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Das schwarze Blut

Roman

(17)
Jaques Reverdi, Serienmörder und vormals Champion im "free-diving" wartet im Gefängnis von Malaysia auf sein Urteil. Wie eine Blutspur ziehen sich seine merkwürdigen Ritualmorde durch Südostasien. Mark Dupeyrat, Pariser Sensationsreporter,
plant einen Bestseller über diesen Mann. Er erfindet "Elisabeth", die mit Reverdi schriftlich Kontakt aufnimmt, um sich sein makabres Universum zu erschliessen. Als der Mörder Feuer fängt, sich sogar in die unbekannte Briefeschreiberin
verliebt, schickt Mark ein Foto seiner Bekannten Khadidscha. Doch dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis - und für Mark und Khadidscha beginnt ein Alptraum ...
Portrait
Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, arbeitet als freier Journalist für "Paris-Match", "Gala", "Sunday Times", "Observer", "El Pais", "Spiegel" und "Stern". Seine abenteuerlichen Reportagen führten Grange zu den Eskimos, den Pygmäen, den Tuareg und in die Mongolei.
Barbara Schaden, Jahrgang 1959, studierte Romanistik und Turkolgoie in Wien und München. Nach ein paar Jahren in der Filmbranche und im Verlagslektorat seit 1992 freiberufliche Übersetzerin, u.a. von Patricia Duncker, Margaret Atwood, Nadine Gordimer, Jean-Claude Guillebrand, MaurizioMaggiani, Fleur Jaeggy, Kazuo Ishiguro und Cindy Dyson.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 541
Erscheinungsdatum 08.01.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-15808-9
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 186/124/35 mm
Gewicht 463
Originaltitel La ligne noire
Auflage 4. Auflage 2008
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Spannung garantiert
von Kathleen am 27.05.2008

Ist man von Grangé jede Menge Action und Gewalt gewöhnt, so ist dieses Buch etwas langsamer. Denn die Gewalt kommt hauptsächlich aus zweiter Hand, durch Marks Recherchen. Die Schnitzeljagd ist spannend, und man spinnt sich parallel so seine eigenen Theorien, verwirft sie wieder... Und dann kommt der Showdown und man... Ist man von Grangé jede Menge Action und Gewalt gewöhnt, so ist dieses Buch etwas langsamer. Denn die Gewalt kommt hauptsächlich aus zweiter Hand, durch Marks Recherchen. Die Schnitzeljagd ist spannend, und man spinnt sich parallel so seine eigenen Theorien, verwirft sie wieder... Und dann kommt der Showdown und man wundert sich, dass noch so viel von dem Buch übrig ist. Wie untypisch! Aber Grangé wäre nicht Grangé, wenn er nicht doch noch etwas in petto hätte.

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3 0
Was für ein Buch!
von Lesemaus am 20.02.2008

Schon " Die purpurnen Flüsse" von Jean-Christohe Grange haben mir sehr gut gefallen, aber mit diesem Thriller hat der Autor ein hervorragendes Buch geschrieben. Wie der sensationshungrige Journalist Mark Dupeyrat magisch von den grauenvollen Taten des Mörders Jcques Reverdi angezogen wird und durch die Erfindung einer fiktiven Frau(beginnt mit ihm... Schon " Die purpurnen Flüsse" von Jean-Christohe Grange haben mir sehr gut gefallen, aber mit diesem Thriller hat der Autor ein hervorragendes Buch geschrieben. Wie der sensationshungrige Journalist Mark Dupeyrat magisch von den grauenvollen Taten des Mörders Jcques Reverdi angezogen wird und durch die Erfindung einer fiktiven Frau(beginnt mit ihm einen Briefwechsel)hinter dessen Beweggründe kommen will. Er begibt sich in Südostasien auf die Spur des Mörders und wird nach dessen Ausbruch aus dem Gefängnis selbst zum Gejagten! Nichts für schwache Nerven! Von mir gibt es 5 Sterne für die Besonderheit der Geschichte, die in einer exotischen Kulisse handelt.

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1 0
genial
von Blacky am 16.01.2010

Beschreibung: Der Serienmörder Jacques Reverdi sitzt im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat plant einen Bestseller über diesen Mann und "erfindet" zu diesem Zweck Elisabeth, die Briefkontakt mit Reverdi aufnimmt. Um die Sache glaubwürdig zu machen, hat Mark das Foto seiner Freundin beigefügt. Der Mörder... Beschreibung: Der Serienmörder Jacques Reverdi sitzt im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat plant einen Bestseller über diesen Mann und "erfindet" zu diesem Zweck Elisabeth, die Briefkontakt mit Reverdi aufnimmt. Um die Sache glaubwürdig zu machen, hat Mark das Foto seiner Freundin beigefügt. Der Mörder verliebt sich in die Briefeschreiberin und gibt mehr und mehr von sich preis. Als Mark genug Stoff zusammen hat, bricht er die Korrespondenz ab. Doch dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis und der Alptraum beginnt.. Wieder einaml Spannung pur Jean Christoph Grange versteht es -wie kaum ein anderer- Spannung aufzubauen und diese auch zu halten. Immer wieder glaubt man, nun das ganze zu durchschauen und doch kommt alles anders. Bis zum Schluss bleibt die Spannung und es kommt zu einem sensationellen Ende

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1 0
Nichts für Leute die kein Blut sehen können
von einer Kundin/einem Kunden am 29.10.2009

Ein Thriller der einen von Anfang an in seinen Bann zieht. Man erfährt wie es dem Täter gelingt sein höchstes Glück, das Schwarze Blut, zu bekommen. Gespannt, leider manchmal etwas langatmig geschrieben, folgt man der Handlung um dann einen Schluss vorzufinden den man so nicht erwartet hätte! Auf alle Fälle... Ein Thriller der einen von Anfang an in seinen Bann zieht. Man erfährt wie es dem Täter gelingt sein höchstes Glück, das Schwarze Blut, zu bekommen. Gespannt, leider manchmal etwas langatmig geschrieben, folgt man der Handlung um dann einen Schluss vorzufinden den man so nicht erwartet hätte! Auf alle Fälle lesenswert!

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1 0
Das schwarze Blut
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2009

Als ich anfing dieses Buch zu lesen. dachte ich: Na, hoffentlich wird das noch richtig interessant. An den nächsten Tagen konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Die unglaublichen Beschreibungen des Mördes sind unvergleichlich. So eine Vorstellungskraft bzw. die Idee dazu muss man erst mal haben. Es hat sich... Als ich anfing dieses Buch zu lesen. dachte ich: Na, hoffentlich wird das noch richtig interessant. An den nächsten Tagen konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Die unglaublichen Beschreibungen des Mördes sind unvergleichlich. So eine Vorstellungskraft bzw. die Idee dazu muss man erst mal haben. Es hat sich ohne Zweifel gelohnt dieses Buch zu lesen.

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1 0
spannung.........................
von Ratte am 08.08.2008

dieses Buch muss man einfach gelesen haben. Es hält die Spannung bis zur letzten Seite und ist hervorragend geschrieben. Man ist pracktisch mit Mark zusammen auf reisen.

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1 0
Ein wahrlich blutiger Thriller
von leymich am 27.03.2008

Ich schließe mich meiner Vorgängerin an. DIeses Buch ist ein wahrlich guter Lesestoff. Eine Reise in die Abgründe menschlicher Seelen. Ohne weiters empfehlenswert.

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1 0
Guter Thriller!
von Natalie aus Stadl am 17.06.2009

Kann das Buch weiterempfehlen, ist sehr spannend geschrieben und das Ende kann sich sehen lassen!Ob ich jedoch mal wieder was von diesem Autor lese, weiss ich noch nicht!

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1 0
Tödlicher Sog
von Sabine Kettschau aus Duisburg am 31.05.2014

Inhalt: Wenn ein hochintelligenter Mann zum Mörder wird – dann entstehen Geschichten, wie diese hier. Ein Free-Diver, ein Meister seines Fachs, sitzt in Malaysia im Gefängnis, wartet auf seinen Prozess. Er soll eine Spur des Mordens, blutrot, durch ganz Südostasien gezogen haben. Mit stoischer Ruhe und seltsam entrückt wartet er. Ein... Inhalt: Wenn ein hochintelligenter Mann zum Mörder wird – dann entstehen Geschichten, wie diese hier. Ein Free-Diver, ein Meister seines Fachs, sitzt in Malaysia im Gefängnis, wartet auf seinen Prozess. Er soll eine Spur des Mordens, blutrot, durch ganz Südostasien gezogen haben. Mit stoischer Ruhe und seltsam entrückt wartet er. Ein Pariser Sensationsreporter in chronischer Geld- und Geltungssucht will über diesen Mann ein Buch schreiben, doch wie an ihn herankommen, wie eine besondere Sicht auf ihn erhaschen, auf seine Taten. Da kommt ihm eine für ihn sichere Idee, er erfindet eine Frau, Elisabeth, die mit dem Mörder in Kontakt kommt. Ein gefährliches Spiel beginnt. Erst recht, als der Mörder aus dem Gefängnis flieht und sich auf die Suche nach der Frau macht, in die er sich verliebt hat. Und er glaubt zu wissen, wie sie aussieht, denn der Reporter hat ihm ein Bild geschickt. Es zeigt allerdings keine Elisabeth, sondern die Freundin des Reporters… Meine Meinung: Tödlicher Sog Dieses Buch schlummerte schon geraume Zeit in meinem Regal, als ich danach griff. Grangé ist ja in der Tat immer und immer wieder –für mich- ein Garant für dustere Geschichten mit Figuren, die einem wirklich eiskalte Schauer über den Rücken jagen, wenn man es wagt, sich zu sehr auf sie einzulassen. Und genauso erging es mir hier, im schwülen Malaysia dieses Mal, lernte ich ihn kennen, den Mörder, einen Free-Diver, der eigentlich hochgeschätzt für seine Fähigkeiten im Wasser ist. Doch ein Blick in seine Augen, in seine Seele und man ist verloren. Dort offenbart sich eine Tiefe, wie ein Ozean sie nicht bieten kann, schwärzer, als alles, was man sich erdenken kann, tödlicher… Ja, ich habe zwischenzeitlich einen trockenen Mund gehabt. Ich habe mich eingelassen, auf das Spiel, dass dieser Reporter, der glaubt, DIE Story in einem Bestseller von Buch herauszubringen, mit einem hochgefährlichen, einem tödlichen Mann spielt. Und ich war entsetzt, als er auch noch eine Unschuldige mit hineinzog und ihr Leben aufs Spiel setzt, mit diesem Foto. Eine Spirale der Angst nimmt ihren Anfang und reißt einen mit, wenn man es zulässt. Man wird Zeuge, wie ein Mörder sich verliebt und welche Obsession sich daraus entwickelt. Und man möchte dem Reporter auf den Hinterkopf schlagen, dass er erwachen möge und dem Ganzen ein Ende setzt. Doch, man erreicht ihn nicht und muss zusehen, wie alles seinen Gang geht. Ich werde jetzt nicht mehr verraten, nein, dass sollen sich die Leser, die sich erneut auf einen Grangé einlassen, selbst erschließen, erleben, wie die Tropenluft einem die Sachen an den Körper klebt und der Mund trocken wird! Fazit: Ein Grangé – für Fans, solche, die es werden wollen und die die Abgründe, die der Autor meisterlich erschafft überwinden können eine Empfehlung. Es ist ein Abenteuer, welches einen nicht kalt lässt, ein Thriller, mit dem typisch Düsteren, dass alle Bücher, alle Geschichten von Grangé umgibt. Deswegen 5 von 5 Nilpferden

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Brieffreundschaften können tödlich enden
von Marion Olßon aus Reutlingen am 23.11.2012

Ein Pariser Journalist will einen Bestseller über einen Serienmörder schreiben, der in Malaysia seiner gerechten Strafe entgegensieht. Um an den Mann heranzukommen, erfindet der clevere Schreiberling eine Brieffreundin. Schnell fasst Jacques Gefallen an den Briefen der Schönen, er verliebt sich in sie und Mark schickt ihm das Foto seiner... Ein Pariser Journalist will einen Bestseller über einen Serienmörder schreiben, der in Malaysia seiner gerechten Strafe entgegensieht. Um an den Mann heranzukommen, erfindet der clevere Schreiberling eine Brieffreundin. Schnell fasst Jacques Gefallen an den Briefen der Schönen, er verliebt sich in sie und Mark schickt ihm das Foto seiner Freundin um ihn bei Laune zu halten. Soweit hat Mark sein Ziel fast erreicht, das Schreiben des Buches kommt voran. Doch dann tritt ein Problem auf, mit dem er nicht gerechnet hat : Jacques bricht aus dem Gefängnis aus und bringt somit seine Freundin in Lebensgefahr. Denn als der Verbrecher bemerkt, dass mit ihm ein böses Spiel gespielt wurde, kommt das Böse aus seinen Tiefen zum Vorschein und will alles vernichten…Ein Albtraum beginnt als Jacques in Paris eintrifft und sich auf die Suche macht! Temporeich und spannend geschrieben. Die Tiefen der menschlichen Abgründe wunderbar in Szene gesetzt. Gänsehaut pur!

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Wehe du bist nicht der, der du bist.....
von Robert Baranj aus Klagenfurt am 27.01.2011

"Das schwaze Blut" ist wirklich einer der besten Thriller der letzten Jahre. Wer das Buch anfängt zu lesen wird es selten aus der Hand geben wollen bevor er/sie es nicht durchgelesen haben. Die Geschichte nimmt einen Gefangen und man fiebert mit denn Hauptprotagonisten mit. Man wird an verschiede Schauplätze... "Das schwaze Blut" ist wirklich einer der besten Thriller der letzten Jahre. Wer das Buch anfängt zu lesen wird es selten aus der Hand geben wollen bevor er/sie es nicht durchgelesen haben. Die Geschichte nimmt einen Gefangen und man fiebert mit denn Hauptprotagonisten mit. Man wird an verschiede Schauplätze dieser Welt geführt und es wird gezeigt was passieren kann, wenn man sich für jemanden anderen ausgibt!! Grange zu lesesn ist immer ein spannender Lesegenuss!!

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Das wahre Wesen des Bösen
von Katrin Schamaun aus St. Gallen am 27.09.2010

Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat ist seit dem Tag, an dem seine Geliebte vor Jahren während eines gemeinsamen Urlaubes auf Sizilien brutal ermordet wurde, getrieben von der Suche nach dem wahren Wesen des Bösen. Als ihm angeboten wird, über einen berüchtigten Serienmörder zu schreiben, der in einem malaysischen Gefängnis... Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat ist seit dem Tag, an dem seine Geliebte vor Jahren während eines gemeinsamen Urlaubes auf Sizilien brutal ermordet wurde, getrieben von der Suche nach dem wahren Wesen des Bösen. Als ihm angeboten wird, über einen berüchtigten Serienmörder zu schreiben, der in einem malaysischen Gefängnis auf seine Hinrichtung wartet, wittert er seine Chance. Nachdem er als Journalist nicht an den Killer herankommt, gibt er sich als interessierte junge Frau, "Elisabeth", aus. Der Coup gelingt und ein Briefwechsel entsteht, der dem Lesen das Blut in den Adern gefrieren lässt. Der Mörder lässt "Elisabeth" tief in sein blutiges Universum und seine Psyche blicken. Bis er das Lügenspiel durchschaut und auf Rache sinnt. Während Mark in Paris an seinem Bestseller schreibt, entkommt der Mörder aus dem Gefängnis... Wer einen blutlosen Psychothriller sucht, ist mit diesem Buch schlecht beraten. Für alle, die einen starken Magen haben, ist er aber absolut empfehlenswert.

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Auf der Suche nach dem Ursprung des Bösen...
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2010

...findet man nicht immer das, was man erhofft hat. Dies wird auch den Protagonisten und dem Leser klar, wenn er diesen hochspannenden und perfekt durchdachten Psycho-Thriller beendet hat. Denn was Jean-Christophe Grangé hier zusammenrecherchiert und -erschrieben hat, lässt eine atemlose Talfahrt in die Abgründe der menschlichen Psyche zu, welche ich... ...findet man nicht immer das, was man erhofft hat. Dies wird auch den Protagonisten und dem Leser klar, wenn er diesen hochspannenden und perfekt durchdachten Psycho-Thriller beendet hat. Denn was Jean-Christophe Grangé hier zusammenrecherchiert und -erschrieben hat, lässt eine atemlose Talfahrt in die Abgründe der menschlichen Psyche zu, welche ich vorher in noch keinem anderen Roman derart schockierend und treffend beschrieben gelesen habe. Wer blutige Details nicht scheut und sich selbst gerne überraschen lässt, dem sei dieses Meisterwerk ans Herz gelegt.

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Super Spannend
von Melanie am 19.05.2010

Ich habe das Buch verschlugen. Ich war so gefesselt von den Buch hab gar nicht aufhören können. Super Buch, wirklich lesenswert! Find es schade das noch keine Verfilmung herausgekommen ist... vielleicht kommt ja noch eine! Viel Spaß beim lesen!

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Spannend mit Ekelfaktor
von einer Kundin/einem Kunden am 11.07.2011

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite in seinen Bann gezogen. Der Autor nimmt einen Journalisten und damit den Leser mit auf eine Reise in die dunkelsten Teile Asiens und in die dunkelsten Teile seiner Seele. Genauso wie der Journaliste will der Leser verstehen, warum jemand auf brutale,... Dieses Buch hat mich von der ersten Seite in seinen Bann gezogen. Der Autor nimmt einen Journalisten und damit den Leser mit auf eine Reise in die dunkelsten Teile Asiens und in die dunkelsten Teile seiner Seele. Genauso wie der Journaliste will der Leser verstehen, warum jemand auf brutale, rituelle Art tötet, was ihn antreibt. Letztlich bleibt auch bei Grangé diese Frage unbeantwortet. Dies und der auch in anderen Thrillern genannte Grund für die Taten des Serienmörders (es wird hier nichts Neues angeboten) werten für mich das Buch um einen Stern ab. Trotzdem sehr spannend geschrieben, mit Ekelfaktor.

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Einfach genial
von Sandra Zentgraf am 11.05.2008

Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, wirklich empfehlenswert!

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0 1
Mittelmäßiger Thriller...
von MiriamM35 aus Hofheim am 26.05.2008

Den Anfang fand ich doch sehr sehr langatmig, das eigentliche Buch geht meiner Meinung nach erst ab ca. Seite 400 los. Davor ist es eine einzige Sucherei nach den Motiven des Mörders. Der (recht blutrünstige) Schluss entschädigt zwar für einiges, dennoch bleibt es nicht mehr als ein mittelmäßiger Thriller!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Für mich sein bester Thriller, von der ersten bis zur letzten Seite ist man in dieser dichten und düsteren Atmosphäre gefangen!

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von Alexia am 31.12.2012
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Der französische Staatsangehörige Jacques Reverdi sitzt in einem Gefängnis in Malaysia und wartet auf seine Hinrichtung. Ihm werden eine Reihe von bestialischen Morden vorgeworfen. Ein Fall, der allein schon aufgrund der Grausamkeiten für Aufsehen sorgt, natürlich auch in Frankreich. Dort plant der Pariser Journalist Mark Dupeyrat ein Buch über... Der französische Staatsangehörige Jacques Reverdi sitzt in einem Gefängnis in Malaysia und wartet auf seine Hinrichtung. Ihm werden eine Reihe von bestialischen Morden vorgeworfen. Ein Fall, der allein schon aufgrund der Grausamkeiten für Aufsehen sorgt, natürlich auch in Frankreich. Dort plant der Pariser Journalist Mark Dupeyrat ein Buch über Reverdi. Dieser weigert sich jedoch, überhaupt mit Journalisten zu sprechen, so dass Mark zu einer List greift. Er erfindet „Elisabeth“, eine junge Frau, die postalisch mit Reverdi in Kontakt tritt und sein Vertrauen gewinnt. Um die Sache noch glaubwürdiger zu machen, schickt Mark das Foto einer Bekannten, des Fotomodels Khadidscha, zu Reverdi. Der Mörder hat angebissen und gibt immer mehr von sich preis. Er gibt Mark alias Elisabeth Aufgaben, die diesen nach Südostasien an die Schauplätze seiner Morde führen. Mark bekommt immer mehr Material für sein Buch und als ihm die Sache zu heiß wird, bricht er den Kontakt ab. Was soll schon passieren? Reverdi ist so gut wie tot. So gut wie tot, ist aber nicht wie tot. Und dann passiert das Unfassbare. Reverdi gelingt die Flucht. Und er ist auf dem Weg nach Frankreich, auf der Suche nach Elisabeth… „Das schwarze Blut“ ist ein sehr spannender, fesselnder Psychothriller, der mich vom ersten Satz an in seinen Bann gezogen hat. Besonders hervorzuheben ist wieder die Glanzleistung von Joachim Kerzel. Seine Interpretation der Geschichte ist grandios.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Obwohl Grangé dazu neigt, die Spannungsschraube etwas zu fest anzuziehen, ist auch dieser Thriller wieder schön blutrünstige Unterhaltung für Zwischendurch.

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