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Das Puppenzimmer

Roman

(4)
„Seine Stimme war leise und samtig, ein bisschen melancholisch. Bei den dunkel umrandeten Augen war auch kaum etwas anderes möglich. ‚Meine Schwester und ich sind auf der Suche nach einem Mädchen … Einem ganz besonderen Mädchen.‘“
London im Jahr 1908. Drei Wege führen aus dem Waisenhaus: der Tod, das Arbeitshaus oder eine Adoption. Als die junge Florence in den Haushalt der Familie Molyneux aufgenommen wird, kann sie eigentlich aufatmen – doch sie erkennt schnell, dass etwas auf dem prachtvollen Landsitz Hollyhock ganz und gar nicht stimmt. Warum darf ausser ihr niemand das Zimmer voller alter Puppen betreten? Wieso kann sie dort manchmal Kinderlachen hören und manchmal ein Weinen? Und welches düstere Geheimnis bergen der gutaussehende Rufus Molyneux und seine eiskalte Schwester? Florence ahnt noch nicht, wie gefährlich Neugier sein kann – und dass nicht nur ihr Leben auf dem Spiel steht ...
Ein Fantasy-Lesevergnügen: unheimlich, schaurig-schön und immer wieder anders als erwartet!
Jetzt als eBook: „Das Puppenzimmer“ von Maja Ilisch. dotbooks – der eBook-Verlag.
Portrait
Maja Ilisch, geboren 1975 in Dortmund, studierte Öffentliches Bibliothekswesen an der FH Köln und absolvierte eine Ausbildung zur Fachbuchhändlerin. Sie schrieb unter anderem für TV-Serien auf SAT1 und RTL sowie für ein Hörspiellabel, für das sie auch eine Phantastikreihe konzipierte. Ausserdem betreibt sie die Website des von ihr gegründete Fantasy-Autorenforums TINTENZIRKEL. Heute lebt sie als Bibliothekarin und freie Autorin mit ihrem Mann in Aachen, wo sie sich mit Büchern umgibt und ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 431, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783955203801
Verlag Dotbooks Verlag
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Kundenbewertungen


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Eine tolle Story bis zu einem gewissen Punkt!
von Celina am 30.08.2013

Das Cover ist einfach mal der Hammer! Nicht wahr? Vor allem find ich, dass das Buch total gut zu dem Buch passt. Florence ist ein Waisenkind und wird von der Familie Molyneux aufgenommen. Von diesen bekommt sie die Aufgabe, sich um die Puppen zu kümmern. Sie soll sie vermessen und... Das Cover ist einfach mal der Hammer! Nicht wahr? Vor allem find ich, dass das Buch total gut zu dem Buch passt. Florence ist ein Waisenkind und wird von der Familie Molyneux aufgenommen. Von diesen bekommt sie die Aufgabe, sich um die Puppen zu kümmern. Sie soll sie vermessen und alles zu ihnen genaustens notieren. Doch schon bald wird ihr klar, dass mit den Puppen etwas nicht stimmt. Wieso lachen manche von ihnen? Oder weinen? Hört sich nach einem richtig schönen, gruseligen Roman an, oder? Das zumindest habe ich gedacht. Und das habe ich auch bis ungefähr zur Hälfte des Buches gedacht. Doch dann wurde ich leider enttäuscht. Denn, dann (ich hoffe ich verrate jetzt nicht zu viel) kamen die Feen. Haha, ja ihr habt richtig gelesen. Ich habe mich wirklich auf einen gruseligen Roman gefreut und dabei kam dann das bei raus. Von da an, fand ich die ganze Handlung ein wenig albern. Also nicht, dass ich irgendetwas gegen Feen hätte, aber hier ist es einfach unpassend. Man hätte sie einfach weglassen können. Davor wird schließlich berichtet, dass die Puppen Seelen sind und in Leichen hineingesetzt werden. Dass aber außer den Seelen auch noch Feen in die Leichen eingesetzt werden, hätte man wirklich ruhig weglassen können. So wird das leider alles ein wenig albern. Florence ist ja ein Waisenkind. Sie soll zwar 14 sein, benimmt sich meiner Meinung aber eher wie eine zwölfjährige. Trotz alledem ist sie eine sehr vielfältige Protagonistin. Auch die anderen Charaktere, insbesondere Blanche, sind sehr gelungen. Das Buch wird aus ihrer Sicht geschrieben. Der Schreibstil ist sehr schön. Klar und leicht verständlich. Eine tolle Story bis zu einem gewissen Punkt, schöner Schreibstil und tolle Charaktere! Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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Das Puppenzimmer
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 11.12.2013

Florence wird aus dem Waisenhaus auf der Stelle weg von dem eleganten Rufus Molyneux in dessen Haushalt aufgenommen. Sie hat keine Chance sich zu verabschieden und schon auf der Fahrt in der Kutsche zu dem Anwesen der Familie Molyneux, dem Landsitz Hollyhock, kommt ihr einiges seltsam vor. Dort angekommen... Florence wird aus dem Waisenhaus auf der Stelle weg von dem eleganten Rufus Molyneux in dessen Haushalt aufgenommen. Sie hat keine Chance sich zu verabschieden und schon auf der Fahrt in der Kutsche zu dem Anwesen der Familie Molyneux, dem Landsitz Hollyhock, kommt ihr einiges seltsam vor. Dort angekommen wird sie auch gleich in ihre Arbeit eingewiesen. Sie soll täglich eine Stunde lang in einem Zimmer voller geheimnisvoller Puppen verbringen. Florence stellt sie der Aufgabe, doch als sie Kinderlachen und -weinen hört, fängt sie an Fragen zu stellen. Und schon bald merkt sie, dass sich hinter den Puppen mehr verbirgt, wie auch hinter Rufus Molyneux und deren Schwester Violet. Schon das Cover lädt verführerisch dazu ein, sich dem Buch zu widmen. Die geheimnisvolle Stimmung, die sich wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte zieht, nimmt auf der ersten Seite schon ihren Anfang. Mit einer sanften Art erzählt die Autorin von Florence, die als Waisenkind schon kein einfaches Leben führt. Gerade diese Art hat mir sehr gut gefallen. Man fliegt fast durch das Buch, gerade aufgrund des so wunderbaren Schreibstils. Das Geheimnisvolle bringt die Spannung auf einen dauerhaften Höhepunkt und nach jeder gelesenen Seite fragt man sich, wann endlich der Leser erlöst wird. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und von Anfang an kennt man seine Lieblinge. In diesem Fall war es für mich wirklich der Hauptcharakter Florence, obwohl ich eher für die Nebencharaktere zu begeistern bin. Florence muss man von Anfang an gerne haben, nicht nur, weil sie in einem Waisenhaus aufgewachsen ist, sondern auch, weil sie eine so prägnante Art hat, an die Dinge heranzugehen. Sie stellt nicht viele Fragen – was sie auch gar nicht darf –, sondern versucht, ihren eigenen Weg zu gehen und die Dinge zu ergründen. Ihre Arbeit in dem geheimnisvollen Raum des Anwesens bringt sie fast um den Verstand und doch versucht sich, eine logische Erklärung zu finden. Wie letztendlich die Erklärung lautet, warum sie für die Arbeit ausgewählt wurde und was es mit ihrer neuen „Familie“ auf sich hat, müsst Ihr selbst lesen. Mir lag ein spannender, tiefgründiger und mit einem Aha-Effekt versehener Fantasy-Roman vor, der Lust auf mehr aus der Schreibfeder der Autorin entstandene Geschichten macht. Insoweit werde ich mir den Namen Maja Ilisch merken und auch zu ihrem neuen Roman „Geigenzauber“ greifen, der sich auch schon sehr geheimnisvoll anhört. Ich hatte aufgrund der Beschreibungen der Autorin das Gefühl, das Anwesen Hollyhock und den angrenzenden Garten wie meine Westentasche zu kennen. Das Kopfkino hatte auf jeden Fall jede Menge zu tun. Fazit: Spannend bis zur letzten Seite.

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Toller, fesselnder Mysterythriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 23.07.2013

Eine Geschichte voller Rätsel und Überraschungen hält "Das Puppenzimmer" bereit. Das fängt schon mit der wundervollen Hauptfigur, der 14jährigen Florence an, die ein sehr verständiges Mädchen ist für ihr Alter. Die Geschichte wird aus ihrer Sicht in der Ich-Form erzählt, wodurch Florence mit Abstand der ausführlichste und vielschichtigste Charakter... Eine Geschichte voller Rätsel und Überraschungen hält "Das Puppenzimmer" bereit. Das fängt schon mit der wundervollen Hauptfigur, der 14jährigen Florence an, die ein sehr verständiges Mädchen ist für ihr Alter. Die Geschichte wird aus ihrer Sicht in der Ich-Form erzählt, wodurch Florence mit Abstand der ausführlichste und vielschichtigste Charakter des ganzen Buches ist. Florence hat in Waisenhaus gelernt, nicht nur auf sich selbst aufzupassen, sondern auch, sich anzupassen. Und diese Eigenschaft erweist sich bei den Molyneux auf Hollyhock als sehr praktisch, denn Rufus und Violet haben seltsame Aufgaben für die kleine Florence vorgesehen... Was genau hinter dem Rätsel des Puppenzimmers steckt, das soll Florence so nach und nach erfahren... Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen, der gesamte Aufbau der Story ist sehr gut gelungen und vor allem schafft es die Autorin, mit überraschenden Wendungen den Leser immer wieder aufs neue anzustacheln, sodass man das Buch kaum aus den Händen legen kann. Ich hatte etwas total anderes erwartet, mit Sicherheit aber keinen Fantasy- bzw. Mysterythriller. Aber deswegen war ich gar nicht enttäuscht, sondern vielmehr sehr positiv überrascht von den Wendungen, die die Geschichte nimmt. Punkteabzug gibt es nur für zwei Kleinigkeiten: zum einen ist das Ende etwas "offen", andererseits fand ich es schade, dass sich zwischen Florence und den Nebenfiguren Alan oder Lucy nicht eine etwas tiefere Freundschaft entwickelt hat. Aber alles in allem war es ein wunderbares Buch, welches ich wirklich sehr empfehlen kann! Gäbe es auch halbe Sterne, dann würde ich dem Buch gerne 4,5 von 5 Sternen geben! =)

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Kann man lesen ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 31.01.2014

Nicht schlecht doch das Geheimnis der Puppen löst sich zu schnell auf und dan wechselt das "Thema", das Ende ist überraschend doch irgendwie passt es nicht zu allem und ist nicht wirklich nachvollziehbar. Trotzdem ist die Geschichte spannend und lesenswert

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