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Delirium

Ausgezeichnet mit dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2012

(15)
Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll. --- Band 1 der spannenden Reihe von Bestseller-Autorin Lauren Oliver ("Wenn du stirbst")
Portrait

Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 22.11.2013
Serie Amor-Trilogie 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31301-0
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 188/196/34 mm
Gewicht 383
Buch (Taschenbuch)
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„Liebe: Sie bringt dich um, aber sie rettet dich auch...“

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

Ein tolles Buch! In ferner Zukunft wird die Liebe als eine Krankheit erkannt. Sobald die Menschen 18 sind, werden Sie "geheilt", bevor sie ernsthaft infiziert werden. Doch kurz vor Ihrem Eingriff trifft Lena auf Alex. Und sie erkennt, dass sie keinesfalls "gehielt" werden möchte. In diesem Buch erkennt man (wer es noch nicht weiss), Ein tolles Buch! In ferner Zukunft wird die Liebe als eine Krankheit erkannt. Sobald die Menschen 18 sind, werden Sie "geheilt", bevor sie ernsthaft infiziert werden. Doch kurz vor Ihrem Eingriff trifft Lena auf Alex. Und sie erkennt, dass sie keinesfalls "gehielt" werden möchte. In diesem Buch erkennt man (wer es noch nicht weiss), dass das Leben kein Leben ist, wenn man nur hindurchtreibt. Zum Leben gehören nun einmal Liebe und auch Leid und Schmerz. Auch wenn es Situationen im Leben gibt, wo man sich denkt, ein Leben ohne Schmerz und die schmerzhaften Gefühle die die Liebe oft zeigt, wäre einfacher. Doch genau für dieses Leid und auch für die schönen Seiten der LIebe und Leidenschaft lohnt es sich doch erst zu kämpfen, zu leiden, zu lieben und zu leben...

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Super Geschichte, krass und unglaublich
von einer Kundin/einem Kunden aus Obernzenn am 20.08.2016

In ferner Zukunft wird die Liebe als tödliche Krankheit bezeichnet. Wenn wir verliebt sind, denken wir anders, machen Sachen, die man so nie machen würde, riskiert sein Leben, lügt, macht verbotene Sachen, der Verstand setzt manchmal aus. Um das zu verhindern, wird jeder Mensch an seinem 18. Geburtstag... In ferner Zukunft wird die Liebe als tödliche Krankheit bezeichnet. Wenn wir verliebt sind, denken wir anders, machen Sachen, die man so nie machen würde, riskiert sein Leben, lügt, macht verbotene Sachen, der Verstand setzt manchmal aus. Um das zu verhindern, wird jeder Mensch an seinem 18. Geburtstag "geheilt" in dem er sich eine Operation unterziehen muss. In dieser OP wird einfach im Gehirn der Nerv für die Liebe entfernt, so dass die Menschen nichts mehr fühlen. Denn Liebe gefährdet die Welt, es gibt Kriege und sonstige schlimme Dinge. Lena wird bald 18 und ist in diesem System aufgewachsen. Für die ist es ganz normal, dass man keinen Spaß haben darf, um 21 Uhr im Haus sein muss wegen der Ausgangssperre und die OP, die ihr bevorsteht rückt immer näher. Ihre Freundin Hana schlägt da irgendwie aus der Reihe und durch ihre riskanten Angelegenheiten lernt Lena Alex kennen. Mehr möchte ich nicht verraten .... Meine Meinung: Von dieser Reihe habe ich schon sehr viel Gutes gehört und da ich auch im Besitz dieses Werkes bin, habe ich einfach mal angefangen zu lesen. Der Anfang war schon höchst interessant. Da ich schon einige Dystopien gelesen habe, bin ich immer extrem gespannt auf Neue, denn das sind alles Zukunftsversionen. Wer von uns weiß schon was 150 Jahre nach unserer Zeit passiert? Dass die Liebe jemals als Krankheit gilt ist eine interessante Theorie und die Symptome noch nicht mal so abwegig. Doch ich hoffe, dass dies was in diesem Roman passiert nie mit der Menschheit geschehen wird. Wir brauchen die Liebe, Gefühle wie Glück oder das Kribbeln im Bauch wenn man sich verliebt hat. Ich möchte nicht dieses Scheißegal Gefühl haben, denn das ist doch kein Leben. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Da es der Anfang einer Trilogie ist und man erst wieder in die Geschichte hineinfinden muss, war es manchmal etwas langweilig. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt wo man nicht mehr aufhören kann zu lesen und einfach nur wissen möchte wie es weiter geht. Trotz der anfänglich langwierigen Stellen sieht meine Bewertung folgendermaßen aus:

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unbedingt Lesenswert :)
von Tina am 12.01.2016

EIn wirklich tolles Buch muss ich sagen. Die Geschichte ist sehr fesselnd und am Anfang kaum zu glauben. Die Idee der Geschichte finde ich richtig toll. Sich vorzustellen, dass die Liebe als Krankheit gilt und alles dafür unternommen wird sie zu bekämpfen ist schon wirklich krass. Das Buch ist... EIn wirklich tolles Buch muss ich sagen. Die Geschichte ist sehr fesselnd und am Anfang kaum zu glauben. Die Idee der Geschichte finde ich richtig toll. Sich vorzustellen, dass die Liebe als Krankheit gilt und alles dafür unternommen wird sie zu bekämpfen ist schon wirklich krass. Das Buch ist so geschrieben, dass man sich genau in die Rolle der Lena genauso wie in die der anderen Figuren hinein fühlen kann. Ich kann es nur weiterempfehlen, genauso wie die anderen beiden Teile. Daumen Hoch!!

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Eine Welt, in der die Liebe das schlimmste Verbrechen ist...
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 25.07.2015

Die Grundidee der Geschichte fand ich sehr spannend und originell: In der Zukunft ist Liebe nichts Schönes mehr, nichts Erstrebenswertes - sondern etwas Gefährliches, Verachtenswertes, beinahe schon Ekelhaftes. Das jedenfalls wird jungen Menschen von klein auf immer wieder gepredigt; sie lernen es im Kindergarten, in der Schule, im Elternhaus,... Die Grundidee der Geschichte fand ich sehr spannend und originell: In der Zukunft ist Liebe nichts Schönes mehr, nichts Erstrebenswertes - sondern etwas Gefährliches, Verachtenswertes, beinahe schon Ekelhaftes. Das jedenfalls wird jungen Menschen von klein auf immer wieder gepredigt; sie lernen es im Kindergarten, in der Schule, im Elternhaus, überall... Die Liebe ist böse. Die Liebe ist gefährlich. Die Liebe ist heimtückisch. Die Liebe tötet. Aber es gibt Hoffnung, zwangsverabreicht kurz vor dem achtzehnten Geburtstag: eine Operation, ganz schnell, ganz einfach. Ein kleiner Schnitt im Gehirn hier, ein kleiner Schnitt da, und schon kann man keine Liebe mehr empfinden. Man ist sicher, für alle Zeit. Man muss keine Angst mehr haben. Nach dem Eingriff bekommt man einen Ehepartner und einen Beruf zugeteilt - sogar die Anzahl der Kinder wird vorgeschrieben, denn da es keine Elternliebe gibt, hätte sonst niemand die Motivation, Kinder zu bekommen. Die Regierung beherrscht ihre Bürger mit mit totalitärem Terror. Für alles gibt es Regeln, und schon die kleinste Übertretung kann den Tod oder eine lebenslange Haftstrafe bedeuten. Man darf das Wort "Liebe" nicht mal aussprechen, geschweige denn körperliche Zuneigung zeigen, wie Umarmen oder gar Küssen. Alles muss von der Regierung erst genehmigt werden: Filme, Musik, Bücher... Und die Regierung sieht alles, immer und überall. In dieser Welt ist Erwachsenwerden wie ein Spaziergang durch ein Minenfeld. Lena, durch deren Augen wir die Geschichte sehen, freut sich richtig auf ihren Eingriff, der alles einfacher und sicherer machen wird. Sie hat ihr halbes Leben in panischer Angst vor der Amor Deliria Nervosa verbracht, die ihr schon die Mutter und die Tante geraubt hat. Das freudige Ereignis ist schon ganz nahe... Doch dann trifft sie den geheimnisvollen Alex und "infiziert" sich. Auf den ersten Blick wirkt Lena wie ein schwacher Charakter. Sie scheint die Propaganda der Regierung fraglos zu schlucken, und es dauert sehr, sehr lange, bis sie endlich beginnt, die Dinge zu hinterfragen. Bis sie begreift, dass nicht die Liebe das Problem ist, sondern das Verbot der Liebe! Aber das fand ich eigentlich nur realistisch, schließlich hat sie 17 Jahre lang in einer Gesellschaft gelebt, in der die Menschen quasi eine ständige Gehirnwäsche durchlaufen. Nach und nach kommt Lena aus sich heraus und man merkt, was für eine wache Intelligenz sie eigentlich besitzt, wie aufmerksam und genau sie beobachtet - und wie loyal und mutig sie ist. Immer mehr stellte ich fast, dass sie sogar ein sehr starker Charakter ist, mit dem ich wunderbar mitfühlen und mitleiden konnte. Alex ist der Junge, in den sich Lena verliebt. Ich möchte noch nicht viel über ihn verraten, aber ich fand ihn einfach wunderbar: er ist liebevoll, geduldig, intelligent, verschlingt verbotene Bücher (vor allem Gedichte) und versucht wirklich, Lena zu nichts zu drängen. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist rührend und zart und wirkt vor dem Hintergrund einer grauen, gefühllosen Welt unendlich kostbar. Hana ist Lenas beste Freundin. Sie ist eigentlich die "Wilde" der Beiden - diejenige, die verbotene Musik hört und sich nachts aus dem Haus schleicht. Lena war immer ihr Ruhepol, das verlässliche graue Mäuschen, und so ist es für Hana eine große Überraschung, wie ihre Freundin sich entwickelt! Ich fand es sehr gekonnt, wie die Autorin den Unterschied herausarbeitet zwischen den "gefährdeten" Jugendlichen, die noch vor Leben und Leidenschaft sprühen, und den "geheilten" Erwachsenen, die flach, austauschbar und stumpfsinnig wirken. "Delirium" ist eine Liebesgeschichte, und gleichzeitig eine Geschichte über freien Willen und Selbstbestimmung. Immer wieder taucht die Frage auf, ob die Liebe den Schmerz wert ist, und das ist im Endeffekt auch genau das, was Lena lernen muss: ein Leben, in dem jedes Gefühl abgestumpft ist, bringt vielleicht keinen Schmerz, ist aber auch nicht mehr lebenswert. Der Schreibstil von Lauren Oliver hat mich sehr beeindruckt. Er ist voller Sätze, die man ein zweites oder ein drittes Mal lesen muss, weil sie so perfekt sind! Sie beschwören in eindrucksvollen, einfallsreichen Bildern Atmosphäre herauf und vermitteln Emotionen, glasklar und fast schon schneidend intensiv. Und es sind die vielen kleinen, durchdachten Details, die die Welt, die die Autorin sich ausgedacht hat, so glaubhaft und lebendig machen. Fazit: "Delirium" ist der packende, wunderbar originelle erste Band einer dystopischen Trilogie für junge Leser(innen). In einer Welt, in der die Liebe als tödliche Krankheit gilt und streng verboten ist, in der die Regierung jedes kleinste Detail des Lebens bestimmt, von der Berufswahl über den Ehepartner bis zur Anzahl der Kinder, muss sich die junge Lena entscheiden, ob sie sich anpassen will, oder ob sie für ihre Liebe und ihre Freiheit alles opfert - vielleicht sogar ihr Leben.

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Alle Arten der Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Garmisch-Partenkirchen am 20.01.2015

Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff... Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll. Ein Buch gewidmet der Liebe. Die Liebe zu einem Mann, zu seiner Cousine, Schwester, Freundin alle Arten der Liebe. Am Anfang war es etwas langweilig, die Welt wurde vorgestellt. Dann ging es aber los von Seite zu Seite wurde es spannender. Ab und zu hielt man den Atem mit an und wartet bzw. liest schnell weiter. Zum Glück ist das Band 1 denn das Ende ...... Ich freue mich schon auf die beiden weiteren Bänder und hoffe das die Krankheit siegen wird. Voller Vorfreude mache ich mich jetzt auf zu Band 2.

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Mein absolutes Lieblingsbuch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Freienstein am 13.01.2015

Dieses Buch ist einfach nur toll für jeden, der Zukunfts Fantasy liebt. Ich finde es sehr spannend, dass in diesem Buch Liebe als Krankheit dargestellt wird und ich kann mich sehr gut mit Lena (der Hauptperson) identifizieren. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und enthält sehr detaillierte Beschreibungen der... Dieses Buch ist einfach nur toll für jeden, der Zukunfts Fantasy liebt. Ich finde es sehr spannend, dass in diesem Buch Liebe als Krankheit dargestellt wird und ich kann mich sehr gut mit Lena (der Hauptperson) identifizieren. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und enthält sehr detaillierte Beschreibungen der Szenen, in denen man sich befindet. Alles in allem kann man sagen: Wer dieses Buch noch nicht gelesen hat, der verpasst etwas!

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Ohne Worte
von einer Kundin/einem Kunden am 20.01.2014

Ich hab selten so ein tolles Buch gelesen! Nach dem Einlesen in eine Welt, wo Liebe eine Krankheit ist, hat mich die Hauptprotagonistin Lena und die ganze Geschichte um ihre rebellische beste Freundin Hannah und ihre große Liebe Alex total gefangen genommen. Bis zum nächsten Morgen konnte ich mich... Ich hab selten so ein tolles Buch gelesen! Nach dem Einlesen in eine Welt, wo Liebe eine Krankheit ist, hat mich die Hauptprotagonistin Lena und die ganze Geschichte um ihre rebellische beste Freundin Hannah und ihre große Liebe Alex total gefangen genommen. Bis zum nächsten Morgen konnte ich mich nicht davon trennen, also unbedingt lesen!

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amor deliria nervosa
von einer Kundin/einem Kunden am 04.01.2014

Lena lebt in einer Welt in der die Liebe eine Krankheit ist. Eine Krankheit die immer tödlich endet. In dieser Welt werden Jungen und Mädchen von klein auf getrennt. Erst nach dem „rettenden“ Eingriff, den man mit 18 Jahren hat, bekommt man einen Partner zugeteilt. Um vorher keine Probleme... Lena lebt in einer Welt in der die Liebe eine Krankheit ist. Eine Krankheit die immer tödlich endet. In dieser Welt werden Jungen und Mädchen von klein auf getrennt. Erst nach dem „rettenden“ Eingriff, den man mit 18 Jahren hat, bekommt man einen Partner zugeteilt. Um vorher keine Probleme zu bekommen gibt es das Buch Psst. Dieses Buch schreibt vor wie sich die Menschen verhalten sollen und beschreibt die Symptome der Deliria. Doch in dieser scheinbar perfekten Welt gibt es auch eine große Untergrundbewegung, die von Nichtgeheilten geführt wird. Diese kämpfen gegen die Operation für die Liebe. Für Lena ist klar, dass alles besser wird wenn sie endlich geheilt ist. Doch dann lernt sie Alex kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine verbotene Beziehung und schon bald weiß Lena, dass die Welt in der sie lebt nur aus Lügen besteht und dass alles wie ein Kartenhaus zusammenfallen kann. Für mich eine Geschichte, die ich so in noch keiner Weise gelesen habe und die mich jedoch sofort gefesselt hat.

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Amor delirium nerviosa
von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2013

Liebe ist eine anerkannte Krankheit und auch Lena wird an ihrem 18. Geburtstag von dieser heimtückischen Krankheit befreit. Mit Freude erwartet sie diesen Tag. Man kann gut mir den Protagonisten mitfühlen und sich in diese hineinversetzen. Die Geschichte ist sehr stimmig geschrieben und man spürt den Zwiespalt der Protagonistin... Liebe ist eine anerkannte Krankheit und auch Lena wird an ihrem 18. Geburtstag von dieser heimtückischen Krankheit befreit. Mit Freude erwartet sie diesen Tag. Man kann gut mir den Protagonisten mitfühlen und sich in diese hineinversetzen. Die Geschichte ist sehr stimmig geschrieben und man spürt den Zwiespalt der Protagonistin Lena. Was mir besonders gut gefallen hat, war ein kleines Detail. Es ist der Moment wo Lena begreift, dass Mauern und Grenzen nicht nur gemacht sind, um etwas Fremdes oder Böses auszusperren. Viel mehr begreift sie, dass es auch die Funktion des Einsperrens erfüllt wird. Lauren Oliver hat ein tolles Jugendbuch über eine mögliche zukünftige Gesellschaft geschrieben und folgt damit einen Trend, der nach den „Tributen von Panem“ ungebrochen ist. Was mir gut gefallen hat, war das sich die Autorin nicht lange mir Erklärungen aufhält. Vielmehr baut sie diese Infos geschickt in die Geschichte rund um Lena und ihren besonderen Tag ein. Am Anfang eines jeden Kapitels, stehen immer wieder Zitate aus Büchern, die in dieser Gesellschaftsform von enormer Bedeutung sind. Was aber vielmehr im Vordergrund steht, ist die aufkeimende Liebesgeschichte und den romantischen Verstrickungen mit dem geheimnisvollen Alex. Der Cliffhanger ist sehr gut gewählt und macht neugierig auf den nächsten Band. Wer nicht genug von dieser Kombination aus Liebesgeschichte und Dystopie bekommen kann, dem lege ich Memento - die Überlebenden ans Herz.

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Delirium
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2013

In Lenas Welt wird die Liebe als Amor Deliria Nervosa bezeichnet und gilt als schwere, tödliche Krankheit. Durch einen kleinen medizinischen Eingriff werden die Menschen jedoch dagegen immun und leben fortan emotionslos ihr Leben genau so, wie es das System für sie bestimmt. Lena stellt die Regeln der Gesellschaft,... In Lenas Welt wird die Liebe als Amor Deliria Nervosa bezeichnet und gilt als schwere, tödliche Krankheit. Durch einen kleinen medizinischen Eingriff werden die Menschen jedoch dagegen immun und leben fortan emotionslos ihr Leben genau so, wie es das System für sie bestimmt. Lena stellt die Regeln der Gesellschaft, in welcher sie lebt, nie in Frage - bis sie sich zum ersten Mal verliebt... Schön geschrieben, spannend und bis zur letzten Seite fesselnd.

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Liebe macht krank
von einer Kundin/einem Kunden am 10.11.2013

Man stelle sich eine Gesellschaft vor, in der Zensur, Ausgangssperren, Geschlechtertrennung und Kontrolle zum täglichen Leben dazugehören. In der die schönste Sache der Welt als Krankheit mit dem Namen Amor Deliria Nervosa diagnostiziert wurde, gegen die es ein Heilmittel gibt und Emotionen genauso wenig geduldet werden, wie eigene Wünsche... Man stelle sich eine Gesellschaft vor, in der Zensur, Ausgangssperren, Geschlechtertrennung und Kontrolle zum täglichen Leben dazugehören. In der die schönste Sache der Welt als Krankheit mit dem Namen Amor Deliria Nervosa diagnostiziert wurde, gegen die es ein Heilmittel gibt und Emotionen genauso wenig geduldet werden, wie eigene Wünsche und Träume. So sieht die Wirklichkeit für die junge Protagonistin Lena in Lauren Olivers Dystopie ?Delirium? aus. Sie muss sich im Laufe des Buches entscheiden, ob der Preis in einer sicheren, gewaltfreien und zivilisierten Gesellschaft zu leben nicht zu hoch ist, wenn man dafür jegliche Wahl und Entscheidungsfreiheit, die man im Leben hat aufgeben muss. ?Delirium? ist ein mitreißender und spannender Auftakt zu einer Trilogie über Freundschaft, Vernunft, den freien Willen und die erste große Liebe. Von Anfang an wird klar festgestellt, dass Liebe eine Krankheit ist, die es zu bekämpfen und auszurotten gilt. Am Ende dieses Buches habe ich mir jedenfalls die Frage gestellt, wofür ich mich entscheiden würde: für die Liebe oder den sicheren Weg?

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Zum Träumen
von Sabrina aus Dresden am 15.07.2016

Lena wächst in einer Welt auf, in der es verboten ist zu Lieben. Liebe ist eine Krankheit, die Menschen zu bösen Dingen treibt, und die mit dem Tod endet. Sie steht kurz vor ihrer Evaluierung, kurz davor geheilt zu werden. Doch es kommt ganz anders. Alex, der mit wildem Tamtam... Lena wächst in einer Welt auf, in der es verboten ist zu Lieben. Liebe ist eine Krankheit, die Menschen zu bösen Dingen treibt, und die mit dem Tod endet. Sie steht kurz vor ihrer Evaluierung, kurz davor geheilt zu werden. Doch es kommt ganz anders. Alex, der mit wildem Tamtam und Kühen in ihr leben platzt, wird ihr noch die wahre Welt zeigen. Eine wunderbare Dystopie, die mich wunderbar unterhalten konnte. Die Idee finde ich klasse, ist mal was anderes. Bei dem Szenario kann man viele gute Handlungen rausarbeiten. Also die perfekte Grundlage für kreative Ideen. Lena, die Hauptprotagonistin, gefällt mir sehr gut. Sie ist gezeichnet vom Leben durch den Tod ihrer Eltern. Sie sehnt sich den Tag ihrer Heilung herbei, wird aber eines besseren belehrt von Alex. Der ihr die Augen öffent, um die Welt anders zu sehen. Das verspricht schon eine schöne Liebesgeschichte zu werden. Es gab einige Stellen im Buch, die ein wenig langweilig waren. Aber wurde echt gut ausgeglichen durch die Qualität der Geschichte. Ich denke das Buch hat alles um einen in eine andere Welt zu entführen. Und vorallem träumen zu lassen, welches für mich ein gutes Buch ausmacht. Die Beschreibungen sind vorstellbar und realistisch. Ich fühlte mich die ganze Zeit mittendrin. Was ab und zu etwas störend war, waren der Aufbau mancher Sätze, die mich mehr als verwirrt haben, und die mich mehrmals den selben Text lesen ließen. Das hat den Spaß ein wenig geschmälert. Fazit Wirklich ein schönes Buch, mit vielversprechender Handlung. Es hat sich super flüssig und schnell gelesen, und hat meine Fantasie für die eigene Version angeregt. Band 2 liegt schon bereit, und kann es kaum erwarten wie es nun weiter geht.

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All you need is love...
von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2016

Es gibt viele sehr gute Jugendbücher die eine äußert interessante Welt beschreiben. Seien es Kinder und Jugendliche, die sich bis zum Tod bekämpfen müssen, um ein Exempel zu statuieren. (Tribute von Panem) Oder eine Welt, in der sich Menschen zwischen fünf Fraktionen entscheiden müssen, um ihre Lebensform zu wählen.... Es gibt viele sehr gute Jugendbücher die eine äußert interessante Welt beschreiben. Seien es Kinder und Jugendliche, die sich bis zum Tod bekämpfen müssen, um ein Exempel zu statuieren. (Tribute von Panem) Oder eine Welt, in der sich Menschen zwischen fünf Fraktionen entscheiden müssen, um ihre Lebensform zu wählen. (Die Bestimmung) Lauren Oliver wählt einen anderen sehr interessanten Ansatz, welcher der ausschlaggebende Grund war, warum ich dieses Buch gelesen habe. „Liebe ist eine Krankheit“. Die Autorin beschreibt eine Gesellschaft in der die Liebe (beinahe) ausgerottet wurde. Denn sie ist das Übel- für all den Krieg und die Zerstörung verantwortlich. Liebe macht die Menschen blind, lässt Sehnsüchte erwachen und bringt die Menschen dazu, irrationale Entscheidungen zu treffen. Als Leser begleitet man die junge Lena, die sich eigentlich nichts weiter wünscht als normal zu sein aber mehr und mehr die Pfeiler der Gesellschaft hinterfragt, als sie Alex kennenlernt. Durch ihn beginnt sie die Welt mit anderen Augen zu sehen und muss sich bald eine essentielle Frage stellen. Ist eine Welt ohne Liebe, eine Welt in der man Leben will?

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Wenn Liebe zur Krankheit wird
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2014

In Lenas Welt ist Liebe eine Krankheit, die nach Ausbruch sogar zum Tod führen kann. Unter keinen Umständen will Lena, dass so etwas mt ihr passiert. Deshalb fiebert sie ihrem 18. Geburtstag entgegen - dem Tag, an dem Lena den Eingriff zur Heilung der Krankheit erhält. Ihre rebellische Freundin... In Lenas Welt ist Liebe eine Krankheit, die nach Ausbruch sogar zum Tod führen kann. Unter keinen Umständen will Lena, dass so etwas mt ihr passiert. Deshalb fiebert sie ihrem 18. Geburtstag entgegen - dem Tag, an dem Lena den Eingriff zur Heilung der Krankheit erhält. Ihre rebellische Freundin Hanna ist da anderer Meinung und scheint sich zunehmends von Lena zu entfernen. Da trifft Lena den "geheilten" Alex und stellt fest, dass diese Krankheit namens "Liebe" vielleicht doch nicht so schlimm ist, wie alle sagen. Ich fand den Ansatz, den Lauren Oliver gewählt hat wirklich interessant, gerade da sie sich mit diesem Thema von anderen dystopischen Büchern abgrenzen kann. Dass Liebe eines Tages als Krankheit angesehen werden könnte, fand ich wirklich spannend. Alles in allem eine interessante Reihe, die mit einem spannenden Cliffhanger erfolgreich dafür gesorgt hat, dass ich auch die anderen beiden Teile lesen werde.

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"kranke" Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 23.05.2014

Wer eine glaubhafte, unkitschige Liebesgeschichte (mit dystopischem Hintergrund) schätzt, sollte hier zuschlagen. Lauren Olivers" AMOR"-Trilogie ist anders als die etlicher anderer Autorinnen von (Zukunfts)romanen, zu aller erst NICHT mit einer "Heldin", die den Kampf lebt. Im Gegenteil : Lena, die in einer Umgebung, in der Liebe... Wer eine glaubhafte, unkitschige Liebesgeschichte (mit dystopischem Hintergrund) schätzt, sollte hier zuschlagen. Lauren Olivers" AMOR"-Trilogie ist anders als die etlicher anderer Autorinnen von (Zukunfts)romanen, zu aller erst NICHT mit einer "Heldin", die den Kampf lebt. Im Gegenteil : Lena, die in einer Umgebung, in der Liebe und Zuneigung als krankhaft gelten und am 18.Geburtstag mit einem gehirnchirurgischem Eingriff "geheilt" wird, lebt, landet wegen ihrer rebellischeren Freundin Hanna auf einer geheimen Party mit unglaublicher, toller Musik .Als sie dann auch noch Alex, einen "geheilten" jungen Mann kennenlernt und sich irgendwie wider Willen in ihn verliebt, wird ihr gesamtes Denken, Fühlen und Wissen auf den Kopf gestellt ! Ist die Welt der Geheilten vielleicht doch nicht so erstrebenswert, wie Lena immer glaubte, sollte ihre verstorbene Mutter mit der Liebe recht gehabt haben und gibt es tatsächlich so etwas wie die Rebellen hinter dem elektrischen Grenzzaun, der sie alle "beschützt"......? Jugendliche haben "Delirium"(01) mit einem Buchpreis ausgezeichnet, wer nach dem Cliffhanger angeködert ist, sollte sich "Pandämonium" (02) und "Requiem" (03) nicht entgehen lassen !

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Langatmig und trotz spannender Welt nicht überzeugend...
von Kat B. aus Thun am 21.08.2016

Inhalt Vor Ewigkeiten schon, haben die Menschen begriffen, dass Liebe eine schlimme Krankheit ist, eine Krankheit, die den Menschen verdirbt und ihnen übel mitspielt. So haben sie ein Heilmittel entwickelt, um die Menschheit vor Amor deliria nervosa zu retten. Lena, ein junges Mädchen aus Portland, steht kurz vor der Heilung.... Inhalt Vor Ewigkeiten schon, haben die Menschen begriffen, dass Liebe eine schlimme Krankheit ist, eine Krankheit, die den Menschen verdirbt und ihnen übel mitspielt. So haben sie ein Heilmittel entwickelt, um die Menschheit vor Amor deliria nervosa zu retten. Lena, ein junges Mädchen aus Portland, steht kurz vor der Heilung. Sie freut sich darauf, zumal ihre Mutter eine "Infizierte" war, und sie seither deswegen unter der nicht besonders zuvorkommenden Behandlung ihrer Mitmenschen leidet. Doch dann lernt sie Alex kennen, der ihr Herz zum Klopfen bringt, und sie muss langsam einsehen, dass Amor deliria nervosa nicht das ist, was die Regierung sie glauben lässt... Meine Meinung Der Einstieg in das Buch ist mir leicht gefallen. Recht schnell ist mir die wunderschöne Sprache in dem Buch aufgefallen. Die Autorin schreibt sehr poetisch und bildhaft, was mir gut gefallen hat. Die Welt,, die sie geschaffen hat, ist eine beängstigende: die Regierung beobachtet alles und jeden, und die Menschen machen das ohne zu murren mit. Sie werden zu gefühllosen Hüllen, nachdem sie durch den Eingriff geheilt werden. Und obschon mich der Schreibstil und diese Welt wirklich überzeugt haben, konnte es "Delirium" selber nicht... Schon bald war ich gelangweilt von dem Buch, denn es passiert einfach nichts spannendes. Der Leser begleitet Lena in den Tagen vor ihrem Eingriff. Diese bestehen aus langweiligen Lappalien, Teenagerproblemen, Schulferien im Laden ihres Onkels, und nachdem sie Alex kennengelernt hat auch aus abendlichen verbotenen Ausflügen. Spannung kommt da kaum auf. Und wenn doch, zerstört die Autorin sie recht schnell wieder. Denn obschon der Schreibstil wunderbar ist, ist er gleichzeitig sehr träge und so schweift sie immer und immer wieder ab und lenkt vom Wesentlichen ab. "Delirium" habe ich zudem als äusserst vorhersehbar empfunden. Denn, wenn mal etwas passiert, konnte ich das schon früh erahnen und überraschen konnte mich wirklich nichts, aber auch gar nichts. Das fand ich sehr schade, denn hier hätten definitiv ein paar Überraschungen eingebaut werden können. Die "Liebe" zwischen Lena und Alex fand ich unglaubwürdig. Zu schnell, zu heftig, so, wie es im echten Leben niemals passieren würde. Da das Buch eigentlich von der Liebe handelt, bin ich besonders von der Liebesgeschichte darin sehr enttäuscht. Erst in den letzten paar Kapiteln ist wirklich Spannung aufgekommen und der Cliffhanger ist, wenn auch wieder vorhersehbar, doch motivierend, weiter zu lesen. Setting "Delirium" spielt in Portland, USA, in einer dystopischen Zukunft. Das Setting hat mich wie schon erwähnt wirklich überzeugen können. Portland war toll beschrieben, die einzelnen Schauplätze ebenso. Die Welt, die die Autorin erschaffen hat ist sehr beängstigend, beunruhigend und beklemmend. Die Regierung überwacht ausnahmslos alles, hat die Menschen total unter seiner Kontrolle. Überwacht werden unter anderem auch die Musik und Literatur, alles ist vorgegeben. Religion existiert zwar noch, aber in einer anderen Version, denn neben Gott, wird auch die Wissenschaft sozusagen angebetet. Kurz nach der obligatorischen Schulzeit kommt der "Eingriff", der die Menschen von der schweren Krankheit Liebe heilt. Davor gibt es eine Evaluation, in der geprüft wird, in welchem Sektor jemand arbeiten wird und welchen Partner man zugeteilt bekommt. So wird nach dem Eingriff jeder Mensch ein geregeltes, glückliches Leben führen können. Charaktere Lena, die Hauptprotagonistin, ist Waise und wächst bei ihrer Tante und ihrem Onkel auf. Ihre Mutter hat sich das Leben genommen, da der Eingriff bei ihr auch nach dem dritten Mal keine Wirkung zeigte, und ihr Vater ist früh verstorben. So hat Lena keinen leichten Stand im Leben, da Angehörige von Infizierten, Sympathisanten etc. beinahe geächtet werden. Als Protagonistin habe ich Lena als ziemlich mühsam empfunden. Sie ist nicht nur ausserordentlich naiv, sondern auch unglaublich ambivalent. Sie kann sich einfach nicht entscheiden, was sie ist, wer sie ist und was sie will. Was wohl ihre "Wandlung" von der braven Bürgerin zur Rebellin betonen sollte, hat mich einfach nur genervt. Alex, der männliche Hauptprotagonist, soll wohl so eine Art Romeo darstellen. Er hat natürlich ein Geheimnis, das Lena (natürlich) erst nach einer Weile aufdeckt. Ausserdem hat er Lena wohl schon eine Weile beobachtet, was ich ziemlich creepy finde, Lena aber gar nicht stört. Tiefe hat die Autorin ihren Charakteren nicht geben können, so bleiben alles etwas oberflächlich. Die einzige Person, die mich wirklich interessiert hat, ist Grace, Lena's kleine Cousine, doch von der wird wohl nichts mehr kommen. Fazit Eine erschreckende Zukunftsvision, die eigentlich sehr interessant wäre. Doch "Delirium" hat sich so in die Länge gezogen, ist vorhersehbar und mit flachen und teils nervigen Protagonisten ausgestattet, dass es mich definitiv nicht überzeugen konnte. Erst in der Zielgeraden ist Spannung aufgekommen und trotz des Cliffhangers weiss ich noch nicht, ob ich die Reihe fortsetzen werde.

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von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2016
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Ein wunderschöner Roman über Liebe, Freundschaft und Verbundenheit. In Lenas Welt ist die Liebe eine Krankheit. Wie viele andere hat sie Angst davor, bis Alex in ihr Leben tritt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
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Sehr schön geschrieben und nicht so kitschig wie man erwartet. Das System wird erst nach und nach dekonstruiert. Spannender Auftakt!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Süß und wahnsinnig spannend. Ich konnte es nicht aus den Händen legen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Eine Welt komplett ohne Gefühle - ohne Liebe ... die perfekte Zukunft?! Eine Trilogie die sich sehen lässt!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Wo die Liebe eine Krankheit ist und die Welt unter Kontrolle ist - Was passiert aber wenn man sich trotzdem verliebt und das noch in einen Rebellen ?

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