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Das Labyrinth der Wörter

Roman

(11)
»Dieses Buch gibt uns die Lust am Lesen zurück.« Magazine Culturissimo Germain ist ein Bär von Mann und nicht der Schlauste. Als er im Park eine reizende alte Dame kennenlernt, wird sein Leben auf den Kopf gestellt. Denn die feinsinnige Margueritte beschliesst, den ungebildeten Hünen für die Welt der Bücher zu gewinnen. Germain stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Von der alleinerziehenden Mutter vernachlässigt, in der Schule gescheitert, haust er nun im Wohnwagen und züchtet Gemüse. Neben dem Schnitzen von Holzfiguren gilt sein Interesse vor allem den Tauben im Park. Eines Tages trifft er dort eine zierliche alte Dame, die seine Faszination für die Tauben teilt. Das ungleiche Paar freundet sich an. Als sie anfängt, ihm Romane vorzulesen, öffnet sich für Germain eine völlig neue Welt. Doch bald erfährt er, dass Margueritte seine Hilfe braucht. Germain muss ihr zuliebe über seinen Schatten springen.
Portrait
Marie-Sabine Roger wurde 1957 in Bordeaux geboren und lebt heute im Département Charente. Ihre Romane Das Labyrinth der Wörter (2010) und Das Leben ist ein listiger Kater (2014) waren in Frankreich und Deutschland Bestseller. Beide Romane wurden erfolgreich fürs Kino verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 208, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.02.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783455402742
Verlag Hoffmann und Campe Verlag GmbH
eBook (ePUB)
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„Zauberhafte Freundschaftsgeschichte!“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Der etwas dümmliche aber bezaubernd sympathische Germain (hat mich etwas an Forrest Gump erinnert) trifft beim Taubenfüttern auf Margueritte, eine gebildete, überaus weise alte Dame.
Diese zeigt ihm, wie er sich die Welt der Buchstaben und Wörter zueigen machen kann.
Und nebenbei entwickelt sich daraus eine innige Freundschaft.
Eine
Der etwas dümmliche aber bezaubernd sympathische Germain (hat mich etwas an Forrest Gump erinnert) trifft beim Taubenfüttern auf Margueritte, eine gebildete, überaus weise alte Dame.
Diese zeigt ihm, wie er sich die Welt der Buchstaben und Wörter zueigen machen kann.
Und nebenbei entwickelt sich daraus eine innige Freundschaft.
Eine Geschichte fürs Herz!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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0
0

ein modernes Märchen
von einer Kundin/einem Kunden am 16.12.2010

Germain ist in seinem Leben noch nicht viel Gutes widerfahren. Aber das stört ihn nicht besonders, denn er denkt generell nicht viel nach. Zur Zerstreuung setzt er sich nach getaner Arbeit in den Park und beobachtet die Tauben. Auch Margueritte, eine feine ältere Dame spaziert täglich in denselben Park,... Germain ist in seinem Leben noch nicht viel Gutes widerfahren. Aber das stört ihn nicht besonders, denn er denkt generell nicht viel nach. Zur Zerstreuung setzt er sich nach getaner Arbeit in den Park und beobachtet die Tauben. Auch Margueritte, eine feine ältere Dame spaziert täglich in denselben Park, um Tauben zu füttern. Allerdings nie ohne Buch! Eines Tages kommen die beiden Taubenfreunde ins Gespräch. Zuerst wird über Belangloses geplaudert. Doch mit der Zeit schafft es Margueritte, Germains Interesse für das geschriebene Wort zu wecken. Wie? Auf ganz bezaubernde Art und Weise!

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4 0
Herzerwärmend
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2010

Diese Geschichte geht zu Herzen. Sie handelt von Freundschaft, Vertrauen und der alles umfassenden Magie der Wörter. Was haben der 45jähriger ungebildeter Mann und die feinsinnige alte Dame gemeinsam? Vorerst nur die Vorliebe fürs Tauben füttern im Park… Lassen Sie sich verzaubern von dieser Liebeserklärung an das Lesen und... Diese Geschichte geht zu Herzen. Sie handelt von Freundschaft, Vertrauen und der alles umfassenden Magie der Wörter. Was haben der 45jähriger ungebildeter Mann und die feinsinnige alte Dame gemeinsam? Vorerst nur die Vorliebe fürs Tauben füttern im Park… Lassen Sie sich verzaubern von dieser Liebeserklärung an das Lesen und den Umgang mit Sprache!

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3 0
Stilles Vergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 21.12.2011

Germain der etwas tumbe Bauhelfer lernt Margueritte eine 86-jährige Dame im Park kennen. Durch ihre Liebe zur Schrift und zu den Büchern, beginnt Germain langsam seinen Verstand zu benutzen, eine außergewöhnliche Freundschaft bzw. Liebe zwischen den beiden entsteht. Germains Sprache oftmals derb. Die Geschichte mal nachdenklich, mal witzig, mal... Germain der etwas tumbe Bauhelfer lernt Margueritte eine 86-jährige Dame im Park kennen. Durch ihre Liebe zur Schrift und zu den Büchern, beginnt Germain langsam seinen Verstand zu benutzen, eine außergewöhnliche Freundschaft bzw. Liebe zwischen den beiden entsteht. Germains Sprache oftmals derb. Die Geschichte mal nachdenklich, mal witzig, mal traurig - aber auf jeden Fall ein Genuss zu lesen. Ein schönes, stilles Buch!

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1 0
Ein Muss für jede/n Buchliebhaber/in!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2010

Dies ist die Geschichte vom etwas einfältigen Germain, der im Wohnwagen haust und fast ein Analphabet ist, und der liebenswürdigen alten Dame Margueritte. Die beiden treffen sich auf einer Parkbank und freunden sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit an. Die gebildete Dame beginnt dem 40jährigen aus ihren Lieblingsromanen vorzulesen. Eine überaus... Dies ist die Geschichte vom etwas einfältigen Germain, der im Wohnwagen haust und fast ein Analphabet ist, und der liebenswürdigen alten Dame Margueritte. Die beiden treffen sich auf einer Parkbank und freunden sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit an. Die gebildete Dame beginnt dem 40jährigen aus ihren Lieblingsromanen vorzulesen. Eine überaus charmant und rührend erzählte Geschichte über Freundschaft und die Liebe zur Literatur. Ein unbedingtes Muss für alle Buchliebhaber

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1 0
Unbedingt lesen
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2010

Germain und Margueritte: er, der bullige 45-jährige, der in einem Wohnwagen im Garten seiner Mutter lebt, ungebildet und fast Analphabet ist und sie, die kleine, zarte 86-jährige, die im Altersheim lebt, und Bücher und die Literatur über alles liebt. Das sind die Protagonisten in diesem Roman. Sie könnten ungleicher... Germain und Margueritte: er, der bullige 45-jährige, der in einem Wohnwagen im Garten seiner Mutter lebt, ungebildet und fast Analphabet ist und sie, die kleine, zarte 86-jährige, die im Altersheim lebt, und Bücher und die Literatur über alles liebt. Das sind die Protagonisten in diesem Roman. Sie könnten ungleicher nicht sein. Als sie sich im Park begegnen, freunden sie sich an. Gemeinsam zählen sie Tauben und Germain hat für jede Taube einen Namen. Die belesene Margueritte, die immer ein Buch dabei hat, beginnt eines Tages Germain vorzulesen. Er findet Freude daran, ja genießt diese gemeinsamen Stunden. Wunderschöne Geschichte über Freundschaft und die Liebe zu Büchern.

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1 0
Bewegend
von Gabriele Brohm aus Karlsruhe am 26.10.2010

Dieser Roman hält Einzug in meine Rubrik der Lieblingsbücher. Ohne große Effekthascherei schildert Marie-Sabine Roger, wie der etwas einfältige Gelegenheitsarbeiter Germain durch die wachsende Zuneigung zu der betagten, feinsinnigen Margueritte, eine starke Wandlung seines Wesens erlebt. Plötzlich nimmt er die Gefühle seiner Mitmenschen viel stärker wahr, denkt vermehrt über... Dieser Roman hält Einzug in meine Rubrik der Lieblingsbücher. Ohne große Effekthascherei schildert Marie-Sabine Roger, wie der etwas einfältige Gelegenheitsarbeiter Germain durch die wachsende Zuneigung zu der betagten, feinsinnigen Margueritte, eine starke Wandlung seines Wesens erlebt. Plötzlich nimmt er die Gefühle seiner Mitmenschen viel stärker wahr, denkt vermehrt über sein Handeln nach, und findet durch die kultivierte alte Dame auch den Zugang in die Welt der Bücher. "Das Labyrinth der Wörter" ist eine Perle im Meer der Frühjahrs-Neuerscheinungen, seine beiden Protagonisten muss man einfach lieben. Dieser kleine Roman ist ein warmherziges, bewegendes, beglückendes Lesevergnügen und ein echter Balsam für die Seele. Diesem Buch wünsche ich viele begeisterte Leser!

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1 0
Ein sehr warmherziger Roman
von Christin Dittert aus Wuppertal am 26.10.2010

„Das Leben ist eine Pralinenschachtel, man weiß nie, was man kriegt“, so oder ähnlich sprach Forrest Gump. Und genau an diesen erinnert mich ein wenig Germain. Germain, der von niemanden für voll genommen wird, der einfältige Pinsel von nebenan. Und dann lernt er eines Tages, beim Taubenzählen im Park,... „Das Leben ist eine Pralinenschachtel, man weiß nie, was man kriegt“, so oder ähnlich sprach Forrest Gump. Und genau an diesen erinnert mich ein wenig Germain. Germain, der von niemanden für voll genommen wird, der einfältige Pinsel von nebenan. Und dann lernt er eines Tages, beim Taubenzählen im Park, die alte Dame Marguerite kennen. Marguerite, sie ist belesen und geistreich, schafft es auf ihre ganz eigene liebenswürdige und humorvolle Art und Weise Germain für die Welt der Literatur zu gewinnen. Ein sehr tiefsinniges Buch, das mich sehr beeindruckt hat und bei dem es um Literatur, Freundschaft, Liebe, Zuneigung und Anerkennung geht, ja – und darum, dass das Leben tatsächlich einer Pralinenschachtel gleicht. Dieses Buch ist ein Trüffel! Schokolade für die Seele!

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1 0
Literatur kann Leben retten!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.10.2010

Der grobschlächtige, ungebildete Germain trifft im Park die intelligente und kultivierte Magueritte - eine zarte und schon ältere Dame. Sie beginnt, ihm die Weltliteratur schmackhaft zu machen, indem sie ihm bei ihren Treffen vorliest. Schon bald ändern sich die einfachen Gedankengänge Germains und er sieht die Welt mit anderen... Der grobschlächtige, ungebildete Germain trifft im Park die intelligente und kultivierte Magueritte - eine zarte und schon ältere Dame. Sie beginnt, ihm die Weltliteratur schmackhaft zu machen, indem sie ihm bei ihren Treffen vorliest. Schon bald ändern sich die einfachen Gedankengänge Germains und er sieht die Welt mit anderen Augen. Eine wunderschöne Hommage an die Freundschaft und an das Lesen.

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1 0
Das Labyrinth der Wörter
von einer Kundin/einem Kunden am 26.03.2013

Der tollpatschige Germaine hat es in seinem Provinzstädtchen nicht leicht. Seine Mutter zog ihn mit harschen Worten auf und tyrannisiert ihn noch als Erwachsenen. Er ist Mitte vierzig, haust in einem Wohnwagen, trifft sich ab und zu mit Annette, die er gern hat. Ob es Liebe ist, das weiß... Der tollpatschige Germaine hat es in seinem Provinzstädtchen nicht leicht. Seine Mutter zog ihn mit harschen Worten auf und tyrannisiert ihn noch als Erwachsenen. Er ist Mitte vierzig, haust in einem Wohnwagen, trifft sich ab und zu mit Annette, die er gern hat. Ob es Liebe ist, das weiß er nicht. Doch eines Tages lernt er die pensionierte Margueritte kennen, die ihm die Liebe zur Literatur lehrt. Margueritte ist eine kultivierte feinsinnige alte Dame, die ihm ohne Vorbehalte Anerkennung und Freundschaft entgegen bringt, die er noch nie erfahren hat. Regelmäßig treffen sich Margueritte und Germaine im Park, zählen Tauben und Margueritte liest aus Klassikern vor. Die Lektüre bereitet Germaine anfangs Kopfzerbrechen, bald jedoch verändert er seine Sicht auf das Leben. Es ist eine empfehlenswerte, rührende, nicht alltägliche Geschichte voller Menschlichkeit und herzerfrischendem Humor.

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0 0
Dieses kleine große Buch berührt zutiefst!
von Nicole Laquai-Hammam aus Limburg am 31.10.2010

Marie-Sabine Roger erzählt die Geschichte von Germain, der trotz seiner 45 Jahre noch nie wirklich Liebe empfinden konnte. Für seine Mutter ist er immer nur der Klotz am Bein gewesen und sie hat ihn entsprechend herzlos behandelt. Er hat zwar eine Freundin, die ihn von Herzen liebt, aber er... Marie-Sabine Roger erzählt die Geschichte von Germain, der trotz seiner 45 Jahre noch nie wirklich Liebe empfinden konnte. Für seine Mutter ist er immer nur der Klotz am Bein gewesen und sie hat ihn entsprechend herzlos behandelt. Er hat zwar eine Freundin, die ihn von Herzen liebt, aber er kann eigene Gefühle nicht zulassen, da er guten Sex mit Liebe verwechselt. Entsprechend rauh ist auch seine Sprache - auf die man sich als Leser einlassen können sollte. Sein Leben verändert sich, als er im Park auf eine alte Dame trifft, die mit ihm die Leidenschaft für Tauben teilt. Sie erweist sich als äußerst gebildet und kultiviert, doch trotz dieser großen Gegensätze finden die beiden schnell Vetrauen zueinander. In langen und immer häufigeren Gesprächen bringt sie Germain zum Nachdenken über seinen Lebensinhalt und er beginnt, sich zu verändern - vor allem auch durch die Bücher, die sie ihm zuerst in Auszügen vorliest und die sich ihm später selbst erschließen. Ich möchte an dieser Stelle einfach mal einen Satz von Margueritte zitieren, der alles ausdrückt, weshalb es mir wichtig ist, Ihnen dieses Buch ans Herz zu legen: "Man darf Bücher nicht egoistisch lieben, Bücher genauso wenig, wie alles andere!"

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0 0
"Huldigung an das Lesen"
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2011

Das Buch kommt ganz leicht und schlicht auf uns zu, hat es aber gewaltig in sich. Der schwerfällige, minderbegabte Germain trifft auf einer Parkbank auf eine alte kluge Dame, Margueritte, die ihn in die Welt des Lesens einführt und dabei sein Leben ganz ordentlich auf den Kopf stellt. Man... Das Buch kommt ganz leicht und schlicht auf uns zu, hat es aber gewaltig in sich. Der schwerfällige, minderbegabte Germain trifft auf einer Parkbank auf eine alte kluge Dame, Margueritte, die ihn in die Welt des Lesens einführt und dabei sein Leben ganz ordentlich auf den Kopf stellt. Man spürt beim Lesen förmlich wie seine grauen Zellen zu arbeiten beginnen. Sehr sehr schön....

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Rührende Geschichte - großartig gelesen
von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2010
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Wer auch immer Stephan Benson als Sprecher für dieses Hörbuch ausgewählt hat, gehört wirklich befördert. Selten hat eine Stimme so gut zum Text gepasst, wie in diesem Fall. Er führt uns den einfältigen und doch weisen Protagonisten Germain so gut vor Augen bzw. vor Ohren, dass man ihn und... Wer auch immer Stephan Benson als Sprecher für dieses Hörbuch ausgewählt hat, gehört wirklich befördert. Selten hat eine Stimme so gut zum Text gepasst, wie in diesem Fall. Er führt uns den einfältigen und doch weisen Protagonisten Germain so gut vor Augen bzw. vor Ohren, dass man ihn und seine Freundin Margueritte praktisch vor sich sieht. Ganz großartige Leistung!

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3 0
Eine ungewöhnliche Freundschaft
von einer Kundin/einem Kunden am 24.06.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch lässt sich mit wenigen Worten perfekt beschreiben: wunderschön, berührend und zauberhaft. Es geht um eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem etwas einfältigen Germain und der hochgebildeten Margueritte. Ausgerechnet Bücher sind ihre Gemeinsamkeit, denn die alte Dame führt Germain behutsam an die Welt der Literatur heran. Einfach eine wundervolle... Dieses Buch lässt sich mit wenigen Worten perfekt beschreiben: wunderschön, berührend und zauberhaft. Es geht um eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem etwas einfältigen Germain und der hochgebildeten Margueritte. Ausgerechnet Bücher sind ihre Gemeinsamkeit, denn die alte Dame führt Germain behutsam an die Welt der Literatur heran. Einfach eine wundervolle Lektüre!

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1 0
Man sollte ein Buch nie nach seiner Größe beurteilen!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Germain ist nicht gerade der schlauste Mensch dieser Welt. Im Gegenteil, wir würden wohl sagen er ist etwas schwer von Begriff oder gar "zurückgeblieben". Aber die Dinge die er macht, macht er immer mit großer Gewissheit und wie man beim Lesen sehr schnell merkt, macht er sich sogar über... Inhalt: Germain ist nicht gerade der schlauste Mensch dieser Welt. Im Gegenteil, wir würden wohl sagen er ist etwas schwer von Begriff oder gar "zurückgeblieben". Aber die Dinge die er macht, macht er immer mit großer Gewissheit und wie man beim Lesen sehr schnell merkt, macht er sich sogar über sehr viele Dinge Gedanken. Er lebt in einem Wohnwagen, der im Garten seiner Mutter steht, mit der er sich nicht sonderlich gut versteht. Er hat nicht gerade eine von Liebe erfüllte Kindheit gehabt und somit fällt es ihm im Allgemeinen sehr schwer Gefühle zuzulassen und richtig zu deuten. Eines Tages lernt er im Park Margueritte kennen, eine alte Dame, die etwas verrückt ist, wie Germain meint und ihm auch deswegen immer mehr ans Herz wächst. Meine Meinung: Dieses Buch ist die Geschichte einer Freundschaft (= eine Beziehung zwischen Menschen, die auf gegenseitiger vertrauensvoller Zuneigung beruht). Eine Freundschaft, die sich entwickelt und genauso zart ist wie die Geschichte selbst. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen, weil sie mich zum Nachdenken angeregt hat, mir ab und an ein liebevolles Lächeln und auch das ein oder andere Lachen entlockt hat. Germain ist ein sehr spezieller Mensch und durch die Erzählperspektive erlangt der Leser einen sehr guten Einblick in sein Innerstes und versteht wie er denkt und fühlt und warum er handelt wie er es eben tut. Belächelt man ihn zu Beginn des Buches ein wenig, weil er ziemlich einfältig (? naiv; so, dass man sehr unkritisch ist und alles bedenkenlos glaubt oder ernst nimmt) daherkommt, wandelt sich dieses Bild mit der Zeit und man merkt, dass er eigentlich sogar sehr schlau ist. Es wird deutlich, wie nach und nach Germaines Wissensdurst geweckt wird, wie er sich aus seiner Lethargie (=Zustand, in dem jmd. für nichts mehr Interesse hat) und Passivität (= der Betreffende akzeptiert, was geschieht, ohne zu reagieren od. ohne Interesse daran zu haben) befreit und mit Margueritte gemeinsam zu neues Ufern in Sachen Bildung und Wissen wagt. In diesem Zusammenhang ist mir besonders Germaines Vergleich zu seinem Garten in Erinnerung geblieben. Ein Garten der nicht kultiviert ist, kann mit dem richtigen Gärtner kultiviert werden und die schönsten Früchte hervorbringen. Genauso ist es mit Menschen, die als unkultiviert gelten. Es heißt nicht, dass dies ein Zustand ist der nicht zu ändern ist, ihnen fehlte bislang nur der richtige Lehrer. Der Schreibstil ist sehr poetisch, zart, fließend und auch humorvoll (= mit viel Sinn für das Witzige), sodass man innerhalb kürzester Zeit in die Geschichte findet. Leider war das Buch sehr schnell vorbei, aber wie Margueritte zu sagen pflegt: Man sollte ein Buch niemals nach seiner Größe beurteilen! Dieses Buch ist eines das nachklingt, das Wurzeln im Geist schlägt und über das man sicher auch noch eine Weile nach dem Lesen immer mal wieder mit einem Lächeln im Gesicht nachdenken wird. Und wer sich nun fragt warum ich einzelne Wörter erklärt habe, der sollte sich das Buch ganz schnell besorgen und es selber herausfinden ;)

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 26.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine zarte Geschichte über die Macht der Wörter.

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Zartbitter...
von einer Kundin/einem Kunden am 15.08.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

... schmeckt diese Lektüre: In schlichten Worten erzählt, läßt der kleine, aber feine Roman verschiedene Saiten im Leser erklingen. Es geht um Familie, Liebe, Anerkennung, das Zurechtfinden in der Welt, kurz: um das Leben in all seinen Facetten. Und das alles wird umhüllt von der leisen Musik einer französischen... ... schmeckt diese Lektüre: In schlichten Worten erzählt, läßt der kleine, aber feine Roman verschiedene Saiten im Leser erklingen. Es geht um Familie, Liebe, Anerkennung, das Zurechtfinden in der Welt, kurz: um das Leben in all seinen Facetten. Und das alles wird umhüllt von der leisen Musik einer französischen Melancholie, die doch immer mal wieder ein Lächeln auf unsere Lippen zaubert. Wunderbar.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wow was für eine berührende Geschichte.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein ganz besonderes Buch über eine ganz besondere Freundschaft zwischen zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine wunderbare Geschichte über die Freundschaft. Sehr zu empfehlen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine traumhafte Liebeserklärung an die Sprache und ihre Feinheiten. Eingebunden in eine wunderbare Freundschaftsgeschichte, ist dieses Buch ein Lesevergnügen.

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