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Das unerhörte Leben des Alex Woods

Roman

(38)
Eine Geschichte, die erzählt, wie besonders Freundschaft sein kann


Alex Woods ist zehn Jahre alt, und er weiss, dass er nicht den konventionellsten Start ins Leben hatte. Er weiss auch, dass man sich mit einer hellseherisch begabten Mutter bei den Mitschülern nicht beliebt macht. Und Alex weiss, dass die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können - er trägt Narben, die das beweisen.


Was Alex noch nicht weiss, ist, dass er in dem übellaunigen und zurückgezogen lebenden Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden wird. Einen Freund, der ihm sagt, dass man nur ein einziges Leben hat und dass man immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte.


Darum ist Alex, als er sieben Jahre später mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche an der Grenze in Dover gestoppt wird, einigermassen sicher, dass er das Richtige getan hat ...


Rezension
"Es ist eine wunderschöne, leicht bizarre Geschichte, die da erzählt wird. [...] Ein ungemein unterhaltsamer, philosophischer Roman, voller lebenskluger Sätze. Es geht um Leben und Tod. Aber wie das erzählt wird, ist einfach nur ganz grosses Kino." Christine Westermann, WDR
Portrait
Gavin Extence, geboren 1982, wuchs in der englischen Grafschaft Lincolnshire in einem kleinen Dorf mit dem interessanten Namen Swineshead auf. In seiner Kindheit machte er eine kurze, aber glanzvolle Karriere als Schachspieler; er gewann zahlreiche nationale Turniere und reiste nach Moskau und St. Petersburg, um sich dort mit den besten jungen Denkern Russlands zu messen. Er gewann nur ein Spiel.


Mit seinem Debütroman »Das unerhörte Leben des Alex Woods« schrieb er sich in die Herzen von Lesern und Kritikern gleichermassen. Der Roman wurde in Grossbritannien mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, eroberte auch in Deutschland die Bestsellerliste und gehört zu den meistempfohlenen Büchern 2014. Sein lang erwarteter zweiter Roman »Libellen im Kopf« erscheint im November 2016 im Limes Verlag.


Heute lebt Gavin Extence mit seiner Familie in Sheffield.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 03.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8090-2633-4
Verlag Limes Verlag
Maße (L/B/H) 220/147/41 mm
Gewicht 666
Originaltitel Alex Woods VS The Universe
Verkaufsrang 25.128
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Unerhört gut :)“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Alex Woods weiss viel:
Über Meteroiten, über das Gehirn, über Tarot, über böse Wörter und die Menschen, die solche Wörter benutzen, über Epilepsie und - natürlich über Freundschaft.
Ein ganz wunderbares Buch, das sowohl herzlich und witzig, als auch böse und traurig ist, manchmal unfair und manchmal so menschlich.

Lesen Sie die
Alex Woods weiss viel:
Über Meteroiten, über das Gehirn, über Tarot, über böse Wörter und die Menschen, die solche Wörter benutzen, über Epilepsie und - natürlich über Freundschaft.
Ein ganz wunderbares Buch, das sowohl herzlich und witzig, als auch böse und traurig ist, manchmal unfair und manchmal so menschlich.

Lesen Sie die unglaubliche Geschichte des Jungen Alex Woods, der so ganz aussergewöhnlich anders, so sympathisch und intelligent ist, dass man hofft, das Buch würde nicht zu Ende gehen :)

„Geschichte einer Freundschaft“

Andrea Sulzberger, Buchhandlung Schaffhausen

Der jugendliche Alex und der alternde Isaac Peterson sind beide Aussenseiter. Alex wurde als Kind von einem Meteoriten getroffen und wird in der Schule ausgegrenzt, seine Mutter führt ein Esoterikgeschäft und legt Karten, der Vater ist unbekannt. Petersen ist kriegsversehrter Vietnamveteran, Kiffer, Pazifist und Eigenbrötler. Das Mobbing Der jugendliche Alex und der alternde Isaac Peterson sind beide Aussenseiter. Alex wurde als Kind von einem Meteoriten getroffen und wird in der Schule ausgegrenzt, seine Mutter führt ein Esoterikgeschäft und legt Karten, der Vater ist unbekannt. Petersen ist kriegsversehrter Vietnamveteran, Kiffer, Pazifist und Eigenbrötler. Das Mobbing durch Alex' Schulkollegen führt die beiden zusammen. Allmählich kommen sie sich näher, reiben sich auch aneinander, führen philosophische Gespräche. Und dann geht es tatsächlich um Leben und Tod. Die Ärzte stellen fest, dass Petersen an einer unheilbaren Krankheit leidet, die ihm nur noch wenig Zeit lässt. Alex begleitet ihn auch jetzt und wird dabei erwachsen.
Die Geschichte ist humorvoll und tragisch zugleich, manchmal ergreifend, manchmal auch etwas bizarr und auf jeden Fall gute Unterhaltung.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
38 Bewertungen
Übersicht
26
9
3
0
0

Das unerhörte Leben des Alex Woods
von einer Kundin/einem Kunden am 25.06.2015

Ein wunderschönes Buch. Hier stimmt alles, der Schreibstil-der locker flocker ist, die liebenswerten Figuren die direkt ins Herz dringen...und natürlich die Geschichte an sich. Ein unerhört, berührendes Leseerlebnis.

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Selbstbestimmtes Sterben
von Jenny Vogler am 18.11.2014

Ein Roman voller Humor, Einfühlsamkeit und Traurigkeit gleichermaßen. Ein Meteoriteneinschlag ist dafür verantwortlich, dass der 10-Jährige Alex zunächst ins Koma fällt und nach seinem Erwachen unter epileptischen Anfällen leidet. Ein Leben als ganz „normaler“ Junge scheint in weite Ferne zu rücken. Als er wenige Jahre später in die Dienste... Ein Roman voller Humor, Einfühlsamkeit und Traurigkeit gleichermaßen. Ein Meteoriteneinschlag ist dafür verantwortlich, dass der 10-Jährige Alex zunächst ins Koma fällt und nach seinem Erwachen unter epileptischen Anfällen leidet. Ein Leben als ganz „normaler“ Junge scheint in weite Ferne zu rücken. Als er wenige Jahre später in die Dienste von Mr. Peterson, einem Vietnamkriegsveteranen tritt, ändert sich seine Sicht auf die Dinge grundlegend – die beiden werden trotz eines enormen Altersunterschiedes beste Freunde. So entschließt sich Alex auch ohne Bedenken dazu, den mittlerweile schwerkranken Mr. Peterson zu pflegen und ihm seinen letzten großen Wunsch zu erfüllen: ein selbstbestimmtes Sterben. Fazit: Eine großartige Geschichte über ein großes Thema – Sterbehilfe aus Liebe, ohne schlechtes Gewissen, ohne Vorurteile und mit der Sicherheit moralisch genau das Richtige getan zu haben.

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Lesenswert - Empfehlung!!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2014

Schon die Art und Weise wie Alex Wood den Leser/die Leserin durch das gesamte Buch leitet ist außergewöhnlich und interessant. Eine sehr ungewöhnliche und besondere Geschichte über Meteoriten, den Schriftsteller Kurt Vonnegut, über Freundschaft, Moral und Sterbehilfe.

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Alex Woods gegen das Universum
von einer Kundin/einem Kunden am 21.10.2014

Alex Woods wird eines Tages als Kind von einem Meteoriten getroffen. Die Konsequenz: Er leidet fortan an Epilepsie. Eine Diagnose, die der junge Alex mit Humor nimmt. Er behält das Meteoritengestein als Souvenir und entwickelt eine Faszination mit dem Universum. Im Laufe seines Erwachsenwerdens lernt er, wie es ist anders... Alex Woods wird eines Tages als Kind von einem Meteoriten getroffen. Die Konsequenz: Er leidet fortan an Epilepsie. Eine Diagnose, die der junge Alex mit Humor nimmt. Er behält das Meteoritengestein als Souvenir und entwickelt eine Faszination mit dem Universum. Im Laufe seines Erwachsenwerdens lernt er, wie es ist anders zu sein und findet in dem älteren Pensionisten Mr. Peterson einen ungewöhnlichen Freund und Vaterfigur. Erfrischend erzählt und die Zitate von Autor Kurt Vonnegut sind ein interessantes Detail der Story!

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Alles Gute kommt von oben…
von Mirjana Mitteregger aus St.Johann am 02.10.2014

Ich weiß nicht ob das in dem Fall stimmt. Alex Woods wurde von einem Meteoriten getroffen und von da an leidet er an Epilepsie. In diesem Buch erzählt er seine Geschichte. Nach dem er im Garten von Mr. Peterson landet, der später sein bester Freund wurde, bekam sein Leben... Ich weiß nicht ob das in dem Fall stimmt. Alex Woods wurde von einem Meteoriten getroffen und von da an leidet er an Epilepsie. In diesem Buch erzählt er seine Geschichte. Nach dem er im Garten von Mr. Peterson landet, der später sein bester Freund wurde, bekam sein Leben eine Wende. Für Alex ist die Freundschaft von sehr großer Bedeutung und er ist bereit an die Grenze zu gehen. Als Mr. Peterson sehr krank wurde glaubt Alex das Richtige für ihn zu tun….. Einfach ganz was Besonderes liefert uns der Schriftsteller Gavin Extence. Sehr einfach und mit trockenem Humor durchzogen ist dieses Buch ein reines Vergnügen. Ich kann es an auch Jugendliche sehr gern empfehlen.

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So unglaublich und absolut fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Alsheim am 04.07.2014

Kurzbeschreibung des Inhaltes/Urteil: Auch wenn Alex Woods gerade einmal zehn Jahre alt ist, so weiß er dennoch erstaunlich viel! Seit seinem besonderem Unfall mit einem Meteorit, der direkt auf seinen Kopf fiel, leidet Alex an Epilepsie.Plötzlich kann von Routine keine Rede mehr sein und er zeiht sich fast völlig zurück! Bücher... Kurzbeschreibung des Inhaltes/Urteil: Auch wenn Alex Woods gerade einmal zehn Jahre alt ist, so weiß er dennoch erstaunlich viel! Seit seinem besonderem Unfall mit einem Meteorit, der direkt auf seinen Kopf fiel, leidet Alex an Epilepsie.Plötzlich kann von Routine keine Rede mehr sein und er zeiht sich fast völlig zurück! Bücher sind für ihn Tore zu anderen Welten... Als Alex dann zufällig dem etwas merkwürdig erscheinenden Mr. Peterson trifft schließen die beiden schnell Freundschaft. Mr. Peterson wird jedoch nicht nur Alex Freund sondern zudem ein "Lehrer" in Sachen die das Leben an sich betreffen... "Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat" ist ein ganz besonderer, sehr Wegweisender Roman. Er zeigt auf, wie wichtig doch toleranz sein kann und das sich hinter jedem Gesicht eine eigene Geschichte verbirgt. Für manche Leser kann die anfängliche Geschichte etwas lau wirken, doch dies ändert sich spätestens mit dem erscheinen von Mr. Peterson. Die Geschichte wurde sehr warmherzig, tiefgründige und voller Gefühl geschrieben. Sowohl humorvolle, sehr amüsante, spannende Szennen, es ist wirklich für Jedermann etwas dabei! Ein Roman der jedem! Unter die Haut gehen wird!

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The Universe versus Alex Woods
von einer Kundin/einem Kunden am 05.06.2014

Diesen Alex Woods möchte man ganz fest in die Arme nehmen und drücken, so nahe kommt dem Leser der 10 bzw.17jährige Jugendliche als Hauptprotagonist dieses tollen Romandebüts. Autor Gavin Extence hat den Spagat zwischen kindlichen-naivem Erzählton und den trockenen Sprüchen des älteren Jugendlichen hervorragend herausgearbeitet.Das Buch beginnt mit... Diesen Alex Woods möchte man ganz fest in die Arme nehmen und drücken, so nahe kommt dem Leser der 10 bzw.17jährige Jugendliche als Hauptprotagonist dieses tollen Romandebüts. Autor Gavin Extence hat den Spagat zwischen kindlichen-naivem Erzählton und den trockenen Sprüchen des älteren Jugendlichen hervorragend herausgearbeitet.Das Buch beginnt mit der Verhaftung von Alex, der mit einer Urne auf dem Beifahrersitz und im Besitz von 113 Gramm selbsterzeugtem Marihuana in Dover nach dem Verlassen des Fährschiffes gestoppt wird. Da Alex mit einem beginnenden epileptischen Anfall zu kämpfen hat, ist er nicht geneigt zu kooperieren und wird erst einmal verhaftet.....Tja, wie fasse ich den Inhalt dieses tollen Romans so zusammen, das meine Begeisterung für ihn nicht gleichzeitig zuviel Inhalt verrät ?! In zwei Sätzen: ein einsamer,intelligenter Jugendlicher, der als Kind von einem Meteoriten (!) am Kopf verletzt wurde und ein eigenbrödlerischer, alter Vietnam-Veteran schliessen Freundschaft bis in den Tod..... Berührend, "belehrend" was Weltall, Meteore, Epilepsie, Selbsttötung ,die Zeit u.a. betrifft,hat der Roman auch Humor,Weisheit,Emotionalität Und macht neugierig auf das Werk Kurt Vonneguts und die Lyrik Emily Dickinsons. Herz, was will der Buchhändler mehr !?! Ansonsten lesen Sie ruhig die Inhaltsbeschreibungen meiner Mitrezensenten oder noch besser, kaufen Sie dieses Buch, es wird ihr (Lese-)Leben ein Stück weit bereichern, glaube ich......

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"Unerhört" Super!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.05.2014

Alex Woods Mutter besitzt einen Esoterikladen, seine Mitschüler ärgern ihn und als ob das nicht schon reichen würde, trifft ihn auch noch ein Meteorit am Kopf. Doch bei einer Flucht vor seinen Mitschülern landet Alex im Garten von Mr. Patterson, der schon bald sein bester Freund wird. Zusammen mit dem... Alex Woods Mutter besitzt einen Esoterikladen, seine Mitschüler ärgern ihn und als ob das nicht schon reichen würde, trifft ihn auch noch ein Meteorit am Kopf. Doch bei einer Flucht vor seinen Mitschülern landet Alex im Garten von Mr. Patterson, der schon bald sein bester Freund wird. Zusammen mit dem ehemaligen Kriegsveteranen gründet der Junge einen Buchclub und eine enge Bindung entsteht zwischen den beiden Einzelgängern. Wie wichtig diese Freundschaft ist, bemerkt Alex erst als Mr. Patterson krank wird und er für ihn Cannabis anbauen muss und mit ihm seine letzte Reise unternimmt, die Alex vor schwierige Entscheidungen stellt. Eine wunderbare Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, zweier ungewöhnlicher Charakteren, die einem im laufe des Buches sehr ans Herz wachsen.

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Warum das Universum keinen Plan hat...
von einer Kundin/einem Kunden am 24.04.2014

An den Tag als Alex plötzlich in Mr. Petersons Garten gelangt war, änderte sich sein Leben grundlegend. Es begann eine wundervolle intensive Freundschaft die am Anfang etwas zaghaft begann aber zu einer starken Verbindung führte, die beiden ergänzten sich in vielen Dingen. Die Gespräche die sie führten dauerten oft stundenlang. Als... An den Tag als Alex plötzlich in Mr. Petersons Garten gelangt war, änderte sich sein Leben grundlegend. Es begann eine wundervolle intensive Freundschaft die am Anfang etwas zaghaft begann aber zu einer starken Verbindung führte, die beiden ergänzten sich in vielen Dingen. Die Gespräche die sie führten dauerten oft stundenlang. Als Mr. Peterson krank wurde half Alex ihm durch die schwere Zeit und nahm alle Konsequenzen auf sich! Warum das Universum keinen Plan hat, ist mit sehr viel Liebe und informativem über Meteoriten, Physik und der gleichen geschrieben sehr emotionales mitreißendes Buch!

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Große Klasse!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2014

Das Buch ist große Klasse! "Unerhört" spannend ist es dem Leben von Alex Woods zu folgen, dem im Alter von zehn Jahren im Badezimmer ein zwei Kilogramm schwerer Meteorit auf den Kopf fällt und damit sein Leben grundlegend verändert. Eine großartige Geschichte! Großartig erzählt! Eine tolle Entdeckung!

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Die bestmöglichen Entscheidungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 14.04.2014

„Ellie, hör mir zu. Ich tue das, wovon ich überzeugt bin, dass es das Richtige ist. Und nichts, was du oder sonst irgendjemand sagt, wird mich davon abbringen. Ich habe darüber nachgedacht. Ich habe monatelang darüber nachgedacht. Und niemand wird mich zwingen, etwas zu tun, was ich nicht tun... „Ellie, hör mir zu. Ich tue das, wovon ich überzeugt bin, dass es das Richtige ist. Und nichts, was du oder sonst irgendjemand sagt, wird mich davon abbringen. Ich habe darüber nachgedacht. Ich habe monatelang darüber nachgedacht. Und niemand wird mich zwingen, etwas zu tun, was ich nicht tun will.“ Bis zu seinem 10. Lebensjahr war das einzig ungewöhnliche in Alex Leben die Tatsache, dass er eine Mutter hatte, die hauptberuflich Karten legt und Kontakte mit dem Jenseits pflegt. Aber dann geschah etwas, dass ihm mit einem Schlag weltweite Bekanntheit verschaffte, ihn aber auch für lange Zeit ans Haus fesselte. Eine Weile später, als seine Gedanken meist darum kreisten, ob er lieber Neurologe oder Astrophysiker werden sollte, machte er mit dem alten Mr. Peterson eine Bekanntschaft, die sein Leben erneut umkrempeln sollte. Eine Bekanntschaft, aus der eine Freundschaft entstand, die von vielen intensiven Gesprächen geprägt war. Gesprächen, in denen es immer wieder darum ging, dass man sich stets bemühen sollte, das zu tun, was richtig ist – und nicht das, was leicht ist. Und dass man stets die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte… Ich möchte keine Details der Handlung erzählen. Denn zum einen würden sie vielleicht zu verrückt klingen und einem zum anderen die Chance nehmen, sich von den teilweise wirklich skurrilen Dingen, die Alex Leben beeinflussen, überraschen zu lassen. Ich selbst bin an dieses Buch gegangen, ohne zuvor viel über seinen Inhalt zu lesen. Das hatte zur Folge, dass ich mich während des ersten Kapitels einige Male fragte, was hier eigentlich ablaufen würde. Aber gleichzeitig hatte mich das Buch auch schon gepackt und Alex außerordentlich trockene Art mich schon herzhaft lachen lassen. „Ich kann es mir nicht leisten, in Stress zu geraten. Das ist nicht gut für meine Gesundheit.“ Und während der Beginn des Buches noch wirkt wie eine skurrile Geschichte über einen ungewöhnlichen Jungen kommt im Laufe der Handlung richtig Tiefgang dazu. Denn die Freundschaft zwischen Alex und Mr. Peterson wird einer argen Belastungsprobe ausgesetzt – einer Belastung, wie sie fernab von allen Skurrilitäten jeden treffen kann. Was dann kommt, ist sehr menschlich, ziemlich traurig und gleichzeitig wunderschön. Ein Buch, das mich überrascht hat und das ich sicher irgendwann noch einmal lesen werde.

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Wunderbar aufwühlend - Freundschaft zwischen Alt und Jung
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 05.04.2014

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, denn die Geschichte ist unglaublich komplex, sodass ich viele “Unglaublichs” gar nicht benutzen kann. »Was man über einen Menschen zu wissen glaubt, ist nur ein Bruchteil der ganzen Geschichte.« [Seite 142, 2. Abschnitt, Zeile 2-3] Allgemein kann ich die Schreibweise von Gavin Extence... Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, denn die Geschichte ist unglaublich komplex, sodass ich viele “Unglaublichs” gar nicht benutzen kann. »Was man über einen Menschen zu wissen glaubt, ist nur ein Bruchteil der ganzen Geschichte.« [Seite 142, 2. Abschnitt, Zeile 2-3] Allgemein kann ich die Schreibweise von Gavin Extence mit einem Film vergleichen. Ich kam mir vor wie bei “Warm Bodies”. Vielleicht kennt der ein oder andere den Film und weiß, dass dort die Zombies das Gehirn von Menschen essen, um etwas fühlen zu können. Alex Woods ist von der ersten Seiten zur zweiten Seite zu einem Protagonisten geworden, den ich fühlen konnte. Tief in meinem Herzen war er mir unsagbar nah und ich verstand ihn schon irgendwie und irgendwie auch nicht, da das Band, das ihn und mich verband noch nicht lang bestand. Bisher habe ich noch nie bei einem solchen Buch eine Figur in der Art und Weise fühlen können. »Begräbnisse sind nicht für die Toten. Sie sind für die Lebenden.« [Seite 230, Zeile 10-11] Im gesamten Buch werden viele tolle Thematiken angesprochen, die für uns alle wichtig sind und sein müssen. Alex Woods erzählt aus seiner Sicht warum wer in der Schule gemobbt wird und dass es eigentlich völlig hirnrissig ist, aber irgendwie “anders sein” nicht normal in den Augen der Pubertierenden ist. Auch wird immer wieder von Alex, von seiner Mutter auch Lex genannt, seine Katze Lucy erwähnt, die für ihn irgendwie schon alles ist. Er sagt zwar immer wieder, dass sie eine Gebärmaschine ist, was mich oftmals lachen ließ, aber er meint es sehr liebevoll. Durch das Thema Mobbing, was auch Alex betraf, lernte er auf eine ganz komische Art und Weise Mr. Peterson kennen. Mit ihm kam dann das Thema Drogen mit in das Buch, was es wiederrum ein wenig Jugendlichkeit gab. Dadurch, dass Alex einfach so fasziniert vom Weltraum ist, da er von einem Meteoriten getroffen wurde, fand ich es am Anfang oftmals sehr schwer mich in das Buch einzufinden. Er stellt Rechnungen auf, redet über die ineinander verstrickte Philosophie und über verschiedene Wissenschaftler. Bis dann andere Sachen kamen, die wichtiger waren. Jojo Moyes sprach es in ihrem Buch an und mit Alex wurde es noch viel echter und schlimmer. Isaac Peterson und Alex Woods sind unglaublich dicke Freunde, auch wenn Isaac manchmal ein Miesepeter ist. Sie gehen durch dick und dünn, auch wenn Dinge passieren, die sie beide nicht beeinflussen konnten. Im Nachhinein bin ich doch etwas geplättet, da so viele Thematiken angesprochen werden, die man nicht einfach mal so wegstecken kann und sollte. Trotz der langen Kapitel habe ich es geschafft das Buch durchzulesen und es als verborgener Schatz zu betiteln. Sogar das Cover ist so unglaublich toll, da es ein Hingucker durch und durch ist. Ich komm immer noch nicht ganz klar mit mir und meiner Umwelt, da die Geschichte einfach viel zu schön ist. Viel zu gut geschrieben und viel zu gute Themen. Dafür sollte man Gavin Extence danken und ihn in irgendeiner Art und Weise ehren!

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Ein philosophisches Meisterwerk!
von Sharons Bücherparadies am 27.03.2014

Worum gehts? Alex Woods ist anders als alle anderen Menschen, er ist etwas Besonders! Als er eines Tages wegen eines epileptischen Anfalls, auf Grund von Drogen an der Grenze zu Dover von der Polizei aufgegriffen wird und auch noch eine Urne bei sich führt, erzählt er seine ungewöhnliche Geschichte. Jene,... Worum gehts? Alex Woods ist anders als alle anderen Menschen, er ist etwas Besonders! Als er eines Tages wegen eines epileptischen Anfalls, auf Grund von Drogen an der Grenze zu Dover von der Polizei aufgegriffen wird und auch noch eine Urne bei sich führt, erzählt er seine ungewöhnliche Geschichte. Jene, die ihn berühmt machte, als ihn mit 10 Jahren ein Meteorit auf den Kopf gefallen ist....eine Geschichte, die sehr ans Herz geht... Meinung: Kennt ihr das? Wenn man nicht weiß, wie man eine Rezension verfassen soll, die einem Buch gerecht wird? Genau so geht es mir mit diesem Buch. Ich möchte nicht zu viel verraten, doch gleichzeitig Euch auch dieses Buch ans Herz legen! Als ich den Klappentext gelesen hatte, wusste ich, dass dies ein Buch für mich sein muss, was mich inspirieren würde und das tat es auch. Von all den negativen Meinungen anderer Leser, ließ ich mich keineswegs abschrecken. Viel mehr gelang es mir sofort in die Geschichte hineinzufinden. Der leichte Schreibstil und die kurzen Sätze machten für mich das Lesen einfach und schon bald bemerkte ich auch die Tiefe und die Bedeutung, die in der Geschichte steckte. Es wurden Fragen des Lebens aufgegriffen, mit welchen auch ich mich einst beschäftigte. Man hat nur ein Leben und dieses sollte man genießen, wie und wo auch immer es geht. Erzählt wurde hier aus der Ich-Perspektive aus Alex´s Sicht. Natürlich steckte auch Spannung und Dramatik in dem Buch. Der Autor hatte es wirklich geschafft diese so wunderbar zusammen zu verpacken, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Es gab sogar Stellen in der Story, die mich zum Schmunzeln und auch gleichzeitig zum Nachdenken brachten und am Ende wurde mir dann auch bewusst, was es mit dem Anfang dessen auf sich hatte. Dem Autor ist hiermit eine wirklich tolle Geschichte gelungen. Um es kurz zu fassen: Das Buch war für mich ein philosophisches Meisterwerk. Das Cover des Buches zeigt das Universum, die Stadt in der Alex wohnte und wie der Meteorit in sein Haus einschlug. Es wurde in einem Comicstil gehalten und gefällt mir sehr gut. Alex war ein wirklich besonderer Charakter. Er war schlau, denn er eignete sich selbst ein gewisses Wissen an und griff in diesem Buch wichtige Gesprächsthemen auf wie Tod, Glaube und auch Toleranz.

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Alex Wood
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2014

Alex Wood, der Junge der von einem Meteoriten getroffen wurde, erzählt über sein Pech verfolgtes Leben. Eine atemberaubende Geschichte über Freundschaft und die Tatsache das einem das Universum nicht immer zur Seite steht. Hat man einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhören. Sehr zu empfehlen.

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Von Meteoriten, Marihuana, Epilepsie, einer einzigartigen Freundschaft und dem Tod
von Janine2610 am 24.03.2014

Bereits die ersten 24 Seiten hatten mich überzeugt und richtig neugierig auf den weiteren Verlauf gemacht. Denn was hat ein 17-Jähriger mit einem Päckchen Marihuana, und einer Urne mit sterblichen Überresten am Beifahrersitz, vor? Eine Frage, die ich nur beantwortet bekommen konnte, wenn ich mir von Alex die ganze... Bereits die ersten 24 Seiten hatten mich überzeugt und richtig neugierig auf den weiteren Verlauf gemacht. Denn was hat ein 17-Jähriger mit einem Päckchen Marihuana, und einer Urne mit sterblichen Überresten am Beifahrersitz, vor? Eine Frage, die ich nur beantwortet bekommen konnte, wenn ich mir von Alex die ganze Geschichte erzählen lassen würde. Also habe ich weitergelesen und war sogleich von der direkten Art des 17-jährigen Alex Woods so amüsiert, weil seine absolute Ehrlichkeit von zwei Polizisten bei einer Befragung zu seinen "Souvenirs" im Auto, bei einer Grenzkontrolle, völlig verkehrt aufgenommen wurde. Alex beginnt dann also die Geschichte seines bisherigen turbulenten, 17-jährigen Lebens zu erzählen. Beginnen tut er mit dem Meteoriteneinschlag vor einigen Jahren, der ihn zu einer Berühmtheit gemacht hat, von der er allerdings nichts mitbekommen hat, weil er dadurch ja im Koma lag. Er erzählt von der Schule, von seinen fürchterlichen Klassenkollegen, die ihm das Leben zur Hölle machen, von seiner ein klein wenig verrückten, aber liebevollen Mutter, von seiner guten, aber sehr "speziellen" Freundin Ellie, von seiner beinahe dauerschwangeren Katze, die den Namen des Teufels trägt und auch von dem alten Mr. Peterson, der für Alex zu einem wahren Freund wird. Alex Woods ist liebenswert, klug, ein begeisterter Leser und ein treuer Freund, auf den man sich verlassen kann. Von Seite zu Seite ist er mir mehr ans Herz gewachsen. Alex' Beziehung zu dem alten Mr. Peterson fand ich interessant und rührend gleichermaßen, denn welcher Jugendliche gibt sich schon dauerhaft und so gerne mit einem alten, einsamen Mann ab? Welcher Jugendliche riskiert für einen alten Mann einen möglichen Konflikt mit dem Gesetz? Welcher Jugendliche nimmt die größten Risiken und Strapazen in Kauf, um einem alten Mann seinen letzten Wunsch zu erfüllen? Alex Woods tut das. Und genau das war so unglaublich und faszinierend zu lesen, dass ich das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand gelegt hätte. "Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat" ist ein Buch, dass sowohl komisch, als auch traurig ist. An einigen Stellen musste ich laut loslachen und an anderen hatte ich mit den Tränen zu kämpfen. Wem eine gewisse Ernsthaftigkeit, aber auch Humor in einem Buch wichtig ist und wer Lust auf eine Geschichte über bedingungslose Freundschaft hat und liebenswerte und einzigartige Charaktere kennenlernen will, der sollte sich dieses Buch auf gar keinen Fall entgehen lassen.

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Ein ungewöhnliches Leben und eine außergewöhnliche Freundschaft
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 20.03.2014

Als Alex Woods am 23.09.1993 geboren wird, ahnt noch niemand, das sein Leben sich nicht wie das eines gewöhnlichen Jungen entwickeln würde. Bis zu seinem 10. Lebensjahr verläuft sein Leben eigentlich normal, zumindest so normal, wie es ohne Vater, dafür aber mit seiner esoterisch-angehauchten Mutter Rowena verlaufen kann. Er... Als Alex Woods am 23.09.1993 geboren wird, ahnt noch niemand, das sein Leben sich nicht wie das eines gewöhnlichen Jungen entwickeln würde. Bis zu seinem 10. Lebensjahr verläuft sein Leben eigentlich normal, zumindest so normal, wie es ohne Vater, dafür aber mit seiner esoterisch-angehauchten Mutter Rowena verlaufen kann. Er wird im heimatlichen Badezimmer von einem Eisen-Nickel-Meteoriten getroffen. Sein Leben hat sich daraufhin verändert. Kurze Zeit, nachdem er aus dem Krankenhaus entlassen wurde, erleidet er einen epileptischen Anfall - bei ihm wird Temporallappenepilepsie diagnostiziert. Als Alex 12 ist, darf er endlich wieder in die Schule gehen, doch er hat es nicht leicht. Gemessen an den Maßstäben der Mittelstufe ist Alex ein Außenseiter - er liest Bücher, trägt die falschen Klamotten und ist einfach auch auf Grund seiner Vergangenheit anders, als ein Großteil der Schüler. Das macht ihn natürlich zum perfekten Opfer und tatsächlich lauern ihm die Schulschläger eines Tages auf dem Heimweg vom Einkaufen auf. Er kann mit Müh und Not in ein Gewächshaus flüchten, welches jedoch von dem Schlägertrupp beschädigt wird. Die Jungs verschwinden rechtzeitig, Alex wird jedoch von Mr. Peterson erwischt. Da Alex sich weigert, die Übeltäter zu benennen, muss er sich der erziehungstechnischen Maßnahme seiner Mutter beugen und Wiedergutmachung bei Mr. Peterson leisten. Es ist der 14.04.2007, der Alex eine neue Wendung in seinem Leben geben wird, denn, obwohl damit niemals zu rechnen war, Isaac Peterson und Alex Woods werden, trotz aller Altersunterschiede, Freunde. Beide sind sich sehr ähnlich, beide sind Außenseiter. Was ursprünglich als Strafe für Alex gedacht war, Mr. Peterson zur Hand zu gehen bei kleineren Arbeiten, entwickelt sich weit über das hinaus, was eine "normale" Freundschaft mit Gleichaltrigen auszeichnet. Bei Mr. Peterson lernt Alex, die Welt mit anderen Augen wahrzunehmen und obwohl Mr. Peterson anfangs als Störenfried einstuft, schafft es dieser, Freude in das Leben des verwitweten Rentners zu bringen. Über Jahre hinweg, wird ihre Verbindung immer fester, wie bei einem Großvater und Enkel, doch dann schlägt das Schicksal unbarmherzig zu - doch Alex Woods ist nicht mehr bereit, dieses einfach so hinzunehmen, er will kämpfen ... Der Plot wurde abwechslungsreich und sehr einfühlsam erarbeitet. Besonders beeindruckt hat mich die ungewöhnliche Freundschaft zwischen Alex Woods und Issac Peterson zurück gelassen, die entgegen der "normalen" gesellschaftlichen Konventionen Bestand hat und mit der Zeit immer stärker wurde. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. Besonderes Augenmerk hat der Autor hier auf seinen Protagonisten Alex Woods gelegt, der eigentlich schon zum Beginn seines Lebens nicht unbedingt in einer "normalen" Umgebung aufwächst und durch seinen "Unfall", noch mehr an Individualität gewinnt und dennoch mit der Zeit lernt, als gestärkte Persönlichkeit daraus hervorzugehen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm, ja geradezu berauschend zu lesen, sodass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt hätte. Fakt ist, dieses Buch hat mich bezaubert und in seinen Bann gezogen und mich bis zum Ende der Lektüre nicht mehr losgelassen.

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Warum das Leben keinen Plan hat
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2014

Dieses unvergessliche Buch beginnt mit dem Ende der Geschichte: Alex Wood ist 17 Jahre und wird an der englischen Grenze in Dover von der Polizei aufgegriffen; in einem Auto, das nicht ihm gehört, mit 113 Gramm Marihuana im Handgepäck und einer Urne auf dem Beifahrersitz. Der Polizei – und uns... Dieses unvergessliche Buch beginnt mit dem Ende der Geschichte: Alex Wood ist 17 Jahre und wird an der englischen Grenze in Dover von der Polizei aufgegriffen; in einem Auto, das nicht ihm gehört, mit 113 Gramm Marihuana im Handgepäck und einer Urne auf dem Beifahrersitz. Der Polizei – und uns - erzählt Alex dann seine Geschichte, die mit einem Knall beginnt. Ein Meteorit kracht in die Wohnung der Woods und trifft Alex am Kopf. Durch dieses ungewöhnliche Ereignis wird sein weiterer Lebensweg stark beeinflusst und in eine neue Richtung gelenkt. Die zufällige Begegnung mit dem schrulligen und sehr zurück lebenden Mr. Peterson führt zu einem gemeinsamen Buchclub und einer ungewöhnlichen Freundschaft, die Alex lehrt, wie wichtig es ist, die richtigen Entscheidungen für das eigene Leben zu treffen. Ein Buch, das einem zum Lächeln und zum Nachdenken bringt, in einer wunderbaren Sprache, mit sympathischen Figuren, die einem schnell ans Herz wachsen, und einem herrlichen Blick auf die Welt!

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Große Themen
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2014

Wenn der 11-jährige Alex durch die Hecke in Mr Petersons Garten stürzt, um seinen Verfolgern zu entkommen, ahnen beide noch nicht, dass das der Anfang einer ganz besonderen Freundschaft ist. Alex hat sowieso einen schweren Stand bei seinen Mitschülern auf dem beschaulichen englischen Land, weil seine Mutter einen Esoterikladen... Wenn der 11-jährige Alex durch die Hecke in Mr Petersons Garten stürzt, um seinen Verfolgern zu entkommen, ahnen beide noch nicht, dass das der Anfang einer ganz besonderen Freundschaft ist. Alex hat sowieso einen schweren Stand bei seinen Mitschülern auf dem beschaulichen englischen Land, weil seine Mutter einen Esoterikladen betreibt. Aber wenn dann auch noch ein Meteorit auf seinen Kopf fällt, kann er ein unauffälliges Leben ganz vergessen. Seine Freundschaft mit Mr Peterson und sein großes Interesse an den Naturwissenschaften helfen ihm, zu überleben. Wie wichtig diese Freundschaft für beide ist, wird klar, wenn Mr Peterson unheilbar krank wird. Alex sieht es als seine Aufgabe, seinem Freund zu helfen. Auch wenn das bedeutet, dass er Cannabis anbauen und Vorbereitungen für eine letzte Reise treffen muss. Alex Woods hat sich in mein Herz geschlichen. Gavin Extence hat mit seinem ersten Roman gleich etwas ganz Besonderes geleistet. Es geht bei ihm um große Themen wie Leben, Tod, Freundschaft, das Universum und das Recht, selbst über sein Lebensende bestimmen zu dürfen. Die Geschichte ist gefühlvoll, wird aber niemals kitschig, und auch eine Portion Humor fehlt nicht. Ein rundum gelungenes Buch!

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Was so vom Himmel fällt
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2014

Alex Wood hat ein seltenes Glück oder Pech wie immer es man sieht. An der Grenze mit Gras und einer Urne voller Asche erwischt, erzählt er seine Geschichte von einem Metallklumpen das quer durchs All auf seinen Kopf fiel, einer esoterischen Mutter einer dafür um so realistischen Schulkollegien und... Alex Wood hat ein seltenes Glück oder Pech wie immer es man sieht. An der Grenze mit Gras und einer Urne voller Asche erwischt, erzählt er seine Geschichte von einem Metallklumpen das quer durchs All auf seinen Kopf fiel, einer esoterischen Mutter einer dafür um so realistischen Schulkollegien und einem stets missgelaunten Nachbarn. Ein Lesegenuss, flüssiger Stil über eine Freundschaft die mit einem zerbrochen Glasshaus beginnt.

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Sensibles Thema
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2014

Natürlich gibt es skurrile, ganz besondere Personen in diesem Buch. Der Autor kommt aus Großbritannien und so atmet das Buch auch einen ganz besonderen englischen Charme. Die vielen besonderen Figuren, Alex, Mr. Peterson, Alex Mutter uvm. wachsen mir schnell ans Herz. Doch das wirklich Besondere ist, wie natürlich Alex... Natürlich gibt es skurrile, ganz besondere Personen in diesem Buch. Der Autor kommt aus Großbritannien und so atmet das Buch auch einen ganz besonderen englischen Charme. Die vielen besonderen Figuren, Alex, Mr. Peterson, Alex Mutter uvm. wachsen mir schnell ans Herz. Doch das wirklich Besondere ist, wie natürlich Alex mit der wichtigen Sache von Mr. Peterson umgeht. Toll zu lesen.

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