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Das Mädchen, das den Himmel berührte

Roman

(21)
Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbrachte, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Überlebenskünstler zu einem anerkannten Arzt? Und wie wird ein Mädchen mit einem schweren Schicksal zu einer Aufsehen erregenden Modeschöpferin?

Die Antwort liegt in Venedig. Denn dort, im Labyrinth der Gassen und Kanäle der geheimnisvollsten Lagune Europas, zwischen der Pracht San Marcos und dem Elend der Spelunken von Rialto, findet sich das gesamte Panorama des Lebens - Eine atemberaubende Geschichte von kühnen Lebensträumen - und von einer Liebe über alle Grenzen hinweg
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 25.03.13
Der Italiener Luca Du Fulvio berührt mit seinen Geschichten die Herzen der Leser! Sein Vorgängerroman Der Junge, der Träume schenkte wurde zum Megabestseller. Mit Das Mädchen, das den Himmel berührte knüpft er nun an diesen aussergewöhnlichen Erfolg an. Weit mehr als ein historischer Roman, eine spannende und zeitlose Geschichte, von der man keine Seite missen möchte.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 973
Erscheinungsdatum 15.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-16777-7
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 186/127/54 mm
Gewicht 633
Originaltitel Mercurio
Auflage 11. Auflage 2013
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
8
5
6
1
1

Eine ganz große Enttäuschung im Umfang von 972 Seiten!
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 01.03.2013

Die Beschreibung des Romans auf dem Cover ist einfach irreführend. Der Roman ist voll Dreck, vulgären Szenen und wird mit jeder Szene immer langweiliger und langweiliger, da es nichts anderes passiert außer, dass jemand jemanden töten oder mit Dreck getretet wird.Nichts Neues. Die Spannung wird nur durch den Mord... Die Beschreibung des Romans auf dem Cover ist einfach irreführend. Der Roman ist voll Dreck, vulgären Szenen und wird mit jeder Szene immer langweiliger und langweiliger, da es nichts anderes passiert außer, dass jemand jemanden töten oder mit Dreck getretet wird.Nichts Neues. Die Spannung wird nur durch den Mord in fast jeder Szene geschafft. Es ändern sich nur die Namen der Tötenden und den Getöteten... Lächerlich finde ich auch das, dass der Roman angeblich im 16. Jahrhundert stattfindet. Es ist schlecht recherchiert und die Sprache ähnelt eher den Gesprächen der untersten Schichten der Gesellschaft von gestern, nicht aber von denen aus dem 16. Jahrhundert... Ich würde das Buch nicht weiter empfehlen. Es gibt genug bessere Lektüre für verregnete Frühlingswochenenden...

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4 1
tolle Unterhaltung
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 14.07.2013

Luca di Fulvios neues Buch " Das Mädchen, das den Himmel berührte " ist für mich ein toller Unterhaltungsroman. Er lässt das Venedig des 16. Jahrhunderts, also der frühen Neuzeit, vor dem Auge des Lesers lebendig werden und bietet über 976 Seiten spannende und abwechslungsreiche Unterhaltung. Ein bisschen hat... Luca di Fulvios neues Buch " Das Mädchen, das den Himmel berührte " ist für mich ein toller Unterhaltungsroman. Er lässt das Venedig des 16. Jahrhunderts, also der frühen Neuzeit, vor dem Auge des Lesers lebendig werden und bietet über 976 Seiten spannende und abwechslungsreiche Unterhaltung. Ein bisschen hat mich dieses Buch an die ersten Romane von Charlotte Thomas erinnert, auch von der Seitenzahl her. Die Hauptpersonen dieser Geschichte sind der Jude Isacco Negroponte mit seiner Tochter Giudetta, der von der Insel Negroponte nach Italien kommt, um dort ein neues Leben zu führen.Außerdem Mercurio, Bennedetta und Zolfo, römische Straßenkinder, die aus Rom flüchten müssen, weil sie einen jüdischen Kaufmann glauben getötet zu haben.Eine nicht ganz unwichtige Nebenrolle nimmt dieser angeblich Getötete ein , der jüdische Kaufmann Shimon Baruch.Alle kommen irgendwann in die Lagunenstadt und versuchen sich dort ein neues Leben aufzubauen, oder aber auch Rache zu üben. Doch entgegen anderen Romanen über Venedig, spielt sich das Leben dieser Personen nicht in der Oberschicht der Stadt ab, sondern eher in weniger anerkannten Gesellschaftskreisen, nämlich dem der Juden, Huren und Ganoven.So wird zum Beispiel über die Entstehung des ersten Judenviertel und über die Verfolgung dieser Menschen erzählt, über die Syphilis die sogenannte "Franzosenkrankheit" die natürlich häufig die Prostituierten betraf und deren Bekämpfung und über die üblen Machenschaften mancher Scharlatane wird berichtet. Aber auch die Liebe kommt nicht zu kurz und würzt diesen wirklich umfangreichen Roman. Die Sprache ist einfach gehalten , aber gut ,unterhaltsam und spannend zu lesen und ich habe mich wirklich keine Sekunde gelangweilt, eher im Gegenteil, ich habe dieses Buch inhaliert und mich auf jede Stunde des Lesens gefreut,da das Buch durchaus zu fesseln weiß;. Sicherlich sind einige Ungereimtheiten in diesem Buch zu lesen, z.B. kann ich mir nicht vorstellen, dass es damals schon Kleider " von der Stange " gab, aber das hat mich bei diesem überaus unterhaltsamen Buch nicht gestört. Wer also für eine gewisse Zeit abschalten will, sich in das Venedig des 16. Jahrhunderts auf unterhaltsame Weise entführen lassen will, ist mit diesem Buch gut beraten.Ich denke auch alle Fans von Charlotte Thomas kommen auf ihre Kosten.

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2 0
Selten habe ich mich so gelangweilt
von Andrea Hübner aus Fahrenzhausen am 11.03.2013

Klappentext: Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbracht hat, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Betrüger zu einem berühmten Arzt? Und wie wird ein junges Mädchen ohne Perspektive zu einer einflussreichen Modeschöpferin? Die Antwort liegt in Venedig. Denn dort, im Labyrinth der... Klappentext: Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbracht hat, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Betrüger zu einem berühmten Arzt? Und wie wird ein junges Mädchen ohne Perspektive zu einer einflussreichen Modeschöpferin? Die Antwort liegt in Venedig. Denn dort, im Labyrinth der Gassen und Kanäle der geheimnisvollsten Lagune Europas, zwischen der Pracht San Marcos und dem Elend der Spelunken von Rialto findet sich das gesamte Panorama des Lebens. Mein Umriss: Venedig im 16. Jahrhundert. Christen gehen gegen Juden vor. Hurerei, Hexenverfolgung, Scharlatanerie sind an der Tagesordnung. Ebenso wie Diebstahl, Mord und Körperverletzung und nicht zuletzt Vergewaltigung. Hier findet das Leben der „Bösen“ Shimon, Scarabello, Benedetta und Zolfo und den „Guten“ Isacco Negroponte und seiner Tochter Giudetta statt. Mercurio, Benedetta und Zolfo müssen aus Rom fliehen, nachdem sie glaubten, einen jüdischen Geschäftsmann getötet zu haben… Mein Eindruck: Zu dick aufgetragen stellt Luca di Fulvio das Leben in der untersten Bevölkerungsschicht Italiens im 16. Jahrhundert dar. Nicht ohne kleine Hinweise auf die Judenverfolgung im 20. Jahrhundert zu vergessen. Mir war das einfach zu weit hergeholt, zu erfunden, um mich in dieses Buch einlesen zu können. Zu viele Personen und zu viele Sprünge verwirren zu sehr, um in ein Geschehen bzw. eine Geschichte zu finden. Zusammenhänge blieben mir ein Rätsel, so brach ich dieses Buch nach 200 Seiten enttäuscht ab. Mein Fazit: Als „schönes“ Buch wurde es mir empfohlen, ich fand es nur langweilig

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2 0
Spannend und fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterpremstätten am 29.03.2013

Venedig im Jahre 1515 - aufgrund der super Beschreibungen kann man sich so richtig hineinversetzen und glaubt mitten in der Geschichte zu stehen. Auch die Themen Christen gegen Juden, Armut, Prostitution, usw sind super in die Geschichte eingearbeitet. Man fiebert richtig mit dem Leben von Mercurio und seinen Begleitern... Venedig im Jahre 1515 - aufgrund der super Beschreibungen kann man sich so richtig hineinversetzen und glaubt mitten in der Geschichte zu stehen. Auch die Themen Christen gegen Juden, Armut, Prostitution, usw sind super in die Geschichte eingearbeitet. Man fiebert richtig mit dem Leben von Mercurio und seinen Begleitern mit. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Gelungenes Meisterwerk!!!

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1 0
Das Mädchen das den Himmel berührte
von Christiane Hibbe aus Düren am 25.03.2013

Auf fast 1000 Seiten erzählt Luca Di Fulvio die Geschichte von dem Juden Isacco Negroponte und seiner Tochter Giuditta und von den drei Straßenkindern Mercurio, Benedetta und Zolfo. Alle bringt das Schicksal in das Venedig des 16. Jahrhunderts in der Hoffnung auf ein neues, ein besseres Leben. "Das Mädchen das... Auf fast 1000 Seiten erzählt Luca Di Fulvio die Geschichte von dem Juden Isacco Negroponte und seiner Tochter Giuditta und von den drei Straßenkindern Mercurio, Benedetta und Zolfo. Alle bringt das Schicksal in das Venedig des 16. Jahrhunderts in der Hoffnung auf ein neues, ein besseres Leben. "Das Mädchen das den Himmel berührte" hat ein bisschen von allem: Spannung, Dramatik, Liebe und historische Hintergründe. Luca Di Fulvio entführt uns in das Venedig der Huren, Juden und Ganoven. Gut geschrieben und niemals langweilig!

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1 0
Huren, Krankheit, Dreck und eine große Liebe
von Literat65 am 28.12.2013

Ich möchte mit dieser Rezension den Negativ-Meinungen etwas entgegensetzen. Ja, der Roman ist dick, ja er ist komplex, ja es agiert eine Vielzahl an Figuren in verschiedenen Handlungssträngen. Der Vergleich – besser oder schlechter als "Der Junge ..." – ist schwierig, weil die Romane so unterschiedlich sind; vielleicht liegt genau... Ich möchte mit dieser Rezension den Negativ-Meinungen etwas entgegensetzen. Ja, der Roman ist dick, ja er ist komplex, ja es agiert eine Vielzahl an Figuren in verschiedenen Handlungssträngen. Der Vergleich – besser oder schlechter als "Der Junge ..." – ist schwierig, weil die Romane so unterschiedlich sind; vielleicht liegt genau hier die Meisterschaft des Autors. Aber im Einzelnen. Der Roman las sich für mich nicht langatmig. Da Di Fulvio überaus souverän die Handlungsstränge miteinander verwebt und das typische, filmisch anmutende Erzählverfahren wählt, Schauplätze wie Perspektiven (Sichtweise aus dem Blick einer Figur) immer wieder zu wechseln, gelingt es ihm, Tempo und Kurzweil in die vielen Seiten zu bringen. Mitunter verwendet der Autor "Cliffhanger" und die geneigte Leserin/der geneigte Leser erhält den Anschluss erst nach mehreren Kapiteln. Figuren, Handlungsmotivationen und Ereignisse sind nicht zufällig. Alles spielt eine Rolle und wird wieder aufgenommen. Diese einzelnen Fäden finden zum großen "Showdown" im letzten Teil des Romans wieder zusammen. Ich beobachte an mir, dass mein Lesetempo bei diesen spannenden Stellen deutlich an Geschwindigkeit gewinnt; ich möchte verfolgen, wie es weitergeht. Es sollte nicht verschwiegen werden, dass der Roman nichts für zart besaitete Gemüter ist: Di Fulvio stattet seine Welt nicht nur üppig sowie detailreich aus, sondern macht sie gewissermaßen olfaktorisch erfahrbar, sodass man hinsichtlich dessen an Süßkinds großen Roman "Das Parfum" erinnert ist. Dennoch ist das Erzählverfahren gänzlich anders. Hatte Süßkind den Stil eines Romans u.a. durch den allwissenden Erzähler des 18./19. Jahrhunderts imitiert, der eine größere Distanz zum Erleben der Figuren nach sich zieht, ist Di Fulvios filmisches Erzählen ganz nah an den Figuren. Wir erleben die Handlung immer aus dem ihrem Blick; das steigert den Ekel vor Dreck und Gestank. Spätestens seit Süßkind wissen wir, dass die Darstellung der mangelnden Hygiene vermutlich nicht übertrieben ist, auch wenn Di Fulvio fast unerbittlich – vielleicht ein wenig zu oft – die "Geruchslupe" über Wunden, und Bordellbetten hält. Auch Gewalt ist ein Thema: Di Fulvio verschont die Leser nicht mit brutaler Gewalt. Diese ist aber nicht vordergründig, sondern konsequenter Teil dieser Welt. Auch wenn der Held Mercurio keinen Bildungsgang absolviert, lässt mich der Detailreichtum einer alten Zeit an Noah Gordons "Medicus" denken. Das liegt sicherlich nicht nur am Motiv des Judentums, das in beiden Romanen eine zentrale Rolle spielt. Ich kann nur raten zu dieser satten Lektüre an langen (Winter-)Abenden.

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super Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 29.07.2013

Obwohl es so dick ist, muß ich sagen das es von der ersten bis zur letzten Seite Grenzgenieal ist. Daher bekommt es von mir 5 Sterne. Hoffe auf weitere Bücher von Ihn. Viel spaß beim lesen

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Das Mädchen, das den Himmel berührte
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2013

Wenn man mit dem Finger einen Stern am Himmel berührt, kann man sich überall hin wünschen. Das macht auch Giuditta. Sie kam mit ihrem Vater, einem Hochstapler, nach Venedig um dort ein besseres Leben zu führen. Das erhoffte sich auch Mercurio und seine Freunde. Aber Venedig ist voller Gefahren,... Wenn man mit dem Finger einen Stern am Himmel berührt, kann man sich überall hin wünschen. Das macht auch Giuditta. Sie kam mit ihrem Vater, einem Hochstapler, nach Venedig um dort ein besseres Leben zu führen. Das erhoffte sich auch Mercurio und seine Freunde. Aber Venedig ist voller Gefahren, Betrügereien, Verschwörungen und Armut. Ein sehr spannender historischer Roman.

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super Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Kraichtal am 12.03.2013

leider kann ich aufgrund einer Hand-OP nur ein paar Zeilen schreiben. Ich kann mich den bisherigen Kundenrezensionen NICHT anschließen. Das Buch ist super geschrieben. Leider bin ich fast durch. Hoffentlich wird Luca di Fulvio bald wieder solch ein Buch schreiben. Auch sein Buch "der Junge, der Träume schenkte" war absolute Sitze!

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Absolut lesenswert!
von Daniela Bechtel aus Frankenthal (Pfalz) am 27.02.2013

In seinem zweiten historischen Roman hat Di Fulvio wieder einen tollen Unterhaltungs- u. Abenteuerroman verfasst. Er lässt das Venedig des 16. Jahrhunderts für uns Leser lebendig werden. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Roman nicht in der Oberschicht Venedigs spielt, sondern in den weniger angesehenen Gesellschaften der Juden,... In seinem zweiten historischen Roman hat Di Fulvio wieder einen tollen Unterhaltungs- u. Abenteuerroman verfasst. Er lässt das Venedig des 16. Jahrhunderts für uns Leser lebendig werden. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Roman nicht in der Oberschicht Venedigs spielt, sondern in den weniger angesehenen Gesellschaften der Juden, Huren u. Betrüger. Di Fulvio beschreibt wie es zur Entstehung des ersten Judenviertels kam u. über die Verfolgung dieser Menschen. Er schreibt auch über die “Franzosenkrankheit”, die Syphilis, u. ihrer Bekämpfung u. über die Machenschaften mancher Scharlatane. Verbunden werden diese Geschichten von einer Liebe die über alle Grenzen hinweg geht u. mich an Romeo u. Julia erinnert hat. Die vielfältigen u. bunten Charaktere u. der sehr flüssige u. packende Schreibstil haben mich wieder direkt gefesselt u. in das Venedig des 16. Jahrhunderts entführt. Leider kam das Ende viel zu schnell.

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Das Mädchen, das den Himmel berührte
von Maus aus Nürnberg am 30.07.2014

"Das Mädchen, das dem Himmel berührte" ist der zweite Roman von Luca di Fulvio. Leider kann dieses Buch, meiner Meinung nach, nicht mit "Der Junge, der Träume schenkte" mithalten. Der Verlauf der Geschichte ist weniger einfallsreich und einzigartig, sondern an vielen Stellen kitschig und klischeehaft. Ein bisschen weniger "Friede,... "Das Mädchen, das dem Himmel berührte" ist der zweite Roman von Luca di Fulvio. Leider kann dieses Buch, meiner Meinung nach, nicht mit "Der Junge, der Träume schenkte" mithalten. Der Verlauf der Geschichte ist weniger einfallsreich und einzigartig, sondern an vielen Stellen kitschig und klischeehaft. Ein bisschen weniger "Friede, Freude, Eierkuchen" würde einigen Szenen gut tun. Dennoch handelt es sich bei diesem Roman um eine schöne Liebesgeschichte, die romantisch und oft spannend ist. Etwas, das mich an dieser Ausgabe jedoch sehr gestört hat, sind die zahlreichen Fehler. Hier fehlt ein Punkt am Satzende, dort ist das Komma falsch gesetzt. Neben einigen anderen Fehlern fiel auf, dass an mehr als drei Stellen "das" und "dass" verwechselt wird, was auf keinen Fall passieren darf! (z.B. "Schon damals hatte dass Mädchen seine Sinne aufs Heftigste erregt; vgl. S. 768) Allerdings kann dafür weniger der Autor etwas, sondern eher die Übersetzerinnen... Alles in Allem ein unterhaltsamer, aber typischer Liebesroman, der leider nicht an den Vorgänger heranreichen kann.

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Bedingungs- und grenzenlos
von Cristina aus Luzern am 25.09.2013

Ein grossartiger Epos über eine bediungs- und grenzenlose Liebe sowie über den Drang nach absoluter Freiheit, erzählt vor einer grossartigen, detailliert beschriebenen Kulisse des antiken Venedigs. Stil 4/4 Story 4/4

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Schöne Geschichte im alten Venedig
von monerl am 03.06.2013

Zum Buch: Dies war mein erstes Buch von Luca Di Fulvio. Seinen ersten Roman kenne ich nicht. So ging ich ohne große Erwartungen an "Das Mädchen, das den Himmel berührte" heran. Es gilt, sich einen umfangreichen, historischen Roman zu erarbeiten, der sehr viele Themenbereiche umfasst, sowie auch zahlreiche Handlungsstränge: - Zum einen... Zum Buch: Dies war mein erstes Buch von Luca Di Fulvio. Seinen ersten Roman kenne ich nicht. So ging ich ohne große Erwartungen an "Das Mädchen, das den Himmel berührte" heran. Es gilt, sich einen umfangreichen, historischen Roman zu erarbeiten, der sehr viele Themenbereiche umfasst, sowie auch zahlreiche Handlungsstränge: - Zum einen sind da Mercurio, Benedetta und Zolfo. Waisenkinder, die sich durch kleinere Betrügereien über Wasser halten, aber keine richtigen Freunde sind. - Der jüdische Kaufmann Shimon Baruch. - Der jüdische Betrüger und später Arzt, Isacco und seine Tocher Giuditta. - Der Mönch Amadeo. Neben diesen vier Hauptsträngen, gibt es auch noch einige Nebenhandlungen, die im Laufe der Geschichte miteinander verflochten und neugeflochten werden. Das Ziel ist Venedig. Dort spielt der Großteil der Handlung und dort gibt es auch das große Finale, in dem alle Figuren zusammentreffen. Ich habe viel gelernt und Neues erfahren, das ich bis dato nicht gewusst habe, z.B. wie jüdische Viertel entstanden sind oder wie ein Boot / kleines Schiff gebaut wurde, über die "Franzosenkrankheit" und ihre Bekämpfung wird berichtet als auch über damalige Verkleidungskünste, die mich richtig zum Staunen gebracht haben. Sehr interessant fand ich auch die Beschreibung von Kleidern "von der Stange". Durch den Umfang des Buches hat der Autor genug Zeit seine vielen und verschiedenen Charaktere auszuarbeiten und ihnen Tiefe zu geben. Meine absolute Lieblingsfigur war Scarabello, der Boss der Betrüger in Venedig, der eigentlich eine Nebenfigur darstellt, doch wie ich finde, am besten gelungen ist. Er ist nicht nur gut oder böse und deshalb war ich von dieser Figur am meisten überzeugt. Dagegen belegt Giuditta, auf meiner Figurskala, den letzten Platz. Ihr Charakter plätschert leider nur so vor sich hin, ohne bedeutende Entwicklung. Ganz zart Beseiteten würde ich dieses Buch nicht empfehlen. Sehr detailliert werden hier und da einige Ereignisse beschrieben, auf die ich, insbesondere beim Geschlechtsverkehr von zwei bestimmten Charakteren, hätte verzichten können. Oft überrascht Di Fulvio den Leser mit dem Fortgang der Handlung. Das hat mir sehr gut gefallen. Insgesamt aber ist dieses Buch ein Buchtipp. Wer historische Romane mag, dem wird dieses Buch gefallen. Abstriche gebe ich für zum Teil im Buch unnötige Kraftausdrücke und Beschimpfungen. Ein paar Seiten weniger hätten der Geschichte auch nicht geschadet. Gerade zum Schluss hätte ich ein strafferes und weniger dramatisches Ende lieber gehabt.

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1 1
Das Mädchen, das den Himmel berührte. Längst vergangene Zeiten.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 07.04.2013

Nicht nur seine letzter Roman, der Junge der Träume schenkte, war ein großer Erfolg des italienischen Schriftstellers Luca di Fulvio. Wie kein anderer bringt er dem Leser das Leben längst vergangener Zeiten nahe und zwar mit einer solchen Intensivität, das man einfach das wunderschöne Gefühl hat, Teil der Geschichte... Nicht nur seine letzter Roman, der Junge der Träume schenkte, war ein großer Erfolg des italienischen Schriftstellers Luca di Fulvio. Wie kein anderer bringt er dem Leser das Leben längst vergangener Zeiten nahe und zwar mit einer solchen Intensivität, das man einfach das wunderschöne Gefühl hat, Teil der Geschichte zu sein. Auch mit seinem aktuellen Buch „ Das Mädchen, das den Himmel berührte“ ist ihm wieder gelungen die Herzen der Leser zu berühren und lädt sie ein, mitzuleiden, zu weinen und lachen, zu träumen und einfach zu hoffen, das sich alles zum Guten wendet. Mehr kann ein unterhaltsamer historischer Roman nicht bieten. Wer allerdings besonders anspruchsvolle, sachlich fundierte Historienromane bevorzugt sollte sich dann doch besser bei uns nach der passenden Lektüre umschauen. Wir beraten sie gern. Venedig, die geheimnisvolle italienische Lagune Europas ist Schauplatz, zwischen Prachtbauten und Elendsviertels und im unterirdischen Labyrinth der Kanäle spielt sich das Leben der Protagonisten ab. Ein junger Tagesdieb wird im Laufe der Zeit zu einem glühenden Verfechter für Freiheit und Gerechtigkeit. Ein Hochstapler wird zu einem anerkannten Arzt und nicht zuletzt Benedetta, die trotz ihres schweren Schicksals ihr Leben meistert und zu einer anerkannten Modeschöpfer wird. Es sind kühne Lebensträume, die sich letztendlich verwirklichen. Und natürlich darf in so einem schönen Schinken die Liebe, die alles überwindet und über alle Grenzen hinweg Erfüllung findet. Der Schriftsteller Luca di Fulvio ist 1957 geboren, er lebt und arbeitet in der ewigen Stadt Rom-

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Wird Mercurio seine große Liebe retten können?
von einer Kundin/einem Kunden am 06.04.2013

"Das Mädchen, das den Himmel berührte" entführt uns ins Italien des Jahres 1515. Mercurio und Guiditta sind neben einigen anderen die Hauptfiguren dieses Schmökers, der uns die Geschichte mitleiden und miterleben läßt. Packend bis zum Schluss fesselt dieses Buch durch die Beschreibungen der Ereignisse und die Stimmung im Venedig... "Das Mädchen, das den Himmel berührte" entführt uns ins Italien des Jahres 1515. Mercurio und Guiditta sind neben einigen anderen die Hauptfiguren dieses Schmökers, der uns die Geschichte mitleiden und miterleben läßt. Packend bis zum Schluss fesselt dieses Buch durch die Beschreibungen der Ereignisse und die Stimmung im Venedig dieser Zeit wird vor den Augen sichtbar.

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Das Mädchen, das den Himmel berührte
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 28.09.2015

"Träume kann man nicht messen, sie sind weder groß noch klein." - Anna Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbrachte, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Überlebenskünstler zu einem anerkannten Arzt? Und wie wird ein Mädchen mit einem schweren Schicksal zu... "Träume kann man nicht messen, sie sind weder groß noch klein." - Anna Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbrachte, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Überlebenskünstler zu einem anerkannten Arzt? Und wie wird ein Mädchen mit einem schweren Schicksal zu einer Aufsehen erregenden Modeschöpferin? Luca di Fulvio führt uns mit diesem Roman in das Venedig des 16. Jahrhunderts. Wir lernen schon auf dem Weg dorthin verschiedenen Charaktere kennen, die sich im Laufe der Geschichte kennen - und lieben oder auch hassen - lernen. Die Beschreibungen sind bildlich und detailliert, die Schicksale faszinieren. Ich habe das Buch nicht am Stück gelesen, sondern zwischendurch auch längere Pausen eingelegt. Ich fand immer schnell wieder gut zurück in die Geschichten. Das hat mich positiv überrascht. Alles in allem ist es ein historischer Roman, der von den Details um jede einzelne Person lebt. Mir persönlich war es stellenweise zu langatmig. Ein Fan des Genres schaut darüber sicher gern weg.

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Historischer Schmöker!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2013

Wie in " Der Junge der Träume schenkte" entführt uns Luca di Fulvio in einer anderen Welt und in einer anderen Zeit. Giuditta und ihr Vater, Mercurio, Zolfo und Benedetta und viele Anderen bevölkern die Straßen und Armenviertel Venedigs und entführen uns in eine Geschichte die alles hat was... Wie in " Der Junge der Träume schenkte" entführt uns Luca di Fulvio in einer anderen Welt und in einer anderen Zeit. Giuditta und ihr Vater, Mercurio, Zolfo und Benedetta und viele Anderen bevölkern die Straßen und Armenviertel Venedigs und entführen uns in eine Geschichte die alles hat was ein spannender Schmöker braucht: Liebe, Intrigen und jede Menge Abenteuer. Wer gut recherchierte, fundierte und auf historische Figuren basierende Romane sucht wird enttäuscht sein, wer aber gute Unterhaltung und eine spannende Geschichte schätzt wird viel Freude an diesem Schmöker haben!

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Mittelalterliches Venedig-Flair
von Monika Engelmann aus Augsburg am 15.06.2013

Da ich ein großer Venedig Liebhaber bin, wollte ich diesen Roman, trotz seines Umfangs unbedingt lesen. Ich muss gestehen, am Anfang war ich etwas enttäuscht von dem Roman, da ich mir anhand des Titels eine etwas andere Handlung vorstellte. Je weiter ich aber in der Handlung vorankam, desto mehr... Da ich ein großer Venedig Liebhaber bin, wollte ich diesen Roman, trotz seines Umfangs unbedingt lesen. Ich muss gestehen, am Anfang war ich etwas enttäuscht von dem Roman, da ich mir anhand des Titels eine etwas andere Handlung vorstellte. Je weiter ich aber in der Handlung vorankam, desto mehr fing diese an, mich zu begeistern. Je näher sich das Buch seinem Ende neigte, desto mehr bedauerte ich, die mittlerweile recht gern gewonnen Romanhelden „verlassen“ zu müssen. Wer gerne historische Romane liest und über ein gewisses Maß an Ausdauer (über 1000 Seiten!) verfügt,dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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Etwas verwirrend aber...
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2013

wenn man die ersten paar Seiten durchhält ist es ein durchaus lesenswerter Roman! Ein paar Figuren weniger hätten dem Roman zwar gut getan, aber mit etwas Durchhaltevermögen kann man auch in diesem Buch die Geschichte geniessen! :-) Leider nicht zu vergleichen mit "Der Junge der Träume schenkte"!

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Das Mädchen, das den Himmel berührte
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2013

In "Das Mädchen, das den Himmel berührte" verfolgt Luca Di Fulvio die Schicksale einer illustren Gruppe von Leuten im Venedig und Florenz des Jahres1515: - Mercurio, Benedetta, Zolfo und Ercole, die eine Art von mittelalterlicher "Kindergang" bilden und von Diebstählen und Betrügereien leben. - Shimon Baruch, ein jüdeischer Kaufmann, den ein... In "Das Mädchen, das den Himmel berührte" verfolgt Luca Di Fulvio die Schicksale einer illustren Gruppe von Leuten im Venedig und Florenz des Jahres1515: - Mercurio, Benedetta, Zolfo und Ercole, die eine Art von mittelalterlicher "Kindergang" bilden und von Diebstählen und Betrügereien leben. - Shimon Baruch, ein jüdeischer Kaufmann, den ein Überfall von Mercurios Bande vor den Trümmern seiner Existenz zurücklässt - Yits'aq di Negroponte und seine Tochter Yeoudith, die ihre Namen später in Isacco und Guiditta italisieren: Der jüdische Doktor ist in Wirklichkeit ein Hochstapler und hat kaum medizinische Fachkenntnisse - Hauptmann Lanzafame, ein Kriegsheld, der dennoch zur Stadtwache im Armenviertel abkommmandiert wird Angesiedelt ist das ganze nicht in den prunkvollen Handelshäusern oder den Palazzi der reichen Oberschicht, sondern im schlammigen stinkenden Pfuhl des Rotlichtviertels, des Judenghettos und der Werftanlagen Venedigs. Allerdings trägt Di Fulvio die ärmliche Atmosphäre zuweilen in meterdicken Schichten auf, sodass man als Leser beinahe genervt ist von soviel Elend. Ein Beispiel: "Am Ufer bemekte er wieder eine verhärmte Frau, die ihr mageres Kind zur erbärmlichen Latrine am Ende des brüchigen Stegs begleitete." (Seite 720) Ein bißchen arg dick aufgetragen halt. Ein großer Stilist ist Di Fulvio sowieso nicht - das Buch ist auf keinen Fall gut geschrieben, dafür aber immerhin ein unterhaltsamer Historienschmöker ohne viel Tiefgang. Wer die "Wanderhuren"- und "Hebammen"-Bücher mochte, wird sich auch hier schnell zurechtfinden. Wer anspruchsvolle Historienromane à la Hilary Mantel bevorzugt, sollte hier einen großen Bogen machen.

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