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Das Versprechen der australischen Schwestern

Roman

(9)

Schicksalhafte Jahre zwischen Sydney und Hamburg
Drei Schwestern, zwei Kontinente: Jede der drei ist ihren Weg gegangen. Elsa arbeitet in Sydney, Mina hat nach Jahren endlich ihren heimlichen Verlobten William geheiratet, und Carola lebt glücklich mit Werner in Hamburg. Doch dann ist ihr aller Glück in Gefahr: Nicht nur ein Todesfall erschüttert die Familie in ihren Grundfesten, sondern es bricht auch der Erste Weltkrieg aus. Plötzlich leben Carola, Elsa und Mina in verfeindeten Ländern. Wird das Band, das die drei Schwestern zusammenhält, stärker sein als die Schatten des Krieges?
Das bewegende Leben der australischen Schwestern zwischen Krieg und Frieden.

Portrait
Ulrike Renk, 1967 in Detmold geboren, studierte in Aachen Anglistik, Soziologie und Literaturwissenschaften.§Heute lebt sie mir ihrer Familie am Niederrhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 17.06.2016
Serie Die Australien Saga 3
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3211-7
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 205/134/40 mm
Gewicht 519
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 16.413
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Wunderbarer Trilogie-Abschluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Hürm am 15.11.2016

Letztes Jahr habe ich Band 2 rund um die deutschstämmige Familie Lessing in Australien gelesen, die mir sehr gut gefiel, aber für mich doch einige Fragen zu viel offen ließ. Mit Band 3 schließt die Geschichte nun sehr rund ab und hat viele meiner Fragen beantwortet. Ein toller Abschluss... Letztes Jahr habe ich Band 2 rund um die deutschstämmige Familie Lessing in Australien gelesen, die mir sehr gut gefiel, aber für mich doch einige Fragen zu viel offen ließ. Mit Band 3 schließt die Geschichte nun sehr rund ab und hat viele meiner Fragen beantwortet. Ein toller Abschluss der Trilogie, den ich nur empfehlen kann! Die Autorin erzählt über einen Zeitraum von 20 Jahren die weiterführende Geschichte der Lessings und te Kloots. Diesmal stehen Carola, Elsa und Mina im Vordergrund der Familiensaga. Obwohl sich Carola in Deutschland gut eingelebt und regen Briefkontakt zu ihren Schwestern Elsa und Mina, sowie zu Großmutter Emilia hat, bedrückt sie großes Heimweh. Ihr Platz in der gehobenen Schicht lässt ihr zwar ein viel sorgenfreieres Leben als ihren australischen Verwandten, aber die Sehnsucht nach Down Under bringt sie nah an eine Depression. Mina, die nach langen Jahren des Wartens endlich ihren William Black heiraten darf, zieht zu ihm in die Pfarrgemeinde und Elsa kämpft um ihre Liebe zu Otto. Auch Billy, Elsas kleiner Bruder und der beste Freund Ottos, hat diesmal eine sehr wichtige Rolle. Während in Deutschland die ersten politischen Unruhen beginnen und der erste Weltkrieg vor der Tür steht, erleben Mina und Elsa ihre eigenen Hochs und Tiefs in Australien. Als jedoch der Krieg ausbricht stehen sich Deutschland und Australien als Feinde gegenüber. Auch die deutschstämmigen Familien müssen sich entscheiden, ob sie kaisertreu sind oder dem Commonwealth angehören wollen. Obwohl Australien nicht unmittelbar am Krieg beteiligt ist, fordert dieser auch Opfer in der Familie Lessing. Auch die Aborigines und dessen Geschichte sind wieder ein großes Thema. Besonders durch Mina's Handlungen, die sich mit William den Menschen im Reservat annimmt, erzählt uns die Autorin über die geplante Ausrottung der Ureinwohner Australiens. Ein trauriges Kapitel des Kontinents! Gerne hätte ich etwas mehr über den ersten Weltkrieg gelesen, der für die Familie eigentlich eine große Rolle spielt, vorallem durch Carola, die in Deutschland direkt im Zentrum des Geschehens sitzt. Dieser wird jedoch eher am Rande gestreift, obwohl der Konflikt zwischen den verfeindeten Ländern da gewesen wäre. Obwohl ich die Protagonisten bereits aus Band 2 kannte, musste ich doch hin und wieder nach vorne zum Familienstammbaum blättern. Die vielen ähnlichen Namen verwirren immer noch. Da es sich aber um reale Charaktere handelt, konnte die Autorin die Namen nicht ändern. Andererseits war es wieder toll mit den Lessings und te Kloots mitzufiebern und den großartigen Familienzusammenhalt durch die Zeilen zu spüren. Während ich im zweiten Buch das Band zwischen den Geschwistern nicht richtig spüren konnte, sondern mehr das Gefühl hatte lauter Einzelgeschichten zu lesen, war es im Abschlussband ganz anders. Man spürt die tiefe Verbundenheit zwischen den Geschwistern, Tanten und zur Großmutter sehr gut. Die Autorin hat diesmal auch das Thema Homosexualität aufgegriffen, die Vertreibung bzw. Ausrottung der Aborigines und das damalige Tabuthema Sex vor der Ehe. Nachdem ich selbst mit Band 2 in diese Familiensaga eingestiegen bin, werde ich mir nun den ersten Band "Die Australierin" zulegen und nachlesen, wie Großmutter Emilia nach Australien gekommen ist.... Charaktere: Die unterschiedlichen Charaktere und Lebenswege von Mina, Carola und Elsa sind sehr authentisch und vielschichtig beschrieben. Man fühlt ihre Ängste und Sorgen, die Trauer um einen geliebten Menschen oder den Zorn gegen politische Machenchaften. Schreibstil: Ulrike Renk hat wahre und fiktive Begebenheiten gekonnt verknüpft. Die Geschichte ist atmosphärisch und sehr dicht und trotzdem fliegt man nur so durch die 600 Seiten und fiebert mit den einzelnen Familienmitgliedern mit. Durch die vielen, aber keineswegs langweiligen, Alltagszenen wirkt die Familie authentisch. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sind mit Ort und Datum gekenntzeichnet. So weiß man sofort, ob man sich in Deutschland oder Australien befindet und wie viel Zeit vergangen ist. Auch die sehr bildhaften Beschreibungen des australischen Hinterlandes, der Kultur der einheimischen Aboriginies und deren Bräuche, sind gelungen. Fazit: Der Abschlussband der Familiensaga hat mich absolut überzeugt und die Familie Lessing - te Kloot hat nun einen fixen Platz in meinem Herzen. Eine wunderbare Geschichte, trotz vieler verwirrender Namen, wobei der vorangestellte Stammbaum eine große Hilfe bedeutet. Ich kann diese Trilogie wirklich empfehlen!

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Eine sehr zu empfehlende Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Kreuznach am 28.09.2016

Das Cover Das Cover fügt sich einfach wunderbar in die Trilogie ein. Man erkennt auf den ersten Blick, dass es sich um ein Buch aus der Reihe handelt und da mir schon die vorherigen Cover ausgesprochen gut (vor allen unter thematischem Aspekt) gefallen haben, bildet dieses keine Ausnahme. Gelungene und... Das Cover Das Cover fügt sich einfach wunderbar in die Trilogie ein. Man erkennt auf den ersten Blick, dass es sich um ein Buch aus der Reihe handelt und da mir schon die vorherigen Cover ausgesprochen gut (vor allen unter thematischem Aspekt) gefallen haben, bildet dieses keine Ausnahme. Gelungene und tolle Gestaltung. Kurze Inhaltsbeschreibung Im dritten Buch verfolgen wir die „sogenannte“ dritte Generation der Familie „Lessing“. Dabei legt die Autorin den Schwerpunkt auf die Schicksale der drei Schwestern Tutt, Mina und Elsa. Tutt hat mit acht Jahren Australien verlassen, ist bei der Schwester ihres Vaters in Hamburg aufgewachsen, mittlerweile verheiratet und Mutter mehrerer Kinder. Aber immer noch hadert sie mit sich und der Vergangenheit und wünscht sich sehnlichst den Kontakt zu ihren australischen Wurzeln. Aber ob der Wunsch, nach Australien zurückzukehren, oder ihre Familie wiederzusehen, wahr wird? Schreibstil und Storyverlauf Der Schreibstil der Autorin ist unglaublich angenehm. Genau die für mich richtige Mischung aus „historischen Fakten“, Alltagsbeschreibungen, Landschaftsbeschreibungen und emotionaler Charakterentwicklung. Die Geschichte bleibt auf dem emotionalen Niveau auch spannend und ist keinesfalls in all ihren Facetten vorhersehbar, was vor allen an den tollen, verschiedenen Figuren liegt, die alle starke Persönlichkeiten sind und einem als Leser über die Zeit ans Herz gewachsen sind. Wir verfolgen das Schicksal der drei Schwestern aus deren drei Sichten das Buch geschrieben ist und springen somit immer mal wieder von Hamburg nach Australien und zurück. Das Leben der Schwestern verläuft ganz unterschiedlich. Tutt hat viele Annehmlichkeiten in ihrem Leben und wird „rund herum verwöhnt“. Sie ist glücklich in ihrer Ehe bekommt mehrere Kinder, leidet aber unter Zugehörigkeitsgefühlen. Ihr fehlt der Kontakt zur Familie und gerade unter den Folgen des ersten Weltkriegs leidet Tutt mehr als die anderen fernab vom Geschehen. Mina findet ebenfalls einen Mann und bleibt die gute Seele, der drei. Allerdings scheint sie wie die Mutter dazu zu tendieren, sich zu viel zuzumuten und braucht immer wieder Unterstützung, da sie es nicht leicht im Leben hat. Sie setzt sich außerdem aktiv mit den Aborigines und deren falsche Behandlung durch die Gesetze auseinander. Das Küken Elsa wird zur Frau und leidet nach wie vor unter der schwierigen Beziehung zu Otto, den sie über alles liebt. Doch das Schicksal legt den beiden immer wieder Steine in den Weg bei der Planung der gemeinsamen Zukunft. Die Charaktere und ihre Entwicklung Wie erwähnt dreht sich das Buch hauptsächlich um diese drei Frauen. Wie entwickelt sich ihr Leben, was erleben sie, welche Erfahrungen machen sie, wie verändert sich ihr Verhältnis zueinander. Mir gefiel es jedoch ausgesprochen gut, dass die beiden Brüder (vor allem Billy) nicht vernachlässigt wurden und selbstverständlich gibt es ein Wiedersehen mit Emilia und ihren Kindern, den Tanten der drei Mädchen. Wenn man die ganze Familie ins Herz geschlossen hat, freut man sich, auch von ihnen zu erfahren, wie ihr Leben weiter verlief. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ich mir durchaus noch ein viertes Buch gewünscht hätte, denn die verschiedenen Familienmitglieder sind so interessant, dass man sie durchaus gerne bis zu ihrem Tod begleitet hätte. Abschied nehmen ist eben gar nicht so einfach, wenn man sich richtig tief mit einer Geschichte verbunden gefühlt hat. Fazit Ich kann die australisch, hamburgische Trilogie von Ulrike Renk uneingeschränkt weiterempfehlen. Mehr noch, ich lege sie euch ans Herz. Lest sie, lasst euch nach Australien und in eine ganz tolle Familiensaga entführen. Es lohnt sich hier schöne Lesestunden mitzunehmen, nicht nur für historisch interessierte Leser, sondern ebenso für Neueinsteiger in dem Genre, oder für die, die es mal ausprobieren möchten.

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Ein wunderbarer dritter Teil!
von Monika Schulte aus Hagen am 26.08.2016

Eine Welt im Umbruch. Elsa hat die Erfüllung in ihrem Job in einer Werbeagentur gefunden. Mina hat endlich ihren William geheiratet und die gesamte große Familie kümmert sich liebevoll um Großmutter Emilia, die hinnehmen muss, dass ihr geliebter Mann nach langer Krankheit verstorben ist. Emilia und Carl, die einst... Eine Welt im Umbruch. Elsa hat die Erfüllung in ihrem Job in einer Werbeagentur gefunden. Mina hat endlich ihren William geheiratet und die gesamte große Familie kümmert sich liebevoll um Großmutter Emilia, die hinnehmen muss, dass ihr geliebter Mann nach langer Krankheit verstorben ist. Emilia und Carl, die einst von Hamburg aus gestartet sind, um sich im fernen Australien ein neues Leben aufzubauen. Und dann ist da auch noch Carola, von allen liebevoll Tutt genannt, die ihr Vater vor vielen, vielen Jahren in die deutsche Heimat geschickt hat und die bei ihrer Ziehmutter groß geworden ist und nun glücklich mit ihrem Ehemann Werner zusammen lebt. Die Schwestern bleiben auch über die Entfernung hinweg in Kontakt. sie pflegen einen regen Briefkontakt, doch so gut es Tutt auch in Deutschland geht, die Sehnsucht bleibt. Die Sehnsucht nach ihren Geschwistern, die Sehnsucht nach ihrer Großmutter und die Sehnsucht nach Australien überhaupt. Kinder werden geboren, Familienmitglieder sterben und der Traum nach einem Wiedersehen scheint in unerreichbare Ferne zu rücken, als schließlich auch noch der Erste Weltkrieg ausbricht. Werden sich die Schwestern jemals wiedersehen? "Das Versprechen der australischen Schwestern" ist der dritte und letzte Band der wunderbaren Geschichte einer australisch-deutschen Familie. Mich hat die Geschichte gefesselt und tief bewegt. Elsa, Mina und Carola sind nicht die einzigen Geschwister, doch ihnen kommen die Hauptrollen zu. Dem Leser begegnen viele Personen, jede Person so vielschichtig, anders und eine eigene Persönlichkeit und doch verbindet sie alle das Band der Familie - auch über Kontinente hinweg. Für mich besonders faszinierend ist, dass die Familienmitglieder tatsächlich alle gelebt haben. Ulrike Renk gelingt es auf phantastische Weise, diesen Personen wieder Leben einzuhauchen. Mit allen drei Bänden der Geschichte setzt sie ihnen ein verdientes Denkmal. Ich habe die Familie lesetechnisch durch mehrere Jahrzehnte begleitet. Ich habe mich mit ihnen gefreut, habe mit ihnen gelitten, habe mit ihnen gelacht und geweint. Allunga, die Aboriginie-Frau ist zwar erfunden, aber genau so hätte es sein können. Und überhaupt, ganz nebenbei erfährt man in dem Roman sehr viel über das Leben der Aboriginies, ihre Traumpfade und wie die damalige australische Regierung diese Menschen gezwungen hat, in Reservaten zu leben. Die ersten Autos fahren. Es gibt Kochmaschinen! Ich musste erst einmal googlen, wie diese "Maschinen" wohl ausgesehen haben. Ulrike Renk schafft es hervorragend, den Leser an der damaligen Zeit teilhaben zu lassen. Ihr Schreibstil ist angenehm und bildhaft. Ich war gespannt, abgelenkt und tief in Gedanken. Fazit: Unbedingt lesen! Alle drei Teile!

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Familienzusammenhalt
von leseratte1310 am 06.08.2016

Nach „Die Australierin“ und „Die Australischen Schwestern“ ist dies nun der dritte Band dieser Familiensaga. Vom ersten Band an war ich an der Geschichte interessiert, aber es hatte sich nicht ergeben, die Bücher zu lesen. Nun habe ich also mit dem dritten Band angefangen, den man ohne Weiteres auch... Nach „Die Australierin“ und „Die Australischen Schwestern“ ist dies nun der dritte Band dieser Familiensaga. Vom ersten Band an war ich an der Geschichte interessiert, aber es hatte sich nicht ergeben, die Bücher zu lesen. Nun habe ich also mit dem dritten Band angefangen, den man ohne Weiteres auch alleine lesen kann, aber er macht neugierig darauf, die ganze Geschichte kennenzulernen. Drei Schwestern entscheiden sich für unterschiedliche Lebensentwürfe. Inzwischen sind sie junge Frauen und haben ihren Weg gefunden. Elsa hat studiert und hat nun einen befriedigenden Job. Mina hat geheiratet und erwartet ihr erstes Kind. Auch Carola ist verheiratet, aber sie hat es nach Deutschland verschlagen. Alles könnte wunderbar laufen, wenn nicht der erste Weltkrieg ausbrechen und Australien und Deutschland auf verschiedenen Seiten stehen würden. Wird das die Schwestern auseinander bringen? Das Buch liest sich einfach wundervoll. Alle Charaktere sind ausführlich und sehr authentisch geschildert, so dass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Die Schwestern sind in ihrer Persönlichkeit höchst unterschiedlich, aber der Zusammenhalt ist trotzdem sehr stark. Ich mochte sie alle drei. Als Australien-Fan haben mich natürlich die Beschreibungen des australischen Kontinents fasziniert. Aber auch die historischen Zusammenhänge finde ich sehr interessant, da ich nicht allzu viel über die Geschichte Australiens weiß und ebenso wenig über die Auswirkungen des Krieges in Europa auf Australien. Auch das Thema Aborigines wurde angesprochen und es ist erschütternd zu lesen, mit welcher Überheblichkeit gegen die Ureinwohnern Australiens vorging. Diese unterhaltsame Familiengeschichte hat mich gefesselt und ich kann sie nur empfehlen.

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Gelungener Abschluss der Trilogie
von mabuerele am 31.07.2016

„...Sie musste an Großmutters Spruch denken, dass es keinen Sinn machte, über Hühner nachzudenken, wenn die Eier noch nicht gelegt waren...“ Im Jahre 1905 erzählt Darri, eine Aborigine, Mina eine alte Legende über drei Schwestern. Mina zieht eine Parallele, denn auch sie hat zwei Schwester: Tutt und Elsa Dann kommt das... „...Sie musste an Großmutters Spruch denken, dass es keinen Sinn machte, über Hühner nachzudenken, wenn die Eier noch nicht gelegt waren...“ Im Jahre 1905 erzählt Darri, eine Aborigine, Mina eine alte Legende über drei Schwestern. Mina zieht eine Parallele, denn auch sie hat zwei Schwester: Tutt und Elsa Dann kommt das Jahr 1910. In Sydney stirbt Carl Gotthold Lessing, der Großvater der Schwestern. Tutt lebt in Deutschland. Seit ihrer Kindheit hat sie das Land ihrer Geburt nicht mehr wiedergesehen. Die einzige geplante Reise musste sie kurzfristig absagen. Jetzt macht sie sich Vorwürfe, denn sie hätte ihren Großvater gern noch einmal gesehen. Mina steht kurz vor ihrer Hochzeit mit William Black. Emilia, die Großmutter, behält die Zügel in der Hand, ohnedie anderen einzuengen. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen historischen Roman geschrieben. Es ist der dritte Teil über die Familien Lessing und te Kloot. Das Buch schließt zeitlich fast genau an den zweiten Teil an. Obwohl man durchaus alle drei Teile getrennt lesen kann, denn es gibt immer kurze Rückblicke auf die wichtigsten Fakten, empfiehlt es sich, die Bücher der Reihe nach zu lesen. Nach dem Tode von Minnie te Kloot im Jahre 1890 hatten die Großeltern Emilia und Carl die 5 Enkelkinder zu sich genommen. Carola, die Älteste, wurde von Rudolph te Kloot zu seiner Schwester nach Deutschland geschickt. Carola hatte 1909 Werner Ansing geheiratet und lebt in wohlhabenden Verhältnissen. Im diesem Roman wird die Geschichte der Familie über einen Zeitraum von 20 Jahren erzählt. Dabei geht es selten um großartige Ereignisse, mehr um die alltäglichen Probleme. Krankheit und Tod, Liebe und Trennung spielen eine Rolle. Die Autorin zeichnet ein umfangreiches Bild der Familie und des Lebens im Australien. Selbst die Themen wie Schwangerschaftsverhütung und Homosexualität werden nicht ausgespart. Allein durch Briefe ist Tutt, so der Rufname von Carola, mit ihren Geschwistern und der Familie verbunden. Die Zeit des Krieges ist schwierig. Briefe werden kontrolliert und müssen sehr behutsam formuliert werden, denn Australien und Deutschland stehen auf verschiedenen Seiten der Front. Emilia hat es ihrem Alter zu verdanken, dass sie während des Krieges nicht interniert wird. Der Schriftstil des Buches lässt sich gut lesen. Sehr deutlich wird der Zusammenhalt der Familie herausgearbeitet. Das betrifft nicht nur die Geschwister, sondern auch ihre Tanten, die jede auf ihre eigene Art das Zusammenleben bereichern. Natürlich gibt es auch Spannungen. Doch der ruhende Punkt und die unangefochtene Autorität ist Emilia, die Großmutter. Sie ist für alle Ansprechpartner und Ratgeber. Dass ihre Worte selbst nach ihrem Tod tief im Bewusstsein der Ihren verankert sind, zeigt obiges Zitat. Es stammt von Elsa aus dem Jahre 1930. Die im Buch enthaltenen Briefe sind kursiv abgedruckt. Obwohl Tutt eine glückliche Ehe führt und von ihrer Pflegemutter geliebt wird, brennt in ihr die Sehnsucht nach den Geschwistern und der großen Familie. Dass durch ihren Vater von Heute auf Morgen ihre Wurzeln gekappt wurden, hat sie nie überwunden. Schon in den letzten Teilen lebte Allunga, eine Aborigine, bei Emilia. Sie ist der gute Geist des Hauses, mag aber nicht, wenn sich jemand in ihre Aufgaben einmischt. Dadurch werden im Buch auch die Probleme der Aborigines angesprochen. Ein neues Gesetz nimmt ihnen nicht nur alle Rechte, sondern trennt die Kinder von den Müttern. Welche Folgen diese Grausamkeit hatte, wird an einem Beispiel gezeigt. Ein ausführliches Nachwort trennt Realität von Fiktion. Das Cover mit der Frau, die in die Weite schaut, passt zum Inhalt. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Geschichte wird behutsam und mit viel Gefühl erzählt. Es ist eine Erzählung von gegenseitiger Zuneigung, Rücksichtnahme und Toleranz.

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sehr empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 15.07.2016

„Das Versprechen der australischen Schwestern“ ist der dritte Teil einer intensiven Familiengeschichte aus der Feder von Ulrike Renk. Die Familie gibt es wirklich und die Personen haben tatsächlich gelebt und die Autorin hat aus umfangreichem Briefmaterial und durch Gespräche mit den zahlreichen Nachkommen einen tiefen Einblick bekommen und daraus... „Das Versprechen der australischen Schwestern“ ist der dritte Teil einer intensiven Familiengeschichte aus der Feder von Ulrike Renk. Die Familie gibt es wirklich und die Personen haben tatsächlich gelebt und die Autorin hat aus umfangreichem Briefmaterial und durch Gespräche mit den zahlreichen Nachkommen einen tiefen Einblick bekommen und daraus ihre Bücher gemacht. Auch wenn sicherlich die Gespräche und Briefe erfunden sind, so ist das meiste doch so oder so ähnlich tatsächlich passiert und das gibt der Geschichte einen zusätzlichen sehr authentischen Zug. Wer die ersten zwei Teile nicht gelesen hat wird sich vielleicht etwas schwer tun den wirklichen Durchblick in dieser Großfamilie zu bekommen. Emilia und Carl, die Stammeltern, sind einst nach jahrelanger Seefahrt in Australien sesshaft geworden und haben zusammen 9 Kinder bekommen. Mit vielen wohnten sie jahrzehntelang immer oder immer wieder in ihrem alten Haus zusammen. Nach dem Tod einer Tochter ziehen sie auch vier der Enkelkinder auf. Nur ein Mädchen, Carola, wurde vom Vater zurück zu Verwandten nach Hamburg geschickt. Deshalb spielen Teile dieses Romans auch in Deutschland. Ebenfalls ein schöner Kniff, denn dadurch erhält man als Leser immer zwei verschiedene Einblicke in die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen der damaligen Zeit. Im Blickpunkt stehen die Frauen und ihr Alltag, ihre Sorgen, ihre ersten Liebeserfahrungen, Ehe, Schwangerschaft und Kinder kriegen, spielen eine große Rolle später auch der Weltkrieg und der Verlust lieber Menschen. Emilia und ihre Töchtern und Enkelinnen sind sich durch viele Gespräche und wunderschöne Briefe immer nahe und halten auch nach Deutschland zu Carola Kontakt. Das Buch lebt von den liebenswerten Menschen, den realistischen Schilderungen ihrer Gedanken und Gefühle. Etwa ab der Hälfte des Romans bekommt auch das Urvolk der Aboriginies Raum in der Geschichte. Es ist ziemlich erschütternd, wie die Australische Regierung damals und wohl teilweise auch heute noch mit ihren Ureinwohnern umgeht, durch gezielt erlassene Gesetze versuchte, diese „Rasse“ tatsächlich „auszurotten“. Mir hat das Buch einige sehr unterhaltsame Stunden beschwert. Eine wirklich sehr gelungene Trilogie die ich der weiblichen Leserschaft wirklich an Herz lege.

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Familienbande überstehen die Stürme der Zeit
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 11.07.2016

Mit diesem Buch schließt die große Australien-Trilogie um die Familien te Kloot und Lessing. Aber da es in jedem Buch um hauptsächlich um eine Generation der großen Familie geht, kann man wirklich jeden Band auch ausgezeichnet für sich lesen. Hier stehen nun die Schwestern Mina, Carola und Elsa im... Mit diesem Buch schließt die große Australien-Trilogie um die Familien te Kloot und Lessing. Aber da es in jedem Buch um hauptsächlich um eine Generation der großen Familie geht, kann man wirklich jeden Band auch ausgezeichnet für sich lesen. Hier stehen nun die Schwestern Mina, Carola und Elsa im Focus. Sie wachsen nach dem frühen Tod der Mutter bei Großmutter Lessing und den Tanten auf, eine behütete liebevolle Kindheit und Jugend, die die Kinder stark für die Zukunft macht und den Grundstein für den lebenslangen Zusammenhalt legt. Nur Carola wurde vom Vater zur Tante nach Deutschland gebracht und verbringt ihr Leben zwar in Wohlstand, aber fernab von ihrer Familie und vom lebenslangen Heimweh geplagt. Doch die Verbindung der Schwestern hält auch diese Trennung aus und die Stürme durch den Weltkrieg, der den Briefwechsel auf Jahre unterbricht. Es fehlt in dieser Familiengeschichte nicht an Spannung und Dramatik, die ganz besonders anspricht, weil sie in weiten Teilen auf Wahrheit beruht. Noch heute leben die Nachfahren der Familien in Norddeutschland und Australien. Ulrike Renk bezieht ihre Leserinnen mit ein in die Familie und wir leiden und freuen uns mit den liebgewonnenen Personen. Das gelingt der Autorin durch ihre lebendige Schilderung der Familie und ihrer Umgebung. Nur von Australien hätte ich gern mehr gelesen. Da gibt es mit Allunga, der Haushaltshilfe von Großmutter Emilie, nur eine Stimme für die Ureinwohner des Kontinents. Sie erzählt von verlorenem Wissen, von Riten und Traumpfaden und vom schlimmen Schicksal, das durch die europäischen Einwanderer über das Volk der Aborigines gebracht wurde. In diesen umfangreichen Schmöker kann man versinken und sich in eine fremde Zeit und Welt versetzen lassen. Genau was ich und wohl die meisten Leserinnen von einem historischen Familienroman erwarten, hat Ulrike Renk in diesem lesenswerten Buch umgesetzt. Ich kann es allen empfehlen, die sich anspruchsvolle, unterhaltende Romane wünschen.

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Atmosphärisch und dicht!
von Sabine Mach aus München am 22.09.2016

Mit ihrem dritten Teil hat die Australien-Saga über die drei ungleichen Schwestern der Familie Lessing einen gelungenen Abschluss gefunden. Ulrike Renk erzählt die Geschichte wie immer atmosphärisch dicht und sehr detaillert und zieht den Leser mit ihrem wundervollen Schreibstil in einen Sog, dem er nur schwer entkommt. Man möchte... Mit ihrem dritten Teil hat die Australien-Saga über die drei ungleichen Schwestern der Familie Lessing einen gelungenen Abschluss gefunden. Ulrike Renk erzählt die Geschichte wie immer atmosphärisch dicht und sehr detaillert und zieht den Leser mit ihrem wundervollen Schreibstil in einen Sog, dem er nur schwer entkommt. Man möchte immer nur weiter lesen und will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, was angesichts des Umfangs natürlich ein schwieriges Unterfangen ist. Zahlreiche und vielschichtige Charaktere, die allesamt realistisch wirken (und ja auch wirklich gelebt haben) und spannende Informationen und Details aus der Zeit um den ersten Weltkrieg, der aus der weiten Ferne betrachtet noch einmal eine ganz neue Dimension bekommt, lassen beim Leser das Gefühl entstehen selbst ein Teil dieses Romans zu sein. Man taucht tief ein in die sehr gut recherchierte Geschichte und bekommt einen ausführlichen Eindruck, wie beschwerlich und anders das Leben in dieser Zeit war. Vor allem über die Aboriginies erfährt man viel und kann sich vorstellen, was diese alles durchmachen mussten. Ich hatte allerdings ein Problem mit den vielen Namen, die teilweise sehr ähnlich sind, aber da hat mir der schöne Stammbaum im Buch gut geholfen. Das Buch ist ein stimmungvoller Roman über das Leben einer Großfamilie und für jeden Australienfan ein absolutes Muss!

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Schwesternliebe
von Fredhel am 30.07.2016

Direkt auf den ersten Seiten ist der Familienstammbaum der Familie Lessing abgebildet. Das ist eine gute Idee, denn ich hatte beim Lesen immer Probleme, die Verwandtschaftsverhältnisse auseinander zu halten. Für mich sind es einfach zu viele Personen, die meist auch mit im Haushalt der Grossmutter Emilia leben und vorwiegend... Direkt auf den ersten Seiten ist der Familienstammbaum der Familie Lessing abgebildet. Das ist eine gute Idee, denn ich hatte beim Lesen immer Probleme, die Verwandtschaftsverhältnisse auseinander zu halten. Für mich sind es einfach zu viele Personen, die meist auch mit im Haushalt der Grossmutter Emilia leben und vorwiegend Frauen sind. Die einzelnen Lebensgeschichten verfolgt man mit Spannung, denn jedes Schicksal ist anders. Gemeinsam ist allen die große Verbundenheit zur gesamten Familie und ihre unverbrüchliche Liebe zu Deutschland, obwohl sie fast ihr ganzes Leben in Australien verbracht haben. Nur der Handlungsstrang um die wohlhabende Schwester Caroline spielt in Hamburg. Er steht im krassen Gegensatz zum eher einfachen Leben in Sydney, wo das Geld an allen Ecken und Enden fehlt. Der Roman gibt auch Einblicke in das Leben und die Kultur der Ureinwohner Australiens. Die Regierung sperrte die Aborigines in Reservate ein und nahm ihnen die Mischlingskinder weg. Wieviel Leid wurde dadurch verursacht. Gut, dass es nicht in Vergessenheit gerät. "Das Versprechen " ist mit seinen über 600 Seiten ein sehr umfangreicher Roman und der letzte Teil einer Trilogie. Ich kenne die Vorgängerbände nicht. Der Autorin gelingt es, Vergangenes knapp zusammenzufassen, so dass dem Leser keine Wissenslücken entstehen. Er ist direkt mitten drin im Geschehen und wird von der Lebendigkeit der Erzählung mitgerissen. Obwohl alles sehr spannend ist, sind es für mich persönlich etwas zu viele Personen und Handlungsorte. Das Buch hat mich gut unterhalten, aber es hat mit dem Wiedersehen der Schwestern auch einen runden Abschluss gefunden, der nicht nach einer Fortsetzung verlangt.

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Die drei Schwestern
von Eliza am 17.07.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Nach „Die Australierin“ und „Die australischen Schwestern“ ist „Das Versprechen der australischen Schwestern“ der letzte Teil und damit der absolut krönende Abschluss der Trilogie. Denn alles was wir Leser schon an den ersten beiden Bänden so mochten, finden wir auch in Teil 3 und zum Schluss ist es zumindest... Nach „Die Australierin“ und „Die australischen Schwestern“ ist „Das Versprechen der australischen Schwestern“ der letzte Teil und damit der absolut krönende Abschluss der Trilogie. Denn alles was wir Leser schon an den ersten beiden Bänden so mochten, finden wir auch in Teil 3 und zum Schluss ist es zumindest mir sehr schwer gefallen Abschied von diesen liebenswerten Personen zu nehmen. Das Cover dieses dritten Bandes reiht sich nahtlos in die Reihe seiner Vorgänger ein, ich finde die Cover alle drei sehr stilvoll gestaltet. Elsa, Mina und Carola, drei Schwestern die in schweren Zeiten ihren Weg finden. Mina heiratet endlich ihren Traummann und wird Pfarrersfrau und geht in ihrer Rolle vollends auf. Elsa arbeitet in Sydney, doch ihr beruflicher Erfolg füllt sie nicht gänzlich aus, sie sehnt sich auch nach der großen Liebe. Carola in Hamburg lebt ein völlig anderes Leben. Sie lebt im Wohlstand und kann sich Personal leisten, dennoch ist die Sehnsucht nach ihrer Familie unendlich groß, daran ändern auch ihre eigenen Kinder und die Familie ihres Mannes nichts. Ulrike Renk nimmt uns wieder mit nach Australien und lässt uns wieder Teil haben an dieser wunderbaren Familie. Mittlerweile sind mir die Figuren so sehr ans Herz gewachsen, dass ich mich noch mehr als sonst mit dieser Familie identifiziere. Besonders Elsas Geschichte hat mich bewegt und berührt. Die Geschichte ist, wie immer bei Ulrike Renk, spannend geschrieben, eigentlich möchte man immer weiter lesen und am liebsten die ganze Nacht durch. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und sehr angenehm zu lesen. Es gibt Szenen in diesem Buch, da sollte man definitiv die Taschentücher nicht allzu weit weglegen, denn Tränen sind bei mir besonders bei einer Szene reichlich geflossen. Bei einem Buch vor Rührung zu weinen, zeigt mir nur welch großartiges Geschenk uns Ulrike Renk mit ihren australischen Schwestern gemacht hat. Vielen Dank für die wunderschöne Zeit mit den Familien Lessing und te Kloot, ich werde diese wundervollen Figuren sicherlich nicht so schnell vergessen und kann allen Lesern von historischen, Familien- und Love & Landscape – Romanen diese Reihe nur empfehlen, ihr werdet es nicht bereuen, versprochen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2016
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Wundervolle Familiensaga - 3. Teil

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Das Versprechen der australischen Schwestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Hameln am 12.10.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Es läßt sich gut lesen. Man findet die Orte auf der Landkarte wieder, das macht es sehr interressant.

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Wunderbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Knittlingen am 12.08.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das 3. Buch über die Familie hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Schade dass es kein weiteres gibt. Ich war voll gefangen in der Geschichte der Schwester. Sehr zu empfehlen sind alle drei Bücher.

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Das Versprechen der australischen Schwestern von Ulrike Lenk
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 11.08.2016
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Dieser Roman ist ausgezeichnet. Übrigens seine zwei Vorgänger auch. Ich wünschte mir diese Romane würden verfilmt.Zumal es sehr interessant ist, daß es diese Romanfiguren wirklich gegeben hat. Es sind zwar mehr Frauenromane, aber ich als 72jähriger Mann habe sie mit sehr viel Vergnügen gelesen. Ein großes Kompliment an Frau Renk.

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von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2016
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Toller Roman

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schöne Familiengeschichte zwischen Australien und Hamburg
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 05.08.2016
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Für alle die Fernweh nach Australien haben und dies in einer wunderbar erzählten Familiengeschichte verpackt haben möchten. Schön zu lesen, allerdings für meinen Geschmack zu wenig Hintergründe zum heraufziehenden Weltkrieg eingearbeitet. Dieser kommt nur am Rande vor.

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Lesenswert
von Sekretaerin am 12.07.2016
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Titel: Das Versprechen der australischen Schwestern Autor: Ulrike Renk EAN: 9783841210777 Erscheinungsdatum: 17.06.2016 Verlag: Aufbau digital Seiten: 608 (Printausgabe) Band 3 der Familiensaga Beschreibung: Drei Schwestern, zwei Kontinente: Jede der drei ist ihren Weg gegangen. Elsa arbeitet in Sydney, Mina hat nach Jahren endlich ihren heimlichen Verlobten William geheiratet, und Carola lebt glücklich mit Werner in... Titel: Das Versprechen der australischen Schwestern Autor: Ulrike Renk EAN: 9783841210777 Erscheinungsdatum: 17.06.2016 Verlag: Aufbau digital Seiten: 608 (Printausgabe) Band 3 der Familiensaga Beschreibung: Drei Schwestern, zwei Kontinente: Jede der drei ist ihren Weg gegangen. Elsa arbeitet in Sydney, Mina hat nach Jahren endlich ihren heimlichen Verlobten William geheiratet, und Carola lebt glücklich mit Werner in Hamburg. Doch dann ist ihr aller Glück in Gefahr: Nicht nur ein Todesfall erschüttert die Familie in ihren Grundfesten, sondern es bricht auch der Erste Weltkrieg aus. Plötzlich leben Carola, Elsa und Mina in verfeindeten Ländern. Wird das Band, das die drei Schwestern zusammenhält, stärker sein als die Schatten des Krieges? Meine Meinung: Der Leser, der die ersten beiden Bände gelesen hat, ist sofort wieder in Australien und leidet mit Emilia, Carl und den Kindern und Enkelkindern. Auch die Perle Allunga mit ihren Erzählungen der Legenden der Aborigines ist wieder mit von der Partie. Es ist interessant, mit der Nase darauf gestoßen zu werden, wie die Einwanderer Australien für sich einnehmen und die Ureinwohner mehr und mehr ihr Lebensrecht verbieten. Aber auch die Familie hat ihr Leid und ihre Freude. Es wird gestorben, geheiratet und es werden Kinder geboren. Freud und Leid liegt so nah beieinander. Emilia, Mina, Elsa, Billy, Arthur, Hannah, May, Lina, Molly, Lily, Till, Otto, Carola ? jeder hat sein Packen zu tragen. Fazit: Trotz Tränen fand ich dieses Buch einfach wunderbar geschrieben und kann es empfehlen.

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