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Das Mona-Lisa-Virus

Thriller

(23)

In Amerika verschwindet eine Gruppe von Schönheitsköniginnen und taucht durch Operationen entstellt wieder auf. In Leipzig sprengen Unbekannte das Alte Rathaus, und in Mailand wird ein Da-Vinci-Wandgemälde zerstört. Gleichzeitig verbreitet sich auf der ganzen Welt ein Computervirus, das Fotodateien systematisch verändert.
Wie hängen diese Ereignisse zusammen? Die Frage muss sich die Bostoner Wissenschaftlerin Helen Morgan stellen, als ihre Tochter entführt wird und die Spur nach Europa führt - hinein in ein Komplott, das in der Schaffung des berühmten Mona-Lisa-Gemäldes vor 500 Jahren seinen Anfang zu haben scheint...
Rezension
"[...] zu Beginn wird dem Leser höchste Konzentration abverlangt, um dem wirklich gelungenen Plot folgen zu können. Der Lohn: eine gruselig gute, rasant erzählte Geschichte mit interessanten Charakteren." Renate Pinzke, Hamburger Morgenpost, 12.05.2016 "Ein Thriller, der einen mit seinen vielen Geheimnissen und den wechselnden Schauplätzen wie eine Gewehrkugel, die aus dem Lauf abgeschossen wird, durch die Geschichte preschen lässt." denglers-buchkritik.de, 16.05.2016
Portrait

Tibor Rode, 1974 in Hamburg geboren, studierte Rechtswissenschaften und arbeitete als Journalist. Heute ist er als Anwalt für Wirtschafts- und IT-Recht tätig und Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg. Tibor Rode lebt mit Familie und Hund in Schleswig-Holstein.Das Mona-Lisa-Virus ist sein dritter Roman.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 464
Altersempfehlung 16 - 17
Erscheinungsdatum 24.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7857-2567-2
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 213/134/45 mm
Gewicht 630
Auflage 2. Auflage
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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Der schöne Schein des Bösen.
von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2016

Warum sterben Bienen aus? Wer entführt Schönheitsköniginnen und lässt sie grausam entstellen? Wer programmiert ein Computervirus, das Fotodateien zerstört. Ist etwa der „Goldene Schnitt“ die Quelle allen Übels? Helen, ein ehemaliges Model und nunmehrige Neurologin aus Boston ist in Europa auf der Suche nach ihrer entführten Tochter und wird... Warum sterben Bienen aus? Wer entführt Schönheitsköniginnen und lässt sie grausam entstellen? Wer programmiert ein Computervirus, das Fotodateien zerstört. Ist etwa der „Goldene Schnitt“ die Quelle allen Übels? Helen, ein ehemaliges Model und nunmehrige Neurologin aus Boston ist in Europa auf der Suche nach ihrer entführten Tochter und wird sich diesen Fragen stellen müssen. Ein hochspannender und gut konstruierter Thriller, den man nicht aus der Hand legen will. Viel zu fesselnd ist die Handlung.

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Hochintelligent und spannend zu lesen
von einer Kundin/einem Kunden am 29.03.2016

"Das Mona-Lisa-Virus" ist der bereits dritte Thriller des deutschen Autors Tibor Rode. Dutzende US-amerikanische Schönheitsköniginnen werden in Mexiko gekidnappt und tauchen nach und nach schwer entstellt wieder auf, ganze Bienenvölker sterben plötzlich ohne ersichtlichen Grund, ein Computervirus zerstört sämtliche Bilddateien infizierter Computer und berühmte Kunstwerke werden zerstört. Mittendrin: der beim... "Das Mona-Lisa-Virus" ist der bereits dritte Thriller des deutschen Autors Tibor Rode. Dutzende US-amerikanische Schönheitsköniginnen werden in Mexiko gekidnappt und tauchen nach und nach schwer entstellt wieder auf, ganze Bienenvölker sterben plötzlich ohne ersichtlichen Grund, ein Computervirus zerstört sämtliche Bilddateien infizierter Computer und berühmte Kunstwerke werden zerstört. Mittendrin: der beim FBI in Ungnade gefallene Agent Greg Millner, der die Zusammenhänge dieser Katastrophen herausfinden soll, und die Neuroästhetikerin Helen Morgan, für welche die Angelegenheit durch die Entführung ihrer Tochter plötzlich sehr persönlich wird. Die häufigen Schauplatzwechsel haben mich auf den ersten 50 Seiten etwas verwirrt, doch nach und nach hat mich die Geschichte in einen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Die Handlung ist sehr verstrickt und hochintelligent konzipiert. Die Charaktere sind authentisch und interessant, auch wenn man als Leser nicht immer weiß, wer zu den "Guten" und wer zu den "Bösen" gehört. Besonders gut gefallen haben mir auch die Auszüge aus einem geheimnisvollen Tagebuch aus der Renaissance. Ich empfehle "Das Mona-Lisa-Virus" allen, die gerne spannende Thriller lesen und sich vielleicht, aber nicht zwangsläufig, auch ein bisschen für Kunst interessieren.

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1 0
Ein erschreckend realistischer und temporeicher Thriller
von Krimine am 14.05.2016

Das Lächeln der Mona Lisa ist geheimnisvoll und unergründlich, wie eine Reihe von Ereignissen, die plötzlich auf der ganzen Welt zu schockierenden Meldungen führen. Bibliotheken mit wertvollen Kulturgütern werden restlos niedergebrannt, Bienenvölker sterben einen unerklärlichen Tod und ein merkwürdiges Computervirus bringt die Medienwelt zum Erliegen. Fast zur gleichen Zeit... Das Lächeln der Mona Lisa ist geheimnisvoll und unergründlich, wie eine Reihe von Ereignissen, die plötzlich auf der ganzen Welt zu schockierenden Meldungen führen. Bibliotheken mit wertvollen Kulturgütern werden restlos niedergebrannt, Bienenvölker sterben einen unerklärlichen Tod und ein merkwürdiges Computervirus bringt die Medienwelt zum Erliegen. Fast zur gleichen Zeit wird ein Bus mit Schönheitsköniginnen entführt. Doch kaum sind sie weg, tauchen sie aufs Grausamste entstellt wieder auf, während die Tochter der Bostoner Neurologin Helen Morgan verschwunden bleibt. Vorfälle, die Experten in verschiedenen Ländern in Alarmbereitschaft hält und seltsame Verbindung zur Vergangenheit offenbaren. „Das Mona Lisa Virus“ ist der dritte Thriller des deutschen Autors Tibor Rode, der wichtige Erfindungen und besondere Kulturgüter aus der Vergangenheit als Ausgangspunkt für verheerende Straftaten in der Gegenwart nutzt. War es in „Das Rad der Ewigkeit“ ein Perpetuum mobile, dessen Aussicht auf ewige Energie zu einer fatalen Verschwörung führt, ist es diesmal die Mona Lisa deren Schönheitsideal gleich eine ganze Reihe an Verbrechen ins Rollen bringt. Ein interessanter Plot, der durch die Verwendung von tatsächlich existierenden historischen Gegebenheiten und Persönlichkeiten sowie durch gut recherchierte Fakten in der Gegenwart sehr lebendig in Erscheinung tritt und dabei wissenswerte Details vermittelt. Hinzu kommen mehrere Handlungsstränge und die Darstellung der kriminellen Vorgänge aus verschiedenen Sichtweisen heraus, die in Verbindung mit den bereits erwähnten zwei Zeitebenen eine große Aufmerksamkeit vom Leser fordern. Deshalb dauert es einige Zeit, bis er es schafft, die unterschiedlichen Ereignisse und Personen in den richtigen Zusammenhang zu setzen und damit dem verhängnisvollen Geschehen in allen seinen Facetten und Auswirkungen zu folgen. Doch ist das erst einmal gelungen, wird er mit einem temporeichen und überaus dramatisch verlaufenden Thriller belohnt, dessen Spannungsbogen durchgängig auf einem hohen Level verbleibt. Da stört es nur wenig, dass der Urheber der grausam verübten Verbrechen bereits beizeiten identifiziert werden kann. Denn er ist nicht der Einzige, der für die stets spürbare Bedrohung verantwortlich ist. Ein flüssiger und bildreicher Schreibstil sowie unverwechselbare und teilweise nur schwer zu durchschauende Figuren tun ihr Übriges dazu, dass der Thriller nur schwer aus der Hand gelegt werden kann Fazit: Erschreckend realistisch und gut konstruiert präsentiert sich „Das Mona Lisa Virus“ seinen Lesern und weiß sie mit einem temporeichen Verlauf in seinen Bann zu ziehen.

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Rasant, spannend
von alison aus Hamm am 23.04.2016

Bei der Miss Amerika Wahl werden die Teilnehmerinnen in Acapulco gekidnappt. In Sáo Paulo breitet sich ein unbekanntes Bienensterben aus. Ein Computervirus befällt sämtliche elektronische Geräte. Das FBI mit dem Ermittler Greg Millner beschäftigt sich mit den Entführungen. Zeitgleich wird Millner auch nach Sáo Paulo zu einem Bienensterben gerufen. Noch ahnt Millner nicht,... Bei der Miss Amerika Wahl werden die Teilnehmerinnen in Acapulco gekidnappt. In Sáo Paulo breitet sich ein unbekanntes Bienensterben aus. Ein Computervirus befällt sämtliche elektronische Geräte. Das FBI mit dem Ermittler Greg Millner beschäftigt sich mit den Entführungen. Zeitgleich wird Millner auch nach Sáo Paulo zu einem Bienensterben gerufen. Noch ahnt Millner nicht, was ihn erwartet. Die Wissentschaftlerin Helen Morgan spielt eine große Rolle in dem Verwirrspiel. Sie wird von Patrick Weisz kontaktiert, der seinen Vater Pavel Weisz sucht. Zeitnah verschwindet auch Helens Tochter und so begeben sich Patrick Weisz und Helen Morgan zusammen auf die Suche nach ihren Nächsten. Nichts ahnend, das sie nur eine Figur in einem Spiel sind. Zu Beginn ist die Geschichte sehr rasant und der Leser wird nach und nach an die Lösung des Rätsels herangeführt. Dabei dreht sich alles um den Goldenen Schnitt. Die Charaktere sind jede für sich einzigartig. Fazit: Der Thriller ist in seiner Form großartig geschrieben und läst die Seiten wie imm Flug vergehen. Klasse.

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Tibor Rode ist der deutsche Dan Brown
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 21.04.2016

Ich gestehe, dass ich Tibor Rode seit seinem Debüt mit „Das Rad der Ewigkeit“, lesender Weise begleite. Und ich kann sagen, dass er sich mit jedem Buch steigert, „Das Mona Lisa Virus“ ist, meiner Meinung nach sein bisher bestes und spannendstes Buch. Wie man es von Tibor Rode schon fast... Ich gestehe, dass ich Tibor Rode seit seinem Debüt mit „Das Rad der Ewigkeit“, lesender Weise begleite. Und ich kann sagen, dass er sich mit jedem Buch steigert, „Das Mona Lisa Virus“ ist, meiner Meinung nach sein bisher bestes und spannendstes Buch. Wie man es von Tibor Rode schon fast gewohnt ist sind Figuren tiefgründig und dabei sehr authentisch. Nur bei wenigen Autoren ist es so (bei mir Dan Brown zB. ), das ich beim Lesen die Figuren vor meinem inneren Auge sehen kann. Das ist für mich meist der Auftakt zu höchstem Lesegenuss, denn dann sehe ich oft das ganze Buch wie in einem farbenfrohen Film vor meinem inneren Auge. Und genau so war es auch hier. Der Spannungsverlauf steigt mit einem recht niedrigen Level ein um sich dann rasant zu entwickeln, bis hin zu den schon fast berühmten Finales. Auch hier war das Finale wieder ganz großes Kino und ließ mich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen. Es ließ mich aber dann auch ratlos zurück, zu sehr kreisten meine Gedanken darum ob der Diebstahl denn so wirklich möglich wäre. Und offen gestanden beschäftigt diese Frage mich noch immer, fast 14 Tage nach dem ich das Buch beendet habe. Insgesamt kann ich dem Buch bescheinigen, dass es mich von der ersten Seite gefesselt hat und mich aufs Beste Unterhalten hat. So komme ich nicht umhin, dem Buch 5 von 5 Sternen zu vergeben.

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Tibor Rode ist der deutsche Dan Brown
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 21.04.2016

Ich gestehe, dass ich Tibor Rode seit seinem Debüt mit „Das Rad der Ewigkeit“, lesender Weise begleite. Und ich kann sagen, dass er sich mit jedem Buch steigert, „Das Mona Lisa Virus“ ist, meiner Meinung nach sein bisher bestes und spannendstes Buch. Wie man es von Tibor Rode schon fast... Ich gestehe, dass ich Tibor Rode seit seinem Debüt mit „Das Rad der Ewigkeit“, lesender Weise begleite. Und ich kann sagen, dass er sich mit jedem Buch steigert, „Das Mona Lisa Virus“ ist, meiner Meinung nach sein bisher bestes und spannendstes Buch. Wie man es von Tibor Rode schon fast gewohnt ist sind Figuren tiefgründig und dabei sehr authentisch. Nur bei wenigen Autoren ist es so (bei mir Dan Brown zB. ), das ich beim Lesen die Figuren vor meinem inneren Auge sehen kann. Das ist für mich meist der Auftakt zu höchstem Lesegenuss, denn dann sehe ich oft das ganze Buch wie in einem farbenfrohen Film vor meinem inneren Auge. Und genau so war es auch hier. Der Spannungsverlauf steigt mit einem recht niedrigen Level ein um sich dann rasant zu entwickeln, bis hin zu den schon fast berühmten Finales. Auch hier war das Finale wieder ganz großes Kino und ließ mich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen. Es ließ mich aber dann auch ratlos zurück, zu sehr kreisten meine Gedanken darum ob der Diebstahl denn so wirklich möglich wäre. Und offen gestanden beschäftigt diese Frage mich noch immer, fast 14 Tage nach dem ich das Buch beendet habe. Insgesamt kann ich dem Buch bescheinigen, dass es mich von der ersten Seite gefesselt hat und mich aufs Beste Unterhalten hat. So komme ich nicht umhin, dem Buch 5 von 5 Sternen zu vergeben.

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Interessant und spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Winsen am 18.04.2016

Angeregt vom Klappentext bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Und ich muss sagen das ich sehr gespannt war. Es wurden mehrere Handlungsstränge quer durch verschiedene Orte der Welt mit dem Hauptthema Schönheit spannend verwoben. Ein Gruppe von Schönheitsköniginnen verschwindet und aus der Gruppe tauchen entstellte Frauen wieder auf. Ein Rathaus wird gesprengt. Ein... Angeregt vom Klappentext bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Und ich muss sagen das ich sehr gespannt war. Es wurden mehrere Handlungsstränge quer durch verschiedene Orte der Welt mit dem Hauptthema Schönheit spannend verwoben. Ein Gruppe von Schönheitsköniginnen verschwindet und aus der Gruppe tauchen entstellte Frauen wieder auf. Ein Rathaus wird gesprengt. Ein Wandgemälde zerstört. Ein Computervirus verändert Fotodateien. Und was hat das alles mit dem Gemälde der Mona Lisa zu tun? Helen Morgan, eine Wissenschaftlerin aus Boston wird durch das Verschwinden ihrer Tochter dazu gezwungen sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Im erstem Augenblick denkt man nicht das alles eine Verbindung hat, aber durch die spannende Handlung wird man eines Besseren belehrt und möchte das Buch nicht aus der Hand legen. Mein Fazit: Ein Thriller welcher nachdenklich macht, wo ich noch etwas dazulernen konnte und bestens unterhalten wurde. Was will man mehr?! Von mir gibt es eine Leseempfehlung!

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Eine Geschichte über das wohl berühmteste Bild und dem goldenen Schnitt
von einer Kundin/einem Kunden aus Zell am See am 14.04.2016

Tibor Rode verknüpft in diesem komplexen Thriller das Schönheitsideal und den goldenen Schnitt mit einem passenden historischen – Leonardo da Vinci und Luca Pacioli – Hintergrund. Ein Virusspezialist versucht durch Zerstörung den „Virus“ Schönheit zu zerstören indem er einen Computervirus entwickelt der alles was dem goldenen Schnitt beinhaltet zerstört. Er... Tibor Rode verknüpft in diesem komplexen Thriller das Schönheitsideal und den goldenen Schnitt mit einem passenden historischen – Leonardo da Vinci und Luca Pacioli – Hintergrund. Ein Virusspezialist versucht durch Zerstörung den „Virus“ Schönheit zu zerstören indem er einen Computervirus entwickelt der alles was dem goldenen Schnitt beinhaltet zerstört. Er versucht durch Sprengungen von Gebäuden und „Schönheitsoperationen“ den Virus „Schönheitsideal“ aus den Köpfen der Menschen zu löschen. Ob ihm das gelingt, oder ob er rechtzeitig aufgehalten wird, dass muss der Leser selber erlesen. Ich für meinen Teil war von Anfang bis Ende von dieser Story gefesselt und konnte das Buch bis zum Schluss nicht auf die Seite legen. Mit den Protagonisten habe ich mitgefiebert und mitgelitten. Besonderst Helen hat mich in ihren Bann gezogen. Fazit, eine Geschichte über den Schönheitswahn mit historischen Hintergrund die einen von Anfang bis Ende fesselt.

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Eine Geschichte über das wohl berühmteste Bild und dem goldenen Schnitt
von Caroas aus Zell am See am 14.04.2016

Tibor Rode verknüpft in diesem komplexen Thriller das Schönheitsideal und den goldenen Schnitt mit einem passenden historischen – Leonardo da Vinci und Luca Pacioli – Hintergrund. Ein Virusspezialist versucht durch Zerstörung den „Virus“ Schönheit zu zerstören indem er einen Computervirus entwickelt der alles was dem goldenen Schnitt beinhaltet zerstört. Er... Tibor Rode verknüpft in diesem komplexen Thriller das Schönheitsideal und den goldenen Schnitt mit einem passenden historischen – Leonardo da Vinci und Luca Pacioli – Hintergrund. Ein Virusspezialist versucht durch Zerstörung den „Virus“ Schönheit zu zerstören indem er einen Computervirus entwickelt der alles was dem goldenen Schnitt beinhaltet zerstört. Er versucht durch Sprengungen von Gebäuden und „Schönheitsoperationen“ den Virus „Schönheitsideal“ aus den Köpfen der Menschen zu löschen. Ob ihm das gelingt, oder ob er rechtzeitig aufgehalten wird, dass muss der Leser selber erlesen. Ich für meinen Teil war von Anfang bis Ende von dieser Story gefesselt und konnte das Buch bis zum Schluss nicht auf die Seite legen. Mit den Protagonisten habe ich mitgefiebert und mitgelitten. Besonderst Helen hat mich in ihren Bann gezogen. Fazit, eine Geschichte über den Schönheitswahn mit historischen Hintergrund die einen von Anfang bis Ende fesselt.

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was ist schön?
von leseratte1310 am 11.04.2016

Eine Gruppe von amerikanischen Schönheitsköniginnen verschwindet und dann taucht immer mal wieder eine auf, die durch Operationen fürchterlich entstellt wurde. In Leipzig wird der Turm des alten Rathauses gesprengt und in Mailand ein Da-Vinci-Wandgemälde durch Säure zerstört. Fotodateien auf der ganzen Welt werden durch einen Computervirus verändert, so dass... Eine Gruppe von amerikanischen Schönheitsköniginnen verschwindet und dann taucht immer mal wieder eine auf, die durch Operationen fürchterlich entstellt wurde. In Leipzig wird der Turm des alten Rathauses gesprengt und in Mailand ein Da-Vinci-Wandgemälde durch Säure zerstört. Fotodateien auf der ganzen Welt werden durch einen Computervirus verändert, so dass auf den Fotos nur noch entstellte Personen zu sehen sind. Ein Bienensterben fast überall auf der Erde bereitet Imkern und Wissenschaftler große Sorgen. Was haben diese Vorkommnisse miteinander zu tun? Helen Morgan, die sich als Wissenschaftlerin mit der Schönheit beschäftigt, macht sich große Sorgen um ihre Tochter Madeleine, die aus einer Klinik verschwunden ist. Als ihr Patryk Weisz Hinweise gibt, die Madeleine mit seinem verschwundenen Vater Pavel in Verbindung bringen, reist Helen nach Warschau und gerät in ein fürchterliches Komplott. Als sie erfährt, was von ihr erwartet wird, ist sie schockiert. Greg Millner vom FBI ist mit dem Fall beschäftigt und hat seine Schwierigkeiten, die vielen unterschiedlichen Informationen zusammenzubringen. Damit steht er nicht alleine da. Auch ich tat mich am Anfang etwas schwer, die ganzen Handlungsstränge zu verfolgen. Es passiert einfach wahnsinnig viel. Dazu kamen nämlich auch noch Rückblenden in die Zeit von Leonardo da Vinci. Es geht mit einem rasanten Tempo durch die Geschichte, so dass man kaum zum Atemholen kommt. Dabei ist es ungemein spannend. Außerdem will man wissen, ob man mit seinen Vermutungen richtig liegt. Doch immer wieder gibt es Wendungen, die Annahmen auch wieder über den Haufen werfen. Gefallen hat mir, dass die Verunstaltungen der Schönheitsköniginnen nicht zu sehr ausgewalzt wurden. Es ist einiges, was die sympathische Helen da aushalten muss. Eine Weile dauert es, bis sie erkennt, dass man sie benutzt. Dabei hat ihre besondere Fähigkeit ihr doch Warnzeichen gesendet. Aber sie ist mutig und macht es ihren Gegnern nicht leicht. Aber auch Greg Millner vom FBI ist sympathisch. Er trifft Entscheidungen auch schon mal aus dem Bauch heraus. Da er vermeintlich in Urlaub ist, funkt ihm auch keiner dazwischen. Obwohl er clever ist, dauert es lange, bis er aus den vielen Puzzleteilen ein Bild zusammensetzen kann. Es geht um Schönheit im Leben und in der Kunst und das Streben nach Idealen. Der "goldenen Schnitt" spielt dabei eine wesentliche Rolle. Es ist ein sehr komplexer und spannender Thriller mit viel Tempo und Action sowie einem Hauch Mystery.

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Abgründig, wendungsreich und packend
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 15.06.2016

Das Mona Lisa Virus klang für mich unheimlich interessant , ich muss aber auch sagen, daß es mir einiges abverlangt hat. Am Anfang hatte ich etwas Probleme hineinzufinden, dadurch das man gleichzeitig ziemlich viele Handlungsstränge erfährt. Auch die Perspektivenwechsel haben mich zunächst in Verwirrung gestürzt. Doch nach und nach bildete sich für... Das Mona Lisa Virus klang für mich unheimlich interessant , ich muss aber auch sagen, daß es mir einiges abverlangt hat. Am Anfang hatte ich etwas Probleme hineinzufinden, dadurch das man gleichzeitig ziemlich viele Handlungsstränge erfährt. Auch die Perspektivenwechsel haben mich zunächst in Verwirrung gestürzt. Doch nach und nach bildete sich für mich ein Bild und ich konnte mich auf die Geschichte einlassen. Wie gesagt es sind viele Handlungsstränge, wobei ziemlich schnell klar wird, das alles irgendwie miteinander zusammenhängt. Die zentralen Personen sind hierbei die Wissenschaftlerin Helen, der FBI Agent Millner und natürlich der millionenschwerer Weisz. Im großen und Ganzen spielt alles im hier und jetzt, jedoch in verschiedenen Städten, was ich doch sehr interessant fand. Jedoch gibt es auch Abschnitte um 1500, diese Zeilen fand ich sehr interessant, sie waren aber auch sehr geheimnisvoll und natürlich wollte ich ergründen, was es damit auf sich hatte. Nach und nach fanden auch die losen Ende immer mehr zusammen. Es kristallisierte sich ein Bild heraus, das sowohl erschreckend als auch irgendwie megaimteressant war. Denn blickt man hinter die Fassade, entdeckt man menschliche Abgründe die einem alles abverlangen. Sehr brutal fand ich das ganze weniger, es geht viel mehr darum, was dahinter ist. Schönheit, dafür steht sowohl die Mona Lisa als auch die Schönheitsköniginnen . Will man alles Schöne vernichten? Oder hat das Ganze einen völlig anderen Grund? An der Seite von Agent Millner und auch Helen fängt man an zu ermitteln und gerät in einen ziemlichen Sog, der mich irgendwann das Buch nicht mehr aus der Hand legen ließ. Dabei fand ich vor allem diese beiden Personen sehr gut ausgearbeitet. Sie wirken lebendig mit spürbaren Ecken und Kanten. Ich konnte ihre Ängste und ihre Verbissenheit, aber auch ihre Verzweiflung förmlich spüren. Sie sind mir sehr nahe gegangen mit ihren Hintergründen und genau das ist es auch, man lernt die Menschen kennen und setzt sich irgendwann mit ihnen auseinander. Dadurch kommt man richtig gut in der Geschichte voran. Jedoch gibt es viele Geheimnisse die mir Rätsel aufgegeben haben. Aber was mir sehr gut gefallen hat, obwohl man wusste worauf es hinausläuft, gab es immer noch Dinge , die bis zum Schluss im Dunkeln lagen. Es war mitunter ziemlich erschreckend für mich wozu Menschen imstande sind und was sie bereit sind zutun. Der Autor webt hier sehr geschickt einige Wendungen ein, die mich doch entsetzt haben. Aber die ganze Geschichte hat mich auch sehr fasziniert und ist mir nahe gegangen. Der Abschluss hat mir sehr gut gefallen, hat mich aber auch kurz vor Schluss unsagbar berührt. Insgesamt ist es ein sehr gut ausgearbeiteter Thriller, der sehr komlpex gehalten ist und viele Facetten hat. Man blickt in menschliche Abgründe und erlebt Schicksale, die nahe gehen. Es gab jedoch einige einzige Sache, die fand ich nicht allzu passend und hätte gern darauf verzichten können. Sehr gut gelungen. Hierbei erfahren wir zum größten Teil die Perspektiven von Millner und Helen, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Nebencharaktere sind gut gezeichnet und nehmen für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind meist gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil des Autors ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend gehalten. Das Cover und der Titel sind passend zum Buch gewählt. Fazit: Ein komplexer Thriller der mir vieles abverlangt hat, aber auch unheimlich facettenreich war. Anfangs gibt es zwar einige Anlaufschwierigkeiten, aber sobald man drin ist, ist man der Story komplett verfallen. Abgründig, wendungsreich und packend. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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Wer hintereinander liest, hat einen schönen Zeitvertreib
von Stefan Wichmann am 05.06.2016

Cover Der erhabene Schriftzug, das abblätternde Papier ... Auf so eine Idee muss man erst einmal kommen. Und die Umsetzung, auch nur die Idee, lediglich einen Teil der Mona Lisa zu zeigen und dann auch noch altersentsprechend (ich meine das Alter des Gemäldes) sind gelungen! Inhalt und Aufteilung des Buches Das 442... Cover Der erhabene Schriftzug, das abblätternde Papier ... Auf so eine Idee muss man erst einmal kommen. Und die Umsetzung, auch nur die Idee, lediglich einen Teil der Mona Lisa zu zeigen und dann auch noch altersentsprechend (ich meine das Alter des Gemäldes) sind gelungen! Inhalt und Aufteilung des Buches Das 442 Seitenbuch besteht aus Klappentext, Prolog, 110 Kapiteln einem Epilog und einem Nachwort. Im Anhang sind zusätzlich eine weitere Leseprobe und Informationen zu weiteren Büchern zu finden. Im innenliegenden Klappentext ist das vollständige fünfte Kapitel abgedruckt. Dies verwirrt aufgrund der Kürze nicht, sondern lässt den Zwiespalt erahnen etwas zu tun oder zu lassen, obwohl das Bauchgefühl sagt, dass es falsch ist. Der hintere Umschlagtext enthält wichtigste Informationen zum Autor. Die Kurzbeschreibung vom Buchrücken stimmt mit einer weiteren mysteriösen Überschrift auf den Inhalt ein und umreißt die Story, doch wer zuerst den Prolog liest, weiß schnell worauf er sich einlässt, denn dieser packt das Herz des Lesers und lässt es ängstlich bis zum Kapitel eins schlagen, wo eine Prise Mitgefühl hinzugetan wird, so dass es wieder still wird und weitere Kapitel aufschlägt, dass es vermag das Blut wieder neugierig durch die Adern zu pumpen. Diese beschreiben das Verschwinden von Schönheitsköniginnen, die später entstellt wieder auftauchen. Sprengungen von oder in Gebäuden, die Zerstörung eines Wandgemäldes und der Angriff digitaler Kunstwerke durch Computerviren stehen in direktem Zusammenhang. Es ist ein weltumspannendes Problem, sodass das FBI als übergeordnete Behörde ermittelt. Diese sammelt üblicherweise Beweise und arbeitet mit den jeweiligen Ermittlungsbeamten eines Landes zusammen. Der Ort des Geschehens wird durch die Ortsangabe eines jeden Kapitels verdeutlicht, die Schnelligkeit der einzelnen Handlungsstränge durch kurze Kapitel, sodass das Gesamtgeschehen jederzeit präsent ist. Wer im Hintergrund die Fäden zieht bleibt lange unklar, jedoch verstehen die Täter ihre Absichten mit Gewalt und Entführungen durchzusetzen. Die Schwierigkeit liegt bei den vielen kurzen Kapiteln darin, immer wieder aus einer anderen Sicht in die Geschichte ?einzutauchen?. Es gibt somit viele Handlungsstränge und Orte, die erfordern das Buch an einem Stück durchzulesen. Jeweils passende Nebenhandlungen sind erfrischend realitätsnah eingearbeitet. Die Gedankengänge der Personen dringen in die Gedankenwelt des Lesers und lassen ihn aus erster Hand erfahren, wie die Protagonisten ticken. Leider sind Auflösungen spannender Geschehen mitunter enttäuschend. Spannungsbögen werden aufgebaut, der Leser fiebert mit, wie ein Diebstahl überhaupt noch durchgeführt werden kann, wenn so viele Personen anwesend sind um dann statt des erwarteten ?Wow-Effektes? zu schnell abzuflachen. Auch könnte die Spannung am Laufsteg durchaus vertieft werden, wenn erklärt wird, wie kurzfristige Maßnahmen zeitlich noch umgesetzt werden konnten. Auf der anderen Seite sind viele Hintergrundinformationen enthalten, die interessant und glaubhaft niedergeschrieben sind, sodass man durchaus versucht ist, nachzuforschen was davon stimmt oder belegt ist. Epilog und Nachwort klären das Geschehen vollends auf und erläutern Hintergründe. Fazit Kleine Nebenhandlungen und detaillierte Ausführungen machen das Buch zu einem Genuss, der leider durch zu viele Handlungsstränge gemindert wird. Insbesondere der Rücksprung ins 1500 Jahrhundert ist überblätterbar.

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Komplexer Thriller
von Yvonne Hantschel am 15.05.2016

Was haben sterbende Bienen mit einem entführten Bus voller Schönheitsköniginnen , einem gesprengten Rathausturm in Leipzig und einem zerstörten Da Vinci Gemälde in Mailand miteinander zu tun? Auf dem ersten Blick nicht wirklich viel, aber man muss das große Ganze betrachten und dann gibt es auch irgendwann einen Sinn.... Was haben sterbende Bienen mit einem entführten Bus voller Schönheitsköniginnen , einem gesprengten Rathausturm in Leipzig und einem zerstörten Da Vinci Gemälde in Mailand miteinander zu tun? Auf dem ersten Blick nicht wirklich viel, aber man muss das große Ganze betrachten und dann gibt es auch irgendwann einen Sinn. All diese Ereignisse versucht der FBI Agent Greg Millner zusammen mit der Neuroästhetikerin Helen Morgan, deren Tochter entführt wurde, zu klären. Dabei decken sie einen Plan auf, der raffiniert, skrupellos, ja eigentlich komplett wahnsinnig ist. Vor was soll die Menschheit gewarnt werden? Und warum ist Morgans Tochter entführt worden, was hat sie mit dem Ganzen zu tun? Und welche Rolle spielt das Gemälde „Mona Lisa“ von Da Vinci dabei? Fragen über Fragen, die einem Wettlauf gegen die Zeit beantwortet werden müssen, um die Schönheitsköniginnen und die Tochter von Helen Morgan wieder zu finden bevor es zu spät ist. Der Autor Tibor Rode schrieb diesen komplexen Thriller – „Das Mona Lisa Virus“. Er umfasst 464 Seiten und ist im Bastei Lübbe Verlag erschienen. Zu Beginn habe ich mich sehr schwer getan, in das Buch und die Handlung hinein zu finden. Zu viele verschiedene Handlungsstränge gab es und mir war schleierhaft, wie diese alle miteinander zusammen hingen. Nach und nach lichtete es sich aber und ich fand einen roten Faden im Buch. Heraus kristallisierten sich 2 Hauptprotagonisten. Zum einen Helen Morgan, eine Neuroästhetikerin, deren Tochter aus einer psychiatrischen Klinik verschwunden ist und Greg Millner, ein FBI Agent, der aber gerade auf Zwangsurlaub geschickt wurde, weil sein letzter Fall wohl nicht von Erfolg gekrönt war. Beide Protagonisten sind gut dargestellt, wenngleich auch Millner auf der einen Seite teilweise unüberlegt handelte, andererseits aber der Einzige war, der Zusammenhänge fand. Helen Morgan hat auf den ersten Blick nicht viel mit den Ereignissen zu tun, die auf der ganzen Welt für Aufregung sorgen. Als Neuroästhetikerin untersucht sie aber nicht nur Gehirne von Menschen, sie untersucht genauso, wie Gemälde entstanden sind und was sie dem Betrachter sagen möchten. Und hier kommt sie als Person dann doch ins Spiel bei dem wahnsinnigen Plan, den ein Genie versucht, in die Tat um zu setzen. Beide fand ich durchaus sympathisch, agierten sie doch allein ohne Hilfe von außen und doch zusammen in einem Team. Kursiv geschrieben sind im Buch noch Ereignisse um das 15. Jahrhundert, die mit Da Vinci und der Entstehung des Gemäldes „Mona Lisa“ zu tun haben. Ganz ehrlich? Dieser Handlungsstrang war für mich und meinem Leseverständnis für das Buch einfach überflüssig. Ich weiß nicht, was mir Tibor Rode damit näher bringen wollte. Davon abgesehen ist der Schreibstil aber dennoch flüssig und der Spannungsaufbau nach den ersten Seiten, mit denen ich nicht wirklich zurecht kam, rasant. Tibor Rode versteht es, seine Leser zu fesseln. Nachdem bei mir der rote Faden im Buch vorhanden war, fiel es mir dann auch schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Begeistert haben mich die wissenschaftlichen Erklärungen bezüglich der Gemälde und des Goldenen Schnittes, der mehrfach im Buch erwähnt wird und den ich dann auch gleich recherchieren musste. Ich mag es, wenn ich mein Wissen durch ein gutes Buch erweitern kann, auf dem nicht Enzyklopädie oder ähnliches steht. Trotz der kleinen Kritikpunkte ist Tibor Rode hier ein spannender und vor allem komplexer Thriller gelungen, der 4 Sterne verdient hat.

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Mona Lisa Virus infiziert alle
von Tom_Read4u am 24.04.2016

Das Mona Lisa Virus Die Welt gerät ins Wanken. Erst sterben tausende Bienenvölker in Mexico, zeitglich wird ein Bus voller US-Schönheitsköniginnen entführt, die durch Operationen grausam erst Tage später entstellt wieder aufgefunden werden. In Leipzig wird der Turm des Rathauses gesprengt und ein Computervirus entstellt zudem alle Bilder im Internet,... Das Mona Lisa Virus Die Welt gerät ins Wanken. Erst sterben tausende Bienenvölker in Mexico, zeitglich wird ein Bus voller US-Schönheitsköniginnen entführt, die durch Operationen grausam erst Tage später entstellt wieder aufgefunden werden. In Leipzig wird der Turm des Rathauses gesprengt und ein Computervirus entstellt zudem alle Bilder im Internet, in der Zeitung, überall. Wer steckt nur dahinter und zu welchem Zweck ? Zeitgleich erhält die US-Neurowissenschalftlerin Helen Morgan einen Anruf, dass ihre Tochter verschwunden sei und ihre Spur nach Europa führt, genauer zu einem Unbekannten Pavel Weisz nach Polen. Auf der Suche nach ihrer Tochter und dem alten Weisz, macht sich Helen mit dessen Sohn Patryk Weisz nun auf den Weg quer durch Europa über Madrid bis sie schließlich in Paris im Louvre landen. Ihre Tochter und die Mona Lisa immer wieder vor Augen, wird Helen Teil eines immer größer werdenden Komplotts. Wird sie es am Ende schaffen oder kommt doch alles anders ? Währenddessen erkennt auch das FBI den Ernst der Lage und schickt seinen Agenten Millner nach Europa. Noch anfangs stets einen Schritt zu spät, erreicht er schließlich Paris. Just in time oder wieder zu spät ? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Was anfangs verwirrend mit vielen Orts- und Personenwechsel begann, wird durch die Tagebucheinschübe aus dem Jahre um 1500 über Leonardo da Vinci noch unübersichtlicher. Aber schnell ist sichtbar, dass sich dahinter ein roter Faden verbirgt. Die Schönheit in all seiner Art - in Lebewesen und Kunst - zu vernichten, ist das brutale Werk der Hässlichkeit. Durch die relativ knappen Kapitel, die oft mit einem kleinen Cliffhanger enden, wird sehr gut Spannung aufgebaut und auch über 400 Seiten gut gehalten. Die Entwicklung der Charaktere, deren Motiven und Handlungen sind absolut gelungen und so fällt es einem auch nicht schwer, sich für eine bestimmte Position zu entscheiden. Mit Helen ist dem Autor eine überaus gebildetete und von Mutterliebe getriebende tolle Frau gelungen, die vollkommen glaubwürdig und sympathisch auftritt. Ebenso steht der doch eher nicht klischeehafte sehr sympatische FBI -Agent Millner für die große Art an Charaktervielfalt im Buch. Auch der böse Gegenpart der beiden, ist grandios inszeniert worden. Durch die Tagebucheinträge und der im Buch immer wieder auftauchende Fremde bekommt die ganze Handlung seinen Thriller untypischen Mysterie-Touch und stets überallem thront die ungekrönte Hauptfigur - die Mona Lisa !!! Ein überaus gelungener Thriller mit vielen kleinen Wendungen, die immer wieder aufs Neue überraschten und mit einem Ende, das hier und da noch unsere Phantasie kitzelt. Wer die Bücher von Dan Brown liebt, wird sich hiermit gewiss ein paar schöne Stunden machen können.

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Das Mona-Lisa-Virus von Tibor Rode
von Lulu Wab am 20.04.2016

Was haben Schönheitsköniginnen, das Leipziger Rathaus, Bienen, die Mona Lisa und ein Computervirus miteinander zu tun? Auf den ersten Blick vermutlich recht wenig, in Tibor Rodes neuem Thriller jedoch eine ganze Menge... Das Cover gibt kaum Aufschluss über den Inhalt, zeigt es doch nur das hervorlugende Gesicht der Mona Lisa.... Was haben Schönheitsköniginnen, das Leipziger Rathaus, Bienen, die Mona Lisa und ein Computervirus miteinander zu tun? Auf den ersten Blick vermutlich recht wenig, in Tibor Rodes neuem Thriller jedoch eine ganze Menge... Das Cover gibt kaum Aufschluss über den Inhalt, zeigt es doch nur das hervorlugende Gesicht der Mona Lisa. Doch damit reiht es sich einerseits in die visuelle Gestaltung der anderen Werke des Autors ein und passt andererseits wunderbar zur Geschichte. Typischerweise steht bei einem Thriller ein Verbrechen im Mittelpunkt und auch das Mona-Lisa-Virus kommt nicht ohne das ein oder andere aus. Doch das zentrale Thema ist ein anderes: Schönheit. Ästhetik. Perfektion. Für ein Buch dieses Genres doch eher ungewöhnlich und genau der Punkt, der viele Leser reizen könnte. Erzählt wird die Geschichte aus wechselnden Perspektiven und von verschiedenen Orten, die über den ganzen Erdball verteilt sind. Zunächst ist das etwas verwirrend, doch die einzelnen Handlungsstränge führen schnell zusammen, sodass man kaum durcheinander kommt. Dabei helfen auch die sehr kurzen Kapitel, die die Spannung extrem hoch halten und den Lesefluss in diesem Fall tatsächlich erleichtern. Die verschiedenen Perspektiven haben aber auch einen erheblichen Nachteil, denn als Leser weiß man stets über alle Entwicklungen Bescheid. Dadurch wirkt es etwa aber der Hälfte des Buches oft, als würden die Protagonisten in ihren jeweiligen Situationen noch hinterherhinken und der Mittelteil zieht sich etwas in die Länge. Dennoch ist das Finale nicht gänzlich vorhersehbar und der Autor kann am Ende noch einmal überraschen. Eine Sache sollte man bei der Lektüre nicht vergessen: Die Geschichte ist fiktional. Doch schon die ein oder andere kleine Überspitzung reicht aus, um uns ernsthaft darüber nachdenken zu lassen, welchen Raum Schönheit und das Streben danach in unserem Alltag einnehmen. Tibor Rode gelingt es damit, eine Geschichte zu erzählen, die auch für Nicht-Thriller-Fans interessant sein könnte und ich kann das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen. Fazit "Das Mona-Lisa-Virus" ist ein spannungsgeladener Thriller inklusive Verfolgungsjagd und Verbrechen, jedoch mit dem untypischen und sehr radikal beleuchteten Thema Schönheit. Verschiedenste Personen und Perspektiven schaffen dabei eine hochinteressante Atmosphäre. Ich kann das Buch auch für Nicht-Thriller-Leser empfehlen!

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Zu Beginn verwirrend, aber dennoch spannend
von Aglaya aus Luzern am 19.04.2016

Während weltweit Bienen sterben, werden in Mexiko die Teilnehmerinnen der nächsten „Miss America“-Wahl entführt und in Europa wertvolle Gebäude und Kunstwerke zerstört… „Das Mona-Lisa-Virus“ beginnt mit vielen einzelnen Handlungssträngen mit jeweils ihrem eigenen Protagonisten. Nach jedem der kurzen Kapitel springt die Handlung zu einem neuen Thema, einem anderen Ort und... Während weltweit Bienen sterben, werden in Mexiko die Teilnehmerinnen der nächsten „Miss America“-Wahl entführt und in Europa wertvolle Gebäude und Kunstwerke zerstört… „Das Mona-Lisa-Virus“ beginnt mit vielen einzelnen Handlungssträngen mit jeweils ihrem eigenen Protagonisten. Nach jedem der kurzen Kapitel springt die Handlung zu einem neuen Thema, einem anderen Ort und einem neuen Protagonisten. So fand ich das Buch zu Beginn sehr verwirrend und es dauerte seine Zeit, bis ich den Überblick über die Handlungsstränge und die Figuren gefunden hatte. Als Protagonistin des Buches stellt sich mit der Zeit die Neuroästhetikerin Helen Morgan heraus, weitere grosse Rollen übernehmen der polnische Milliardärssohn Patryk Weisz, der FBI-Agent Greg Millner und Helens Tochter Madeleine. Die Handlungsstränge werden im Laufe der Geschichte geschickt miteinander verwoben, sodass immer klarer wird, worum es überhaupt geht und was die Hintergründe sind. Leider wird jedoch die klassischerweise interessanteste Frage, nämlich die nach dem Täter und seinem Motiv, recht früh verraten, was der Spannung schlussendlich doch recht schadet. Wer seine Thriller gerne hyper-realistisch mag, der sei hier gewarnt: „Das Mona-Lisa-Virus“ erhält einige übersinnliche Elemente, die nicht erklärt werden. Mich hat das nicht wirklich gestört, auch wenn ich einiges nicht so ganz passend fand. Etwas schade fand ich auch, dass viele Handlungsbögen angerissen, die dort agierenden Figuren ausführlich vorgestellt werden, und dann doch im Sand verlaufen. Da hätte ich entweder einen ausgebauten Handlungsbogen lesen wollen, oder gar keinen. Auch die Nebenhandlung um Madeleine war mir etwas zu ausführlich gestaltet, dafür dass sie schlussendlich nur einen geringen Einfluss auf die Geschichte hatte (ja, was ihr passiert ist im Grossen und Ganzen wichtig für die Entwicklung der Geschichte, aber das Wie im Grunde überhaupt nicht). Der Schreibstil des Autors Tibor Rode lässt sich flüssig lesen und hilft dem Leser, das hohe Tempo, das der Thriller anschlägt, beibehalten zu können. Einige Fragen werden zum Schluss offen gelassen, wobei ich das teilweise gut finde, auf einige bestimmte Fragen hätte ich dann aber doch gerne die Antwort erfahren. Mein Fazit Spannender Thriller mit Mystery-Elementen, der aber etwas „Einlesezeit“ braucht, um den Überblick zu finden.

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Spannender Thriller mit leicht mystischem Einschlag
von PMelittaM aus Köln am 18.04.2016

In Mexiko wird eine Gruppe us-amerikanischer Schönheitsköniginnen gekidnappt, weltweit sterben die Bienen, ein Computervirus richtet Schäden an, es gibt Anschläge auf Wahrzeichen und Kunstwerke, ein Mädchen verschwindet aus einer psychiatrischen Klinik: Was haben alle diese Geschehnisse miteinander zu tun? Tibor Rodes Thriller packt einen von der ersten Seite an.... In Mexiko wird eine Gruppe us-amerikanischer Schönheitsköniginnen gekidnappt, weltweit sterben die Bienen, ein Computervirus richtet Schäden an, es gibt Anschläge auf Wahrzeichen und Kunstwerke, ein Mädchen verschwindet aus einer psychiatrischen Klinik: Was haben alle diese Geschehnisse miteinander zu tun? Tibor Rodes Thriller packt einen von der ersten Seite an. Viele Erzählstränge, viele verschiedene Schauplätze, kurze Kapitel mit Cliffhangern machen die Geschichte interessant und spannend und werfen viele Fragen auf. Ein Handlungsstrang führt ins Florenz des 15. Jahrhundert und bringt einen leicht mystischen Touch in die Geschichte. Erzählt wird vor allem aus den Perspektiven Helen Morgans, Neuroästhetikerin und Mutter der verschwundenen Madeleine, die schnell eine Spur zu ihrer Tochter findet, der sie folgt, und Greg Millners, FBI-Agent, der in die Entführungs-Ermittlungen eingebunden ist. Diese beiden lernt man recht gut kennen, alle anderen Charaktere bleiben eher oberflächlich. Als Leser kann man sehr gut miträtseln und wird sicher das eine oder andere Rätsel vor den Ermittlern im Roman lösen oder zumindest Zusammenhänge ahnen. Am Ende der Geschichte sind fast alle Fragen beantwortet, allerdings nicht alle, einen Moment hat mich das enttäuscht, dann jedoch fand ich es sogar passend. Nicht immer muss alles aufgeklärt werden, es gibt Dinge, die kann man getrost der Phantasie des Lesers überlassen. Gestört hat mich dagegen, dass doch relativ viel auf Zufällen basierte, ganz besonders in Bezug auf Madeleines Schicksal war mir das dann doch zu viel (und zudem unnötig). Insgesamt hat mich der Roman sehr gut unterhalten, ich empfand ihn als sehr spannend und wurde auch noch zum Googeln angeregt, dazu passte auch, dass der Autor ein Nachwort geschrieben hat, in dem er ein wenig über die Hintergründe plaudert. Ich spreche daher gerne eine Empfehlung aus, vor allem an Thrillerfans, die nicht davor zurückschrecken, dass sich etwas Mystik in den Roman geschlichen hat.

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Was ist Schönheit, was ist Wahn?
von anke3006 am 16.04.2016

In Mexiko wird ein Bus mit den amerikanischen Schönheitsköniginnen entführt, in Europa fallen Kunstgegenstände Säure- oder Sprengstoffanschlägen zum Opfer, ein Computervirus verändert sämtliche Bilddateien und ein Bienensterben setzt weltweit ein. Was haben diese Dinge gemeinsam? FBI-Agent Millner begibt sich auf Spurensuche. Zeitgleich versucht Helen Morgan, eine amerikanische Forscherin, ihre... In Mexiko wird ein Bus mit den amerikanischen Schönheitsköniginnen entführt, in Europa fallen Kunstgegenstände Säure- oder Sprengstoffanschlägen zum Opfer, ein Computervirus verändert sämtliche Bilddateien und ein Bienensterben setzt weltweit ein. Was haben diese Dinge gemeinsam? FBI-Agent Millner begibt sich auf Spurensuche. Zeitgleich versucht Helen Morgan, eine amerikanische Forscherin, ihre verschwundene Tochter zu finden. Irgendwie ist alles miteinander verbunden. Welche Verbindung gibt es mit Leonardo da Vinci? Tibor Rode hat hier einen spannenden Thriller geschrieben, der das Thema Schönheitsideal von einer ganz anderen Seite zeigt. Über verschiedene Handlungsstränge verbindet er scheinbar nicht zusammengehörende Details und knüpft logische Verbindungen. Der Thriller ist spannend und teilweise auch mit etwas Mystik versehen. Ich habe auf jeden Fall einen neuen Autor für mich entdeckt.

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Ein fesselnder Mystery-Thriller mit kleineren Schwächen
von smartie11 am 11.04.2016

Meine Meinung: Die Story startet rasant und Autor Tibor Rode („Das Los“ / „Das Rad der Ewigkeit“) macht auf den ersten 100 Seiten gleich so viele Schauplätze und Handlungsstränge auf, dass ich mich beim Lesen durchaus konzentrieren und lernen musste, die einzelnen Personen erstmal auseinanderzuhalten. Hierdurch ergibt sich aber über... Meine Meinung: Die Story startet rasant und Autor Tibor Rode („Das Los“ / „Das Rad der Ewigkeit“) macht auf den ersten 100 Seiten gleich so viele Schauplätze und Handlungsstränge auf, dass ich mich beim Lesen durchaus konzentrieren und lernen musste, die einzelnen Personen erstmal auseinanderzuhalten. Hierdurch ergibt sich aber über die gesamte Länge des Buches (rd. 450 Seiten) hinweg ein sehr hohes, streckenweise atemloses Tempo mit extrem viel Spannung und Abwechslung. Zwischendurch habe ich regelrecht gezweifelt, ob es dem Autor tatsächlich gelingen kann, am Ende alle Handlungsstränge nachvollziehbar zu verknüpfen. Soviel sei an dieser Stelle vorab verraten: Er schafft es, auch wenn sich einige Schauplätze am Ende als Nebenkriegsschauplätze herausstellen und ein Handlungsstrang für meinen persönlichen Geschmack mehr Beachtung verdient hätte. Letztendlich ergibt sich eine sehr vielschichtige, verzweigte uns stellenweise komplexe Geschichte, deren Grundgedanke ich sehr interessant und als sehr gut für einen Thriller geeignet empfunden habe. Auch das Konzept, basierend auf historischen Personen und Gegebenheiten eine fiktive Thriller-Story darum herum zu entwickeln, hat mir außerordentlich gut gefallen. Herr Rode hat die Lücken in den historisch belegten Fakten sehr geschickt mit seiner Story ausgefüllt, die mich durchweg sehr gut unterhalten und gefesselt hat. Das Grande Finale, mit dem Tibor Rode seine Story krönt, war wirklich spannend, action- und temporeich! Gerade auf den letzten rd. 100 Seiten konnte ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere, die Tibor Rode dabei für seinen Thriller entworfen hat, sind zahlreich und vielfältig, konzentrieren sich nach und nach aber auf drei Hauptcharaktere, von denen mir der FBI-Agent Greg Millner persönlich am sympathischsten war. Ich würde mich freuen, mehr von ihm und Helen Morgan zu lesen. Was mir persönlich weniger gut gefallen hat ist, dass „Das Mona Lisa-Virus“ für mich einen eindeutigen Mystery-Touch hat. Nicht falsch verstehen, ich liebe gute Mystery-Thriller (wie diesen!), aber ich erwarte dann auch, dass diese als solche verkauft werden. In einem „waschechten Thriller“ ist für mich kein Platz für Mystery. Darüber hinaus hat mir der Zufall an der einen oder anderen Stelle eine etwas zu große Rolle gespielt, auch wenn es im wirklichen Leben tatsächlich oftmals der Zufall ist, der die Geschicke lenkt. Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits ist, dass ich Manches als zu vorhersehbar empfunden habe und Anderes wiederum als zu wenig glaubwürdig, wenn z.B. Laien die Arbeit von Spezialisten machen. Alles in allem hat mich das Buch aber wirklich sehr gut unterhalten und – wie schön erwähnt – regelrecht gefesselt. FAZIT: Trotz kleiner Schwächen ein spannender, temporeicher und absolut fesselnder Thriller mit deutlichem Mystery-Touch. Für Fans von Dan Brown oder Thomas Thiemeyer sicherlich genau das Richtige!

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Hält den vielversprechenden Beginn leider nicht durch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 08.06.2016

"Das Mona-Lisa-Virus" beginnt vielversprechend und einnehmend: Ein Bus mit amerikanischen Schönheitsköniginnen wird entführt und ein Psychopath zeigt sich von seiner besten, gruseligen Seite. Zudem wird die Tochter der Neuroästhetikerin Helen Morgan entführt, ein Virus legt sämtliche Computer lahm und Millionen von Bienen sterben. Meine Neugier war gepackt, sofort wollte ich wissen, was... "Das Mona-Lisa-Virus" beginnt vielversprechend und einnehmend: Ein Bus mit amerikanischen Schönheitsköniginnen wird entführt und ein Psychopath zeigt sich von seiner besten, gruseligen Seite. Zudem wird die Tochter der Neuroästhetikerin Helen Morgan entführt, ein Virus legt sämtliche Computer lahm und Millionen von Bienen sterben. Meine Neugier war gepackt, sofort wollte ich wissen, was hinter diesen Geschehnissen steckt. Die besten Voraussetzungen für einen großartigen und spannenden Thriller waren gegeben. Leider sorgte die Umsetzung dafür, dass diese Voraussetzungen zunehmend zu Nichte gemacht wurden: Kurze Kapitel, ständige Orts-, Protagonisten- und Zeitwechsel nahmen mir den Lesefluss. Die Spannung baut sich dadurch auch nicht so recht auf, zudem erklärt der Autor sehr, sehr viel seiner wirklich gut recherchierten Hintergründe. Die Geschehnisse geraten nach kurzer Zeit sehr klischeehaft und vorhersehbar. Die Charaktere können sich nicht so recht entfalten. Sie bleiben eher blass und ihre Motive auch am Ende des Buches manchmal ungeklärt.

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