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Das Schicksal ist ein mieser Verräter

(32)
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels grossen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.
Portrait
John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (Hanser, 2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und Margos Spuren (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. Inzwischen wird Green mit Philip Roth und John Updike verglichen. Er lebt mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn in Indianapolis. Das Schicksal ist ein mieser Verräter, das in den USA schon vor dem Erscheinen ein Bestseller war, erschien bei Hanser.
Zitat
John Green gilt unter Lesern besserer Jugendliteratur als Kultautor. Seine Neuerscheinungen werden von vielen mit Jubel begrüsst und als jeweils grosses Werk zum Thema eingestuft. Tatsächlich kann er grandios erzählen und seine Themen beziehen sich auf Brennpunkte, die Jugendliche aber auch Erwachsene beschäftigen, wie in diesem Fall das Sterben von jungen Menschen. Diese himmelschreiende Ungerechtigkeit, dass jemand, der gerade anfängt zu leben, damit konfrontiert wird und mit dieser Aussicht noch eine Weile leben muss, dass sein Leben bald schon wieder zu Ende sein wird, dass es keine offene Zukunft gibt, sondern nur noch Elend und Abschied, ist unendlich grausam. Doch genau dieses graue Elend findet für Hazel, die Heldin dieses Romans nicht statt. Stattdessen lesen wir eine hinreissende Liebesgeschichte, finden wir Figuren, die intelligent, phantasievoll und mit herrlichem Humor ihrem Schicksal den Stachel nehmen. Und auch wenn am Ende der Tod auf sie wartet, haben sie doch davor noch viele Schönheiten eines privilegierten Lebens geniessen dürfen. Was dem Leser am Ende bleibt, ist die Erfahrung, dass jedes Leben einmalig und stimmig ist: "Ihr fallt alle reif in meine Hände" lässt Hofmannsthal den Tod in "Jedermann" sagen. John Green ist wirklich ein grosser Autor. Aber es gibt neben dieser Geschichte noch viele andere Wege, das Schicksal als Verrat zu erleben, anzunehmen oder auch nicht, deshalb sollte dieses Buch vor allem als Türöffner für dieses Tabuthema benutzt werden, denn wer die Angst davor verlieren will, muss sich auch auf die anderen Erscheinungsformen einlassen. Dazu gibt es eine Fülle weiterer Titel; die empfehlenswerten findet man hier ebenfalls besprochen. Gabriele Hoffmann (Leanders Leseladen, Heidelberg)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 288, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 13
Erscheinungsdatum 30.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783446240933
Verlag Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Verkaufsrang 9.682
eBook (ePUB)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Schwere Kost“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Ein ergreifendes, lustiges und trauriges Jugendbuch.
Thematisch ist es nicht ohne, zumindest hab ich diverse Male schlucken müssen.
Der Stil ist überaus niveauvoll und die Dialoge wunderbar ausgearbeitet.
Für Leser ab 16 Jahren finde ich diese Geschichte ganz besonders.
Ein ergreifendes, lustiges und trauriges Jugendbuch.
Thematisch ist es nicht ohne, zumindest hab ich diverse Male schlucken müssen.
Der Stil ist überaus niveauvoll und die Dialoge wunderbar ausgearbeitet.
Für Leser ab 16 Jahren finde ich diese Geschichte ganz besonders.

„Ein Buch für die Ewigkeit“

Denny Engel, Buchhandlung Bern

Ehrlich gesagt fehlen mir ein bisschen die Worte um dieses Buch angemessen zu beschreiben ;)

Wie viele andere die dieses Buch gelesen haben, kann auch ich nur zustimmen wenn sie sagen, dass sie noch kein Buch über dieses Thema (Krebs) gefunden bzw. gelesen haben, das so realistisch ist und ohne irgendwelche Plattitüden oder übertriebenen
Ehrlich gesagt fehlen mir ein bisschen die Worte um dieses Buch angemessen zu beschreiben ;)

Wie viele andere die dieses Buch gelesen haben, kann auch ich nur zustimmen wenn sie sagen, dass sie noch kein Buch über dieses Thema (Krebs) gefunden bzw. gelesen haben, das so realistisch ist und ohne irgendwelche Plattitüden oder übertriebenen Pathos auskommt.

Die Geschichte von Hazel und Augustus geht einem unglaublich nahe und man fängt unwillkürlich ernsthaft damit an sein Leben zu hinterfragen. Ob man sich nicht doch mit nutz- und sinnlosen Dingen herumplagt, die einen vom "richtigen" Leben abhalten, dass den beiden auf so unausweichliche Weise verwehrt ist. Der Autor, John Green, schafft es durch seinen Schreibstil einen Sog und eine Nähe zu erzielen, dass man wirklich das Gefühl hat es mit realen Personen mit echten Gefühlen zu tun zu haben.

Egal ob man sich für das Thema Krebs interessiert oder nicht, dieses Buch ist eine Empfehlung für alle Altersgruppen (14 aufwärts) und sollte auf keiner Literaturliste fehlen :)

„Traurig schöne Liebesgeschichte“

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

2 Jugendliche beide schwerkrank begegnen sich in einer Selbsthilfegruppe für krebskranke. Hazel hadert nicht mehr mit ihrem Schicksal. Sie ist kaltschnäuzig und teilweise sehr arrogant. Bis sie dann auf Gus trifft.... Er zeigt ihr, wie schön die Welt trotz Krankheit sein kann und erfüllt ihren grössten Herzenswunsch...
Es ist eine
2 Jugendliche beide schwerkrank begegnen sich in einer Selbsthilfegruppe für krebskranke. Hazel hadert nicht mehr mit ihrem Schicksal. Sie ist kaltschnäuzig und teilweise sehr arrogant. Bis sie dann auf Gus trifft.... Er zeigt ihr, wie schön die Welt trotz Krankheit sein kann und erfüllt ihren grössten Herzenswunsch...
Es ist eine schöne Geschichte bei der Sie viel weinen und lachen werden. Ich habe schon einige "Krebsgeschichten" gelesen, da es solche gibt, die mein Herz mehr erwärmt haben, gibt es hier "nur" 4 Sterne.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
25
4
2
0
1

wie das Leben schreibt
von einer Kundin/einem Kunden aus Liebefeld am 21.08.2014

Das Mädchen das trotz Krebs und einer Aussicht auf ein kurzes Leben trotzdem lebt und geniesst und leidet ist so berührend, dass ich fast nicht aufhören konnte zu lesen, mitzuleiden, mitzuschwärmen und mitzuweinen.

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2 0
WOW!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.08.2012

Ich habe selten ein Buch gelesen das mich so zwiegespalten hat. Oft musste ich lachen und schmunzeln. Doch auch oft schnürte sich mir die Kehle zu und ich war den Tränen sehr nah. Hazel und Gus sind zwei so tolle, einzigartige Personen man kann sie eigentlich nur lieb haben.... Ich habe selten ein Buch gelesen das mich so zwiegespalten hat. Oft musste ich lachen und schmunzeln. Doch auch oft schnürte sich mir die Kehle zu und ich war den Tränen sehr nah. Hazel und Gus sind zwei so tolle, einzigartige Personen man kann sie eigentlich nur lieb haben. Ich weiß nicht was man zu diesem Buch noch sagen soll, außer: lesen Sie es. Denn von diesem Buch kann man nur beeindruckt sein!

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2 0
Tränenreich
von einer Kundin/einem Kunden am 05.05.2016

Eine wirklich gute Geschichte. Aufgrund des Themas habe ich lange damit gehadert, das Buch zu lesen. Jetzt verstehe ich nicht warum. Eine klare Leseempfehlung

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Traurige Geschichte von der man nicht genug bekommt
von einer Kundin/einem Kunden aus Langwedel am 06.07.2015

Habe den Film gesehen und war beeindruckt. Das Buch übertrifft den Film um längen. Kann das Buch jedem empfehlen. Das Buch liest sich super, die Geschichte ist witzig und traurig zugleich. Einfach ein MUSS.

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urkomisch und herzzerreißend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 08.04.2015

Ich hätte nie gedacht, dass das Thema Krebs zur gleichen Zeit so humoristisch und so faktisch dargestellt werden könnte. Bei einem Satz lacht man schallend und im nächsten ist man den Tränen nah. Ein herrliches Buch!

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Sehr ergreifend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hanau am 18.11.2014

Mich hat dieses Buch nicht mehr losgelassen. Dieses up and down einer Krankheit. Wenn man selber jemanden zum Krebstod begleitet hat, dann kann man sich sehr in die Geschichte fallen lassen. Die letzten Seiten waren extrem emotional. Es ist absolut lesenswert.

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Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 17.10.2014

Lange habe ich überlegt ob ich dieses Buch lesen soll, so ein trauriges Thema! Doch ich hab's getan und nicht bereut. Man muss es gelesen haben! Ein so unendlich trauriges, aber gleichzeitig wahnsinnig schönes Buch ! Danke dafür!

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Super Buch über ein anspruchsvolles Thema
von einer Kundin/einem Kunden aus Dortmund am 11.09.2014

Der Autor versteht es das Thema von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Es ist kein kitschiger Roman entstanden der auf die Tränendrüse drückt, sondern ein Roman der allen Lesern vermittelt auch einmal über das eigene Leben und die Ansprüche nachzudenken.

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Unbeschreiblich ......
von einer Kundin/einem Kunden am 19.08.2014

Hazel hat Krebs und will kein Mitleid von ihren Mitmenschen. Dennoch drängt ihre Mutter sie dazu in eine Selbsthilfegruppe zu gehen und auf diesem Weg so Freundschaften zu schließen. So lernt Hazel Augustus kennen. Die beiden verstehen sich auf Anhieb gut und verbringen viel Zeit miteinander. Auch das sie... Hazel hat Krebs und will kein Mitleid von ihren Mitmenschen. Dennoch drängt ihre Mutter sie dazu in eine Selbsthilfegruppe zu gehen und auf diesem Weg so Freundschaften zu schließen. So lernt Hazel Augustus kennen. Die beiden verstehen sich auf Anhieb gut und verbringen viel Zeit miteinander. Auch das sie gemeinsam nach Amsterdam fliegen, um Hazels Lieblingsautor zu besuchen wird in Angriff genommen. Eines Tages jedoch wendet sich das Blatt und wie es der Titel schon verrät, ist das Schicksal ein mieser Verräter. Lesen Sie dieses ergreifende Buch über zwei Krebskranke Menschen, die ihr Leben in vollen Zügen leben.

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Manche Unendlichkeiten sind größer als andere Unendlichkeiten
von einer Kundin/einem Kunden aus Drolshagen am 16.06.2014

Inhalt/Klappentext: """Krebsbücher sind doof"", sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und... Inhalt/Klappentext: """Krebsbücher sind doof"", sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod." Hazel Grace und Augustus lernen sich in einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten kennen, und was hier beginnt, ist einer der ergreifendsten und schönsten Liebesromane der Literatur. Meine Meinung: John Green greift hier ein sehr ernstes Thema aus, denn wer möchte schon von krebskranken Kindern lesen. Dieses ergreifende Thema ging mir, als Mutter von zwei Teenager-Töchtern, sehr nah. Der Autor schreibt sehr berührend über eine sich entwickelnde Liebe zwischen zwei Teenagern, die kein Happy End haben wird. Der Schreibstil ist eingängig und packend, ich war zu Tränen gerührt und wollte stellenweise nicht weiterlesen, konnte das Buch aber nicht aus der Hand legen. Das Buch regt zum Nachdenken an, über die Liebe, den Tod, den Verlust und die Endlichkeit bzw. Unendlichkeit mancher Dinge. Die Geschichte war für mich absolut rund, auch ohne Happy End. Aber so ist es halt manchmal im Leben, es hört mitten im Satz auf.... Mein Fazit: Dieses Buch bekommt von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung. Es ist ein Buch, welches durchaus Potential als Pflichtlektüre in Schulen hat. Danke für dieses wundervolle Buch. 5 hinreißende Sterne

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Warum sind die schönsten Bücher auch gleichzeitig immer die traurigsten?
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2014

Wochenlang auf der Bestsellerliste und ich hatte es noch nicht gelesen. Das konnte so nicht weitergehen. Ein Buch zum Thema Krebs ist jetzt aber auch nicht unbedingt die erste Wahl, wenn man sich nach einer schönen Lektüre umguckt. Und dennoch hat mich dieses Buch überzeugt. Von der ersten bis... Wochenlang auf der Bestsellerliste und ich hatte es noch nicht gelesen. Das konnte so nicht weitergehen. Ein Buch zum Thema Krebs ist jetzt aber auch nicht unbedingt die erste Wahl, wenn man sich nach einer schönen Lektüre umguckt. Und dennoch hat mich dieses Buch überzeugt. Von der ersten bis zur letzten Seite! Es ist schön, es ist traurig, es ist mal lustig und mal ernst. Und spätestens nach dem Lesen dieses Buches erscheint einem das Leben doch gleich noch viel lebenswerter. Definitiv nicht nur für Jugendliche, ein All-Ager!

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Traurig, Ehrlich, Wunderschön!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 11.05.2014

Hazel ist humorvoll, intelligent und belesen, außerdem hasst sie es bemitleidet zu werden und das hat einen guten Grund! Denn die 17 Jährige ist an Krebs erkrankt und da ihre Lunge nicht mehr richtig funktioniert, ist sie von einer Sauerstoffflasche abhängig. Die Idee in eine Selbsthilfegruppe zu gehen, findet... Hazel ist humorvoll, intelligent und belesen, außerdem hasst sie es bemitleidet zu werden und das hat einen guten Grund! Denn die 17 Jährige ist an Krebs erkrankt und da ihre Lunge nicht mehr richtig funktioniert, ist sie von einer Sauerstoffflasche abhängig. Die Idee in eine Selbsthilfegruppe zu gehen, findet sie furchtbar, aber dann lernt sie Gus kennen und erlebt das Abenteuer ihres Lebens... Ich stehe Büchern mit dem Thema "Krebs" immer ein wenig skeptisch gegenüber, da ich befürchte sie könnten deprimierend sein. Doch dieses Buch ist alles andere als das. In John Greens Buch geht es nicht einfach nur um den Krebs, es ist eher die Geschichte über Stärke, Liebe und das Leben. Hazel ist eine bemerkenswerte Jugendliche, die sich trotz ihres schweren Schicksals nicht im Selbstmitleid sult. Ich finde sie ist ein großes Vorbild. Die Charaktere bilden einen wunderschönen Rahmen. Sie bringen einem zum Lachen und zum Weinen. Gus und Hazel zeigen wie schön die wahre Liebe sein kann. Dieses Buch hat mich zutiefst berührt und fasziniert, außerdem zeigt es, dass "Krebsbücher" alles andere als doof sind. "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist meiner Meinung nach ein sehr trostvolles Buch über Hoffnung und die Liebe zum Leben. Diese wunderschöne Geschichte sollte wirklich jeder lesen, egal ob jung oder alt. Ich war zu Tränen gerührt!

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Das Leben ist eine Achterbahn
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2014

John Green hat sich kein einfaches Thema vorgenommen. Schonungslos geht er mit dem Thema Krebs um, die Dialoge sind packend aber zugleich voller Sarkasmus, Witz und Ernst. Mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" erzählt John Green eine emotionale und tiefgründige Geschichte, die mich sehr berührt hat. Beim Lesen... John Green hat sich kein einfaches Thema vorgenommen. Schonungslos geht er mit dem Thema Krebs um, die Dialoge sind packend aber zugleich voller Sarkasmus, Witz und Ernst. Mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" erzählt John Green eine emotionale und tiefgründige Geschichte, die mich sehr berührt hat. Beim Lesen habe ich mir immer wieder die Frage gestellt: Was würde dieser Schicksalsschlag aus Dir machen? Fazit: Trauen Sie sich und Lesen Sie dieses Buch. 10 Sterne! Vielen lieben Dank an John Green.

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"Krebsbücher sind doof"
von Vanessa Egger aus Innsbruck am 18.01.2014

Hazel und Gus lernen sich bei einem Selbsthilfetreffen für krebspatienten kennen und verlieben sich ineinander. Eine wunderschöne Geschichte über die erste große Liebe, Krankheit #den Umgang mit Patienten# und den Tod, die einen zum lachen und zum weinen bringt. Absolut empfehlenswert!

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Ein Muss...
von einer Kundin/einem Kunden am 08.01.2014

für alle Leser, die genug von Geschichten haben, wo es nur um Krankheit oder Tod geht. Das tut es zwar in diesem Roman auch, aber auf eine witzige und sympathische Weise. Das klingt komisch, ist aber so. Ein Pflichtbuch für Schüler ab 14 (meiner Meinung nach) und für Freunde... für alle Leser, die genug von Geschichten haben, wo es nur um Krankheit oder Tod geht. Das tut es zwar in diesem Roman auch, aber auf eine witzige und sympathische Weise. Das klingt komisch, ist aber so. Ein Pflichtbuch für Schüler ab 14 (meiner Meinung nach) und für Freunde guter Bücher sowieso!

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...
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2013

Dieses Buch hat mich so fasziniert, berührt, erheitert und nachdenklich gestimmt, dass ich dafür eigentlich keine Worte habe. Wunderschön und so intelligent spricht der Autor John Green darin über das Thema Krebs. Lest es, vielleicht findet ihr die passenden Worte..

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Unendlich traurig und schön
von Ulrike Seine aus Rheine am 13.04.2013

Ich habe viele Bücher über das Sterben und Krebserkrankungen gelesen und alle haben mich berührt. Aber Krebs bei Kindern oder jungen Menschen hat für mich eine andere emotionale Dimension als bei älteren Menschen. Dieses Buch über die Krebserkrankung zweier junger Menschen, ihr Lebenswille und ihre Lebensfreude, ihre Hoffnungslosigkeit und... Ich habe viele Bücher über das Sterben und Krebserkrankungen gelesen und alle haben mich berührt. Aber Krebs bei Kindern oder jungen Menschen hat für mich eine andere emotionale Dimension als bei älteren Menschen. Dieses Buch über die Krebserkrankung zweier junger Menschen, ihr Lebenswille und ihre Lebensfreude, ihre Hoffnungslosigkeit und doch wieder ihre Hoffnung ist emotional sehr stark beladen. Es hat mich tief traurig gemacht und mich dennoch die Freude am Leben spüren lassen

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Und wieder schafft es John Green...
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2013

Mit diesem Roman hat John Green es mal wieder geschafft: Ich habe zu Lesen begonnen und konnte nicht mehr aufhören. Die doch sehr traurige Geschichte eines Mädchens, das an Krebs erkrankt ist, verwandelt sich in eine anrührende Liebesgeschichte, die jedem nur Mut geben kann. Dem Autor gelingt es, dass... Mit diesem Roman hat John Green es mal wieder geschafft: Ich habe zu Lesen begonnen und konnte nicht mehr aufhören. Die doch sehr traurige Geschichte eines Mädchens, das an Krebs erkrankt ist, verwandelt sich in eine anrührende Liebesgeschichte, die jedem nur Mut geben kann. Dem Autor gelingt es, dass Buch so realistisch wie möglich zu halten und die Ehrliche Art der Hauptperson ist einfach nur faszinierend und hat mich auf jeder Seite aufs Neue erstaunt. Ich denke es ist nicht einfach ein Buch über dieses Thema zu schreiben – gerade weil dabei oftmals das Ehrliche verloren geht. Doch John Green bleibt sehr sachlich und versucht nicht, alles in Watte zu packen und auf einer rosa Wolke schweben zu lassen. Und genau das ist das schöne an diesem Buch. Für mich einer der besten Romane diesen Sommer!

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Das Schicksal ist ein mieser Verräter - John Green
von Jasmin Schmidt aus Passau am 19.03.2013

Allein der Titel des Buches hat mich sehr angesprochen, denn wer von uns hat nicht schon einmal genau dasselbe gedacht? Die Geschichte um das Mädchen Hazel, das Krebs hat ist so besonders und wertvoll, dass ich mir wünsche Jeder möge sie einmal gelesen haben. Ich habe beim Lesen zwar auch... Allein der Titel des Buches hat mich sehr angesprochen, denn wer von uns hat nicht schon einmal genau dasselbe gedacht? Die Geschichte um das Mädchen Hazel, das Krebs hat ist so besonders und wertvoll, dass ich mir wünsche Jeder möge sie einmal gelesen haben. Ich habe beim Lesen zwar auch ein paar Tränen vergossen aber viel öfter habe ich herzhaft lachen müssen. Weitestgehend kitsch frei aber einfühlsam wird dem Leser eine simple aber wichtige Message mitgegeben: Schätze dein Leben, denn es ist kostbar! Unbedingt lesen!

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Das Leben ist keine Wunscherfüllmaschine
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2012

Hazel Grace ist 16 Jahre alt und ein ganz normaler zynischer Teenager, wäre da nicht ihre fortgeschrittene Krebserkrankung, die sie an eine Sauerstoffflasche kettet und über kurz oder lang ihr junges Leben beenden wird. Hazel hat sich mit der Krankheit abgefunden und ist daher genervt vom Mitleid ihrer Mitmenschen.... Hazel Grace ist 16 Jahre alt und ein ganz normaler zynischer Teenager, wäre da nicht ihre fortgeschrittene Krebserkrankung, die sie an eine Sauerstoffflasche kettet und über kurz oder lang ihr junges Leben beenden wird. Hazel hat sich mit der Krankheit abgefunden und ist daher genervt vom Mitleid ihrer Mitmenschen. Daher geht sie nur ihrer Mutter zu Liebe zu den ihrer Meinung nach ätzenden und heuchlerischen Sitzungen ihrer Selbsthilfegruppe, wo sie den attraktiven, selbstbewussten und schlagfertigen Gus kennenlernt, der sein Krebsleiden überwunden, aber dafür mit dem Verlust seines Beines bezahlt hat. Aus ihrer Freundschaft, Gesprächen über Musik und Literatur entwickelt sich bald eine zaghafte Liebe, die Hazel, weiß sie doch um ihren baldigen Tod, zunächst nicht zu lassen will. Dann erfüllt Gus ihr den größten Herzenswusch, nach Amsterdam zu reisen und dort den Autor ihres Lieblingsbuches, welches ihr in ihrer schlimmen Krankheit Trost gespendet hat, kennenzulernen. Hier blüht ihre Liebe auf, bis das Schicksal erneut zuschlägt und beweist, dass es ein mieser Verräter sein kann…. Die Geschichte von Hazel und Gus, die sich trotz ihrer krankheitsbedingten, selbstempfunden Unvollkommenheit gegenseitig ihre Schönheit und Besonderheit zeigen, ist ein unglaublich berührendes Buch, welches ganz ohne Kitsch auskommt. John Greens Charaktere sind authentisch und sympathisch, man lacht, weint, hofft und bangt mit ihnen. Ein inhaltlich wie sprachlich bewegendes Buch über Krankheit, Tod, Hoffnung, menschliche Nähe und die Liebe zur Literatur, welches neben jugendlichen Lesern auch Erwachsene in seinen Bann ziehen wird. Unbedingt Lesen!

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