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Das stumme Kind

Thriller

(5)
In einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide kommen der Kinderarzt Andreas Joost und der Rechtsanwalt Thomas Wilke auf grauenhafte Weise ums Leben. Rasch ist klar, es gibt eine Verbindung zwischen den beiden Männern: Joosts Tochter Anna, ein autistisches Mädchen, das noch nie ein Wort gesprochen hat.
Das Geheimnis, das die Beteiligten miteinander verbindet, führt tief in menschliche Abgründe. Und die Zeit zur Aufklärung des Falles drängt - denn der Täter hat bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen ...
Portrait
Michael Thode wurde 1974 in Heide/Holstein geboren. Nach dem Abitur folgte eine Ausbildung zum Reserveoffizier, anschließend studierte er Rechtswissenschaften und Fachjournalismus in Bayreuth, Göttingen und Kiel. Michael Thodes Kurzkrimis sind ebenso vielseitig wie sein Lebenslauf: So führte ihn sein Berufsleben unter anderem als freier Mitarbeiter in eine Zeitungsredaktion, als Disponent in eine Spedition, als Abteilungsleiter in die Lebensmittelindustrie und als Soldat in das Kosovo und nach Afghanistan. Heute schreibt und lebt er mitseiner Frau, seinem Hund und zwei Pferden in der Lüneburger Heide. Michael Thode gewann 2010 den vierten Odenwälder Krimi-Schreibwettbewerb, war 2011 für den „NordMordAward“ nominiert und schrieb den Siegertitel des ersten Zwingenberger Krimiwettbewerbs 2011. Weitere Informationen finden Sie unter: www.michael-thode.de
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 381, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783838754062
Verlag Bastei Entertainment
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
2
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1
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Toller Regional-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 16.09.2014

"Das stumme Kind" beginnt wie ein ganz herkömmlicher, klassischer Regionalkrimi. Der Plot entfaltet sich aber nach und nach - das Tempo steigt, ebenso die Psycho-Spannung. Schlussendlich haben wir es mit einem wirklich großartigen, an die Nerven gehenden Thriller zu tun. Unbedingt lesen!

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5 0
Könnte auch real sein.
von Kundin aus Hechthausen am 10.02.2015

Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Sehr realistisch. Zumal es in meinem Nachbardorf und Umgebung statt findet . Empfehle ich gern weiter.

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0 0
Spannend
von Kerstin Kimpel aus Essen am 18.02.2015

Es ist ein spannender Krimi, den man leicht lesen kann, mit seinem etwas über 300 eBook Seiten, mal flott gelesen, in einem Kurzurlaub, genau das richtige !

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0 0
Toller Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 10.02.2015

Ich habe das Buch gerne gelesen und fand es sehr spannend. Die Schauplätze und Charaktere sind gut beschrieben, so dass man eine sehr gute Vorstellung erhält. Einen Stern Abzug gibt es für das Ende, das zwar soweit ok, aber für meinen Geschmack etwas zu schnell und kurz beschrieben ist.... Ich habe das Buch gerne gelesen und fand es sehr spannend. Die Schauplätze und Charaktere sind gut beschrieben, so dass man eine sehr gute Vorstellung erhält. Einen Stern Abzug gibt es für das Ende, das zwar soweit ok, aber für meinen Geschmack etwas zu schnell und kurz beschrieben ist. Da hab ich schon spannenderes gelesen....

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Gemischte Gefühle
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 03.02.2015

Bei diesem Buch ist der Einstieg etwas verwirrend. Immer kommen neue Figuren hinzu, daran muß man sich erst gewöhnen. Wenn man das hat aber nicht schlecht. Habe noch nicht zu Ende gelesen, deshalb kann ich noch nicht mehr dazu sagen.

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0 2
Einblick in die tiefsten menschlichen Abgründe
von Biest am 16.09.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Um dein Leben rankt sich ein finsteres Geheimnis. 13 Jahre lang hast du geschwiegen. Doch jetzt ist es Zeit für die Wahrheit. Eine tödliche Wahrheit… Zum Inhalt: In einem Dorf in der Lüneburger Heide wird der Kinderarzt Andreas Joost tot aufgefunden. Die Leichte ist entsetzlich entstellt. Seine autistische Tochter Anna (13) ist verschwunden. Kurze Zeit... Um dein Leben rankt sich ein finsteres Geheimnis. 13 Jahre lang hast du geschwiegen. Doch jetzt ist es Zeit für die Wahrheit. Eine tödliche Wahrheit… Zum Inhalt: In einem Dorf in der Lüneburger Heide wird der Kinderarzt Andreas Joost tot aufgefunden. Die Leichte ist entsetzlich entstellt. Seine autistische Tochter Anna (13) ist verschwunden. Kurze Zeit später wird eine zweite Leiche gefunden. Der Rechtsanwalt Thomas Wilke, wird gefesselt und mit verstümmelten Genitalien in seinem Spielzimmer entdeckt. Die Ermittler Hauptkommissar Degenhardt, Oberkommissar Vorberg und die Kommissaranwärterin Jana gehen zuerst von einer sexuell motivierten Tat aus. Doch schnell wird klar, dass hinter dem Fall noch einiges mehr steckt. Sie gehen dem Verschwinden der kleinen Anna auf den Grund und stoßen dabei auf tiefste menschliche Abgründe. Als sie endlich Parallelen zwischen den beiden Fällen entdecken, spitzt sich die Lage dramatisch zu. Anna verschwindet erneut und auch das Leben der Kommissaranwärterin Jana steht auf dem Spiel. Meine Meinung: Dem Autor Michael Thode ist hier ein absolut spannendes und nervenaufreibendes Debüt gelungen. In seinen Thriller hat er geschickt brisante Themen wie z. B. Suizid und Autismus mit einfließen lassen. Die teilweise sehr detaillierten Schilderungen der Morde lässt den Leser erschauern. Auch die Ermittlungsarbeit ist sehr gut recherchiert und ausführlich dargestellt. Das insgesamt 379 seitige Buch ist in 40 knackige Kapitel aufgeteilt, die aus verschiedenen Perspektiven erzählt werden. Das sorgt dafür, dass man bessere Einblicke in das Leben der verschiedenen Personen bekommt und erhält die Spannung aufrecht. Über jedem neuen Abschnitt findet man Angaben über Ort, Datum und Zeit der Handlung. Toll fand ich auch die eingefügten E-Mails und SMS, die einen Einblick in die vergangenen Monate gewähren, so dass man die Handlungen Stück für Stück perfekt nachvollziehen kann. Die Charaktere sind sehr schön beschrieben und realistisch dargestellt. Am besten haben mir Hauptkommissar Degenhardt und die Kommissaranwärterin Jana gefallen. Er, von der Vergangenheit traumatisiert, gegen Ende hin ziemlich durch mit den Nerven, was die Ermittlungsarbeit aber zusätzlich mit Spannung versorgt. Sie, sehr wissbegierig, lernbereit und ehrgeizig, bringt sich durch ihren Alleingang aber in große Gefahr. Auch die Landschaft und die Umgebung sind sehr bildlich und naturgetreu dargestellt. Der flüssige Schreibstil lässt einen nur so über die Seiten fliegen. Man kann das Buch kaum noch aus der Hand legen. Das Ende fand ich sehr gelungen. Das Motiv des Täters ist geklärt und die Handlungen der einzelnen Personen gut nachvollziehbar, trotzdem ist das Ende offen. Dies erweckt im Leser eine Hoffnung auf eine baldige Fortsetzung. Fazit: Ein sehr gelungenes Debüt. Absolut lesenswert, spannungsgeladen und dramatisch. Mit aktuellen und brisanten Themen angereichert. Eine ganz klare Leseempfehlung.

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Spannend und abgründig - ein gelungenes Debüt
von c-bird am 07.09.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

„Das stumme Kind“ ist das Debüt von Michael Thode, einem in der Lüneburger Heide lebenden Autor. Auf brutale Art und Weise wird in Döhle, einem kleinen Ort in der Lüneburger Heide der Kinderarzt Andreas Joost ermordet. Noch in der gleichen Nacht stirbt auch der Rechtsanwalt Thomas Wilke. Beide Opfer weisen... „Das stumme Kind“ ist das Debüt von Michael Thode, einem in der Lüneburger Heide lebenden Autor. Auf brutale Art und Weise wird in Döhle, einem kleinen Ort in der Lüneburger Heide der Kinderarzt Andreas Joost ermordet. Noch in der gleichen Nacht stirbt auch der Rechtsanwalt Thomas Wilke. Beide Opfer weisen ähnliche Verletzungen auf, auch die Messer, die am Tatort zurückbleiben sind identisch. Zeitgleich verschwindet die 13jährige Tochter Anna des Kinderarztes. Anna ist Autistin und hat bisher noch nie ein Wort gesprochen. Den Fall übernehmen Hauptkommissar Rolf Degenhardt und sein Team. Welches dunkle Geheimnis verbindet die beiden Opfer? Die Ermittlungen bringen Dinge zu Tage, die tief in menschliche Abgründe blicken lassen. Die Protagonisten Rolf Degenhart und die Polizeianwärterin Jana Liebisch sind von Anfang an Sympathieträger. Degenhardt als erfahrener alter Hase bildet praktisch den Ruhepol, während Jana frischen Wind bringt. Zudem muss sich der Kommissar mit privaten Problemen herumschlagen, da er unter der Trennung von seiner Familie leidet, die ihn verlassen hat. Michael Thode hat einen sehr angenehmen Erzählstil, der rasant und spannend durch das Buch führt. Falsche Fährten und eine komplex konstruierte Handlung machen diesen Krimi aus. Betitelt wird das Buch zwar als Thriller, dennoch hatte ich eher den Eindruck einen Kriminalroman vor mir zu haben. Etwas verwirrend war anfänglich die Einführung einer Vielzahl von Figuren, doch mit einem extra angelegten who´s who, war diese kleine Hürde schnell gemeistert. Die 40 relativ kurz gehaltenen Kapitel haben zu Beginn eine Ort- und Zeitangabe, so dass hier immer klar ist, wo die Geschichte spielt. Besonders überzeugt hat mich die Recherchearbeit, hier hatte ich den Eindruck, dass der Autor sich gründlich auf sein Buch vorbereitet hat. Als aufmerksamer Leser ist es zwar durchausmöglich herauszufinden, worauf das Ganze hinausläuft, doch die ganze Dimension des Bösen war doch nicht absehbar. Somit war das Ende dann doch überraschend, auch wenn manches ein wenig offen blieb. Das stumme Kind hat einen schockierenden Inhalt, der aber erst zum Ende des Buches zu Tage tritt. Dadurch unterscheidet er sich von anderen Kriminalromanen, bei denen die Themen sich ständig zu wiederholen scheinen. Fazit: Ein sehr gelungenes Debüt, das ich nur empfehlen kann. Ein zweiter Band soll bereits in Arbeit sein, ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Degenhardt und Liebisch.

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Blausäure oder Bleiweiß? KEIN Heimatthriller!
von Susanne am 04.09.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Tatort Döhle, ein kleines Dorf in der Lüneburger Heide: Andreas Joost, ein Kinderarzt, ist tot. Er wurde in seinem Haus bestialisch niedergemetzelt. Scheinbar eine sexuell motivierte Tat. Doch wer ist der Täter und wo liegt das Motiv? Was bedeuten die Ziffern 0103, die Andreas mit seinem Blut geschrieben hat? Außerdem... Tatort Döhle, ein kleines Dorf in der Lüneburger Heide: Andreas Joost, ein Kinderarzt, ist tot. Er wurde in seinem Haus bestialisch niedergemetzelt. Scheinbar eine sexuell motivierte Tat. Doch wer ist der Täter und wo liegt das Motiv? Was bedeuten die Ziffern 0103, die Andreas mit seinem Blut geschrieben hat? Außerdem wird seine dreizehnjährige Tochter Anna seitdem vermisst. Danach lernen wir den Rechtsanwalt Thomas Wilke kennen. Er hat spezielle sexuelle Vorlieben und erwartet den Besuch einer Domina. Doch am nächsten Tag wird auch er ermordet aufgefunden. Der Modus Operandi scheint derselbe zu sein. Bei beiden wird eine DVD gefunden. Sie deutet auf einen englischen Kinderpornoring. Zwei Reiter finden Anna im Wald. Hat sie den Mord an ihrem Vater beobachtet? Anna ist Autistin und hat noch nie ein Wort gesprochen. Hauptkommissar Rolf Degenhardt von der Polizeiinspektion Nordheide und sein Team ermitteln. In einem anderen Handlungsstrang, der in London spielt, begegnen wir Alexa Jäger. Sie ist eine Dialysepatientin. Ihre Lieblingslektüre ist „Das Bildnis des Dorian Gray“ von Oscar Wilde. Wer ist diese Frau und was haben beide Erzählstränge miteinander zu tun? Zwischendrin sind immer wieder Kapitel in Kursivschrift eingestreut, aus denen hervorgeht, dass Sarah Joost, ebenfalls Ärztin, sich von ihrem Mann Andreas scheiden lassen wollte. Als ihr Alibi platzt, eskaliert die Situation… Michael Thode hat nicht nur gewissenhaft und fundiert recherchiert, sondern auch eine komplexe und spannende Geschichte geschrieben, die sich zudem flott lesen lässt. Mit detaillierten Beschreibungen der Ermittlungsarbeit, einem brisanten Thema und einem tragischen Schicksal versteht er es, den Leser in tiefe menschliche Abgründe blicken zu lassen. Kaum zu glauben, dass es sich bei „Das stumme Kind“ um einen Debütroman handelt. Noch dazu von einem deutschen Autor. Michael Thodes Figuren haben Ecken und Kanten: Degenhardt ist geschieden und hat zwei Kinder. Auch das Verhältnis zu seinen Eltern ist nicht das Beste. Er kommt ein bisschen stoffelig rüber und hat keine Empathie. Seit einem traumatischen Erlebnis in der Vergangenheit leidet er zudem unter Albträumen. Praktikantin Jana Liebisch dagegen ist tough, cool und lässig. Dennoch wird ihr ein Alleingang in London fast zum Verhängnis. Diese Elemente heben den Thriller heraus aus dem üblichen Tätersuche-Genre. Kurze Kapitel, viele Ortswechsel, falsche Fährten und überraschende Wendungen sorgen für Dynamik und einen durchgängigen Spannungsbogen bis zum fulminanten Finale. Selbstverständlich werden beide Handlungsstränge letztendlich schlüssig zusammengeführt. Aber es bleiben auch ein paar Punkte offen, so dass meine Neugier auf eine baldige Fortsetzung schon jetzt geweckt ist. Fazit: Interessante Charaktere mit reichlich Potenzial, eine hervorragend recherchierte Geschichte mit einem intensiven Spannungsbogen und einem überraschenden Ende. Starker Stoff. So muss Thriller!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Fängt direkt schon spannend an. Toller Newcomer-Autor (hat bis jetzt Kurzgeschichten geschrieben), der hoffentlich noch mehr Romane schreibt!

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Ein sehr spannender Thriller aus dem Norden Deutschlands. Empfehelnswert!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Mir hat der Thriller recht gut gefallen - er ist raffiniert aufgebaut, professionell angelegt und spannend. Der Thriller entwickelt schon von Anfang an ein hohes Tempo, welches durch die schnellen Orts- und Perspektivwechsel entsteht. Es gibt keine Längen, und doch sind Inhalt und Sprache komplex. Ich finde es beeindruckend,... Mir hat der Thriller recht gut gefallen - er ist raffiniert aufgebaut, professionell angelegt und spannend. Der Thriller entwickelt schon von Anfang an ein hohes Tempo, welches durch die schnellen Orts- und Perspektivwechsel entsteht. Es gibt keine Längen, und doch sind Inhalt und Sprache komplex. Ich finde es beeindruckend, dass dies ein Debütroman ist. Der Autor beherrscht sein Metier. Man könnte beim Lesen anfangs den Eindruck gewinnen, es handele sich um einen überdurchschnittlich temporeichen Regionalkrimi, jedoch bemerkt man schnell, dass das Geschehen nicht auf Deutschland beschränkt ist. Auch weist das brisante zentrale Thema, das erst an späterer Stelle deutlich wird, weit über Norddeutschland hinaus. Das Ermittlerteam, bestehend aus Jana Liebscher, Rolf Degenhardt und Jens Vorberg lernen wir nicht nur während der Ermittlungsarbeiten kennen, sondern auch mit ihren privaten Interessen und Eigenarten, so dass sie als Menschen greifbar werden und es mir möglich war, mich mit ihnen "anfreunden" zu können. Für mich als müden Feierabendleser kamen die Ortswechsel allerdings manchmal ein wenig zu schnell hintereinander. Dadurch wurden so viele Personen in kurzer Zeit eingeführt, dass ich, wenn sie später wieder auftauchten, manchmal Schwierigkeiten hatte, sie zuzuordnen. Komfortabler wäre das Lesen gewesen, wenn es ein Who is Who-Verzeichnis am Anfang oder Ende des Buches gegeben hätte. Sprachlich gesehen war mir der Anfang zwar ein wenig zu trocken erzählt, doch mit fortschreitender Handlung wurde die Erzählweise flüssiger und hin und wieder gibt es auch etwas zu lachen. Mir gefielen außerdem die knappen eingestreuten plattdeutschen Äußerungen, mit denen das norddeutsche Flair dieses Thrillers unterstrichen wird, ohne dass überflüssige Heimat-Gefühlsduseleien entstehen. Nichts dagegen hätte ich, wenn es noch mehr plattdeutsche Dialoge, Zeugenbefragungen oder Verhöre gegeben hätte. Vielleicht sogar mit Übersetzer Lachen Insgesamt gesehen sind die Puzzle-Teile dieses Thrillers raffiniert ineinander verschachtelt und werden auf unerwartete Art und Weise zu einer überraschenden Auflösung zusammengefügt, mit der ich nicht gerechnet hätte. Eine klare Leseempfehlung! Wenn ein Folgeband erscheint, bin ich gerne wieder dabei!

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