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Das Orchideenhaus

Roman

(118)
Jedes Haus hat sein Geheimnis. Und jede Liebe ihren Preis


Als junges Mädchen verbrachte Julia Forrester jede freie Minute bei ihrem Grossvater, einem bekannten Orchideenzüchter, im Gewächshaus von Wharton Park. Nach einem schweren Schicksalsschlag führt der Zufall Julia Jahre später noch einmal zu dem Anwesen zurück. Der jetzige Besitzer Kit Crawford überreicht ihr ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Grossvater gehörte. Als Julia ihre Grossmutter Elsie mit dem Tagebuch konfrontiert, drängt ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht, das auch Julias Leben komplett verändern wird …



Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 27.06.11
Lucinda Riley stürmt mit ihrem Debüt die Bestsellerliste. Das Buch wird die 10. Auflage – in sehr kurzer Zeit – wohl bald erreicht haben. Eine Geschichte wie ein Blumenmeer – bunt, vielseitig, ereignisreich, zauberhaft. Lucinda Riley spannt den Bogen in ihrer Geschichte von England im Jahre 1939, den Kriegsbeginn mit dem Einmarsch Deutschlands in Polen, über Bangkok im Jahr 1945, dem Ende des 2. Weltkrieges, bis in die Gegenwart. In zwei Strängen kommt der Leser dem Geheimnis um Liebe und Leidenschaft, Schweigen und Erdulden, Trauer und Schmerz immer näher. Beide Zeitebenen haben viel Flair und man fühlt sich als Leser in beiden Zeiten wohl. Man genießt die Zeit, als Wharton Park noch ein prächtiges Anwesen war, und in der Gegenwart laufen die Ereignisse dann zusammen und es gibt viel zu entdecken. Ein Buch wie eine Wärmflasche. In bester Kate-Morton-Manier verfasst. Wer Der verborgene Garten mochte, wird Das Orchideenhaus verschlingen. Lucinda Riley ist die neue Kate Morton.
Portrait
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.
Zitat
"Ein Roman voll Spannung und grosser Gefühle."
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 01.07.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47554-4
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 189/126/40 mm
Gewicht 483
Originaltitel Hothouse Flower
Verkaufsrang 2.615
Buch (Klappenbroschur)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
118 Bewertungen
Übersicht
59
33
12
10
4

„Mehr als den Augenblick haben wir nicht“ (Schlusssatz) ....
von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2011

... und diese Augenblicke sollte man möglicherweise nicht mit der Lektüre von „Das Orchideenhaus“ verschwenden, es sei denn, man mag kitschige Liebesdramen und unrealistische Familiengeschichten. Worum es geht? Zunächst um eine Frau, die nach einem Schicksalsschlag in ihre Heimat zurückkehrt und dort in den Besitz eines Tagebuchs gelangt, das augenscheinlich... ... und diese Augenblicke sollte man möglicherweise nicht mit der Lektüre von „Das Orchideenhaus“ verschwenden, es sei denn, man mag kitschige Liebesdramen und unrealistische Familiengeschichten. Worum es geht? Zunächst um eine Frau, die nach einem Schicksalsschlag in ihre Heimat zurückkehrt und dort in den Besitz eines Tagebuchs gelangt, das augenscheinlich ihr Großvater, der auf einem englischen Gut als Gärtner beschäftigt war, im 2. Weltkrieg verfasst hat. Wer nun glaubt, es drehe sich im Weiteren um den Inhalt des Tagebuches, der irrt, denn die Aufzeichnungen sind nur der Auslöser für eine Aneinanderreihung von unwirklichen, an den Haaren herbeigezogenen Ereignissen, die schließlich ein Familiengeheimnis aufdecken, das der Leser sowieso schon ziemlich früh erahnen kann. Nach einem recht passablen Beginn flacht die Handlung, die sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart spielt, zunehmend ab. Das fortlaufende Geschehen wirkt konstruiert und ist unnötig überladen, wodurch die detaillierte und tiefer gehende Darstellung der Figuren erheblich leidet. Sie bleiben oberflächlich und lassen an ihren Verhaltensweisen zweifeln. Die Autorin bemüht sich, Parallelen zwischen Damals und Heute zu ziehen, was ihr durch die Hauptpersonen in der jeweiligen Zeitebene zum Teil auch gelingt, jedoch sind diese vom Schicksal dermaßen gebeutelt, handeln unlogisch und unbegreiflich, so dass die Glaubwürdigkeit am Ende fehlt. Sprachlich konnte mich der Roman ebenfalls nicht überzeugen. Lucinda Riley’s Erzählstil liest sich zwar leicht, ist aber sehr simpel und schlichtweg überfrachtet mit unnatürlichen, schwülstigen Dialogen. In den wenigen Beschreibungen habe ich die passende Stimmung und den typischen Flair, besonders als sich der Schauplatz nach Thailand verlagert, vermisst. Stattdessen gibt es jede Menge Plattitüden und nichtssagende Ausführungen, wobei Klischees zur Genüge bedient werden. „Das Orchideenhaus“ ordnet sich meiner Meinung nach in den Bereich der seichten Trivial-Unterhaltung ein. Vielleicht haben Fans von Rosamunde Pilcher, Utta Danella & Co. Spaß an diesem Buch, mich hat es nicht begeistern können.

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2 0
Super Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Rosengarten am 13.11.2011

Ein muss für jeden der Liebesgeschichten mag. Einmal angefangen kann man das Buch nicht mehr zur seite legen. Ein super Buch für Winterabende!!!

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1 0
Für alle Schmöker-Liebhaber!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.04.2011

Wer Kate Morton gern gelesen hat wird Lucinda Rileys "Orchideenhaus" lieben! Der Roman hat einfach alles was ein guter Schmöker braucht: ein altes Haus, ein großes, wohlbehütetes Familiengeheimnis, Liebe und Sehnsüchte. Nach schweren Schicksalsschlägen erholt sich die Protagonistin Julia sehr langsam. Als ein altes Tagebuch auftaucht beginnt ihre Großmutter ihr... Wer Kate Morton gern gelesen hat wird Lucinda Rileys "Orchideenhaus" lieben! Der Roman hat einfach alles was ein guter Schmöker braucht: ein altes Haus, ein großes, wohlbehütetes Familiengeheimnis, Liebe und Sehnsüchte. Nach schweren Schicksalsschlägen erholt sich die Protagonistin Julia sehr langsam. Als ein altes Tagebuch auftaucht beginnt ihre Großmutter ihr eine Geschichte zu erzählen die auch den Leser auf eine unglaubliche Reise mitnimmt. Spannend und sehr gefühlvoll!

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1 0
gutes buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Niederndodeleben am 16.12.2011

Ich fand dieses Buch klasse. Ich fand die Geschichte um die Pianistin Julia sehr spannend aber noch spannender fand ich die Geschichte die Ihr Ihre Oma erzählt hat. Und Happy End ist immer toll.

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1 0
Fesselne Liebesgeschichte mit übertrieben kitschigem Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 27.08.2011

Die Geschichte erzählt vom Schloss Wharton Park und dem Schicksal unterschiedlicher dort lebender Personen. Zwei Liebesgeschichten aus Vergangenheit und Gegenwart werden miteinander verknüpft. Ein absolut fesselndes Buch, ich konnte es gar nicht weglegen. Leider hat mich das Ende dann ein wenig enttäuscht, weil es im Vergleich zum sehr gut... Die Geschichte erzählt vom Schloss Wharton Park und dem Schicksal unterschiedlicher dort lebender Personen. Zwei Liebesgeschichten aus Vergangenheit und Gegenwart werden miteinander verknüpft. Ein absolut fesselndes Buch, ich konnte es gar nicht weglegen. Leider hat mich das Ende dann ein wenig enttäuscht, weil es im Vergleich zum sehr gut geschriebenen restlichen Buch plötzlich viel zu kitschig und eigentlich schon fast absurd wird. Trotzdem eine empfehlenswerte leicht Lektüre.

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1 0
zu viel
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 28.08.2013

Das Buch erzählt fesselnde Geschichten über mehrere Generationen, einfach zu lesen, viele Gefühle und spannende Ereignisse! Nur... vielleicht passiert ein wenig zu viel, was dann fast nicht mehr glaubwürdig ist. Im Ganzen jedoch eine schöne Unterhaltung!

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1 0
Ganz nette Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden aus Niederfischbach am 22.05.2013

Na ja, ich habe das Buch erst bis zur Hälfte gelesen und den Rest durchgeblättert. Ich werde es auch zu Ende lesen, auch wenn ich es bis jetzt schon stellenweise etwas langatmig finde. Die Beschreibung der Saison der Debütantinen zieht sich ziemlich in die Länge und arg viel Schicksalswendungen... Na ja, ich habe das Buch erst bis zur Hälfte gelesen und den Rest durchgeblättert. Ich werde es auch zu Ende lesen, auch wenn ich es bis jetzt schon stellenweise etwas langatmig finde. Die Beschreibung der Saison der Debütantinen zieht sich ziemlich in die Länge und arg viel Schicksalswendungen sind auch vorhanden. Das Leben der jungen Olivia scheint mir doch eher in die viktorianische Zeit zu passen und das ihrer Freundin Venetia mehr in die Zeit nach dem ersten Weltkrieg und nicht ins Jahr 1939. Wenn man nicht so sehr auf Details achtet und mehr oder weniger (un)wahrscheinliche Entwicklungen vernachlässigt ist es ein netter Urlaubsschmöker, mehr nicht!

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1 0
mh
von Cora Lein aus Berlin am 10.12.2012

Das Cover hatte es mir angetan und der Inhalt war dann eher nebensächlich. Romane, die in verschiedenen Zeiten spielen haben meistens etwas gutes an sich Geschrieben ist es gut. Aber die Handlung ist dann doch etwas zu Klischeehaft. Nicht nur ein schwerer Schicksalsschlag, nein es müssen ganz viele sein... Das Cover hatte es mir angetan und der Inhalt war dann eher nebensächlich. Romane, die in verschiedenen Zeiten spielen haben meistens etwas gutes an sich Geschrieben ist es gut. Aber die Handlung ist dann doch etwas zu Klischeehaft. Nicht nur ein schwerer Schicksalsschlag, nein es müssen ganz viele sein und dass natürlich hintereinander. Julia und Kit sind so typisch für eine Lovestory, dass mir das auch zi viel ist. Fazit: von alles zu viel und von Schreibstil, der gut und flüssig ist, zu wenig. Schade!

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1 0
Ende, die letzten 60 Seiten, eine Katastrophe...
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 30.06.2011

Ich habe mit großer Begeisterung begonnen, dieses hochgelobte Buch zu lesen und fand die Geschichte fesselnd und auch die historische Geschichte um Wharton Park vor und nach dem zweiten Weltkrieg fand ich sehr spannend, endlich ein Buch, das den Begriff Schmöker verdient hat, das dachte ich zumindest! Ich blieb auch... Ich habe mit großer Begeisterung begonnen, dieses hochgelobte Buch zu lesen und fand die Geschichte fesselnd und auch die historische Geschichte um Wharton Park vor und nach dem zweiten Weltkrieg fand ich sehr spannend, endlich ein Buch, das den Begriff Schmöker verdient hat, das dachte ich zumindest! Ich blieb auch bis fast zum Ende recht glücklich mit dem Roman, doch irgendwann häuften sich die schnulzigen und total vorhersehbaren, ja fast schwachsinnigen Erzählstränge, die so total fehl am Platz waren und die Geschichte insgesamt für mich persönlich zerstört haben, Kitsch ist dafür wohl der richtige Begriff! Schade, das Ende, die letzten hundert Seiten zerstörten so den Gesamteindruck und die tolle Idee, die hinter der ganzen Sache steht! Aber wie gesagt, das ist mein ganz persönlicher Eindruck, zum Inhalt wurde ja bereits alles gesagt!

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1 0
Solala
von Maus aus Nürnberg am 09.08.2013

Zu Beginn und in der Mitte des Buches dachte ich mir immer wieder, welches das unglaubliche Geheimnis denn sein sollte. Die Geschichte wurde über weite Strecken einfach so dahinerzählt, teilweise fehlte mir sogar der Anreiz, weiter zu lesen. Erst gegen Ende des Buches nahm die Geschichte an Fahrt auf... Zu Beginn und in der Mitte des Buches dachte ich mir immer wieder, welches das unglaubliche Geheimnis denn sein sollte. Die Geschichte wurde über weite Strecken einfach so dahinerzählt, teilweise fehlte mir sogar der Anreiz, weiter zu lesen. Erst gegen Ende des Buches nahm die Geschichte an Fahrt auf - zu viel Fahrt für meinen Geschmack. Dieser Erzählung hätte es gut getan, wenn ein paar Wendungen weggelassen worden wären, denn einige waren vollkommen unnötig, andere total unglaubwürdig. Leider sind die Personen und Handlungen auch sehr Stereotyp und spiegeln Extrempositionen wider, die so im realen Leben sehr selten auftreten dürften.

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1 0
Vorhersehbare Schmonzette
von Claudia aus Essen am 19.02.2012

Ich bin noch in keinem Rosamunde Pilcher Roman über die Seite 15 hinaus gekommen oder habe einen Utta Danella Film länger als bis zum Vorspann gesehen. Mir gefallen keine weichgezeichneten schnulzigen Liebesschmonzetten, in denen das schicksalsgebeutelte Liebchen einem bedrohlichen egozentrischen einnehmenden Mannsbild ausgeliefert zu sein scheint, bis rein zufällig... Ich bin noch in keinem Rosamunde Pilcher Roman über die Seite 15 hinaus gekommen oder habe einen Utta Danella Film länger als bis zum Vorspann gesehen. Mir gefallen keine weichgezeichneten schnulzigen Liebesschmonzetten, in denen das schicksalsgebeutelte Liebchen einem bedrohlichen egozentrischen einnehmenden Mannsbild ausgeliefert zu sein scheint, bis rein zufällig der starke stattliche Retter voller Herz und edlem Charakter daher kommt und selbstlos um das Herz des schönen Mädchens wirbt – bis er es schließlich natürlich auch bekommt und sie glücklich bis an ihr Lebensende eine vollkommen harmonische, innige und intensive Beziehung führen. Igitt! So viel Schmalz in anspruchs- und bildloser Sprache kann ich schlecht ertragen. Komisch eigentlich, dass ich Das Orchideenhaus zu Ende gelesen habe! Die wunderschöne reiche Starpianistin Julia Forrester verkriecht sich nach einem herben Schicksalsschlag in einem heruntergekommenen Cottage in England – nahe Wharton Park, dem Anwesen, auf dem ihre Großeltern als Bedienstete gelebt haben. Dort begegnet ihr Kit, ein stattlicher, zurückhaltender, liebe- und verständnisvoller junger Mann und jetziger Besitzer des Guts, der ihr ein altes Tagebuch übergibt. Da es von ihrem Großvater zu sein scheint, überlässt Julia es ihrer Großmutter Elsie, woraufhin sich ein lange gehütetes Familiengeheimnis Bahn bricht. Im Zentrum: Wharton Park und eine intensive Liebesgeschichte. Ehe Julia sich versieht, wird ihre eigene Geschichte hinein verwoben und sie selber zur Entdeckerin und Kundschafterin von Vergangenheit und Zukunft. Es könnte alles so schön sein – wenn nicht alles so gestellt wirkte: Die Menschen, die Liebe, das Schicksal… Ein bisschen zu viel von allem. Und absolut vorhersehbar. Unterm Strich eine Schnulze in einfacher Sprache mit wenig Bildern und ohne Musik. Schade, denn der Covertext verspricht ein neues Geisterhaus, der Titel eine anspruchs- und phantasievolle Geschichte…

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1 0
Derart viele Zufälle und Schicksalsschläge lassen diesen Roman leider sehr künstlich wirken...
von einer Kundin/einem Kunden aus Vlotho am 10.08.2011

Zu Anfang habe ich "Das Orchideenhaus" nahezu verschlungen, doch die beiden immer weiter sich verknotenden Handlungsstränge wirkten auf mich einfach nur noch unrealistisch und künstlich, je weiter ich gelesen habe. Besonders das letzte Drittel überschlägt sich nahezu an tragischen Ereignissen. Dass der Roman zwei Zeitebenen abdeckt ist grundsätzlich sehr gut... Zu Anfang habe ich "Das Orchideenhaus" nahezu verschlungen, doch die beiden immer weiter sich verknotenden Handlungsstränge wirkten auf mich einfach nur noch unrealistisch und künstlich, je weiter ich gelesen habe. Besonders das letzte Drittel überschlägt sich nahezu an tragischen Ereignissen. Dass der Roman zwei Zeitebenen abdeckt ist grundsätzlich sehr gut gelungen, auch die vielen schillernden Charaktere dieser Familiensaga gefallen mir gut. Dennoch passieren m.E. derart viele Zufälle und Schicksalsschläge, so dass mir dieses Buch insgesamt einfach zu schnulzig, zu tragisch und kitschig wurde. Ein Stück weit war das Ende dann auch vorhersehbar und damit nur mäßig spannend. Durchauch ein netter Schmöcker für den Sommer, in einfacher Sprache und für LiebhaberInnen schnulziger Literatur.

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1 0
Zuviel von allem
von einer Kundin/einem Kunden am 24.07.2011

Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, doch nach den Lobesbezeugungen, die dieses Werk erfahren hat, habe ich mehr erwartet. Ich habe absolut nichts gegen einen schönen "Schmöker" einzuwenden, aber das war einfach zuviel! Die alberne Handlung mit ihren unglaubwürdigen tragischen Verwicklungen und den unrealistischen Charakteren kann einem fast die Freude... Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, doch nach den Lobesbezeugungen, die dieses Werk erfahren hat, habe ich mehr erwartet. Ich habe absolut nichts gegen einen schönen "Schmöker" einzuwenden, aber das war einfach zuviel! Die alberne Handlung mit ihren unglaubwürdigen tragischen Verwicklungen und den unrealistischen Charakteren kann einem fast die Freude am Lesen nehmen. Immerhin habe ich die letzten 300 Seiten "quergelesen", damit ich weiß, wie es ausging - die überbordende Phantasie der Autorin kannte auch am Schluss keine Grenzen - darum vergebe ich noch einen Stern.

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1 0
einfach zu viel
von Meereslesen am 03.07.2011

Der Anfang des Buches ist ja recht gut, aber dann ..... Leider wurde in dieses Buch alles reingepackt was es an 'tragischen Erlebnissen' geben kann. Das ist einfach zuviel, und dadurch wird das Buch im zweiten Drittel langweilig zu lesen. Eine gedruckte Lindenstrasse.

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1 0
Wieder ein klasse Buch von Lucinda Riley
von Gräfin Dracula am 18.02.2015

Das war mein 2. Buch von der Autorin. Zuerst habe ich den "Engelsbaum" gelesen, der mich schon so fasziniert hat, dass ich als nächstes dieses las. Ich wurde nicht enttäuscht Wer Familiengeschichten mag, für den ist dieses Buch was.Sie verbindet die Zeitepochen grandios miteinander. Ich konnte es teilweise... Das war mein 2. Buch von der Autorin. Zuerst habe ich den "Engelsbaum" gelesen, der mich schon so fasziniert hat, dass ich als nächstes dieses las. Ich wurde nicht enttäuscht Wer Familiengeschichten mag, für den ist dieses Buch was.Sie verbindet die Zeitepochen grandios miteinander. Ich konnte es teilweise gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich lese auf jeden Fall weitere Bücher von ihr und bin schon gespannt auf "Die Mitternachtsrose"

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Eine tragische Geschichte von Liebe, Verrat und Schmerz
von Janine2610 am 06.12.2014

Wundervoll! - Schon von Anfang an hat mich diese Geschichte in ihren Bann ziehen können. Der unglaublich fesselnde Schreibstil war wohl "Schuld", dass ich nicht mehr zu lesen aufhören wollte. Da dies ein Buch über große Geheimnisse und Skandale in der Familie ist, war mir klar, dass vorher einige... Wundervoll! - Schon von Anfang an hat mich diese Geschichte in ihren Bann ziehen können. Der unglaublich fesselnde Schreibstil war wohl "Schuld", dass ich nicht mehr zu lesen aufhören wollte. Da dies ein Buch über große Geheimnisse und Skandale in der Familie ist, war mir klar, dass vorher einige Rätsel und dann die heiß ersehnten Enthüllungen auf mich zukommen würden. Aber ich habe nicht erwartet, dass mich das so sehr mitreißen können wird. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich ein sehr neugieriger Mensch bin und mich Rätselhaftes immer schon besonders interessiert hat. Und hier wollte ich während dem Lesen eben dauernd wissen, wie diese Situation ausgeht, oder wie jene Beziehung fortgeführt wird. - Also die Sogwirkung war einfach enorm! Mit den Protagonisten habe ich mitgefiebert, mitgehofft und beinahe auch mitgeweint. Die Enthüllungen waren teilweise echt schockierend und/oder unglaublich. Die haben ein ganz eigenes Gefühl bei mir ausgelöst. Und manchmal wusste ich dann schon gar nicht mehr, mit welchem Charakter ich jetzt mehr Mitleid haben soll.^^ Sehr gut gefallen haben mir die zwei Erzählstränge. Einer aus der heutigen Zeit und der zweite aus den 1930er Jahren, zu Zeiten des zweiten Weltkrieges. Die haben sich immer wieder abgewechselt und ich muss sagen, dass ich in beiden sehr gerne gelesen habe. Ebenfalls schön war, ganz am Anfang des Buches, die kurze Geschichte, in der es um den Mythos der schwarzen Orchidee geht. Genau diese Geschichte hat sich ganz zum Schluss, nur in einer etwas anderen, zeitgerechteren Art und Weise, auch zugetragen. Die Schauplätze des Buches sind vorrangig Thailand, Frankreich und England. Wobei ich bei letzterem die schön beschriebene, typisch englische Atmosphäre, die ich persönlich ja so liebe, ganz besonders genossen habe. Wer sich auf eine geheimnisvolle, ereignisreiche und berührende Geschichte, die vor Liebe, Tragik, Verrat und Schmerz nur so strotzt, einlassen möchte, der ist hier genau richtig!

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Anspruchsvoll
von einer Kundin/einem Kunden aus Innsbruck am 14.10.2014

Ein wunderbarer und spannender Roman bis zuletzt. Besonders die Erzählungen in beiden Zeitepochen die Lucinda Riley´s Markenzeichen sind, zeichnen eine tolle Schriftstellerin aus. Unbedingt lesen!

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Romantisch und spannend!
von Cornelia Diem aus Wörgl am 01.08.2014

Ein altes Geheimnis, eine traurige Vergangenheit und die besser werdende Gegenwart. Dieses Buch enthält Spannung, Liebe und Gefühl. Alles was man gegen Langeweile braucht. Meiner Meinung nach ein tolles Buch, das nicht so schnell berechenbar wird und leicht zu lesen ist. Kann ich nur weiter empfehlen.

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Einfach toll!!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.07.2014

Lucinda Riley schildert die Zusammenhänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart so spannend und mitreißend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen mochte! Für alle diejenigen, die Bücher mit Familiengeheimnissen verschlingen!!

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lesen und genießen
von Ulrike Schmidt aus Varel am 13.02.2014

Der Roman wird in zwei Zeitepochen erzählt.In der Gegenwart ist Julia Forrester,die nach einem schweren Schicksalsschlag in ein altes Herrenhaus zurückkehrt,wo sie als Kind glückliche Stunden verbracht hat.Der Erbe Kit Crawford will das Anwesen jedoch verkaufen.Bei Renovierungsarbeiten fällt ihm ein Tagebuch in die Hände,dass er Julia schenkt,da es anscheinend... Der Roman wird in zwei Zeitepochen erzählt.In der Gegenwart ist Julia Forrester,die nach einem schweren Schicksalsschlag in ein altes Herrenhaus zurückkehrt,wo sie als Kind glückliche Stunden verbracht hat.Der Erbe Kit Crawford will das Anwesen jedoch verkaufen.Bei Renovierungsarbeiten fällt ihm ein Tagebuch in die Hände,dass er Julia schenkt,da es anscheinend ihrem Großvater gehörte,der früher im Gärtnerhaus wohnte.Julia zeigt ihrer Großmutter das Buch und erfährt Stück für Stück ein Familiengeheimnis,das auch ihr Leben verändern soll.

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