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Das Spiel des Engels

Roman

(29)

›Das Spiel des Engels‹ erklomm Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste und behauptete sich über 40 Wochen lang auf der Liste.
Wir schreiben das turbulente Jahrzehnt vor dem Spanischen Bürgerkrieg, als alles aus den Fugen gerät. Die Bevölkerung Barcelonas explodiert, die Stadt expandiert, Gaudí erschafft seine Kathedrale, Banden kontrollieren ganze Stadtviertel und die Anarchisten zünden ihre Bomben. Der junge David Martín fristet sein Leben als Autor von mysteriösen Kriminalromanen und Detektivgeschichten. Als ernsthafter Schriftsteller verkannt, von einer tödlichen Krankheit bedroht und um die Liebe seines Lebens betrogen, scheinen seine grossen Erwartungen sich in nichts aufzulösen. Doch einer glaubt an sein Talent: Der mysteriöse Verleger Andreas Corelli macht ihm ein Angebot, das Verheissung und Versuchung zugleich ist. David kann nicht widerstehen und ahnt nicht, in wessen Bann er gerät…
Mit unwiderstehlicher erzählerischer Kraft lockt uns Carlos Ruiz Zafón wieder auf den Friedhof der Vergessenen Bücher: mitten hinein in einen Kosmos voller Spannung und Phantastik, Freundschaft und Liebe, Schrecken und Intrige.

Portrait
Carlos Ruiz Zafón begeistert mit seinen Barcelona-Romanen um den Friedhof der Vergessenen Bücher ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt. ›Der Schatten des Windes‹, ›Das Spiel des Engels‹ und ›Der Gefangene des Himmels‹ waren allesamt internationale Bestseller. Auch ›Marina‹, der Roman, den er kurz vor den grossen Barcelona-Romanen schuf, stand wochenlang auf den Bestsellerlisten. Seine ersten Erfolge feierte Carlos Ruiz Zafón mit den drei phantastischen Schauerromanen ›Der Fürst des Nebels‹, ›Mitternachtspalast‹ und ›Der dunkle Wächter‹. Carlos Ruiz Zafón wurde 1964 in Barcelona geboren und teilt seine Zeit heute zwischen Barcelona und Los Angeles.

Peter Schwaar wurde 1947 in Zürich geboren, Studium der Germanistik in Zürich und Berlin, Redakteur beim Zürcher »Tagesanzeiger«, seit 1987 freier Journalist und Übersetzer (Eduardo Mendoza, Juan José Millás, Javier Tomeo, Adolfo Bioy Casares, Álvaro Mutis, Tomás Eloy Martinéz, David Trueba u.a.). Er lebt in Barcelona.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 710
Erscheinungsdatum 01.04.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18644-0
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 190/125/49 mm
Gewicht 535
Originaltitel El juego del Ángel
Auflage 11. Auflage
Verkaufsrang 8.260
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Keine zu hohen Erwartungen...!“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Haben Sie "Der Schatten des Windes" gelesen?
Dann dürfen Sie nicht zu hohe Erwartungen an dieses Buch haben, denn es ist etwas völlig anderes:
Mysteriös, düster, schizophren - hat etwas von der düsteren Epoche der Romantik :)
Und genau das macht es zu einem meiner Lieblingsbücher!
Es ist ein anderer Zafon, geht thematisch eher in
Haben Sie "Der Schatten des Windes" gelesen?
Dann dürfen Sie nicht zu hohe Erwartungen an dieses Buch haben, denn es ist etwas völlig anderes:
Mysteriös, düster, schizophren - hat etwas von der düsteren Epoche der Romantik :)
Und genau das macht es zu einem meiner Lieblingsbücher!
Es ist ein anderer Zafon, geht thematisch eher in die Jugenbuch-Richtung und lässt den Leser bis zum Ende im Unklaren, wer Corelli ist - denken Sie, was Sie wollen; und das ist das Tolle daran!
Hat mich an den Film "Im Auftrag des Teufels" erinnert und verbindet das Buch auch mit Zafons früheren Werken, seinen Jugendbüchern.
Wenn Sie sich nicht auf dieses Thema einlassen können: Finger weg, es wird Sie enttäuschen!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
14
7
2
5
1

geheimnisvoller spannender Roman
von Segler und Bücherfan am 09.09.2011

Wer im Schatten des Windes gelesen hat, wird sich sehr schnell erinnern und Ähnlichkeiten feststellen, wenn er die ersten Seiten von „Das Spiel des Engels“ gelesen hat. Dies ändert aber nichts an der Spannung, die nach wie vor gegeben ist. Der Roman ist für mich absolute Spitzenliteratur und ich... Wer im Schatten des Windes gelesen hat, wird sich sehr schnell erinnern und Ähnlichkeiten feststellen, wenn er die ersten Seiten von „Das Spiel des Engels“ gelesen hat. Dies ändert aber nichts an der Spannung, die nach wie vor gegeben ist. Der Roman ist für mich absolute Spitzenliteratur und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Martin ist Hilfskraft in der Redaktion der Zeitung „ Stimme der Industrie“ in die ihn sein Vater bereits als Kind mitgenommen hatte. Eines Tages wird er vom stellvertretenden Chefredakteur gerufen, um einen Artikel zu schreiben, weil sonst niemand von den Redakteuren anwesend ist, der schreiben könnte. Da Martin seine Sache talentiert und gut macht, darf er weitere Erzählungen schreiben und veröffentlichen. Aber eines Tages wird er plötzlich entlassen. Es stellt sich heraus, dass ein Gönner aus dem Verlag dies veranlasst hat. Er hatte erkannt, dass Martin mehr Talent hat als nur Zeitungsartikel zu schreiben. Der „Gönner“ stellt sich aber als sehr eigennützig heraus. Martin muss unter einem Pseudonym schreiben, verdient aber mehr Geld als je zuvor. Aber das Schreiben unter Pseudonym befriedigt ihn ganz und gar nicht. Er bekommt ein weiteres Angebot von einem anderen Förderer, der ihn unabhängiger werden lässt und noch mehr Geld bietet, um einen Roman zu schreiben. Dieser mussr jedoch nach den Vorstellungen des Förderers ausfallen. Es spinnt sich eine sehr geheimnisvolle, spannende Geschichte im typischen Stil von Zafon, den wir bereits vom Schatten des Windes kennen. Es geht um geheimnisvolle Bücher, Menschen und Häuser. Der Titel des Buches „das Spiel des Engels“ löst sich allerdings erst ziemlich zum Schluss auf, was die Spannung somit auch lange aufrecht erhält. Fazit: Obwohl ich mich sehr konzentrieren musste, nicht den Faden zu verlieren, habe ich mich gut unterhalten und werde Zafon auch weiterhin lesen, weil mich sein Schreibstil einfach fasziniert.

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2 0
Spannend bis zum Schluss
von Manu am 26.04.2011

Diese Buch war wie auch schon "Der Schatten des Windes" sehr spannend. Leider war das Ende etwas skuril.

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1 0
In einem Zug gelesen...
von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2010

Was macht man, wenn man einen Menschen anvertraut bekommt, von dem man weiß, dass man sich in ihn verliebt und man ihn trotzdem nicht vor dem Tod retten kann? Ein Roman, der die Bezeichnung Bestseller verdient hat. Eine Geschichte, die mir so in noch keinem Buch über den Weg gelaufen... Was macht man, wenn man einen Menschen anvertraut bekommt, von dem man weiß, dass man sich in ihn verliebt und man ihn trotzdem nicht vor dem Tod retten kann? Ein Roman, der die Bezeichnung Bestseller verdient hat. Eine Geschichte, die mir so in noch keinem Buch über den Weg gelaufen ist und was besonderes darstellt. Sprachlich sehr gut geschrieben und nicht mehr loslassen wollend. Ein Buch, daß mich nach dem Lesen auch noch sehr beschäftigt hat und meiner Meinung nach, in jedes gut sortierte Bücherregal gehört. Lassen Sie sich drauf ein!

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Entäuschend
von Ana aus Spanien am 12.03.2011

Ich habe"Der Schatten des Windes" gelesen,und war so begeistert,also war ich total gespannt auf "das Spiel des Engels",ich war sehr entäuscht,musste immer wieder zurückblättern weil ich manches nicht verstand,ich musste mich dazu zwingen es zu ende zu lesen.

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1 0
Schwierig, wo ist die Entwicklung?
von GiPi am 19.06.2011

Ich habe beizeiten schon festgestellt, dass mir die spanischen Autoren nicht liegen. Leider ist dies seit vielen Jahren das erste Buch, was ich aus der Hand legen musste ohne die letzte Seite abzuschließen. In Form eines Ich -Erzählers wird die Geschichte des jungen David beschrieben. Er erzählt und erzählt... Ich habe beizeiten schon festgestellt, dass mir die spanischen Autoren nicht liegen. Leider ist dies seit vielen Jahren das erste Buch, was ich aus der Hand legen musste ohne die letzte Seite abzuschließen. In Form eines Ich -Erzählers wird die Geschichte des jungen David beschrieben. Er erzählt und erzählt und erzählt und springt in verschiedene vergangene Erlebnisse ohne etwas aussagekräftiges zurückzulassen. So erzählt er weiter ohne das der Plot richtig in Schwung kommt und den Leser mitreißt. Es fällt teilweise schwer sich die einzelnen Zusammenhänge zu einem Strang zu verweben, denn als Leser erfährt man nicht, worum es eigentlich geht, hätte man nicht den Klappentext gelesen. Die Figur altert schnell um ein paar Jahre, aber die Veränderung ist nicht sichtbar, zumal die Handlung weiter schwierig bleibt. Dadurch mich das Buch einfach nicht packen konnte und immer mehr der Zwanggedanke aufgekommen ist, habe ich es leider weggelegt.

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1 0
WOW!
von Bianca B. aus Micheldorf am 04.03.2013

Dieses Buch war für mich der Hammer! Finde es noch einen Tick besser als "der Schatten des Windes". Bin total begeistert! Ich wünsche jedem, dass er sich beim Lesen so darin verliert und sich wirklich wie ein Teil der Geschichte fühlen kann. So ging es mir, als ich dieses... Dieses Buch war für mich der Hammer! Finde es noch einen Tick besser als "der Schatten des Windes". Bin total begeistert! Ich wünsche jedem, dass er sich beim Lesen so darin verliert und sich wirklich wie ein Teil der Geschichte fühlen kann. So ging es mir, als ich dieses Buch gelesen hab. Bitte lest die Bücher von C. R. Zafon!! :)) Ich hoffe, dass sie euch gefallen werden! Viel Vergnügen dabei!

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Fantastisches Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 25.11.2011

Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen als ich begonnen hatte es zu lesen.Deshalb wüsste ich jetzt nicht was ich daran kritisieren sollte. Super Story,unheimliche Atmosphäre,Spannung und interessante Charaktere. Ich fand das Buch viel düsterer als die anderen Bücher Zafóns und dafür aber auch besser.Die Charaktere waren wieder mal echt interessant... Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen als ich begonnen hatte es zu lesen.Deshalb wüsste ich jetzt nicht was ich daran kritisieren sollte. Super Story,unheimliche Atmosphäre,Spannung und interessante Charaktere. Ich fand das Buch viel düsterer als die anderen Bücher Zafóns und dafür aber auch besser.Die Charaktere waren wieder mal echt interessant mit dunklen Hintergründen die man nicht erwartet hätte.Am interessantesten fand ich die Figur des Andreas Corelli.Ein echtes Mysterium und echt gruselig. Die Hauptfigur David konnte manchmal wirklich amüsant sein, besonders witzig waren seine Konfrontationen mit Isabella.Ansonsten war er mal eine andere Art von "Held".Etwas egoistischer,was die Geschichte meiner Meinung nach realistischer machte. Jedenfalls ist das Buch sehr gut geschrieben worden.Großes Lob an Herrn Schwaar und an Herrn Zafón!!! Ich empfehle es auf jeden Fall an jeden weiter der Mystery-Bücher mag und auch an jeden anderen.

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Bewegend, Fantastisch, Zafón
von Daniela Wiedmer aus Bautzen am 10.02.2011

Mit „Der Dunkle Wächter“ und „Der Fürst des Nebels“ schuf Zafón zwei beeindruckende mystische Werke der Jugendliteratur. „Das Spiel des Engels“ ist der zweite Roman für Erwachsene aus seiner Feder. Er erzählt die Geschichte Davids, eines jungen Schriftstellers, der im Barcelona des frühen zwanzigsten Jahrhunderts lebt. David, der seine... Mit „Der Dunkle Wächter“ und „Der Fürst des Nebels“ schuf Zafón zwei beeindruckende mystische Werke der Jugendliteratur. „Das Spiel des Engels“ ist der zweite Roman für Erwachsene aus seiner Feder. Er erzählt die Geschichte Davids, eines jungen Schriftstellers, der im Barcelona des frühen zwanzigsten Jahrhunderts lebt. David, der seine Karriere zunächst bei einer Zeitung beginnt, steigt schnell unter seinem Pseudonym Ignatius B. Samson zu einem bedeutenden Schriftsteller auf. Doch all der Ruhm kann ihn nicht darüber hinweg trösten, dass er weder Freunde noch die Frau an seiner Seite weiß, die er liebt. Als er schwer erkrankt, begegnet ihm plötzlich der Verleger Andreas Corelli, der ihm verspricht, ihm alle seine großen Erwartungen zu erfüllen. Aber wie es in der Literatur nun einmal zugeht, erfolgt keine Gabe ohne Gegenleistung, und so sieht sich David bald einer Reihe von Geschehnissen gegenüber, die den Leser auch nach der Lektüre kaum los lassen. Dabei kombiniert Zafón geschickt verschiedene Genre-Elemente und schafft eine Geschichte, die eine perfekte Mischung aus Liebesroman, Krimi und Mystery-Thriller ist und dabei noch mit einer gleichermaßen bewegenden wie bedrückenden Atmosphäre und einem einprägsamen Stil aufwartet. Wer das „Spiel des Engels“ noch nicht in seinem Bücherregal oder auf seinem Reader hat, dem sei es auf jeden Fall ans Herz gelegt.

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Das Spiel des Engels
von einer Kundin/einem Kunden am 31.01.2011

Barcelona vor dem Bürgerkrieg. David Martin fristet sein Leben als Autor von Krimis und Schauergeschichten. Von einer tödlichen Krankheit bedroht, um die Liebe seines Lebens betrogen, scheinen sich seine Hoffnungen ins Nichts aufzulösen. Der mysteriöse Verleger Andreas Corelli macht ihm ein Angebot...

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Düster und phantastisch
von einer Kundin/einem Kunden am 13.01.2011

Düster kommt er daher, dieser Zafon. Dunkel, gruselig, neblig, gespenstig, gänsehauterzeugend. Und dabei so phantastisch spannend, schön in der Sprache und immer wieder überraschend. Für alle Liebhaber des "Schatten des Windes" ein absolutes Muss.

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Der Meister der Schatten
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2010

Begierig habe ich das Buch eingeatmet. Atemlos am Ende angekommen, war ich ratlos. Nur eines der losen Enden wurde aufgegriffen. Alle anderen liegen tot in düsteren Ecken. Warum? Ich ging alles noch einmal durch. Davids Kindheit erinnert an Charles Dickens. Dann ein Stückchen Vampirerotik, ein derzeit beliebtes Genre, das Zafon... Begierig habe ich das Buch eingeatmet. Atemlos am Ende angekommen, war ich ratlos. Nur eines der losen Enden wurde aufgegriffen. Alle anderen liegen tot in düsteren Ecken. Warum? Ich ging alles noch einmal durch. Davids Kindheit erinnert an Charles Dickens. Dann ein Stückchen Vampirerotik, ein derzeit beliebtes Genre, das Zafon einfach abhakt. Anschließend erscheint der Schatten, Andreas Corelli, in faustischer Gestalt mit dem Spiegel des Dorian Gray und der Nebelfürst zieht einen ins kalte Wasser. Wir dürfen in der Buchhandlung Sempere verweilen und den Friedhof der vergessenen Bücher besuchen. Da atmet der Leser auf. Da ist sie wieder, die bedingungslose Liebe zum geschriebenen Wort, die Vergötterung des Buches. Doch dann jagen wir mit David durch dunkle Gänge und Gassen, stets eine Figur tot zurücklassend, wie in eiem schlechten Thriller. Auch ein Literaturgenre mit hohem Publikumspotenzial. So bleibt mir nur die Schlussfolgerung, das dieses Buch ein Spagat zwischen der Lobpreisung der Literatur und der Kritik am Trivialen ist. Bei diesem Buch wird jeder Leser seine eigene Meinung finden müssen. Darum, einfach lesen! Die schöne Sprache und die wunderbaren Beschreibungen Barcelonas lohnen es allemal.

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absolutes Suchtpotenzial
von einer Kundin/einem Kunden aus Eberstadt am 22.07.2010

Ab der ersten Seite Spannung pur, mit Gefühl und Raffinesse geschrieben, die Geschichte macht so süchtig, dass ich alles stehen und liegen gelassen habe, um weiterlesen zu können. Das Spiel des Engels sollte jeder gelesen haben!!

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Eines meiner Lieblingsbücher!
von einer Kundin/einem Kunden am 31.05.2010

"Das Spiel des Engels", ist der zweite Band von vier geplanten Romanen (erster Band "Der Schatten des Windes"), die den Friedhof der vergessenen Bücher als verbindendes Element haben und die miteinander verknüpft sind, aber jeweils für sich stehen und gelesen werden können. Verschiedene Figuren aus dem ersten Teil tauchen... "Das Spiel des Engels", ist der zweite Band von vier geplanten Romanen (erster Band "Der Schatten des Windes"), die den Friedhof der vergessenen Bücher als verbindendes Element haben und die miteinander verknüpft sind, aber jeweils für sich stehen und gelesen werden können. Verschiedene Figuren aus dem ersten Teil tauchen wieder auf. So ist auch die Buchhandlung Sempere und Söhne erneut ein zentraler Ort der Geschichte. Lesen, Lesen, Lesen

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Rauschzustand
von Nicole Bouché aus Weiterstadt am 30.05.2010

Wieder schafft es der Autor den Leser durch seine Wortgewandtheit völlig aus der Realität zu reißen. Man findet sich wieder im Barcelona kurz vor dem Bürgerkrieg und der junge David Martin erträumt sich nichts sehnlicher als Autor zu sein. Durch die Unterstützung seines Freundes Vidal schreibt er anfangs Geschichten... Wieder schafft es der Autor den Leser durch seine Wortgewandtheit völlig aus der Realität zu reißen. Man findet sich wieder im Barcelona kurz vor dem Bürgerkrieg und der junge David Martin erträumt sich nichts sehnlicher als Autor zu sein. Durch die Unterstützung seines Freundes Vidal schreibt er anfangs Geschichten für die Zeitung, danach ein paar Schauerromane für einen eher fragwürdigen Verlag. Davids Traum hat sich damit nicht erfüllt. Dann macht ihm jedoch sein geheimer und undurchschaubarer Bewunderer Corelli ein Angebot. "Das Spiel des Engels" ist ein düsterer, mystischer Roman, der den Leser wirklich nicht loslässt. Wie gebannt habe ich Zeile für Zeile verschlungen. Ein einziger Rauschzustand! Ganz fantastisch!

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Fabelhaft!
von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 09.04.2010

Dieser zweite Roman von Zafon hält Alles, was der erste Roman versprach. Wieder huschen wir mit einem wortbegeisterten Helden duch das vom Bürgerkrieg erschütterte Barcelona und doch ist die Geschichte ganz eigenständig, spannend und phantastisch.Sie scheint mir sogar noch ein wenig reifer und tiefergehender zu sein. Ich bin begeistert! ... Dieser zweite Roman von Zafon hält Alles, was der erste Roman versprach. Wieder huschen wir mit einem wortbegeisterten Helden duch das vom Bürgerkrieg erschütterte Barcelona und doch ist die Geschichte ganz eigenständig, spannend und phantastisch.Sie scheint mir sogar noch ein wenig reifer und tiefergehender zu sein. Ich bin begeistert!

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Ein sehr gelungener Nachfolger des berühmten "Schatten des Windes"
von einer Kundin/einem Kunden am 24.03.2010

Erneut entführt Zafón in die Welt, die er schon in „Der Schatten des Windes“ zeichnete, jedoch erzählt er diesmal sozusagen die Vorgeschichte, daher kann das Werk auch unabhängig gelesen werden und verliert dabei kein bisschen an Charme. Es gibt derzeit keinen Schriftsteller, der so spannend und faszinierend über Barcelona,... Erneut entführt Zafón in die Welt, die er schon in „Der Schatten des Windes“ zeichnete, jedoch erzählt er diesmal sozusagen die Vorgeschichte, daher kann das Werk auch unabhängig gelesen werden und verliert dabei kein bisschen an Charme. Es gibt derzeit keinen Schriftsteller, der so spannend und faszinierend über Barcelona, die Hauptstadt Kataloniens, schreibt, wie dieser. Auch hier begeistert Zafón wieder einmal mit seiner malerischen Sprache. Diesmal befinden wir uns allerdings in der Zeit unmittelbar vor dem spanischen Bürgerkrieg, die jedoch nicht weniger brisant und düster war. „Das Spiel des Engels“ hat wieder einmal eine spannende Geschichte als Basis, die diesmal noch mystischer ist, als im Vorgänger, dafür aber auch zentrale Fragen der Philosophie behandelt. Sehr empfehlenswert!

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Die Magie ist weg
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 28.10.2012

„Das Spiel des Engels“ ist, noch mehr als bei „Der Schatten des Windes“, vom magischen Aspekt durchsetzt. Dies fängt bei den Schauplätzen an (bestes Beispiel ist David Martins unheimliche Behausung) und setzt sich in den Figuren fort. Bei Letzeren ist besonders Andreas Corelli zu nennen, der als unheimlicher, undurchsichtiger... „Das Spiel des Engels“ ist, noch mehr als bei „Der Schatten des Windes“, vom magischen Aspekt durchsetzt. Dies fängt bei den Schauplätzen an (bestes Beispiel ist David Martins unheimliche Behausung) und setzt sich in den Figuren fort. Bei Letzeren ist besonders Andreas Corelli zu nennen, der als unheimlicher, undurchsichtiger Gönner Martins Karriere fördert, für seine Unterstützung jedoch einen hohen Preis fordert. Fausts Mephisto lässt grüßen. Dieser Pakt mit dem Teufel ist es auch, welcher den roten Faden der Geschichte darstellt, die sich, wie die Gassen des Schauplatzes, in düsteren Schatten windet und noch mehr die Finsternis der Nacht sucht, als schon „Der Schatten des Windes“. Das wäre insofern kein Grund zur Kritik, würde diese emotionale Kälte nicht auch auf die Charaktere übergreifen, die mir, von wenigen Ausnahmen wie dem alten Sempere oder Isabella abgesehen, erstaunlich fremd geblieben sind und einen Vergleich mit Daniel Sempere, Julian Carax oder Fumero nicht annähernd standhalten können. Wo sich Zafón zuvor, im Guten wie im Bösen, direkt unter die Haut und ins Herz geschrieben hat, bleibt er hier erschreckend distanziert und unentschlossen. Man betrachtet alles durch einen gewissen Schleier, mit einer nicht zu definierenden Taubheit. Selbst die Liebesgeschichte, die mir in „Der Schatten des Windes“ zur eigenen Überraschung gleich mehrere Tränen entlockt hat, wirkt nun wie ein notwendiges Übel, ein Rädchen, das lediglich mechanisch zu funktionieren hat, um die Handlung am Laufen zu halten. Und auch die Tragik entwickelt sich nicht von selbst, sondern scheint seltsam aufgesetzt, wodurch sie ihre Wirkung verfehlt. An dieser fehlenden Balance krankt „Das Spiel des Engels“. Alles wirkt ein bisschen zu sehr konstruiert und auf Effekt gebürstet, um zu funktionieren. Die Dynamik fehlt, dieses Gefühl, einer Geschichte zu folgen, die sich jemand mit geröteten Augen nächtelang aus dem Leib geschrieben hat. Zafón versucht dies mit noch größeren Prisen des undurchsichtigen Schauers zu übertünchen, stellt damit aber dem Leser noch ein zusätzliches Bein und verzettelt sich. Wo „Der Schatten des Windes“ ein in sich geschlossener, makelloser Kreis war, in dem sich jedes Teilchen passend eingefügt hat, ist „Das Spiel des Engels“ oft unausgegoren und inkonsequent. Manches funktioniert einfach nicht. Vor allem der Ich-Erzähler Martin, dessen Handlungen man manchmal einfach nicht nachvollziehen kann und dessen Leiden mir nie so nahe gegangen sind, wie wohl vom Autor beabsichtigt. Da hilft dann auch nicht der actionreiche Showdown über dem Hafen Barcelonas, der, atmosphärisch zwar gelungen, sich gänzlich mit der vorherigen Erzählweise beißt. Insgesamt ist „Das Spiel des Engels“ kein schlechtes, nicht mal ein mittelmäßiges Werk. Dafür ist Zafón ein zu guter Erzähler, seine Sprache zu schön und sein Barcelona stimmungsvoll. Am Ende steht jedoch ein Aber, und das heißt „Der Schatten des Windes“. Zwischen beiden Werken liegen, das muss man klar sagen, Welten. Was bleibt sind „Große Erwartungen“ - an das nächste Werk von Carlos Ruiz Zafón.

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Träumen war nie einfacher
von Jonas am 13.03.2012

Carlos Ruiz Zafón erschuf mit diesem Werk siebenhundert Seiten zum eintauchen. Seine bildhaften Beschreibungen der Stadt Barcelona, der er eine Seele gibt, sind unübertrefflich und wunderschön. Mit dem Protagonisten kann man sich einfach anfreunden und seine Sehnsucht nach diesem Haus, in dem er lebt, teilen. Die Geschichte ist so angesiedelt,... Carlos Ruiz Zafón erschuf mit diesem Werk siebenhundert Seiten zum eintauchen. Seine bildhaften Beschreibungen der Stadt Barcelona, der er eine Seele gibt, sind unübertrefflich und wunderschön. Mit dem Protagonisten kann man sich einfach anfreunden und seine Sehnsucht nach diesem Haus, in dem er lebt, teilen. Die Geschichte ist so angesiedelt, dass sie als Vorgeschichte zum "Schatten des Windes" gelten könnte, ohne gross auf diese einzugehen. Der Friedhof der vergessenen Bücher wird gestreift und die Handlung verläuft ähnlich. Da "Der Schatten des Windes" das erste Werk in diesem Stil war, scheint es für mich allerdings noch ein wenig spezielller, doch auch dieses Buch ist sehr zu empfehlen.

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Hochinteressant
von Vanessa aus Wien am 02.08.2011

... und das blieb es bis zum Schluss! Ich bin mir durchaus dessen bewusst, dass es einige relativ negative Rezensionen im Bezug auf die Spannung und den Verlauf der Geschichte in diesem Roman gibt, doch bin ich keineswegs der Meinung, das Buch besitze weder Spannung noch Inhalt. C. R. Zafon... ... und das blieb es bis zum Schluss! Ich bin mir durchaus dessen bewusst, dass es einige relativ negative Rezensionen im Bezug auf die Spannung und den Verlauf der Geschichte in diesem Roman gibt, doch bin ich keineswegs der Meinung, das Buch besitze weder Spannung noch Inhalt. C. R. Zafon hat eine wunderbar fließende und extrem faszinierende Schreibweise, die mich derart fesselt, dass ich schon mal einige Stunden am Stück das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Jeder Mensch hat einen unterschiedlichen Geschmack, weswegen Sie sich, lieber Leser meiner Rezension, nicht auf eine spezifische Meinung eines Kunden fixieren sollten, sondern einfach: Sich das Buch kaufen/ausleihen und sich SELBST eine Meinung bilden. Man wird Sie nicht enttäuschen!

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In der Stadt der Verdammten...
von Ramona Friedrich aus Bludenz am 28.05.2011

In "Das Spiel des Engels" entführt uns Carlos Ruiz Zafón wieder einmal in das Barcelona des frühen 19. Jahrhunderts und in den Friedhof der vergessenen Bücher. Dort wird David Martín von Daniel Sempere hingeführt.Martín nimmt ein Buch aus dem Friedhof der vergessenen Bücher mit, nämlich "Lux Aeterna". Daheim bemerkt... In "Das Spiel des Engels" entführt uns Carlos Ruiz Zafón wieder einmal in das Barcelona des frühen 19. Jahrhunderts und in den Friedhof der vergessenen Bücher. Dort wird David Martín von Daniel Sempere hingeführt.Martín nimmt ein Buch aus dem Friedhof der vergessenen Bücher mit, nämlich "Lux Aeterna". Daheim bemerkt er, dass dieses Buch in seinem Haus verfasst wurde, von Diego Marlasca, der vor einigen Jahren auf mysteriöse Weise ertrunken sein soll. Das Haus soll angeblich verflucht sein..Zeitgleich bekommt Martín einen Auftrag von dem mysteriösen Verleger Andreas Correlii - er soll für ihn ein Buch über eine neue Religion schreiben. Der Protagonist erstellt so einige Nachforschungen zu Diego Marlasca und seinem "Lux Aeterna" und gerät dabei immer mehr selbst in tödliche Gefahr. Dann sind da noch Cristina und Isabella - Cristina ist die große Liebe von Martín, die aber mit seinem besten Freund, Don Pedro Vidal, verheiratet ist; Isabella ist Davids junge Assistentin und Martíns Freundin. Martín führt in dem Roman ein sehr kompliziertes, aber umfangreiches Leben, welches sehr oft kurz davor ist, zu enden...

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