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Das Lied der roten Erde

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Australien, 1800: Die junge Irin Moira kommt nach New South Wales, wo ihr ungeliebter, wesentlich älterer Ehemann als Arzt der Strafkolonie arbeiten soll. Einer der Sträflinge ist Duncan, ein verurteilter Rebell. Als Duncan Moira vor einem Überfall rettet, kommen die beiden sich näher. Ihre Liebe scheint jedoch aussichtslos, und so ergreifen sie gemeinsam die Flucht.
Portrait
Inez Corbi, geboren 1968, studierte Germanistik und Anglistik in Frankfurt/Main. Nach Erfolgen bei verschiedenen Kurzgeschichten-Wettbewerben widmet sie sich inzwischen vollständig dem Schreiben.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 440, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.12.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783548920375
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 9.597
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Wo die Liebe hinfällt
von Gerda Kipp aus Ingolstadt am 23.01.2011

Die unkonventionelle Moira wird von ihren Eltern mit einem älteren Arzt zwangsverheiratet. Der hat sich nach Australien verpflichtet und betreut dort u.a. eine Sträfingskolonie. Sie verliebt sich in den Sträfling Duncan, der aus Irland deportiert wurde. Ihre Liebe scheint jedoch in dieser Welt mit ihrer brutaler Gewalt und strengen... Die unkonventionelle Moira wird von ihren Eltern mit einem älteren Arzt zwangsverheiratet. Der hat sich nach Australien verpflichtet und betreut dort u.a. eine Sträfingskolonie. Sie verliebt sich in den Sträfling Duncan, der aus Irland deportiert wurde. Ihre Liebe scheint jedoch in dieser Welt mit ihrer brutaler Gewalt und strengen Konventionen keine Chance zu haben. Durch einen Sträflingsaufstand und eine gefährliche Überschwemmung gerät alles aus den Fugen, aber die Liebe der Beiden übersteht alle Gefahren. Eine sehr schöne Geschichte von einer starken Frau, die trotz aller Widrigkeiten ihren Traum verwirklichen kann.

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Australien !!!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eine wunderschöne Australien-Saga von der jungen Moira die von ihren Eltern zur Ehe gezwungen wurde und mit ihrem wesentlich älteren Ehemann und Arzt nach Australien geht. Eine schwere Zeit für Moira und sie ist total unglücklich. Bis sie eines Tages den Sträfling Duncan kennen lernt. Es beginnt eine verbotene... Eine wunderschöne Australien-Saga von der jungen Moira die von ihren Eltern zur Ehe gezwungen wurde und mit ihrem wesentlich älteren Ehemann und Arzt nach Australien geht. Eine schwere Zeit für Moira und sie ist total unglücklich. Bis sie eines Tages den Sträfling Duncan kennen lernt. Es beginnt eine verbotene Liebe. Ein interessanter Roman der einen nicht loslässt.

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Für Fans von Tamara McKinley und Patricia Shaw
von Kristina Eckert aus Essen Rüttenscheid am 19.04.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nicht nur das Moira gegen ihren Willen verheiratet wird, sondern sie muss auch mit ihrem ungeliebten Mann die Heimat verlassen. Ihr Mann wird als Arzt nach New South Wales berufen. Aber die Eingewöhnung fällt schwer und Moira kann sich mit ihrer Lage nicht anfreunden. Die Zeiten ändern sich als ihrem... Nicht nur das Moira gegen ihren Willen verheiratet wird, sondern sie muss auch mit ihrem ungeliebten Mann die Heimat verlassen. Ihr Mann wird als Arzt nach New South Wales berufen. Aber die Eingewöhnung fällt schwer und Moira kann sich mit ihrer Lage nicht anfreunden. Die Zeiten ändern sich als ihrem Mann ein gutaussehender Sträfling zugeteilt wird, der ihn bei den seltsamen Forschungen unterstützen soll. Eine fesselnde Geschichte, die sehr gut die harten Zeiten in der jungen Kolonie beschreibt, sowie Moiras persönliches Schicksal einfängt. Die Charaktere sind klar umrissen, der Schreibstil flüssig und leicht. Eine wirklich spannende und berührende Geschichte über eine mutige Frau, die ihren Weg geht.

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Das Lied der roten Erde
von bookorpc aus Kumhausen am 14.04.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wie bereits in “ Die irische Rebellin” wählte Inez Corbi auch für ihren neuen Roman eine irische Protagonistin. Moira wird von ihren Eltern wegen eines Fauxpas, der ihre Familie in Verlegenheit bringt und dazu führt, dass sich Freunde und Bekannte abwenden mit einen älteren Arzt verheiratet. Diese wandert mit ihr... Wie bereits in “ Die irische Rebellin” wählte Inez Corbi auch für ihren neuen Roman eine irische Protagonistin. Moira wird von ihren Eltern wegen eines Fauxpas, der ihre Familie in Verlegenheit bringt und dazu führt, dass sich Freunde und Bekannte abwenden mit einen älteren Arzt verheiratet. Diese wandert mit ihr nach Neuholland, Australien aus. Moira bekommt schon in ihrer Hochzeitsnacht gezeigt, dass ihr Wille nicht zählt und sie sich zu fügen hat. Bereits in ihrer Kinderstube wurde ihr der Unterschied zwischen den Klassen, Kulturen, Religionen und Geschlechts immer wieder aufgezeigt und auch in dem neuen Land wird sie immer wieder damit konfrontiert. Als sie Duncan kennenlernt, sehen sie nur einen Ausweg - Flucht! Wunderbares Lesevergnügen über die Situation der Frau um 1800 - Zwangsheirat, keinen eigenen Willen, Bildung wird verboten usw. die Frauen hatte es damals wirklich nicht leicht und es lebe die Emanzipation und Moiras Aufsässigkeit. Die Karte am Anfang des Buches war für mich sehr hilfreich. Dadurch erhielt ich ein Bild von Neuholland und konnte den Ortswechseln besser folgen. Die geschichtliche Erläuterung im Nachwort klärt über Fiktion und Wahrheit auf. Die anschließende Zeittafel gibt einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse. Aufgrund des fesselnde Schreibstils, trotz der 453 Seiten, leider nur ein kurzes Lesevergnügen, aber wie im Buch erwähnt soll es eine Fortsetzung geben. Fazit: Eine spannende, fassettenreiche, historische Liebesgeschichte, die für Überraschungen sorgt

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Das Lied der roten Erde. Eine zauberhafte Australien-Saga.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 10.02.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Australien, wer einmal diesen Kontinent besucht hat, der ist meines Erachtens für sein ganzes Leben infiziert. Ich hatte das große Glück vor ein paar Jahren, gemeinsam mit guten Freunden acht lange Wochen dieses einmalige Land kennen zu lernen. Noch heute träume ich davon, noch einmal, nur einmal noch dort... Australien, wer einmal diesen Kontinent besucht hat, der ist meines Erachtens für sein ganzes Leben infiziert. Ich hatte das große Glück vor ein paar Jahren, gemeinsam mit guten Freunden acht lange Wochen dieses einmalige Land kennen zu lernen. Noch heute träume ich davon, noch einmal, nur einmal noch dort hin zu reisen. Wer weiß? Inzez Corbi eine eine zauberhafte Australien-Saga mit ihrem Buch „ Das Lied der roten Erde“ geschrieben. 177o endeckt James Cook durch Zufall die Ostküste Australien. 1788 landen dort die ersten Sträflinge Englands. Genau in dieser Zeit spielt die Geschichte von Irin, Alistair und Duncan. Die Romanfigur Irin Moira muss gegen ihren Willen den weit aus älter Arzt Alistair McIntyre heiraten, der nach Australien eine Stelle in einem Straflager antritt und zwar in Jahre 1800. Irin, schon immer sehr selbstbewußt leidet unter der Lieblosigkeit ihres Gatten. Doch dann lernt sie den irischen Rebellen Duncan kennen, der sie vor einem Überfall rettet. Duncan ist zu sieben Jahre Verbannung verurteilt. Es entwickelt sich eine tiefe Liebe zwischen den beiden. Als der Ehemann Alistair die beiden ertappt, bleibt ihnen nur die Flucht in den australischen Busch. Werden sie es schaffen und hat ihre Liebe Bestand.? Das lieber Leser sollten Sie am besten selbst herausfinden. Ich persönlich freue mich auf die Fortsetzung, die bereits in Arbeit ist. Zum Schluss, ich träume immer wieder von Australien.

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Australien Sage
von einer Kundin/einem Kunden am 08.02.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wie soll ich 456 Seiten voller Romantik, Dramatik und Abenteuer in ein paar Zeilen beschreiben? Ich versuche es einmal: Die Junge Irin Moira wird von ihren Eltern zur Heirat gezwungen. Ihr zukünftiger Mann ein Arzt geht mir Moira nach Australien wo er in einem Straflager arbeitet. Auf der Schiffsreise dorthin... Wie soll ich 456 Seiten voller Romantik, Dramatik und Abenteuer in ein paar Zeilen beschreiben? Ich versuche es einmal: Die Junge Irin Moira wird von ihren Eltern zur Heirat gezwungen. Ihr zukünftiger Mann ein Arzt geht mir Moira nach Australien wo er in einem Straflager arbeitet. Auf der Schiffsreise dorthin sieht Moira zum ersten Mal Duncan, der als Rebell zu sieben Jahre Verbannung verurteil wurde. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Gemeinsam erleben sie noch so einiges… Ein Buch der besonderen Art. Spannend, einfühlend, romantisch und tragisch. Hätte nie gedacht, dass mich diese Buch so begeistern wird. Unbedingt lesen!!!!

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Das Lied der roten Erde
von gabva aus Fulda am 05.02.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Die junge Irin Moira, immer schon aufsässig, wird nach dem letzten Eklat mit ihren Eltern gezwungen, den wesentlich älteren Arzt Alistair McIntyre zu heiraten. Mit ihm muss sie nach Australien auswandern, da er dort eine Stelle in einem Straflager antritt. An ihr karges Leben kann sie sich nur schwer... Inhalt: Die junge Irin Moira, immer schon aufsässig, wird nach dem letzten Eklat mit ihren Eltern gezwungen, den wesentlich älteren Arzt Alistair McIntyre zu heiraten. Mit ihm muss sie nach Australien auswandern, da er dort eine Stelle in einem Straflager antritt. An ihr karges Leben kann sie sich nur schwer gewöhnen, bis sie sich in den jungen Iren Duncan verliebt, der als Rebell zu sieben Jahren Verbannung verurteilt wurde. Eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Doch Alistair ertappt die beiden. Ines Corbi wurde 1968 geboren und studierte Germanistik und Anglistik in Frankfurt/Main. Sie lebt im Taunus. „Das Lied der roten Erde“ ist ihr zweiter Roman. Meine Meinung: Die Geschichte ist so alt wie die Menschheit. Um 1800 wurden die Frauen unterdrückt, hatten nichts zu sagen. Die einzige Aufgabe bestand darin, hübsch auszusehen und Handarbeiten zu fertigen. Selbst das Kochen war in gut situierten Familien untersagt. Ehepartner wurden oft von den Eltern ausgesucht. Diesem Los versucht die junge, aufsässige Moira zu entfliehen. Ob es ihr gelingt, wird an dieser Stelle nicht verraten. Auf leichte, unterhaltsame Art führt die Autorin den Leser in diese Zeit. Sympathie für Moira wächst mit jeder Zeile. Das schreckliche, harte Schicksal der deportierten Sträflinge macht wütend. Zeigt es doch einmal mehr, wozu Menschen fähig sind, wenn sie die Macht dazu haben. Das Leben der Aborigines und die Landschaft Australiens werden zwar nur kurz angeschnitten, macht den Roman deshalb aber nicht weniger lesenswert. Fazit: Ein wunderschöner, unterhaltsamer Roman, der den Leser bis zum Schluss nicht mehr loslässt.

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Etwas fürs Herz....
von marianne epping aus Frankfurt am Main am 03.01.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Die junge widerspenstige Irin Moira wird gegen ihren Willen mit dem Arzt Dr. McIntyre verheirat, der auf dem Weg nach Neuholland (Australien) ist um dort als Arzt in einer Strafkolonie zu arbeiten. Moira liebt ihr Pferd über alles, so dass es ihr fast das Herz bricht, Dublin... Zum Inhalt: Die junge widerspenstige Irin Moira wird gegen ihren Willen mit dem Arzt Dr. McIntyre verheirat, der auf dem Weg nach Neuholland (Australien) ist um dort als Arzt in einer Strafkolonie zu arbeiten. Moira liebt ihr Pferd über alles, so dass es ihr fast das Herz bricht, Dublin und ihr Pferd zu verlassen und ihr Leben nun mit einem Mann, der fast genauso alt ist wie ihr Vater in einem unbekannten wilden Land zu verbringen. In Australien angekommen, verliebt sie sich in den jungen Rebell Duncan O’Sullivan, der zu sieben Jahren Straflager verurteilt wurde. Moira überredet McIntyre, nachdem Duncan sie vor der Vergewaltigung durch einen Aufseher gerettet hat, ihn als Kutscher zu beschäftigen. Duncan unterstützt McIntyre bei seinen medizinischen Forschungen. Gleichzeitig kommt was kommen musste: Moira und Duncan kommen sich näher, werden veraten und fliehen…. Mein Fazit: Eine dramatische, sehr spannend und flüssig geschriebene wunderschöne Liebesgeschichte, die in den Anfängen, der Besiedlung Australiens spielt und auch gut recherierte Einblick in die Geschichte eines wunderbaren Landes gibt. Die ideale Lekture für kalte und dunkle Wintertage…..

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Etwas fürs Herz....
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 03.01.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Die junge widerspenstige Irin Moira wird gegen ihren Willen mit dem Arzt Dr. McIntyre verheirat, der auf dem Weg nach Neuholland (Australien) ist um dort als Arzt in einer Strafkolonie zu arbeiten. Moira liebt ihr Pferd über alles, so dass es ihr fast das Herz bricht, Dublin... Zum Inhalt: Die junge widerspenstige Irin Moira wird gegen ihren Willen mit dem Arzt Dr. McIntyre verheirat, der auf dem Weg nach Neuholland (Australien) ist um dort als Arzt in einer Strafkolonie zu arbeiten. Moira liebt ihr Pferd über alles, so dass es ihr fast das Herz bricht, Dublin und ihr Pferd zu verlassen und ihr Leben nun mit einem Mann, der fast genauso alt ist wie ihr Vater in einem unbekannten wilden Land zu verbringen. In Australien angekommen, verliebt sie sich in den jungen Rebell Duncan O’Sullivan, der zu sieben Jahren Straflager verurteilt wurde. Moira überredet McIntyre, nachdem Duncan sie vor der Vergewaltigung durch einen Aufseher gerettet hat, ihn als Kutscher zu beschäftigen. Duncan unterstützt McIntyre bei seinen medizinischen Forschungen. Gleichzeitig kommt was kommen musste: Moira und Duncan kommen sich näher, werden veraten und fliehen…. Mein Fazit: Eine dramatische, sehr spannend und flüssig geschriebene wunderschöne Liebesgeschichte, die in den Anfängen, der Besiedlung Australiens spielt und auch gut recherierte Einblick in die Geschichte eines wunderbaren Landes gibt. Die ideale Lekture für kalte und dunkle Wintertage…..

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Etwas fürs Herz....
von mepping aus Frankfurt am Main am 03.01.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Die junge widerspenstige Irin Moira wird gegen ihren Willen mit dem Arzt Dr. McIntyre verheirat, der auf dem Weg nach Neuholland (Australien) ist um dort als Arzt in einer Strafkolonie zu arbeiten. Moira liebt ihr Pferd über alles, so dass es ihr fast das Herz bricht, Dublin... Zum Inhalt: Die junge widerspenstige Irin Moira wird gegen ihren Willen mit dem Arzt Dr. McIntyre verheirat, der auf dem Weg nach Neuholland (Australien) ist um dort als Arzt in einer Strafkolonie zu arbeiten. Moira liebt ihr Pferd über alles, so dass es ihr fast das Herz bricht, Dublin und ihr Pferd zu verlassen und ihr Leben nun mit einem Mann, der fast genauso alt ist wie ihr Vater in einem unbekannten wilden Land zu verbringen. In Australien angekommen, verliebt sie sich in den jungen Rebell Duncan O’Sullivan, der zu sieben Jahren Straflager verurteilt wurde. Moira überredet McIntyre, nachdem Duncan sie vor der Vergewaltigung durch einen Aufseher gerettet hat, ihn als Kutscher zu beschäftigen. Duncan unterstützt McIntyre bei seinen medizinischen Forschungen. Gleichzeitig kommt was kommen musste: Moira und Duncan kommen sich näher, werden veraten und fliehen…. Mein Fazit: Eine dramatische, sehr spannend und flüssig geschriebene wunderschöne Liebesgeschichte, die in den Anfängen, der Besiedlung Australiens spielt und auch gut recherierte Einblick in die Geschichte eines wunderbaren Landes gibt. Die ideale Lekture für kalte und dunkle Wintertage…..

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Ein wunderbarer Australien-Schmöker
von alphacia aus Berlin am 31.12.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Die junge und lebenlustige Irin Moira wird mit einem deutlich älteren Arzt zwangsverheiratet. Als ob das nicht schon genug wäre, wandert er mit ihr noch nach Australien aus. Dort ist Moira in einer lieblosen Ehe gefangen, die nur zu einem Zweck dient, der Zeugung eines Erben. Moira lernt den... Inhalt: Die junge und lebenlustige Irin Moira wird mit einem deutlich älteren Arzt zwangsverheiratet. Als ob das nicht schon genug wäre, wandert er mit ihr noch nach Australien aus. Dort ist Moira in einer lieblosen Ehe gefangen, die nur zu einem Zweck dient, der Zeugung eines Erben. Moira lernt den irischen Rebellen und Strafgefangenen Duncan kennen. Er befreit sie aus einer sehr gefährlichen Situation und die beiden verlieben sich ineinander. Dann beginnen sie eine Affäre und fliehen gemeinsam. Aber die Flucht verläuft gar nicht gut und Moira muss zurück zu ihrem verhassten Ehemann. Meinung: Die Geschichte begann sehr spannend und fesselte ab der ersten Seite. Moira macht einen sehr sympathischen Eindruck, und ich litt richtig mit ihr. Auch der junge Duncan war mir sehr sympathisch und er tat mir oft sehr leid. Er musste sehr viele Schmerzen und Qualen erleiden und wurde sehr oft ungerecht behandelt. Ich fand es sehr gut von der Autorin, dass ich bei einigen Personen überrascht wurde. Zum Beispiel bei dem Arzt, Moiras Ehemann. Da wußte ich auch am Anfang nicht, dass gewisse sexuelle Vorlieben hatte und es machte mich schon wütend, dass er Moira geheiratet hatte und ihr somit die mögliche Aussicht auf ein glückliches Leben geraubt hatte. Auch bei Ann wurde ich ziemlich überrascht, was ihre Handlungsweise anging. Ich hätte nie damit gerechnet, dass sie zu so etwas fähig war. Somit bietete dieses Buch einige Überraschungen, die für jede Menge Spannung und Dramatik in der Geschichte sorgten. Die Autorin schaffte es immer wieder mich aufs neue zu überraschen und ins Erstaunen zu versetzen. Auch die ganzen Lebensumstände in Australien wurden sehr detailliert geschildert und ich konnte mir alles sehr bildhaft vorstellen. Das Leben der Strafgefangenen wurde auch sehr genau beschrieben, inklusive der ganzen sinnlosen und teilweise sehr brutalen Strafen. Wo ich auch endlich daran glaubte, dass sich dann doch alles zum Guten für Moira und Duncan wendet, wurde ich eines Besseren belehrt. Es gab also meiner Meinung nach auch jede Menge Wendungen, die nicht immer vorhersehbar waren. Deswegen kam bei mir beim Lesen nie Langeweile auf. Fazit: "Das Lied der roten Erde" hat mir richtig Spaß gemacht; es war ein toller Schmöker mit sehr sympathischen Personen und einem wunderschönen Ende. Auch die Aussicht darauf, dass es eine Fortsetzung geben wird, freut mich sehr. Ich werde mit Sicherheit auch den Folgeband mit Begeisterung verschlingen.

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Wer Sagas liebt, findet hier den richtigen Lesestoff!
von goat am 31.12.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das erste, was meine Aufmerksamkeit auf das Buch lenkte, war das schöne Cover. In warmen Farben zeigt sich dem Betrachter ein Bild von der wunderschönen Landschaft Australiens. Ein gut klingender Titel mit dem Zusatz Australien-Saga und ein Blick auf den Klappentext haben mich dann zu der Überzeugung gelangen lassen,... Das erste, was meine Aufmerksamkeit auf das Buch lenkte, war das schöne Cover. In warmen Farben zeigt sich dem Betrachter ein Bild von der wunderschönen Landschaft Australiens. Ein gut klingender Titel mit dem Zusatz Australien-Saga und ein Blick auf den Klappentext haben mich dann zu der Überzeugung gelangen lassen, dieses Buch unbedingt lesen zu müssen. Ich wurde nicht enttäuscht. Mit der jungen Irin Moira hat Inez Corbi eine sehr plastische Figur geschaffen, die mir auf Anhieb sympathisch war. Durch ihre sehr eigenwillige und aufsässige Art bringt sie ihre Eltern so manches Mal in Verlegenheit. Als sie aber an dem Tag, an dem sie in die Gesellschaft eingeführt werden soll, plötzlich den Ball verlässt, um bei ihrer fohlenden Stute zu sein, hat sie den Bogen überspannt. Um weiteren öffentlichen Skandalen zu entgehen, verheiraten ihre Eltern sie kurzerhand mit dem doppelt so alten Arzt Alistair McIntyre. Als Moiras letzter verzweifelter Versuch, die Hochzeit abzuwenden scheitert, sind ihre Tage in Irland gezählt, denn Alistair McIntyre tritt in Australien eine Stelle als Arzt in einem Gefangenenlager an. Moiras Mutter macht ihr sehr eindringlich klar, dass es Aufgabe der Frau ist, sich unterzuordnen und sie immer daran denken soll, auch wenn ihr manches zuwider sein wird. "Du wirst dich mit der Zeit daran gewöhnen. Er ist dein Mann. Widersprich ihm nicht." Noch in der gleichen Nacht fordert ihr Mann sein eheliches Recht ein. Nach fast fünfmonatiger Überfahrt in Australien angekommen, fällt es Moira sehr schwer, sich in die Rolle der folgsamen Ehefrau einzufügen. Die wenigen Freundschaften, die sie dort schließen kann, muss sie vor ihrem tyrannischen Ehemann geheim halten. Dieser wird ihr immer unheimlicher. Nicht nur, dass er sich Tag für Tag in seinem Arbeitszimmer einschließt - auch den wahren Grund über den Selbstmord seiner ersten Frau scheint er geheim halten zu wollen. Als Moira den irischen Rebellen Duncan kennen lernt, der zu sieben Jahren Verbannung verurteilt wurde, verliebt sie sich sofort in ihn und die beiden beginnen eine Affäre. Ihre Beziehung zueinander steht jedoch unter keinem guten Stern. Die beiden werden von Alistair erwischt und haben keine andere Wahl als in den australischen Busch zu flüchten ... Dies ist nur ein sehr kleiner Teil der Geschichte. Sie ist weitaus komplexer und der Leser begegnet sehr vielen interessanten Charakteren. Inez Corbi hat tatsächlich auch einige historische Persönlichkeiten in ihren Roman einfließen lassen, wie z. B. John und Elizabeth Macarthur, die Begründer der Schafzucht in Australien. Auf jeden Fall erwähnenswert ist die Zeittafel im Anhang des Buches. Für solche Zusatzinformationen bin ich immer sehr dankbar. Schön wäre es gewesen, wenn die Autorin zusätzlich noch etwas intensiver auf die Landschaftsbeschreibungen eingegangen wäre. Genau wie die Protagonistin möchte auch der Leser das fremde Land kennen lernen. Die vorhandenen Beschreibungen waren sehr schön, aber es hätte wirklich etwas mehr sein dürfen. Aber auch dieses kleine Manko wird mich nicht davon abhalten, dem Roman die volle Punktzahl zu geben. Wer Sagas liebt, findet in "Das Lied der roten Erde" den richtigen Lesestoff.

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Das Lied der roten Erde
von einer Kundin/einem Kunden aus Drakenburg am 30.12.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Moira wird gegen ihren Willen von ihren Eltern an einen doppelt so alten Arzt McIntyre verheiratet. Dieser geht mit ihr von Irland nach Australien, weit weg von ihrer Familie. Moira hat eine sehr eigenwillige und aufmüpfige Art. Dies soll ihr mit dieser Heirat ausgetrieben werden. Für Moira beginnt... Inhalt: Moira wird gegen ihren Willen von ihren Eltern an einen doppelt so alten Arzt McIntyre verheiratet. Dieser geht mit ihr von Irland nach Australien, weit weg von ihrer Familie. Moira hat eine sehr eigenwillige und aufmüpfige Art. Dies soll ihr mit dieser Heirat ausgetrieben werden. Für Moira beginnt eine Reise in ein Abenteuer in einem fremden Land mit einem Mann den sie keinesfalls liebt. McIntyre arbeitet in Australien als Arzt in einer Sträflingskolonie. Als Moira in eine sehr prikeere Situation gerät, wird sie von Duncan einem Sträfling gerettet.Beide kommen einander näher und lernen sich lieben. Nun beginnt eine ausweglose Liebesgeschichte. Meine Meinung: Meiner Meinung nach ist dies ein sehr schönes Buch. Ich konnte mich sehr gut in die junge Moira und in ihr neues Leben in Australien hinein versetzen. Das Buch ist sehr mitreissend geschrieben. Mir gefiel dieser Schreibstil sehr gut. Ich hätte mich jedoch noch mehr über genauere Schilderungen von Australien gefreut. Fazit: Eine schöne Liebesgeschichte im fernen Australien.

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Verbannt auf den 5. Kontinent
von stjerneskud aus Stuttgart am 29.03.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Moira führt sich nicht auf, wie es sich für junge Frauen Ende des 18. Jahrhunderts geziemt. Sie kümmert sich lieber um ihr geliebtes Pferd Dorchas als an Bällen gefallen zu findet und sich nach einem zukünftigen Ehemann umzuschauen. Nachdem Dr. McIntyre Moiras Vater erfolgreich behandelt hat, wird sie ihm... Moira führt sich nicht auf, wie es sich für junge Frauen Ende des 18. Jahrhunderts geziemt. Sie kümmert sich lieber um ihr geliebtes Pferd Dorchas als an Bällen gefallen zu findet und sich nach einem zukünftigen Ehemann umzuschauen. Nachdem Dr. McIntyre Moiras Vater erfolgreich behandelt hat, wird sie ihm als Ehefrau angeboten. Moira kann diesen Mann, der doppelt so alt ist wie sie und den sie nicht liebt, nicht ausstehen. Zu allem Überfluß will er auch noch nach Australien auswandern und eine Stelle in einem Strafgefangenenlager annehmen. Neben dem Verlust der gewohnten Heimat, muß sie auch ihre geliebte Stute nebst Fohlen Ossian zurücklassen. Ihr Ehemann, der nur darauf aus ist einen Nachkommen zu zeugen, wird ihr immer rätselhafter und sie spürt, daß ihn ein Geheimnis umgibt. Als Moira den Häftling Duncan kennenlernt fühlt sie sich sofort zu ihm hingezogen und auch er scheint etwas für sie zu empfinden. Können die Beiden zusammenfinden, obwohl sie dafür etliche Hindernisse zu überwinden haben? Es gibt zwar viele Romane über den 5. Kontinent um diese Zeit herum, aber dieser macht den Eindruck, als ob es sich lohnen würde ihn zu lesen. Es war ein unterhaltsames Buch, das sich locker und leicht las. Inez Corbis Schreibstil ist klasse, durch ihn wurde ich gleich in die Geschichte hineingezogen und sie konnte mich für sich einnehmen. Anfangs und auch bis über das Drittel hinaus folgte ich gebannt der Geschichte und es war interessant Moira auf den 5. Kontinent zu folgen und zu erfahren welchen Erlebnissen und Erfahrungen sie sich stellen muß. Allerdings wurde es mir zum Schluß hin zuviel, weil es unrealistisch wurde, daß Moira und Duncan ihr Ziel nicht erreichen und immer wieder derbe Rückschläge hinzunehmen hatten. Den nachfolgenden Band könnte ich mir auch vorstellen zu lesen, wenn er ein wenig mehr Tiefgang hätte.

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Moira und Duncan
von einer Kundin/einem Kunden am 11.03.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Für mich, eine rundherum gelungene historische Liebesgeschichte! In dem Roman von Ines Corbi, geht es um die irische Moira, die leider von ihrem Eltern, mit dem älteren Arzt Dr. McIntyre verheiratet wird und mit ihm nach Australien gehen muss. Dort lernt sie den Gefangenen Duncan kennen, einen irischen Rebellen. Mehr sei... Für mich, eine rundherum gelungene historische Liebesgeschichte! In dem Roman von Ines Corbi, geht es um die irische Moira, die leider von ihrem Eltern, mit dem älteren Arzt Dr. McIntyre verheiratet wird und mit ihm nach Australien gehen muss. Dort lernt sie den Gefangenen Duncan kennen, einen irischen Rebellen. Mehr sei zu dem Inhalt nicht gesagt. Ich kann an diesem Buch nichts aussetzen. Die Autorin schafft es hervorragend, die einzelnen Personen zu beschreiben und fast bildlich dar zu stellen. Man findet sich fix in die Geschichte ein und fiebert mit Moira mit und geht mit ihr in das große Abenteuer "Australien". Das Land wird zudem genug von der Schriftstellerin beschrieben, so das man obwohl man selbst noch nie da war, eine gute Vorstellung von der wilden Natur bekommt. Der Liebesgeschichte fehlt es nicht an Drama, die rauhen, unglaublichen Vorstellungen, der damaligen Besetzer werden gut geschildert. Es gibt den gemeinen Fiesling und ein paar nette Begleitprotagonisten. Für mich ein sehr gelungener Roman, der auch historisch gut ausgestattet ist und einige historische Ereignisse mit einfließen lässt. Wunderbare Unterhaltung für die kalten Wintertage und meinerseits nur zu empfehlen.

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Verbannt auf den 5. Kontinent
von stjerneskud aus Stuttgart am 26.02.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Moira führt sich nicht auf, wie es sich für junge Frauen Ende des 18. Jahrhunderts geziemt. Sie kümmert sich lieber um ihr geliebtes Pferd Dorchas als an Bällen gefallen zu findet und sich nach einem zukünftigen Ehemann umzuschauen. Nachdem Dr. McIntyre Moiras Vater erfolgreich behandelt hat, wird sie ihm... Moira führt sich nicht auf, wie es sich für junge Frauen Ende des 18. Jahrhunderts geziemt. Sie kümmert sich lieber um ihr geliebtes Pferd Dorchas als an Bällen gefallen zu findet und sich nach einem zukünftigen Ehemann umzuschauen. Nachdem Dr. McIntyre Moiras Vater erfolgreich behandelt hat, wird sie ihm als Ehefrau angeboten. Moira kann diesen Mann, der doppelt so alt ist wie sie und den sie nicht liebt, nicht ausstehen. Zu allem Überfluß will er auch noch nach Australien auswandern und eine Stelle in einem Strafgefangenenlager annehmen. Neben dem Verlust der gewohnten Heimat, muß sie auch ihre geliebte Stute nebst Fohlen Ossian zurücklassen. Ihr Ehemann, der nur darauf aus ist einen Nachkommen zu zeugen, wird ihr immer rätselhafter und sie spürt, daß ihn ein Geheimnis umgibt. Als Moira den Häftling Duncan kennenlernt fühlt sie sich sofort zu ihm hingezogen und auch er scheint etwas für sie zu empfinden. Können die Beiden zusammenfinden, obwohl sie dafür etliche Hindernisse zu überwinden haben? Es gibt zwar viele Romane über den 5. Kontinent um diese Zeit herum, aber dieser macht den Eindruck, als ob es sich lohnen würde ihn zu lesen. Es war ein unterhaltsames Buch, das sich locker und leicht las. Inez Corbis Schreibstil ist klasse, durch ihn wurde ich gleich in die Geschichte hineingezogen und sie konnte mich für sich einnehmen. Anfangs und auch bis über das Drittel hinaus folgte ich gebannt der Geschichte und es war interessant Moira auf den 5. Kontinent zu folgen und zu erfahren welchen Erlebnissen und Erfahrungen sie sich stellen muß. Allerdings wurde es mir zum Schluß hin zuviel, weil es unrealistisch wurde, daß Moira und Duncan ihr Ziel nicht erreichen und immer wieder derbe Rückschläge hinzunehmen hatten. Den nachfolgenden Band könnte ich mir auch vorstellen zu lesen, wenn er ein wenig mehr Tiefgang hätte.

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Das Lied der roten Erde
von Nina W. aus Hamburg am 09.02.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

1800: Die junge Irin Moira gilt als eigensinnig und stur. Die gesellschaftlichen Verpflichtungen ihrer Familie nimmt sie nicht wahr und als sie das Fass endgültig zum überlaufen bringt, wird sie kurzerhand mit dem viel älteren Dr. McIntyre verheiratet. Mit ihm muss sie sich auf die lange Reise nach Australien... 1800: Die junge Irin Moira gilt als eigensinnig und stur. Die gesellschaftlichen Verpflichtungen ihrer Familie nimmt sie nicht wahr und als sie das Fass endgültig zum überlaufen bringt, wird sie kurzerhand mit dem viel älteren Dr. McIntyre verheiratet. Mit ihm muss sie sich auf die lange Reise nach Australien machen, denn dort will der Arzt in einem der Sträflingslager arbeiten. Das Leben in dem kleinen Ort Toongabbie gefällt Moira allerdings gar nicht, zumindest bis sie Duncan kennen lernt. Mit Duncan erlebt sie Liebe, die leidenschaftlicher nicht sein kann. Doch diese Liebe ist auch gefährlich, denn Moira ist verheiratet und Duncan ist als verurteilter Rebel nach Australien gekommen… Die Australien-Saga „Das Lied der roten Erde“ gibt einen Einblick in das, was geschah nachdem Kapitän James Cook 1770 das Land für die britische Krone in Besitz nahm und diesen Teil von Australien „New South Wales“ nannte. Die Geschichte fängt 1800 an, etwa 12 Jahre nachdem die ersten Sträflingskolonien gegründet worden sind und die ersten freien Siedler kamen. So bleibt dem Leser die beschwerlichen ersten Jahre erspart, in dem die Menschen mit dem Aufbau der Dörfer beschäftigt waren und es wegen Hungersnöten viele Tote gab. Dennoch erlebt der Leser einen Teil der Anfänge und erfährt durch Erzählungen anderer Einwohner etwas von den ersten Jahren. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. So kommen nicht nur Moira, McIntyre und Duncan zu Wort, sondern auch das Mädchen Ningali, die aus der Sicht der Ureinwohner Australiens das Treiben beobachtet. Durch die verschiedenen Perspektiven lernt der Leser die Personen besonders gut kennen und es wird leichter sich in das Handeln der Personen hinein zu versetzen. Dennoch gibt es am Ende der Australien-Saga ein paar Zufälle, die vielleicht zu viel sind und so die Glaubwürdigkeit der Erzählungen einschränkten. Die Autorin Inez Corbi schreibt einfach und flüssig, dadurch kann man als Leser wunderbar in eine andere Welt abtauchen. Alles in allem ist es eine schöne Geschichte, die es sich zu lesen lohnt.

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Ein schöner Schmöker
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 29.01.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Anfang des 19.Jahrhunderts muss die junge Irin Moira zusammen mit ihrem deutlich älteren Ehamann , dem Arzt Alistair McIntyre nach Australien auswandern. Alistair soll sich dort u.a. um die ärztliche Versorgung von Sträflingen kümmern. Die leicht rebellische Moira hadert mit ihrem Schicksal, wurde sie doch von ihren Eltern zu... Anfang des 19.Jahrhunderts muss die junge Irin Moira zusammen mit ihrem deutlich älteren Ehamann , dem Arzt Alistair McIntyre nach Australien auswandern. Alistair soll sich dort u.a. um die ärztliche Versorgung von Sträflingen kümmern. Die leicht rebellische Moira hadert mit ihrem Schicksal, wurde sie doch von ihren Eltern zu dieser Ehe gezwungen. Sie versucht das Beste aus ihrer Situation zu machen , eckt aber immer wieder mit ihrem Mann an, der sie nur geheiratet hat, um für Nachwuchs zu sorgen und sonst eher ein Eigenbrötler ist. Eines Tages lernt Moira den Strafgefangenen Duncan kennen und lieben. Eine wohl aussichtslose Sache ... ? Der Roman ist sehr komplex und beinhaltet viele Geschehnisse und Wendungen . Dadurch bleibt er durchweg interessant und spannend. Natürlich spielen auch australische Ureinwohner eine Rolle und man bekommt einen recht guten Einblick in die damalige australische Geschichte. Das Buch ist flüssig und lebendig geschrieben und bietet gute Unterhaltung. Manche Dinge sind vorhersehbar und manchmal muss man sich fragen, ob so viele Zufälle, soviel Pech auf der einen Seite und soviel Glück andererseits einer einzigen Peson widerfahren kann. Aber das schadet dem Buch nicht wirklich. Es ist auf jeden Fall allen Liebhabern australischer Sagas zu empfehlen.

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Das Lied der roten Erde
von janey aus HE am 26.01.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inez Corbi schildert in ihrer Saga „Das Lied der roten Erde“ eine Liebesgeschichte im fernen Australien zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die junge Irin Moira, Tochter eines Weinhändlers und somit aus gutem Hause - die jedoch nicht immer mit dem strengen Normen und Sitten der Gesellschaft konform geht - ist... Inez Corbi schildert in ihrer Saga „Das Lied der roten Erde“ eine Liebesgeschichte im fernen Australien zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die junge Irin Moira, Tochter eines Weinhändlers und somit aus gutem Hause - die jedoch nicht immer mit dem strengen Normen und Sitten der Gesellschaft konform geht - ist die Protagonistin des Buches. Sie scheint oftmals das strenge Gemüt der Mutter zu erzürnen und hört selbst bei ihrem Debüt nicht auf sie. Moiras Eltern vereinbaren schließlich gegen den Willen ihrer Tochter die Hochzeit mit einem älteren Arzt. Mit ihm soll sie nach Australien übersiedeln und es zeigt sich bereits kurz nach der Hochzeit, dass Moira das gezwungenermaßen eingegangene Eheleben nicht einfach so über sich ergehen lassen wird. Bereits auf der langen Überfahrt gen Australien scheint Moira fasziniert von den Gefangenen, auf die in Australien das Leben in Gefangenenlagern wartet. In Australien angekommen, fällt es ihr nicht gerade leicht, sich in die Rolle der Ehefrau einzufügen. Vielmehr bewahrt sie auch dort ihre ungestüme und leidenschaftliche Art und bringt sich so nicht nur einmal in lebensgefährliche Situationen - besonders, als sie den irischen Rebellen Duncan kennen und lieben lernt. Durch den flüssigen und einfachen Schreibstil kann man schnell in die Geschichte eintauchen und sich von ihr fesseln lassen. Besonders die Einbettung des Australien-Themas in einen historischen Kontext finde ich überaus spannend und gelungen. Dennoch haben der Zufall und die glückliche Fügung leider einmal zu viel ihre Hände im Spiel, sodass es teilweise unglaubwürdig wirkt. Darüber hinaus scheint manches schnell vorhersehbar, wodurch die Spannung auf der Strecke bleibt. Insgesamt eine nette Lektüre für kalte und trübe Winterabende.

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Schlager oder Klagelied?
von melange aus Bonn am 15.01.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Von beiden etwas hat "Das Lied der roten Erde". Zum Inhalt: Moira wird von ihren Eltern zur Heirat mit einem viel älteren Mann und Witwer gezwungen, welcher sich zu allem Überfluss als Doktor dazu verpflichtet hat, nach Australien auszuwandern. Dort angekommen, lernt Moira den Sträfling Duncan kennen und lieben. Dieser... Von beiden etwas hat "Das Lied der roten Erde". Zum Inhalt: Moira wird von ihren Eltern zur Heirat mit einem viel älteren Mann und Witwer gezwungen, welcher sich zu allem Überfluss als Doktor dazu verpflichtet hat, nach Australien auszuwandern. Dort angekommen, lernt Moira den Sträfling Duncan kennen und lieben. Dieser ist als Rebell verbannt worden. Der Weg in das gemeinsame Glück ist steinig, aber nicht unpassierbar. Zum Cover: Frauengestalt von hinten, in die Ferne blickend. Wenn man mal großzügig vom strahlenden Weiß des Kleides absieht (daran kann ich bei dem ganzen roten Staub nicht glauben), spiegelt dieses Cover sehr schön das Empfinden Moiras wieder, welche in der neuen Heimat mit all seiner großzügigen Weite das Glück und die Erfüllung findet, die ihr in Irland versagt geblieben wären. Mein Eindruck: Glücklicherweise verfällt Inez Corbi nicht in die für historische Romane gern gewählte reine Schwarz-Weiß-Malerei. Zwar findet sich in "Das Lied der roten Erde" der ultimative Bösewicht, die meisten Figuren sind aber differenziert und facettenreich beschrieben. Frau Corbi macht sich dabei die Mühe, ihre Protagonisten nicht nur agieren zu lassen, sondern nimmt sich sehr oft die Zeit, die Beweggründe für dieses Handeln zu zeigen. So erhalten die Figuren eine Tiefe, die nicht immer in diesem Genre zu finden ist. Zusätzlich sind Umgebung und Lebensumstände glaubwürdig geschildert - egal, ob es sich um einen Maskenball in Irland oder den Lebensraum eines Aborigini-Mädchens handelt. Die Sprache beschreibt ausführlich, aber nicht übertrieben blumig, so dass sich die Sätze leicht lesen lassen, ohne langatmig zu wirken. Fazit: Ein Wohlfühlroman, der das große Glück für die Hauptpersonen nach größeren und kleineren Katastrophen zum Ende bereithält, ohne die Nebenfiguren und deren Schicksal aus den Augen zu verlieren. 4 Sterne

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