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Das letzte Journal

"Alles noch einmal in die Hand nehmen. Ein letztes, ein allerletztes Journal schreiben. Dann das Buch zuklappen und alles, was man darin aufgezeichnet hat, vergessen."
Wien, Herbst 2008. Nach 41 Jahren begegnet der Schriftsteller Aumeier seiner Jugend­liebe Terése wieder und zieht auf ihr Anwesen, wo er beginnt, sein Journal zu schreiben.
Er erfährt die Ursache für ihre gewaltsame Trennung und sieht sich in der Gestalt des alten Schwarzkoglers mit einem mächtigen Gegenspieler konfrontiert.
Das letzte Journal ist ein in sich abgeschlossenes Buch. Es verweist jedoch auch auf Goubrans bisher erschienene ­Romane und wirft ein neues Licht auf die fragwürdigen Umstände von Aumeiers Tod (AUS.) und seine Beziehungen zum „Schwarzen Schloss" (Durch die Zeit in meinem Zimmer).
Portrait
Alfred Goubran
Umfangreiche literarische Tätigkeit als Schrift­steller, Rezensent, Übersetzer („Der parfümierte Garten", „Die gelbe ­Tapete"), Herausgeber ­(„Staatspreis. Der Fall Bernhard") und Verleger ­(edition selene bis 2010).
Seit 2010 betreibt er das Musikprojekt [goubran].
Von Alfred Goubran bei Braumüller erschienen:
„Ort", Erzählungen, Wien 2010
„AUS.", Roman, Wien 2010
„Kleine Landeskunde", Essai, Wien 2012
„Der gelernte Österreicher", Idiotikon, Wien 2013
„Durch die Zeit in meinem Zimmer", Roman, Wien 2014
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB 3 i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783992001347
Verlag Braumüller Verlag
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