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Das Wesen

Psychothriller. Originalausgabe

(57)

Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals.
Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache

Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 24.01.11
Arno Strobel ist einer der innovativsten deutschen Thriller-Autoren! Nach dem glanzvollen Der Trakt lässt er den Leser in Das Wesen nun einen ganz ausgetüftelten Plot entknoten. Nicht nur für die Protagonisten, auch für den Leser ist es ein Psychokrieg, der einem unter die Haut geht. Das Wesen ist die hohe Kunst des Psychothrillers.
Portrait
Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, gehört zu den erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren. Alle seine Romane sind Bestseller. Bevor er sich ganz auf das Schreiben konzentrierte, arbeitete er lange bei einer grossen deutschen Bank in Luxemburg. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 367
Erscheinungsdatum 01.12.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18632-7
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 190/126/26 mm
Gewicht 320
Auflage 3
Verkaufsrang 38.591
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
57 Bewertungen
Übersicht
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Toll!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2011

15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Das ist ein unblutiger, schleichender Psychothriller, der an bestimmten Stellen trotzdem starke Nerven fordert. Sehr gut zu lesen. Hochgradig empfehlenswert. Die Geschichte wechselt anfangs immer zwischen der... 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Das ist ein unblutiger, schleichender Psychothriller, der an bestimmten Stellen trotzdem starke Nerven fordert. Sehr gut zu lesen. Hochgradig empfehlenswert. Die Geschichte wechselt anfangs immer zwischen der Handlung in der Vergangenheit und der Gegenwart, die kurzen Kapitel lassen sich schnell lesen und enden jeweils immer mit einem kleinen Cliffhanger, der den Leser geradezu zwingt, immer weiter zu blättern. Geschickt führt der Autor den Leser immer wieder auf neue Fährten, nie kann man sich sicher sein, wer nun der Täter gewesen ist und was richtig und was falsch ist.

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Teuflisch
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 24.05.2011

Vor 16 Jahren überführten der Hauptkommissar Bernd Menkhoff und sein Partner Kriminalkommissar Alex Seifert den Psychiater Dr. Joachim Lichner des Mordes an der 4 jährigen Juliane Köprich. 13 Jahre saß dieser seine Haftstrafe in der JVA ab. Kurz nach seiner Freilassung bekommt er wieder Besuch von Bernd Menkhoff und seinem... Vor 16 Jahren überführten der Hauptkommissar Bernd Menkhoff und sein Partner Kriminalkommissar Alex Seifert den Psychiater Dr. Joachim Lichner des Mordes an der 4 jährigen Juliane Köprich. 13 Jahre saß dieser seine Haftstrafe in der JVA ab. Kurz nach seiner Freilassung bekommt er wieder Besuch von Bernd Menkhoff und seinem Partner. Sie gehen dem anonymen Hinweis einer Kindesentführung nach, nicht ahnend dass es sich bei dem Verdächtigen um den charismatischen Psychiater handelt. Der „alte“ Fall wühlt Seifert immer noch auf, war es doch sein erster Mordfall und der Beginn der dienstlichen Partnerschaft und späteren Freundschaft zu Menkhoff. Zweifel kommen ihm bezügliche der damaligen Ermittlungsmethoden seines Freundes. Seifert beleuchtet daraufhin in zwei Erzählsträngen den damaligen und den heutigen Fall. Es zeugt schon von großem erzählerischem Können den Leser durch diesen stetigen Wechsel von vergangenem und gegenwärtigen über lange Strecken zu fesseln. Ich hatte aber nie das Gefühl das ich mich oder der Autor sich in der Geschichte verhaspelt. Die Figur des arroganten, extrovertierten und an Selbstüberschätzung leidenden Psychiaters ist sehr gut herausgearbeitet und wirkt daraufhin von Anfang an gewollt unsympathisch. Die vielen Wendungen der Geschichte sowie die Aufarbeitung des Mordfalles Juliane Köprich lassen die Zerrissenheit des jungen Hauptkommissars fast spürbar werden. War Lichner unschuldig oder nicht? Diese Frage zieht sich wie ein Leitfaden durch das Buch. Hat Menkhoff Beweise manipuliert oder warum war dieser von Anfang an von der Schuld des Verdächtigen überzeugt? Diese Fragen rücken allerdings in den Hintergrund als Menkhoffs kleine Tochter und Patentochter von Seifert entführt wird. Alles in allem ein solider aber vorhersehbarer Psychothriller. Stellenweise war mir der Verlauf der Geschichte zu durchsichtig, denn so oder so ähnlich gibt es schon einige Thriller. Auch die vielen Versuche des Autors, durch geschickte Wendemanöver den Leser zu verunsichern und abzulenken missglücken ein wenig. Dieser Thriller ist gut, aber nicht so gut wie „der Trakt“.

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Spannend und süffig!
von Sandra Enzler aus Bern am 17.02.2011

Hat der Kindermörder wieder zu geschlagen? In zwei Zeitebenen werden die jeweiligen Morde (1994 und 2009) genaustens unter die Lupe genommen. Dies ermöglicht dem Autor kurze Kapitel und man wäre immer gerne gerade in der anderen Zeitebene, da es natürlich am spannensten Punkt einen Kapitelwechsel gibt. Kapitleweise wird auf den Höhepunkt hingearbeitet... Hat der Kindermörder wieder zu geschlagen? In zwei Zeitebenen werden die jeweiligen Morde (1994 und 2009) genaustens unter die Lupe genommen. Dies ermöglicht dem Autor kurze Kapitel und man wäre immer gerne gerade in der anderen Zeitebene, da es natürlich am spannensten Punkt einen Kapitelwechsel gibt. Kapitleweise wird auf den Höhepunkt hingearbeitet und die letzten Kapitel beinhalten dann auch nur noch das Jahr 2009, was die Spannung enorm voran treibt und man nur noch liest, liest und liest. Spannender und süffiger Krimi!

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Nichts ist wie es schein.....
von vöglein am 20.02.2011

Am Anfang hatte ich so meine Schwierigkeiten richtig in den Lesefluß hineinzukommen. In zwei verschiedenen Handlungsträngen und in zwei verschiedenen Zeitzonen wird die Geschichte des Dr. Joachim Lichner erzählt. Dieser war wegen Kindesmord 15 Jahre im Gefängnis und bekommt, kaum entlassen, wieder einen Kindesmord "angehängt". War er wirklich zu Recht... Am Anfang hatte ich so meine Schwierigkeiten richtig in den Lesefluß hineinzukommen. In zwei verschiedenen Handlungsträngen und in zwei verschiedenen Zeitzonen wird die Geschichte des Dr. Joachim Lichner erzählt. Dieser war wegen Kindesmord 15 Jahre im Gefängnis und bekommt, kaum entlassen, wieder einen Kindesmord "angehängt". War er wirklich zu Recht verurteilt? Was hat es mit den Ermittlungen des Hauptkomissar Bernd Menkoff auf sich? Als Leser wird man immer wieder auf eine andere Spur gelenkt und man zweifelt immer wieder am Täter? War er´s nun oder doch nicht? Interessant fand ich die Hintergründe bzw. die Manipulation an sich *möchte hier nicht zu viel verraten* Auf jeden Fall wieder ein spannender, solide aufgebauter Krimi, der sich flüssig lesen läßt. Ein Kritikpunkt zum Schluß......am Ende happert es m.E. wieder etwas, da wäre mehr drin gewesen,ist dem Autor hier die Luft ausgegangen? Ach ja, die Leseprobe des neuen Romans fand ich sehr überzeugend....hier hätte ich gerne gleich weitergelesen.

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Das Wesen
von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2015

Per anonymem Anruf erhält die Aachener Kripo einen Hinweis, dass ein kleines Mädchen verschwunden ist. Die beiden befreundeten Kommissare Menkhoff und Seifert sind sofort alarmiert, denn sie haben vor 15 Jahren bereits einen Fall abgeschlossen, bei dem ein kleines Mädchen verschwunden und tot aufgefunden worden ist. Seltsamerweise führt es... Per anonymem Anruf erhält die Aachener Kripo einen Hinweis, dass ein kleines Mädchen verschwunden ist. Die beiden befreundeten Kommissare Menkhoff und Seifert sind sofort alarmiert, denn sie haben vor 15 Jahren bereits einen Fall abgeschlossen, bei dem ein kleines Mädchen verschwunden und tot aufgefunden worden ist. Seltsamerweise führt es die beiden direkt zu dem Haus von Dr. Joachim Lichner, einem gerade aus dem Gefängnis entlassenen Psychiater, der damals vor 15 Jahren an dem Mord an eben diesem Mädchen verurteilt worden ist. Kann das Zufall sein? Seifert und Menkhoff setzen Lichner auf jeden Fall fest, denn es stellt sich heraus, dass das verschwundene Mädchen Lichners Tochter sein soll. Dieser bestreitet vehement ein Kind zu haben. Er sei genauso unschuldig wie bei dem Mord vor 15 Jahren und er hätte die Zeit im Gefängnis abgesessen, obwohl er die Tat nicht begangen habe. Menkhoff versucht Zeit herauszuschinden, damit Lichner länger festsitzt. Er sucht Lichners Ex-Freundin Nicole auf, die damals sehr unter Lichner litt und die er misshandelt haben soll. Nicole war auch einige Zeit Menkhoffs Lebensgefährtin und es tauchen immer mehr Widersprüche auf. Kann Seifert Menkhoff noch vertrauen oder hängt er gefühlsmäßig wieder in der ganzen Sache drinnen? Den beiden läuft die Zeit weg. Arno Strobel beschreibt auf zwei Zeitebenen einen lebhaften und spannenden Krimi, den man nicht mehr bei Seite legen will!

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"Sie müssen das Wesen erkennen!"
von Juliane Sch. aus Coesfeld am 23.02.2013

In Arno Strobel's Psychothriller "Das Wesen", ermitteln Menkhoff und sein Kollege Seifert in einem Kindes-Entführungsfall. Dieser Fall führt die beiden Ermittler zu einem viel früheren Fall 1994. Das bedeutet für den Leser, er liest das Buch in zwei Zeitebenen, was aber gar kein Problem ist. Alle Sachverhalte werden genauestens... In Arno Strobel's Psychothriller "Das Wesen", ermitteln Menkhoff und sein Kollege Seifert in einem Kindes-Entführungsfall. Dieser Fall führt die beiden Ermittler zu einem viel früheren Fall 1994. Das bedeutet für den Leser, er liest das Buch in zwei Zeitebenen, was aber gar kein Problem ist. Alle Sachverhalte werden genauestens erklärt und kurze Kapitel ermöglichen es zwischendurch eine Pause zu machen. Das Buch ist sehr sehr spannend und die Hauptfiguren wurden super beschrieben. Besonders Menkoff's "brutale" oder kolerische Ader ließ mich schon manchmal schmunzeln. Pageturner !!!

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Das Wesen des Menschen
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 26.02.2012

Die Kommissare Bernd Menkhoff und Alexander Seifert sind schon auf dem Heimweg, als sie einen anonymen Anruf bekommen, in dem behauptet wird, dass in einer Wohnung ein kleines Kind entführt wurde. Die beiden beschließen, dem Hinweis nachzugehen und staunen nicht schlecht, als sie als Mieter der Wohnung Dr. Joachim... Die Kommissare Bernd Menkhoff und Alexander Seifert sind schon auf dem Heimweg, als sie einen anonymen Anruf bekommen, in dem behauptet wird, dass in einer Wohnung ein kleines Kind entführt wurde. Die beiden beschließen, dem Hinweis nachzugehen und staunen nicht schlecht, als sie als Mieter der Wohnung Dr. Joachim Lichner treffen. Diesen haben sie vor 15 Jahren wegen Mord an einem Kind verhaftet - er saß genau 13 Jahre, 1 Monat und 10 Tage im Gefängnis. Dieser behauptet, kein Kind zu haben und bei der Überprüfung der Wohnung finden die beiden Kommissare auch keinerlei Anzeichen für ein Kind, jedoch merkwürdigerweise in dieser heruntergekommenen Wohnung ein frisch renoviertes Zimmer. Die Kommissare beschließen, das ganze als üblen Scherz abzutun und wollen sich bereits wieder auf den Heimweg machen, als Bernd Menkhoff, der wie besessen von diesem Mann ist, beschließt zu überprüfen, ob Dr. Lichner nicht doch ein Kind hat. Wider erwartend erhält er die Auskunft, dass ein kleines Mädchen in dieser Wohnung gemeldet ist und als Vater ist Dr. Joachim Lichner eingetragen. Menkhoff nimmt Dr. Lichner umgehend in Gewahrsam und auch die Aussage einer Nachbarin belastet den Arzt sehr, denn diese behauptet, dass in der Wohnung gemeldete Kind bereits seit einigen Tagen nicht mehr gesehen zu haben. Wiederholen sich jetzt die Ereignisse von vor 15 Jahren? Kommissar Seifert hingegen ist nicht von der Schuld des Arztes überzeugt, denn bereits vor 15 Jahren hatte er erhebliche Zweifel an der Schuld des Arztes. Ein perfides Katz-und-Maus-Spiel beginnt, bei dem die Wahrheit nicht immer klar ersichtlich ist ... Was für ein Buch! Die Geschichte wird aus der Sicht von Alexander Seifert erzählt, wobei immer abwechselnd ein Kapitel in der Gegenwart spielt und eines in der Vergangenheit von vor 15 Jahren. Nach und nach kommt man dem Täter in diesem perfiden Psycho-Spiel auf die Spur und doch schafft der Autor es immer wieder, Zweifel zu streuen, wenn man sich schon auf einen Täter festgelegt hatte. Der Plot ist sehr gut ausgearbeitet worden und auch die Schreibweise kann ich nur als fesselnd und dynamisch beschreiben. Bei diesem Buch handelt es sich um das erste Buch, dass ich von dem Autoren gelesen habe, aber mit Garantie war es nicht das letzte!

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Spannender und überraschender Psychothriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 09.06.2011

Die beiden Polizisten Seifert und Menkhoff erhalten einen anonymen Anruf, dass ein Kind entführt worden wäre. Bei der Wohnung angekommen, werden sie unangenehm überrascht: der Psychiater Lichner wohnt dort- den die beiden vor 15 Jahren des Kindsmordes überführt haben. Während Seifert insgeheim Zweifel an der Schuld hatte, hat Menkhoff... Die beiden Polizisten Seifert und Menkhoff erhalten einen anonymen Anruf, dass ein Kind entführt worden wäre. Bei der Wohnung angekommen, werden sie unangenehm überrascht: der Psychiater Lichner wohnt dort- den die beiden vor 15 Jahren des Kindsmordes überführt haben. Während Seifert insgeheim Zweifel an der Schuld hatte, hat Menkhoff ihn aufs Blut gehasst und alles getan, ihn hinter Gitter zu bringen. Jetzt stehen sich die Parteien weder gegenüber- doch Lichner beteuert, er habe gar kein Kind; zeigt sich aber wieder Mals den Ermittlungen unkooperativ. Während Menkhoff zusehends emotionaler agiert und Lichner unbedingt „drankriegen“ will, häufen sich die Hinweise, dass jemand Lichner eins auswichen will. Doch während der Ermittlungen wird auch der alte Fall wieder aufgewärmt. War Lichner damals wirklich der Täter? Wie war seine Lebensgefährtin in den Fall verwickelt, die bildschöne, aber labile Nicol; in die sich Menkhoff unsterblich verliebt hatte? Erst auf Menkhoffs Drängen hin wiederrief sie ihre Alibi-Aussage und belastete Lichner schwer, weshalb er auch verurteilt wurde. Seifert misstraut seinem Partner immer mehr, Menkhoff kann seine berufliche Distanz nicht mehr waren und Lichner scheint absichtlich zu provozieren. Dann kommt es zu einer persönlichen Katastrophe für Menkhoff, und natürlich kann es für ihn nur einen Schuldigen geben: Lichner. Zu Beginn dachte ich, hier liegt ein weiterer 08/15- hochintelligenter Bösewicht gegen etwas tumbe Polizisten- Psychothriller vor. Doch der Autor versteht es sehr geschickt, den Leser in die Irre zu führen: wenn so viele Beweise gegen einen Verdächtigen vorliegen, muss er unschuldig sein- oder? Besonders, wenn immer wieder betont wird, Menkhoff wäre für die Verhaftung verantwortlich, in dem er Lichner Beweise unterschob. Menkhoff hat ein echtes Vertrauensproblem, wodurch Seiferts Vertrauen in seinen älteren und erfahreneren Kollegen wiederholt erschüttert wird. Hat er damals wirklich den Falschen in den Knast gebracht? Das Buch ist interessanterweise auf 2 Ebenen geschrieben: die erste- der Kindsmord vor 15 Jahren, die 2.- die momentane Kindsentführung. Die Ermittlungen werden parallel geschildert, so dass der Leser ein enormes Defizit gegenüber den Polizisten hat- besonders, da aus Seiferts Perspektive geschrieben wird und Menkhoff so seine Geheimnisse hütet. Ab der Hälfte glaubt man, das ganze Gewirr überschaut zu haben und zu wissen, wer der Täter ist- nur um dann erneut gewaltig in die Irre geführt zu werden. Die Charakterentwicklung ist sehr gut gemacht und durchdacht: jeder handelt glaubhaft mit seinen Schwächen und Fehlern, Tugenden und Eigenschaften. Auch die Polizisten machen Fehler, erstaunen aber auch wieder mit ihren Ermittlungserfolgen. Die psychologischen Erklärungen zu Nicole sind sehr interessant und maßgeblich in den Storyverlauf eingeflochten. „Das Wesen“ war mein erster Strobel, doch bestimmt nicht mein letzter, und ich freue mich auf den nächsten Band.

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Das Wesen
von bookorpc aus Kumhausen am 28.05.2011

Arno Strobels Psychothriller “Das Wesen” sollte man unbedingt lesen! 15 Jahre nach seiner Haftstraft wegen Mordes an einem Kind, gerät Dr. Lichner erneut in das Visier der damaligen Ermittler. Er soll für das Verschwinden seiner eigenen Tochter verantwortlich sein. Er beteuert seine Unschuld genau wie damals, aber nichts ist... Arno Strobels Psychothriller “Das Wesen” sollte man unbedingt lesen! 15 Jahre nach seiner Haftstraft wegen Mordes an einem Kind, gerät Dr. Lichner erneut in das Visier der damaligen Ermittler. Er soll für das Verschwinden seiner eigenen Tochter verantwortlich sein. Er beteuert seine Unschuld genau wie damals, aber nichts ist wie es scheint. Ein wirklich spannendes und fesselndes Buch. 65 Kapitel, jedes angenehm kurz zu lesen, man denkt immer nur noch eins und schwups ist man am Ende der 355 Seiten. Die Geschichte spielt bis Kapitel 38 im Wechsel zwischen den Ereignissen von 1994 und 2009. Anschließend geht es in einer ereignisreichen Gegenwart (2009) weiter und bis zum Schluss wusste ich nicht was wirklich passiert ist. Dieses Buch hat mich teilweise erschüttert, wie man als Autor auf solche Gedanken kommen kann, aber wenn man sich von der Realität inspirieren lässt…. Das menschliche Wesen ist zu vielen Abgründen fähig….. Fazit: Wer auf Psychothriller steht, wird nicht enttäuscht und bekommt am Schluss noch einen Vorgeschmack auf das nächste Buch. Klingt sehr vielversprechend, würde am liebsten gleich weiterlesen.

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sehr fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2011

Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, ich musste ständig wissen wie es weitergeht, so hat mich dieses Buch gepackt. Am Anfang muss man sehr gut aufpassen, da man zwischen den Zeiten switcht, aber man fuchst sich schnell rein. Es ist so packend, dass man zwischendurch... Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, ich musste ständig wissen wie es weitergeht, so hat mich dieses Buch gepackt. Am Anfang muss man sehr gut aufpassen, da man zwischen den Zeiten switcht, aber man fuchst sich schnell rein. Es ist so packend, dass man zwischendurch ahnt wer es sein kann..doch ständig wird man wieder mit neuen Hinweisen bestückt und verwirrt aber es kommt überraschend anders. An bestimmten Stellen brauch man Nerven und will dem Täter auf die Spur kommen, ein fantastischer Psyhothriller.

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Sie müssen das Wesen erkennen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 26.03.2011

Aachen, 1994. Die kleine Juliane Körprich wird tot aufgefunden. Schnell fällt der Verdacht auf den Psychiater Dr. Joachim Lichner, welcher dann auch bald verurteilt wird. Aachen, 2009. Erneut verschwindet ein kleines Kind. Und erneut ist der Hauptverdächtige Joachim Lichner. Nun beginnt eine Suche nach Motiven und Beweisen – sowohl... Aachen, 1994. Die kleine Juliane Körprich wird tot aufgefunden. Schnell fällt der Verdacht auf den Psychiater Dr. Joachim Lichner, welcher dann auch bald verurteilt wird. Aachen, 2009. Erneut verschwindet ein kleines Kind. Und erneut ist der Hauptverdächtige Joachim Lichner. Nun beginnt eine Suche nach Motiven und Beweisen – sowohl von früher als auch von heute. Arno Strobel legt mit „Das Wesen“ einen Psychothriller vor, den man besonders zum Ende hin kaum aus den Händen legen kann. Dabei ist mir besonders positiv aufgefallen, dass nur wenige Personen Einzug in das Buch finden und somit die Geschichte übersichtlich, aber noch beklemmender wird. Des Weiteren wird der Leser ständig auf eine neue Fährte geführt. Diese Verwirrungen halten bis zum Schluss an und haben ein überraschendes Ende. Ich persönlich habe alle paar Seiten meine Theorien neu überdenken müssen. Deshalb hat dieses Buch den Namen „Psychothriller“ wirklich verdient. Dazu kommt, dass Arno Strobel sehr verständlich schreibt. An manchen Stellen mag einem der sprachliche Stil leicht „primitiv“ vorkommen, doch gerade das ist in meinen Augen eine Stärke dieses Buches, denn der Leser kann sich voll und ganz auf die Geschehnisse konzentrieren und wird nicht von sprachlichen Schnörkeln abgelenkt. Ebenso interessant ist die eingenommene Perspektive. Arno Strobel schreibt aus der Sicht des Kriminalkommissars Alexander Seifert, der eine so tiefe Unsicherheit und Skepsis in sich trägt, die automatisch auf den Leser übertragen wird. Mein Fazit für dieses Buch: Ein unblutiger, schleichender Psychothriller, der an bestimmten Stellen trotzdem starke Nerven fordert. Sehr gut zu lesen. Hochgradig empfehlenswert.

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Super spannend!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2011

Arno Strobel hat es schon mit seinem Vorgänger "Der Trakt" geschafft mich zu fesseln. Und auch "Das Wesen" hat mich nicht enttäuscht. Ebenso spannend und etwas anspruchsvoller zu lesen, als sein erster Thriller. Ein verurteilter Kindermörder, ein weiterer Mord nach vielen Jahren, alle Spuren laufen in die eine, altbekannte Richtung. Super... Arno Strobel hat es schon mit seinem Vorgänger "Der Trakt" geschafft mich zu fesseln. Und auch "Das Wesen" hat mich nicht enttäuscht. Ebenso spannend und etwas anspruchsvoller zu lesen, als sein erster Thriller. Ein verurteilter Kindermörder, ein weiterer Mord nach vielen Jahren, alle Spuren laufen in die eine, altbekannte Richtung. Super spannend zu lesen. Die Geschichte wird in 2 Zeitebenen erzählt, welche den Leser nicht mehr von der Geschichte freilassen. Man möchte einfach nur noch die Auflösung kennen. Beste, spannende Unterhaltung.

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Neues vom Thriller-Meister
von Flores aus Ansbach am 10.02.2011

Strobels neueste Glanztat nach Der Trakt steht seinem Vorgänger in Nichts nach. In seiner klaren, intelligenten Erzählweise zieht der Autor den Leser abermals in seinen Bann. Dies liegt wohl auch daran, dass seine Geschichten - so erschreckend sie auch sind - immer realistisch bleiben. Statt auf große Actionszenen setzt... Strobels neueste Glanztat nach Der Trakt steht seinem Vorgänger in Nichts nach. In seiner klaren, intelligenten Erzählweise zieht der Autor den Leser abermals in seinen Bann. Dies liegt wohl auch daran, dass seine Geschichten - so erschreckend sie auch sind - immer realistisch bleiben. Statt auf große Actionszenen setzt er in Das Wesen auf wohldurchdachte Ermittlungsarbeit, die einen der Lösung Schritt für Schritt näher bringt. Nach dem Prolog erzählt Strobel abwechselnd in einem Kapitel die Geschehnisse des Jahres 1994, und im nächsten die Ereignisse im Jahr 2009. Etwas schade fand ich, dass diese Aufteilung nur für die ersten zwei Drittel des Buchs gilt, danach bleibt Strobel im Jahr 2009 hängen. Seine Charaktere sind wieder sehr interessant gewählt: Da ist Hauptkommissar Menkhoff, der scheinbar von Lichners Schuld besessen ist, und dabei zur Not Tatsachen übergeht und verdreht; anders sein Kollege Seifert, der immer mehr an Menkhoffs Urteilsvermögen zweifelt; schließlich Lichner, der verurteilte Kindermörder, der selbst nach seiner Haftstrafe noch auf arrogante, undurchschaubare Weise seine Unschuld beteuert; und zu guter Letzt ist da Nicole, Lichners (Ex-) Lebensgefährtin, die mit ihrer geheimnisvollen, zerbrechlichen Art jedem Mann den Kopf verdreht. Das bemerkenswerte an Strobel finde ich, wie er mit seinen Lesern spielt: Er bringt sie auf eine scheinbar sichere Spur, und gerade, wenn man sich ganz sicher ist, zu wissen, was gespielt wird, macht er mit einem Schachzug alle Überlegungen zunichte. Dabei verstrickt er sich aber zu keiner Zeit in Widersprüche, und fesselt damit den Leser von der ersten bis zur letzten Seite, bis zur Antwort auf die große Frage: Was geschah wirklich im Jahr 1994? Fazit: Ein Psychothriller vom Feinsten!

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Genial konstruiertes Psychoduell
von Kerstin Thieme aus Zittau am 27.01.2011

Ein kleines Mädchen verschwindet und ein anonymer Anruf führt die ermittelnden Kommissare Menkhoff und Seifert in die Aachener Zeppelinstraße. Dort öffnet ihnen der Psychiater Dr. Joachim Lichner, der bereits über 13 Jahre für den Mord an einem kleinen Mädchen inhaftiert war. Hat er sich erneut verdächtig gemacht? Ein Psychoduell... Ein kleines Mädchen verschwindet und ein anonymer Anruf führt die ermittelnden Kommissare Menkhoff und Seifert in die Aachener Zeppelinstraße. Dort öffnet ihnen der Psychiater Dr. Joachim Lichner, der bereits über 13 Jahre für den Mord an einem kleinen Mädchen inhaftiert war. Hat er sich erneut verdächtig gemacht? Ein Psychoduell zwischen dem redegewandten Psychiater und dem von seiner Schuld überzeugten Kommissar beginnt, indem die Exgeliebte beider Männer, Nicole Klement, eine große Rolle spielt. Nach seinen ebenso zu empfehlenden Kirchen-Thrillern „Magus – Die Bruderschaft“ und „Castello Cristo“ legt Arno Strobel mit „Das Wesen“ seinen nunmehr zweiten Psychothriller vor. Noch besser als im Roman „Der Trakt“ gelingt es dem Autor mit den Erwartungen der Leser zu spielen. Durch den ständigen Wechsel zwischen den Zeitebenen des fünfzehn Jahre alten und des aktuellen Entführungsfalls wird eine unglaubliche Spannung erzeugt. Man findet sich selber in der Rolle des Ermittlers wieder, versucht Fehler zu entdecken und wird doch immer wieder überrascht. Bravourös gelingt es Arno Strobel durch kleine Andeutungen die Neugier jeweils so weit zu schüren, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Die jeweils recht kurzen und sehr flüssig zu lesenden Kapitel verführen zu immer noch einem weiteren, bevor die Augen zufallen. Den Beschreibungen der Stadt Aachen ebenso wie des Polizeiapparates merkt man die intensive Recherche des Autors vor Ort an. Die Charaktere, vor allem der Kommissare, mit all ihren Selbstzweifeln und Schwächen sind sehr gut herausgearbeitet. Am liebsten möchte man sie nach Ende des Buches nicht loslassen und vielleicht gibt es ja mal ein Wiedersehen. In seinem nächsten Psychothriller wird der Leser jedoch erstmal nach Hamburg entführt, wie man der enthaltenen Leseprobe entnehmen kann, welche bereits extreme Gänsehaut verursacht und die Spannung bis zum Erscheinen des Buches kaum ertragen lässt.

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Psychoduell um Schuld und Rache
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2011

1994 – Ein kleines Mädchen stirbt und ein Psychiater wandert nach abgeschlossenen Ermittlungen in den Knast. Doch trotz aller Beweise und Versicherungen seines Partners Menkhoff ist Kommissar Seifert unsicher, ob Dr. Lichner wirklich der gesuchte Mörder ist. 15 Jahre später – Erneut wird ein kleines Mädchen vermisst, Lichners Tochter. Dieser... 1994 – Ein kleines Mädchen stirbt und ein Psychiater wandert nach abgeschlossenen Ermittlungen in den Knast. Doch trotz aller Beweise und Versicherungen seines Partners Menkhoff ist Kommissar Seifert unsicher, ob Dr. Lichner wirklich der gesuchte Mörder ist. 15 Jahre später – Erneut wird ein kleines Mädchen vermisst, Lichners Tochter. Dieser jedoch leugnet ihre Existenz. Die Kommissare werden in einen Albtraum gesogen, der darin gipfelt, dass ein weiteres Mädchen verschwindet – Menkhoffs Tochter. Genau wie beim Vorgänger „Der Trakt“ nimmt Arno Strobl den Leser mit der ersten Seite gefangen und lässt ihn erst mit der letzten wieder los. Vor allem durch die zwei Zeitebenen ,in denen die unterschiedlichen Fälle erzählt werden, wird eine Spannung erzeugt, die es einem schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Ein Psychothriller, der unter die Haut geht und den Leser aufgewühlt zurücklässt.

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Arno Strobel, einfach spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 04.01.2011

1994 wanderte der Psychiater Dr. Lichner in den Knast. Ein kleines Mädchen wurde ermordet und er war der Hauptverdächtige.Dreizehn Jahre später ist er wieder auf freiem Fuß.Erneut wird ein kleines Mädchen vermisst und das Ermittler-Team von damals nimmt die Spur auf.Auch diesmal ist Lichner der Verdächtige.Der Fall von damals... 1994 wanderte der Psychiater Dr. Lichner in den Knast. Ein kleines Mädchen wurde ermordet und er war der Hauptverdächtige.Dreizehn Jahre später ist er wieder auf freiem Fuß.Erneut wird ein kleines Mädchen vermisst und das Ermittler-Team von damals nimmt die Spur auf.Auch diesmal ist Lichner der Verdächtige.Der Fall von damals wird wieder aufgerollt.War Lichner unschuldig? Der Krimi wird in zwei Zeitebenen erzählt und ist besonders spannend, weil die Handlungsstränge parallel erzählt werden.Arno Strobel zieht einen in seinen Bann, was er schon beim Vorgänger "Der Trakt" bewiesen hat.

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Wow
von DarkAngel1985 aus Spr am 01.01.2011

Die Kommisare Menkhoff und Seifert folgen einem anonymen telefonischen Hinweis, dieser besagt das ein Mädchen verschwunden sein soll, und wo genau sie hin müssen. Als sie da ankommen, trauen sie ihren Augen kaum. Vor ihnen steht Dr. Lichner der Psychologe der vor 15 Jahren von ihnen festgenommen und dank... Die Kommisare Menkhoff und Seifert folgen einem anonymen telefonischen Hinweis, dieser besagt das ein Mädchen verschwunden sein soll, und wo genau sie hin müssen. Als sie da ankommen, trauen sie ihren Augen kaum. Vor ihnen steht Dr. Lichner der Psychologe der vor 15 Jahren von ihnen festgenommen und dank den Hinweisen von den beiden zu 13 Jahren Haft verurteilt wurde...und beginnt sich der Fall neu aufzurollen... Das Buch ist so spannend geschrieben. Und man muss wirklich bis zum Schluss lesen um richtig zu wissen was passiert ist. Meine Vermutungen zwischendurch haben sich oftmals wieder zerschlagen. Und gerade das macht dieses Buch sogut. Wie auch schon mit "Der Trakt" legt der Autor Arno Strobel auch mit diesem Buch wieder eins hin, was ohne Probleme ein Bestseller werden kann. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht, was noch alles passiert, wie es endet. Auch die Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit find ich gut gemeistert. Da kommt man auch sehr schnell rein, und es verwirrt einen nur mal ganz ganz kurz am Anfang. das legt sich aber zum Glück sehr schnell.

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Spannung pur
von Giovanna aus Hanau am 28.12.2010

Das Wesen von Arno Stropel, mein erster Psychothriller und ich konnte kaum genug davon bekommen. Ich konnte dieses Buch ab der ersten Seite kaum noch aus der Hand legen. Ein sehr gelungenes Werk, was nach mehr schreit. Die zwei Kommisare haben damals Dr. Lichner, ein Psychiater, als Mörder eines Kindes... Das Wesen von Arno Stropel, mein erster Psychothriller und ich konnte kaum genug davon bekommen. Ich konnte dieses Buch ab der ersten Seite kaum noch aus der Hand legen. Ein sehr gelungenes Werk, was nach mehr schreit. Die zwei Kommisare haben damals Dr. Lichner, ein Psychiater, als Mörder eines Kindes ins Gefängnis gesteckt und 15 Jahre später, nach der Entlassung des Psychiaters, bekommen die zwei Kommisare einen anonymen Anruf... Arno Stropel erzählt in zwei unterschiedlichen Zeiten. Man kann diverse Zusammenhänge erahnen, jedoch erstaunt man dann doch über das was passiert ist. Bis zum Schluss bleibt alles offen.

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Das Wesen
von Gerhard Gort aus Mannheim am 27.12.2010

Per anonymem Anruf erhält die Aachener Kripo einen Hinweis, dass ein kleines Mädchen verschwunden ist. Die beiden befreundeten Kommissare Menkhoff und Seifert sind sofort alarmiert, denn sie haben vor 15 Jahren bereits einen Fall abgeschlossen, bei dem ein kleines Mädchen verschwunden und tot aufgefunden worden ist. Seltsamerweise führt es... Per anonymem Anruf erhält die Aachener Kripo einen Hinweis, dass ein kleines Mädchen verschwunden ist. Die beiden befreundeten Kommissare Menkhoff und Seifert sind sofort alarmiert, denn sie haben vor 15 Jahren bereits einen Fall abgeschlossen, bei dem ein kleines Mädchen verschwunden und tot aufgefunden worden ist. Seltsamerweise führt es die beiden direkt zu dem Haus von Dr. Joachim Lichner, einem gerade aus dem Gefängnis entlassenen Psychiater, der damals vor 15 Jahren an dem Mord an ebendiesem Mädchen verurteilt worden ist. Kann das Zufall sein? Seifert und Menkhoff setzen Lichern auf jeden Fall fest, denn es stellt sich heraus, dass das verschwundene Mädchen Lichners Tochter sein soll. Dieser bestreitet vehement ein Kind zu haben. Er sei genauso unschuldig wie bei dem Mord vor 15 Jahren und er hätte die Zeit im Gefängnis abgesessen, obwohl er die Tat nicht begangen habe. Menkhoff versucht Zeit herauszuschinden, damit Lichner länger festsitzt. Er sucht Lichners Ex-Freundin Nicole auf, die damals sehr unter Lichner litt und die er misshandelt haben soll. Nicole war auch einige Zeit Menkhoffs Lebensgefährtin und es tauchen immer mehr Widersprüche auf. Kann Seifert Menkhoff noch vertrauen oder hängt er gefühlsmäßig wieder in der ganzen Sache drinnen? Den beiden läuft die Zeit weg. Arno Strobel beschreibt auf zwei Zeitebenen einen lebhaften und spannenden Krimi, den man nicht mehr bei Seite legen will!

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Spannung bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Bernburg (Saale) am 27.12.2010

Das Wesen von Arno Strobel Der Autor nimmt seine Leser mit auf die Reise ins Innerste eines Täters, in sein Wesen. Man darf darauf gespannt sein. Als Erzählperspektive hat der Autor die Ich-Erzählung gewählt. Dies fügt sich gut in den sonstigen Schreibstil des Buches ein. Zusammen mit dem stetigen Wechsel... Das Wesen von Arno Strobel Der Autor nimmt seine Leser mit auf die Reise ins Innerste eines Täters, in sein Wesen. Man darf darauf gespannt sein. Als Erzählperspektive hat der Autor die Ich-Erzählung gewählt. Dies fügt sich gut in den sonstigen Schreibstil des Buches ein. Zusammen mit dem stetigen Wechsel zwischen Vergangenheit und Zukunft, hat der Leser das Gefühl, dabei zu sein. Kommissar Alexander Seifert schildert die Ereignisse aus seiner Sicht. Ein kleines Mädchen wurde ermordet und für den Hauptverdächtigen öffnet sich nach 13 Jahren das Gefängnistor. Der Psychiater Dr. Joachim Lichner hat immer seine Unschuld beteuert.Ist er wirklich unschuldig, oder ein Mörder? Kaum ist Dr. Lichner in Freiheit, soll aus dessen Wohnung in Aachen ein kleines Mädchen verschwunden sein. Das behauptet jedenfalls ein anonymer Anrufer, der sich bei der Polizei meldet. Es handelt sich bei den Polizisten um dieselben Ermittler, die den Psychiater damals der Tat überführt haben. Sie begeben sich zu Dr. Lichner und finden diesen in einer verwahrlosten, schmutzigen Wohnung vor. Nur ein Zimmer bildet eine Ausnahme, es ist frisch gestrichen und sauber. Was hat es mit diesem Raum auf sich? Ist wirklich ein Kind verschwunden, oder will der anonyme Anrufer den Verdacht auf den Psychiater lenken? Die kleine Juliane Körprich wurde 1994 unweit ihres Elternhauses erwürgt aufgefunden. Sehr schnell stand für Hauptkommissar Bernd Menkhoff fest, dass Dr. Lichner der Täter war. Mit einem an Fanatismus grenzenden Eifer hat Kommissar Menkhoff damals Beweise gegen den Psychiater gesucht und gefunden. Hat Nicole Klement, die Freundin Dr. Lichneres, ihm dabei geholfen? Kommissar Menkhoff erscheint auch im neuen Fall voreingenommen. Für ihn steht wiederum fest, dass der Psychiater ein falsches Spiel treibt. Da tauchen plötzlich neue Fakten auf und Kommissar Seifert zweifelt daran, das Dr. Lichner der Mörder der kleinen Juliane war. Nicht nur das, er zweifelt auch an seinem Kollegen Menkhoff. Hat dieser damals aus Hass Dr. Lichner ein Beweismittel untergeschoben? Nichts scheint so zu sein, wie es ist. Dann wird wieder ein kleines Mädchen entführt. Die beiden Ermittler begeben sich auf die Suche und kommen in letzter Minute hinter einen teuflischen Plan. Das Buch vermittelt Spannung bis zum Schluß.

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