pierre Feldt, der mittlerweile der ortsansässige Arzt ist, mit offenen Armen aufgenommen. Obwohl Pierre ihr in dieser Zeit immer zur Seite steht, scheint zwischen ihm und dem Rest der ehemaligen Clique irgendwas vorgefallen zu sein. Es ist fast so, als hätten sie alle ein Geheimnis vor ihr, aber etwas wirklich Greifbares, womit sie das belegen kann, findet Lea nicht. Was ist es, dass ihre ehemaligen Freunde ihr gegenüber so reserviert machen? Warum scheint nicht einer von ihnen zufrieden oder gar glücklich mit seinem Leben zu sein? Wieso redet niemand offen mit ihr? Lea weiß nicht, ob es ihr gelingen wird herauszufinden, was ihre ehemalige Clique vor ihr verheimlicht, aber zumindest will und muss sie herausfinden, warum sie vor vier Monaten schon einmal auf Poel war. Doch was ist, wenn ihr Gedächtnisverlust sie vor einer zu traumatischen Erinnerung schützen will? Geheimnisse auf Poel! Der Plot wurde abwechslungsreich und durchaus spannend erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, wie die Figuren, die einst vor langer Zeit eng befreundet waren, jetzt doch recht distanziert miteinander agieren und wie sich nach und nach herauskristallisiert, warum sie dies tun. Allerdings empfand ich die Geschichte doch recht vorhersehbar, was etwas die Würze an der Story genommen hat. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Hier muss ich allerdings gestehen, dass mir die Figur der Lea nicht unbedingt sympathisch war. Irgendwas war an ihr, dass mich immer wieder irritiert hat, ohne dass ich es genau benennen kann. Die Figur des Pierre hingegen empfand ich entzückend erarbeitet, wobei mich hier das Gefühl beschlich, dass es solche Männer wohl wirklich nur in der Literatur gibt. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, hätte mir jedoch in einigen Szenen etwas mehr Dramatik gewünscht, die mich mitreißt. Alles in allem kann ich jedoch sagen, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

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Tödliche Neugier
von einer Kundin/einem Kunden am 08.12.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Nach 23 Jahren kehrt Lea auf die Insel ihrer Kindheit zurück. Zusammen mit ihrer Schwester, zwischenzeitlich Polizistin geworden, erleidet sie einen schweren Unfall. Die Schwester ist tot, sie selbst leidet unter Amnesie. Entgegen dem Rat ihrer Ärztin fährt sie zurück an den Ort des Geschehens. Sie muss herausfinden was... Nach 23 Jahren kehrt Lea auf die Insel ihrer Kindheit zurück. Zusammen mit ihrer Schwester, zwischenzeitlich Polizistin geworden, erleidet sie einen schweren Unfall. Die Schwester ist tot, sie selbst leidet unter Amnesie. Entgegen dem Rat ihrer Ärztin fährt sie zurück an den Ort des Geschehens. Sie muss herausfinden was geschehen war. Immer mehr und mehr stellt sich heraus, dass die Vergangenheit, die Clique der sie in ihrer Jugendzeit angehörte mit dem Geschehen zu tun hat. Ihre Neugier bringt sie in Lebensgefahr.

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Zweckgemeinschaft
von leseratte1310 am 19.10.2014
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Sieben Jugendliche aus Poel haben eine alte Ruine zu ihrem Treffpunkt gemacht. Obwohl sie nichts gemein hatten, verbringen sie ihre Freizeit miteinander, denn es gibt nicht viele Unterhaltungsmöglichkeiten in dem kleinen Ort. Nach 23 Jahren kommt Lea in den Ort zurück. Es gibt einen Unfall, ihre Schwester Sabina stirbt und... Sieben Jugendliche aus Poel haben eine alte Ruine zu ihrem Treffpunkt gemacht. Obwohl sie nichts gemein hatten, verbringen sie ihre Freizeit miteinander, denn es gibt nicht viele Unterhaltungsmöglichkeiten in dem kleinen Ort. Nach 23 Jahren kommt Lea in den Ort zurück. Es gibt einen Unfall, ihre Schwester Sabina stirbt und Lea ist schwer verletzt. Die viermonatige Genesungsphase bringt ihr aber nicht alle Erinnerungen zurück. Sie weiß nicht, was vier Monate zuvor geschehen ist und was sie in Poel wollte. Obwohl ihre Therapeutin Bedenken hat, kommt sie noch einmal zurück, um herauszufinden, was geschah. Dabei trifft sie auf ihre alten Freunde. Die einzelnen Charaktere sind sehr plastisch beschrieben. Ihre Träume von einst stimmen nicht mit der Wirklichkeit von jetzt überein. Sie haben den Untergang der DDR miterlebt und sich mit den Veränderungen arrangieren müssen. Die Distanz zwischen diesen Freunden, die unterschwellig schon immer da war, zeigt sich jetzt sehr offensichtlich. Mike , inzwischen recht erfolgreich, ist immer noch eine Führungspersönlichkeit. Harry, sein ehemals bester Freund, pflegt nun seine Feindschaft zu Mike. Jaqueline ist inzwischen mit Mike verheiratet; sie kann sich alles leisten, hat aber keinen Lebensinhalt und nimmt deshalb Drogen. Margarethe ist durch die Pflege der Mutter ans Haus gefesselt, daher konnte sie ihre Träume nie verwirklichen. Der freundliche Arzt Pierre nimmt Lea bei sich auf und zeigt sich nur von seiner besten Seite. Julian fehlt, denn er verschwand spurlos vor 23 Jahren. Mit keiner der Personen konnte ich mitfühlen. Am sympathischsten war mir Sabina. Aber auch der alte Balthus gefiel mir gut mir seiner Widerborstigkeit. Momentaufnahmen aus der Vergangenheit, die Lea erlebt, fühlen sich bedrohlich an. Etwas Grauenhaftes muss geschehen sein. Aber sie kann es nicht fassen. Was die anderen ihr erzählen, bringt sie aber auch nicht weiter, denn vieles ist widersprüchlich. Außerdem merkt sie, dass man ihr etwas verschweigt. Der Schreibstil ist flüssig. Kurze Kapitel und wechselnde Zeitebenen machen die Story spannend. Dafür erscheint mir aber das Verhalten der Personen oft nicht wirklich schlüssig. Zum Ende ging dass alles recht schnell. Die Örtlichkeiten sind sehr atmosphärisch beschrieben, so dass man die Gegend schön vor Augen hat. Eine spannende Geschichte.

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Ein kraftloser Krimi
von Hope am 12.10.2014
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Eine abgelegene Insel. Eine verschworene Gemeinschaft. Eine gemeinsame Vergangenheit, die sie verbindet. Zum ersten Mal nach 23 Jahren kehrt Lea in ihr winziges Heimatdorf auf der Insel Poel zurück. Doch der Besuch endet in einem schrecklichen Unglück. Bei einem rätselhaften Unfall kommt Leas Schwester ums Leben, Lea selbst wird schwer... Eine abgelegene Insel. Eine verschworene Gemeinschaft. Eine gemeinsame Vergangenheit, die sie verbindet. Zum ersten Mal nach 23 Jahren kehrt Lea in ihr winziges Heimatdorf auf der Insel Poel zurück. Doch der Besuch endet in einem schrecklichen Unglück. Bei einem rätselhaften Unfall kommt Leas Schwester ums Leben, Lea selbst wird schwer verletzt und leidet seither an Amnesie. Vier Monate nach dem Unfall reist Lea gegen den ausdrücklichen Rat ihrer Ärztin erneut nach Poel. Sie will herausfinden, was sie im Mai auf die Insel führte und wie es zu dem Unfall kommen konnte. Sie selbst kann sich an diese Zeit auf Poel nicht erinnern und ist auf die Hilfe ihrer alten Freunde angewiesen – doch deren Berichte widersprechen sich. Die Jugendfreunde scheinen ein Geheimnis vor Lea zu verbergen, das weit in ihre gemeinsame Vergangenheit reicht … Soweit der Klappentext. Als neugieriger Krimifan hat mich der Klappentext sehr angesprochen. Als der Prolog dann auch noch mit einem Mord begann, bei dem man aber nicht wusste wer das Opfer war, stellte ich mich auf spannende Lesestunden ein. Leider wurde ich nach ein paar Seiten sehr schnell eines Besseren belehrt. Die Story gliederte sich in drei Erzählstränge: Die Kindheit der Clique 1990, die gegenwärtige und an die Zeit 4 Monate zuvor, als der Unfall geschah. Schon in der Kinderzeit konnte ich als Leser erkennen, dass diese Clique nicht unbedingt nur durch Freundschaft geprägt war. Sicher, als Kind und Jugendlicher hat man einen anderen Blickwinkel, doch auch da hätte es dem ein oder anderen „Freund“ auffallen müssen, dass es mehr um Hierarchie und Rollenverteilung ging. Jeder in dem Kreis wurde charakterisiert und dem entsprechend war die Rangordnung. Vier Monate vor dem schrecklichen Unfall bei dem Lea´s Schwester zu Tode kam, war Sabina nach einem Anruf auf die Insel gekommen. Es ging um die Grundstücksrechte einer alten Burgruine welche der bevorzugte Treffpunkt der einstigen Freunde war. Sabina, die nie Teil dieser Clique war und keine schwesterlichen Gefühle gegenüber Lea hatte, wurde misstrauisch, als ihr der Vater von Julian erzählte, das er nie daran geglaubt habe, das dieser einfach ohne ein Wort gegangen wäre. Sabina, die bei der Polizei als Ermittlerin tätig war begann nach Hinweisen über den Verbleib des einstigen Jugendfreundes zu suchen. Lea ging 4 Monate nach dem Unfall zurück nach Poel. Körperlich wieder hergestellt, litt sie jedoch unter Amnesie und der Unfall sowie alles andere lagen irgendwo im Dunkeln. Um Licht in die Angelegenheit zu bringen, wollte sie ihre alten Freunde um Hilfe bitten. Es stellte sich jedoch heraus, dass von dort keine Hilfe zu erwarten war. Alle „ehemaligen“ waren inzwischen gescheiterte Existenzen. Psychisch alle, materiell ein Teil. Das Buch hätte so viel Potenzial gehabt, doch es schleppte sich von Seite zu Seite einfach nur kraftlos dahin. Es wurde ständig vor und zurück und wieder vor beleuchtet. Jede Situation ausgiebig durchgekaut, aber nie nach dem Verschwinden von Julian oder nach der Ursache des Unfalls geforscht. Einzig und alleine der Abschnitt in dem es um Sabina ging, erzeugt ein wenig Spannung, doch da wusste man ja schon gleich zu Beginn, das diese nicht mehr am Leben ist. Sämtliche früheren Freunde wurden als gescheiterte Existenzen dargestellt und dies breit und ausführlich beschrieben. So lange, dass ich als Leser schon beinah vergaß um was es in dem Buch eigentlich gehen sollte. Mit keiner der Figuren konnte ich einen Draht verbinden. Lea, eigentlich die Protagonistin war mit eine der unsympathischsten Figuren. Einzig ihre Schwester war mir sympathisch. Das Ende war dann auch noch so ein Knaller……. Für mich unrealistisch und nicht nachvollziehbar. Leider kann ich dazu nichts schreiben, denn sonst würde ich spoilern. Für mich persönlich ein sehr enttäuschendes Buch, das ich nicht weiterempfehlen würde.

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