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Das Leuchten meiner Welt

Roman. Deutsche Erstausgabe

(5)
Irenies Kindheit endet an dem Tag, an dem sie nach Hause kommt und ihre Mutter Yasmeen nicht mehr da ist. Der Vater erklärt nichts, weicht allen Fragen aus. Fünf Jahre vergehen, bis Irenie eine Kiste mit Briefen findet und dem Geheimnis ihrer Mutter näher kommt. Auf der Spur einer verbotenen Liebe reist sie von Amerika bis nach Pakistan, voller Hoffnung, in diesem Sommer Yasmeens Verschwinden endlich zu verstehen.
Anrührend und klug erzählt Sophia Khan in ihrem beeindruckenden Debüt von einer geheimen Liebe und deren Folgen für eine ganze Familie.
Rezension
"Grossartiges, gefühlvolles Debüt über die verschlungenen Wege des Schicksals." FÜR SIE
Portrait
Sophia Khan wurde 1985 als Tochter einer amerikanischen Mutter und eines pakistanischen Vaters geboren. Sie wuchs in beiden Ländern auf, reiste viel, studierte in den USA und lebt heute mit ihrem Mann in Islamabad. Das Leuchten meiner Welt ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 13.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35896-6
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 188/119/42 mm
Gewicht 405
Originaltitel Yasmeen
Verkaufsrang 15.994
Buch (Klappenbroschur)
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Eine Reise in die Vergangenheit, um das Hier und Jetzt zu verstehen
von Nina W. aus Eppelborn am 20.11.2016

Irenie und ihre Mutter Yasmeen sind ein Herz und eine Seele. Mutter und Tochter verbindet ein tiefes Band und eine sehr enge Beziehung. Noch nicht einmal ihrem Vater gelingt es, in diese besondere Mutter-Tochter-Beziehung einzudringen und ebenfalls ein Teil des großen Ganzen zu werden. Doch von jetzt auf gleich... Irenie und ihre Mutter Yasmeen sind ein Herz und eine Seele. Mutter und Tochter verbindet ein tiefes Band und eine sehr enge Beziehung. Noch nicht einmal ihrem Vater gelingt es, in diese besondere Mutter-Tochter-Beziehung einzudringen und ebenfalls ein Teil des großen Ganzen zu werden. Doch von jetzt auf gleich endet Irenies Kindheit, denn ihre Mutter verschwindet und niemand weiß, wo sie abgeblieben ist und ob sie wiederkommen wird. Irenie hofft täglich darauf, dass ihre Mutter zur Haustür hereintritt und wieder alles so ist, wie es einmal war. Aber tief in ihrem Inneren ist sie davon überzeugt, dass dieser Tag nie kommen wird und das Verhalten ihres Vaters tut sein übriges. Doch warum ist ihre Mutter verschwunden? Was weiß ihr Vater darüber? Hat er sie gehen lassen oder gar fort geschickt? Und was hat es mit dieser seltsamen Kiste auf sich, die ihre Mutter wie einen Schatz behütet hat? Findet sich darin die Antwort auf all ihre Fragen? Und wer ist der unbekannte Anrufer, der sie und ihren Vater fast täglich aus ihrer Lethargie reißt, um dann doch wortlos wieder aufzulegen? Viele Geheimnisse ranken um die Geschichte ihrer Mutter, insbesondere um ihre Vergangenheit, die es nun zu ergründen gilt. Doch will man alles wissen, was in dem Leben seiner Eltern geschehen ist? Vor allen Dingen dann, wenn es die eigene Welt aus den Fugen heben kann? Irenie ist für den Leser im ersten Moment ein sonderbares Kind, denn sie ist mehr eine kleine Erwachsene als ein naives und lebhaftes Kind. Schon vom ersten Tag an war sie stark mit ihrer Mutter verbunden und fühlte sich zu ihr hingezogen. Kein Wunder also, dass es auch sie schmerzlich trifft, als ihre Mutter eines Tages einfach so verschwindet, ohne Lebewohl zu sagen. Irenie ist sich sicher: ihr Vater steckt hinter all dem und er weiß ganz genau, wo ihre Mutter ist und weswegen sie gegangen ist! Immerhin hat sie ihn bereits bei seiner Untreue ertappt und wenn ein Kind das aufdecken kann, ist es für ihre Mutter sicherlich ein Leichtes gewesen. Mit jedem Tag gleicht Irenie ihrer Mutter mehr und mit jedem Tag, der ins Land geht, ohne dass sie Neuigkeiten von ihr erfährt, wird ihr Groll gegen ihren Vater tiefer und tiefer. Um die Erinnerung an ihre Mutter aufrecht zu erhalten, erschafft sie sich als ihr Ebenbild, indem sie sich genauso kleidet wie sie, die Gerichte des Heimatlandes ihrer Mutter kocht und ebenfalls akkurat für den Haushalt sorgt. Doch all dies kann ihr die Liebe ihrer Mutter nicht ersetzen. Und auch ihr Vater merkt, dass Irenie sich immer weiter von ihm entfernt. Aber er kann nicht noch einen geliebten Menschen verlieren. Eines Tages findet Irenie auf dem Dachboden die geheimnisvolle Kiste ihrer Mutter und öffnet sie. In ihr befinden sich unzählige Briefe, die ihre Mutter an einen Mann namens Ahmed geschrieben hat, die Antwortbriefe sind ebenfalls säuberlich in der Kiste enthalten. Für mich als Leserin war es spannend, dass Irenie die Briefe vor ihrem Vater verborgen hat und im Geheimen in ihnen gelesen hat. So war Yasmeen kein Geist mehr (denn im Buch lernt man sie immer nur aus Erinnerungen kennen), sondern eine richtige Ehefrau und Mutter und vor allen Dingen eine Frau mit eigenen Bedürfnissen. Ich konnte ab einer gewissen Zeit gar nicht mehr aufhören zu lesen und musste einfach wissen, wie es mit Yasmeen weitergeht, was Ahmed damit zu tun hat und wo sie geblieben ist. Das Ende dieser wunderbaren Geschichte möchte ich euch jetzt nicht verraten, nur so viel: mit Hilfe der Briefe finden Vater und Tochter wieder zueinander, Irenie lernt ihre Wurzeln in Islamabad kennen und trifft dort auf eine Familie, mit der sie mehr verbindet, als sie zunächst gedacht hatte. Ich kann dieses Buch einfach nur weiterempfehlen. Man merkt, dass die Autorin darin auch eigene Geschehnisse verarbeitet hat und dass sie ihren Charakteren Tiefe gegeben hat. Yasmeen ist für mich ein Charakter aus Fleisch und Blut und Irenie ist in meinen Augen Sophia selbst, die mit diesem Buch ein Stück ihrer eigenen Vergangenheit zu verarbeiten und ggfs. zu verabschieden versucht. Ich hoffe sehr bald ein weiteres Buch von dieser talentierten und jungen Autorin lesen zu dürfen!

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Das Leuchten meiner Welt
von EvaMaria aus Bregenz am 13.08.2016

Dies ist ein wirklich sehr schöner und auch recht packender Roman über Irenie, die versucht das Verschwinden ihrer Mutter für sich zu erklären. Ihr Vater ist in diesem Bereich leider nicht sehr hilfreich und weicht allen Fragen aus. Als Irenie aber Briefe von ihrer Mutter findet, versucht sie zu... Dies ist ein wirklich sehr schöner und auch recht packender Roman über Irenie, die versucht das Verschwinden ihrer Mutter für sich zu erklären. Ihr Vater ist in diesem Bereich leider nicht sehr hilfreich und weicht allen Fragen aus. Als Irenie aber Briefe von ihrer Mutter findet, versucht sie zu verstehen was passiert ist. Ihre Mutter hatte nämlich eine Art Geheimnis… Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich fand es auch sehr interessant zu lesen. Das Buch wurde in zwei Teile aufgeteilt. Mir hat jetzt Teil 1 besser gefallen, da die ganze Geschichte hier zwar hauptsächlich in Rückblicken erzählt wird, aber etwas übersichtlicher ist. In Teil 2 ist Irenie in Pakistan und beginnt mit der Suche nach dem Geheimnis ihrer Mutter, für mich waren aber hier recht viele Namen und spezielle Ausdrücke vorhanden, die die ganze Sache mitunter recht verwirrend machten. Mir hat die Handlung im Großen und Ganzen sehr gut gefallen und ich kann auch verstehen, dass man herausfinden will, wieso man verlassen wurde und was passiert ist. Stellenweise war es aber dann doch recht zäh. Was ich teilweise recht anstrengend fand, war, wie die Erzählungen in den Kapiteln war. Es war nämlich sehr unterschiedlich. Manchmal James, dann wieder Irenie, aber etwas zu durcheinander. Irenie fand ich einen aufgeweckten, jungen Menschen, der für mich absolut in Ordnung war. Ich fand es nur schade, dass sie manchmal ein komisches Verhalten ihrem Vater gegenüber an den Tag gelegt hatte. James war mir nicht wirklich sympathisch. Ich fand ihn irgendwie langweilig. Auch finde ich, hätte er die Fragen seiner Tochter beantworten sollen. Allerdings war es auch für mich interessant zu erfahren, wieso er solange still gegenüber seiner Tochter war. Der Schreibstil war für mich in Ordnung. Ich würde sagen, für einen Debütroman absolut in Orndung. Die Geschichte war leicht zu lesen, leider nur stellenweise doch etwas zäh. Das Cover fand ich sehr gelungen und war auch einer der Gründe wieso ich das Buch lesen wollte. Fazit: 4 von 5 Sterne. Das ist eine schöne Geschichte, in der man viel über Liebe und Hoffnungen lernt.

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Liebe, Geheimnisse und Schicksale
von einer Kundin/einem Kunden aus Euskirchen am 17.07.2016

„Das Leuchten meiner Welt“ ist ein Roman von Sophia Khan, erschienen 2016. Inhalt: Als Irenie 10 Jahre alt war, verschwindet ihre Mutter Yasmeen spurlos. Zu ihrem Vater James hat Irenie ein unterkühltes Verhältnis und er weicht ihren Fragen aus. Eines Tages findet Irenie eine geheimnisvolle Kiste ihrer Mutter, mit Briefen einer... „Das Leuchten meiner Welt“ ist ein Roman von Sophia Khan, erschienen 2016. Inhalt: Als Irenie 10 Jahre alt war, verschwindet ihre Mutter Yasmeen spurlos. Zu ihrem Vater James hat Irenie ein unterkühltes Verhältnis und er weicht ihren Fragen aus. Eines Tages findet Irenie eine geheimnisvolle Kiste ihrer Mutter, mit Briefen einer großen Liebe, Ahmed. Irenie vermutet, dass Ahmed eine Spur zu Yasmeens Vergangenheit und ihrem plötzlichen Verschwinden sein könnte. Um das Geheimnis ihrer Mutter zu lüften, reist Irenie um die Welt, bis nach Pakistan. Meine Meinung: Das Buch hat mir gut gefallen. Anfangs brauchte ich allerdings einen Moment um in die Geschichte hineinzukommen. Die Sichtweise wird abwechselnd von Irenie aus der Ich-Perspektive und von ihrem Vater James erzählt. Das finde ich gut gelungen, man kommt besonders Irenie nahe. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir auch. James und Yasmeens Vergangenheit wird nach und nach aufgedeckt. Zwischendurch konnte ich mit den pakistanischen Begriffen z.B zu Kleidung oder Essen nicht viel anfangen, dass hat aber dem Lesefluss nicht gestört. Ich fand es gut, dass es nicht viele Charaktere gab, dadurch gab es klare Linien. Verwirrend war es aber dann etwas, als Irenie in Pakistan war, das waren doch viele Namen auf einmal. Den Stammbaum im Buch hatte ich leider erst entdeckt, als ich mit dem Buch durch war, er wäre hilfreich gewesen. Insgesamt ein schön zu lesender Roman über eine schicksalshafte Liebesgeschichte. 4 von 5 Sternen.

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Ein junges Mädchen entdeckt eine tragische Familiengeschichten
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Irenie wächst sehr behütet in einer kleinen College-Stadt in Neuengland auf. Ihr Vater ist Professor für Klassische Sprachen am örtlichen College. Ihre Mutter stammt aus Pakistan, hat in den USA studiert und widmet sich jetzt fast ausschließlich ihrer Tochter. Als Irenie 10 ist und aus den Ferien mit einer... Irenie wächst sehr behütet in einer kleinen College-Stadt in Neuengland auf. Ihr Vater ist Professor für Klassische Sprachen am örtlichen College. Ihre Mutter stammt aus Pakistan, hat in den USA studiert und widmet sich jetzt fast ausschließlich ihrer Tochter. Als Irenie 10 ist und aus den Ferien mit einer Freundin zurückkommt, ist ihre Mutter verschwunden und von einem Tag auf den anderen ist für sie die Familienidylle beendet. Ihr Vater ist verstummt und kann mit der Situation nicht umgehen. Es ist Irenie, die viel zu früh die Verantwortung übernehmen muss und angefangen vom Kochen über den Haushalt auch den täglichen Alltag organisieren muss. War Irenie schon vorher ein sehr ruhiges, ernsthaftes Mädchen, so wird sie es jetzt noch mehr. Krampfhaft versucht sie, ihre Mutter zu ersetzen, immer mit dem Wunsch, dass die Mutter ein unverändertes Zuhause vorfinden soll, wenn sie wiederkommt. Aber dann findet Irenie eines Tages, 5 Jahre nach dem Verschwinden, eine Kiste mit Liebesbriefen ihrer Mutter - aber die sind nicht an ihren Vater gerichtet. Und da weiß Irenie, dass ihre Mutter tot ist und nicht wiederkommt - denn sie kennt diese Kiste und sie weiß, dass ihre Mutter diese Kiste überall hin mitgenommen hätte. Und Irenie begibt sich in eine Reise in die Vergangenheit ihrer Mutter, die bis nach Pakistan führt - und hin zu der Frage, wer die große Liebe ihrer Mutter war. Und James, der Vater von Irenie, muss sich endlich der Vergangenheit und der Gegenwart stellen. Dies wird sehr spannend und einfühlsam erzählt - ohne seicht zu sein.

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Das Ungleichgewicht der Liebe
von Jenny Vogler am 25.06.2016

„Jeder Brief zeugt von dem Versuch, die Fehltritte des anderen zu übertreffen, solange, bis sich ein Fehltritt nicht mehr rückgängig machen ließ und ihre Trennung schließlich ihr Leben wurde.“ Inhalt Mit 15 Jahren entdeckt Irenie die Geheimkiste ihrer Mutter und weiß plötzlich ganz instinktiv, dass sie nicht mehr lebt, denn wenn... „Jeder Brief zeugt von dem Versuch, die Fehltritte des anderen zu übertreffen, solange, bis sich ein Fehltritt nicht mehr rückgängig machen ließ und ihre Trennung schließlich ihr Leben wurde.“ Inhalt Mit 15 Jahren entdeckt Irenie die Geheimkiste ihrer Mutter und weiß plötzlich ganz instinktiv, dass sie nicht mehr lebt, denn wenn sie nur verschwunden wäre, wie es ihr Vater behauptet, dann hätte ihre Mutter die Kiste mitgenommen. Der Inhalt der Box führt die Jugendliche hinein in einen intensiven Briefwechsel zwischen ihrer Mutter Yazmeen und deren Jugendliebe Ahmed, die sich über Jahre hingezogen hat und anscheinend doch keine Erfüllung fand. Um endlich Licht in die lückenhafte Vergangenheit zu bringen, beschließt Irenie nach Pakistan zu reisen, um ihre Großmutter und den Rest der Verwandtschaft nach dem geheimnisvollen Paar zu befragen. Doch weit entfernt von zu Hause muss sie erkennen, dass ihre Mutter eine ganz eigene Wahrheit ihrer Welt vertrat und das sowohl Irenie als auch ihr Vater kaum Anteil hatten an den tragischen Ereignissen, die zum Tod von Yazmeen geführt haben. Meinung In ihrem Debütroman entführt uns die junge Autorin Sophia Khan in eine bunte, schillernde Welt voller Geheimnisse und zwischenmenschlicher Stolperfallen. Vor dem Hintergrund einer tragischen Familiengeschichte, die die Hauptprotagonistin bereits im zarten Alter von 10 Jahren ereilt, entwirft sie eine emotionale, ebenso dramatische Liebesgeschichte, der Elterngeneration. Dabei geht es ebenso um Fehlentscheidungen, wie um gesellschaftliche Zwänge, um verletzten Stolz und unsinnige Rachegelüste. Oder einfach nur darum, wie traurig das Leben von Liebenden verlaufen kann, wenn sie sich nicht zueinander bekennen und über Jahre hinweg einer Idee nachtrauern, ohne jemals eine ernstgemeinte Veränderung herbeizuführen. Dabei entsteht ein äußerst vielschichtiger Roman, der zahlreiche kausale Zusammenhänge schafft und dadurch ein realistisches, sehr menschliches Geschehen abbildet. Mittels zweier Erzählperspektiven wird einerseits das Gedankengut der Tochter und anderseits die Gefühlswelt des verwitweten Vaters offenbar, so dass man immer tiefer in die Geschichte eintauchen kann. Allerdings sorgt hier ein willkürlicher Wechsel der Erzähler dafür, dass man eher verwirrt als informiert ist, gerade zu Beginn des Buches empfand ich diese Wechsel etwas holprig und manchmal sogar störend, doch man stellt sich nach einer Weile darauf ein. Fazit Ich vergebe 4 Sterne für einen intensiven, nachdenklich stimmenden Familienroman, der sich mit Liebe und Schuld beschäftigt aber auch mit Unverständnis und Unglück, dessen Grundaussage aber dennoch eine sehr positive ist, denn am Ende des Romans ist man sich sicher, dass es viel wichtiger ist, auf sein Herz zu hören, als auf die Ansprüche anderer. Ein vielschichtiger Roman mit Potential für ansprechende Lesestunden – empfehlenswert!

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