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Das Schwert des Normannen

Roman

(2)
Die Normandie im 11. Jahrhundert: Der berüchtigte Robert Guiscard von Hauteville, genannt das Schlitzohr, ist auf der Flucht nach Süditalien, wo seine Brüder sich als Kriegsherren einen Namen gemacht haben. Unter Roberts Gefährten befindet sich der 17-jährige Gilbert, dessen Herkunft im Dunkeln liegt und der bei den Hautevilles als Schweinehirt aufgewachsen ist. Durch seine Treue und Waghalsigkeit gewinnt er Roberts Vertrauen, der ihn zu seinem engsten Begleiter macht. Sie beginnen als Raubritter, für die nichts als Gold zählt, und sind doch dabei, ein Reich zu schaffen, das in Europa seinesgleichen suchen wird.
Portrait
Ulf Schiewe wurde 1947 geboren. Eigentlich wollte er Kunstmaler werden, doch statt der "brotlosen Kunst" widmete er sich der Technik und wurde Software-Entwickler und später Marketingmanager für Softwareprodukte.
Seit frühester Jugend war Ulf Schiewe eine Leseratte, die spannende Geschichten in exotischer Umgebung faszinierten. Im Lauf der Jahre erwuchs aus der Lust am Lesen der Wunsch, selbst einen grossen historischen Roman zu schreiben, der im "Bastard von Tolosa" , seinem ersten Roman, mündete.
Ulf Schiewe ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und lebt in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.09.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783426420959
Verlag Knaur eBook
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Klasse historischer Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2015

Klappentext: Die Normandie im 11. Jahrhundert: Der berüchtigte Robert Guiscard von Hauteville, genannt das Schlitzohr, ist auf der Flucht nach Süditalien, wo seine Brüder sich als Kriegsherren einen Namen gemacht haben. Unter Roberts Gefährten befindet sich der 17-jährige Gilbert, dessen Herkunft im Dunkeln liegt und der bei den Hautevilles... Klappentext: Die Normandie im 11. Jahrhundert: Der berüchtigte Robert Guiscard von Hauteville, genannt das Schlitzohr, ist auf der Flucht nach Süditalien, wo seine Brüder sich als Kriegsherren einen Namen gemacht haben. Unter Roberts Gefährten befindet sich der 17-jährige Gilbert, dessen Herkunft im Dunkeln liegt und der bei den Hautevilles als Schweinehirt aufgewachsen ist. Durch seine Treue und Waghalsigkeit gewinnt er Roberts Vertrauen, der ihn zu seinem engsten Begleiter macht. Sie beginnen als Raubritter, für die nichts als Gold zählt, und sind doch dabei, ein Reich zu schaffen, das in Europa seinesgleichen suchen wird. Der Autor rast mit Geschwindigkeit durch die Geschichte, es wird gerauft und geprügelt, eine Szene jagt die nächste. Und doch gibt es einen historischen Hintergrund, der sehr ordentlich recherchiert wurde. Ursprünglich wurden die Normannen von den Lombarden als Söldner eingesetzt, zum Schutz Süditaliens gegen die Byzantiner. Söldner sollten wieder gehen. Doch warum, denken sich diese. In Italien ist es warm und es gibt genügend Festungen, die man erbeuten könnte, selbst Burgherr werden. Zu Hause erwartete diese Normannen das Leben in Kälte als Niemand. Dem Papst werden die Normannen zu frech und er will ihnen Einhalt gebieten, zieht gegen sie in die Schlacht. Der Roman orientiert sich an den historischen Ereignissen, schroff, mannigfaltig und spannend wird die Geschichte von Robert Guiscard de Hauteville (ca. 1015 – 1085) wiedergegeben. Erzählt wird aus der Sicht des 17-jährigen Gilbert, einem Schweinehirten, der von der Familie Hauteville großgezogen wurde. Die Schlacht von Civitate 1053, in der sich die Normannen gegen Papst Gregor IX. und die schwäbischen Truppen von Kaiser Friedrich, Lombarden und Langobarden durchsetzten und damit fester Bestandteil im Mezzogiorno wurden, ist authentisch geschildert. Schiewe beschreibt anschaulich das damalige Leben und die Familiengeschichte der der Hautevilles. Das Buch ist ein MUSS für historisch interessierte Leser, spannend bis zur letzten Seite.

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Lesenswerter Historienroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Wahlsburg am 18.10.2015

Der Roman hat mich bis zum Schluss gefesselt. Der Unterhaltungswert mit geschichtlichem Hintergrund ist sehr gut, auch wenn er handlungsmäßig teilweise im Zeitraffer erfolgte. Die Fortsetzung werde ich ebenfalls lesen. Der Autor stellt insbesondere die menschlichen Begegnungen glaubhaft dar.

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Absolut lesenswerte europäische Historie
von PischtiHu am 10.12.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Schwert des Normannen von Ulf Schiewe fällt eigentlich überhaupt nicht in mein Beuteschema, jedoch konnte ich es mir nicht verkneifen, an einer Leserunde zu diesem Buch teilzunehmen. Und um es vorweg zu nehmen, es hat mir so sehr gefallen, dass ich mir schon die beiden Nachfolger gekauft habe. Der Schreibstil... Das Schwert des Normannen von Ulf Schiewe fällt eigentlich überhaupt nicht in mein Beuteschema, jedoch konnte ich es mir nicht verkneifen, an einer Leserunde zu diesem Buch teilzunehmen. Und um es vorweg zu nehmen, es hat mir so sehr gefallen, dass ich mir schon die beiden Nachfolger gekauft habe. Der Schreibstil und das "Schreibkonzept" (z.B. Einführung in das Buch mit einer 'emotionalen Bombe') gefällt mir sehr. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar und flüssig. Ich war sehr schnell so richtig im Flow. Keine lange Schachtelsätze, sondern klar und schnörkellos. Die Hauptpersonen obwohl eigentlich Bösewichte finde ich sympathisch. Das liegt sicher auch daran, dass Gilbert in der ich- Perspektive erzählt. Die Handlung ist dynamisch und hat ein gutes Verhältnis zwischen Aktion, Dialogen und Beschreibungen. Es gibt einfach keine Längen. Es wir darauf geachtet den Personen einen individuellen Charakter zu geben und auch eine nachvollziehbare Entwicklung zu zeigen. Der Autor hält sich des Weiteren auch noch recht eng an die historischen Fakten und integriert in seine Handlung historisch vorhandene Personen und überlieferte Geschehnisse. Jedoch hat man nie den Eindruck im Geschlechtsunterricht zu sitzen. Im Anhang werden sogar noch die Abweichungen dokumentiert.

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Tipp!
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 15.01.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Schwert des Normannen ist als Einstieg in eine Buchreihe zu verstehen. Deshalb darf man sich nicht über das etwas offengelassene Ende wundern. Allerdings nicht so offen dass man das folgende Buch unbedingt lesen muss! Aber ich für mich kann sagen ich will es unbedingt lesen. Eine tolle Story über... Das Schwert des Normannen ist als Einstieg in eine Buchreihe zu verstehen. Deshalb darf man sich nicht über das etwas offengelassene Ende wundern. Allerdings nicht so offen dass man das folgende Buch unbedingt lesen muss! Aber ich für mich kann sagen ich will es unbedingt lesen. Eine tolle Story über die Normannen, die man so bisher nicht kannte. Ulf Schiewes Schreibweise lässt einen nur schwer eine Pause einlegen, falls man es doch schafft, man kommt bestens wieder in die Story hinein, die sich zumindest bei mir schon nach den ersten Seite wie ein Film vor meinem inneren Auge abgespielt hat. Fein ausgearbeitet seine Protagonisten, und ebenso auch die Schauplätze beschreibt der Autor so plastisch, dass man wirklich das Gefühl hat dass man mit in die Schlachten gezogen wäre. Jede Seite konnte mich fesseln, ich litt mit den Protagonisten und spürte jede Gefühlsregung der Figuren. Für mich war schon früh klar, dass diese Buchreihe mir gehören muss, und ich bin schon sehr gespannt auf den nachfolgenden Band. Hochverdient gibt es hierfür von mir 5 von 5 Sternen.

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Spannender Auftakt zu einer neuen Reihe
von Zabou1964 aus Krefeld am 22.11.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als großer Fan des Autors habe ich bisher alle seine Werke gelesen. Diese überzeugen durch hervorragende Recherche und einen spannenden Erzählstil. Seine ersten drei Werke waren echte Wälzer mit an die tausend Seiten. Dagegen sieht sein neuestes Werk „Das Schwert des Normannen“ eher schmächtig aus. Vom Autor weiß ich... Als großer Fan des Autors habe ich bisher alle seine Werke gelesen. Diese überzeugen durch hervorragende Recherche und einen spannenden Erzählstil. Seine ersten drei Werke waren echte Wälzer mit an die tausend Seiten. Dagegen sieht sein neuestes Werk „Das Schwert des Normannen“ eher schmächtig aus. Vom Autor weiß ich allerdings, dass es der Auftakt zu einer Serie ist, die die Besiedlung Süditaliens durch die Normannen zum Inhalt hat. In diesem ersten Teil wird beschrieben, wie Robert de Hauteville mit einigen Gefährten zu seinen Brüdern ins Mezzogiorno kommt und dort Fuß fasst. Einer seiner Begleiter ist der junge Gilbert, der als Kind aus seinem Dorf entführt wurde und bei den Hautevilles als Schweinehirt aufwuchs. Aus dessen Sicht wird die Geschichte in der Ichform erzählt. Gilbert ist zu Beginn gerade 17 Jahre alt und muss sich noch als Krieger bewähren. Aber er steht seinen Mann und wird schon bald zu Roberts treuem Begleiter. Robert ist ein echter Draufgänger, wird das Schlitzohr genannt. Ohne Rücksicht auf Verluste plündern er und seine Mannen Klöster und sogar ein Heiligtum, was den Zorn der Kirche und der Lombarden zur Folge hat. Man vereinigt sich gegen die dreisten Normannen und zieht gegen sie in den Krieg. Auch in diesem Roman gibt Ulf Schiewe wieder sehr interessante Einblicke in die damalige Zeit. Der Erzählstil ist gewohnt spannend, unterscheidet sich durch die Schilderung aus der Sicht eines Jugendlichen aber von seinen anderen Werken. Das macht die Geschichte und allem voran natürlich die Figur Gilberts authentisch. Neben den politischen Verwicklungen, der Beschreibung der Plünderungen und Raubzüge und des Kriegsgeschehens, stellt Ulf Schiewe seiner Hauptfigur auch eine Gefährtin zur Seite, für die sein Herz schlägt. Eine Beziehung der beiden gestaltet sich aber zunächst schwierig. Auch Robert findet schon bald eine Frau, für die sein Herz schlägt. Aber auch ihm und Alberada ist keine Liebesbeziehung ohne Verwicklungen gegönnt. Was mich anfangs verwirrt hat, war die Vielzahl der Charaktere. Hier wäre ein Personenregister sehr hilfreich gewesen. Auf Nachfrage beim Autor wurde mir jedoch mitgeteilt, dass der Nachfolgeband eines enthalten wird. Dieser wird am 1. Juli 2014 erscheinen und „Die Rache des Normannen“ heißen. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht und werde mit Sicherheit diese Reihe verfolgen. Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Karte Süditaliens, die sich am Anfang des Buches befindet, und dem Leser einen groben Überblick über die Routen der Normannen gibt. In einem Nachwort erklärt der Autor die Zusammenhänge und Fakten. Fazit: Auch bei „Das Schwert des Normannen“ konnte Ulf Schiewe mich mit seinem spannenden Schreibstil und gut recherchierten Fakten überzeugen. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

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Das Schwert des Normannen
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 14.11.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Gilbert lebt als Schweinehirt bei den Hautevilles, nachdem er als Kind aus seinem Dorf entführt wurde. Im Alter von 17 Jahren macht er sich zusammen mit Robert Guiscard von Hauteville auf den Weg nach Süditalien, wo sie sich einen Namen als Kriegsherren machen wollen. Doch bis dies geschehen ist,... Gilbert lebt als Schweinehirt bei den Hautevilles, nachdem er als Kind aus seinem Dorf entführt wurde. Im Alter von 17 Jahren macht er sich zusammen mit Robert Guiscard von Hauteville auf den Weg nach Süditalien, wo sie sich einen Namen als Kriegsherren machen wollen. Doch bis dies geschehen ist, liegt noch ein weiter Weg vor ihnen. Sie beginnen als Raubritter die Umgebung unsicher zu machen, um sich das nötige Gold anzueignen und schrecken vor fast nichts zurück. Doch dann haben sie plötzlich ein ganzes Heer gegen sich. Die Lage scheint aussichtslos. Seit seinem ersten Buch (Der Bastard von Tolosa) bin ich Ulf Schiewes Schreibstil total verfallen und freue mich jedesmal sehr über seine neuen Werke. Mit der Normannen-Reihe hat der Autor jedoch etwas anderes erschaffen. Bleibt er dem historischen Genre treu, ändert er seinen Schreibstil und legt mit "Das Schwert des Normannen" einen Auftakt zu einer Reihe vor, die sich um den jungen Gilbert und eine Truppe unerschrockener Normannen dreht. Ich muss zugeben, dass mir die Geschichte nicht so gut gefallen hat, wie die anderen Werke des Autors. Vielleicht liegt es an dem geänderten Schreibstil, vielleicht auch an der Brutalität, mit der die Normannen vonstatten gingen oder gar die Erzählweise aus Sicht Gilberts. Die Rauheit der Normannen hat mich jedoch auch fasziniert. Sie nehmen sich, was sie wollen, schrecken vor nichts zurück und setzen ihren Willen auch mit aller Macht durch. Sie sind stolz und unbeherrscht, gierig und herrschsüchtig. Dies kommt in dem ersten Teil der Reihe sehr gut rüber. Dieser Stolz führt letztendlich soweit, dass sie sich einer Heermacht gegenüber sehen, die es zu vernichten gilt. Deutlich merkt man dann jedoch, dass die Denkweise der Normannen sich ändert und sie überlegter an manche Sachen herangehen. Die Geschichte wird aus Gilberts Sicht geschildert, jedoch eher als Geschichtsaufsatz und mit weniger Emotionen. Meist weiß man nicht, was Gilbert über die Situation denkt. Nur wenn es um Gerlaine, Gilberts große Liebe geht, werden Gefühle deutlich. Gilbert hat es nicht leicht mit Gerlaine. Aber sie auch nicht mit ihm. Ich finde gerade Gerlaine ist dem Autor sehr gut gelungen. Viele Figuren aus der Geschichte sind mir ans Herz gewachsen, allen voran Thore, ein wortkarger Normanne, der das Herz auf dem rechten Fleck hat. Die Spannung zieht sich durch das ganze Buch und am Ende wird man mit einem Cliffhanger sitzengelassen. Nun beginnt das Warten auf den zweiten Teil. Auch wenn ich einige Kritkpunkte habe, war die Geschichte doch durchweg interessant und auch faszinierend zu lesen. Fazit: Die Normannen erobern Süditalien - und wir dürfen sie auf ihrem Weg begleiten.

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