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Das Ufer

Roman

(4)
Der dunkle See … Das einsame Haus am Ufer … Zwei junge Menschen, die dort eine Liebesnacht verbringen wollen … Doch einer von ihnen wird den nächsten Morgen nicht mehr erleben … 18 Jahre später wird die Kleinstadt Tiburon von einem Serienkiller heimgesucht. Angst und Wahnsinn greifen um sich, und das Haus am Ufer wird wieder zum Ort unvorstellbaren Grauens!
Portrait
Richard Laymon, geb. am 14. Januar 1947 in Chicago, machte den BA in Englischer Literatur an der Willamette Universität in Oregon und einen MA an der Loyola Universtät in Los Angeles. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich zunächst als Lehrer, Bibliothekar und Gutachter für ein Anwaltsbüro. Sein Ruf in der Szene wuchs beständig, als er am Valentinstag, den 14. Februar 2001, völlig unerwartet an einem Herzanfall starb.
Er ist einer von Berlins renommiertesten Gitarristen. Nach der Mitgliedschaft in diversen Bands hat er mit seiner Band "Les Hommes Sauvages" eine musikalische Heimat gefunden, die für ihren "Rock'n'Roll noir" mühelos Bluegrass- und Countryrock-Elemente mit Swingzitaten und Chansonmotiven verwebt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-67647-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 188/118/48 mm
Gewicht 491
Originaltitel The Lake
Verkaufsrang 11.561
Buch (Taschenbuch)
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„Der schlechteste Laymon aller Zeiten“

Navi, Buchhandlung Zürich

"Das Ufer" heisst im Original "Der See", was zugegeben auch nicht viel treffender ist. Wie in nahezu jedem Buch Laymon's kommt ein See vor, dieser spielt jedoch keine zentrale Rolle. Da hätte man auch "Die Spur" "Das Ufer" oder "Der See" nennen können. Eher noch das Ufer, weil da mehr von einem Ufer die Rede war als in "Das Ufer". Ebenso "Das Ufer" heisst im Original "Der See", was zugegeben auch nicht viel treffender ist. Wie in nahezu jedem Buch Laymon's kommt ein See vor, dieser spielt jedoch keine zentrale Rolle. Da hätte man auch "Die Spur" "Das Ufer" oder "Der See" nennen können. Eher noch das Ufer, weil da mehr von einem Ufer die Rede war als in "Das Ufer". Ebenso gut hätte man dieses Buch hier auch "Der Kakao" nennen können, weil Deanna in einem Kapitel einen Kakao trinken geht.
Der See wird in einem Backflash Leigh's kurz erwähnt und dient als Kulisse für den Showdown, der hier auch eher mässig ist. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dieses Buch stammt nicht aus der Feder Richard Laymons.

Die Figuren sind allesamt unglaubwürdig. Die Story ist langatmig und will nicht voran kommen. Der Prolog erscheint absolut abstrus und hat mit dem Rest des Buches, etwa so viel gemeinsam, wie das einmalige Auftauchen der Kannibalen.
Ich gebe zu, dass ich die Seiten ab etwas über 100 Seiten nur noch überflogen habe. Wenn man auf Seite 428 einsteigt, passt das recht gut. Man verpasst nicht viel, ausser viel Blabla und erfährt gleich eine Rückblende und was es mit Mace und den Paynes auf sich hat.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Was schönes für zwischendurch....
von einer Kundin/einem Kunden aus Staßfurt am 21.03.2017

Titel: "Das Ufer" Autor: Richard Laymon Verlag: Heyne Seitenzahl: 591 Cover: Es ist ein Softcover, die Schrift ist so drauf geprägt wurden das man jeden einzelnen Buchstaben fühlen kann. Betrachtet man es weiter, macht ein Blut beschmiertes Ruder hungrig auf den Inhalt. Schreibstil: Der Schriftsteller wechselt häufig die Erzähl weise, von Ich in... Titel: "Das Ufer" Autor: Richard Laymon Verlag: Heyne Seitenzahl: 591 Cover: Es ist ein Softcover, die Schrift ist so drauf geprägt wurden das man jeden einzelnen Buchstaben fühlen kann. Betrachtet man es weiter, macht ein Blut beschmiertes Ruder hungrig auf den Inhalt. Schreibstil: Der Schriftsteller wechselt häufig die Erzähl weise, von Ich in die allgemeine erzähl-weise... Was das lesen nur spannender Macht. Der Schreibstil ist recht flüssig und ohne Schnickschnack. Die Handlungen sind alle nachvollziehbar und (leider) auch sehr ins Detail beschrieben, so dass man nicht ohne Kopfkino ins Bett geht. Inhalt: Der dunkle See … Das einsame Haus am Ufer … Zwei junge Menschen, die dort eine Liebesnacht verbringen wollen … Doch einer von ihnen wird den nächsten Morgen nicht mehr erleben … 18 Jahre später wird die Kleinstadt Tiburon von einem Serienkiller heimgesucht. Angst und Wahnsinn greifen um sich, und das Haus am Ufer wird wieder zum Ort unvorstellbaren Grauens! 1969: Das Teenagermädchen Leigh verbringt den Sommer in Lake Wahconda. In einem verlassenen Haus trifft sie sich heimlich mit dem jungen Charlie, in den sie sich verliebt hat. Doch dann passiert etwas Schreckliches: Bei einem Unfall stirbt Charlie. Leigh wird angeklagt, aber freigesprochen. Viele Jahre später: Ein Serienkiller sucht das beschauliche Städtchen Tiburon heim, in dem Leigh mittlerweile lebt. Als sie bei dem sadistischen Cop Mace Fotos von den Mordopfern sowie einen Brief ihrer Mutter findet, beginnt Leigh zu ahnen, dass der Schlüssel zu dem Grauen von Tiburon in ihrer Vergangenheit liegt … Meinung: Es war mein erster Laymon, ich sah das Cover und ja ich musste es lesen. Die Geschichte an sich ist nicht verkehrt und der Handlungsaufbau recht gut. Nur war es mir persönlich zu viele Bettgeschichten, ich wollte es schon weglegen, als es zum Ende hin endlich spannend wurde. Im Handlungsverlauf werden zwei Geschichten mehr oder weniger erzählt (einmal der Ex Küchenchefe, der Deana´s Freund umbringt und dann die Familientragödie um Leigh). Was aber niemanden verwirren sollte da es so geschrieben ist das beides auseinander gehalten werden kann. Im großen und ganzen ist es Lesenswert und ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen :-)

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Das Ufer
von Lenas Welt der Bücher aus Steinhagen am 09.12.2016

Meine Meinung: In der letzten Zeit bin ich ein großer Laymon Fan geworden, sodass ich mich sehr auf sein neustes Buch im Heyne Hardcore Verlag gefreut habe. Der Schreibstil von Richard Laymon ist wie gewohnt sehr einfach gehalten. Er schreibt sehr direkt und nennt die Dinge beim Namen. Was in diesem... Meine Meinung: In der letzten Zeit bin ich ein großer Laymon Fan geworden, sodass ich mich sehr auf sein neustes Buch im Heyne Hardcore Verlag gefreut habe. Der Schreibstil von Richard Laymon ist wie gewohnt sehr einfach gehalten. Er schreibt sehr direkt und nennt die Dinge beim Namen. Was in diesem Buch aber war, was ich von anderen nicht kannte war, dass er sich häufig wiederholt hat. Bestimmte Passagen wurden immer wiederholt, was leider sehr nervig war. Man hätte das Buch um bestimmt 100 Seiten streichen können, wenn man diese weg gelassen hätte. Die Idee, die Laymon hier hatte, ist leider nichts neues. Man kennt das aus vielen Horrorfilmen und leider hat er auch nichts neues daraus gemacht. Den Richard Laymon den ich kenne mit tollen Ideen, den sucht man hier leider vergeblich. Trotzdem ist das Buch spannend und schockierend. Der Autor hat auch hier nicht mit Blut und schockierenden Momenten gespart. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, leider auch voller Klischees, aber definitiv sympathisch. Leigh hat eine sehr unschöne Vergangenheit, liebt ihr Tochter Deana aber über alles und würde alles für sie tun. Deana hat ihren eigenen Kopf und nur Augen für ihren Freund, bis dem etwas schlimmes geschieht. Das Ende des Buches ist komplett untypisch für Richard Laymon und war mir einfach viel zu viel Fazit: „Das Ufer“ ist bisher das schlechteste Buch, das ich von Richard Laymon gelesen habe. Es konnte mich nicht richtig schockieren, da die Idee nichts neues ist und es zu viele Wiederholungen gab – leider. Dennoch war das Buch unterhaltsam zu lesen und bekommt daher von mir daher schwache 3 Sterne.

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Ein typischer Laymon, aber...
von Katha am 11.04.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich kenne Laymons Werk zur Genüge und ich freue mich auf jedes Buch, das erscheint. Mit "Das Ufer" bin ich beinahe fertig; beim Lesen empfand ich jedoch sehr viel Verwirrung... das resultiert wohl hauptsächlich aus der ständig wechselnden Erzählperspektive, die teilweise sogar innerhalb eines Absatzes wechselt. Darüber hinaus gibt... Ich kenne Laymons Werk zur Genüge und ich freue mich auf jedes Buch, das erscheint. Mit "Das Ufer" bin ich beinahe fertig; beim Lesen empfand ich jedoch sehr viel Verwirrung... das resultiert wohl hauptsächlich aus der ständig wechselnden Erzählperspektive, die teilweise sogar innerhalb eines Absatzes wechselt. Darüber hinaus gibt es nicht wirklich einen einheitlichen Erzählstrang/einheitliche Erzählstränge. Immer wieder werden neue Charaktere und deren Sichtweise eingeführt, was auch nicht gerade zur Entwirrung beiträgt. Ob das alles wohl auf die deutsche Übersetzung zurückzuführen ist? Das englische Original kenne ich nicht. Laymon kann das wesentlich besser. Ich würde daher eher zu anderen "Laymons" greifen. Jedoch ändert die empfundene Verwirrung nichts am typischen Stil, der den Leser bei der Lektüre doch noch fesseln kann und Vergnügen bereitet. Ich hoffe sehr, dass das vorherrschende Chaos am Schluss Erlösung findet.

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