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Das verborgene Wort

Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Bücherpreis, Kategorie deutschsprachige Belletristik, 2002

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»Ein wichtiges, schönes, schreckliches Buch über das Erwachsenwerden, Wachwerden, Menschwerden.« Erdmute Klein im >Rheinischen Merkur<
Hildegard Palm, 1945 in Dondorf bei Köln geboren, ist die Tochter eines ungelernten Arbeiters und seiner Frau Maria, erzogen im katholischen Glauben. »Wie viele Seiten hat ein Ding?« fragt die Sechsjährige ihren Grossvater. »So viele, wie wir Blicke für sie haben«, antwortet er. Ihren Eltern ist Hilde verdächtig. Sie ist ganz offensichtlich aus der Art geschlagen, will sich nicht anpassen an die Regeln der Arbeiterklasse, strebt nach Höherem, spricht Hochdeutsch und rezitiert Schiller. Das weckt Misstrauen und Angst in ihrer Familie. Als sie neun Jahre alt ist, legt sie eine Sammlung schöner Sätze und Wörter an - als Gegenwelt zum Gebrüll ihres Vaters und dem ängstlichen Geflüster der Mutter. Bücher werden zu ihrer Rettungsinsel. Als Hildegard in den Schulferien zum ersten Mal am Fliessband steht und den anzüglichen Gesprächen ihrer Kolleginnen ausgeliefert ist, wirft sie einen entsetzten Blick in die Zukunft, die ihre Eltern für sie vorgesehen haben ... Doch sie findet eine zweite, reichere Wirklichkeit: die Freiheit im Wort und die Kraft in der Literatur.

Portrait
Ulla Hahn, aufgewachsen im Rheinland, arbeitete mach ihrer Germanistik-Promotion als Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten, anschliessend als Literaturredakteurin bei Radio Bremen. Schon ihr erster Lyrikband wurde zu einem grossen Leser- und Kritikererfolg. Ihr lyrisches Werk wurde u. a. mit dem Leonce-und-Lena-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis ausgezeichnet. Sie erhielt den Deutschen Bücherpreis. Zudem wurde sie 2006 mit dem "Elisabeth-Langgässer-Literaturpreis" und dem "Hertha Koenig-Literaturpreis" ausgezeichnet. Im Jahr 2010 wird ihr der Ida Dehmel Literaturpreis 2010 der GEDOK verliehen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 624
Erscheinungsdatum 01.06.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-13089-9
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 191/120/35 mm
Gewicht 502
Auflage 10. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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ein Sittengemälde der fünfziger Jahre
von Segler und Bücherfan am 22.03.2008

Jeder der die Schläge von den Lehrern in den fünfziger Jahren noch spürt und den Standesdünkel aber auch die Minderwertigkeitskomplexe von Menschen mitbekommen hat, der kann nur Gänsehaut bekommen. Ulla Hahn hat wirklich ein unübertreffliches Sittengemälde der Nachkriegszeit geschrieben. Sie zeigt aber auch, wenn Menschen unbeirrt ein Ziel... Jeder der die Schläge von den Lehrern in den fünfziger Jahren noch spürt und den Standesdünkel aber auch die Minderwertigkeitskomplexe von Menschen mitbekommen hat, der kann nur Gänsehaut bekommen. Ulla Hahn hat wirklich ein unübertreffliches Sittengemälde der Nachkriegszeit geschrieben. Sie zeigt aber auch, wenn Menschen unbeirrt ein Ziel verfolgen, dann können sie dieses auch erreichen. Ich kann das Buch sehr empfehlen.

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Ein Spiegebild der Seele
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 15.09.2006

Sehr einfühlsam und sensibel geschrieben. Für kurze Zeit habe ich alles um mich herum vergessen und nur noch mit gefühlt / mitgelebt.

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Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2008

Ein wunderbares Buch! Die Verfilmung war schon sehenswert, aber das Buch dazu ist um ein vielfaches besser, intensiver, persönlicher. Schade, daß es keine 6 Sterne gibt.

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Mein Buch des Jahres 2006
von einer Kundin/einem Kunden aus Neckargemünd am 12.10.2006

ein Buch zum eintauchen, das mich lange nach dem lesen noch beschäftigt hat

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0 1
Zeitreise in die 50ger und 60ger Jahre
von rosenrot am 22.01.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Hildegard wächst in den 50ger Jahren in einem Ort zwischen Köln und Düsseldorf auf. Als Kind einfacher Leute, die wenig von Bildung halten, schon gar nicht für Mädchen, hat sie es wahrlich nicht leicht mit ihrem Lese- und Bildungshunger. Ulla Hahn erzählt mit Intensität, Humor und Witz von einer... Hildegard wächst in den 50ger Jahren in einem Ort zwischen Köln und Düsseldorf auf. Als Kind einfacher Leute, die wenig von Bildung halten, schon gar nicht für Mädchen, hat sie es wahrlich nicht leicht mit ihrem Lese- und Bildungshunger. Ulla Hahn erzählt mit Intensität, Humor und Witz von einer Zeit, die einerseits geprägt war vom Festhalten an althergebrachten Vorstellungen und Überzeugungen, andererseits aber auch von einer starken Aufbruchstimmung, die sich nicht mehr aufhalten ließ (Wirtschaftswunderjahre). Das Buch führt mehr als deutlich vor Augen, wie stark sich Denkweisen und Leben in den vergangenen 60 Jahren verändert haben. Noch nie habe ich mich in einem Buch so "wiedergefunden". Da ich selbst in den 50er Jahren aufgewachsen bin, war die Lektüre für mich über weite Strecken fast wie ein Eintauchen in die eigene Kindheit und Jugendzeit. Ein wunderbares Buch, das ich sogar als Schullektüre empfehlen würde.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine Kindheit im Bergischen in der beklemmenden Enge der 50er Jahre. Sehr detailliert und mit Emphase geschrieben. DER große Roman der sprachgewaltigen Lyrikerin U. Hahn. Ein Muss

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Wunderbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Giebelstadt am 01.07.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Seit Jahren ist dies eines meiner Lieblingsbücher. Nachdem der zweite Band (Aufbruch) herauskam, habe ich es zur "Auffrischung" wieder gelesen und bin erneut in dieser Geschichte und in dieser Sprache versunken.

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Der Kampf eines Mädchens um ein eigenbestimmtes Leben
von Judith Nester aus Nürnberg am 23.03.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Hildegard Palm wächst in den 50er Jahren in einem Vorort von Köln auf. Die Familie ist erzkatholisch und gerade die Großmutter lässt das an allen Ecken der Erziehung von Enkelin und Enkel einfließen. Die Mutter ist Hausfrau und stets darauf bedacht was die anderen von der Familie halten könnten.... Hildegard Palm wächst in den 50er Jahren in einem Vorort von Köln auf. Die Familie ist erzkatholisch und gerade die Großmutter lässt das an allen Ecken der Erziehung von Enkelin und Enkel einfließen. Die Mutter ist Hausfrau und stets darauf bedacht was die anderen von der Familie halten könnten. Dass die Familie in einem kleinen Dorf bei Köln lebt, in dem sich jeder kennt, potenziert das ganze noch. Zum Vater, einem vom Krieg traumatisierten, ungelernten Arbeiter, hat Hildegard ein stark gespanntes Verhältnis. Sobald Hildegard das Lesen lernt, entdeckt sie ihre Liebe zur Literatur. Sie legt sich ein Album für besonders schöne Sätze an, zitiert Schiller und spricht plötzlich Hochdeutsch. Als Krönung setzt sie durch, „Hilla“ genannt zu werden. Die einzigen die sie bestärken und sogar fördern sind der Bruder und der Großvater. Von dem Rest wird all das mit Misstrauen und Wut bedacht, denn einer Tochter der Familie Palm ist das Leben schon vorgeplant. Einen guten Mann heiraten, Kinder, Hausfrau. Eine akademische Laufbahn kommt nicht in Frage. Kann sich Hilla doch noch behaupten? Der intellektuelle Roman von Ulla Hahn glänzt durch seine Sprache. Die ersten paar Seiten muss man sich an das Plattdeutsch der Familie gewöhnen. Danach erkennt man darin ein bedeutendes Stilmittel. Hillas Problematik wirkt so real, dass man das Gefühl bekommt, Ulla Hahn erzähle hier ihre eigene Kindheit. Ich bin tief beeindruckt. Wer meine Meinung teilt, sollte auf jeden Fall auch zum zweiten Teil („Aufbruch“) greifen.

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Für mich ein Stück Heimat
von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 25.06.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieser großartige Roman hat mich gleich mit dem ersten Satz im Sturm erobert und bis zum Schluß gefesselt,gerührt und erstaunt. Als hätte Ulla Hahn bei meiner Oma im Schrank gesessen und mitgeschrieben,erkannte ich eigene Familienmitglieder und deren Ansichten wieder.Die Autorin hat mit diesem echten,authentischem Heimatroman einen extra dicken Buch-Stein... Dieser großartige Roman hat mich gleich mit dem ersten Satz im Sturm erobert und bis zum Schluß gefesselt,gerührt und erstaunt. Als hätte Ulla Hahn bei meiner Oma im Schrank gesessen und mitgeschrieben,erkannte ich eigene Familienmitglieder und deren Ansichten wieder.Die Autorin hat mit diesem echten,authentischem Heimatroman einen extra dicken Buch-Stein bei mir im Brett!

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Eine Geschichte unserer Zeit
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Selten ist es mir passiert, mich so in eine Zeit einfühlen zu können, wie in diesem Buch. Ulla Hahn schafft es, uns in die 50. und 60. Jahre in die Nähe von Köln zu versetzen. Ein kleines Mädchen wächst in einer Arbeitersiedlung auf, und hat eigentlich keine Chance ihre... Selten ist es mir passiert, mich so in eine Zeit einfühlen zu können, wie in diesem Buch. Ulla Hahn schafft es, uns in die 50. und 60. Jahre in die Nähe von Köln zu versetzen. Ein kleines Mädchen wächst in einer Arbeitersiedlung auf, und hat eigentlich keine Chance ihre Träume zu verwirklichen. Zum Glück spielt das Leben manchmal anders. Eine wunderbare Sprache und eine wirklich packende Geschichte. Anspruchsvolle deutsche Literatur die fesselt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Autobiografischer Roman über eine Jugend im (kleinbürgerlichen) Nachkriegsdeutschland. Eine junge Frau geht ihren WEg trotz aller Widerstände.

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Ein richtiger Herbstschmöcker!
von Alexandra Zander aus Köln am 17.10.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein Lesevergnügen von ganz besonderer Art. Die Geschichte von Hildegard Palm und ihrer Familie integriert den Leser sofort und zieht ihn bis zum Ende in den Bann. Es ist, als hätte Ulla Hahn in der eigenen Familiengeschichte "Mäuschen" gespielt und besonders die Einflechtung der kölschen Mundart lässt Kölner Herzen... Ein Lesevergnügen von ganz besonderer Art. Die Geschichte von Hildegard Palm und ihrer Familie integriert den Leser sofort und zieht ihn bis zum Ende in den Bann. Es ist, als hätte Ulla Hahn in der eigenen Familiengeschichte "Mäuschen" gespielt und besonders die Einflechtung der kölschen Mundart lässt Kölner Herzen aufgehen!Einfach ein tolles und sehr unterhaltsames Buch! Ein kleines Buch Heimat!

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ein spannendes, aber ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 19.05.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

sehr langatmiges Buch. "Das verborgene Wort" nimmt den Leser mit auf eine Reise des Erwachsenwerdens eines jungen Mädchens in der Nachkriegszeit. Es nimmt dem Leser vor allem aber mit auf eine Reise in die Vergangenheit: Denkweisen, Verbotenes und Erlaubtes werden aufgezeigt. Leider ist dieses Buch sehr detailträchtig, so dass es zum... sehr langatmiges Buch. "Das verborgene Wort" nimmt den Leser mit auf eine Reise des Erwachsenwerdens eines jungen Mädchens in der Nachkriegszeit. Es nimmt dem Leser vor allem aber mit auf eine Reise in die Vergangenheit: Denkweisen, Verbotenes und Erlaubtes werden aufgezeigt. Leider ist dieses Buch sehr detailträchtig, so dass es zum Teil sehr langatmig wird. Manchmal wäre es besser, man würde für eine Aussage eine Seite brauchen und nicht 10 oder mehr. Als Gesamtpaket aber ist dieses Buch wirklich toll und es lohnt sich, dieses Buch zu lesen.

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Eine bewegende Kindheit und Jugend
von Ulli aus Hamburg am 27.12.2006
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Deutschland in den 50 ziger Jahren und mittendrin Hildegard, ein kleines wissbegieriges Mädchen, dass die Bücher liebt und die Sprache. Hildegard muss darum kämpfen, um mehr Bildung als zu der Zeit bei Mädchen üblich ist, zu erlangen. So ist sie ständig im Zwiespalt zwischen Gehorsamkeit und dem mächtigen Sog... Deutschland in den 50 ziger Jahren und mittendrin Hildegard, ein kleines wissbegieriges Mädchen, dass die Bücher liebt und die Sprache. Hildegard muss darum kämpfen, um mehr Bildung als zu der Zeit bei Mädchen üblich ist, zu erlangen. So ist sie ständig im Zwiespalt zwischen Gehorsamkeit und dem mächtigen Sog des Wissens. Ihre Eltern finden es überflüssig sie auf die Höhere Schule zu schicken, aber dennoch darf sie gehen. Von den Lehrern bekommt sie Unterstützung, weil sie die sprachliche Begabung und Intelligenz des Mädchens sehen und fördern möchten. Nach und nach entwickelt Hildegard Eigenheiten, von den sie bei ihren Eltern auf wenig Verständnis stößt, sie aber doch irgendwann durchsetzen kann. Gerade diese Beharrlichkeit und ihr Ideenreichtum sind es, die Hildegard vorwärts bringen. Ein gelungener Familienroman, über eine Kindheit und Jugend, zu einer Zeit, wo die Mädchen lieber hinter dem Herd als zu lange in der Schule gesehen werden. Einfühlsam geschrieben, teilweise erschütternd und traurig machend, schafft es die Autorin, eine mitreißende Geschichte zu erzählen. Etwas muss man sich zwar in den Kölner Dialekt einlesen, aber durch Fußnoten als Übersetzungshilfe ist dies nicht allzu schwer.

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