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Deichmörder

Kriminalroman. Originalausgabe

(6)
Ein nordfriesischer Krimi voller Atmosphäre und Legenden – und atemberaubender Spannung
Vor den Nachstellungen eines gewissenlosen Triebtäters flüchtet die junge Eva mit ihrem Mann in aller Heimlichkeit aus Berlin nach Nordfriesland. Hier, in einem kleinen, aber wunderschönen Haus direkt am Rand der nordfriesischen Marsch will sie den Erinnerungen an die Bedrohung durch den skruppellosen Mario Stein entkommen, der geradezu besessen war von ihr – dem die Polizei jedoch nie etwas nachweisen konnte. Anfangs scheint das junge Paar in der Idylle Nordfrieslands seinen Frieden gefunden zu haben. Doch bald fühlt sich Eva erneut verfolgt und bedroht – und diesmal von weit mehr als nur von der eigenen Vergangenheit ...
Rezension
"Eine gute Empfehlung für alle Leser, die neben einem kriminalistischen Spürsinn auch ein Faible für Geistergeschichten haben." media-mania.de
Portrait
Hendrik Berg wurde 1964 in Hamburg geboren. Nach einem Studium der Geschichte in Hamburg und Madrid arbeitet er zunächst als Journalist und Werbetexter. Seit 1996 verdient er seinen Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Drehbüchern. Er wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 17.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47991-7
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 185/125/27 mm
Gewicht 275
Buch (Taschenbuch)
Fr. 13.90
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Kundenbewertungen


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Ich war Begeistert
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 26.01.2016

Deichmörder war das erste Buch, das ich von Hendrik Berg gelesen habe und so viel sei gesagt: Dabei wird es nicht bleiben. Herr Berg hat einen außergewöhnlichen Schreibstil, von dem ich sehr fasziniert bin. Das erste, was mir aufgefallen war, ist die gute Recherche im Buch. Die Orte und... Deichmörder war das erste Buch, das ich von Hendrik Berg gelesen habe und so viel sei gesagt: Dabei wird es nicht bleiben. Herr Berg hat einen außergewöhnlichen Schreibstil, von dem ich sehr fasziniert bin. Das erste, was mir aufgefallen war, ist die gute Recherche im Buch. Die Orte und die Berufe, an denen das Geschehen stattfand, wurden sehr genau unter die Lupe genommen. Das Buch ist in verschiedenen Perspektiven geschrieben und dieses Mal hat es mich nicht gestört, dass nicht darüber stand, wer denn nun seine Gedanken gerade Preis gab, denn das konnte man schon an den ersten zwei Sätzen erkennen. Auch der Spannungsaufbau war sehr gut: Keine Stelle im Buch war langweilig oder öde geschrieben und ich war sehr neugierig, was denn mit Eva passiert, wie es ihr geht und wie sie mit allem zurechtkommt. Till hat mir auch sehr gut gefallen: Seine Gedanken waren sehr genau beschrieben, wie auch bei allen anderen Charakteren. Die Sorge um seine Frau konnte ich spüren und auch die Angst, die Eva sehr oft lähmte, war greifbar nah. Nicht nur die Spannung im Buch war hervorragend, sondern auch das Mystische. Ich finde, dass die Mischung gut dosiert war. Faszinierend war nicht nur das Geschehen von Eva und Till Becker, sondern auch um den schwarzen Mann und die geisterhafte Frau, die Eva sah. Natürlich war das am Anfang nicht gerade leicht. Immerhin entkommt sie einem Irren, zieht in ein Dorf an die Nordküste, wo sie denkt, da sei sie sicher und sah dann plötzlich Menschen, die es nicht gab. Aber nicht nur das: Mario Stein ist immer noch hinter Eva her und versucht alles, um sie wieder zu bekommen. Obwohl Kommissar Krumme ihn nicht aus den Augen lässt, schafft es Mario Stein, der Stalker, Eva zu finden. Da ich jedes Buch bewerte, möchte ich diesem Buch fünf von fünf Sternen geben. Es hat mich so sehr gefesselt, dass ich es bis morgens um halb zwei gelesen habe, da ich es nicht weglegen konnte. Ich freue mich auf den nächsten Roman, den ich von Herrn Berg lesen werde…

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3 0
Deichmörder
von dorli am 24.04.2014

Kleebüll. Eva und Till Becker haben sich in dem kleinen Ort an der nordfriesischen Küste an ein Haus gekauft. Eva möchte die zurückliegenden Monate, in denen sie in Berlin von einem Psychopathen verfolgt wurde, endlich vergessen. Aber schon nach kurzer Zeit fühlt sie sich auch in Kleebüll beobachtet und... Kleebüll. Eva und Till Becker haben sich in dem kleinen Ort an der nordfriesischen Küste an ein Haus gekauft. Eva möchte die zurückliegenden Monate, in denen sie in Berlin von einem Psychopathen verfolgt wurde, endlich vergessen. Aber schon nach kurzer Zeit fühlt sie sich auch in Kleebüll beobachtet und findet nicht die erhoffte Ruhe… Geister gibt es nicht. Ha! Natürlich nicht, alles Aberglaube… oder? Während des Lesens von „Deichmörder“ bekommt man hin und wieder Zweifel, ob da nicht doch irgendetwas sein könnte… Dieser Krimi hat mich von der ersten bis zur letzten Seite fest im Griff gehabt. Die Geschichte wird flüssig und spannend erzählt und es gelingt Hendrik Berg hervorragend, Land und Leute darzustellen - Nordfriesland, wie ich es kenne und liebe, mit seiner unvergleichlichen Natur und ihren Gewalten, der Mentalität und den Eigenarten der Menschen und auch dem „Spökenkram“. Herrlich! Hendrik Berg vermischt eine alte Begebenheit aus dem 19. Jahrhundert mit den aktuellen Vorgängen rund um die Flucht vor dem Stalker Stein und gibt eine kräftige Prise mystische Elemente dazu – für Eva wird dieses Gemisch aus der Angst vor ihrem Verfolger und den unerklärbaren Vorgängen in ihrem Häuschen zu einem kaum überwindbaren Problem, schreckliche Alpträume reißen ihr immer wieder den Boden unter den Füßen weg. Ab und an wechselt die Perspektive auf den Stalker, man lernt ihn kennen und merkt schnell, dass er nicht bereit ist, sich mit Evas Verschwinden aus Berlin abzufinden. Stein lässt sich nicht so einfach ausbooten und macht sich auf die Suche nach „seiner“ Eva. Die ganze Geschichte mündet in einem Strudel aus Gegenwart und Vergangenheit, rätselhaften Ereignissen und grausamer Realität. Ein fesselnder Krimi, der mir ein paar sehr spannende Lesestunden beschert hat.

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Deichmörder
von einer Kundin/einem Kunden aus Celle am 15.04.2014

Eva und Till ziehen von Berlin in das beschauliche Dorf Kleebüll an der Nordseeküste. Das alte Friesenhaus das sie sich gekauft haben, steht am Rande des Dorfes dicht am Deich, der nächste Nachbar weit entfernt. Die beiden leben sich gut in die Dorfgemeinschaft ein. Eva hatte in... Eva und Till ziehen von Berlin in das beschauliche Dorf Kleebüll an der Nordseeküste. Das alte Friesenhaus das sie sich gekauft haben, steht am Rande des Dorfes dicht am Deich, der nächste Nachbar weit entfernt. Die beiden leben sich gut in die Dorfgemeinschaft ein. Eva hatte in Berlin ein traumatisches Erlebnis sie wurde von einem Stalker verfolgt und fast vergewaltigt. Die Ehe der beiden stand auf der Kippe und mit dem Umzug sollte ein neuer Anfang gemacht werden. In dem Haus und im Dorf passieren eigenartige Dinge, Eva fühlt sich weiterhin beobachtet, verfolgt und mit dem Haus ist auch etwas sonderbar. Die Albträume hören nicht auf, sie werden immer schlimmer. Immer wieder träumt Eva von einem „schwarzer Mann“ und von einer Frau mit dem Namen Inken. Till kommt immer weniger mit dem Verhalten seiner Frau zurecht, er will Spaß und keine hysterische Frau. Der Stalker Mario Stein konnte damals nicht festgenommen werden, er darf sich Eva laut Gericht nur nicht nähern. Er beobachtet sie weiter bis er merkt sie ist nicht mehr in Berlin. Er ist besessen und psychopathisch, die Verfolgung beginnt. Hendrik Berg hat ein Buch mit Gruselfaktor geschrieben. Nach und nach zeichnet dieser Krimi ein Bild von dem Leben der einzelnen Protagonisten und warum sie sich so verhalten. Das Leben an der Küste und das Verhalten der Friesen wird in liebevoller Weise als Zugabe mitbeschrieben. Als Nordfriesland-Fan war ich sofort begeistert. Ein Buch das man nicht aus der Hand legen mag, spannend bis zum Schluss.

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Eva. Endlich.
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 11.04.2014

„Er sprach mit ihr. Seine Lippen bewegten sich kaum merkbar, als er versuchte zu erklären, was er heute getan hatte. Dass es nicht seine Schuld gewesen war. Aber so sehr er sich bemühte, es wollte ihm nicht gelingen. Aber musste sie überhaupt alles wissen? Es gab Dinge, die sollte sie... „Er sprach mit ihr. Seine Lippen bewegten sich kaum merkbar, als er versuchte zu erklären, was er heute getan hatte. Dass es nicht seine Schuld gewesen war. Aber so sehr er sich bemühte, es wollte ihm nicht gelingen. Aber musste sie überhaupt alles wissen? Es gab Dinge, die sollte sie gar nicht erfahren. Sie war ein Engel. Sie war die Einzige, die ihn retten konnte. Dafür war es seine Aufgabe, sie vor den Grausamkeiten des Lebens zu beschützen. Irgendwann. Wenn sie wieder an seiner Seite war. Und er war sicher, ganz sicher, dass das nur eine Frage der Zeit war.“ Stein glaubt, dass Eva die Frau seines Lebens ist. Eva, die er in Berlin über Monate hinweg auf Schritt und Tritt verfolgt hat. Er will ihr doch nur zeigen, wie sehr er sie liebt! Vor Gericht wurde ihm mitgeteilt, dass er sich Eva nicht mehr nähern dürfte. Aber was verstehen die schon? Oder ihr Mann… Aus Berlin wegzuziehen, irgendwohin, das war doch sicher seine Idee. Stein weiß genau – er muss sie wiederfinden. Und Till und Eva? In einem kleinen Ort in Nordfriesland wollen sie ein neues Leben beginnen. Die Verfolgung in Berlin hat Eva so zugesetzt, dass sie ständig von Ängsten und Alpträumen geplagt wird. Aber niemand weiß, wohin sie verzogen sind. Also sind sie in Sicherheit. Niemand wird mehr ihr Leben oder ihr Glück bedrohen, oder? Entgegen Tills Hoffnungen bessert sich Evas Verfassung nicht, ganz im Gegenteil. Und was hat es mit diesen eigenartigen Gerüchten auf sich, die man sich im Dorf erzählt? Gerüchten über mysteriöse Dinge, die in der Gegend geschehen. Und in seinem Haus. Zeitgleich bemüht sich in Berlin ein Polizist, Stein nicht aus den Augen zu verlieren. Anders als das Gericht und seine Kollegen ist er davon überzeugt, dass Stein mehr ist als nur ein Stalker… Kriminalroman steht auf dem Buch. Ich hätte Thriller draufgeschrieben, denn an Spannung fehlt es in diesem Buch absolut nicht! Immer, wenn es im Kapitel um Stein geht, um das, was er gerade denkt oder tut, lief mir ein Schauer den Rücken runter. Dieser Mensch ist wirklich krank! Und schnell war mir klar, dass er seine Suche nach Eva nicht aufgeben wird. Auch die psychischen Belastungen, denen Till und Eva ausgesetzt sind, werden sehr schön herausgearbeitet. Leicht kann man sich vorstellen, wie eine solche Belastung auch eine funktionierende Ehe ruinieren kann. Und dazu kommen noch diese ganzen unheimlichen Dinge, die Eva sieht. Diese unerklärlichen Ängste, die sie manchmal befallen und die immer wiederkehrenden Alpträume. Sind das Wahnvorstellungen oder gibt es am Ende tatsächlich ein dunkles Geheimnis in ihrem Haus? Ich kann nur sagen, das Buch hat mich in einem Sog erfasst und nicht mehr losgelassen. Spannend, eindringlich, mysteriös – klasse!

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Realität und Mythos - spannend verpackt
von mabuerele am 10.04.2014

Das Buch beginnt in der Vergangenheit. Während der Pastor gegen Sünde und Schuld wettert, braut sich vor der Kirche mit Gewitter und Sturm ein Unwetter zusammen. In der Kirche sitzt eine junge Frau. Mit ihren Augen lerne dich die Dorfgemeinschaft kennen. Dazu gehört auch Hans, der versucht hat,... Das Buch beginnt in der Vergangenheit. Während der Pastor gegen Sünde und Schuld wettert, braut sich vor der Kirche mit Gewitter und Sturm ein Unwetter zusammen. In der Kirche sitzt eine junge Frau. Mit ihren Augen lerne dich die Dorfgemeinschaft kennen. Dazu gehört auch Hans, der versucht hat, sie zu vergewaltigen. Aber keiner hat ihr geglaubt. Dann wechselt die Geschichte in die Gegenwart. Till und Eva haben sich auf der Insel ein Haus gekauft. Eva möchte ihrer Vergangenheit entkommen und dem Mann, der sie in Berlin verfolgt hat. Hauptkommissar Mannsen wurde von seinem Berliner Kollegen über den Fall informiert. Der Autor hat einen spannenden und abwechslungsreichen Roman geschrieben. Eva ist eine junge Frau, der ihr Beruf als Kindergärtnerin Spaß macht. Doch nach wie vor quälen sie Alpträume. Auch auf der Insel fühlt sie sich verfolgt. Till steht zu seiner Frau, ist aber trotzdem für einen Flirt zu haben. Evas Verfolger ist besessen von ihr. Wenn er ihr Bild sieht, wirkt es beruhend auf ihn. Nach und nach entfaltet der Autor vor meinen Augen das krankhafte Wesen des Täters. Ein besonderer Bewohner des Ortes ist Harke. Mit seinem Hund Reiko und seinem Hausgeist Nis sorgt er bei den Neubewohnern für Skepsis. Der Autor hat es sehr gut verstanden, die Krimihandlung mit der Sagen- und Mythenwelt des Nordens zu verknüpfen. Manchmal ist es schwierig, Realität und Mythos auseinanderzuhalten. Gegenwart und Vergangenheit scheinen sich zu vermischen. Gerade das aber gibt dem Buch sein besonderes Flair. Land und Leute werden detailgenau beschrieben. Ich als Leser hatte oft das Gefühl, direkt ins Geschehen einbezogen zu sein. Dadurch wird die Geschichte authentisch. Ich habe einiges über Sitten und Gebräuche im Norden gelernt. Wenn manche Stellen die Erinnerung an Storms Schimmelreiter wachriefen, so war das sicher gewollt. Das Buch ließ sich zügig lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Der Autor beherrscht das Spiel mit der Sprache. Durch geschickte Wortwahl werden die Gefühle der Protagonisten nachvollziehbar. Angst und Grauen, aber auch Ruhe und Besinnung finden ihre sprachliche Entsprechung. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Kombination von Vergangenheit und Gegenwart, Mythos und Realität ist ausgezeichnet gelungen.

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Deichmörder
von Manu2106 aus Hamburg am 07.04.2014

Leider hat ja jedes Buch ein Ende, somit hat dieses leider auch eins, aber was für eins... sehr schön! Beginnen tut dieses tolle Buch aber Mitte des 19. Jahrunderts, in einem kleinen Dorf an der nordfriesischen Küste, in einer stürmischen Nacht... Dann aber geht's in die Gegenwart: Eva und Till Becker sind... Leider hat ja jedes Buch ein Ende, somit hat dieses leider auch eins, aber was für eins... sehr schön! Beginnen tut dieses tolle Buch aber Mitte des 19. Jahrunderts, in einem kleinen Dorf an der nordfriesischen Küste, in einer stürmischen Nacht... Dann aber geht's in die Gegenwart: Eva und Till Becker sind gerade von Berlin ins kleine nordfriesische Dörfchen Kleebüll gezogen, um aus der Reichweite des verrückten, triebgesteuerten Stalkers Stein zu sein, denn dem konnte bislang noch nichts nachgewiesen werden um ihn einsitzen zu lassen, demnach läuft er noch frei rum, und stellt ihr weiter nach. Kriminalhauptkommissar Krumme ist nach wie vor an Stein dran. Auf Krummes Bitte, doch ein Auge auf Eva zu haben, werden die Beckers in Kleebüll von Hauptkommissar Mannsen unter polizeiliche beobachtung gesetzt. Geplagt von Alpträumen, ist Eva sich sicher auch in Kleebüll verfolgt zu werden, sie sieht einen schwarzen Mann, der hinter ihr her zu sein scheint, und dann ist da noch der Geist von Inken, und die eigenartigen Visionen aus einer Vergangenheit die nicht ihr gehörte... "Deichmörder" ist eine spannende Geschichte, ein geniales Spiel mit der realen und der mystischen Welt. Es passieren viele mysteriöse Dinge. Spannung ist von der Ersten bis zur letzten Seite gegeben. und nichts ist vorhersehbar. Der Autor hat es hier geschafft die Vergangenheit so mit der Gegenwart zu verfelchten das dem Leser ein sehr schöner Showdown bereitet wird. Die Charaktere sind toll, Eva war mir auf anhieb sympathisch, Till auch, der hat aber einiges am Sympathie eingebüßt im Laufe der Geschichte. Die Kommissare muss man einfach mögen, vorallem wenn Mannsen mit seinem friesischen Charme daher kommt, und Krumme mit seiner verbissenheit mächtig Wirbel macht. Alle Charaktere wurden sehr gut beschrieben, man kann sich zu jedem einzelnen ein recht gutes Bild machen, vorallem wirken sie recht authentisch. Mir hat Harke noch sehr gut gefallen, sehr mysteriös der Nachbar von Eva und Till, meinetwegen hätte er viel mehr dabei sein dürfen :) Gefallen haben mir die Landschaftsbeschreibungen, ich hatte alles vor Augen... selbst wie Eva im Watt gestiefelt ist, hatte ich das Gefühl dabei zu sein. Kopfkino unbedingt anschalten beim lesen. Der Schreib- und Erzähltil ist sehr angenehm, lässt sich flüssig lesen, ich war sehr schnell drin in der Geschichte, und dann flogen sie Seiten einfach so dahin, einmal angefangen mag man garnicht mehr aufhören mit dem lesen. Der Autor lässt uns die Geschichte aus verschieden Perspektiven lesen, zum einen von Eva, dann lesen wir noch aus Sicht von Till, Stein und den Kommissaren, das tut dem Lesefluss aber nichts, das steigert umso mehr die Spannung. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, ich hatte ein paar sehr schöne, vorallem spannende Lesestunden.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Durch die bildhaften Beschreibungen der Protagonisten, Handlungen und Landschaften, die stetig steigende Spannung, die bis zum Ende anhielt, wurde das Lesen zum Erlebnis.

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