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Das Puppenkind: Kommissar Rohleffs erster Fall

Kriminalroman

(4)
Ein Blick in den Abgrund – Eva Maasers packender Kriminalroman DAS PUPPENKIND jetzt als eBook bei dotbooks.
Ein grauenhafter Fund schockiert die kleine Stadt in Westfalen: Vor einem Kaufhaus wird in einem Kinderwagen die Leiche eines Säuglings entdeckt – zurechtgemacht wie eine Puppe. Wer ist zu einem solchen Verbrechen fähig? Kommissar Rohleff beginnt zu ermitteln: Woher kommt das tote Baby, wer sind die Eltern? Hinweise lassen vermuten, dass es sich bei dem Täter um eine Frau handelt. Doch bevor Rohleff mehr herausfinden kann, wird ein sechs Monate alter Junge entführt – das nächste Opfer der Puppenmacherin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …
Die Presse über DAS PUPPENKIND: „Mit einem Paukenschlag nach dem andern hält uns diese düstere Geschichte im Griff.“
Jetzt als eBook kaufen und geniessen: „Das Puppenkind“ von Eva Maaser. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.
Portrait
Eva Maaser, geboren 1948 in Reken (Westfalen), studierte Germanistik, Pädagogik, Theologie und Kunstgeschichte in Münster. Sie hat mehrere erfolgreiche Krimis, historische Romane und Kinderbücher veröffentlicht.
Bei dotbooks erschienen bereits Eva Maasers Kriminalromane „Der Clan der Giovese“, „Das Puppenkind“, „Tango Finale“ und „Kleine Schwäne“
Eva Maaser veröffentlichte bei dotbooks ausserdem ihre historischen Romane „Der Geliebte der Königsbraut“ und „Der Hüter der Königin“.
Zudem erschienen bei dotbooks Eva Maasers Kinderbuchserien um Leon und Kim: „Leon und der falsche Abt“, „Leon und die Geisel“, „Leon und die Teufelsschmiede“ und „Leon und der Schatz der Ranen“, „Kim und die Verschwörung am Königshof“, „Kim und die Seefahrt ins Ungewisse“ und „Kim und das Rätsel der fünften Tulpe“
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 348, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783955206826
Verlag Dotbooks Verlag
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Kundenbewertungen


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verstörend + gut
von Frau M.H. aus Bayern :-) am 14.10.2014

Ein Buch aus dem man einen "Sonntagskrimi" drehen könnte. Eine grauenhaft zu- / hergerichtete Kinderleiche. Ein zweiter toter Säugling und dann wird ein Kleinkind entführt. Zu wem gehörte das Puppenkind? Woran ist es gestorben? Wer hat die Leiche wie eine Puppe zurechtgemacht? Und der tote Säugling? Die Autorin schiebt... Ein Buch aus dem man einen "Sonntagskrimi" drehen könnte. Eine grauenhaft zu- / hergerichtete Kinderleiche. Ein zweiter toter Säugling und dann wird ein Kleinkind entführt. Zu wem gehörte das Puppenkind? Woran ist es gestorben? Wer hat die Leiche wie eine Puppe zurechtgemacht? Und der tote Säugling? Die Autorin schiebt gelegentlich Texte ein, die (ohne in der Ich-form geschrieben zu sein) das Geschehen aus der Sicht der Täterin schildern. Sehr gut gemacht. Dass die Kindsmutter durch ein ungewöhnliches körperliches Merkmal gefunden wird . . . und beim Auffinden der Täterin der Zufall eine sehr große Rolle spielt . . . sind Schwachstellen. Aber ich habe trotzdem 5 Sterne gegeben. Das Buch ist einfach zu gut geschrieben .

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2 0
insgesamt gute Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Limbach-Oberfrohna am 09.06.2015

am Anfang tappen alle im Dunkeln und gegen Ende des Buches hat der Leser schneller die Zusammenhänge begriffen als die Ermittler, aber ansonsten gut lesbare Spannung

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0 0
Guter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Dorsten am 01.10.2014

Sehr gut geschriebener Krimi. Ist empfehlenswert. Zeit auch private Schwächen der Kripobeamten auf und erzählt vom privaten Umfeld nicht nur vom beruflichen.

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2 2
Kindesraub
von maleur aus Berlin am 25.09.2015

Ausgangspunkt des Krimis ist das Auffinden eines toten Babys in einem altmodischen Kinderwagen vor einem Kaufhaus. Der Schreibstil ist teilweise steril, die Dialoge zwischen den Ermittlern und die Befragungen der Zeugen oftmals infantil. Die regionalen Besonderheiten sind wenig herausgearbeitet. Die Charaktere wurden bis auf den Kommissar Rohleff nur grob... Ausgangspunkt des Krimis ist das Auffinden eines toten Babys in einem altmodischen Kinderwagen vor einem Kaufhaus. Der Schreibstil ist teilweise steril, die Dialoge zwischen den Ermittlern und die Befragungen der Zeugen oftmals infantil. Die regionalen Besonderheiten sind wenig herausgearbeitet. Die Charaktere wurden bis auf den Kommissar Rohleff nur grob beschrieben. Ich habe festgestellt, dass die Autorin einige Jugendbücher geschrieben hat. Das ist auch dem Schreibstil und einigen Szenarien dieses Krimis anzumerken. Meine Meinung: Das umfassende Thema in diesem Krimi ist die Kinderwunschproblematik (schon mal nicht schlecht). Dieses Thema ist auch Konfliktbestandteil im Privatbereich des Kommissars. Für mich gehört das Privatleben der Ermittler in einem Kriminalroman durchaus dazu, allerdings sollte sich dieser Bereich mit dem der Ermittlungsarbeit die Waage halten. In diesem Krimi steht das WIE findet man den Täter im Vordergrund, es gibt keine Auswahl an Verdächtigen. Auf der Suche nach dem Täter, wurden diverse Präparatoren befragt. Hier sind die ausgestopften Tiere detailliert beschrieben. Das Motiv und die Psyche des Täteris ist in kurzen Abschnitten, die aus der Sicht des Täters und kursiv geschrieben sind, angedeutet. Eine Reduzierung der Beschreibung präparierter Tiere (die mich zu langweilen begann) zugunsten eines psychischen Eingehens auf den/die Täter/in hätte ich besser gefunden. Das eigentlich interessante Thema ist meiner Meinung nach unzureichend umgesetzt. Fazit: Ein seichter Krimi mit wenig Spannung und vielen Privatkonflikten die sicherlich in den nächsten Krimis (es gibt jetzt schon insgesamt 5 mit Kommissar Rohleff u.a.) weitergeführt werden.

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