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Das Regenmädchen

Kriminalroman

(6)

Eine regennasse Fahrbahn. Einzelne Autos, die vorbeirauschen. Ein grauer Morgen. Als Kommissarin Franza Oberwieser an den Tatort kommt, trifft sie der Anblick der Toten wie ein Schlag. Ein schönes junges Mädchen in einem glitzernden Ballkleid liegt verrenkt am Strassenrand. Franza beginnt Fragen zu stellen und begegnet nur Menschen, die etwas zu verbergen haben. Dunkle Seiten, Abgründe, Lügen. Die Tote kannte sie alle. Musste sie deshalb sterben?

Portrait

Gabi Kreslehner wurde 1965 in Linz geboren. Sie lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und arbeitet als Lehrerin. Für ihr Jugendbuch Charlottes Traum erhielt sie u.a. den Österreichischen Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur 2010. Das Regenmädchen ist ihr erster Kriminalroman. 2014 erschien Rabenschwestern, ihr zweiter Roman mit Kommissarin Franza Oberwieser.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 13.01.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61080-1
Reihe List bei Ullstein 1
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 189/127/25 mm
Gewicht 295
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Das Regenmädchen
von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2015

Ich fühlte mich schon von der Leseprobe sehr angesprochen,das Buch hat meine Erwartungen erfüllt.Die Geschichte wird in mehrere Erzählstränge aufgeteilt.Man erfährt sehr viel über das frühere Leben der toten Marie.Auch das Privatleben der beiden Ermittler wird sehr ausführlich beschrieben.Der Spannungsbogen bleibt im gesamten Verlauf erhalten.Zum Schluss bleiben im privaten... Ich fühlte mich schon von der Leseprobe sehr angesprochen,das Buch hat meine Erwartungen erfüllt.Die Geschichte wird in mehrere Erzählstränge aufgeteilt.Man erfährt sehr viel über das frühere Leben der toten Marie.Auch das Privatleben der beiden Ermittler wird sehr ausführlich beschrieben.Der Spannungsbogen bleibt im gesamten Verlauf erhalten.Zum Schluss bleiben im privaten Bereich der Protagonisten einige Fragen offen,es muß unbedingt eine Fortsetzung geben. Buchtitel: Das Regenmädchen

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Das Regenmädchen
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2015

Die Kripobeamtin Franziska Oberwieser, genannt Franza, und ihr Kollege Felix Herz haben einen neuen Fall: Ein junges Mädchen in edlem Abendkleid wurde auf der Autobahn überfahren und getötet. Der Unfallfahrer ist geschockt und behauptet, dass das Mädchen keinen Selbstmord begangen hätte, sondern neben der Fahrbahn gelegen haben muss, aufgestanden... Die Kripobeamtin Franziska Oberwieser, genannt Franza, und ihr Kollege Felix Herz haben einen neuen Fall: Ein junges Mädchen in edlem Abendkleid wurde auf der Autobahn überfahren und getötet. Der Unfallfahrer ist geschockt und behauptet, dass das Mädchen keinen Selbstmord begangen hätte, sondern neben der Fahrbahn gelegen haben muss, aufgestanden und verwirrt auf die Fahrbahn gelaufen ist, sodass er nicht mehr bremsen konnte. Nachforschungen ergeben, dass das Mädchen nicht mehr zu Hause wohnte, sondern in einer sozialen Einrichtung für Jugendliche, da es erzieherische Probleme gab. Eine Mitbewohnerin erzählt Franza, dass Marie eine neue Beziehung gehabt habe und sehr verliebt war. Beim Durchsuchen von Maries Zimmer findet Franza ein Kuscheltier, das ihrem Sohn Ben gehört. Wie kann das sein? Ben ist doch in Urlaub gefahren? Wie kommt Bens Kuscheltier in Maries Zimmer? Franza ist kurz vorm Durchdrehen. Gabi Kreslehner schreibt ihren ersten Krimi für Erwachsenen sehr spannend und natürlich. Wir lernen die Kripobeamtin Franza sehr gut kennen mit all ihren Höhen und Tiefen sowohl in ihrem beruflichen als auch privaten Leben.

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Das Regenmädchen
von saika84 am 10.11.2015

Die Kriminalbeamten Franza Oberwieser und Felix Herz werden zu einem Unfall auf der A9 gerufen. Dort wurde ein Mädchen das mitten in der Nacht in einem weißen Abendkleid einfach auf die Autobahn lief von einen herankommenden Auto erfasst und getötet. Franza und Felix müssen nun heraufinden wer das Mädchen... Die Kriminalbeamten Franza Oberwieser und Felix Herz werden zu einem Unfall auf der A9 gerufen. Dort wurde ein Mädchen das mitten in der Nacht in einem weißen Abendkleid einfach auf die Autobahn lief von einen herankommenden Auto erfasst und getötet. Franza und Felix müssen nun heraufinden wer das Mädchen ist und warum es sterben musste. Ziemlich schnell steht fest es war kein Unfall sondern Mord. Eine spannende Ermittlungjadg nach dem Täter beginnt. Der Schreibstil von Gabi Kreslehner ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Auch die Idee das Buch aus verscheidenen Perspektiven zu schreiben fand ich wirklich sehr gelungen. Die Spannung wurde gut aufgebaut und wie es bei einem guten Kriminalroman auch der Fall sein sollte konnte man nicht zu früh den Täter erahnen. Ein Krimi ganz anch meinem Geschmack.

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Das Regenmädchen
von raschke64 aus Dresden am 07.08.2014

Auf der Autobahn wird ein junges Mädchen überfahren. Was zuerst wie ein tragischer Unfall aussieht, stellt sich schnell als ein Mord heraus. Das Mädchen hatte eine schwere Kindheit und lebte in einer vom Sozialamt betreuten Wohngemeinschaft. Die Kripo-Beamtin Franza recherchiert und findet schnell heraus, dass das Mädchen nicht nur... Auf der Autobahn wird ein junges Mädchen überfahren. Was zuerst wie ein tragischer Unfall aussieht, stellt sich schnell als ein Mord heraus. Das Mädchen hatte eine schwere Kindheit und lebte in einer vom Sozialamt betreuten Wohngemeinschaft. Die Kripo-Beamtin Franza recherchiert und findet schnell heraus, dass das Mädchen nicht nur viele Dinge „zuviel“ wusste, sondern sich auch prostituierte. Und sie merkt ebenfalls, dass ihre Familie von dem Mord direkt betroffen ist ... Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitel wechseln in der Erzählung von Maria und in den Recherchen der Polizei. Dabei wird nicht nur jeweils eine andere Schrift, sondern auch ein völlig anderer Schreibstil verwendet. Auf der einen Seite teilweise romantisch-blumig, auf der anderen Seite fast derb und direkt, aber auch mit viel Witz. Ich konnte nicht aufhören, immer wieder: nur noch ein Kapitel und es blieb nie bei nur noch einem. Manche Teile, z. B. das Darminnenleben des Kripo-Beamten Herz oder die Reaktion des „Unfall“verursachers fand ich etwas übertrieben, aber insgesamt würde ich das Buch jederzeit weiterempfehlen. Auch das Cover hat mir ausgezeichnet gefallen.

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Richtig guten Österreichkrimi
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2012

Gabi Kreslehner, gebürtige Oberösterreicherin hat nach großen Erfolgen im Jugendbuch jetzt einen Krimi abgeliefert. Und das ist genau die Art Krimi, die ich mag, spannend,ohne Blutrausch mit Platz auch für die privaten Nöte der Ermittler. Die Komissarin Franza Oberwieser bäckt im Sommer Weihnachtskekse, hat neben ihrer Familie auch noch... Gabi Kreslehner, gebürtige Oberösterreicherin hat nach großen Erfolgen im Jugendbuch jetzt einen Krimi abgeliefert. Und das ist genau die Art Krimi, die ich mag, spannend,ohne Blutrausch mit Platz auch für die privaten Nöte der Ermittler. Die Komissarin Franza Oberwieser bäckt im Sommer Weihnachtskekse, hat neben ihrer Familie auch noch einen Liebhaber zu beglücken und hat jetzt den Tod eines hübschen jungen Mädchens zu klären. Als Leser hat man von Anfang an einen schlimmen Verdacht.....

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1. Band der Franza-Oberwieser-Reihe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 16.09.2015

Eine junge Frau wird mitten in der Nacht auf der Autobahn von einem Auto erfasst und verstirbt noch an der Unfallstelle. Kommissarin Franza Oberwieser und ihr Kollege Felix Herz werden mit den Ermittlungen betraut. Die Frau trug keine Papiere bei sich, jedoch hatte sie ein Ballkleid an. So merkwürdig... Eine junge Frau wird mitten in der Nacht auf der Autobahn von einem Auto erfasst und verstirbt noch an der Unfallstelle. Kommissarin Franza Oberwieser und ihr Kollege Felix Herz werden mit den Ermittlungen betraut. Die Frau trug keine Papiere bei sich, jedoch hatte sie ein Ballkleid an. So merkwürdig die Situation auch anmuten scheint, steht von Anfang an die Frage im Raum: Wie kam die junge Frau so plötzlich auf die Autobahn, war ihr Tod ein Unfall oder gar ein Mord? Franza selbst ist erstaunt, denn niemand, wirklich niemand scheint die junge Frau zu vermissen. Erst nach einer Suchmeldung in der Öffentlichkeit erfahren sie, um wen es sich handelt. Marie war ihr Name, doch je mehr Fragen Franza im Umfeld der Toten stellt, desto unklarer wird ihr Bild von Marie. Für die einen war sie eine junge Frau, die nach früheren Problemen in ihrem Leben dieses wieder in den Griff kriegen wollte, in einer betreuten Wohneinrichtung lebte und sogar ihren Schulabschluss nachgemacht hat. Auch einen Studienplatz an einer Schauspielschule hatte sie bereits - ihr Leben erschien gefestigt und ihr Weg klar. Doch dann gibt es noch andere, die wissen, dass Marie sich prostituierte. Wie kann es sein, dass diese junge Frau förmlich zwei verschiedene Leben führte? Egal, mit wem Franza Oberwieser in Maries Umfeld spricht, jeder scheint irgendwas zu verbergen, was die junge Frau angeht und wer ist derjenige, der von einigen als ihr "Freund" benannt wurde, während wiederum andere, nichts von seiner Existenz wissen. Nur sehr mühsam findet Franza einen Weg durch das Dickicht von Maries Leben und kommt dem Täter immer näher ... Der 1. Band der Franza-Oberwieser-Reihe! Der Plot wurde durchaus abwechslungsreich erarbeitet. Lange Zeit grübelte ich mit der Kommissarin mit, wer es denn nun gewesen sein könnte, der den Tod der jungen Frau verursacht hat, denn in der Tat gibt es nicht gerade wenig Verdächtige und der tatsächliche Täter hält sich gut bedenkt. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet, jedoch muss ich gestehen, dass ich gerade mit der Protagonistin so gar nicht warm geworden bin. Was mich beim Lesen schier in den Wahnsinn getrieben hat, ist diese permanente Unentschlossenheit der Franza Oberwieser, sei es privat oder auch beruflich und von einer Kommissarin mit mehrjähriger Berufserfahrung und noch dazu Mutter eines fast erwachsenen Sohnes hätte ich mir da doch deutlich mehr Entschlossenheit gewünscht. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen. Dieser konnte mich allerdings nicht damit versöhnen, dass ich überhaupt keine Beziehung zur Protagonistin aufbauen konnte und ich mir zwischenzeitlich echt gewünscht hätte, dass sie irgendwer aus dem Weg räumt, um zum Beispiel Platz für den, in meinen Augen, deutlich interessanteren Felix Herz zu machen.

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Anspruchsvoller Krimi mit tollem Ermittler-Duo
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 29.01.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein junges Mädchen im Ballkleid liegt tot auf der Autobahn. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als Mordfall. Das zeitweise skurile Ermittler-Duo Franza Oberwieser und Felix Herz übernehmen die Ermittlungen und stoßen dabei auf mancherlei menschliche Abgründe. " Das Regenmädchen " ist ein eher " leiser " Krimi,... Ein junges Mädchen im Ballkleid liegt tot auf der Autobahn. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als Mordfall. Das zeitweise skurile Ermittler-Duo Franza Oberwieser und Felix Herz übernehmen die Ermittlungen und stoßen dabei auf mancherlei menschliche Abgründe. " Das Regenmädchen " ist ein eher " leiser " Krimi, in einer ansprechenden Sprache geschrieben, wobei die eigentliche Krimihandlung eher in den Hintergrund tritt. Wir erfahren viel über die verschiedenen Charaktere der beteiligten Personen, insbesondere natürlich über die beiden Kommissare, die auch so ihre persönlichen Probleme haben. Für alle, die es nicht so gerne blutrünstig haben und auf detaillierte Beschreibungen und wilde Action verzichten können ein hervorragendes Krimi-Debüt. Hoffentlich gibt es noch mehr davon .

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1 0
Gefühlschaos
von buchina aus Mainz am 12.01.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wie in den meisten Krimis, beginnt auch dieser mit einer Leiche. Eine junge Frau wird auf der A9 angefahren. Auch wenn es erst wie ein Unfall aussieht, zeigen Blutspuren auf einem nahe gelegenen Parkplatz, dass der Fall doch komplizierter ist. Aus diesem Grund wird auch Kommissarin Franza Oberwieser und ihr... Wie in den meisten Krimis, beginnt auch dieser mit einer Leiche. Eine junge Frau wird auf der A9 angefahren. Auch wenn es erst wie ein Unfall aussieht, zeigen Blutspuren auf einem nahe gelegenen Parkplatz, dass der Fall doch komplizierter ist. Aus diesem Grund wird auch Kommissarin Franza Oberwieser und ihr Kollege Felix Herz mit dem Fall betraut. Franza, Kurzform von Franziska ist eine selbstbewusste emanzipierte Frau, die sich durchzusetzen weiß. Sie hat einen fast erwachsenen Sohn, einen Ehemann und Geliebten. Mit diesem Familienhintergrund, entwickelt sich der Krimi eher zu einer Geschichte über eine Frau, die sich neben Beruf und Familie fragt, war das alles? Ein Ausweg ist der Geliebte, ein Abenteuer, das mehr wird und auch irgendwann Entscheidungen fordert. Neben dem komplizierten Gefühlsleben von Franza gerät der Mordfall ab und zu in den Hintergrund. Eher scheint es als möchte die Autorin zeigen, dass sich in der Ehe fast jeder betrügt, etwas deprimierend. Der Roman ist kein typischer Krimi. Der Mordfall ist der rote Faden, um die Gefühle und Abgründe der Mitwirkenden besonders Franza aufzuzeigen. Da passt es auch sehr gut, dass ihre Familie damit mehr zu tun hat, als sie ahnt und wie wichtig die Vergangenheit ist, zum Erkennen der Einzelheiten. Sehr gut fand ich, dass wirklich gezeigt wird, was der Fall bei wirklich allen Beteiligten auslösen kann, auch bei dem Unfallfahrer, der nicht direkt etwas mit dem Mord zu tun hat. Oft werden bei Krimis diese Nebenakteure nur erwähnt, obwohl so ein Ereignis nicht ohne Spuren zu hinterlassen, beiseitegeschoben werden kann. Das letzte Drittel des Romans hätte für meinen Geschmack noch spannender und interessanter gestaltet werden können. Die Verstrickungen des Mordfalls bieten das an, schade. Ansonsten kann ich den Roman auch für nicht Krimifans empfehlen. Liest sich sehr gut mit prägnanten Sätzen ohne große Abschweifungen.

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Von menschlichen Abgründen und der Endlichkeit des Lebens
von einem Mädchen mit Meinung aus NRW am 10.01.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Mit Krimis konnte ich noch nie etwas anfangen – also habe ich das Lesen nach einigen nicht sonderlich glücklichen Versuchen schlichtweg eingestellt. Bis ich über die Leseprobe von „Das Regenmädchen“ von Gabi Kreslehner stolperte. Auf den ersten Blick schon wurde ich gefangen genommen von ihrem sehr schönen, bildhaften Erzählstil,... Mit Krimis konnte ich noch nie etwas anfangen – also habe ich das Lesen nach einigen nicht sonderlich glücklichen Versuchen schlichtweg eingestellt. Bis ich über die Leseprobe von „Das Regenmädchen“ von Gabi Kreslehner stolperte. Auf den ersten Blick schon wurde ich gefangen genommen von ihrem sehr schönen, bildhaften Erzählstil, man könnte fast sagen, dass er für einen Krimi schon nahezu unangebracht schön ist. Mir hat auch sehr gut gefallen, dass Kreslehner die Geschichte aus verschiedenen Gesichtspunkten erzählt, aus denen der Ermittler, aber auch der des Opfers und des Täters und des Freundes des Opfers. Dadurch wird die Geschichte sehr lebendig und glaubhaft, auch wenn man an manchen Stellen vielleicht manchmal über zu pathetische Stellen stolpert. Einziges Manko: Für echte Krimi- und Thrillerliebhaber ist „Das Regenmädchen“ eher ungeeignet, schreibt Kreslehner doch viel eher zeitgenössische Literatur, als einen konventionellen Kriminalroman. Kreslehner setzt sich eher mit menschlichen Abgründen und der Endlichkeit des Lebens, mit einem fortwährenden Kreislauf auseinander, als mit wilden Verfolgungsjagden, . Selbst die spannenden Szenen besitzen eine gewisse emotionale Tiefe und bestechen eher durch das Erzählerische, als durch typische Krimibestandteile. Man könnte Kreslehner auch vorwerfen, dass ab einer gewissen Stelle, hat man auch nur ein wenig auf die Beschreibung aller Personen im Verlauf der Geschichte geachtet, zu 100 Prozent ersichtlich ist, wer der Täter ist. Ich tue es nicht. Weil mich das zu keinem Zeitpunkt gestört hat. Meiner Meinung nah ging es bei „Das Regenmädchen“ nicht um einen zunehmenden Spannungsaufbau und ein überraschendes Identifizieren des Täters am Schluss, sondern darum, eine glaubwürdige Geschichte zu erzählen. Mich hat auch nicht gestört, dass das Privatleben einer der Ermittler, Franza, sehr im Vordergrund stand, im Gegenteil, ich habe es als spannend empfunden, dass auch dieses Aspekte eingebracht wurden. Fazit: Wer sich bei Krimis sonst manchmal ein wenig schwertut, weil er mit wilden Verfolgungsjagden, brutal geschilderten Todesszenen und einem ausufernden Finale nicht viel anfangen kann, wird dieses Buch lieben. Wer aber eher auf typische Krimis und Thriller zurückgreift, könnte hier eine Enttäuschung erleben und die Schilderungen um das Privatleben der Ermittler als viel zu ausufernd empfinden. Ich jedenfalls hatte meinen Spaß beim Lesen und warte sehnsüchtig auf ein weiteres Werk von Gabi Kreslehner.

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1 0
Von menschlichen Abgründen und der Endlichkeit des Lebens
von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Mit Krimis konnte ich noch nie etwas anfangen – also habe ich das Lesen nach einigen nicht sonderlich glücklichen Versuchen schlichtweg eingestellt. Bis ich über die Leseprobe von „Das Regenmädchen“ von Gabi Kreslehner stolperte. Auf den ersten Blick schon wurde ich gefangen genommen von ihrem sehr schönen, bildhaften Erzählstil,... Mit Krimis konnte ich noch nie etwas anfangen – also habe ich das Lesen nach einigen nicht sonderlich glücklichen Versuchen schlichtweg eingestellt. Bis ich über die Leseprobe von „Das Regenmädchen“ von Gabi Kreslehner stolperte. Auf den ersten Blick schon wurde ich gefangen genommen von ihrem sehr schönen, bildhaften Erzählstil, man könnte fast sagen, dass er für einen Krimi schon nahezu unangebracht schön ist. Mir hat auch sehr gut gefallen, dass Kreslehner die Geschichte aus verschiedenen Gesichtspunkten erzählt, aus denen der Ermittler, aber auch der des Opfers und des Täters und des Freundes des Opfers. Dadurch wird die Geschichte sehr lebendig und glaubhaft, auch wenn man an manchen Stellen vielleicht manchmal über zu pathetische Stellen stolpert. Einziges Manko: Für echte Krimi- und Thrillerliebhaber ist „Das Regenmädchen“ eher ungeeignet, schreibt Kreslehner doch viel eher zeitgenössische Literatur, als einen konventionellen Kriminalroman. Kreslehner setzt sich eher mit menschlichen Abgründen und der Endlichkeit des Lebens, mit einem fortwährenden Kreislauf auseinander, als mit wilden Verfolgungsjagden, . Selbst die spannenden Szenen besitzen eine gewisse emotionale Tiefe und bestechen eher durch das Erzählerische, als durch typische Krimibestandteile. Man könnte Kreslehner auch vorwerfen, dass ab einer gewissen Stelle, hat man auch nur ein wenig auf die Beschreibung aller Personen im Verlauf der Geschichte geachtet, zu 100 Prozent ersichtlich ist, wer der Täter ist. Ich tue es nicht. Weil mich das zu keinem Zeitpunkt gestört hat. Meiner Meinung nah ging es bei „Das Regenmädchen“ nicht um einen zunehmenden Spannungsaufbau und ein überraschendes Identifizieren des Täters am Schluss, sondern darum, eine glaubwürdige Geschichte zu erzählen. Mich hat auch nicht gestört, dass das Privatleben einer der Ermittler, Franza, sehr im Vordergrund stand, im Gegenteil, ich habe es als spannend empfunden, dass auch dieses Aspekte eingebracht wurden. Fazit: Wer sich bei Krimis sonst manchmal ein wenig schwertut, weil er mit wilden Verfolgungsjagden, brutal geschilderten Todesszenen und einem ausufernden Finale nicht viel anfangen kann, wird dieses Buch lieben. Wer aber eher auf typische Krimis und Thriller zurückgreift, könnte hier eine Enttäuschung erleben und die Schilderungen um das Privatleben der Ermittler als viel zu ausufernd empfinden. Ich jedenfalls hatte meinen Spaß beim Lesen und warte sehnsüchtig auf ein weiteres Werk von Gabi Kreslehner.

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1 0
Wie ein seichter Regenschauer
von einer Kundin/einem Kunden am 09.01.2011
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Autobahn A9 Richtung Berlin. Es ist dunkel, es ist regnet. Plötzlich ist sie da, wird vom Auto erfasst, in den Graben geschleudert und ist tot. Doch das Mädchen im Paillettenkleid, das mit nur einem Schuh aus dem Nichts aufgetaucht ist, war schon vorher verletzt. Sie ist jung und schön und... Autobahn A9 Richtung Berlin. Es ist dunkel, es ist regnet. Plötzlich ist sie da, wird vom Auto erfasst, in den Graben geschleudert und ist tot. Doch das Mädchen im Paillettenkleid, das mit nur einem Schuh aus dem Nichts aufgetaucht ist, war schon vorher verletzt. Sie ist jung und schön und niemand vermisst sie. Auf Kommissarin Franza Oberwieser und ihren Kollegen Felix Herz wartet mal wieder einiges an Ermittlungsarbeit. Nachdem das Foto des toten Mädchens in der Tageszeitung veröffentlicht wurde, ist schnell die Identität geklärt. Die junge Marie jedoch war nicht das liebe Mädchen von nebenan. Sie hat durchaus eine dunkle Seite und Kontakte, die bis tief in die Vergangenheit ihrer Mutter reichen – mußte sie deshalb sterben? Für Kommissarin Oberwieser wird dieser Fall sogar noch eine sehr persönliche Seite annehmen, als sie herausfindet, dass ihr Sohn Ben in sehr engem Kontakt mit Marie stand. Und Ben ist seit dem Tod des Mädchens unauffindbar. Hat vielleicht auch er etwas mit der Sache zu tun? Die ganze Geschichte ist sehr ruhig erzählt. Die Autorin verzichtet auf Schockelemente und die Geschichte fließt dahin, wie ein ruhiger Regenschauer. Doch gerade diese Ruhe, diese Alltäglichkeit, in der die Story sich abspielt, machen die Geschichte so fesselnd. Auch die Charaktere der Protagonisten passen sehr gut in diese normale Welt. Zum Beispiel Franza Oberwieser, die sich gefährlich nahe an einer Depression befindet und ihren Mann mit einem feurigen Portugiesen betrügt. Ihr Leben könnte das von nahezu jedem Normalbürger sein – es gibt viele Probleme unter der Oberfläche und die Zeit zerrinnt zwischen ihren Händen. Die Geschichte um das Regenmädchen fand ich von der Idee her sehr gut. Insbesondere, wie sich die verschiedenen Handlungsstränge ineinander finden und sich am Ende ein großer Kreis schließt. Das Hörbuch wird gelesen von Katja Riemann, deren gleichtönende Stimme hervorragend zur Stimmung des Buches paßt. Ein ruhiger Krimi, der sich langsam aber sicher auf seine verschiedenen Höhepunkte zubewegt und deutlich zeigt, dass jeder jederzeit mitten in einem Kriminalfall stecken könnte, der ganze Leben zerstört.

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Zur falschen Zeit am falschen Ort?
von Susanne am 04.01.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Oder steckt mehr dahinter? Ein schönes junges Mädchen wird auf regennasser Straße von einem BMW überfahren und stirbt. In einem anderen Handlungsstrang lernen wir Ben und Marie kennen. Ist Marie Das Regenmädchen? Wer ist Ben? Und wie passen die beiden Geschichten zusammen? Diese Fragen werden im Verlauf der Ermittlungen von Kommissarin... Oder steckt mehr dahinter? Ein schönes junges Mädchen wird auf regennasser Straße von einem BMW überfahren und stirbt. In einem anderen Handlungsstrang lernen wir Ben und Marie kennen. Ist Marie Das Regenmädchen? Wer ist Ben? Und wie passen die beiden Geschichten zusammen? Diese Fragen werden im Verlauf der Ermittlungen von Kommissarin Franza Oberwieser und ihrem Kollegen Felix Herz beantwortet. Der Erzählstil von Gabi Kreslehner ist sehr poetisch, aber gewöhnungsbedürftig: kurze, abgehackte Sätze mit vielen Kommas, hämmern staccatohaft auf den Leser ein. Später weicht die Poesie jedoch zunehmend einer ziemlich drastischen, derben Ausdrucksweise. Dennoch lässt sich der Roman gut lesen und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Leider ist mir die Kommissarin nicht sonderlich sympathisch: dass sie ein Privatleben hat, finde ich zwar positiv, aber da sind mir zu viele Geheimnisse, zu viele Lügen. Auch ihr Verhalten finde ich in vielen Punkten nicht professionell, um nicht zu sagen lächerlich! Die ganze Story erscheint mir ein bisschen zu konstruiert: z.B., dass Mutter und Lehrer mal ein Paar waren. Und Mitleid mit dem Opfer kann ich da auch nicht wirklich empfinden, nach dem Motto: ich war jung und brauchte das Geld... Last but not least gefällt es mir nicht, wenn bei einem Kriminalroman der Leser den Ermittlern immer einen Schritt voraus ist. Das nimmt mir den Spaß am Mitraten und schmälert meinen Lesegenuss. Daher bin ich hin und her gerissen. Insgesamt 3- würde ich sagen.

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1 0
" Das Regenmädchen "
von Melanie Enns aus L. am 16.10.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wirklich recht spannend und für Gabi Kreslehner ein Debüt in Sachen Erwachsenenliteratur. Vorher hat sie sich mit dem Schreiben von Kinderbüchern einen Namen gemacht. Einziger Kritikpunkt ist, die vielen bösen Wörter wie: Ficken & Co, das sind Dinge, die ich normalerweise nicht zu meinem Wortschatz zähle und auch in... Wirklich recht spannend und für Gabi Kreslehner ein Debüt in Sachen Erwachsenenliteratur. Vorher hat sie sich mit dem Schreiben von Kinderbüchern einen Namen gemacht. Einziger Kritikpunkt ist, die vielen bösen Wörter wie: Ficken & Co, das sind Dinge, die ich normalerweise nicht zu meinem Wortschatz zähle und auch in einem Buch bitte, bitte nicht lesen will. Das ist mir ein paarmal echt bitter aufgestoßen. Gossensprache hat in einem Buch nichts zu suchen! Aber vielleicht gehört es dazu um klar zumachen, welch kaputte Seele Marie hatte, die erst ganz zum Schluß ihre "große Liebe" trifft und vorher ihr Geld durch Liebesdienste verdient hat. Sie hat ihre Reize komplett ausgespielt. Prostituiert, nennt man es wohl. Wieso ist aus Marie das geworden, was sie war? Schule abgebrochen, von Zuhause abgehauen? Ganz ehrlich? Welches Kind hat Vertrauen zu seinen Eltern, die zulassen, daß der eigene Großvater sich an einem vergeht? Natürlich geht es hier ein Stück weit um Kindesmissbrauch, aber auch um das sogenannte "Ritzen". Sich selbst Schmerzen zuzufügen um sich wahrzunehmen oder sich vielleicht auch selbst zu bestrafen? Maries Schicksal hat mich nicht kalt gelassen, aber es kam noch schlimmer und gerade der Schluß hat mich schwer schlucken lassen. Die Aufklärung, wieso Marie sterben musste ist hart und wird von Maries Mutter aufgeklärt. Eine Sache oder nennen wir es ein schlimmes Unglück, welches schon 20 Jahre her war, verfolgt sie immer noch wie ein Gespenst. Marie hatte viele Pläne, war endlich glücklich und dann passiert so etwas Schlimmes und zerstört Träume und nicht nur ihre. Schlimm fand ich auch, daß tagelang niemand Marie als vermisst gemeldet hatte und erst durch das Foto in der Zeitung, sich endlich Menschen melden, die Marie gekannt haben. Unter anderem ihre Mutter, die diesen Satz sagt, der mich tief bewegt hat: "Nun weiß ich endlich wo sie ist!" Dieser Satz sagt doch schon alles aus über die Beziehung von Mutter und Tochter. Wir lernen auch Franza und ihre Familie recht gut kennen und natürlich den Alltag einer Kommissarin. Das war mir teilweise doch zu intim und ich hätte lieber wieder in den spannenden Krimi eingetaucht, als in die Affäre von Franza. Aber nun ja, um die Beziehung zu Ben etwas zu erläutern, war dies vielleicht notwendig um zu zeigen, daß auch Ben nicht in einer heilen Welt lebt. Ben? Wer ist eigentlich Ben? Ben ist Franzas Sohn, etwa 20 Jahre alt und die neue Hoffnung in Maries Leben, denn er ist ihr Freund. Mit ihm will sie in Berlin ein neues Leben beginnen, aber es kommt leider anders als erträumt. Im Prinzip hat mir der Krimi sehr gut gefallen, wenn ich auch kleine Abstriche machen muss, aber das habe ich ja schon aufgeführt. Für mich war genügend Spannung vorhanden um das Buch an einem Abend durchzulesen.

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Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 14.08.2011
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Eine regennasse Fahrbahn. Einzelne Autos, die vorbeirauschen. Ein grauer Morgen. Als Kommissarin Franza Oberwieser an den Tatort kommt, trifft sie der Anblick der Toten wie ein Schlag. Melancholisch und stimmungsvoll sticht dieser Roman unter den Krimis besonders hervor. Spannung besteht manchmal auch aus den Gefühlen und Ereignissen heruas, ohne wilde... Eine regennasse Fahrbahn. Einzelne Autos, die vorbeirauschen. Ein grauer Morgen. Als Kommissarin Franza Oberwieser an den Tatort kommt, trifft sie der Anblick der Toten wie ein Schlag. Melancholisch und stimmungsvoll sticht dieser Roman unter den Krimis besonders hervor. Spannung besteht manchmal auch aus den Gefühlen und Ereignissen heruas, ohne wilde Verfolgungsjagden oder Serienmorde. Die Autorin beweist ein besonderes Feingefühl im Schildern der Situationen. Sie verurteilt Marie nicht wegen ihrer Handlungen, wegen ihrer Prostitution, sondern sie zeigt auf, wie das Mädchen dazu kam. Und sie beschreibt, wie sie damit aufhören will, wie die Liebe zu einem Jungen Marie aus ihrem bisherigen Leben herausholt. Mir gefällt dieses Buch außergewöhnlich gut.

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Das Regenmädchen
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Kripobeamtin Franziska Oberwieser, genannt Franza, und ihr Kollege Felix Herz haben einen neuen Fall: Ein jungens Mädchen in edlem Abendkleid wurde auf der Autobahn überfahren und getötet. Der Unfallfahrer ist geschockt und behauptet, dass das Mädchen keinen Selbstmord begangen hätte, sondern neben der Fahrbahn gelegen haben muß, aufgestanden... Die Kripobeamtin Franziska Oberwieser, genannt Franza, und ihr Kollege Felix Herz haben einen neuen Fall: Ein jungens Mädchen in edlem Abendkleid wurde auf der Autobahn überfahren und getötet. Der Unfallfahrer ist geschockt und behauptet, dass das Mädchen keinen Selbstmord begangen hätte, sondern neben der Fahrbahn gelegen haben muß, aufgestanden und verwirrt auf die Fahrbahn gelaufen ist, sodass er nicht mehr bremsen konnte. Nachforschungen ergeben, dass das Mädchen nicht mehr zu Hause wohnte, sondern in einer sozialen Einrichtung für Jugendliche, da es erzieherische Probleme gab. Eine Mitbewohnerin erzählt Franza, dass Marie eine neue Beziehung gehabt habe und sehr verliebt war. Beim Durchsuchen von Maries Zimmer findet Franza ein Kuscheltier, das ihrem Sohn Ben gehört. Wie kann das sein? Ben ist doch in Urlaub gefahren? Wie kommt Bens Kuscheltier in Maries Zimmer? Franza ist kurz vorm Durchdrehen. Gabi Kreslehner schreibt ihren ersten Krimi für Erwachsenen sehr spannend und natürlich. Wir lernen die Kripobeamtin Franza sehr gut kennen mit all ihren Höhen und Tiefen sowohl in ihrem beruflichen als auch privaten Leben.

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Ein österreichisches Meisterwerk
von Conny Hannesschläger aus Pasching am 05.04.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wie aus dem Leben gegriffen erzählt Gabi Kreslehner einen Krimi der unsagbar spannend ist und tief unter die Haut geht. Die Sprache ist mitreissend, wunderschön und beängstigend authentisch, denn egal von welchem Protagonisten die Rede ist, sie alle sind realitätsgetreu!!! Ein sympatischeres Ermittlerduo gibt es wohl nicht! Das Entsetzen und... Wie aus dem Leben gegriffen erzählt Gabi Kreslehner einen Krimi der unsagbar spannend ist und tief unter die Haut geht. Die Sprache ist mitreissend, wunderschön und beängstigend authentisch, denn egal von welchem Protagonisten die Rede ist, sie alle sind realitätsgetreu!!! Ein sympatischeres Ermittlerduo gibt es wohl nicht! Das Entsetzen und die Begeisterung wird Sie kompromisslos packen!!!

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Manche Engel müssen sterben..
von Kate am 30.03.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

In ihrem glitzernden Ballkleid, verletzt und desorientiert, taumelt sie auf der Autobahn, A9 Richtung Berlin. Taumelt den Lichtern entgegen und stirbt. Es war kein Unfall. Sie sollte sterben. Als Oberkommissarin Franza und Oberkommissar Herz am Tatort eintriffen sind sie geschockt. Geschockt vom Anblick dieses Mädchens. Das wundersame Mädchen ohne Name. Niemand scheint... In ihrem glitzernden Ballkleid, verletzt und desorientiert, taumelt sie auf der Autobahn, A9 Richtung Berlin. Taumelt den Lichtern entgegen und stirbt. Es war kein Unfall. Sie sollte sterben. Als Oberkommissarin Franza und Oberkommissar Herz am Tatort eintriffen sind sie geschockt. Geschockt vom Anblick dieses Mädchens. Das wundersame Mädchen ohne Name. Niemand scheint sie zu vermissen. Erst nachdem sie ihr Foto in der Zeitung veröffentlichen kommt nach und nach die wahre Geschichte des Mädchen, dass mit den Regentropfen hüpft, ans Licht. Ich habe dieses fantastische Buch an einem Tag durch gelesen und bin beeindruckt. Beeindruckt von diesem Krimidebüt, der mich fast sprachlos zurück gelassen hat. Die Geschichte wechselt zwischen zwei Strängen. Zum einen wird die Geschichte aus Franzas Sicht erzählt, zum anderen wird beschrieben, wie es zum Tod des Regenmädchens kommt. Der Leser bekommt auch viele Eindrücke in das private Leben der beiden Ermittler. Ihre Höhen und Tiefen. Wie sie mit ihrem Beruf und dem Tod, der ihr ständiger Begleiter ist, zurecht kommen. Dadurch werden die beiden einem vertrauter. Man leidet mit ihnen und fühlt sich manchmal ebenso Hilflos wie sie. Aber genauso ist man auch Feuer und Flamme, wenn es eine heiße Spur gibt, die sich dann als Volltreffer erweist oder eben auch nicht. Ich war von der Seiten an wie gefesselt und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Stück für Stück bekommt der Leser die Geschichte des Regenmädchens. So bleibt es spannend und man hat ständig das Verlangen nach mehr. Ich war fasziniert, erschrocken und auch traurig darüber, was diesem Mädchen alles widerfahren war in ihrem kurzen Leben. Ebenso hat mich das Ende dieses Buches sprachlos gemacht. Wie sich alles wie ein Puzzle zusammen fügt und die ganze schreckliche Wahrheit sichtbar wird. Der Erzählstil von Frau Kreslehner hat mich sehr beeindruckt. Er ist zum Teil sehr poetisch aber auch stellenweise hart und vulgär. Ich glaube diese Mischung macht für mich dieses Buch zu etwas ganz Besonderem. Das Regenmädchen ist ein wirklich gelungenes Krimidebüt, den ich uneingeschränkt weiter empfehlen kann! Sie ist absolut lesenswert - die tragische Geschichte des Regenmädchens.

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Das Regenmädchen
von Nijura am 22.03.2011
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Katja Riemann versteht es jeder Person Leben einzuhauchen, sie liest ruhig, aber keineswegs langweilig. Ich hörte ihr sehr gerne zu. Oft werden am Ende bestimmter Sätze ein paar Worte wiederholt, was sehr intensiv wirkt. Überhaupt hat die Autorin einen eigenen Stil, der sehr interessant, fast poetisch ist. Die Figuren wirken... Katja Riemann versteht es jeder Person Leben einzuhauchen, sie liest ruhig, aber keineswegs langweilig. Ich hörte ihr sehr gerne zu. Oft werden am Ende bestimmter Sätze ein paar Worte wiederholt, was sehr intensiv wirkt. Überhaupt hat die Autorin einen eigenen Stil, der sehr interessant, fast poetisch ist. Die Figuren wirken vielschichtig, nicht einfach gut oder böse, schwarz oder weiß. Was ich sehr schön fand war, dass das Ende nicht dramatisch hochgespielt wurde, wie es momentan in vielen Krimis der Fall ist und es auch nicht mit der Auflösung des Falls abrupt endet, sondern noch ein bisschen weiterläuft. Das Hörbuch ist in sich schlüssig, Vielleicht ist der Roman der Auftakt zu einer Serie mit der Kommissarin Franza Oberwieser? Mich würde es jedenfalls sehr freuen :)

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Literarischer Krimi mit Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 27.02.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Gabi Kreslehner ist es gelungen eine spannende Story in schöne Worte und Sätze zu packen. Flüssig und anspruchsvoll wird diese dramatische Geschichte erzählt. Komissarin Franza und ihr Kollege Felix stehen wirklich mitten im Leben. Kriminalfälle und Leben vermischen sich. Die heile Welt ist zerbrochen, Abgründe tun sich auf, die Protagonisten... Gabi Kreslehner ist es gelungen eine spannende Story in schöne Worte und Sätze zu packen. Flüssig und anspruchsvoll wird diese dramatische Geschichte erzählt. Komissarin Franza und ihr Kollege Felix stehen wirklich mitten im Leben. Kriminalfälle und Leben vermischen sich. Die heile Welt ist zerbrochen, Abgründe tun sich auf, die Protagonisten sind Spielball des Schicksals. Faszinierend der Einblick in die Zerbrechlichkeit von vermeintlich intakten Familien. Das macht diesen Krimi so besonders für mich. Opfer, Täter, Komissarin alle leben nicht in einer heilen Familienwelt. Die Beziehungen weisen Brüche auf, manchmal passiert Heilung, manchmal nicht. Spannend auch die Verwicklung von Franzas Sohn in diese Geschichte. Auch daß der Täter aus seiner Sicht schreibt, obwohl man nicht weiß, wer er ist, gefällt mir gut. Die teils vulgäre Ausdrucksweise braucht es in manchen Situationen, um den Bruch zwischen Sex und Liebe sehr deutlich zu machen. DANKE an die Autorin für diese außergewöhnliche Erzählung. Ich wünsche Ihrem Buch viele, viele Leser!

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5 Sterne- weil es nachklingt
von einer Kundin/einem Kunden am 17.02.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das Regenmädchen geht unter die Haut, ist aber auf keinen Fall nur ein Krimi! Unglaublich wie Lebensfäden verwoben sind und doch völlig lösbar. Ich habe gelesen und gelesen und als das Buch wieder im Regal stand, hallte es lange nach.

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